Politisch überkorrekter Radiosender
Nachfolgende Meldung, die in der heutigen Printausgabe der Kronen Zeitung zu lesen war, wurde bereits gestern über den Radiosender „Arabella“ verlautbart. Natürlich völlig politisch korrekt vergaß man dabei, die Herkunftsländer der Drogendealer anzugeben. Es wurde ledig-lich von 7 Männern gesprochen, die wegen Drogenhandels festgenommen wurden. Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 17.05.12) Lügenbarone unterwegs
Welche Geschichten haben diese Männer wohl den österreichischen Behörden aufgetischt, als sie illegal ins Bundesgebiet eingereist sind. Wahrscheinlich gaben sie an, dass sie in ihrer Heimat aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt werden und um ihr Leben fürchten mussten. Möglicherweise gaben sie auch an, dass sie homosexuell seien und wegen ihrer sexuellen Orientierung flüchteten. Dass diese 7 Männer als Schlüsselarbeitskräfte legal nach Österreich eingereist sind schließen wir aus. Wir glauben schon lange nicht mehr die Münchhausengeschichten der „ach so“ armen Ver-folgten. Der Fluchtgrund bei diesen 7 Verbrechern wird wohl darin gelegen haben, weil auch in Afghanistan, Ghana, Algerien, Syrien und dem Sudan der Drogenhandel verboten ist und diese dort wegen ihrer „Geschäfte“ Probleme mit der Polizei und/oder der Justiz hatten. Die Wahrheit durch Klagen verhindern wollen
Aber wie wird die Geschichte ausgehen? Nun, wie immer schätzen wir. Die Dealer werden eine geringe Haftstrafe ausfassen, diese absitzen und anschließend weiterhin in Wien Dro-gen verkaufen. Und was ist mit einer Abschiebung? Eine solche kommt doch gar nicht in Frage, werden doch diese armen bedauernswerten Flüchtlinge in ihrer Heimat aus polit-ischen, aus religiösen und/oder aus sexuellen Gründen verfolgt. Und sollte es die Österreichische Justiz tatsächlich wagen, den einen oder anderen Drogen- dealer abschieben zu wollen, werden sich wieder zahlreiche linke Gutmenschen einfinden, um mit Protestaktionen den Abzuschiebenden freizupressen. Kommt es dann am Flughafendurch Randalen und Widerstand gegen die Staatsgewalt zum Abbruch des Abschiebevor-gangs, wird der Abzuschiebende wieder in seine Gefängniszelle zurück gebracht werden. Vermutlich wird dann ein in die Bedeutungslosigkeit verschwundener Anwalt die Bühne be-treten und mit irgendwelchen geschickten Winkelzügen den Inhaftierten aus dem Gefäng- nis holen. Dabei wird er es vermutlich nicht verabsäumen all jene zu klagen, die den Asyl- werber gerechtfertigt der Lüge bezichtigen, was dessen Angaben zu seinen Fluchtgründen betrifft. ***** 2012-05-17
|
|
Rechnungshof zeigt Veruntreuung in der BHAG auf
Nicht mehr als erstaunlich sondern als skandalös sind die beiden Malversationen bei der Buchhaltungsagentur des Bundes (BHAG) zu bezeichnen, die der Rechnungshofbericht aufgezeigt hat. Durch die von einem Bereichsleiter der BHAG gefälschte AMS-Schuldscheine, mit denen ein Unternehmen Forderungen gegen das AMS geltend machen konnte, sah sich die Republik Österreich mit Forderungen von 33,5 Millionen Euro konfrontiert. 17,5 Millionen Euro transferierte ein leitender Mitarbeiter der BHAG, via Telebanking auf Privatkonten. Ein Überwachungssystem, das dies aufgezeigt hätte, gab es dabei nicht. Die BHAG hatte nicht einmal Kenntnis über die Anzahlt ihrer Mitarbeiter, die Zugriffberechtigungen auf das Verrechnungssystem hatten. Es gab auch kein Vier-Augen-Prinzip und keine Vor- schriften zur Belegablage. Großzügigkeit mit Steuergeld
So eine Schlamperei ist gerade in der Buchhaltungsagentur des Bundes untragbar, denn hier geht es um das Steuergeld der Österreicher. Verschwendung von Steuergeld macht Schule, denn Negativbeispiele gibt es genug. Die kleinen Gauner werden dabei bestraft. Die großen Verschwender von Steuergeld werden als Manager betitelt. Diese werden belohnt und fürstlich abgefertigt. So hat AUA-Chef Ötsch die österreichische Fluglinie in den Konkurs geflogen und ist da-für noch großzügig abgefertigt worden. Die ÖBB-Vorstände Huber und Söllinger ver-spekulierten 600 Millionen Euro Steuergeld mit der Deutschen Bank und sind ebenfalls großzügig abgefertigt worden. Auch das Sky Link Desaster hat über 400 Mio. Euro Steuergeld durch Kostenüberschreit- ung verschlungen. Auf Konsequenzen für die verantwortlichen Vorstände wartet man vergebens. Auch diese wurden fürstlich abgefertigt. Manche werden sogar Minister, wie die Unterrichtsministerin C. Schmied, die als damaliger Finanzvorstand der Kommunal-kredit am Schaden von bis jetzt 4,8 Milliarden. Euro Mitschuld trägt. ***** 2012-05-16
|
Klassisches Beispiel für linke Doppelmoral
Dass Uwe Scheuch offenbar nicht zur geistigen Elite der österreichischen Politiker gehört, hat er schon mit seiner „Part of the game - Aktion“ bewiesen. Sein jetziger „Tätschn-Sager“ untermauert die Tatsache, dass der Mann keine Gelegenheit auslässt mit beiden Füßen in das bestnächste Fettnäpfchen zu hüpfen. Vorerst sei erwähnt, dass niemand das Recht hat eine andere Person und schon gar nicht ein Kind zu schlagen. Lehrer(innen) die sich nur mit Schläge Respekt verschaffen können, sollten schleunigst den Beruf wechseln. Uwe Scheuch hat sich auch von seinem unglücklichen 'Tätschn-Sager“ distanziert und entschuldigt. Aber dies ist gar nicht der Tenor dieses Beitrags, sondern wir wollen auf die Doppelmoral der Linken hinweisen. Wie wir schon im Beitrag „Part of the game“ be- richteten, wurde von diesen seinerzeit mit zweierlei Maß gemessen. Die Salzburger Landes- hauptfrau hatte nämlich genau dasselbe Ding abgezogen, ohne daraus Konsequenzen ziehen zu müssen. Linke hatte keinerlei Problem bei den Ute Bock-"Detschen"
Nun spielt sich die selbe Situation erneut ab und das sogar in einem weitaus ärgeren Aus- maß. Die selbsternannte Gutmenschin Ute Bock hatte sich im Oktober des Vorjahres, in einem "Standard"-Interview freimütig dazu bekannt, dass sie selbst während ihrer Tätig- keit als Erzieherin in Kinderheimen, fleißig "Detschn" ausgeteilt hatte. Offenbar wollte sie mit ihrem Geständnis einem Zwangsouting zuvorkommen. Als Rechtfertigung für die Gewalt welche sie gegenüber Kinder ausübte meinte Bock, dass es so üblich gewesen war und der Mensch eben ein Gewohnheitstier sei. Sie hatte auch andere Erzieher - die Kinder derart verprügelten sodass deren Blut an die Wände spritzte - gedeckt, indem sie tatenlos zusah und keine Anzeige erstattete. Genau diese Frau Bock erhielt folgende Auszeichnungen: „2000, UNHCR Flüchtlingspreis – 2002, Bruno Kreisky Preis für Menschenrechte - 2003, Dr. Karl Renner Preis - 2004, Humanitätspreis des Roten Kreuzes – 2004, Spin the Globe Award von Siemens“. Während die Linken den Kärntner Uwe Scheuch am liebsten kreuzigen würden und seinen Rücktritt fordern, bleiben die Taten der Ute Bock völlig unkommentiert. Sogar das Gegenteil ist der Fall. Die einstige Kinderverprüglerin wird vom ORF, der SPÖ und den Grünen hofiert, geehrt und ausgezeichnet. Die verantwortlichen Herrschaften sollten sich einmal fragen, ob die Empfänger der bockschen "Detschen" für den postiven Rummel um ihre einstige Peinigerin Verständnis aufbringen können. Sollten die Rücktrittsaufforderungen wegen des sicherlich unüberlegten und nicht ange- brachten „Tätschn-Sagers“ zu Recht bestehen, dann gehören der Ute Bock sämtliche Auszeichnungen aberkannt. Denn im Gegenteil zu Scheuch hatte Bock nicht nur von "Detschn" gesprochen, sondern diese auch fleißig an wehrlose Kinder ausgeteilt. ***** 2012-05-16
|
Multikulturelles Zusammenleben ist offenbar gescheitert
Es ist noch gar nicht so lange her, da bevölkerten Wiener(innen) die Gemeindebauten der Stadt Wien. Es herrschte im Großen und Ganzen Frieden und Einigkeit unter den Bewohn- er(innen). Auf Grund der Tatsache, dass alle Deutsch sprachen, konnten eventuelle Mein- ungsverschiedenheiten verbal geregelt werden. Es war eigentlich die Erfüllung eines Wunschtraums von vielen Wiener(innen) in einer Ge-meindewohnung zu leben. Dieser Wunschtraum ist allerdings in den letzten paar Jahren zum Albtraum geworden. Auf der Suche nach neuem Stimmvieh verschleuderte die rote Gemeinde Wien, die von den Wiener(innen) einst heiß begehrten Wohnungen, an Zu-wanderer aus aller Herren Länder. Mit einem Male war es mit dem trautem Zusammenleben in den Gemeindebauten vorbei. Verschiedene Kulturen prallten aneinander und die Tatsache, dass unzählige Neo-Wiener der deutschen Sprache nicht mächtig waren/sind, ließen Streitereien und gewalttätige Konflikte zur Tagesordnung werden. Einige Zeit versuchten die Verantwortlichen dieses Problem zu ignorieren. Als dies nicht mehr möglich war, wurden sogenannte Ordnungsberater ins Leben gerufen. Diese Ge- meindebau-Sheriffs versuchen seit dem Jahre 2009 Ruhe und Ordnung in die Wohn-hausanlagen der Gemeinde Wien zu bringen. In nicht einmal 3 Jahren wurden von den Ordnungsberatern 54.000 Kontrollgänge absol- viert, um in den Wiener Gemeindebauten halbwegs Ruhe, Ordnung und Sicherheit auf-recht zu erhalten. Alleine in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres 2012 waren bereits rund 7.700 Kontrollen von Nöten. Neben den täglichen „normalen“ Kontrollgängen werden in den Gemeindebauten sogar gezielte Schwerpunktkontrollen - also quasi Planquadrate - durchgeführt. Dies ge-schieht mit gebündelten Kräften, um demonstrativ Präsenz zu zeigen. Wer hätte es sich vor der großzügigen Verteilung der Gemeindewohnungen an Zu-wanderer träumen lassen, dass es einmal notwendig sein wird, eine eigene Polizei in den Wiener Gemeindebauten einzusetzen, die Organmandate einheben und Anzeigen erstatten müssen, um ein geordnetes und sicheres Zusammenleben zu gewährleisten. An den Wiener(innen) kann es jedenfalls nicht gelegen haben und auch nicht liegen,dass heute Ordnungsdienste durch die städtischen Wohnhausanlagen patrouillieren müssen, um für Ruhe, Ordnung und Sicherheit zu sorgen. Denn diese haben bereits seit Jahrzehnten in den Gemeindebauten friedlich zusammengelebt, ohne dass es not-wendig war Ordnungskräfte einzusetzen. ***** 2012-05-15
|
GASTAUTOREN-BEITRAG Jetzt gibt es das schwarz auf weiß: Jeder vierte Wiener ist ein "Tschusch" - "Tschusch" kommt übrigens nicht von "Jugo" sondern vom russischen Wort "cusoj", was dort "fremd" bedeutet. http://oesterreich.orf.at/stories/2532988/ Erstaunlich, dass angeblich dreimal soviel Jugos wie Türken in Österreich leben sollen - angeblich "nur" 114.000 Türken. Die müssen dann aber alle in Wien leben und die Jugos in den Bundesländern, wenn ich mir die Straßen von Wien so ansehe. Bedenkt man, dass 1916 bereits 2.239.000 Menschen in Wien wohnten und im Jahr 2011 nur noch 1.714.142: http://de.wikipedia.org/wiki/Demografie_Wiens dann wird verständlich warum der Türken-Michi den Zuzug so fördert. Irgendwo muss da ja noch immenser Platz (für 500.000 Menschen) in leerstehenden Gemeindewohn-ungen sein, der gefüllt werden muss. Die Erfolgsstatistik vom Türken-Michi kann sich übrigens sehen lassen: War die Bevölkerung in Wien zwischen 1951 und 2001 - also 50 Jahre lang - ziemlich konstant so hat sich das in den letzten 10 Jahren der Türken-Michi-Herrschaft drastisch geändert. Denn im Jahr 2001 lebten in Wien nur 1.550.123 Menschen, 10 Jahre später im Jahr 2011 war die Bevölkerung Wiens bereits auf 1.714.142 angewachsen - also ein sattes plus von 164.019. Das geht auf Grund des grassierenden Genderwahns und der daraus resultierenden Gebärunwilligkeit der heimischen Bevölkerung halt nicht ohne Zuzug von Ausländern, weshalb wir jetzt eben bei 22,3 % Ausländeranteil angelangt sind. Übrigens: 22,3 % von 1.714.142 sind nach Adam Riese 377.111 Personen. Mit besten Grüßen Günther Richter 2012-05-15
|
Sprayer-Idioten verursachten Sachbeschädigung
Es ist schier unglaublich welche Idioten des Nächtens in Wien Favoriten unterwegs sind. In der Nacht von gestern auf heute fielen im 10. Wiener Gemeindebezirk einige Häuser Sprayerattacken zum Opfer. Ein befreundeter Hausbesitzer schickte uns nachfolgende Fotos: Wer kennt diese Zeichen und kann dazu nähere Angaben machen? Für Hinweise die zur Ausforschung der Täter(innen) führen, ist eine Belohnung ausgesetzt. Hinweise werden unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
oder der Rufnummer 0699 / 132 63 480 entgegen genommen und selbstverständlich vertraulich behandelt. ***** 2012-05-15
|
Wo war die Leistung der ÖVP?
Besser als mit dem Dornröschen Walzer hätte man diese einschläfernde ÖVP-Veranstaltung nicht einleiten können. Soviel zur schwachen Österreich-Rede des Vizekanzlers. Der Ver-such der ÖVP-Strategen, den ÖVP-Obmann mit seiner Rede als charismatische und visionäre Führungspersönlichkeit für Österreich darzustellen zu wollen, ist ein ähnlich hoffnungsloses Unterfangen wie der Versuch, einen Bock erfolgreich melken zu wollen. Kein Wunder, dass unterm Strich nicht mehr bleibt, als eine - wenn wohl auch von den Redenschreibern und dem Vortragenden selbst ungewollte Selbstanklage der ÖVP. Denn einzig auffällig am rhetorischen Bauchladen Spindeleggers waren seine vielen Kritik-punkte am aktuellen Kurs der Bundesregierung gewesen. Gleich so, als hätte die ÖVP mit der dramatischen Situation des Landes nichts zu tun. Bestes Beispiel für das versuchte Abstreifen jedeweder schwarzen Regierungsverantwortlich- keit ist, dass Spindelegger in Österreich die zu hohen Steuern, die zu aufgeblähte Bürokratie und die zu hohen Schulden kritisiert hat. Die Verantwortung dafür von sich zu weisen hat nichts mit der neuen Sauberkeit, Ehrlichkeit oder gar mit Anstand zu tun. Es hatte eher den Anschein, als ob Spindelegger die Absicht hegte, die Österreicher für dumm verkaufen zu wollen. Wenn so vieles im Argen liegt und so vieles in der Republik geändert werden muss, wie Spindelegger das in seiner Rede mehrfach völlig zu Recht betont hat, dann stellt sich die berechtigte Frage, wo denn die Leistungen der ÖVP-Minister der vergangenen Jahrzehnte waren. Die Rede war ein Armutszeugnis, das der Vizekanzler seiner eigenen Partei ausgestellt hat. Wenn der Hemmschuh für positive Entwicklungen im Land aus Sicht der ÖVP der eigene Koalitionspartner ist, dann stellt sich wiederum die Frage, warum die ÖVP im Allgemeinen und ihr Parteiobmann im Besonderen sich diesem mit aller Verbissenheit ausliefert. Die Rede war jedenfalls genauso mitreißend wie der ständig stockende Live-Stream auf der ÖVP-Homepage. Es ist zu vermuten, dass große Teile dieser schwachen Vorführung bald bei "Maschek" und sonstigen Kabarett-Programmen auftauchen wird. Der Versuch der ÖVP-Strategen, Michael Spindelegger als charismatische Führungsfigur zu inszenieren, ist jeden-falls gewaltig die Hose gegangen. ***** 2012-05-14
|
Umweltfreundlichkeit wird in Bruck/Leitha bestraft
So ein Elektroauto ist eine feine Sache. Umweltfreundlich, geräuscharm und in der Erhaltung (Treibstoff) kostengünstig. Einziger Wermutstropfen ist die lange Tankdauer. Ein Elektroauto kann eben nicht wie ein Benzin- oder Dieselfahrzeug innerhalb von 10 Minuten betankt wer-den. Unter Umständen kann ein Tankvorgang sogar mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Wem jedoch der „Saft“ ausgeht, hat bei sogenannten „Stromzapfsäulen“ die Möglichkeit eine Schnellaufladung vorzunehmen, die allerdings auch eine etwas längere Zeitdauer in Anspruch nimmt. An und für sich sollten Besitzer von Elektroautos einen Bonus erhalten, da sie mit ihren Fahrzeugen die Umwelt schonen. Nicht so in Bruck an der Leitha (Niederösterreich). Dort werden die umweltfreundlichen Zeitgenoss(innen) sogar extra zur Kassa gebeten. Wieso werden Sie sich fragen. Der niederösterreichische Energieversorger EVN, stellte am Brucker Hauptplatz eine Elektro-Tankstelle – bestehend aus einer Zapfsäule – auf. Dort haben die Besitzer von Elektroautos die Möglichkeit ihre Fahrzeuge mit Strom aufzutanken. Foto: © erstaunlich.at Elektro-Tankstelle am Hauptplatz in Bruck/Leitha So weit, so nicht gut. Warum? Weil der gesamte Hauptplatz in Bruck/Leitha eine gebühren- pflichtige Parkzone ist. Jedermann(frau) der an der besagten Örtlichkeit die Batterien seines Elektroautos mit Strom auflädt, muss ein kostenpflichtiges Parkticket lösen. Denn auch eine kurze Aufladung – wenn diese etwas bringen soll - dauert länger als die 15 Freiminuten, die jedem Autofahrer in der kostenpflichtigen Parkzone gewährleistet werden. Eine Ausnahme- regelung für Elektroauto-Tanker gibt es bis dato nicht. Foto: © erstaunlich.at Wer elektrisch tankt muss eine Strafmaut zahlen Für die Brucker Stadtväter(mütter) scheint die Förderung von umweltfreundlichen Maß-nahmen offenbar nur ein Lippenbekenntnis zu sein. Denn anders können wir uns es nicht erklären, dass der/die Besitzer(in) eines Elektroautos beim Tanken auf dem Brucker Haupt-platz ein Parkticket lösen muss und damit extra zur Kassa gebeten wird. Hoffentlich haben wir mit unserem Beitrag nicht die Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) auf eine Idee gebracht. Es könnte ja durchaus möglich sein, dass diese nach dem Brucker Beispiel agieren will und von allen Autofahrer(innen) verlangt einen Park-schein auszufüllen, wenn diese bei einer Tankstelle tanken, die in einem parkraumbewirt-schafteten Bezirk liegt. ***** 2012-05-14
|
Gewissenlos und unverantwortlich
Eine riesige Spielbude eröffnet kommende Woche mitten im Wohngebiet von Schallmoos, direkt neben der Spielsuchtberatungsstelle, dem AMS, der Pensionsversicherungsanstalt, einem Kindergarten, der Bewährungshilfe und einem Jobcenter. Das Angebot der WINWIN wird dadurch einigen der bedeutendsten Risikogruppen für Spielsucht aufgedrängt: Arbeits-lose und sozial Schwache. Die Standortwahl der neuen WINWIN-Megaspielbude der Österreichischen Lotterien GmbH mitten im Wohngebiet in Salzburg-Schallmoos ist ungewöhnlich und wirft viele Fragen auf. Nicht nur ein Kindergarten, das AMS und die Pensionsversicherungsanstalt befinden sich im unmittelbaren Umkreis, auch die Spielsuchtberatungsstelle ist nur wenige Meter von den geplanten 82 Geldspielautomaten entfernt. Wie Vorstand Dietmar Hoscher das mit seinem Gewissen vereinbaren kann, bleibt Spekula- tionen überlassen. Hoscher ist zuständig für die Corporate Social Responsibility der Unter- nehmensgruppe. Besonders schwer wird die bevorstehende Eröffnung die Hilfesuchenden der Spielsuchtbe- ratungsstelle treffen. Menschen, die tagtäglich darum kämpfen, spielfrei zu bleiben und sich so von schwerwiegenden sozialen und finanziellen Folgeproblemen zu befreien, wer-den nun permanent mit dem Spielangebot konfrontiert – was erwiesenermaßen eine der größten Gefahren für Problemspieler darstellt. Können es sich die Österreichischen Lotterien angesichts der wiederholten Spielerschutz- verstöße überhaupt noch erlauben, von sozial schwachen Bevölkerungsgruppen zu profi- tieren? Als Monopolistin wäre die Österreichische Lotterien GmbH verpflichtet, die Be-völkerung vor den Gefahren des Glücksspiels zu schützen. Stattdessen weitet WINWIN ihr Angebot mit dieser äußerst problematischen Standortwahl aus. Eine Anrainerinitiative wehrt sich bereits seit Wochen gegen die Eröffnung des Spiel-salons. Bisher vergeblich. Zum Problem des Standortes wird zusätzlich befürchtet, dass sich die Lärmbelastung für die Anrainer noch verschärfen wird. Angeblich steht der Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) dem Vorhaben machtlos gegenüber. ***** 2012-05-13
|
LESERBRIEF Werte Redaktion! Sie haben schon öfters über die kriminellen Aktionen am österreichischen Ufer der March berichtet. Ich muss euch beipflichten. Ich angle schon 25 Jahre an diesem Fluss. Seit der Grenzöffnung zur Slowakei geht es auf österreichischer Seite sehr turbulent zu. Schwarzfischerei und Hütteneinbrüche stehen an der Tagesordnung. Diesmal hat es zwei meiner Nachbarn und meine Fischerhütte erwischt. Unbekannte Täter haben in der Nacht von gestern auf heute drei Hütten aufgebrochen.
Die Einbrecher haben alles was einigermaßen von Wert und nicht niet- und nagelfest war mitgenommen. Anglerzeug, Konservendosen und sogar meine Kanister mit Trink- wasservorrat. Zurück blieb ein Ort der Verwüstung. Ein Polizist der die Anzeige auf- nahm erklärte mir, dass diese Einbrecherbanden oft tagelang auf Tour sind und des-halb auch Verpflegung und Getränke stehlen. Die Sachschäden an den Gebäuden übersteigen oft den Wert der Beute. Was für mich unverständlich ist, warum das Bundesheer von der Grenze abgezogen wurde? Solange dieses dort patrouillierte hielten sich die Einbrüche in den Fischer-hütten und den Einfamilienhäusern in den Ortschaften an der March in Grenzen. Aber gespart wird immer beim kleinen Mann, egal ob dieser Schaden erleiden muss. Freundliche Grüße Robert S. 2012-05-13
|
Hinweis für die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger
Im Beitrag „Beschäftigungstherapie“ haben wir über das neue Aufgabengebiet der „Hans Dampf in allen Gassen“ – Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) berichtet. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht sexistische Werbung zu outen. Dazu wurde eigens ein „Kriterienkatalog für sexistische Werbung“ ins Leben gerufen. In diesem wird unter anderem in den Punkten 1.1 und 1.2 festgehalten, welche Kriterien für sexistische Werbung zutreffend sind . 1.1. Frauen sind Lustobjekte, hier geht es um Erotik und um die Frau als Erfüllungsgehilfinfür männliche Heterosexualität. Beide Rollen verkörpern Schönheit, Jugendlichkeit, Zerbrechlichkeit und Frauen. Darüber hinaus werden Frauen auf Dekorationsobjekte für Produkte reduziert. 1.2. Männer sind in der Werbung stark, dominant, haben Macht und Einfluss und bezwin-gen die Natur. Auch dies wird als geltende „Norm“ dargestellt. Folgt man den Textinhalten des „Kriterienkatalogs für sexistische Werbung“, hat der be-kannte Wiener Eissalon „Tichy“ mit seinen neuesten Werbeplakaten voll ins Schwarze getroffen. Foto: © erstaunlich.at Nippel-Alarm im Eissaloon Der Pirat verkörpert eindeutig Stärke und Dominanz. Bei der Nixe, die ganz offensichtlich weiblicher Natur ist, wird die Erotik in den Vordergrund gestellt. Die beiden mittleren „Eismarillenknödeln“, welche in der Mitte auseinander geschnitten sind, stellen eindeutig Frauenbrüste inklusive Brustwarzen dar. Somit werden diese Frauenbrüste als Dekorationsobjekte für ein Produkt reduziert, wenn man den textlichen Inhalten des „Kriterienkatalogs für sexistische Werbung“ Glauben schenken darf. Also werte Frau Frauenberger, auf was warten Sie noch? Sammeln Sie doch Ihre Mitstreiter-(innen) zu einer Protestkundgebung am Reumannplatz im 10. Wiener Gemeindebezirk. Das ist doch das Mindeste was Sie ihren Kampfgenossinnen und den angeschlossen „Lila Pudeln“ schuldig sind. ***** 2012-05-13
|
|
|
|
|
|
|
Seite 1 von 4 |
|
|
|