Das Facebook-Profilbild eines Grün-Politikers Drucken E-Mail

Der Mann ist unter anderem auch Landes-

vorstand der „Grünen Bildungswerkstatt“


So  manche  GrünInnen dürften bei der Rechtschreibung einige Probleme haben.  Da
gibt es sogar eine Grün-Politikerin,  welcher über Jahre hindurch nicht aufgefallen war,
dass sie ihren eigenen Vornamen (Profilbild auf Facebook) falsch geschrieben hatte.

Nun  haben wir wieder ein Profilbild eines Grün-Politikers auf Facebook entdeckt,  welches
zu toppen wahrlich schwer sein wird.  Der Ordnung halber möchte der Herausgeber dieses
Online-Magazins festhalten,  dass er mit  Tobias Reder weder verwandt noch verschwägert
ist.  Die Gleichheit des Nachnamens ist rein zufällig!


Sechs Rechtschreibfehler in einem Satz (wobei das Wort: „Priorität“ überhaupt völlig falsch
geschrieben  wurde),  dürften wohl auch für einen  Landesvorstand der  „Grünen  Bildungs-
werkstatt“  etwas zu viel des Guten sein.

*****

2016-07-26

 
March-Piraten Drucken E-Mail

Angler am Grenzfluss March leben mitunter gefährlich



Über nachfolgenden Vorfall,  der sich am Abend des 23.07 2016 ereignet hat,  war in keiner
Zeitung zu lesen.   Auch erfolgte bis dato in den Presseaussendungen der Polizei-NÖ keine
Meldung.   Möglicherweise  hat  man  sich  bereits  an  die kriminellen Zustände entlang des
Grenzflusses March gewöhnt, sodass diese nicht mehr erwähnenswert erscheinen.

Zum Vorfall selbst:

Am Abend des 23.07 2016 wurde ein Angler,  der seinem Hobby frönte,  an der March bei
Zwerndorf - auf österreichischer Seite - von zwei  Slowaken  mit  Messern und einer Pistole
bedroht.   Die  Kriminellen  raubten  ihm seine Tasche mit Anglerausrüstung und diversen
Ausweisen.

Danach  flüchteten  die  zwei  Männer  mit  ihrem  Boot,  die noch ein  Boot im Schlepptau
hatten - .auf denen sich auch zwei Frauen befanden - .flussabwärts.   Es  folgte  ein Groß-
einsatz  der  österreichischen  Polizei  mit Einsatzfahrzeugen und einem Hubschrauber.
Da  das  Polizeieinsatzboot  „Hainburg“  einen zu langen Anfahrtsweg gehabt hätte, ent-
schied sich die Polizei auf das Feuerwehrrettungsboot der FF-Angern zurückzugreifen.

Die  freiwillig  gemeldete Bootsbesatzung der FF-Angern,  wurde aufgrund der Gefährlich-
keit des Einsatzes,  von der Polizei mit schusssicheren  Westen und Helmen ausgestattet.
Die Täter  konnten schließlich einige Zeit später,  von der österreichischen  Polizei auf der
slowakischen Seite der March gestellt werden.

Die Motivation der slowakischen Polizei, ihrer eigenen krimineller Staatsbürger habhaft zu
werden, hielt sich wie schon so oft zuvor festgestellt, in Grenzen. Erst nach Stunden tauchte
die slowakische Polizei auf und übernahm die Täter.

*****

2016-07-26

 
Wird Eva Glawischnig in diesem Fall aktiv werden? Drucken E-Mail

Grüner Landessprecher hetzt mit dubiosen Foto gegen die FPÖ


Die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, brüstete sich erst in jüngster Zeit damit, gegen
Hetze und Lügen im  Internet rigoros vorzugehen.  In 16 Fällen  (Quelle: Kurier)  sei
sie schon erfolgreich gewesen.  Unter ihre Klagen fielen auch auf Facebook geteilte
Beiträge.   Nun,  da  hätten  wir möglicherweise die Fälle  Nummer 17 und 18 für die
klag- bzw. anzeigefreudige Grün-Politikerin.

Joachim Kovacs, seines Zeichens Landessprecher bei den Grünen Wien, stellte nach-
folgenden  Beitrag  auf  seiner Facebook-Seite ein,  welcher von den Grünen-Mariahilf
vorbehaltlos geteilt wurde.


Dass  Kovacs  in  seinem  Beitrag gegen die FPÖ hetzt,  wird er ja wohl kaum in Abrede
stellen  können.  Vermutlich  um  seinem Artikel mehr Ausdruck zu verleihen,  stellte er
auch vier  einschlägige Fotos auf seinem Facebook-Account ein.  Höchst interessant ist
das von uns rot umrandete Bild.  Dieses soll eine Person beim Hitlergruß zeigen,  denn
ein  Foto  auf  dem  jemand  seiner Großmutter zuwinkt,  wäre ja für seinen Beitrag nicht
zielführend.

Für genau jenes Bild, gab es bereits eine strafrechtliche Verurteilung.  Wir waren damals
an der Aufdeckung der Lügenstory über den angeblichen Hitlergruß beteiligt und haben
auch einen Beitrag darüber verfasst:  Der  L I N K zum Beitrag.

Hier nochmals das besagte Foto zur Erinnerung:


Da allerdings nicht sicher ist,  ob die  Grünen-Chefin,  Eva Glawischnig,  auch gegen ihre
eigenen Genossen rechtlich vorgeht, hat dies die FPÖ-Wien für sie übernommen. Diese
haben sowohl Kovacs als auch die Grünen-Mariahilf angezeigt.

*****

2016-07-26

 
Privilegien für Mitarbeiter, Leistungskürzungen für Versicherte? Drucken E-Mail

Sozialversicherungsträger: „Privilegiensumpf

muss endlich trocken gelegt werden“



Während  in Wien Patienten auf  MRT- und  CT-Untersuchungen unhaltbar lange warten
müssen, weil die Wiener Gebietskrankenkasse bei diesen mitunter lebensnotwendigen
Untersuchungen  den Sparstift angesetzt habe,  würden Mitarbeiter der Sozialversicher-
ungsträger  mit Privilegien bedacht,  von denen normalsterbliche ASVG-Versicherungs-
nehmer  nur  träumen  können,  kritisiert  der  freiheitliche  Wissenschaftssprecher, Vor-
sitzende  des   Wissenschaftsausschusses,   Gesundheitspolitiker  und  Arzt,  NAbg. Dr.
Andreas F. Karlsböck.


„Diese  großzügig  gewährten Sozialleistungen wie Krankengeld,  Kinderzulagen und
Zulagen  u Dienstjubiläen sind nicht nur angesichts der Tatsache, dass die Sozialver-
sicherungsträger  keine  Unternehmen  sind,  die  in  einem Wettbewerb mit anderen
Unternehmungen  stehen,  sondern  sozialpartnerschaftlich  und damit parteipolitisch
besetzt  werden,  höchst  fragwürdig“,  so  Karlsböck,  „sie stellen auch  im Lichte der
Kürzungen  bzw.  - Deckelungen  bei  medizinischen  Leistungen  eine  Verhöhnung
aller Sozialversicherten dar“.

Überall  dort,  wo  der  politische  Einfluss  von  Rot  und Schwarz dazu missbraucht
werde,  sich  sozialpartnerschaftlich  über  die  Gesetze von Wettbewerb und freiem
Markt hinwegzusetzen, komme es zu solch unerhörten Verzerrungen,  kritisiert der
freiheitliche Gesundheitspolitiker. Sei es nun bei den Sozialleistungen in der Öster-
reichischen Nationalbank, die der Rechnungshof mittlerweile bestätigt habe,  oder
eben bei den Sozialversicherungsträgern und deren Hauptverband.

„Die  Packelei  unter  Parteigünstlingen  ist  unerträglich geworden“,  so Karlsböck.
Während  man  lebenswichtige  Untersuchungen  wie CT  oder  MRT immer weiter
kontingentiere,  würden  die  Beitragszahlungen  der  Sozialversicherungsnehmer
für die Gewährung ungerechtfertigter Sozialleistungen missbraucht.  „Dieser Privi-
legiensumpf muss endlich trocken gelegt werden“, fordert Karlsböck.  Das sei nur
durch mehr Transparenz,  eine radikale Durchforstung aller Sozialleistungen und
eine Verschlankung der Bürokratie,  nicht zuletzt durch die von den Freiheitlichen
seit Jahren geforderte Zusammenlegung der Sozialversicherungen möglich.
(Quelle: APA/OTS)

*****

2016-07-25

 
Walser bezichtigt Strache der Hetze, weil dieser CNN zitiert Drucken E-Mail

Dem Grün-Politiker gefällt augenscheinlich die CNN-Meldung nicht



Wie antwortete der deutsche  Bundesinnenminister  De Maizière erst kürzlich, als ihn ein
Journalist  auf  Hintergründe islamistischer Terrorbedrohung (abgesagtes Länderspiel in
Hannover)  fragte?.. „Ein Teil  dieser  Antworten  würde  die  Bevölkerung  verunsichern!“
Damit manifestierte er seine Nicht-Informations- und Vertuschungs-Linie.

Diese Linie wurde auch beim  vergangenen Terroranschlag in München beibehalten.  Die
Polizei forderte die Bevölkerung sogar dazu auf,  keine Videos oder Fotos ins Internet zu
stellen.   Tja,  da  könnte  ja  etwas  zu  sehen sein,  was der „offiziellen“ Berichterstattung
der Polizei zuwider laufen könnte.   Man braucht sich nur daran zu erinnern, dass die un-
zähligen  sexuellen  Übergriffe und Vergewaltigungen von Asylwerbern nie stattgefunden
haben, hätte man den Angaben der Polizei geglaubt. Erst der Druck, der in den sozialen
Netzwerken entstand,  brachte die Wahrheit ans Tageslicht.

Die  Angaben  der  Polizei  von München sind zum Teil völlig widersprüchlich und nicht
glaubwürdig.   Wir wollen aber hier nicht auf  Details eingehen.   Normalerweise stehen
die  Grünen  polizeilichen Angaben sehr kritisch gegenüber,  allerdings auch nur dann,
wenn diese ihnen zum Nachtteil gereichen.

Sind  solche  „Polizeiberichte“  von Vorteil,  werden  diese sofort geglaubt, wie Harald
Walser,  seines  Zeichens  Abgeordneter  zum  österreichischen Nationalrat und bild-
ungs- und  vergangenheitspolitischer Sprecher des Grünen Parlaments-Klubs,  unter
Beweis stellt.


Welche Hetze hat Strache betrieben?  Weil er den Nachrichtensender CNN zitiert hat?
Und  bezüglich  seiner  Aussage geben wir dem FPÖ-Chef recht.   Es gibt noch immer
gefährliche   und   unverantwortliche  Beschwichtigungsvertreter.    Wenn  ein  Moslem,
mit dem Ruf  „Allahu Akbar“  auf unschuldige Menschen schießt, dann ist er ein islam-
istischer Terrorist.  Dabei ist es unerheblich, ob ein IS-Bezug besteht oder nicht.

Skurriles Detail am Rande! Zitat von Walser:.. „Die Polizei stellt aber einen Bezug zum
Amoklauf  von  Anders Breivik  in Norwegen und zum  Attentäter von Winnenden her.“
Glaubt  das  der  Grünpolitiker  wirklich?   Wenn  ja,  ist er naiver  als wir angenommen
haben.   Aber vielleicht kommt ja noch ein  Naiverer daher und behauptet,  dass Ali S.
(so  hieß  der  islamistische Terrorist  von München)  ein Mitglied der FPÖ und ein Ver-
ehrer von H.C. Strache war.

*****

2016-07-24

 
Nizza, Würzburg, München! Drucken E-Mail

War das nur ein Warm Up für den großen Showdown?


Nach dem gestrigen Terroranschlag eines vorerst Unbekannten in München, herrschte in
den sozialen Medien  großes  Rätselraten  um  den Täter.   Besonders  engagiert zeigten
sich Linke,  wie nachfolgender  Screenshot  (es  gab  davon  unzählige  Kommentare auf
Facebook  und Twitter) dokumentiert.


Erst in den heutigen Morgenstunden war die Identität des Terroristen geklärt.


Eine  neue  Mode  scheint  es  zu sein,  islamistischen Attentätern eine Doppelnationalität
zu verpassen, wie beispielsweise Deutsch-Afghane oder Deutsch-Iraner. Will man damit
vom radikalen Islam ablenken?

Nizza,  Würzburg, München – drei islamistische Terroranschläge innerhalb weniger Tage.
Was  oder  wer  ist  das nächste Ziel von  Islamisten,  die nach der Tat  sofort  zu traumati-
sierten  Einzeltätern,  die  sich  selbst  radikalisiert  haben,  gemacht  werden.   Auch wird
diesen  Leuten  umgehend  eine  psychische Störung bescheinigt.   Anscheinend gibt es
bei dieser  „Krankheit“  ein  epidemisches  Auftreten,  als Vorwand für den islamistischen
Terror.

Uns kommt es so vor,  als seien die obig angeführten Terroranschläge nur ein Warm Up
für den großen Showdown.   Wie der gestrige Anschlag in München gezeigt hat, gelang
es  einem  (angeblichen)  Einzeltäter,  die  gesamte Exekutive samt Militärsonderheiten
in  Atem  zu halten.   Was passiert wohl,  wenn zehn solcher islamistischen Attentäter in
einer Stadt zeitgleich auf verschiedenen Standorten zuschlagen?

Und  eine Schlussbemerkung  können wir uns nicht verkneifen:  Skurril finden wir jene
Politiker(innen), die aus den Bunkern ihrer Elfenbeintürme, umgeben von zahlreichen
Leibwächtern,  Durchhalteparolen wie beispielsweise:. „Wir werden dem Terror trotzen“.
hinausposaunen.

*****

2016-07-23

 
Türkei-Österreich soll wachsam sein Drucken E-Mail

Was will die TKG damit aussagen?


Nachfolgende Presseaussendung veröffentlichte heute die TKG (Türkische KULTUR-
Gemeinde  in  Österreich)  via  APA/OTS.   Abgesehen  davon,  dass uns kein Staats-
gebilde  mit  dem  Namen  „Türkei-Österreich“  bekannt ist,  erschließt sich uns nicht,
welche Aussage mit der betreffenden Aussendung getroffen werden soll.


*****

2016-07-21

 
FP-Kohlbauer verurteilt Türken-Anschlag auf Kurden-Lokal Drucken E-Mail

SPÖ-Mariahilf weiter stramm auf Erdogan-Kurs


Der  Mariahilfer  FPÖ-Klubobmann Leo Kohlbauer zeigt sich darüber entsetzt,  dass gewalt-
tätige,  türkische Nationalisten unter  "Allahu Akbar"-Rufen randalierend durch den 6. Bezirk
gezogen  sind  und  dem   kurdischen  Restaurant   "Türkis"   auf  der   Mariahilfer Straße  die
Scheiben eingeschlagen  haben... "Das ist also jenes  'Miteinander',  welches der Mariahilfer
SPÖ-Bezirksvorsteher  so  oft  bemüht",   sagt  Kohlbauer  und  weist  darauf  hin,  dass vom
roten  Rumelhart  keine  Silbe zu den unangemeldeten  Demonstrationen samt Ausschreit-
ungen zu vernehmen war.

Ganz im Gegenteil! So hat der sattsam bekannte Mariahilfer SPÖ-Bezirksvorsitzende Baxant
die  Demos  auf   Facebook  auch  noch  verteidigt  und  deren   Kritiker verurteilt. .. "Offenbar
wollen  die  Herrschaften  ihre  neue  Kernwählerschicht  nicht  vergrämen,  integrationsresis-
tente Türken sind ja eh so schnell beleidigt",  meint Kohlbauer.


*****

2016-07-20

 
Betrüger nützen Urlaubszeit für betrügerische Mails aus Drucken E-Mail

Neue Betrugsmasche: Echte Bekannte bzw.

Freunde brauchen dringend Hilfe


Nachfolgendes Mail erhielten wir heute:


Spanisch kam uns das schlechte Deutsch der Mail-Verfasserin vor.  Normalerweise schenken
wir derartigen  Mails keine Beachtung,  aber Andrea J.  ist tatsächlich eine Bekannte des Her-
ausgebers  dieses  Online-Magazins.   Also wurde umgehend ein  Rückruf getätigt.  Andrea J.
fiel  aus  allen  Wolken,  als  ihr  der  Sachverhalt  mitgeteilt  wurde.   Sie hielt sich nämlich an
ihrem  Wohnort  und  nicht  in  Kiew  auf.    In diesem Fall haben wir auf das Mail reagiert und
zum  Schein  Hilfe angeboten.   Postwendend kam die Antwort,  wie wir das Geld überweisen
sollen.   Natürlich mit der Zusage, dass dieses umgehend zurückbezahlt werde.

Wir haben recherchiert, wie diese Betrüger vorgehen.   Zuerst suchen sie sich über soziale
Netzwerke - wie beispielsweise Facebook - Personen aus,  bei denen sie annehmen kön-
nen,  dass  diese  befreundet sind.   Dann fälschen sie einen  Mail-Account und versenden
Mails, wie im obigen Screenshot dokumentiert.

Dabei nützen die Betrüger die Urlaubszeit aus und hoffen,  dass  der  „in Not geratene“
Freund bzw.  Bekannte urlaubsbedingt nicht erreichbar ist.   Nur das schlechte Deutsch
verrät die Betrüger. Wir denken aber, dass diese noch daran arbeiten werden.

Unser  Rat:  Bei Erhalt eines solchen Mails unbedingt mit dem angeblich  „in Not gerat-
enen“  Freund oder Bekannten  Rücksprache halten.  Ist dieser nicht erreichbar,  was in
Zeiten wie heute fast unmöglich ist,  das Mail im virtuellen Papierkorb entsorgen.

*****

2016-07-20

 
Radikale Erdogan-Türken in Wien unter Beobachtung stellen Drucken E-Mail

Eine Erdogan-Türkei kann kein EU-Mitgliedsstaat werden


Nach den Vorkommnissen am Wochenende, bei denen tausende Erdogan-Anhänger
in  nicht  genehmigten  Demonstrationszügen  quer durch Wien unterwegs waren und
dabei  auch  kurdische  Einrichtungen  verwüstet  haben,  ist  es  nun  ein  Gebot  der
Stunde  sich  diese  Herrschaften  genauer  anzusehen.   Österreich  ist  nicht der Ort,
um türkische Politik auf den Straßen auszutragen.

Es  ist  sehr  bedenklich,  dass es in Österreich möglich ist,  binnen weniger Stunden
tausende  radikale  Pro-Erdogan-Demonstranten  auf  die  Straßen  zu bringen.  Der
freiheitliche  Generalsekretär,  NAbg. Herbert Kickl,  wirft dem Innenministerium vor,
diese  unangemeldeten  Demonstrationen  nicht  sofort aufgelöst zu haben.. „Wenn
man in Österreich demonstrieren will,  dann ist das nach ganz  klaren Regeln mög-
lich.   Wilde  Zusammenrottungen  von  teilweise  gewalttätigen  und gewaltbereiten
Gruppen fallen jedenfalls nicht unter das Demonstrationsrecht“, so Kickl.

Die Demonstrationen haben auch gezeigt,  dass es in Österreich eine große Gruppe
radikaler Türken gibt, die binnen kürzester Zeit mobilisierbar sind.  So sind etwa die
rechtsextremen  türkischen  "Grauen Wölfe",  die  in  der Türkei auch für Terrorismus
und Mord verantwortlich zeichnen, besonders auffällig geworden.

„Hier   offenbare  sich   die  völlig   verfehlte  linke   Zuwanderungspolitik  von  ihrer
schlimmsten Seite“,  so Kickl, der vom Innenministerium fordert, diese Leute nicht
nur  zu beobachten,  sondern auch gegen sie tätig zu werden... „Viele dieser inte-
grationsunwilligen Türken  verfügen  über  eine illegale Doppelstaatsbürgerschaft.
Darauf  sollte  die  Exekutive  besonders  achten und im nachgewiesenen Fall die
Österreichische Staatsbürgerschaft aberkennen und die ertappten Türken in ihre
Heimat zurückführen“, ergänzt der FPÖ-Politiker.

Erdogan  hat  sich  jedenfalls mit seinen Reaktionen auf den angeblichen Putsch
weit  von  den  westlichen  Werten  entfernt  und  kann nicht Partner einer EU wer-
den.   Wer  tausende   Richter  verhaften  lässt  und  die  Todesstrafe  wieder  ein-
führen  will,  hat  in  einem demokratisch geprägten Europa nichts verloren.  Den
demonstrierenden Erdogan-Türken sei ins Stammbuch geschrieben,  diese von
ihnen  gewünschte  Gesellschaftsform  in  der Türkei auszuleben,  aber nicht im
demokratischen Österreich.

*****

2016-07-19

 
Antisemitismus, Hass und Gewalt auf der Pro-Erdogan-Demo in Wien Drucken E-Mail

Man darf Unterstützern von Antidemokraten

ihre demokratische Grundhaltung nicht absprechen?


Wir wollen gar nicht auf den Despoten Erdogan eingehen, der mit Demokratie und demo-
kratischen  Grundwerten  gleich  viel  zu  tun  hat,  wie Mutter Theresa mit einer Pornofilm-
produktion.   Auch wollen wir uns in diesem Beitrag,  nicht mit seiner  Anhängerschaft und
seinen Unterstützern auseinandersetzen.

Dafür wollen wir uns aber heute wieder einmal mit einem unserer  „Lieblingspolitiker“,  dem
Landtagsabgeordneten  und   Gemeinderat  der  Wiener  SPÖ,  Peko  Baxant, beschäftigen.
Dieser ist auch SPÖ-Bezirksvorsitzender in Wien Mariahilf,  das ist just jener Bezirk,  in dem
am  Samstag  im  Zuge  der  Pro-Erdogan-Demo,  ein  kurdisches  Restaurant zertrümmert
wurde.

Baxant postete gestern auf seiner Facebook-Seite folgendes:



Erstaunlich finden wir den Satz: „Egal ob es sich um Obama-Fans, Putin-Fans oder Erdogan-
Fans handelt,  niemand hat das Recht einem anderen Menschen aufgrund seiner politischen
Sympathien  seine  demokratische  oder  humanistische Grundhaltung abzusprechen;  denn
genau das wäre antidemokratisch!“

Baxant ist also der Meinung,  dass einem Menschen, der einen Antidemokraten und dessen
Regime  unterstützt,  nicht  seine  demokratische  oder  humanistische Grundhaltung abge-
sprochen  werden  darf.   Er hält dies gar für  antidemokratisch.  Da stellen wir uns die Frage,
warum Baxant eigentlich Politiker in einer demokratischen Partei ist?   Jedenfalls bescherte
ihm sein  Facebook-Posting einen gewaltigen Shitstorm.  Nachfolgend vier - stellvertretend
für zahlreiche andere - Kommentare, in denen User ihren Unmut zum Ausdruck brachten.



Wer nun glaubt, dass möglicherweise nur FPÖ-Anhänger(innen) gegen Baxant Stellung
bezogen,  der irrt.   Nachfolgend  ein  Kommentar  des SPÖ-Bezirksrates Götz Schrage,
der mehr als nur ein Parteigenosse von Baxant und ein vehementer FPÖ-Gegner ist.



Mit dem Kommentar von Götz Schrage ist wohl alles gesagt und diesem ist auch nichts
mehr hinzuzufügen!

*****

2016-07-18

 
«StartZurück123WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
 

Archiv

Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner