Weitere Verdachtsfälle in Kärnten bei Briefwahl aufgetreten Drucken E-Mail

Originaltext einer heutigen Presse-

aussendung des Innenministeriums



Neben  dem,  bereits  gestern bekanntgewordenen,  Verdachtsfall  in Villach Stadt,
den  das  BMI  unmittelbar  der WKSTA zur Prüfung übermittelt hat,  sind heute der
Bundeswahlbehörde  Unregelmäßigkeiten aus 3 weiteren Bezirken in Kärnten zur
Kenntnis gebracht worden.   Es handelt sich dabei um die Bezirke:  Villach Land /
Wolfsberg / Hermagor.

Das  BMI  hat bereits eine Nachtragsanzeige an die WKSTA gelegt und die Mit-
glieder  der   Bundeswahlbehörde  über  den  Sachverhalt  informiert.   Für  das
Innenministerium hat die lückenlose Aufklärung dieser, in Verdacht stehenden,
Unregelmäßigkeiten oberste Priorität.

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2016-05-25

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Neben dem, bereits gestern bekanntgewordenen, Verdachtsfall in Villach Stadt, den das BMI unmittelbar der WKSTA zur Prüfung übermittelt hat, sind heute der Bundeswahlbehörde Unregelmäßigkeiten aus 3 weiteren Bezirken in Kärnten zur Kenntnis gebracht worden.
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Es handelt sich dabei um die Bezirke: Villach Land / Wolfsberg / Hermagor.
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Das BMI hat bereits eine Nachtragsanzeige an die WKSTA gelegt und die Mitglieder der Bundeswahlbehörde über den Sachverhalt informiert. Für das Innenministerium hat die lückenlose Aufklärung dieser, in Verdacht stehenden, Unregelmäßigkeiten oberste Priorität.
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Erstaunliche Ergebnisse bei der Bundespräsidentenwahl Drucken E-Mail

"Wunder"  geschehen immer wieder


Gestern postete der SOS-Mitmensch Boss, Alexander Pollak, auf seiner Facebook-Seite
wie  folgt:.. „Van der Bellen  ist  unser  neuer  Bundespräsident!   Es ist schon  ein kleines
Wunder - nach dem Ergebnis des ersten Wahlgangs war das echt nicht zu erwarten.“

Nun glauben wir,  zumindest zwei dieser „Wunder“ gefunden zu haben:


In dem kleinen niederösterreichischen Städtchen Waidhofen an der Ybbs, gab es 9.026
Wahlberechtigte.   Abgegeben  wurden  jedoch  13.262  Stimmen.   Das entspricht einer
Wahlbeteiligung  von  146,9  Prozent,  obwohl  es  eigentlich  nur maximal  100 Prozent
geben dürfte.

Aber auch in Oberösterreich war man sehr kreativ, wie nachfolgender Screenshot unter
Beweis stellt:


In einem  „Sondersprengel“,  der als "Fliegende Kommissionen" und "Besondere Wahlbe-
hörden tituliert wird,  gab es  3.518  Wahlberechtigte.   Abgegeben wurden jedoch  21.060
Stimmen.   Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 598,7 Prozent!

Die  beiden  von  uns angeführten Beispiele erinnern doch sehr an Wahlen in politischen
Systemen,  in  denen  der  Leitsatz:..„Es ist nicht wichtig wie gewählt,  sondern wie ausge-
zählt wird“ ..seine Gültigkeit hat.

Die FPÖ wäre gut damit beraten, die gesamten Wahlergebnisse zu durchforsten und im
Verdachtsfall anzufechten.

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2016-05-24

 
War der Wahlsieg von Van der Bellen ein Wunder? Drucken E-Mail

Der SOS-Mitmensch Boss sieht das jedenfalls so


Dem Posting von Alexander Pollak ist nichts hinzuzufügen. Es ist wirklich ein kleines Wunder,
dass  Van der Bellen  die  Wahl  noch  gewonnen  hat.   Welche  Personen  meint  er  wohl mit
den Engagierten?   Vielleicht jene Helfer(innen),  die in zahlreichen Pflegeheimen, beispiels-
weise demenzkranken Personen beim Ausfüllen ihrer Stimmzettel behilflich waren?


Gefahr  für Van der Bellen  wittert der allseits bekannte  (Noch?)-Kriminalbeamte  Uwe Sailer.
Laut seinem Posting bedrohen Freunde der FPÖ, den designierten Bundespräsidenten.  Das
ist  natürlich  völliger  Nonsens.   Nicht  einmal  seine  eigenen Fans nehmen ihm das ab und
fragen nach Quellen.   Diese bleibt er natürlich schuldig.  Hat wohl in Grimms Märchen nichts
gefunden.


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2016-05-23

 
Österreich hat gewählt – TEIL 2 Drucken E-Mail

Bundespräsidentenwahl 2016: Vorläufiges

Endergebnis inklusive der Briefwahlstimmen



Genauere Details sind auf dem. Internetportal des BM.I .abrufbar.

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2016-05-23

 
Grüne Jugend bezeichnet Österreich als Naziland Drucken E-Mail

Beschimpfungen ließen nicht lange auf sich warten


Bis dato wurde ein Drittel der Österreicher als Nazis beschimpft.   Nach der Bundespräsidenten-
wahl müssen sich wahrscheinlich 50 Prozent damit abfinden, von Linken ins rechte Eck gestellt
zu  werden.    Die  Grüne  Jugend  ist  noch  extremer,  denn  kaum  war  die  Wahl  geschlagen,
titulierten diese Österreich als Naziland.


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2016-05-22

 
Österreich hat gewählt Drucken E-Mail

Bundespräsidentenwahl - 2. Durchgang



Genauere Details sind auf dem. Internetportal des BM.I .abrufbar.

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2016-05-22

 
Primitiver Folder des Nachwuchses der Grünen Drucken E-Mail

Schnell noch Opa, Oma und die Mizzi-Tant´

anrufen und den Hofer schlecht machen?


Diese Woche haben wir einen Beitrag über ein äußerst primitives Video verfasst,  in dem
ältere Menschen diskriminiert werden.


Möglicherweise um die Jugend daran zu erinnern, was sie Opa, Oma und der Mizzi-Tant´
noch heute zu sagen haben,  wurden gestern Folder  (nachfolgendes Bild) an der Vienna
Business School  (HAS und HAK),  in Wien 2.,  Untere Augartenstraße 9  verteilt und auch
im Gebäude angebracht.


Liest  man  sich  den  linken Teil  des Folders durch, liegt der Schluss nahe,  dass dem
Nachwuchs der Grünen scheinbar keine Aussage zu primitiv ist,  wenn es darum geht
gegen  einen  politisch Andersdenkenden Stimmung zu machen.   Gut,  es wäre nicht
das erste Mal, dass Grüne negativ auffallen.


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2016-05-21

 
Wahlwerbung bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft Drucken E-Mail

Allah vergib unseren Brüdern, die Norbert Hofer wählen


Auf dem Facebook-Seite von Murat Baser, seines Zeichens Chef der Islamischen Glaubens-
gemeinschaft  in  Oberösterreich,  wird  emsig  Wahlwerbung  für  Van der Bellen  betrieben.
Interessant ist nachfolgender Dialog auf dessen Facebook-Account:



Sinngemäß  übersetzt:  User S.  gesteht,  dass  er  und  noch  zwei nette Männer Hofer
wählen werden.. Worauf  ihm  Baser antwortet:. „Allah ist es, was soll ich sagen, vergibt
unsere Brüder.“ .. Naja,  jetzt  muss  schon  Allah  vergeben,  wenn  Muslime  den  frei-
heitlichen Kandidaten für den fähigeren Bundespräsidenten halten und diesen wählen.

Mit  Murat  Baser  sind wir schon  wieder auf einen erstaunlichen  Unterstützer von Van
der Bellen getroffen.  Denn dieser, dürfte ein sehr eigenartiges Frauenbild haben. Erst
im  November  des Vorjahres sorgte er für einen Skandal.   Einige Medien berichteten
darüber.  Darunter auch „nachrichten.at“:



In Anbetracht dessen, sollten sich vor allem Frauen Gedanken machen, ob sie wirklich
einen  Van der Bellen  als  Bundespräsident  haben  wollen.   Denn  wenn der Chef der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, der doch ein sehr erstaunliches
Frauenbild  haben  dürfte,  seinen Glaubensbrüdern  empfiehlt diesen zu wählen,  wer
weiß schon wohin dies unter Umständen führen könnte.

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2016-05-20

Allah vergib unseren Brüdern, die Norbert Hofer wählen
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Auf der Facebook-Seite von Murat Baser, seines Zeichens Chef der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, wird emsig Wahlwerbung für Van der
Bellen betrieben. Interessant ist nachfolgender Dialog:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1177953272234945&set=a.469078159789130.109039.100000608493113&type=3&theater
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foto mb01
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Sinngemäß übersetzt: User S. gesteht, dass er und noch zwei nette Männer Hofer wählen
werden. Worauf ihm Baser antwortet: „Allah ist es, was soll ich sagen, vergibt unsere Brüder.“
Naja, jetzt muss schon Allah vergeben, wenn Muslime den freiheitlichen Kandidaten für
den fähigeren Bundespräsidenten halten und diesen wählen.
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Mit Murat Baser sind wir schon wieder auf einen erstaunlichen Unterstützer von Van der
Bellen getroffen. Denn dieser, dürfte ein sehr eigenartiges Frauenbild haben. Erst im
November des Vorjahres sorgte er für einen Skandal. Einige Medien berichteten darüber.
So auch „nachrichten.at“:
http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Frauen-sind-schwach-Empoerung-ueber-Murat-Baser;art383,2040918
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foto mb02
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In Anbetracht dessen, sollten sich vor allem Frauen Gedanken machen, ob sie wirklich
einen Van der Bellen als Bundespräsident haben wollen. Denn wenn der Chef der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, der doch ein sehr erstaunliches
Frauenbild haben dürfte, seinen Glaubensbrüdern empfiehlt diesen zu wählen, wer weiß
schon wohin dies unter Umständen führen könnte.
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Erklärung zu FPÖ-Besuchen in Israel Drucken E-Mail

Gastkommentar


Weil  es  verschiedenste Spekulation zu offiziellen Besuchen in der Knesset gibt.  Es ist nicht
anders als bei uns im Parlament.   Wenn wir jemanden offiziell ins Parlament einladen, kann
das  Büro  von  Bures  auch  keinen  Besuch  bestätigen.   Auch  nicht der Parlamentsdirekor,
allein  aus  Gründen  des  Datenschutzes.   Es  sind laufend  FPÖ-Politiker  in  Israel,  ich war
selbst zuletzt im Jänner 2016 zu Gesprächen in der Knesset.


Zum Vorfall selbst, über den Norbert Hofer berichtete:  Hier habe ich es ein sehr gutes Foto
von  der  Klagemauer,  welches ich selbst angefertigt habe.   Im Vordergrund kann man die
baulichen  Maßnahmen rund um den "Zaun" bei der Einfahrt eindeutig erkennen.  Dahinter
der Parkplatz, zu dem man mit einer Sondergenehmigung einfahren darf.

Sollte während dem Aufenthalt im Zusammenhang mit dem Areal etwas passieren,  kommt
man  auch  nicht  heraus.   Es  ist  nebensächlich,  ob man neben dem  Auto gestanden hat,
gerade  eingestiegen  oder  drinnen  gesessen  ist.   Auch  die  Bezeichnung Straßensperre,
wie sie von diversen  politisch links orientierten Journalisten getätigt wurde,  ist diese dauer-
hafte  Sicherheitseinrichtungen  nicht  zutreffend.   Die  Nähe  zur  Einfahrt  ist offensichtlich.
Allgemein handelt es sich aber um ein überschaubares Areal (Klagemauer).


Leo Kohlbauer
Gf. Bezirksobmann
der FPÖ Mariahilf

2016-05-20

 
Strache empört über unfassbaren ORF-Skandal Drucken E-Mail

Wrabetz und Thurnher rücktrittsreif


"Es ist zutiefst empörend,  dass der  ORF nun versucht,  Norbert Hofers persönliches
Erlebnis mit einer mutmaßlichen Terroristin bzw.  verdächtigen Person in Jerusalem,
die von der  Polizei angeschossen wurde,  als unwahr darzustellen",  kritisierte FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache die Machenschaften des rot-grünen Propaganda-
senders.

"Die mutmaßliche islamistische Terroristin in Jerusalem wurde zwar nicht erschossen,
sondern  "nur"  angeschossen  und  verletzt.    Aber  der  Vorfall.. - von  Norbert  Hofer
persönlich  erlebt -.. hat  nachweislich  stattgefunden",  erläuterte  Strache.   Der  ORF
sei nun endgültig blamiert und als rot-grüner Propagandasender entlarvt.

Es sei ungeheuerlich,  dass der staatliche Rundfunk versuche,  den Präsidentschafts-
kandidaten  Norbert  Hofer  als   Lügner  hinzustellen,   so  Strache,  der  nach  dieser
ungeheuerlichen   Manipulation  sofort  ORF-Stiftungsrat  Norbert  Steger  kontaktiert
hat  und  der  eine öffentliche Richtigstellung von ORF-Generaldirektor Wrabetz noch
vor den Präsidentschaftswahlen einfordert.   "Diese perfide und widerliche Wahlmani-
pulation des ORF muss Konsequenzen haben", betonte Strache. (Quelle: APA/OTS)

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2016-05-20

 
Auch Häupl war ein strammer Burschenschafter Drucken E-Mail

Ein erstaunliches Schreiben eines SPÖ-Bürgermeisters


Kann jemand ein hohes politisches Amt bekleiden, obwohl er Burschenschafter war oder ist?
Verschiedene SPÖ-Politiker warnen genau davor, wie etwa der Bürgermeister von Rohrbach
im Burgenland, Alfred Reismüller.

„Wohlstand, Freiheit und Frieden“ wären gefährdet, wenn ein Burschenschafter ins Amt des
Bundespräsidenten  gewählt  werden  würde,  sinniert  Reismüller,  der krampfhaft versucht
Norbert Hofer ins rechte Eck zu rücken.


Nachdem die Nazikeule schon derart abgedroschen ist, sodass diese niemanden mehr hinter
dem  Ofen  hervorlockt,   versuchen  verschiedene   Genossen  nun  Burschenschafter  als  die
Bösen  hinzustellen.   In  ihrem  blinden  Eifer haben  diese aber  übersehen,  dass  einer  der
mächtigsten SPÖ-Politiker, nämlich der Wiener Bürgermeister Michael Häupl, selbstBurschen-
schafter war.


Häupl  war in seinen Jugendjahren ein strammer Burschenschafter bei der Kremser Verbind-
ung „Rugia“.  Sein Couleurname war „Roland“ und er war in seiner Stellung als „Fuchsmajor“
allseits  beliebt,  weiß  Brauchtumsexperte  Walter  Höferl   (im Bild sitzend 3. v. l.),  ein Weg-
gefährte von Häupl,  zu berichten.

Warum  man  versucht Burschenschaften – und im speziellen Deutsche - ins rechte Eck zu
drängen,  ist nicht verständlich.   Denn  „Rugia“  unterhält  auch  Kontakte mit diesen (siehe
LINK).

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2016-05-19

 
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