IS-Vergleich lässt Linke auf die Barrikaden steigen Drucken E-Mail


Kinder von freiheitlichem Politiker gefährdet

 

„An den Fahrer des weißen VW Polo, welcher mich heute gegen 09:55 Uhr, kurz nach der Autobahnabfahrt Innsbruck-Mitte geschnitten und zu einer Vollbremsung gezwungen hat:

 

Dein abgrundtiefer Hass auf die FPÖ hat heute dazu geführt, dass meine beiden Kinder im Alter von 8 Monaten und 4 Jahren, welche mit mir im Auto waren, vorsätzlich gefährdet wurden. Nur aufgrund meiner schnellen Reaktion und dank ABS wurde ein Auffahrunfall verhindert.  Als Politiker prallt dein schäbiges und hasszerfressenes Verhalten an meinem dicken, freiheitlichen Pelz ab und bestätigt mir nur, wie primitiv und unterentwickelt die linke Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist.

 

Aber als Vater sage ich dir und deinen Beifahrern eines: NIEMAND!!!!!! NIEMAND GEFÄHRDET MEINE KINDER!!!!  Und deshalb habe ich dich, du bemitleidenswerter Fahrer, gefilmt und bereits angezeigt. Ich werde dafür sorgen, dass du eine gerechte Strafe für dein verantwortungsloses Verhalten bekommst und nie mehr in deinem Leben die Gesundheit von kleinen, unschuldigen Kindern aufs Spiel setzt!!!

 

PS: weil mich viele fragen, woher mein Verdacht auf eine politisch motivierte Aktion kommt. Weil mir unmittelbar nach dem abbremsen ein Mittelfinger gezeigt wurde und der Fahrer, wie auf dem Foto ersichtlich, auch noch bei der nächsten Kreuzung provozierte.“

 

Obigen Text veröffentlichte der FPÖ-Politiker, Patrick Haslwanter aus Innsbruck-Land, der vorgestern Vormittag mit seinen kleinen Kindern im Auto unterwegs war, am 17. September auf seinem Facebook-Account. Weil auf dem Auto FPÖ-Werbung angebracht ist, wollte ein unbekannter Lenker mit seinem Pkw einen Auffahrunfall provozieren.

 

Der Beitrag von Haslwanter wurde vom FPÖ-NR-Abgeordneten Peter Wurm geteilt und mit nachfolgendem Kommentar (siehe Screenshot) kommentiert.

 

 

Daraufhin brach in den linken Reihen und in deren Medien ein regelrechter Shitstorm los.  So postete beispielsweise der Noch-NR-Abgeordnete der Grünen, Karl Öllinger, auf seiner Facebook-Seite unter anderem:  „Bei Wurm und Co habe ich den Eindruck, die wollen um jeden Preis Krach machen, Emotionen schüren, hetzen - denn anders kann man das nicht bezeichnen.“

 

Sieht man sich unzählige Hass- und Hetzpostings auf politisch links orientierten Webseiten und in den sozialen Medien an, von denen wir unserer Leserschaft nachfolgend drei Beispiele (eine Veröffentlichung aller derartiger Postings, würde den Rahmen unserer Webseite sprengen) vor Augen führen wollen, verstehen wir die Aufregung der Linken nicht.  Mag sein, dass der IS-Vergleich von Wurm überzogen ist, aber angesichts der von uns demonstrierten Postings (von denen es unzählige im Internet gibt), können einem schon die Pferde durchgehen.

 

Beispiel 1, wo mittels Finanzierung durch Crowdfunding versucht wurde, einen Killer auf H.C. Strache anzuheuern.

 


 

Auch nicht von schlechten Eltern, ein Facebook-Posting eines seinerzeitigen SPÖ-Gemeinderates, wie Beispiel 2 demonstriert.

 

 

Oder Beispiel 3, ein Posting auf einer von Dr. Zanger betriebenen Facebook-Seite. Was unter „Zementpatschaln verpassen und in der Donau versenken“ zu verstehen ist, braucht man wohl niemanden erklären.

 

 

Zwar hat niemand von den linken Usern seine Aussagen in die Tat umgesetzt, aber allein der Gedanke daran spricht Bände.  Übrigens wurden die besagten Postings, erst nach unserem Aufdecken und deren Veröffentlichung, von den jeweils verantwortlichen Account-Betreibern gelöscht.

 

*****

2017-09-19


 
FPÖ will Sicherheitspakt für Währinger Parks vorantreiben Drucken E-Mail


Nach Bericht über terrorisierende Jugendbanden ist Gefahr im Verzug

 

Der Währinger FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Udo Guggenbichler sieht in dem Medienbericht vom Wochenende, wonach Jugendbanden mit bis zu 20 Mitgliedern Kinder und Eltern in Währinger Parks tyrannisieren würden, Beschwerden und Berichte bestätigt, welche die Währinger FPÖ seit geraumer Zeit von Bürgern übermittelt bekommen hat. Da das Problem jetzt durch die Medienberichterstattung endlich als `offiziell´ anerkannt und nicht mehr kleingeredet wird, sei keine Zeit mehr zu verlieren. Einen früheren Antrag der FPÖ-Währing, die Währinger Parks mit Notrufsäulen auszustatten, haben bedauerlicherweise alle Parteien abgelehnt.

 

Für die FPÖ-Währing steht daher fest, dass dringend ein Sicherheitspakt geschlossen werden muss. „Das Problem ist, dass die Polizei aufgrund der Gesetzeslage erst aktiv werden kann, wenn etwas passiert ist. Darauf wollen wir aber nicht warten“, erklärt Guggenbichler. Der Währinger FPÖ-Klubobmann Georg Köckeis hat an die Bezirksvertretung einen Antrag gestellt, in dem die Grüne-Bezirksvorsteherin Sylvia Nossek aufgefordert wird, mit den Organen der Exekutive, der zuständigen SPÖ-Stadträtin Ulrike Sima und der MA42 Kontakt aufzunehmen, um einen Sicherheitspakt zu konzipieren und zu beschließen.

 

„Dass Jugendliche mit Migrationshintergrund aus Langeweile, gescheiterter Integration und mangelnder Erziehung in Parks herumlungern und andere Parkbesucher tyrannisieren, ist die eine Sache. Dass die Stadt dabei untätig zuschaut die andere. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Währinger Parks wieder sichere Grünoasen für Währinger Familien werden und nicht zu weiteren NoGo-Zonen verkommen“, verspricht Guggenbichler den unermüdlichen Einsatz der FPÖ für ein sicheres Wien.

 

*****

2017-09-18


 
Jedes Kind ist sehr gut - Das ist Grün Drucken E-Mail


Komm in den Teufels Küche!

 

Ob nachfolgend gezeigte Konstellation der Plakate möglicherweise ein Omen ist?

 

 

*****

2017-09-18


 
SPÖ/ÖVP betreibt Politik mit zweierlei Maß Drucken E-Mail


Während Bashing auf Hypo Bank im Wahlkampf weiter betrieben wird,

werden neuerliche Milliardenzahlungen für die Kommunalkredit vertuscht

 

„Jahrelang war die Hypo Alpe-Adria-Bank Garant für ein unverschämtes Kärnten-Bashing von SPÖ und ÖVP. Obwohl mehrfach bewiesen wurde, dass es die verheerenden Entscheidungen – insbesondere der ÖVP-Finanzminister – waren, die die Bank in den Ruin trieben, wurden die Verantwortlichen der Bundesregierung nicht müde, weiterhin auf Kärnten einzuschlagen, während sie sich in koalitionärer Zweisamkeit über das milliardenschwere Kommunalkreditdisaster vehement ausschweigen.“, so der Kärntner Spitzenkandidat für die Nationalratswahl NAbg. Erwin Angerer in einem ersten Statement zur neuerlichen Finanzspritze für die Abbaugesellschaft der ehemaligen Kommunalkredit-Bank von 8 Mrd. Euro allein für 2017.

 

„In der Kommunalkredit stecken bereits 2,5 Mrd. Euro vom Steuerzahler, der Marktwert der Bankpositionen liegt deutlich unter dem Buchwert, der Anteil der KA Finanz betrug 2009 stolze 16,2 Mrd. Euro bzw. 5,7% am BIP und trotzdem wird die Hypo weiterhin als DAS Bankenungetüm schlechthin dargestellt? Hierbei handelt es sich wohl kaum um eine wirtschaftsneutrale Einschätzung, als vielmehr um ein beliebtes Wahlkampfargumentarium von Rot/Schwarz“, erklärte Angerer, der davon spricht, dass hier deutlich mit zweierlei Maß gemessen würde.

 

Dieser Umstand werde, wenn man Medienberichte und Aussagen des Finanzministers verfolge, wonach das Abwicklungsendvermögen für die Hypo weit über den kolportierten Betrag hinausgehe, nochmals verdeutlicht. Angerer: „Aktuell können wir bereits davon ausgehen, dass die Assetverwertung locker 9 Mrd. Euro betragen wird, was weitaus mehr Geld in die Bundeskassen spülen wird als erwartet. Dennoch haben sich die Kärntner Vertreter von Rot, Schwarz, Grün dazu entschlossen, dem Bund weitere 1,2 Mrd. Eur. als ,Wiedergutmachung‘ für die Hypo in den Rachen zu werfen. Da frage ich mich doch, ob nun auch Wien für die Milliardenschulden der Kommunalkredit zur Kasse gebeten wird? Wohl eher nicht, denn um diese Löcher zu stopfen, hat man nun ja die Kärntner Gelder zur Verfügung!“ (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2017-09-17


 
Volkshilfe Wien lädt ausschließlich türkischsprachige Senior(innen) und ihre Angehörigen ein Drucken E-Mail


Handelt es sich bei der Veranstaltung möglicherweise

um eine getarnte Wahlwerbeveranstaltung der SPÖ?

 

Vergeblich haben wir auf der Webseite und auf dem Facebook-Account der SPÖ-nahen Volkshilfe Wien eine Veranstaltung gesucht, zu der ausschließlich deutschsprachige Seniorinnen und Senioren und ihre Angehörigen eingeladen werden.   Eine derartige Einladung wäre ja gerade von einer Institution, wie der SPÖ-nahen Volkshilfe politisch nicht korrekt und würde einem Grundsatz der SPÖ, nämlich jenen für ein „gemeinsames Miteinander“ zuwider laufen.

 

Nicht so genau dürfte es die SPÖ-nahe Volkshilfe nehmen, wenn sie zu einer Veranstaltung am 10. Oktober 2017, ausschließlich türkischsprachige Seniorinnen und Senioren und ihre Angehörigen einlädt. Und das noch mit der Unterstützung der Stadt Wien, im Festsaal des Amtshauses Wien Floridsdorf. Interessanterweise findet besagte Veranstaltung just 5 Tage vor der Nationalratswahl 2017 statt.  Ob es sich bei diesem Event möglicherweise um eine getarnte Wahlwerbeveranstaltung der SPÖ handelt?

 

 

*****

2017-09-16


 
FPÖ-Initiative zeigt Wirkung – ÖVP NÖ stoppt Landesförderung für dubiosen Asylverein Drucken E-Mail


„Blaues Auge“ für Asylmafia – nach FPÖ-Kritik am wilden Treiben

der Asylindustrie reagiert nun deren Schirmherrin Mikl-Leitner

 

„Das ist erst der Anfang, wir werden weitere Asylvereine und die damit verbundene Selbstbereicherung der realitätsfremden Gutmenschen aufklatschen“, kommentiert FPÖ-Klubobmann Gottfried Waldhäusl das endgültige Aus für den Verein Fluchtweg, den umstrittenen Betreiber der „Georg Danzer-Häuser“ in Niederösterreich. „Vor exakt einer Woche haben wir begonnen, den Förderdschungel in der Asylindustrie zu durchleuchten und unter anderem die Fördertätigkeit der Landes-ÖVP für den dubiosen Verein kritisiert. Moslem-Mama Mikl, Schirmherrin der Asylindustrie, hat nun kalte Füße bekommen und die Unterstützung des Vereines endgültig auf Eis gelegt“, erklärt Waldhäusl.

 

Der Hintergrund des Vereins Fluchtweg: Seit 2016 gibt es regelmäßig Exekutionsverfahren, fragwürdige Zahlungen an den Ehemann der Kassiererin und an den Ehemann der Vereinsobfrau. Die sich selbst ungehemmt ein Bruttogehalt von 3.621 Euro monatlich auszahlte. „Die Vorwürfe sind seit langem bekannt und dennoch hat die Landes-ÖVP tatenlos zugesehen! Somit ist das hart erarbeitete Steuergeld unserer Landsleute in den dunklen Kanälen der ‚Georg Danzer-Häuser‘ versickert“, ärgert sich Waldhäusl. „Dem Land NÖ ist hier Schaden entstanden, weil Mikl-Leitner viel zu spät reagiert hat.“

 

„Wir werden nicht locker lassen und die ÖVP NÖ weiter vor uns her treiben“, so Waldhäusl. Die Freiheitlichen konfrontieren Mikl-Leitner nun mit einer Reihe von Anfragen im Landtag und fordern die ÖVP auf, alle Zahlen auf den Tisch zu legen. Waldhäusl: „Unsere Landsleute haben ein Recht zu erfahren, mit wie vielen Millionen die Landes-ÖVP die Asylindustrie finanziert!“ (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2017-09-15


 
AMA-Gütesiegel für Halalfleisch Drucken E-Mail


Bäuerin bringt AMA in Argumentationsnotstand

 


Wie das Online-Magazin "unzensuriert.at" diese Woche berichtete, befindet sich das österreichische AMA-Gütesiegel auf dem im obigen Screenshot gezeigten halal-geschlachteten Produkt. Dies veranlasste eine Bäuerin den Gütesiegelverteiler AMA um eine Stellungnahme zu ersuchen und zerlegte diesen in Folge mit qualifizierten und gut fundierten Aussagen, sodass AMA offensichtlich in einen Argumentationsnotstand geriet, scheinbar keine Antwort mehr wusste und sich in Schweigen hüllte.  Wir wollen unserer Leserschaft den äußerst interessanten Kommentarverlauf auf Facebook nicht vorenthalten.

 

 

*****

2017-09-15


 
Strache fordert: Aktion scharf gegen die Muslimbruderschaft Drucken E-Mail


Radikale Gruppierungen müssen verstärkt kontrolliert und gegebenenfalls verboten werden

 

„Die Ausbreitung des radikalen Islam in Wien ist die Keimzelle allen terroristischen Übels. Gerade in Wien hat man lange genug salafistsichen Umtrieben zugesehen, damit muss nun endgültig Schluss sein“, so der freiheitliche Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache, der eine Aktion scharf gegen alles und jeden, der radikal-islamistische und damit verbrecherische Ideologien forciert, fordert. „Allen voran die Muslimbruderschaft, die vom deutschen Verfassungsschutz längst beobachtet wird, gehört in Österreich endlich verboten. Ein entsprechender FPÖ-Antrag wurde längst eingebracht!“, so der FPÖ-Chef weiter.

 

Zudem verlangt Strache dringend notwendige und sofortige strenge Kontrollen von muslimischen Kindergärten, Schulen und Vereinen, aber auch ein sofortiges Verbot von Koranverteilungen auf öffentlichen Plätzen und Straßen der Bundeshauptstadt. „Salafismus darf in Wien nicht salonfähig werden“, macht Strache deutlich und erinnert an einen interreligiösen Dialog im Saudi Zentrum im Herbst 2015, an dem Ibrahim El Zayat, der Chef der deutschen Muslimbruderschaft, teilgenommen haben soll.

 

"Die heute präsentierte Studie ist ein erster, kleiner Schritt, nichts desto trotz fordere ich eine klare Distanzierung zu radikal-islamistischen Verbänden aller politischen Ebenen – vom Bundespräsidenten über Kanzler und Vizekanzler bis hin zu Bürgermeister Häupl. Muslimischen Extremisten darf bei uns nicht länger der rote Teppich ausgerollt werden", meint Strache abschließend.

 

*****

2017-09-14


 
"Verein gegen Tierfabriken" auf Islamkurs? Drucken E-Mail


VGT schreibt von „Zwang zur Verabreichung von Schweinefleisch in Kindergärten und Schulen“

 



 



 


Ist man beim "Verein gegen Tierfabriken" (VGT) nun auf einen Islamkurs eingeschwenkt?  Diese Frage stellen wir uns deshalb, weil auf dessen Webseite heute ein Verbot von Schweinefleisch aus Tierfabriken in Österreichs Kindergärten gefordert wird.  Dass es bei der Aufzucht von Schlachttieren bei etlichen Betrieben zu Missständen kommt, ist sicher nicht zu leugnen.  Aber das betrifft ja nicht nur Schweine, sondern auch Rinder und Geflügel.  Zudem ist es dies nicht nur ein österreichisches sondern ein weltweites Problem.  Interessanterweise werden ausländische Tierfabriken im Beitrag des VGT nicht erwähnt.

 


Also warum gerade die Forderung nach einem Schweinefleisch-Verbot aus Österreichs Tierfabriken?  Dazu der VGT: „Seit einigen Monaten zieht sich ein Thema durch die österreichische Medienlandschaft: der Zwang zur Verabreichung von Schweinefleisch in Kindergärten und Schulen.“ Hier scheint man bei den Tierschützern Äpfel mit Birnen zu verwechseln.  Es geht nicht um einen „Zwang zur Verabreichung von Schweinefleisch“ sondern schlicht und einfach darum, dass Verantwortliche in gewissen Kindergärten und Schulen, scheinbar aus falsch verstandener Toleranz, das Angebot von Schweinefleisch auf ihren Speiseplänen streichen wollen bzw. schon gestrichen haben.

 


Interessant finden wir es, wenn David Richter, VGT-Kampagnenleiter, unter anderem meint: „Als dreifacher Vater weiß ich, wie feinfühlig und tierlieb gerade kleine Kinder sind.  Es löst höchste Entzückung aus, wenn man den Kleinen Schweine oder gar Ferkel zeigt, wenn sie sie berühren dürfen und mit ihnen spielen.“ Interessant ist seine Aussage deshalb, weil sich die Tierliebe bzw. Feinfühligkeit von Richters Nachwuchs scheinbar nur auf kleine Schweine und nicht auf Küken und Kälber bezieht.  Würde er beispielsweise aus veganen Gründen den Verzehr sämtlicher Tiere ablehnen, könnten wir das verstehen.  Aber nur ein Verbot von Schweinefleisch zu fordern, sieht für uns wie eine Schwenkung auf einen Islamkurs aus.

 


*****


2017-09-14


 
Heute muslimische Mehrheit an den Schulen, morgen in ganz Wien Drucken E-Mail


Wohin hat uns die SPÖ nur gebracht?

 

„Der Artikel in der aktuellen Ausgabe des Kurier, wonach muslimische Kinder an Wiens Pflichtschulen heuer erstmals die Mehrheit bilden, müsste eigentlich bei jedem Österreicher die Alarmglocken schrillen lassen“, so Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus. Schon heute gibt es aufgrund der Unterwürfigkeit von SPÖ, ÖVP und Grünen gegenüber dem Islam an immer mehr Kindergärten und Schulen in Wien kein Schweinefleisch mehr, Kreuze werden abgehängt und christliche Feste umbenannt oder abgesagt. „Die unsägliche rot-grüne Stadtregierung hat mit ihrer dumpflinken Willkommenspolitik nicht nur hunderte Millionen Euro aus dem Steuertopf verbrannt, sondern mit ihrer Anbiederung an mögliche neue Wähler die Interessen der Wiener Bevölkerung auch in jeder anderen Hinsicht verraten“, so Gudenus.

 

„Heute bilden muslimische Pflichtschüler eine Mehrheit, doch das ist nur der Anfang. Und was dann“, fragt Gudenus und warnt vor einer muslimischen Mehrheit in Wien vor allem im Hinblick auf die zunehmende Radikalisierung in Kindergärten, Schulen und Moscheen. Gudenus ist daher überzeugt, dass die kommende Nationalratswahl eine Schicksalswahl für Österreich darstellt. Wer nicht will, dass der politische Islam in Österreich weiter hofiert, gefördert und finanziell massiv unterstützt wird, muss SPÖ, ÖVP und Grünen am 15. Oktober eine klare Absage erteilen. Diese Parteien haben zehntausende Wirtschaftsmigranten aus muslimischen Ländern ohne Kontrolle ins Land geschleust, der Familienzuzug steht uns noch ins Haus. Die Hauptlast hat durch die luxuriösen Sozialleistungen für Menschen, die nie in unser Sozialsystem eingezahlt haben und das wahrscheinlich auch nie tun werden, wie immer Wien zu tragen.

 

„Es darf daher nicht weiter Steuergeld für die Ausbreitung islamischer Kindergärten, Schulen und Vereine verschwendet werden. Auch ein Imam-Studium an der Universität Wien etwa ist notwendig wie ein Kropf. Schluss damit“, fordert Gudenus. Zudem müssten alle muslimischen Gefährder, Hassprediger und sonstige Fanatiker unverzüglich abgeschoben werden. „Nur mit einer bei der Wahl gestärkten FPÖ kann diese beängstigende Entwicklung noch aufgehalten werden“, betont Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2017-09-13


 
Die Sorgen der Grünen Penzing möchten wir haben Drucken E-Mail


Geschlechtersensible Kinderbücher für Kindergärten gefordert

 

In der morgigen öffentlichen Bezirksvertretungssitzung, die um 16:00 Uhr, in Wien 14., im Festsaal des Pflegewohnhauses Baumgarten, Seckendorfstraße 1 stattfinden wird, werden die Grünen Penzing mehreren Anträge stellen. Unter diesen Anträgen finden sich unter anderem Forderungen nach geschlechtersensible Kinderbücher für Kindergärten und städtischen Büchereien Penzings.

 

 

„Noch viel zu oft finden sich dort ausschließlich Strukturen vergangener Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte“, ist unter anderem in den Anträgen zu lesen.  Interessant ist unter anderem auch folgende Antragsbegründung:  „In Kindergärten kann sehr gut gegen gängige Vorurteile und Rollenklischees gearbeitet werden ........ oder Kleidungsstücke einem bestimmten Geschlecht zugeordnet etc.“ Tja, scheinbar haben es die Grünen in Penzing noch nicht begriffen, dass bestimmte Kleidungsstücke, wie beispielsweise Büstenhalter, dem weiblichen Geschlecht vorbehalten sind und daher auch diesem zugeordnet werden.

 

*****

2017-09-12


 
«StartZurück12WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
 

Archiv

Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner