Da werden selbsternannte Nazijäger wieder in Schnappatmung verfallen Drucken E-Mail


Etwas Allgemeinbildung für linke Verschwörungstheoretiker

 

Nachfolgendes Foto widmen wir den selbsternannten Nazijägern, die hinter jedem Baum oder Strauch einen Nazi sehen. Diese Menschen, meist linke Verschwörungstheoretiker – wir vermuten mal, dass es sich um schwere Paranoiker handelt – sehen aber auch in Zahlen, speziell wenn die Zahl 8 mehrmals hintereinander vorkommt und noch dazu in einer Kombination mit der Zahl 1 steht, versteckte Nazicodes.

 

 

Bevor nun verwirrte linke Verschwörungstheoretiker nach dem Verfassungsschutz rufen und sich auf die Suche nach der betreffenden Volksschule machen, können wir diese beruhigen.  Die Zahl 1888, die auf dem Brunnen ersichtlich ist, hat rein gar nichts mit Nazis zu tun, sondern bezieht sich auf das Dreikaiserjahr.  Wir hoffen, dass wir ein wenig zur Allgemeinbildung der selbsternannten Nazijäger beitragen konnten.

 

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2019-03-10


 
FPÖ-Kohlbauer sieht Eklat um Ehrung durch Bürgermeister Ludwig Drucken E-Mail


Unser Rat: Die Kirche im Dorf lassen

 

Der FPÖ-Wien Sprecher für internationale und europäische Angelegenheiten, LAbg. Leo Kohlbauer, sieht in einem heutigen Tweet des SPÖ-Wien Sprechers Raphael Sternfeld, einen Eklat der besonderen Art.  Scheinbar aufgeweckt durch linke Journalisten, wertete dieser die Ehrung des Parteivorsitzenden von „Jedinstvena Srbija“ und Bürgermeister von Jagodina, Dragan Marković Palma  - durch Bürgermeister Michael Ludwig -  nur als Gastgeschenk.

 

 

Kohlbauer ist nach eigenen Angaben tief schockiert. „Wie kann es sein, dass ein SPÖ Mitarbeiter das Protokoll und die Ehrenmedailie der Stadt Wien herabwürdigt und ein derart wichtiges internationales Treffen, zu dem ich Bürgermeister Ludwig nur gratulieren kann, in ein falsches Licht rückt“, so der FPÖ-Politiker.

 

Zudem fordert Kohlbauer Bürgermeister Ludwig umgehend auf, seinen Mitarbeiter in die Schranken zu weisen. „Sollte Ludwig in dieser Causa untätig bleiben, werde ich das auch im Landtag und Gemeinderat thematisieren und eine dementsprechende Anfrage an ihn richten“, so Kohlbauer ergänzend.  Abschließend stellte er klar, dass das internationale Ansehen Österreichs nicht durch überideologisierte Mitarbeiter der SPÖ-Wien gefährdet werden darf.

 

Da wollen wir dem FPÖ-Jungpolitiker ein wenig hilfreich unter die Arme greifen.  Es ist schon richtig, dass der eine oder andere „überideologisierte“ SPÖ-Mitarbeiter – speziell in den sozialen Medien – des öfteren den richtigen Ton verfehlt.  Aber mit seinem Tweet hat Sternfeld bei weitem nicht das internationale Ansehen Österreichs gefährdet.

 

Auch mit den Orden hat es eine besondere Eigenheit.  Solche hängen sich nämlich Politiker – aller Fraktionen - bei jeder passenden und auch unpassenden Gelegenheit um den Hals, auch wenn wie sehr oft keine besonderen Leistungen im Hintergrund standen bzw. stehen.  Es gibt Politiker, die am Ende ihrer Amtszeit jedem Weihnachtsbaum Konkurrenz machen könnten.  Daher unser Rat an Kohlbauer: Keine gekünstelte Aufregung (schadet nur der Gesundheit) und die Kirche im Dorf lassen.

 

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2019-03-09


 
SPÖ-Skandal um Mindestsicherung für IS-Terroristen muss lückenlos geklärt werden Drucken E-Mail


Gudenus erinnert, dass im besagten Zeitraum des Mindestsicherungs-

bezuges Sonja Wehsely als SPÖ-Sozialstadträtin gefuhrwerkt hat

 

„Es ist schier unfassbar, dass die rot-grüne Stadtregierung einem IS-Terroristen bei einem „Heimaturlaub“ über 12.000 Euro an Mindestsicherung ausbezahlt hat. Außerdem stellt sich die Frage, warum SPÖ-Bürgermeister Ludwig plötzlich draufkommt, dass es sich dabei um einen illegalen österreichisch-türkischen Doppelstaatsbürger handelt, wo es doch laut SPÖ-Angaben diesbezüglich gar keine glaubwürdige Liste oder Daten gibt. Hier handelt es sich jedenfalls um einen SPÖ-Skandal erster Güte, der lückenlos aufgeklärt werden muss“, so der geschäftsführende freiheitliche Klubobmann und gf. FPÖ-Landesparteiobmann Abg. Mag. Johann Gudenus.

 

Gudenus erinnert, dass im besagten Zeitraum des Mindestsicherungsbezuges Sonja Wehsely als SPÖ-Sozialstadträtin gefuhrwerkt habe. Jene Frau Wehsely, die neben dem Mindestsicherungschaos den Milliardenskandal rund um das KH Nord maßgeblich zu verantworten habe und deren Lebensgefährte Andreas Schieder sich erfolglos um das Amt des Wiener Bürgermeisters beworben habe und jetzt als SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl ins Rennen gehe.

 

Es zeige sich jedenfalls einmal mehr, dass die SPÖ in Wien Islamisten hofiere und illegale türkisch-österreichische Scheinstaatsbürger decke, nur um an deren Wählerstimmen zu kommen. „Die SPÖ ist die Scharia Partei Österreichs und fühlt sich nur den Islamisten verpflichtet. Die Österreicherinnen und Österreicher sind Rendi-Wagner, Ludwig und Co. schon längst egal“, kritisierte Gudenus. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-03-08


 
Laufhauskönig wurde schon wieder verhaftet Drucken E-Mail


Nach der Pressekonferenz ging´s für Laskaris aus der Anwaltskanzlei direkt ins Gefängnis

 

Die Causa um den selbsternannten Laufhauskönig ohne Laufhaus, Peter Laskaris, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Erst am vergangenen Montag wurde er nach dem Prozess und einem Monat U-Haft enthaftet, da die Verhandlung vertagt wurde und der Richter keinen Haftgrund mehr sah.  Dies schien der Rechtsanwältin Astrid Wagner sauer aufgestoßen zu haben und sie gab daraufhin beim Sender oe24 ein Interview, das allerdings nicht überall auf Gegenliebe stieß.

 

Jedenfalls erfolgte ein neuerlicher Haftbefehl gegen Laskaris.  Die Begründung ist im nachfolgenden Screenshot ersichtlich.

 


 

Heute (Donnerstag dem 7. März 2019) berief Laskaris in der Kanzlei seines Anwaltes eine Pressekonferenz ein, um die Angelegenheit aus seiner Sicht zu erzählen und den beiden Damen, die sich von ihm gestalkt fühlen, ein Friedensangebot zu unterbreiten.

 

Für iPhone-Nutzer der Direktlink zum YouTube - Video
https://www.youtube.com/watch?v=bg4rDKmWoWM

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Nach der abendlichen Pressekonferenz wurde Laskaris von der Polizei verhaftet.  Aber auch der Vormittag war für ihn nicht von Erfolg gekrönt gewesen.  Das Strafmaß von 2 Monaten Haft aus dem letzten Prozess, wurde nach Berufung des Staatsanwaltes, vom OLG auf 8 Monate unbedingte Haft erhöht.

 

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2019-03-07


 
Doping ist kein Kavaliersdelikt Drucken E-Mail


Das international zu den strengsten gehörende Anti-Doping Gesetz greift

 

Die staatlichen Ermittlungsbehörden haben sehr gute Arbeit geleistet, um einen international agierenden Dopingring aufzudecken. Auch die NADA-Austria hat im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten unterstützend mitgewirkt. Dies zeigt, dass die Anti-Doping Arbeit in Österreich sehr gut funktioniert. Das österreichische Anti-Doping Bundesgesetz, das 2007 in Kraft getreten ist und 2010 verschärft wurde, zählt weltweit zu den strengsten und ist eine ausgezeichnete Grundlage für einen ehrlichen und fairen Wettkampf.

 

In Österreich ist Doping kein Kavaliersdelikt. Der § 147 des Strafgesetzbuches qualifiziert Doping im Sport als Sportbetrug - hier drohen bis zu drei Jahre Haft, bei schwerem Betrug sogar bis zu 10 Jahre. Der § 22a des Anti-Doping Bundesgesetzes zielt vorwiegend auf die Hintermänner des Dopings ab und bestraft den Besitz (über einer gewissen Grenzmenge), den Handel oder die Weitergabe von Doping mit bis zu 5 Jahren Haft.

 

Sportminister Heinz-Christian Strache und NADA-Austria Geschäftsführer Michael Cepic sind sich einig: Viele Länder haben überhaupt keine entsprechenden Gesetze und können derartige betrügerische Machenschaften gar nicht aufdecken. Daran gilt es in Zukunft zu arbeiten.

 

Sportminister Heinz-Christian Strache: „Ich verwehre mich gegen den Generalverdacht, der derzeit gegen unsere Sportlerinnen und Sportler ausgesprochen wird. Für Pauschalverdächtigungen und Gerüchte stehe ich nicht zur Verfügung. Ich bin an der Aufklärung interessiert, werde aber die Ergebnisse dieser Ermittlungen abwarten, ehe geprüft wird ob zusätzliche Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Für mich hat Doping im Sport keinen Platz, daher unterstützt das Sportministerium die NADA-Austria jährlich mit 2,4 Millionen Euro beim Schutz der ehrlichen und fairen Sportlerinnen und Sportler.“

 

NADA-Austria Geschäftsführer Michael Cepic: „Der aktuelle Fall zeigt, dass Betrug früher oder später aufgedeckt wird und der eingeschlagene Weg der österreichischen Anti-Doping Arbeit, sowohl im repressiven als auch im präventiven Bereich konsequent fortgesetzt werden muss. Um die sauberen Sportlerinnen und Sportler bestmöglich zu schützen, bedarf es einer gemeinsamen Anstrengung aller am Sport beteiligten Personen und Organisationen.“

 

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2019-03-06


 
SPÖ-Ortsgruppe bezeichnet FPÖ als das Klo des Hauses Österreich Drucken E-Mail


Immer wieder Hass – und Hetzpostings von der SPÖ-Ortsgruppe Langenzersdorf

 

Interessanterweise sprechen sich Politiker(innen) der SPÖ stets gegen Hass – und Hetzpostings im Internet aus. Interessant deswegen, weil dies für ihre Ortsgruppe „Langenzersdorf“ augenscheinlich nicht gelten dürfte.  Die Genoss(innen) der besagten SPÖ-Ortsgruppe fallen laufend mit diskreditierenden und beleidigenden Postings auf Facebook auf.

 

Erst vor einigen Stunden bezeichneten sie auf ihrem Facebook-Account, die FPÖ als das Klo des Hauses Österreich.  Man darf gespannt sein, wie lange sich das die FPÖ noch gefallen lassen wird.

 

 

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2019-03-06


 
Netiquette Drucken E-Mail
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