Neue gewaltbereite tschetschenische Gruppierung auf Facebook Drucken E-Mail


Hasspostings, gefährliche Drohungen, gewalttätige Handy-Videos ...

 

Wir beobachten die Aktivitäten der Tschetschenen-Szene in Österreich schon seit einiger Zeit und haben darüber auch schon etliche Beiträge gebracht. Interessanterweise lässt die Justiz bei gewalttätigen Tschetschenen immer wieder außerordentliche Milde walten und/oder wird erst dann aktiv, wenn der Druck in den Medien zu groß wird.  Aber selbst wenn endlich einer oder mehrere von diesen Leuten von der Straße geholt wird/werden, formiert sich sofort eine neue Gruppierung von gewaltbereiten Tschetschenen.

 

Seit einiger Zeit gibt es die tschetschenische Gruppierung „Die Sittenwächter – Chechens“ auf Facebook, die in kürzester Zeit über 1.600 „Likes“ erhielt. Übrigens, das soziale Netzwerk erfreut sich bei gewaltbereiten Tschetschenen höchster Beliebtheit, um Hasspostings, gefährliche Drohungen, gewalttätige Handy-Videos usw. zu verbreiten.

 

 

Besonders beliebt ist bei der besagten tschetschenischen Gruppierung, Handyvideos ins Netz zu stellen auf denen zu sehen ist, wie Leute brutal zusammengeschlagen werden, wenn sie nicht den Vorstellungen der selbsternannten Sittenwächter entsprechen.  Dabei wird nicht einmal vor Kindern Halt gemacht.

 

Bildausschnitte aus Handyvideos auf dem FB-Account "Die Sittenwächter Chechens

 

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2017-02-15


 
Duzdars Amtsverständnis Drucken E-Mail


Eine Mischung aus linkslinker Zuwanderungspropaganda und orwellschen Überwachungsgelüsten

 

„SPÖ-Staatssekretärin Duzdars Amtsverständnis ist eine Mischung aus linkslinker Zuwanderungspropaganda und Orwellschen Überwachungsgelüsten. Jeder illegale Einwanderer ist für sie offenbar ein Flüchtling, Asyl ist bei ihr gleichzusetzen mit dem Recht auf Zuwanderung und Integration bedeutet für Duzdar ganz Österreich zum Schulungs- und Arbeitsamt für Zuwanderer umzubauen – mit Steuergeld, versteht sich. Linkslinke Gewaltakte bei Demonstrationen und die Einschränkung der Rechte von nicht-demonstrierenden Bürgern, Anrainern und Geschäftsleuten unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung sind für Duzdar schützenswerte Grundrechte, das Internet aber würde sie offenbar am liebsten mittels ‚Wahrheitsbehörde‘ überwachen lassen“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in Zusammenhang mit dem Auftritt Muna Duzdars in der heutigen ORF-Pressestunde. Angesichts der heutigen Performance der Frau Staatssekretärin sei es auch kein Wunder, dass Regierungsumbildungsgerüchte aufkochten. „Ein paar Personen auszutauschen, würde ohnehin nichts nützen. Diese Bundesregierung ist am Ende, personell und vor allem inhaltlich“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-02-12


 
Tschetschene will Polizisten zum Scheißen schicken Drucken E-Mail


Zudem Beleidigungen gegenüber der Frau des Außenministers

 

Es ist schon auffällig, dass immer wieder in Österreich lebende Tschetschenen nicht gewillt sind Gesetze zu akzeptieren.  Auf Facebook trat nun wieder der bereits amtsbekannte Mansur M. (nennt sich auf FB "Goldenberg") in Erscheinung.  Zwar nicht in so aggressiver Form wie sein Landsmann Abuu S., aber immerhin kündigte er an, dass er Polizisten zum Scheißen schicken werde.  Für seine Ankündigung erhielt er auch rege Zustimmung aus seinem tschetschenischen Freundeskreis.  Im nachfolgenden Screenshot sind einige der geposteten Kommentare ersichtlich.

 

 

Auch an Beleidigungen gegenüber der Frau des Außenministers sparte der Tschetschene nicht und bezeichnete diese öffentlich als eine „nackte Hure“.

 

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2017-02-12


 
Whistleblower-Homepage der FPÖ ist online Drucken E-Mail


Bürger(innen) sollen zur Aufklärung von schweren Straftaten beitragen

 

Wie wir bereits im September des Vorjahres berichteten, plante die FPÖ eine Whistleblower-Homepage einzurichten.  Nun ist es so weit und die angekündigte Internet-Plattform ist online.  Diese kann unter www.hoeren-sehen-sagen.at aufgerufen werden.

 

 

Mit dem Aufruf: „Missstände, Geldvernichtung, Mobbing - in großen Unternehmen ist die Mängelliste oft lang. Die Stadt Wien mit all ihren ausgelagerten Betrieben kann mit solchen Unternehmen durchaus verglichen werden - mit einem eklatanten Unterschied: Das Geld, mit dem die Stadt haushaltet, ist das Geld der Wienerinnen und Wiener!“ sollen auf der genannten Internet-Plattform Bürger(innen) zur Aufklärung von schweren Straftaten im Bereich der Wirtschaftskriminalität und Korruption beitragen.  Dabei wird die Anonymität der Informanten gewahrt.

 

Vor allem Beamte oder Angestellte der Stadt Wien bzw. aus deren Unternehmen, die Kenntnis von Geldvernichtung, Maulkorberlässen, Repressalien, Knebelverträgen, Ungereimtheiten, Geldverschwendung, usw. haben, sollen von der Möglichkeit Gebrauch machen.

 

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2017-02-11


 
Wieder gewalttätige und primitive Aktion von Linksextremen Drucken E-Mail


Leider kein Einzelfall …

 

 

Leider ist es kein Einzelfall, dass Linksextreme gewalttätige Aktionen (Körperverletzungen und Sachbeschädigungen) zum Nachteil von Personen ausführen, die ihnen nicht zu Gesicht stehen.  Dies beweist auch ein heutiger Beitrag (Geständnis) auf der Internetplattform der Antifa.

 

Da rühmt man sich, ein „Nazi-Auto“ angegriffen zu haben.  Gut, die Marke VW ist zwar ein deutsches Fabrikat, aber bedeutet dies für den Wagen auch automatisch ein „Nazi-Auto“ zu sein?  Zur Frage der „wackeren“ Antifaschisten, wie es sich anfühlt ein Auto zur Reparatur zu bringen, auf dem groß und breit „Nazisau“ steht, hätten wir eine Gegenfrage:  „Wie fühlt es sich an, wenn man feige und hinterhältig ein abgestelltes Auto - von augenscheinlich nicht begüterten Personen (denn wer fährt schon einen alten VW) - zu einem Totalschaden verwandelt?“

 

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2017-02-10


 
Impfpflicht kommt für die FPÖ nicht in Frage Drucken E-Mail


Die FPÖ bekennt sich zum Impfplan, jedoch nicht zu Zwangsimpfungen

 

Eine Absage zur neuerlich aufgeflammten Debatte um die vom Österreichischen Verband der Impfstoffhersteller geforderte Impfpflicht erteilte heute die Gesundheitssprecherin der FPÖ, Dr. Belakowitsch-Jenewein in einer Stellungnahme.

 

„Die Entscheidung, ein Kind impfen zu lassen, habe auch in Zukunft den Erziehungsberechtigten zu obliegen und dürfe nicht zur Diskriminierung führen. In Österreich besteht keine Impfpflicht und es haben auch nicht irgendwelche Interessenvertretungen oder Lobbyisten darüber zu entscheiden, welche Gesundheitsvorsorgen die Österreicher ihren Kindern angedeihen lassen“, erklärte Belakowitsch-Jenewein.

 

„Die FPÖ bekenne sich zum Impfplan für Kinder, Zwangsimpfungen werde es mit den Freiheitlichen jedoch nicht geben. An dieser Haltung werden auch die Aussagen von Volksanwalt Kräuter nichts ändern, so Belakowitsch-Jenewein ergänzend.

 

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2017-02-09


 
Endlich klickten Handschellen für tschetschenischen Kieferbrecher Drucken E-Mail


Wiederholt massive Drohungen im Internet ….

 

Der Tschetschene Abuu S., (lt. eigener Bezeichnung „Kieferbrecher") - der dadurch traurige Berühmtheit erlangte, weil er ein 15-jähriges Mädchen verprügelte und sich auf Facebook nun „Dieser Abuu (Bandito)“ nennt, hat nun endgültig den Bogen überspannt. Am vorgestern postete er wie folgt auf seinem Facebook-Account:

 

 

Nachdem unzählige Facebook-User(innen) obiges Posting den Sicherheitsbehörden gemeldet hatten, klickten für den jungen Tschetschenen die Handschellen. Heute gegen 6 Uhr in der Früh, bekam er in der elterlichen Wohnung in Wien Favoriten, Besuch vom Verfassungsschutz und acht WEGA-Polizisten. Bei seiner Festnahme war allerdings nicht mehr großspurig sondern ganz kleinlaut.

 

Allerdings stellt sich die Frage, warum derart lange zugesehen wurde, bis der Bursche aus dem Verkehr gezogen wurde. Es ist auch zu befürchten, dass er möglicherweise aus „gesundheitlichen“ Gründen nicht lange einsitzen wird. Über kurz oder lang wird er wieder auf der Straße sein und es ist nicht auszuschließen, dass er zumindest versucht seine Drohungen in die Tat umzusetzen. Dann wird wieder keiner Schuld daran haben, weil ja keiner was gewusst haben will.

 

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2017-02-09


 
SPÖ Wien will geflüchtete Wähler offenbar durch Flüchtlinge ersetzen Drucken E-Mail


Asyl bedeutet in Wien meist nichts anderes als Einwanderung auf Kosten der Wiener

 

„Integration wäre natürlich wichtig und auch zu begrüßen – sie ist allerdings in erster Linie eine Bringschuld der Einwanderer und keine Holschuld der Wiener Bevölkerung. Zudem hat die SPÖ-Integrationspolitik kläglich versagt, die roten Willkommensklatscher haben bei uns entstandene Parallelgesellschaften zu verantworten“, stellt Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus klar. Er kritisiert vor allem, dass Integrationsmaßnahmen wie etwa Deutschkurse auch Asylwerbern zur Verfügung stünden und damit das Geld der Steuerzahler verschwendet wird: „Wenn nicht einmal klar ist, ob ein Asylwerber überhaupt bleiben darf, ist es fahrlässig, dafür Steuergeld zu investieren. Zudem bedeutet Asyl Schutz auf Zeit, so dass eine Rückkehr in die Heimat eben nur eine Frage der Zeit sein kann“, so Gudenus.

 

Der Vizebürgermeister vermutet hinter diesem Vorgehen ein System: „Die Wiener SPÖ kämpft verbissen um jeden neuen, am Sozialtropf hängenden Zuwanderer, den sie mit Gemeindewohnung, Mindestsicherung, kostenloser E-Card und Fahrscheinen und anderen Vollkasko-Leistungen wie vorzeitiger Einbürgerung zu einem verlässlichen Rot-Wähler erziehen kann“. Er fordert: „Deutschkurse ja – aber natürlich erst nach positivem Asylbescheid und wenn die Lage in der Heimat noch auf längere Zeit gefährlich sein könnte“.

 

Grundsätzlich wünscht sich Gudenus Investitionen in die Integration vor allem bereits seit längerem hier lebender Migranten und damit einmal jene zu integrieren, die ohnehin schon da sind, anstatt Asylwerber und –berechtigte mit öffentlichen Geldern zuzuschütten. “Asyl ist ein Schutz auf Zeit und kein Schlupfloch für alle Einwanderungswilligen, die leider kein Startkapital besitzen und daher mittels Asylbescheid eine Mitgift vom Steuerzahler erhalten. In bessere Deutschkenntnisse bei hier bleibenden Zuwanderern zu investieren macht wesentlich mehr Sinn, als Deutsch-, Flirt-, Schwimm- oder Radfahrkurse für Asylwerber, die vielleicht bald wieder abgeschoben werden“, so Gudenus abschließend.

 

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2017-02-08


 
Rechtliches Verfahren gegen SPÖ-Politiker anhängig Drucken E-Mail


ERSTAUNLICH-Beiträge erzielen immer wieder Wirkung

 

 

Es freut uns immer wieder, wenn unsere Beiträge Wirkung erzielen.  So wie in diesem Fall zu unserem Beitrag vom 13.01.2017. Bleibt nur die Frage offen, ob es der SPÖ-Politiker Dr. Baumgärtel endlich gelernt hat, sich einer angemessenen Sprache zu bedienen, wenn er über politisch Andersdenkende schreibt.

 

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2017-02-08


 
Kritik an Häupls Kopftuchphantasien Drucken E-Mail


Unterdrückung von Frauen nicht salonfähig machen

 

"Statt über kopftuchtragende Stadträtinnen zu schwafeln, soll der schon längere Zeit überforderte Bürgermeister lieber den Hut nehmen und Adieu sagen. Aber wer mit Steuermillionen private Kindergärten fördert, wo der radikale Islam gepredigt wird, vermag natürlich auch im Kopftuch kein fundamentalistisches Instrument zur Frauenunterdrückung erkennen", meint FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus zu Häupls wirren Aussagen in der gestrigen Krone.

 

Auch in der Personalfrage hat der Bürgermeister kläglich versagt. Hätte sich Wehsely nicht von selbst aus der Verantwortung gestohlen, wäre überhaupt nichts passiert, weil er einfach nicht mehr die Kraft dazu hat. Eine Schwachstelle wurde durch eine andere ersetzt, Frauenberger war schon als Integrationsstadträtin eine Vorgabe. "Die zwei größten Schwachstellen Brauner und Häupl sind nach wie vor da und fahren die Stadt mit Vollgas gegen die Wand", sagt Gudenus und tritt erneut für rasche Neuwahlen in Wien ein. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-02-06


 
Hass- und Hetzpostings gegen Norbert Hofer auf linken Facebook-Seiten Drucken E-Mail


Uwe Sailer belohnte Hasskommentar mit einem Like

 

Wie die Tageszeitung HEUTE auf ihrer Internetplattform heute berichtet, zeigt die FPÖ ein Hassposting gegen den Dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer an, welches auf dem Facebook-Account des Bundeskanzlers eingestellt wurde.

 

 

Aber nicht nur auf der Facebook-Seite des SPÖ-Bundeskanzlers wird bzw. wurde gegen Norbert Hofer in beleidigender Art und Weise hergezogen. Der mittlerweile etwas in Vergessenheit geratene, in Frührente geschickte Polizeibeamte und Ute Bock-Preisträger, Uwe Sailer, kann mit seinem Facebook-Account durchaus mithalten.  In einem Kommentar (zu einem heutigen von Sailer verfassten Beitrag) wurde der Dritte Nationalratspräsident von einer Userin wörtlich als „Nazipenner“ bezeichnet.

 

 

Und es ging weiter. Einige Stunden später bezeichnete eine andere Userin im selben Thread, in ihrem Kommentar Norbert Hofer als "Nazibrut" - welches sie nachher - auch nicht schmeichelhafter in "Brut" korrigierte.  Den in Frührente geschickten Polizisten und Ute Bock-Preisträger dürfte der Kommentar derart gut gefallen haben, sodass er diesen sogar mit einem Like belohnte.

 


 

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2017-02-05


 
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