Farbloser Wiener Bürgermeister Ludwig ohne Ideen und Konzepte Drucken E-Mail


Wien Heute Interview offenbarte Ludwigs Handlungsunfähigkeit -

keine Distanzierung von Hackers skandalösem NS-Vergleich

 

„Ein farb-, konzept- und ideenloser Bürgermeister Ludwig, der sich schwer getan hat, seine Handlungsunfähigkeit schönzureden“ - so analysiert der gf. Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, Mag. Johann Gudenus den vorgestrigen TV-Auftritt des Wiener SP-Bürgermeisters.  Ludwig blieb auf jede konkrete Frage nach seinem ‚Wien Bonus‘ Antworten schuldig.

 

„Wenig verwunderlich, da es diesen sogenannten ‚Wien-Bonus‘ nur in der PR-Phantasie Ludwigs gibt“, so Gudenus, der am Beispiel des Wohnens aufzeigt, dass jahrelang jeder Zugewanderte schneller eine Gemeindebauwohnung bekommen hat, als auf der Warteliste stehende Wienerinnen und Wiener.

 

Als „skandalös“ bezeichnet Gudenus auch die Unwilligkeit Ludwigs, sich von der abscheulichen Aussage Stadtrat Hackers, wonach die Erhebung des Migrationshintergrundes von Mindestsicherungsbeziehern an Methoden der NS-Zeit erinnern würde, zu distanzieren.

 

„Bei dieser widerwärtigen Verharmlosung der grauenvollen Verbrechen des Nationalsozialismus schweigt  Ludwig und macht sich somit mitschuldig“, so Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2019-01-06


 
Versuchte Vergewaltigung in Wien-Favoriten Drucken E-Mail


Die Polizei ersucht um Hinweise

 

Wie die LPD-Wien heute in einem Fahndungsaufruf berichtet, wurde eine Frau am 11. November des Vorjahres, gegen 04:30 Uhr, Opfer einer versuchten Vergewaltigung.  Die Frau war zu Fuß am Heimweg zu ihrer Wohnadresse in der Neilreichgasse.  Im dortigen Stiegenhaus bemerkte sie, dass ihr ein unbekannter Mann folgte.  Der mutmaßliche Täter drückte die Frau an die Wand, fasste ihr in den Intimbereich und zerriss ihre Strumpfhose.  Da sich die Frau lautstark und körperlich heftig zur Wehr setzte, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete.

 

 

Es konnte ein Lichtbild des mutmaßlichen Täters sichergestellt werden.  Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen korpulenten Mann mit sehr kurzen, dunklen Haaren und einem Bart. Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, Gruppe Lochschmidt, unter der Telefonnummer 01-31310-57800 erbeten.

 

*****

2019-01-06


 
Wer ist ein Nazi? Drucken E-Mail


Eine Journalistin eines öffentlich - rechtlichen Senders erklärt, wer für sie ein Nazi ist

 

Das Wort „Nazi“ fand in letzter Zeit, stark vermehrt seinen Platz in der Umgangssprache der Linken.  Augenscheinlich auch bei der ZDF–Korrespondentin Nicole Diekmann.  Sie postete zum Jahresbeginn auf ihrem Twitter-Account: „Nazis raus.“

 

 

Nun wollte eine Userin wissen, wer für Diekmann, die immerhin ihren Gehalt vom - durch Zwangsgebühren finanzierten Sender - ZDF erhält, ein Nazi sei.

 

 

Wir dachten bislang, dass von den Linken nur jene als Nazis bezeichnet werden, die rechts der Mitte stehen.  Tja, da haben wir uns scheinbar geirrt, wenn wir der Antwort von Frau Diekmann folgen.  Denn für die ZDF-Korrespondentin ist "jeder/r, der/die nicht die Grünen wählt" ein Nazi.

 

 

*****

2019-01-05


 
Betreiber von linker Internetplattform legen offen kriminelle Energie an den Tag Drucken E-Mail


FPÖ-FAILS sucht Hacker, um Handykameras von Vilimsky und Co. zu hacken


Dass die Betreiber (lt. einem STANDARD-Beitrag müssten es einige Personen sein) der Internetplattform „FPÖ-FAILS“ Hass und Hetze gegen politisch Andersdenkende betreiben – diese auf das Übelste beschimpfen und diskreditieren -, sich um keine gesetzlich geforderten Vorschriften (wie z.B. Impressumspflicht) scheren, fast täglich das Urheberrecht missachten, ist schon lange kein Geheimnis mehr.

 

Neu hingegen ist nun die kriminelle Energie, welche die Betreiber der linken Hass – und Hetzseite ganz offen an den Tag legen. Bei unserer heutigen Internetrecherche entdeckten wir nachfolgenden, gestrig verfassten Beitrag (Screenshot) auf Twitter:



 

Da sucht man bei „FPÖ-FAILS“ tatsächlich einen Hacker, um die Handykameras von Vilimsky und Co. hacken zu können. Dass das eine strafbare Handlung nach dem Strafgesetzbuch ist, braucht man wohl nicht weiter zu erörtern.

 

Welcher Aufruf von „FPÖ-FAILS“ wird als nächster erfolgen? Wird man möglicherweise einen Bombenbauer suchen, um Vilimsky und Co. in die Luft zu sprengen?

 

Wie uns nun kürzlich mitgeteilt wurde, wird gegen „FPÖ-FAILS“ Strafanzeige erstattet. Wir haben den besagten Tweet im HTML-Code gesichert, um ein späteres Abstreiten unmöglich zu machen. Dieser wird von uns der Ermittlungsbehörde selbstverständlich zur Verfügung gestellt.

 

*****

2019-01-04


 
SPÖ-Wien Versorgungskarussell nimmt Fahrt mit Höchstgeschwindigkeit auf Drucken E-Mail


Wer Obergenossen Ludwig nicht zu Gesicht steht, wird auf Kosten der Allgemeinheit ‚davongelobt‘

 

„Ein roter Versorgungsfall jagt den anderen“, resümiert der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien, LAbg. Michael Stumpf, über die ‚Daseinsvorsorge’ gescheiterter SPÖ-Genossinnen und Genossen in Wien.

 

Seit 01.01.2019 ist Ex-Gemeinderätin Tanja Wehsely als Geschäftsführerin der „Volkshilfe Wien“ in Amt und Würden. Wehsely reihe sich laut Stumpf somit nahtlos im „Versorgungskarussell“ für gescheiterte SPÖ-Genossen ein.

 

Neben Renate Brauner („Beauftragte für Daseinsvorsorge“), Sonja Wehsely (Siemens), Kopietz-Gattin („Glücksritterin“ bei der Wiener Kinder- und Jugendbetreuung) und etlichen anderen - für Ludwig unbrauchbaren - SPÖ-Politikern erhielt somit auch Tanja Wehsely einen fixen Versorgungsposten.

 

„Wer Bürgermeister Ludwig keine Vorteile, sondern eher Nachteile verschafft, wird in alter sozialistischer Manier ‚davongelobt‘. Nachdem Siemens keine Stellen mehr frei und Brüssel wegen des zu erwartenden, katastrophalen Abschneidens der SPÖ bei der kommenden EU-Wahl keine ‚eines Genossens würdige‘ Unterbringung mehr zu bieten hat, bedient man sich in der letzten rot-grünen Hochburg namens Wien“, so Stumpf.

 

Die hart arbeitende und steuerzahlende Wiener Bevölkerung habe laut Stumpf etwas Besseres verdient. „Wien braucht in verantwortungsvollen Funktionen die ‚besten Köpfe‘ statt ausrangierte SPÖ-Parteibuchbesitzer“, so Stumpf abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2019-01-04


 
8x88.888 Drucken E-Mail


Linke Verschwörungstheoretiker müssten angesichts des Werbeplakates ausflippen

 

Nachfolgendes gestern aufgenommene Foto, widmen wir den selbsternannten Nazijägern, die hinter jedem Baum oder Strauch einen Nazi sehen. Diese Menschen, meist linke Verschwörungstheoretiker – wir vermuten mal, dass es sich um schwere Paranoiker handelt – sehen aber auch in Zahlen, speziell bei wenn die Zahl 8 mehrmals hintereinander vorkommt, versteckte Nazicodes.

 

 

Da erlaubte sich doch die staatliche Lotteriegesellschaft ein Werbeplakat zu erstellen, in dem die Zahl 8 gleich fünfmal – oder streng genommen gleich sechsmal „8x88.888“ -  hintereinander vorkommt.  Da müsste doch laut den selbsternannten Nazijägern, sofort der Verfassungsschutz verständigt werden.

 

*****

2019-01-04


 
Das Internet vergisst nie Drucken E-Mail


Im virtuellen Gespräch mit Dr. Christoph Zielinski

 

Manchmal hat man Glück und muss Storys nicht hinterherjagen, sondern werden diese frei Haus geliefert. So ist es uns heute widerfahren. Der Krebsspezialist, Univ. Prof. Dr. Dr.h.c. Christoph Zielinski, postete heute auf seinem Twitter-Account wie folgt:

 

 

Der Tweet schien uns (wegen der von uns rot unterstrichenen Zeile) unverständlich.  Also wurde dieser von uns retweetet und mit folgendem Kommentar vermerkt: „Attestierte er doch erst 2016, dem damals 72-jähr. Kettenraucher Van der Bellen, dass dieser eine herrliche Lunge hat und es auch keine sonstigen Spuren des Rauchens gibt. Das gelte für die Lunge, aber auch für andere Organe.“ Zusätzlich verwiesen wir auf einen damalig verfassten Beitrag.

 

Nun, mehr haben wir nicht gebraucht!  Scheinbar hat der Herr Doktor unseren Retweet nicht sinnerfassend gelesen, denn er unterstellte uns, dass wir nicht richtig zitiert hätten.

 

 

Also antworteten wir wie folgt:

 

 

Postwendend erfolgte sein Antwort:

 

 

Daraufhin wiesen wir Dr. Zielinski hin, dass wir nicht hinter dem Mond leben sondern nur seine damalige Aussage, die in der „DiePressecom“ festgehalten ist, zitieren und daraus unsere Schlüsse ziehen.  Das gefiel dem guten Herrn Doktor scheinbar gar nicht und so kam seine nächste Antwort bereits mit einem leicht aggressiven Unterton:

 

 

Daraufhin wollten wir von ihm wissen, warum er so aggressiv antwortet.  Immerhin hätten wir das von einem Mann seines Standes nicht erwartet.  Zudem wiesen wir Dr. Zielinski darauf hin, dass das Internet nie vergisst und schlossen unsere Antwort mit dem Satz: „Tja, wieder was dazugelernt.“ Auch das gefiel dem guten Herrn Doktor scheinbar nicht und so antwortete er:

 

 

Wehleidig? Da irrt der Herr Doktor.   Bei ERSTAUNLICH ist man nicht wehleidig, denn wir haben schon ganz andere verbale Sträuße ausgefochten.  Allerdings wollten wir von ihm wissen, was er mit „Ihresgleichen“ meint.  Möglicherweise handelt es sich um einen medizinischen Fachausdruck (sark. off) und ersuchten ihn um nähere Definition.  Diese verweigerte er uns - aus welchen Gründen auch immer – beharrlich.  Scheinbar geriet er in einen Argumentationsnotstand und verabschiedete sich daraufhin mit nachfolgendem Tweet:

 

 


Trotz intensiver Nachschau in unseren Tweets, konnten wir das Rätsel um seinen Ausdruck „Ihresgleichen“ nicht lösen. Uns war die Unterhaltung mit Dr. Zielinski eigentlich nicht zu blöd, denn wir haben daraus gelernt.  Und zwar, dass man auch hochgebildete Akademiker, mit höflichen aber gezielten Fragen, eigentlich ganz rasch in einen Argumentationsnotstand bringen kann.

 

*****

2019-01-03


 
Soziale Medien wieder als Hassplattform linker Agitation missbraucht Drucken E-Mail


Gefälschter Instagram-Account dient linker Internetplattform zur Hetze

 

Unser Beitrag „FPÖ-FAILS in negativer Vorreiterrolle“ verbreitete sich in den sozialen Medien rasend schnell und hat bei der rechtswidrig betriebenen Internetplattform FPÖ-FAILS – auf der Hass und Hetze gegen politisch Andersdenkende zum Tagesgeschäft gehört – offensichtlich Kopfschmerzen ausgelöst. Also bemühte man sich dort, eine Rechtfertigung für Hass- und Hetzkommentare (wie beispielsweise nachfolgender Screenshot) zu finden.

 

 

Dazu bediente sich FPÖ-FAILS eines Tweets, auf dem ein Fake-User – über Instagram unter Verwendung des Logos der FPÖ Burgenland einen Hasskommentar postete.  Selbst die Betreiberin des Twitter-Account hatte so ihre Zweifel an der Echtheit und vermerkte: „Bitte, lasst das ein Fake sein! „

 


 

Es stellte sich recht rasch heraus, dass der betreffende Instagram-Account eine Fälschung ist.  Dazu die SPÖ Burgenland:

 


 

Das hinderte aber FPÖ-FAILS nicht daran, den Inhalt des Instagram-Postings als wahr zu verkaufen und in den sozialen Netzwerken zu verbreiten.  Ja sie beharren sogar darauf, dass der Instagram-Account echt sei, obwohl dieser mittlerweile als Fälschung enttarnt wurde.

 


 

Dazu der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker:

 

„Der Vorwurf, die FPÖ Burgenland hätte einen rassistischen Kommentar auf der Online Seite der Krone geschrieben, ist auf das Schärfste zurückzuweisen. Es handelt sich bei dem Account laut der freiheitliche Landesgruppe im Burgenland um eine Fälschung, die von ihnen auch gemeldet wird.“

 

„Hier wurde ganz offensichtlich von einer nicht zuständigen Stelle ein Fake-Account eingerichtet, um der Feindseligkeit, die dem neugeborenen Sohn von Vizekanzler HC Strache und seiner Frau Philippa im Internet von allen Seiten entgegenschlägt, Nahrung zu geben. Es ist wirklich unglaublich mit welchem blinden Hass zuletzt nicht einmal vor solchen Diffamierungen zurückgeschreckt wird! Dass nun sogar schon ein unschuldiges Baby zur Zielscheibe für die linke Hetze erklärt wird, schlägt endgültig dem Fass den Boden aus. Wie hier agiert wird, erinnert stark an die Dirty Campaigning-Methoden der SPÖ mit ihrem Berater Silberstein.“

 

„Wir hoffen, dass rasch aufgeklärt wird, wer hinter dieser Seite steckt, die versucht den Hass mit solch billigen Methoden zu schüren. Auch die Hasskommentare auf anderen Onlineseiten sind auf das schärfste zu verurteilen und offenbaren einen schrecklichen Blick in die menschlichen Abgründe. Wer sich dazu herablässt, ein Baby und deren frischgebackenen Eltern derart durch den Schmutz zu ziehen, hat den Tiefpunkt des ohnehin schon sehr niedrigen Niveaus erreicht.“

 

*****

2019-01-02


 
FPÖ-FAILS in negativer Vorreiterrolle Drucken E-Mail


Hass – und Hetzkommentare gegen das Strache-Baby

 

Während seit gestern auf zahlreichen linken Accounts ätzend gegen das - am 1.1.2019 – geborene Baby des FPÖ-Chefs H.C. Strache geschrieben wird, war man bei rechtswidrig betriebenen Hass – und Hetz - Internetplattform FPÖ FAILS schneller.  In einer Art Vorreiterrolle, gab es da schon am 29.12.2018 haufenweise grindige Kommentare, gegen das zu diesem Zeitpunkt noch ungeborene Kind.  Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft, einige von etlichen dieser Kommentare.

 

 

Wir haben uns mit diesem Beitrag absichtlich bis nach der Geburt des Kindes Zeit gelassen, um zu demonstrieren, dass man bei FPÖ-FAILS nicht gewillt ist, Hass – und Hetzkommentare zu löschen.

 

*****

2019-01-02


 
Im Namen des Islams 2018 Drucken E-Mail


Hat natürlich wie immer nichts mit dem Islam zu tun

 

 

Wie bereits in den vorangegangenen Jahren, wollen wir unserer Leserschaft auch heuer wieder eine Jahresbilanz (2018) von Terroranschlägen und Morden präsentieren, bei denen die Täter Islamisten waren und im Namen Allahs (nach ihren eigenen Angaben) gehandelt haben.  Im Jahr 2018 gab es 1.967 islamistische Angriffe in 56 Ländern, bei denen 11.735 Menschen getötet und 11.471 verletzt wurden.  Mittlerweile ist auch Westeuropa, nicht nur vermehrt zum Ziel der islamischen „Gotteskrieger“ geworden, sondern haben sich diese bereits hierorts etabliert.

 

Im Zuge der Islamisierung Europas ist es verpönt - ja fast schon frevelhaft - am Islam Kritik zu üben.   Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Islam-Kritiker werden auch in Österreich von den Islamisten selbst, sowie von den Linken aber auch von rückgratlosen Politiker(innen), als Hetzer und auch als Nazis bezeichnet.   Denn die Terroranschläge im Namen Allahs, sind ja angeblich nur bedauerliche Einzelfälle und haben selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun.

 

Grundlage unserer Recherche war wieder die Webseite „thereligionofpeace.com“.  Deren Betreiber haben Terroranschläge von Islamisten aufgelistet.  Hier ein LINK zur Auflistung in englischer Sprache.  Eine Übersetzung in Deutsch, kann direkt auf der angegebenen Webseite durchgeführt werden (bei manchen Browsern erfolgt die Übersetzung automatisch).  Eine Garantie auf Vollständigkeit kann nicht gegeben werden.

 

Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen, die in keiner Weise an kriegerischen Kampfhandlungen beteiligt waren.  Angesichts der horrenden Zahl an Toten und Verletzten, die ihren Ursprung in den kontinuierlich andauernden Terroranschlägen fanden, welche von Islamisten im Namen Allahs durchgeführt wurden, hat die Frage:  „Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?“  durchaus weiterhin ihre Berechtigung.

 

*****

2019-01-01


 
"Rave"-Party: Angriff auf einschreitende Polizisten Drucken E-Mail


Es wurde sogar versucht, einem Beamten die Dienstpistole zu entreißen

 

In einem leer stehenden Gebäude, im 6. Wiener Gemeindebezirk in der Stumpergasse, hielten ca. 30 bis 40 Personen, heute Montag, dem 01.01.2019 – gegen 03:30 Uhr - eine sogenannte "Rave-Party" ab.  Beim Einschreiten der Beamten der Polizeiinspektion Stumpergasse traten einige Personen unkooperativ und aggressiv gegenüber der Polizei in Erscheinung.

 

Als die Polizisten die Veranstaltung für beendet erklärten, kam es zum aktiven Widerstand mehrerer Anwesender, andere ergriffen die Flucht. Zwei Exekutivbedienstete versuchten, in der Fügergasse eine Gruppe Flüchtender anzuhalten.  Die Gruppe attackierte die Polizisten, einer wurde am Kopf verletzt. Außerdem wurde versucht, einem Beamten die Dienstpistole zu entreißen.

 

Es erfolgten mehrere Festnahmen. Sieben beschuldigte Frauen und Männer im Alter von 21 bis 32 Jahren (alle Österreicher) wurden wegen diverser strafrechtlicher Delikte, darunter schwere Körperverletzung, Sachbeschädigung an Polizeifahrzeugen, Freiheitsentziehung und schwere gemeinschaftlicher Gewalt auf freiem Fuße angezeigt.  Im Zusammenhang mit dieser Amtshandlung dürften im Bereich Fünfhaus unbekannte, vermutlich von der "Rave"-Party geflüchtete Personen bei einer Polizeiinspektion abgestellte Streifen-PKW beschädigt haben, indem sie die Scheiben der Funkwägen einschlugen. Drei PKW wurden so beschädigt und können bis auf weiteres nicht für notwendige Polizeieinsätze verwendet werden.

 

*****

2019-01-01


 
Weitere Beiträge...
«StartZurück123WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
 

Archiv

Banner
 
Banner
 
Banner