Kern lässt Chance zum ehrenvollen Rücktritt aus und verbreitet krude Verschwörungstheorien Drucken E-Mail


Nebelgranaten und Verschleiern bis zum 15.Oktober

offenbar ‚Business as usual‘ – Rücktritt ist unausweichlich

 

„Der Kanzler lässt die letzte Chance aus mit halbwegs erhobenen Haupt aus der Silberstein-Affäre zu entkommen. Kern, der angeblich superkompetente Manager, ist nicht bereit Verantwortung zu übernehmen, stattdessen verbreitet er krude Verschwörungstheorien, zeigt mit dem Finger auf andere, gefällt sich in der Opferrolle und setzt jetzt eine ‚Schummel-Task-Force‘ ein, die – nona – von einem SPÖ-Apparatschik geleitet werden und in der eigenen Partei ermitteln soll. Nebelgranaten und Verschleiern ist offenbar bis zum 15.Oktober ‚Business as usual‘ innerhalb dieser Chaospartei.  Wenn er, Kern, den Verdacht hat, das Personen aus der ÖVP in sein Wahlkampfteam eingeschleust worden sind, dann soll er die Dinge beim Namen nennen", so FPÖ Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

 

„Bemerkenswert sei in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass er nur mit einem Halbsatz auf seine Firmenbeteiligung in Israel eingegangen ist und dabei in keiner Weise eine Erklärung dafür finden wollte, warum er als Kanzler der Republik mit einem Mann in Geschäftsbeziehungen steht, der in Israel wegen Betrugs vor Gericht steht.  Dieser Mann ist nicht in der Lage seine eigene Partei zu führen, er ist auch nicht in der Lage die Republik zu führen – Christian Kern muss zurücktreten.  Besser heute als morgen", ergänzt Kickl.

(Quelle: APA/OTS)

 

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2017-10-01


 
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