Systemmedien üben sich in medialer Vorverurteilung Drucken E-Mail


Stellungnahme von Martin Sellner zum Vorfall am Schottentor

 

 

Schlagzeilen wie im obigen Screenshot gezeigt, beherrschen seit gestern die Schlagzeilen in etlichen systemtreuen Medien im Internet. Würde man diesen - in ihrer reißerischen Form gebrachten Darstellung -  unbedarft Glauben schenken, so könnte man zur Annahme kommen, dass nicht nur islamistische Terroristen in der Gegend herum feuern, um unschuldige Menschen zu töten.  Nur stimmt dies in diesem Fall nicht, denn die Schlagzeilen zielen augenscheinlich auf Stimmungsmache gegen einen gewissen Martin Sellner ab.

 

Nun, man muss diesen Herrn nicht mögen und auch nicht mit seinen politischen Zielen einverstanden sein. Das darf aber nicht soweit führen, dass gewisse Medien den Mann quasi medial vorverurteilen.  Eine Stellungnahme des Betroffenen einzuholen wäre das Mindeste gewesen, was man sich von seriösen Medien erwarten hätte können. Wir bringen nachfolgend ein Video, in dem Martin Sellner schildert, was am Schottentor im 1. Wiener Gemeindebezirk wirklich vorgefallen ist.

 

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.

 

*****

2017-02-05


 
Mit Glawischnig-Grünen ist kein Staat zu machen Drucken E-Mail


Freibrief für linke Randale, Einschränkung der Meinungsfreiheit und Schikanen gegen den Mittelstand

 

„Mit den Glawischnig-Grünen ist kein Staat zu machen“, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den Offenbarungseid der Grünen Parteichefin im heutigen Ö1-Mittagsjournal. „Augenscheinlich begreifen sich die Grünen mehr als außerparlamentarische Protestbewegung gegen den Mittelstand, denn als ins Parlament gewählte Volksvertreter“, so Kickl.

 

In dieses Bild passe auch der von Glawischnig geforderte Freibrief für Demonstrationen aller Art, selbst wenn diese gewalttätig oder spaßig sein sollten. Dass bei den von den Grünen vielfach unterstützten oder gar organisierten Sinnlosdemos die Gewerbetreibenden in den Demo-Zonen massive Geschäftseinbrüche zu verzeichnen hätten, oder auch ihre Schaufenster entglast bekämen, interessiere die Grünenchefin ebensowenig wie die Radikalisierung ihrer eigenen Parteijugend, kritisierte Kickl den gewaltduldenden Politstil der ehemaligen Umweltpartei.

 

„Statt sich gegen hetzerische Demos gegen Andersdenkende auszusprechen, fördern die Grünen diese auch noch. Offenbar will man mit Massenaufmärschen, die nicht immer friedlich verlaufen, Personen mit anderen Meinungen einschüchtern und mundtot machen“, warnte Kickl davor den politischen Diskurs vom Parlament auf die Straße zu tragen. Abgesehen von der demokratiepolitischen Bedenklichkeit diese linken Einschüchterungsdemos, entstehe auch ein gewaltiger Schaden für die Wirtschaft. Hauptleidtragende dabei seien die vielen mittelständischen Geschäftsinhaber, deren Umsätze durch ständige Blockaden ihrer Einkaufsstraßen dramatisch gefährdet seien, so Kickl.

 

„Solange die Grünen nicht in der Lage sind ihre Anliegen von der Straße ins Parlament zu verlagern, ist mit ihnen kein Staat zu machen“, erteilte Kickl den Regierungsträumen Glawischnigs eine klare Absage. (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2017-02-04


 
Potentielle Gefahr für Mieter und Kinder Drucken E-Mail


Wiener Wohnen schafft es nicht für ein geschlossenes Tor zu sorgen

 

Bereits seit Sommer 2016 beanstanden wir das offenstehende Tor in der städtischen Wohnhausanlage in Wien 5. in der Stöbergasse, dem Heinrich Heine Hof. Seitens Wiener Wohnen ist man nicht in der Lage eine selbstschließende Schließanlage anzubringen, wodurch das Tor zur Gemeindebauanlage meist unverschlossen bleibt.  Auf zahlreiche Urgenzen bemüht man sich seitens von Wiener Wohnen nicht einmal um eine Antwort geschweige denn, eine Maßnahme durchzuführen.

 

 

Nun ist der besagte Gemeindebau immer wieder Ziel von Schmierereien und Vandalismus. Es wird daher vermutlich nur eine Frage der Zeit sein, wann Kriminelle durch das einladende offene Tor, zu Einbrüchen oder anderen Straftaten inspiriert werden.  Zudem ist in der Wohnhausanlage auch ein Kindergarten untergebracht.  Das birgt eine zusätzliche Gefahr für die dort untergebrachten Kinder, denn nicht jeder „Kinderfreund“ führt Gutes im Schilde.

 

E. Weber

(Gastautor)


2017-02-04


 
Migranten zurück nach Nordafrika bringen Drucken E-Mail


EU-Gipfel: Maßnahmen reichen nicht, endlich auch Aufnahmelager umsetzen

 

„Was die EU in Libyen derzeit an Maßnahmen plant, wird nicht ansatzweise reichen, die Migrationsströme Richtung Europa in den Griff zu bekommen“, erklärte heute Harald Vilimsky, Delegationsleiter der FPÖ im Europaparlament und FPÖ-Generalsekretär.

 

Heute steht bei dem in Malta stattfindenden informellen EU-Gipfeltreffen das Migrationsthema auf dem Programm, insbesondere auch die Lage in Libyen. Dort warten 350.000 Migranten auf besseres Wetter und damit eine Überfahrt nach Europa. 181.000 Menschen erreichten im vergangenen Jahr Italien – 90 Prozent davon über Libyen.

 

„Maßnahmen wie die Unterstützung der libyschen Küstenwache oder die Sicherstellung angemessener Aufnahmekapazitäten sind nicht falsch, aber viel zu wenig“, so Vilimsky. „Es muss unbedingt Schluss gemacht werden mit der derzeitigen Praxis, dass Frontex-Schiffe die Flüchtlinge aufnehmen, nach Italien bringen und somit die EU selbst Migration und Schleppergeschäft unterstützt“.

 

„Aufgegriffene Flüchtlinge sollten umgehend dorthin zurückgebracht werden, wo sie herkommen“, so der FPÖ-Delegationsleiter. Um das zu unterstützen, brauche man sichere Zonen in Form von Aufnahmelagern in Nordafrika, etwa in Libyen. Das Hauptziel aller Maßnahmen müsse klar sein, so Vilimsky: „Unerwünschte Migranten sollen gar nicht erst nach Europa kommen, denn wir wissen: Sind sie einmal da, werden sie de facto kaum noch zurückgehen.“ (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2017-02-03


 
OGH-Urteil: Strache darf nicht „Arsch“ genannt werden Drucken E-Mail


Die Grenzen der freien Meinungsäußerung wurden überschritten

 

 

Mit unserem Beitrag (LINK1) haben wir im Vorjahr den Stein ins Rollen gebracht. Der SPÖ-Politiker Dr. Baumgärtel wurde daraufhin geklagt und im Sommer 2016 verurteilt (LINK2).  Ende Dezember 2016 sprach nun der OGH das letzte Wort und dieses lautete unter anderem: „Der Beklagte hat mit seiner plumpen Beschimpfung des Klägers als „Arsch“ die Grenzen der freien Meinungsäußerung überschritten ...“

 

 

Das OGH-Urteil scheint dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, nicht zu schmecken und so zog er auch heute wieder gegen den FPÖ-Chef zu Felde.  Da er offenbar – entgegen dem Richterspruch des OGH – der Meinung ist, dass es schwer fällt andere Bezeichnungen für Strache zu finden, will er den EGMR (europäische Gerichtshof für Menschrechte) anrufen und meint, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen sei.

 

Posting von Dr. Baumgärtel vom 03.02.2017 um 00:54 Uhr

 

Bezüglich des letzten Wortes können wir dem SPÖ-Politiker beipflichten, denn unseren Informationen nach, sind noch einige Klagen wegen anderer Äußerungen von Dr. Baumgärtel anhängig.  Das letzte Wort dürfte also tatsächlich noch nicht gesprochen sein.

 

*****

2017-02-03


 
Diskussion über Kopftuch für Kinder Drucken E-Mail


Volksschülerinnen tragen schon Kopftuch und lange Gewänder

 

 

Der ORF Wien berichtete, dass schon kleine Kinder mit Kopftuch in die Schule kommen und, dass die Schulinspektoren dies zulassen. Unserer Meinung nach ein möglicher Rechtsbruch seitens der Stadt Wien.  Man sollte sich ein Beispiel an Salzburg nehmen, wo zumindest in Kindergärten Kopftuchverbot herrscht.  Kein Kind verhüllt sich freiwillig, das wird wohl jeder Kinderpsychologe bestätigen.  Also kann der Druck sich zu verhüllen nur von den Eltern oder/und der Schule kommen.  Denn mit Religion hat das nichts zu tun, da der Koran keinerlei Ganzkörperverhüllung vorschreibt. Es nur eine Art Rat für Frauen, sich ab der Pubertät zu verhüllen, jedoch geschieht dies ohne jede rechtliche Grundlage.

 

Wir beobachteten auch bei der islamischen Schule in Floridsdorf, dass Mädchen in Vollverhüllung, also mit Kopftuch und langem Gewand zur Schule gehen bzw. gebracht werden. Zur Ehrenrettung der Schule sei aber auch gesagt, dass einige Mädchen auch unverhüllt zur Schule kommen, es daher wohl eher an den Eltern liegt, dass sie ihren Kinder dazu zwingen, sich in lange unbequeme Gewänder zu hüllen und Kopftuch zu tragen.

 

Es ist also an der Zeit, dass auch die Verantwortlichen Wien und im restlichen Österreich handeln und ein Kopftuchverbot für Kinder aussprechen, wie ebenso ein generelles „Verhüllungsverbot“ (Burka / Schleier) für Frauen, da dies eine Herabwürdigung des weiblichen Geschlechts darstellt und nichts mit dem Glauben zu tun hat.  Zudem sollte man sich der mitteleuropäischen Kultur anpassen, so wie sich Europäer auch der arabischen Kultur anpassen, wenn sie in der Region sind. Dies versteht sich eigentlich von selbst, doch davon wollen wohl viele dem Islam nahestehenden Personen nichts wissen.

 

Wir sind auch der Meinung, dass islamische Schulen in unserem Kulturkreis nichts zu suchen haben. Denn wie man aus Insider Kreisen erfährt, wird dort am ehesten radikalisiert und fundamentaler Islamismus gelehrt, was wohl nicht im Sinn einer österreichischen Schulausbildung sein kann. Daher sollten diese Schulen mehr unter die Lupe genommen werden und gegebenen falls geschlossen werden. Eine Schulreform täte ohnehin Not (auch in den „normalen“ Schulen), da unser Bildungssystem - wie etliche Wissenschaftler immer wieder betonen - zurzeit eher unter suboptimal fällt.

 

E. Weber

(Gastautor)


2017-02-02


 
Tschetschenischer "Kieferbrecher" droht Außenminister Kurz Drucken E-Mail


„ ….. und nie wieder aufstehen ...“

 

Der Tschetschene Abuu S., (lt. eigener Bezeichnung „Kieferbrecher") - der dadurch traurige Berühmtheit erlangte, weil er ein 15-jähriges Mädchen verprügelte und sich auf Facebook nun „Dieser Abuu (Psycho)“ nennt, wurde wieder aktiv.  Er stellte einen Artikel der Tageszeitung HEUTE, welcher sich mit dem Burka-Verbot befasst, auf seinem Facebook-Account ein und postete dazu: „Derjenige der das so geschrieben &entschieden hat du HURENSOHN MELDE DICH BEI MIR ICH WERDE DEINE MUTTER DURCHNEHMEN!! UND IHR 150€ IN DEN ARSCH SCHIEBEN!!“ (sic!)

 

<<


 

Ein anderer User kommentierte dazu: „Sebastian kurz der unten rechts auf dem foto er hat das Gesetz so eingestellt jz�hauptsache Schlampen von Puff dürfen rumlaufen auf der Straße aber unsere bedeckten Schwestern nicht der Typ ist nd normal“. (sic!)

 

Das inspirierte Abuu S. zu einer weiteren Drohung und so postete er in Richtung des Außenministers Kurz: „Dieser hurensohn wird mir noch über den weg ,gehen und nie wieder aufstehen wo er mir über dem weg gegangen ist !“ (sic!)   Die Ankündigung gegenüber ein anderer Person (im Zusammenhang mit einem Zusammentreffen) dass diese nie wieder aufstehen könne, kann durchaus auch als Morddrohung aufgefasst werden.  Man darf gespannt sein, wie die Justiz reagieren wird.

 

*****

2017-02-02


 
Erstaunliches Jobangebot Drucken E-Mail


Rollenspieler für Kriegsspiele gesucht

 

 

Wer beispielsweise einen Viehzüchter, Ladenbesitzer oder auch einen Bürgermeister eines Dorfes in Afghanistan - der hin und wieder auch mit den anwesenden U.S. Streitkräften vermittelt und verhandelt - „spielen“ will, kann sich bei der Bundesagentur für Arbeit bewerben.

 

Das Unternehmen Optronic GmbH & Co. KG sucht nämlich über die Jobbörse Rollenspieler für Kriegsspiele. Insbesondere werden Mitarbeiter mit folgenden Sprachkenntnissen gesucht: Deutsch in Verbindung mit den Sprachen Englisch, Arabisch, Pashtu oder Dari.  Geboten werden Kost und Quartier. Die Unterbringung erfolgt in Stockbetten in Soldatenunterkünften oder Häusern und Zelten auf dem Übungsgelände.  Über die Gage wird sich ausgeschwiegen.

 

Einige Pferdefüße gibt es allerdings, denn mit nach Hause gehen nach Arbeitsschluss wird es nichts. Während der gesamten Dauer der Verpflichtung, darf das Übungsgelände, welches aus 10 Dörfer künstlich angelegt ist und jeweils aus 10 bis 30 Häusern besteht, nicht verlassen werden (Ausnahme Arztbesuch).  Auch besteht ein striktes Verbot für das Mitführen von Handys, Notebooks, Tablets udgl. ähnlicher Geräte.  Kontakt zu Außenwelt – und das nur in Notfällen – gibt es nur über das lokale Funknetz.  Nicht zu vergessen, dass natürlich auch ein striktes Alkoholverbot besteht, welches durch die Militärpolizei mittels Atemalkoholtests überprüft und überwacht wird.

 

*****

2017-02-01


 
In eigener Sache Drucken E-Mail
....

Bitte Netiquette einhalten!

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen,  dass Postings die verhetzende,
beleidigende  und/oder  diskriminierende  Inhalte   haben,  nicht  zur   Veröffentlichung
freigegeben bzw. gelöscht werden. Wir verstehen zwar, dass in der Hitze des Gefechtes
Emotionen entstehen können, aber alles hat seine Grenzen.

Wir   ersuchen  die  Kommentator(innen)  sich  einer  gepflegten Umgangssprache zu be-
dienen  und  auch die  Verwendung  von Schimpfwörtern zu unterlassen,  da diese seitens
der  Administratoren  durch  „*********“ ersetzt  werden.   Ebenfalls  ist  von  Beleidigungen
und unbewiesenen Anschuldigungen Abstand zu nehmen.   Das gilt vor allem gegenüber
Dritten, die an den jeweilig laufenden Forums-Diskussionen überhaupt nicht beteiligt sind.
Bei  extremen  oder  mehrfachen  Verstössen  gegen  die Netiquette wird  der/die  User(in)
gesperrt.

Mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion

*****

2015-08-29

(Dieser Beitrag kann nicht kommentiert werden)

=======================================================================
 
«StartZurück123WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
 

Archiv

Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner