Regenbogenbezirksvorsteher mit Imam des homosexuellenfeindlichen Islam-Zentrums befreundet Drucken E-Mail


Ignorant, völlig naiv oder einfach unbewandert?

 


 

Das Islamzentrum Imam Ali mit ehemaligem Standort in der Mollardgasse ist durch seine radikal islamistischen und antisemitischen Umtriebe und im Zusammenhang mit dem Al Quds-Tag mehrfach medial in Kreuzfeuer geraten. Zuletzt wurde auch der Mariahilfer Bezirksvorsteher Markus Rumelhart (SPÖ) aufgrund seiner Freundschaft und den gemeinsamen Selfies mit dem antisemitischen Imam Erich Muhammed Waldmann im Antisemitismusbericht der Israelitischen Kultusgemeinde erwähnt.

 

Nun sind prekäre homosexuellenfeindliche Videos dieser Moschee auf YouTube aufgetaucht, die Rumelhart von der SPÖ erneut in Erklärungsnot bringen. „Wie konnte gerade - der sich als Regenbogenbezirksvorsteher verstehende - Rumelhart angesichts der allgemein bekannten Verfolgung von Homosexuellen im Iran, eine Freundschaft mit dem Imam dieser Iranischen Moschee pflegen?“, fragt der gf. Mariahilfer FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Leo Kohlbauer.

 

Bis zuletzt hat Rumelhart zu den massiven Vorwürfen gegenüber der Moschee geschwiegen und sich nie von dem Islamzentrum oder der einhergehenden Gesinnung distanziert. „Auch aus den Reihen von Rumelharts Parteigenossen hört man dazu kein Wort“, wundert sich Kohlbauer abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-04-20


 

Kommentare 

 
Quasar - 2019-04-20 22:18
Irgendwo gerät alles aus dem Ruder...

Der Verein "Islamische Vereinigung Ahl-ul-beyt Österreich" (865838837 im ZVR) hat so rund 30-40 Mitglieder. Ist eine Dependance des Iran. Moschee? Dort war nie eine. Weder in der Mollardgasse noch sonstwo.
Der Iran meint (über sein Sprachrohr Ahl-ul-beyt), bei homosexuellen Paaren sei keine Fortpflanzung möglich. Nun, eigentlich ist das richtig.
Wo bleibt dann die Notwendigkeit einer Aufregung?
 

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