Österreichische Traditionen verschwinden schön langsam Drucken E-Mail

Geschäfte in der Fußgängerzone Wien-Favoriten

sind überwiegend fest in türkischer Hand


In  Wien  ist es Tradition,  dass Einkaufsstraßen in der Weihnachtszeit mit stimmungsvoller
Straßenbeleuchtung  geschmückt  werden.   Die  Kosten  für  die Montage und Demontage
teilen  sich  die   Kaufleute  und  die  Stadt  Wien.   Das  bedeutet  im   Klartext,  dass  jeder
Geschäftsinhaber  einen  Obolus  zu  entrichten  hat,  um  die  jeweilige Einkaufsstraße im
weihnachtlichen Glanz erstrahlen lassen zu können. Das Ganze basiert natürlich auf Frei-
willigkeit.

Nachfolgende  Fotos  wurden  heute im 10. Wiener Gemeindebezirk  Favoriten (im Volksmund
bereits Klein Istanbul genannt) aufgenommen. Sie zeigen die Fußgängerzone Favoritenstraße.

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Wie  man  zweifelsfrei erkennen kann,  fehlt  jegliche weihnachtliche Straßenbeleuchtung in
der beliebten Einkaufsmeile in Wien-Favoriten.   Das weckte unsere Neugier und wir recher-
chierten.

Dabei stellten wir fest,  dass die überwiegende Anzahl der Geschäftslokale fest in türkischer
Hand  sind.   Wir  wollten  eigentlich  ein  Video zu diesem Beitrag veröffentlichen,  doch vor
laufender Kamera war leider niemand zu einem Statement bereit.

Ohne  Kamera  war  man  weitaus  gesprächiger.   Der  überwiegende Teil  der  von  uns  befragten
türkischen Geschäftslokalinhaber antwortete dahingehend, dass Weihnachten ein christliches und
kein  muslimisches  Fest  sei.   Aus  diesem  Grund  sehe  man  keine   Veranlassung,  sich an den
Kosten einer weihnachtlichen Straßenbeleuchtung zu beteiligen.

Damit war das Projekt gestorben, denn die zu erbringende Mindestsumme für besagte Beleucht-
ung  bewegt  sich  im  höheren  fünfstelligen  Eurobereich.   Tja,  auch  eine  Methode eine öster-
reichische Tradition verschwinden zu lassen.

*****

2013-12-20

 

Kommentare 

 
Favoritner - 2013-12-20 19:37
Zitat:
Geschäfte in der Fußgängerzone Wien-Favoriten sind überwiegend fest in türkischer Hand

Das ist gar nichts. Der Viktor Adler Markt ist ganz in türkischer Hand. Ein paar andere Moslems gibts auch noch.
Als Österreicher hast überhaupt keine Chance ein Standl zu kriegen.
 
 
Acar - 2013-12-20 19:43
Wo sind denn jetzt die vielen Lächler? Und Favoritner: Frag halt um einen Job am Markt, wenn Du so gerne im Freien arbeitest.
 
 
Ninive - 2013-12-22 18:12
Die Österreicher wollen gar kein Marktstandl mehr, viel zu mühsam, um 4 Uhr am Großmarkt sein, die Schlepperei, die Arbeit im Freien....
Sonst wären die Märkte nicht in jugoslawischer und türkischer Hand. Also nicht die Türken dafür verantwortlich machen, sondern die Österreicher.
In anderen Länder gibt es wunderschöne Märkte - betrieben aber von Inländern.
 
 
xmas - 2013-12-20 20:10
Die Umvolkung ist voll im Gange. Komisch ist nur, dass die immer bestritten wird.
 
 
paulchenpanther - 2013-12-20 20:32
Die ganze Gegend dort ist frei von Einheimischen, österreichische Geschäfte praktisch nicht mehr vorhanden, detto im 15., 11. und 20. Bezirk und in großen Teilen anderer Wiener Bezirke.

Aber die Verursacher davon wurden ja wiedergewählt, es nützt also kein Jammern!
 
 
Lisa1963 - 2013-12-20 20:38
Das, das uns diese rote **** antut, ist Hochverrat. Ich hoffe, der Eingeborene wird sehr bald sehr wütend!
 
 
Ninive - 2013-12-22 18:16
Warum, er hätte doch auch Marktstandler werden können und so einen Stand für die Inländer retten können.
Am Brunnenmarkt gab es vor 10 Jahren zahlreiche alte österreichische Standler (wie aus dem Bilderbuch), sie fanden keinen österreichische n Nachfolger und in der Familie niemanden.
 
 
motzl - 2013-12-21 03:31
man sagt auch nicht mehr weihnachtsbeleu chtung .. sondern nennt es in zukunft politisch korrekt winterbeleuchtu ng ...
 
 
biersauer - 2013-12-21 05:16
Das Fest der Wintersonnenwen de wurde auch von den Jesusjüngern requiriert und kann auch von Türken nicht abgeschafft werden, denn es sollte nun ein Fanal der Heimleuchtung für solch angeflogene ******** werden.
 
 
kamamur - 2013-12-21 13:24
Für mich als Nichtwiener wäre interessant, ob bzw.in welcher Form/Höhe Unterstützungen -Förderungen etc. von Festen oder Veranstaltungen den Geschäftsleuten aus einem anderen Kulturkreis durch die Stadt Wien gewährt werden.
 
 
stromfahrer - 2013-12-21 15:17
Ob die, die da motzen, eigentlich einen Stand wollen? Sollen sich bewerben drum. Und hätten sich dort lauter Indios beworben, wären dort Indios, hätten sich Schwule beworben, lauter Schwule, ..... und hätten sich Weana beworben, lauter Weana. Haben sich aber scheinbar nicht beworben, aber laufend die Gosch´n offen. Mir gefällt auch eine vorweihnachtlic h beleuchtete Weihnachtsstraß e, aber wenn sich dort keine Österreicher finden, was soll´s? Es ist eine Sache von Angebot und Nachfrage. Dort werden nicht vordergründig Türken angesiedelt. Und manchmal denke ich mir auch, dass unsere leute tw. zu deppert sind, einen Gewerbebetrieb zu führen: Warum sollte z.B. Kebap nicht auch ein österreicher verkaufen können? Niemand verbietet das, nur ich kenne keinen, ja, vielleicht einen eingebürgerten Österreicher, aber sicher keinen, der "mitteleuropäisc h" aussieht!
 
 
akkufahrer - 2013-12-21 19:04
das ist sicher so wie die vergabe von gemeindewohnung en. da wollen die österreicher auch keine mehr. jaja stromfahrer, träum weiter. gosch`n zua.
 
 
macleod - 2013-12-21 19:42
zitiere stromfahrer:
Es ist eine Sache von Angebot und Nachfrage.


das ist des stromfahrers Weisheit letzter Schluss, wenn die Nachfrage nach der Scharia noch um einen Hauch stärker wird.

Und wer die Marktstandln vergibt ist ganz sicher auch bekannt, oder?
 
 
Quasar - 2013-12-22 21:17
Zitat:
Warum sollte z.B. Kebap nicht auch ein österreicher verkaufen können?

Erstens weils niemand von ihm kauft. Zweitens weil kein echter Österreicher Kebap essen will. Drittens weil er dann türkisch lernen muß.
 
 
manu - 2013-12-21 19:28
es ist traurig wie unsere Kultur den Bach runtergeht
 
 
paulchenpanther - 2013-12-22 13:08
Selber schuld, die Österreicher wählen ja ihren Umtergang immer wieder!
 
 
Quasar - 2013-12-22 21:16
In Ermangelung von Alternativen.
 
 
Patriot - 2013-12-23 10:17
Ach so ist das. Laut Kommentar von Ninive sind also die Österreicher schuld und nicht etwa die Gesetzgebung die solche Zustände verhindern könnte. Ausschließlich beim Wahlverhalten der Österreicher stimmt das.
 

ZUM KOMMENTIEREN BITTE ZUERST ANMELDEN. DANKE!

 

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