FPÖ startet demnächst Whistleblower-Homepage Drucken E-Mail

Fall aus der MA 40 zeigt: Bedarf ist leider groß


Die  Veröffentlichung  durch  einen Whistleblower aus der MA 40,  wie man mit Mindest-
sicherungsanträgen  in Wien umzugehen hat,  trat eine wahre Welle der Empörung los.
"Beinahe  täglich  melden  sich  nun  Wienerinnen  und  Wiener  bei  uns,  die ebenfalls
anonym  über  diverse  Missstände berichten wollen“,  so der freiheitliche Klubobmann
im Wiener Rathaus, Dominik Nepp.

Da  sich  viele  jedoch  davor  fürchten,  Namen,  Telefonnummer oder E-Mail-Adresse
bekannt zu geben, gehen Informationen leider verloren. Auf Basis der neuesten tech-
nischen  Möglichkeiten  richtet  die  Wiener  FPÖ  nun eine Whistleblower-Website ein,
auf der sich jeder, komplett anonymisiert, melden kann.

„Wir  werden  die  Homepage  in den kommenden Wochen präsentieren,  da wir davon
ausgehen, dass es einen großen Bedarf gibt, uns Informationen zukommen zu lassen“,
erklärt  Nepp der daran erinnert,  dass die Wiener FPÖ die einzige Oppositionspartei ist,
die  ob  ihrer  Mandatsstärke  die  Möglichkeit  hat,   diverse  Kontrollmechanismen  wie
Rechnungshof-Prüfansuchen,   Stadtrechnungshof-Prüfansuchen   und  das  Verlangen
auf eine U-Kommission in Gang zu bringen.

*****

2016-09-30

 

Kommentare 

 
Wachsmann - 2016-09-30 13:06
Jö schau! Blockwarte haben wieder Saison.
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glockzilla - 2016-09-30 14:48
Wachsmann, wenn Gedächtnisverlu st hüpfen könnte, wären Sie ein Preßlufthammer.
Erst dieses Jahr hat der Justizsprecher der Grünen, mehr gesetzlichen Schutz für Whistleblower gefordert.
Dieser Begriff bezeichnet übrigens keine Spitzel, sondern Personen die kriminelle Machenschaften in Staat und Unternehmen aufdecken.
Also Personen die Korruption aufzeigen. Ich mag das Konzept prinzipiell auch nicht, aber hier habe ich schon das Gefühl, daß eine gewisse Einäugigkeit durchscheint.
Oder sind illegale Machenschaften durch Beamte, die eigentlich durch ihren Eid genau solches unterbinden sollten, zu tolerieren?
Sagen Sie es doch deutlich wenn Sie die "Farm der Tiere" wollen.
Alle sind gleich, manche sind gleicher. Oink!
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paulchenpanther - 2016-09-30 13:13
Sehr vernünftige Idee!

Drücke alle Daumen! Rotgrün ist hoffentlich sehr bald Geschichte inkl. der Bundesregierung !
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paulchenpanther - 2016-09-30 13:16
Oh, Waxi in action!
Konntst Du weeder mal ein bissl Marie für Deinen Ghostwriter zusammenkratzen ? 8)
man sieht schon kleine Fortschritte - immer hin kommt ein kleiner kurzer Satz heraus ...
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Wachsmann - 2016-09-30 17:19
zitiere paulchenpanther :
Konntst Du weeder ...

Dir hat es aber an der Marie gefehlt.
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paulchenpanther - 2016-09-30 21:13
Oh, der nächste kurzte geghostwritete Satz - meine Marie heißt Gold und ist schon längst in der Schweiz gebunkert :lol:
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Der Peter - 2016-09-30 14:38
Die Anwerbung von anonymen Vernaderern erinnernt mich an eine dunkle Zeitgeschichte Österreichs.
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porscheraser - 2016-09-30 16:09
Das war als die LINKEN SOZIS an der Macht waren...... leider sind die noch immer an der Macht und das Blockwartsystem feiert - zumindest von Wien weis ich es - fröhliche Urständ!
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Murx - 2016-10-01 00:45
zitiere Der Peter:
Die Anwerbung von anonymen Vernaderern erinnernt mich an eine dunkle Zeitgeschichte Österreichs.


Peter,
natürlich mich auch ... an diverse Aufdeckeraktion en der Grünen ...
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glockzilla - 2016-10-01 13:36
Wie einer eurer linken Säulenheiligen einmal schrieb, "Man has quick forgettry".
Was gestern noch linkes Dogma war, wird hundepfui, wenn Konservative es fordern.
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biersauer - 2016-10-01 02:00
"miir san mir" ist Inbegriff der roten Wiener Politik, oder wie sie es selber sagen:
"Wien ist anders".
Als Gegenstück zu Niederösterreic h, wo lediglich die Parteifarbe eine andere ist.
Aber Wien tut sich da besonders hervor.
Wenn da ein Funktionär der Magistratsverwa ltung sagt: "des is unsa Grund und mit dem damma wos mir wolln und des geht ihna nix aun!" dann sagt das bereits viel aus über Selbstherrlichk eit unserer Staatsdiener.
Aber dasselbe zieht sich durch die Jahrzehnte
und durch ziemlich alle Abteilungen dieser Selbstherrlichk eit.
Es war nicht immer so, denn zB. war da einmal ein Dr.Helmut Zilk, als Wiener Bürgermeister und dieser richtete zu den beiden Türkenkriegen gegen unser Land dazu großartige Ausstellungen mit reichhaltigen Bildkatalogen aus. Heute wird diese historische Tatsache aber peinlichst verschwiegen und über dem Schwarzenbergpl atz flattert das Türkenbanner und der heutige rote Bürgermeister ist als anerkannter Apologethiker der Türken bekannt und lässt viele Moscheen bauen!
Er wird daher bereits ehrenvoll als Türken-Michel benannt.
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biersauer - 2016-10-01 09:06
Wer kein x vom y zu unterscheiden vermag, ist Analphabet, ebenso ergeht es den Intriganten, welche Wistleblower von Naderern nicht zu unterscheiden vermögen.
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kamamur - 2016-10-01 15:43
All jene ideologisch Gleichgeschalte ten sollten nachdenken, woher zB. GRM Pilz seit mehr als drei Jahrzehnten seine Informationen aus den hochsensiblen Bereichen des BHs und Innenministeriu ms hat.
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