Sichtweise der LPD Vorarlberg zum Thema privater Waffenbesitz Drucken E-Mail


Kriminelle werden höchst erfreut sein

 

 

Bei der Landespolizeidirektion Vorarlberg ist man also der eindeutigen Meinung, dass die Sicherheit durch privaten Waffenbesitz in Haushalten nicht erhöht wird. Wie man zu einer derart absurde Meinung kommen kann ist uns schleierhaft.  Aber möglicherweise legt man bei der LPD Vorarlberg mehr Wert darauf, die Anzahl von wehrlosen Opfern in der Kriminalstatistik zu erhöhen, als dass eine Person sein Leben, Gesundheit oder Eigentum – notfalls auch mit Waffengewalt – verteidigt.

 

Erstaunlich ist auch der im Text (obiger Screenshot) verfasste Satz: „Wenn Privatpersonen waffenrechtliche Dokumente bei den Bezirkshauptmannschaften beantragen, müssen diese strenge Kriterien erfüllen und mit umfangreichen Überprüfungen rechnen.“ Dies klingt fast wie eine Drohung, um Personen von der Beantragung einer waffenrechtlichen Urkunde abzuhalten.

 

Der völlig absurden Aussage der LPD Vorarlberg bzgl. des privaten Waffenbesitzes in Haushalten, kann durchaus folgender Vergleich entgegen gehalten werden: Der private Besitz von Feuerlöschern in Haushalten erhöht die Sicherheit nicht.  Ist also eine Person von einem Brand betroffen, sollte sich diese ruhig verhalten, alles beobachten und die Feuerwehr rufen.

 

*****

2017-01-05


 

Kommentare 

 
Fragender - 2017-01-05 20:52
Müssen Kriminelle für den Erwerb von Waffen auch strenge Kriterien erfüllen und mit umfangreichen Überprüfungen rechnen?
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 
 
Gaius Baltar - 2017-01-05 21:22
Die haben doch alle was am Sender. Tschechien überlegt das Recht auf Waffenbesitz in deren Verfassung zu verankern und die Xi-Berger sind der Meinung, ein Fliegenpracker sei Waffe genug. Die rot-grün-rosa Fraktion glaubt sowieso, daß Waffen generell abgeschafft werden sollten, weil wir uns ja alle so lieb haben. Na freilich....

Ich glaube der Staat hat ein ganz anderes Interesse den privaten Waffenbesitz einzudämmen. Ein Schelm wer böses dabei denkt und glücklich der, der vorgesorgt hat.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 
 
antony - 2017-01-07 18:37
Genau so ist es und nichts anderes ist der Grund!!!
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 
 
KarlW - 2017-01-06 10:06
Während in umliegenden Staaten der private Waffenbesitz erleichtert wird, Politiker in anderen Staaten sind eben im Gegensatz zu unseren Politikern nicht lernresistent, versuchen unsere, gutmenschlich angehauchten Politdolme, dies tunlichst zu verhindern. Andere Zeiten verlangen nach anderen Mitteln. Hier sollten vielmehr die Gesetze so abgeändert werden, dass Schutzmaßnahmen gegen Entwendung von, im persönlichen Eigentum stehenden, Güter bzw. Maßnahmen zum Schutz der körperlichen Sicherheit und des Lebens auf eigenen Grund und Boden in begründeten Fällen straffrei gestellt werden. Es kann nicht sein, dass man hilflos zusehen muss wenn Eigentum von kriminellen Elementen entwendet oder geraubt wird. Das Argument Waffenbesitz im Haushalt erhöhe die Sicherheit nicht ist völliger Schwachsinn und aus der Luft gegriffen.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 
 
hugin - 2017-01-06 10:09
PRIVATE SICHERHEIT
Lieber eine Waffe in der Hand, als ein Polizist am Telefon !!!
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 
 
KarlW - 2017-01-06 23:09
Wenn du dem Polizisten am Telefon erzählst du hättest eine Waffe in der Hand und einen Eindringling vor dem Lauf, was glaubst du wie schnell die Polizei auf einmal da ist.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 
 
kamamur - 2017-01-06 10:48
Pils(OÖ) samt Mannschaft sieht es wie Vbg. Sogar Exekutivbeamte sind von den Entwaffnungsmaß nahmen betroffen .Pils zeigt das auch deutlich in der Diskussionsrund e-Talk im Hangar:Im Waffenwahn-müssen wir uns selbst schützen v. 12.2.2016/Servus TV

Rechtsinformati on v. 14.4.2014
Von der LPD OÖ wird die Meinung vertreten, dass das Organ des öffentlichen Sicherheitsdien stes – so wie jeder andere Waffenpasswerbe r auch – das Vorliegen eines Bedarfes zum Führen von Schusswaffen der Kategorie B außerhalb des Dienstes glaubhaft zu machen hat. Abgesehen von besonders zu begründenden Einzelfällen wird in den überwiegenden Fällen ein solcher Bedarf nicht gegeben sein.
Für dem Landespolizeidi rektor:
HR Mag. Höckner Josef, eh
Im übrigen sehe ich es ähnlich wie hugin-
Besser der Staatsanwalt als ein paar Sargträger
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 
 
KarlW - 2017-01-06 21:18
Besser der Staatsanwalt als ein paar Sargträger!
Mit einem Satz alles gesagt, zu 100% richtig. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 

Kommentar schreiben

Die Kommentare von eingeloggten Usern werden sofort in Echtzeit freigeschaltet.
Kommentare von anonymen Gästen werden erst nach Durchsicht veröffentlicht.

Sicherheitscode
Aktualisieren

 

Erstaunliches aktuell:

Archiv

Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner