Mit Glawischnig-Grünen ist kein Staat zu machen Drucken E-Mail


Freibrief für linke Randale, Einschränkung der Meinungsfreiheit und Schikanen gegen den Mittelstand

 

„Mit den Glawischnig-Grünen ist kein Staat zu machen“, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den Offenbarungseid der Grünen Parteichefin im heutigen Ö1-Mittagsjournal. „Augenscheinlich begreifen sich die Grünen mehr als außerparlamentarische Protestbewegung gegen den Mittelstand, denn als ins Parlament gewählte Volksvertreter“, so Kickl.

 

In dieses Bild passe auch der von Glawischnig geforderte Freibrief für Demonstrationen aller Art, selbst wenn diese gewalttätig oder spaßig sein sollten. Dass bei den von den Grünen vielfach unterstützten oder gar organisierten Sinnlosdemos die Gewerbetreibenden in den Demo-Zonen massive Geschäftseinbrüche zu verzeichnen hätten, oder auch ihre Schaufenster entglast bekämen, interessiere die Grünenchefin ebensowenig wie die Radikalisierung ihrer eigenen Parteijugend, kritisierte Kickl den gewaltduldenden Politstil der ehemaligen Umweltpartei.

 

„Statt sich gegen hetzerische Demos gegen Andersdenkende auszusprechen, fördern die Grünen diese auch noch. Offenbar will man mit Massenaufmärschen, die nicht immer friedlich verlaufen, Personen mit anderen Meinungen einschüchtern und mundtot machen“, warnte Kickl davor den politischen Diskurs vom Parlament auf die Straße zu tragen. Abgesehen von der demokratiepolitischen Bedenklichkeit diese linken Einschüchterungsdemos, entstehe auch ein gewaltiger Schaden für die Wirtschaft. Hauptleidtragende dabei seien die vielen mittelständischen Geschäftsinhaber, deren Umsätze durch ständige Blockaden ihrer Einkaufsstraßen dramatisch gefährdet seien, so Kickl.

 

„Solange die Grünen nicht in der Lage sind ihre Anliegen von der Straße ins Parlament zu verlagern, ist mit ihnen kein Staat zu machen“, erteilte Kickl den Regierungsträumen Glawischnigs eine klare Absage. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-02-04


 

Kommentare 

 
Wachsmann - 2017-02-05 13:00
Zitat:
Mit Glawischnig-Grünen ist kein Staat zu machen ????

Das mit der FPÖ kein Staat zu machen ist hat sie schon unter der schwarzblauen Koalition bewiesen. Da steht ja noch heute die Frage im Raum " Wo woar mei Leistung?"
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CrazyBusiness - 2017-02-05 18:27
****** Lern' einmal die Rechtschreibreg eln, wende sie an und wenn du beides geschafft hast, kannst du dich gerne *****

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NETIQUETTE EINHALTEN. DANKE!
www.erstaunlich.at/.../
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KarlW - 2017-02-05 19:34
Wachserl- es dürfte deiner Aufmerksamkeit entgangen sein, nicht die Freiheitlichen sondern das BZÖ war Regierungspartn er der Schwarzen. Also *Wo is dei Denkleistung?* Doch diese Frage dir zu stellen ist so sinnlos, wie der Versuch einer Sau das Telefonieren beizubringen. :lol:
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Wachsmann - 2017-02-05 20:34
zitiere KarlW:
Wachserl- es dürfte deiner Aufmerksamkeit entgangen sein, nicht die Freiheitlichen sondern das BZÖ war Regierungspartn er der Schwarzen.

Es dürfte Deiner Aufmerksamkeit entgangen sein, dass die Regierungskoali tion von FPÖ und ÖVP eingegangen wurde. Erst nach Knittelfeld, also erhebliche Zeit später und der Abspaltung, war das BZÖ Koalitionpartne r der ÖVP. Aber um Dir das beizubringen, wird es leichter sein einer Sau das Schachspielen beizubringen. Ach und noch was "*Wo is dei Denkleistung?*
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Murx - 2017-02-06 18:05
zitiere Wachsmann:
zitiere KarlW:
Wachserl- es dürfte deiner Aufmerksamkeit entgangen sein, nicht die Freiheitlichen sondern das BZÖ war Regierungspartn er der Schwarzen.

Es dürfte Deiner Aufmerksamkeit entgangen sein, dass die Regierungskoali tion von FPÖ und ÖVP eingegangen wurde. Erst nach Knittelfeld, also erhebliche Zeit später und der Abspaltung, war das BZÖ Koalitionpartne r der ÖVP. Aber um Dir das beizubringen, wird es leichter sein einer Sau das Schachspielen beizubringen. Ach und noch was "*Wo is dei Denkleistung?*


Wachsi,
wenn Du über Denkleistung schreibst rollen sich bei mir die Zehennägel ein und ich bekomme einen Lachkrampf.
Natürlich stimmt was Du schreibst ... nur das ist sehr lange her ... und 494.000 Arbeitslose und 300 Mrd. Staatsverschuld ung gab es damals nicht.
Es gab auch keinen Bundeskanzler, der entgegen österr. Gesetzen und EU-Verträgen eine bis heute nicht erfasste Menge von islamistischen Migranten unkontrolliert ins Land gelassen hat. Es gab auch keinen Bundeskanzler, der von einer Integration von ca. 100.000 meist analphabetische n Kulturbereicher ern aus Afrika und Asien sprach ... und das bei o.a. Arbeitslosenzah l.
Es gab auch keine Staatssekretäri n die angeblich das Kreuz aus den Klassenzimmer entfernen möchte, genau weis dass dies in Österreich kaum möglich sein wird, aber so von den wirklichen Problemen ablenkt.
Es dürfte DIR entgangen sein, dass von den seinerzeitigen Politdarsteller n der ÖVP-FPÖ bzw. BZÖ Koalitionsregie rung fast niemand mehr in den Parteien ÖVP und FPÖ etwas zu sagen hat ...
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KarlW - 2017-02-05 21:33
Nein Wachserl- der von dir zitierte Ausspruch betraf eine Leistung unter der Ägide BZÖ-ÖVP. Knittelfeld erfolgte bereits nach relativ kurzer Regierungsbetei ligung. Also lerne Geschichte und es bleibt dabei *Wo bleibt dei Denkleistung?* Aber es ist vermessen vom Forumstroll eine Denkleistung einzufordern. :D
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