Endlich klickten Handschellen für tschetschenischen Kieferbrecher Drucken E-Mail


Wiederholt massive Drohungen im Internet ….

 

Der Tschetschene Abuu S., (lt. eigener Bezeichnung „Kieferbrecher") - der dadurch traurige Berühmtheit erlangte, weil er ein 15-jähriges Mädchen verprügelte und sich auf Facebook nun „Dieser Abuu (Bandito)“ nennt, hat nun endgültig den Bogen überspannt. Am vorgestern postete er wie folgt auf seinem Facebook-Account:

 

 

Nachdem unzählige Facebook-User(innen) obiges Posting den Sicherheitsbehörden gemeldet hatten, klickten für den jungen Tschetschenen die Handschellen. Heute gegen 6 Uhr in der Früh, bekam er in der elterlichen Wohnung in Wien Favoriten, Besuch vom Verfassungsschutz und acht WEGA-Polizisten. Bei seiner Festnahme war allerdings nicht mehr großspurig sondern ganz kleinlaut.

 

Allerdings stellt sich die Frage, warum derart lange zugesehen wurde, bis der Bursche aus dem Verkehr gezogen wurde. Es ist auch zu befürchten, dass er möglicherweise aus „gesundheitlichen“ Gründen nicht lange einsitzen wird. Über kurz oder lang wird er wieder auf der Straße sein und es ist nicht auszuschließen, dass er zumindest versucht seine Drohungen in die Tat umzusetzen. Dann wird wieder keiner Schuld daran haben, weil ja keiner was gewusst haben will.

 

*****

2017-02-09


 

Kommentare 

 
Ernst K. - 2017-02-09 20:23
Komisch dass man zu solchen Postings nichts von der grünen Internetpolizei hört. Die hüllen sich da in vornehmes Schweigen.
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W77797G - 2017-02-09 20:26
Undank ist der Welt Lohn! Das sind die Dankbaren, die bei uns aufgenommen werden. Nicht nur der ist der Einzige davon, sondern so denken ganz bestimmt mehr von ihnen. Eigenartig, dass gerade die Emanzen, Grünen kein Wörtchen von sich geben, nein - sie lassen noch mehr in den Schurkenstaat, wie Glawischnig Österreich bezeichnet. Warum kommen alle in dieses böse Naziland herein? Wenn es den Asylanten nicht paßt, dann bitte pfiat di ! Da ist die Justiz schuld, wenn zu milde bestraft wird, werden diese frechen Nutznießer noch frecher werden, weil sie doch nichts zu befürchten haben.
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Surfer - 2017-02-09 21:56
Von diesen Abuus scheint es jede Menge in Wien zu geben. m.oe24.at/.../268513812
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Hugo - 2017-02-10 07:40
Eine Heldentat, eine 17 jährige Rotzpipn einzusperren.

Da braucht man schon 8 Kiwara lol.

Und ihr könnt sicher sein, wenn nicht dieser blog berichten würde, würde der Rotzbua noch immer rumlaufen, so wie 100te andere von seiner Sorte.
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odinzwei - 2017-02-10 14:40
Falls Sie die medialen Berichte mitverfolgt hätten, wüssten Sie dass besagte "Rotzpippen" sich mit tschetschennisc hen "Bodyguards" umgeben hatte...
Sie würden natürlich in so einem Fall mutig alleine eine Wohnung stürmen..... Suuupermääään..... ;-)
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Murx - 2017-02-10 17:11
zitiere Hugo:
Eine Heldentat, eine 17 jährige Rotzpipn einzusperren.

Da braucht man schon 8 Kiwara lol.

Und ihr könnt sicher sein, wenn nicht dieser blog berichten würde, würde der Rotzbua noch immer rumlaufen, so wie 100te andere von seiner Sorte.


Hugo,
um einen 17 jährigen Rotzlöffel ... ich würde ihn als Nachwuchsverbre cher bezeichnen ... festzunehmen würden sicherlich zwei Beamte ausreichen. Nur leider weis man aus Erfahrung ... ein Tschetschenenkl an kann recht gefährlich werden und wenn die Familie des Rotzlöffels plötzlich der Meinung ist, dass man gegen die Festnahme etwas unternehmen sollte, dann sind 8 Mann sicherlich nicht zu viel.
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paulchenpanther - 2017-02-10 17:03
Alle Rotzpipn einfangen und unverzüglich abschieben - ein Freudentag für Österreich! :lol:

Frage mich jedoch auch, ob für dieses Bürscherl nicht 2 - 3 Polizisten gereicht hätten.
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xmas - 2017-02-10 19:57
zitiere paulchenpanther :
Frage mich jedoch auch, ob für dieses Bürscherl nicht 2 - 3 Polizisten gereicht hätten.

Gehts noch dümmlicher? Wer konnte mit Sicherheit wissen wie viele Personen mit welcher Bewaffnung in der Wohnung aufhältig hätten sein können. Auch ein Bürscherl, der eventuell mit einer Kalischnikov bewaffnet hätte sein können, ist nicht zu unterschätzen. Warum hätten Polizisten ihr Leben riskieren sollen?
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Murx - 2017-02-11 09:21
Liebe Freunde,
lassen wir die Polizei Ihre Arbeit machen. Sie wissen schon welche Mittel und welcher Mannschaftseins atz für bestimmte Aktionen nötig sind.
Man sollte sich nicht unnötigerweise auf die gleiche Stufe mit jenen Typen stellen, die durch ihren politischen Einfluss die Arbeit der Polizei vielfach stören oder sogar unmöglich machen.
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Naturfreund - 2017-02-11 21:06
Was nützt es wenn die Polizei gute Arbeit macht, wenn die Grünen und Roten Gutmenschanwält e und Rechtsverdreher die Gesetze mit Füssen treten. Und in der Hofburg sitzt jetzt ein ganzer Clan von Grünlingen. Wie soll sich da was bessern, in absehbarer Zeit.
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KarlW - 2017-02-12 09:58
Naturfreund- eine kurze Antwort:
Sicher nichts zum Besseren!
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