Häupl ist nun für ein Alkoholverbot am Praterstern Drucken E-Mail


Plötzlicher Sinneswandel des Wiener Bürgermeisters

 

 

Hocherfreut zeigt sich der Obmann der Leopoldstädter Freiheitlichen, LAbg. Wolfgang Seidl über den Sinneswandel von Bürgermeister Häupl, der sich nun doch ein Alkoholverbot am Praterstern vorstellen kann.  Warum er dazu Jahre gebraucht hat, bleibt ein Rätsel - aber besser jetzt als nie.  Seit Jahren ist der Praterstern ein Hot-Spot für Alkoholiker, Drogendealer und -konsumenten, Schläger usw.  Jeder der den Ort kennt weiß, dass selbst das Warten auf die nächste Bim ein gefährlicher Zeitraum sein kann.  Tagtäglich frequentieren diesen Ort 150.000 Pendler, die von und zur Arbeit fahren.  Vor allem in den Abendstunden ist die Lage dort äußerst angespannt.

 

 

Das seit Jahren von den Freiheitlichen geforderte Alkoholverbot auf öffentlichen Flächen des Pratersterns war bis dato für die rot-grüne Stadtregierung keine Option, obwohl Alkoholverbote im öffentlichen Raum in zahlreichen anderen österreichischen Städten (Dornbirn, Eisenstadt, Graz, Innsbruck) bereits erfolgreich umgesetzt wurden.  „Nur mehr der linksgerichtete Drogenkoordinator hat die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt und schwafelt von Verdrängungsprozessen. Vermutlich möchte er den gefühlten 1000ten Sitzkreis zu diesem Thema leiten", ortet Seidl vollkommene Blindheit dem Thema gegenüber.

 

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2017-02-15


 

Kommentare 

 
Fragender - 2017-02-15 22:51
Und wie kommt Häupl dann zu seinem Spritzwein, wenn er am Praterstern ist?
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Murx - 2017-02-16 10:03
zitiere Fragender:
Und wie kommt Häupl dann zu seinem Spritzwein, wenn er am Praterstern ist?


Fragender,
eine klare Antwort ... Häupl darf dann niemals zum Praterstern ... ist dann für ihn ein NO GO Area ... :lol:
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paulchenpanther - 2017-02-16 11:08
Vielleicht hat er eine gut getarnten Infusion dabei, da lebenswichtig! 8)
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Raupe - 2017-02-16 13:06
Alkoholverbot auf öffentlichen Straßen ist lächerlich und dumm.
Verbot des Drogenkonsums gibt es dort auch keines.

Solange illegale Ausländer für alle ihrer Straftaten mit bedingten Kurzstrafen belohnt werden: Warum sollen sie sich anders verhalten als bisher? Anzeigen auf freiem Fuß sind wirkungslos, egal ob einer schlägert oder Wodka sauft.
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redford bertl - 2017-02-18 20:47
Alkoholverbot im wiener Rathaus wäre um einiges sinnvoller.
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