Türkische Scheinstaatsbürger Drucken E-Mail


Freiheitliche übergeben ihre Liste am kommenden Montag

 

Nachdem die Wiener Freiheitlichen nun sämtliche Listen, die ihnen von einem Informanten zugespielt wurden, auf Echtheit überprüft haben, werden Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache und sein Stellvertreter Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus die Datensätze, die türkische Scheinstaatsbürger ausweisen sollen, Stadtrat Czernohorszky sowie Bürgermeister Häupl übermitteln.

 

„Czernohorszky, dem die zuständige MA35 unterstellt ist, muss nun rasch handeln und die entsprechenden Konsequenzen ziehen“, fordert Strache. Laut dem Informanten würden die Behörden beim Vergleich des türkischen Wählerverzeichnisses mit dem österreichischen ca. 10.000 in Wien lebende Personen finden, die in beiden Staaten wahlberechtigt sind.

 

Gudenus ergänzt, dass Schlampereien und Desinteresse nun keinen Platz mehr haben. „Ich erinnere an den Kurier-Artikel, in dem berichtet wurde, dass das Abwehramt bereits Scheinstaatsbürger bei der MA35 gemeldet hatte, diese jedoch nichts unternahm. Das darf kein zweites Mal geschehen.“ Gudenus verspricht, als Wiener Vizebürgermeister seiner Verantwortung, Kontrolle auszuüben, auch hier gerecht zu werden und sich regelmäßig über den Stand der Dinge am Laufenden halten.

 

*****

2017-05-12


 

Kommentare 

 
Wachsmann - 2017-05-12 20:29
Strache und Gudenus auf Türkenhatz. Den Beiden ist nichts zu peinlich.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 
 
glockzilla - 2017-05-15 09:38
Sie verteidigen Rechtsbrecher?
Ihnen ist nichts zu peinlich.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 
 
Quasar - 2017-05-19 00:47
Bildung ist im Löwelkeller nicht gewünscht.
Sonst würde das Wachserl wissen, dass die Hatz der Türken auf Österreicher in den letzten Jahrhunderten äußerst blutig war.

Beispiel Perchtoldsdorf:
Aufgabe gegen freien Abzug - und alle wurden massakriert.

Aber klar, daran war auch nur die FPÖ schuld! Diese Bööösen!
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 
 
ismiruebl - 2017-05-13 10:52
ohne rechtswidrige doppelstaatsbür ger würde die SPÖ auf ganze 18,2% kommen.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 
 
paulchenpanther - 2017-05-13 22:07
18% ? Ich denke eher, die würden unter 10% fallen und dann versuchen ein neues Gesetz durchzupeitsche n, das ihnen damit das alleinige Weiterregieren sichert.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 
 
Quasar - 2017-05-19 00:44
Frau Bachofner, Chefin der MA 62, hatte schon vor vielen Jahren abgelehnt, diese Leute aus dem Wählerverzeichn is zu streichen.
Obwohl wir ihr die Daten frisch aus den Wahlkommissione n geliefert hatten...
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 

Kommentar schreiben

Die Kommentare von eingeloggten Usern werden sofort in Echtzeit freigeschaltet.
Kommentare von anonymen Gästen werden erst nach Durchsicht veröffentlicht.

Sicherheitscode
Aktualisieren

 

Archiv

Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner