Muttertagsgeschenk nur für ausländische Mütter?! - TEIL 2 Drucken E-Mail


Kaum Antworten auf unsere Fragen

 

Wie wir bereits in unserem Beitrag "Muttertagsgeschenk nur für ausländische Mütter?!" angekündigt haben, haben wir uns heute mit dem Gemeindeamt Gänserndorf in Verbindung gesetzt und nachfolgendes Mail gesendet:

 

 

Knapp eine Stunde später erhielten wir folgendes Antwort-Mail:

 

 

Da einige Fragen unbeantwortet blieben, hakten wir telefonisch nach. In einem durchaus konstruktiven Gespräch stellte sich heraus, dass man auch beim Gemeindeamt Gänserndorf mit der Formulierung: „Den in Gänserndorf mit Hauptwohnsitz gemeldeten Müttern, mit Staatsbürgerschaft eines EU-Staates, die …...“ nicht sehr glücklich sei, da diese durchaus missverstanden werden könne.  Man werde für die nächste Kundmachung über eine neue Formulierung nachdenken.

 

Zur Frage, was unter „unversorgte Kinder" zu verstehen sei, wusste man keine plausible Antwort sondern verwies lediglich darauf, dass man diese Formulierung seit 1976 verwende.  Zu unseren Fragen wie viele inländische bzw. ausländische Staatsbürgerinnen sich gemeldet bzw. vom Angebot Gebrauch gemacht haben, schwieg man sich vornehm aus.  Augenscheinlich wollte man uns dazu keine Auskunft geben.  Nun überlassen wir es der geneigten Leserschaft, ihre eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.

 

*****

2017-05-15


 

Kommentare 

 
Tanja - 2017-05-15 22:37
Laut Duden bedeutet unversorgt: "Nicht versorgt!"
www.duden.de/.../unversorgt
Warum wird schaltet das Gemeindeamt Gänserndorf nicht das Jugendamt oder die Polizei ein, anstatt Geschenke zu verteilen wenn es um nicht versorgte Kinder geht?
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ferdi - 2017-05-16 13:37
vielleicht will man keine möglichen kulturbereicher innen vor den kopf stoßen? :sigh:
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paulchenpanther - 2017-05-16 17:02
Jaja, mit der neuen Wählerklientel können sich´s diese Politiker wahrlich nicht verscherzen, denn sonst landen sie bei 5% .
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Quasar - 2017-05-19 00:30
Unversorgte Kinder...

Das wäre wirklich hinterfragenswe rt.
Sogenannte Asylantinnen können es nicht sein, die sind finanziell sehr gut versorgt. Einheimische Kinder können es auch nicht sein, da gibts Familienbeihilf e etc. etc.

Übrig bleiben deshelb eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
1. Kinder einer "WG" der Jugendwohlfahrt . Diese Vereine verschweigen fast immer, dass sie sehr sehr gut bezahlt werden, aber die Kinder wenig bis nichts dafür erhalten.
2. Weil EU-Bürgerinnen angesprochen, dann vielleicht Gitanis aus Rumänien?

Auf jeden Fall ein Fall für die Dienstaufsicht.
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paulchenpanther - 2017-05-19 09:18
Gut recherchiert, Quasar.
Die sog. "Jugendwohlfahrt " ist ein leider vom Steuerzahler hochfinazierter ...verein
dessen einziges Ziel die Profitmaximieru ng auf Kosten von Familien und Kindern ist. Fremdbetreuung ist das Zauberwort, quasi das Sesam-öffne Dich für Profite ohne Ende.

Jo, die Ziganis könnten eine Zielgruppe sein. So gesehen könnte man es als Aufruf des Bürgermeisters an sie verstehe: "Auf mit dem Planwagen nach Gänserndorf!"
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