Vergewaltigung in Tulln wird Fall fürs Hohe Haus Drucken E-Mail


Freiheitliche fordern in Anfrage Aufklärung durch Innenminister -

harsche Kritik an später Veröffentlichung

 

„Die bereits im April begangene und erst Mitte Mai in die Öffentlichkeit gelangte Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln, als deren Tatverdächtige heute laut Medienberichten ein Asylwerber festgenommen wurde, wird nun zu einem Fall fürs Parlament", sagte heute der niederösterreichische Nationalratsabgeordnete Christian Hafenecker, MA.  Die Freiheitlichen fordern in einer Anfrage vollständige Aufklärung der Umstände durch ÖVP-Innenminister Sobotka und klare Konsequenzen.

 

„Es kann nicht sein, dass die unter Beifall und tatkräftiger Unterstützung durch VP-Bürgermeister Eisenschenk in Tulln untergebrachten, vorwiegend männlichen Asylwerber zu einer Gefahr für die Bevölkerung, insbesondere für unsere Frauen und Töchter, werden. Ich fordere daher, dass die Unterkünfte ab sofort streng bewacht oder geschlossen werden!  Ein bloßer Aufnahmestopp, wie ihn der Bürgermeister jetzt scheinheilig fordert, ist zu wenig“, so der Tullner FPÖ-Bezirksparteiobmann Andreas Bors.

 

Hafenecker unterstützt Bors´ Forderung und kritisierte zudem, dass die Tullner Bevölkerung viel zu spät informiert wurde.  „Unzählige Fälle zeigen bereits, dass die Massenzuwanderung vorwiegend islamischer Männer unter dem Deckmantel des Asyls zu einer unkontrollierbaren Gefahr wird.  Es ist daher überhaupt nicht einzusehen, warum seitens der Polizei die Tullner Bevölkerung nicht umgehend gewarnt wurde und man dieses furchtbare Verbrechen fast einen Monat 'unter der Decke' hielt.  Selbst aus taktischen Gründen ist die Inkaufnahme eines derartigen Sicherheitsrisikos für Frauen nicht zu akzeptieren.  In meiner Anfrage fordere ich daher vollste Aufklärung von Innenminister Sobotka zu diesem Skandal der Sonderklasse“, betonte Hafenecker.

 

*****

2017-05-16


 

Kommentare 

 
paulchenpanther - 2017-05-17 07:49
Guter Ansatz, doch diese ganzen .... gehören allesamt raus - ab in den Herkules-Flieger und auf Nimmerwiederseh en!

Leider wählen immer noch genügend De..en die Volkszerstörer!
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Quasar - 2017-05-19 01:06
Welcher Ansatz soll gut sein?
Die in Tulln wohnenden Scheinflüchtlin ge sind ohne Papiere nach Österreich eingedrungen, haben alle keinen Asylgrund.
Warum sind sie überhaupt frei untergebracht, statt sofort abgeschoben zu werden?

Fakt ist: Ein Großteil der Afghanen sind Mitglieder oder Anhänger der Taliban, bzw. bei Somalen ist es die Al-Shabab.
Darum sagen sie ja auch nicht, wer sie wirklich sind.

Wem die Wortmeldung nicht politisch korrekt vorkommt, der darf bei SOS-Mitausländer weiterlesen.
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Murx - 2017-05-19 09:35
zitiere Quasar:
Fakt ist: Ein Großteil der Afghanen sind Mitglieder oder Anhänger der Taliban, bzw. bei Somalen ist es die Al-Shabab.
Darum sagen sie ja auch nicht, wer sie wirklich sind.


Quasar,
die Bezeichnung Realist musst Du Dir schon gefallen lassen. Leider hast Du uneingeschränkt recht.
Eisenschenk ist ein Erfüllungsgehil fe der ******** Regierung und die Sicherheit seiner Bürger ist ihm egal, ansonst hätte er sofort nach dem Verbrechen eine Warnung an alle Frauen und Mädchen in seiner Stadt herausgegeben.

(zur Info ... als Verbrecher bezeichne ich Leute die Gesetze mißachten und dies zum Schaden für andere Menschen führt)
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paulchenpanther - 2017-05-19 09:07
Der Tullner Bgm. hat fleißig mitgemacht bei der Unterbingung der Invasoren - weiß aus der Gemeinde Leopoldsdorf in NÖ, daß dort etwa keine Flüchtlinge untergebracht sind, da der Bgm. dies vehement abgelehnt hat.

So einfach ginge es.

In Hamburg wird übrigens (Bericht auf www.unzensuriert.at von heute) schon leerstehender Wohnraum beschlagnahmt, um Invasoren unterzubringen - vorher werden diese Bauten noch pipifein renoviert, und das auf Kosten der Besitzer! Der nächste Schritt ist dann Wohnraumbegrenz ung für Einheimische, wohnt etwa ein Ehepaar auf 80 m2, dann wird das für zu viel erklärt und sie werden gezwungen Invasoren aufzunehmen - Widerstand ist angesagt!
Wir werden alle von .... regiert!
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