„Wutbürger“ Patrick F. besuchte heute H.C. Strache Drucken E-Mail


Die Sorgen der LPD Wien möchten wir haben

 


 

Heute besuchte Patrick F. den FPÖ-Chef in dessen Büro.  Der Mann hat in einem Facebook Video zurecht kritisiert, dass ein mutmaßlicher afghanischer Vergewaltiger nach der Tat am Donauinselfest wieder freigelassen wurde.  Daraufhin wurde er von seinem Arbeitgeber, einem Transportunternehmen mit Verbindung zur SPÖ, fristlos entlassen.  Strache findet es ungeheuerlich, dass man einen Familienvater – offenbar aus parteipolitischen Gründen – versucht mundtot zu machen und ihn vor die Türe setzt.  Die FPÖ wird Patrick F. in dieser Causa juristisch unterstützen.  „Lieber Patrick, danke für deinen Besuch. Und Kopf hoch, es wird sich für dich sicherlich eine gute Job-Alternative finden“, so der FPÖ-Chef.

 

Skurriles Detail am Rande: Auch die LPD Wien hatte in dieser Causa eine Meldung parat:



 

Tja, wenn die LPD Wien bei einer mutmaßlichen Vergewaltigung durch einen afghanischen Täter - der auf freiem Fuß angezeigt wurde und erst auf Druck der Medien in U-Haft wanderte - keine anderen Sorgen hat, dann: „Tu felix Austria!“   Man darf wohl gespannt sein, ob Patrick F. eine Anzeige ins Haus flattern wird.

 

*****

2017-07-04


 

Kommentare 

 
rudo - 2017-07-04 20:14
Mmmm... Dem nach ist die Verwendung des Handys, wenn es im Wageninneren NICHT fest befestigt ist, ohne Freisprecheinri chtung und als Navi erlaubt ;-)

Unvorstellbar...
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Müllers Büro - 2017-07-04 21:24
Wer sich das Video genau ansieht wird bemerken, dass das Aufnahmegerät, vermutlich ein Handy, sich in einer fixen Position befunden haben muss. Hätte der Lenker es in seiner Hand gehabt, würde es zumindestens geringfügige Schwenks geben.
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KarlW - 2017-07-04 21:30
Das Handy wurde weder als Navi oder zum Telefonieren verwendet. Ein Verbot von befestigten Kameras im Auto ist nicht im Gesetz erwähnt. So verwundert mich die Aussage der Polizei die hier das Thema ausdrücklich verfehlt.
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Ernst K. - 2017-07-04 21:34
Jener Staatsanwalt der vorerst die Weisung gab den Täter auf freiem Fuß anzuzeigen weil keine Tatbegehungsgef ahr mehr besteht, der gehört eigentlich fristlos gefeuert.
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rudo - 2017-07-04 22:21
@Müllers Büro
@KarlW

Die Antwort der Polizei Wien an @erstaunlich_at finden Sie offensichtlich nicht eigenartig, die ist diametral zur Gesetzeslage.
Sinnerfassend lesen meine Herren :-)
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Murx - 2017-07-05 07:36
zitiere rudo:
@Müllers Büro
@KarlW

Die Antwort der Polizei Wien an @erstaunlich_at finden Sie offensichtlich nicht eigenartig, die ist diametral zur Gesetzeslage.
Sinnerfassend lesen meine Herren :-)


rudo,
für mich ist alles klar ... die Verwendung des Handys als Navi, wenn es im Wageninneren fest befestigt ist, ist verboten ... :-)
... man darf also das Handy im Wagen als Navi verwenden, wenn es nicht fest befestigt ist ... :lol:
oder habe ich mich da verlesen ? :lol: :lol: :lol:
... dass die Polizei manchmal mit Gestzestexten, derer es sehr viele gibt nicht ganz vertraut ist eine ganz andere Geschichte ...
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KarlW - 2017-07-07 06:51
@rudo,
die Formulierung der Antwort der Polizei fand ich, obwohl sinnerfassend gelesen, nicht als besonders erwähnenswert, widerspiegelt sie doch den Geisteszustand einzelner der bei diesem Verein beschäftigten Mitarbeiterinne n, die offenbar eine Job in geschützten Werkstätten für die Sicherung ihrer Existenz dringend benötigen.
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