300 Millionen Euro für Massenzuwanderer, aber Gratis-Nachhilfe zu teuer Drucken E-Mail


Nachhilfe kostet im Schnitt 450 Euro pro Kind

 

Trotz hitziger Temperaturen zeigte die Mikl-Leitner/ÖVP einmal mehr ihr eiskaltes Gesicht, wenn es nämlich darum geht, unseren Schülern zu helfen und tausende Eltern finanziell zu entlasten. Heutigen Medienberichten zufolge müssen 30.000 Schulkinder in den Ferien Nachhilfe in Anspruch nehmen, im Schnitt kostet das die Eltern 450 Euro. Die Freiheitlichen wollten daher in Niederösterreich kostenlose Nachhilfeangebote direkt an den Schulen sicherstellen – was von den Schwarz-Türkisen allerdings prompt abgelehnt wurde.

 

Eine jüngste Studie der Arbeiterkammer NÖ untermauert die Forderung der Freiheitlichen. 84 Prozent der Eltern wünschen sich Gratisnachhilfe an den Schulen, weil sie sich selbst oftmals fachlich überfordert und zeitlich belastet fühlen. Die Verlierer sind vor allem Kinder aus sozial schwächeren Familien, die so gut wie keine Chance auf Nachhilfeunterricht haben. Hinzu kommt der alarmierende Anstieg der Risikoschüler. Fast jeder Dritte fällt in zumindest einem PISA-Testgebiet - Lesen, Mathematik, Naturwissenschaften - in die Risikogruppe.

 

34.000 Schüler erhielten im vergangenen Schuljahr Nachhilfe, wofür die Eltern sage und schreibe 16 Millionen Euro jährlich hinblättern dürfen und die Mikl-Leitner/ÖVP schaut tatenlos zu. Für die Massenzuwanderer hat die ÖVP gleich einmal 300 Millionen Euro parat, aber wenn es um die Bildung unserer eigenen Kinder geht, wird an allen Ecken und Enden gespart.

 

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2017-08-03


 

Kommentare 

 
redford bertl - 2017-08-04 00:01
jo eh ! was habts n geglaubt ? `wo "g****" draufsteht is auch "g***" drinnen ! wählts nur weiter die "österreichische v******** Partei"
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KarlW - 2017-08-05 12:23
Es ist unfassbar, für Wirtschaftsflüc htlinge werden seitens der Partei der Vaupen sage und schreibe 300 Millionen Euro mit vollen Händen ausgegeben, für die Kinder der österreichische n Familien bleibt kein Geld über. Eine sehr christliche Haltung der Kurz-Partie. Dies sollte bis zum Urnengang anlässlich der Wahl am 15. Oktober im Gedächtnis der Wähler haften.
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