Hassposting von SPÖ-Politiker zum Parteiwechsel in Wien Drucken E-Mail


Zitat Dr. Baumgärtel:  „Manche gingen aus Karrieregründen auch als Aufseher ins KZ“

 

Mit der langjährigen SPÖ-Bezirksrätin und Finanzausschuss-Vorsitzenden Magª. Heidi Reinwein-Karik begrüßen FPÖ-Landesobmann HC Strache und Leo Kohlbauer, Klubchef der Mariahilfer Freiheitlichen, ab sofort einen prominenten und wertvollen Neuzugang. Die bisherige SPÖ-Mandatarin zeichnet sich durch politische und wirtschaftliche Erfahrung aus. „Wir haben bereits in der Vergangenheit weit über Parteigrenzen hinaus respektvoll und gut zusammengearbeitet“, erklärt Kohlbauer. „Es war letztlich die persönliche Entscheidung von Heidi Reinwein-Karik, zu uns zu wechseln. Wir zeigen damit, dass wir eine politische Bewegung der engagiertesten und besten Persönlichkeiten sind“, kommentiert der Mariahilfer Klubobmann.

 

Heidi Reinwein-Karik wird sich bei den Freiheitlichen auch in Zukunft ihren politischen Kernkompetenzen Finanzen, Bildung und Frauenpolitik widmen. Den Ausschuss-Vorsitz im Mariahilfer Bezirksparlament nimmt sie künftig für die FPÖ wahr. „Mein Motiv, mich in der Politik zu engagieren, war immer, möglichst nah an den Bürgerinnen und Bürgern, an ihren Alltagsproblemen und Erwartungen zu sein. Und damit auch möglichst nah am realen Leben“, erklärt Reinwein-Karik. „Im Laufe der Zeit und durch viele persönlich-politische Gespräche musste ich feststellen, dass ich meine politischen Ziele besser und effektiver im Kreis der Freiheitlichen verwirklichen kann.“

 

Die frühere SPÖ-Politikerin und Finanzausschuss-Vorsitzende hofft auch in Zukunft auf eine gute und konstruktive Gesprächsbasis, auch mit ihrer früheren Partei zum Wohle der Mariahilfer Wohnbevölkerung. Das liegt auch Kohlbauer am Herzen: „Der Wechsel in der Mitte der Wiener Legislaturperiode beweist, dass es hier – im Gegensatz zu den Grünen - nicht um eine taktische Entscheidung oder gar Listenplätze für Wahlen geht, sondern um eine Entscheidung aus Überzeugung – von beiden Seiten“.

 

Bei der SPÖ – die sich offensichtlich im Wochenende befindet – herrscht bis dato Schweigen im Walde. Bis auf eine Ausnahme, den sattsam bekannten stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, der sich zum besagten Thema, auf seinem Facebook-Account wie folgt äussert:

 

 

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2017-08-05


 

Kommentare 

 
glockzilla - 2017-08-05 22:10
Muß zuviel Geld haben, der gute Mann.
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ferdi - 2017-08-06 08:57
na wehe wenn sich ein fpöler so oder so ähnlich geäußert hätte. da wär bei den sozen der teufel los. :eek:
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paulchenpanther - 2017-08-06 09:32
Warum wird dieser ******* nicht endlich eingesperrt? Oder zumindest besachwaltert?
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KarlW - 2017-08-06 12:38
Ein Kommentar des unsäglichen Baumgärtel, er muss es wohl wissen, na ja...
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Eusebius Dingsdadius - 2017-08-06 15:33
Da sieht man es mal wieder: Die Linke braucht den NS wie ein Stückl Brot.
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redford bertl - 2017-08-06 15:43
...und mancher wurde aus karrieregründen baumgärtel bei der spö
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Drakonis - 2017-08-06 21:12
Der Baumgärtel ist ein *********! [Meine Meinung]

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NETIQUETTE EINHALTEN. DANKE!
www.erstaunlich.at/.../
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