Frauenfeindlicher Tweet des Ex-BZÖ Chefs Drucken E-Mail


„Billige politische Bordsteinschwalbe“

 

Möglicherweise werden beim ehemalige Chef des - bei der Nationalratswahl 2013 aus dem Parlament geflogenen -  BZÖ (schaffte die Vier-Prozent-Hürde nicht), wehmütige Erinnerungen wach.  Denn so wie es einst dem BZÖ erging, ergeht es zurzeit dem Team Stronach, dem scharenweise die Mandatare weglaufen.

 

Unter den „Partei-Flüchtlingen“ befindet sich auch die Nationalratsabgeordnete Martina Schenk, die auch schon seinerzeit das BZÖ verlassen hatte.  Gut, die werte Dame betreibt schon reges Parteien-Hopping (BZÖ, FPÖ, Stronach und jetzt FLÖ) - aber rechtfertigt das, sie als Irma la Douce (Anm.: Prostituierte in einer US-amerikanische Filmkomödie) der österreichischen Innenpolitik zu bezeichnen und den Kommentar mit dem Hashtag "#billigepolitischeBordsteinschwalbe" zu bekräftigen?  Wir sagen „Nein“ dazu und werten den Tweet als beleidigend und frauenfeindlich.

 

 

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2017-08-09


 

Kommentare 

 
Tanja - 2017-08-09 22:02
Stil kann mal halt nicht kaufen.
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ferdi - 2017-08-10 07:20
wenn grosz die sexuelle ausübung oder vorlieben von frauen beurteilt ist das so, als wenn ein tauber über den gesang eines sängers urteilt. 8)
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