Gudenus zur Mauer-Causa: Stadt Wien wird sich verantworten müssen Drucken E-Mail


Wiener FPÖ kündigt Serie von Anfragen an

 

Bezüglich der Farce rund um den Mauerbau am Wiener Ballhausplatz will der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus von Seiten der Stadtregierung Klarheit: „Gewiss ist in diesem ganzen Chaos eines: Die Stadt Wien trägt sehr wohl Verantwortung, auch wenn der Schwarze Peter nun von einem zum anderen geschoben wird und sich nun niemand zuständig fühlt. Darüber will ich volle Aufklärung!“ Dementsprechend kündigt Gudenus an, dass der freiheitliche Klubobmann Dominik Nepp im Zuge einer der kommenden Sitzungen im Wiener Rathaus schriftliche wie auch mündliche Anfragen einbringen wird. „Wer ist hier tatsächlicher Auftraggeber und vor allem, wie viel hat der ganze Spaß bis jetzt gekostet und was kommt noch auf die Wienerinnen und Wiener zu“, will Gudenus wissen. „Es kann nicht sein, dass hier wieder viele Steuereuro für nichts verbraten werden!“ Auch wird zu überlegen sein, welche weiteren Prüfmaßnahmen veranlasst werden können. „Ich denke, dass diese Causa durchaus auch ein Fall für den Stadtrechnungshof sein kann. Wir werden uns das genau ansehen und gegebenenfalls ein Prüfverfahren verlangen.“

 

Zudem bleibt Gudenus weiterhin auf seinem Standpunkt, dass es mehr als schäbig ist, dass ausgerechnet jene, die eine unkontrollierte Massenzuwanderung und damit einen deutlichen Anstieg der Terrorgefahr verschuldet haben, sich hinter Mauern verschanzen, während die Wiener Bevölkerung sowie Touristen in der Stadt der Gefahr weiter ausgesetzt sind: „Wieso sperrt sich die Stadtregierung so massiv gegen die Idee, versenkbare Poller am Beginn von Fußgängerzonen und belebten Plätzen – dazu zählt fraglos auch der Ballhausplatz – zu installieren? Auch diesbezüglich will ich vom Bürgermeister klare Antworten“, nimmt Gudenus Häupl in die Pflicht.

 

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2017-09-10


 

Kommentare 

 
hugin - 2017-09-11 14:22
FEIGLINGE IN DER REGIERUNG
Haben Angst vor den "Fachkräften", welche ohne Papiere, rechtswidrig und unkontrolliert eindringen durften. Von der Mauer will niemand gewusst haben und die angebliche Auftraggeberin ist Krank. (Nervenzusammen bruch?) Kern hat medienwirksam einen Baustopp inszeniert! Von solchen überbezahlten Schauspielern werden wir regiert! Aber im Oktober ist ZAHLTAG !!
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Harald R. - 2017-09-11 15:15
Warum, will er nur Häupel in die Pflicht nehmen
Es war doch ein Zusammenspiel des gesamten Polit****** die keinerlei Verantwortung und massenhaft Angst vor dem haben, was Sie angerichtet haben.
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Quasar - 2017-09-17 08:57
Wen stört eine Mauer?
Solange Voll- und Teilvermummte frei umherlaufen dürfen, ist das doch wirklich nicht relevant.
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