Kriminelle Hetzkampagne gegen bekannten Mediziner Drucken E-Mail


Wer seine konservative Meinung kundtut, läuft in Gefahr verleumdet zu werden

 

Nun muss man mit dem konservativ eingestellten (ehemaligen ÖVP-Nationalratsabgeordneten) Internisten Dr. Marcus T. Franz, nicht in allen Punkten einer Meinung sein.  Was sich allerdings nun eine linke Gruppierung oder ein Einzeltäter erlaubt, grenzt bereits an Rufmord.  Seit einigen Tage wird gegen ihn, mittels Plakate – die in der Nähe seiner Wohnung und seiner Ordination aufgeklebt werden – eine regelrechte Hetzkampagne betrieben.

 

 

Dr. Franz, ein Mann mit Ecken und Kanten, macht aus seinem Herzen keine Mördergrube, sondern drückt in höflicher Form seine persönliche Meinung aus.  Dass er kein Freund von Abtreibungen ist, ist hinlänglich bekannt - jedoch spricht er keiner Frau das Recht dazu ab.  Er begrüßt es zwar wenn Paare Kinder haben, bezeichnet jedoch Kinderlosigkeit nicht als amoralisch.

 

Auch ist ein distanziertes Verhältnis zur Homosexualität durchaus jedermann gutes Recht, aber auch in diesem Punkt wird auf dem Plakat gelogen.  Doktor Franz bezeichnet Homosexualität keineswegs als moralisch verwerflich.  Ebenso gelogen ist, dass er eine rechtsextreme Gruppe unterstützt.

 

Auf seinem Twitter-Account lehrt Dr. Franz mit seinen Tweets – die übrigens immer in höflicher Form verfasst sind – den Linken regelmäßig das Fürchten. Das scheint ihn offenbar zur Zielscheibe für eine linke Gruppierung oder eines Einzeltäters gemacht zu haben.

 

Da die besagten Plakate (konnten zum Großteil entfernt und eingesammelt werden) schlichtweg kriminell sind, entschloss sich Dr. Franz Anzeige bei der Polizei zu erstatten.  „Wird alles zur Polizei gebracht. Die Spurensicherung ist ja heutzutage sehr gut, vielleicht lässt sich jemand dingfest machen“, so der Mediziner heute im O-Ton.

 

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2018-06-14


 

Kommentare 

 
Dreifalt - der Blog - 2018-07-02 01:16
Ich teile nicht jede Meinung von Dr. Franz, wie auch er als Leser meines Dreifalt-Blogs wohl nicht jede meiner Ansichten teilt. Ich stehe aber grundsätzlich zur Meinungfreiheit und spreche mich gegen derartige Hetze aus, die auffällig oft konsequente Konservative trifft.
 

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