Linksextreme Webseite "FPÖ FAILS" hat für Unfall nur Hetze und Häme übrig Drucken E-Mail


Tja, wenn man glaubt es geht nicht mehr tiefer …..

 

Da gibt es eine linksextreme Webseite im Internet, die sich "FPÖ FAILS" nennt und deren Herausgeber sich als Ziel - „Die aktuelle Aufklärung zu FPÖ-Postings, die sich als Falschmeldung erweisen“ - gesteckt haben.  Allerdings werden via der besagten Webseite selbst Fake-News verbreitet.  Nicht erstaunlich ist, dass bestimmte politisch links orientierte Tageszeitungen, die besagte dubiose Webseite zeitweise als Quelle heranziehen.

 


 

Wer auf genannter Webseite - die natürlich sicherheitshalber in den USA gehostet ist - ein Impressum sucht, der sucht vergebens.  Die Tatsache des fehlenden Impressums, welches natürlich gesetzlich erforderlich wäre, erleichtert den Herausgebern von "FPÖ FAILS", sich weder um Urheberrechte bei Fotos zu scheren noch darum, teils selbst erfundene Geschichten – also Fake-News - ins Netz zu stellen.  Aber auch an Hetze und Häme darf es auf "FPÖ FAILS" nicht fehlen, denn tiefer geht es scheinbar immer.

 

So berichtet gestern die NÖN von einem Reiterunfall, der sich in der Wiener Neustädter Militärakademie, im Zuge der Ausbildung für die neue Reiterpolizei ereignet hatte.  Der Unfall der Polizistin wurde auf dem Facebook-Account der linksextremen Hetzseite wie folgt kommentiert:

 

 

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2018-07-21


 

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