Niederösterreichische Volksschule lehrt Lieder in Türkisch und türkische Literatur Drucken E-Mail


Das nennen wir Integrationsbemühungen in umgekehrter Reihenfolge

 

In der Volksschule der niederösterreichischen Marktgemeinde Petzenkirchen, scheint man es mit der Integration sehr ernst zu nehmen.  Allerdings dürfte die Reihenfolge nicht ganz stimmen.  Denn auf Grund der verwendeten Lehrbehelfe kann man darauf schließen, dass die Integration in umgekehrter Reihenfolge vor sich gehen soll.

 

 

Wie aus dem obig gezeigten „Sprach-Lese-Heft Deutsch 2“ ersichtlich ist, werden den Schüler(innen) Lieder in türkischer Sprache und türkische Literatur vermittelt.  Im Lehrbehelf bemüht man sich aber wenigstens zu anzumerken, dass Nasreddin Hodscha, der in der Türkei sehr beliebt ist, mit Till Eulenspiegel verglichen werden kann.

 

Wäre es im Sinne einer zu gelingenden Integration nicht von wesentlichem Vorteil, wenn man türkischstämmigen Kindern, Liedgut in deutscher Sprache und Kultur aus dem deutschsprachigen Raum lehrt?  Oder anders gefragt: Was läuft in der Volksschule Petzenkirchen eigentlich falsch?

 

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2018-09-05


 

Kommentare 

 
Acar - 2018-09-05 20:08
Zitat:
Was läuft in der Volksschule Petzenkirchen eigentlich falsch?

Gar nichts läuft dort falsch. Ich habe schon vor Jahren gesagt, der Islam ist nicht aufzuhalten. Auch nicht von einem Herrn Strache.
 
 
KarlW - 2018-09-11 11:53
Acar- du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben. Mit einer etwas gestrafften Gesetzgebung ist alles möglich. Für Wien würde dies bedeuten, wenn erst einmal rot-grün Geschichte ist, wird es auch mit den eingeräumten Privilegien der Islamisten vorbei sein.
 
 
KarlW - 2018-09-11 11:56
Und Acar- selbiges gilt auch für die VS in Pelzenkirchen.
 
 
rudo - 2018-09-05 22:12
zitiere Acar:
der Islam ist nicht aufzuhalten.


Nun, Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist
Dem bereits bestehenden Unmut der Volksseele nach, vermutlich bald.
 
 
Quasar - 2018-09-08 23:01
In der Volksschule läuft das übliche falsch:
Die Eltern sind zu feig, sich dagegen einzusetzen.
 

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