Grün-Politiker verharmlost Angriff auf Polizisten als: „Keine ernsthafte Rangelei“ Drucken E-Mail


Was hatte Michel Reimon überhaupt bei bzw. in unmittelbarer

Nähe der Gruppe der maskierten Gewalttäter verloren?

 

Erst vorgestern haben wir darüber berichtet, dass Linke sich – angesichts des EU-Gipfels in Salzburg – über Personenkontrollen der Polizei beschwerten.  Wie richtig und wichtig diese Kontrollen waren, beweist nachfolgendes Video.  Denn es gelang dadurch nur einem relativ kleinen Teil linker Gewalttäter – die auf Krawall aus waren – nach Salzburg zu gelangen.  Interessant finden wir die Anwesenheit des Grünen Michel Reimon, der gewalttätige Angriffe auf Polizisten verharmlost.

 

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Wie das obige gezeigte Video einwandfrei beweist, steuerte eine Gruppe maskierter Personen - unter Anwendung von Pyrotechnik - auf Polizisten zu und begann auf diese einzuschlagen.  Der grüne EU-Abgeordnete Michel Reimon, der bei dem Angriff auf die Polizisten einen Schlag (vermutlich mit einem Schlagstock) abbekam, schildert den Vorfall verharmlosend so:

 

 

Reimon bezeichnet also tätliche Angriffe auf Polizisten, die sich in Ausübung ihres Dienstes befinden, als keine ernsthafte Rangelei. Das Gesetz sagt dazu: „Widerstand gegen die Staatsgewalt“. Auch seine Aussage: "Dann, als es ruhig war, wollte ein Polizist die DemonstrantInnen in einen Sicherheitsabstand treiben, ich konnte aber nicht hinter die Transparentwände und er verlor die Nerven" wird durch das Video einwandfrei widerlegt.  Denn, wie auf diesem ersichtlich ist, hatte sich die Situation nicht beruhigt und die Maskierten attackierten weiterhin Polizisten.

 

Nun stellt sich - vermutlich nicht nur für uns - die Frage, was hatte Reimon überhaupt bei bzw. in unmittelbarer Nähe der Gruppe der maskierten Gewalttäter verloren?  Er rechtfertigte seine Anwesenheit damit (s. obiger Screenshot): "....in dem Moment bin ich - abgesprochen mit der Demo-Leitung, natürlich - dazwischen gegangen." War er gar Ordner?  Wenn ja, hätte er diesen Job nicht annehmen sollen, denn dafür war er – wie auf dem Video ersichtlich - völlig ungeeignet.

 

Aber auch für sein Amt in der Legislative scheint Reimon nicht geeignet zu sein.  Denn wenn ein Politiker, der Abgeordneter ist, den strafbaren Tatbestand des Widerstandes gegen die Staatsgewalt als „keine ernsthafte Rangelei“ bezeichnet, sollte er so schnell wie möglich zurücktreten.

 

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2018-09-21


 

Kommentare 

 
ferdi - 2018-09-21 11:05
jetzt stellt sich reimon noch als opfer dar. der polizist habe die nerven verloren. na geht´s noch, wenn auf diesem von der antifa-stiefeltruppe eingeprügelt wird? :cry:
 
 
Müllers Büro - 2018-09-21 11:08
Herr Reimon sollte sich auf das, was er am besten kann konzentrieren. Nämlich das Schreiben von geistig sinnbefreiten Kommentaren auf Twitter oder auf Facebook. Alles andere kann Schmerzen verursachen, wie er in Salzburg feststellen musste.
 
 
rudo - 2018-09-21 16:02
Doch interessant, ein EU Abgeordneter (der grüne Michel Reimon) demonstriert inmitten von Vermummten(schw arzer Block)gegen seinen Arbeitsuntersch lupf...
 
 
KarlW - 2018-09-22 11:37
Ach der arme Michel Reimon, hoffe es hat nicht zu sehr weh getan und er hat seine Lektion ( wer sich leichtsinnig in Gefahr begibt, kann darin umkommen) daraus gelernt. Bekanntlich sollen leichte Schläge auf das Haupt dem Denkvermögen zuträglich sein...
 
 
Fragender - 2018-09-22 12:19
Ob das bei Reimon geholfen hat?
 

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