Innenminister Kickl reist zu Arbeitstreffen in die USA Drucken E-Mail


Geplant sind auch Gespräche mit US-Heimatschutzministerin Nielsen und

US-Justizminister Sessions über Migration, Terrorismus und Polizeikooperation

 

Innenminister Herbert Kickl reist vom 7. bis 9. November 2018 als EU-Ratsvorsitzender für den Bereich innere Sicherheit zum "EU-US Justice and Home Affairs Ministerial Meeting" in die USA, wo er auch bilaterale Gespräche mit US-Heimatschutzministerin Kirstjen Michele Nielsen sowie dem für das FBI und die Drogenbekämpfung zuständigen US-Justizminister Attorney General Jeff Sessions führen wird. "Die USA sind gerade im Bereich der inneren Sicherheit ein wichtiger Partner für die EU und Österreich. Ich erhoffe mir einen guten Austausch zu unserer aktuellen und zukünftigen Zusammenarbeit", sagte Kickl im Vorfeld der USA-Reise.

 

Beim "EU-US Justice and Home Affairs Ministerial Meeting" geht es um die Kooperation zwischen EU und USA zu für beide Seiten wichtigen Themen, wie Terrorismusbekämpfung, Cybersicherheit und -kriminalität, Migrations- Grenzmanagement- und Visaangelegenheiten sowie Drogenbekämpfung. Bei diesem EU-USA-Treffen sowie bei den bilateralen Arbeitsgesprächen mit US-Heimatschutzministerin Nielsen und US-Justizminister Sessions wird Innenminister Kickl Kernanliegen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft sowie bilaterale Themen ansprechen, wie europäische Werte, Polizeikooperation oder das "Visa Waiver"-Programm.

 

Am Rande des "EU-US Justice and Home Affairs Ministerial Meeting" trifft der Innenminister mit dem EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, Dimitris Avramopoulos, zusammen, um über die anstehenden Arbeiten im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft zu sprechen. "Mir ist wichtig, den von Österreich eingeleiteten Paradigmenwechsel in den Bereichen Schleppereibekämpfung, EU-Außengrenzschutz und Asylpolitik weiter voranzutreiben", sagte Kickl.

 

Weitere Programmpunkte der USA-Reise sind unter anderem ein Treffen mit dem österreichischen Botschafter in den USA, Dr. Wolfgang Waldner, sowie ein Besuch beim "National Targeting Center" (NTC – U.S. Customs and Border Protection).

 

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2018-11-04


 

Kommentare 

 
Wachsmann - 2018-11-04 21:01
Wie lange wird er lange brauchen, wenn er mit einem Pony in die USA reitet? Vielleicht hat der Trump auch ein Zimmer frei, sodass er hoffentlich gleich dort bleiben kann.
 
 
KarlW - 2018-11-10 19:53
Wachsi- mit deinem Posting hast du ein Denkmal der Intelligenz gesetzt.Für mich ein weiterer Beweis, dass Du in den Kellern der Löwelstrasse mutmaßlich verbotene Substanzen konsumierst.
 
 
Quasar - 2018-11-14 20:23
Der Wächserne ist eben über seine Jugendlektüre noch nicht rausgekommen.

Das "mutmaßlich" mag ich mal in Frage stellen...
 

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