Flüchtlingsblogger Aras B. wegen sexueller Belästigung verurteilt Drucken E-Mail


Wird er nun freiwillig die Heimreise antreten?

 

"Ist der Flüchtlingsblogger Aras B. ein Frauen-Grapscher?" So lautete die Überschrift eines Beitrages, den wir am 02.11.2018 brachten.  Nun ist es amtlich, dass es so ist.  Denn wie auf der Online-Plattform der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT berichtet wird, wurde Aras B. heute wegen sexueller Belästigung in fünf Fällen zu 80 Sozialstunden verurteilt. Das Amtsgericht Lemgo sah es als erwiesen an, dass der 20 Jahre alte Syrer mehrere Mitschülerinnen an Po und Brust gegrabscht hat.

 

 


Da stellt sich – vermutlich nicht nur für uns – die Frage, ob Aras B. freiwillig die Heimreise antreten wird, wenn er seine Sozialstunden abgeleistet hat? Diese Frage ergibt sich daraus, da der Flüchtlingsblogger noch am 09.10.2018, auf seinem (mittlerweile stillgelegten) Twitter-Account vollmundig verkündete, was er von kriminellen Flüchtlingen hält.

 


 

Kann man nun Aras B., den jahrelangen Vorzeigeflüchtling der Mainstream-Medien und Liebling der gutmenschlichen Willkommensklatscher, beim Wort nehmen?

 

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2018-12-11


 

Kommentare 

 
Müllers Büro - 2018-12-11 19:46
80 Stunden Sozialarbeit wegen sexueller Belästigung? Was für ein hartes Urteil. Ob Aras B. sich da vor Lachen in die Hose gemacht hat? Jedenfalls hat die Justiz mit einem Kuschelurteil inkl. Asylantenbonus wieder voll zugeschlagen.
 
 
Tanja - 2018-12-11 20:33
Aber andere Menschen auffordern Gesetze einzuhalten und den Besserwisser zu spielen. Wie sagt ein Sprichwort? Hochmut kommt vor dem Fall!
www.youtube.com/.../
www.youtube.com/.../
 

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