Banküberfall in Wien Drucken E-Mail


Frau durch Schuss schwer verletzt


Sachverhalt: Ein derzeit unbekannter Täter verübte heute Vormittag, um 10:40 Uhr, einen Raubüberfall auf eine Bankfiliale der Bawag-PSK am Rennbahnweg 40, in Wien-Donaustadt.  Der Räuber war bei seinem Überfall mit einem medizinischen Mundschutz maskiert und führte darüber hinaus eine scharfe Faustfeuerwaffe.  Diese Waffe brachte er mit zumindest einem scharfen Schuss gegen eine 58-jährige Kundin, die sich zu diesem Zeitpunkt gemeinsam mit anderen Kunden und Angestellten in der Bank befand, zum Einsatz.


Die Frau erlitt hierbei eine schwere Schussverletzung im Bereich des Oberkörpers.  Der Täter flüchtete nach der Tat mit Bargeldbeständen in noch unbekannter Höhe unter Verwendung eines Fahrrads vom Vorfallsort.  Die schwer verletzte 58-Jährige wurde umgehend notfallmedizinisch versorgt und befindet sich derzeit in stabilem Zustand in einer Krankenanstalt.  Zeitgleich fanden umfassende Sofortfahndungsmaßnahmen mit Beteiligung verschiedener Polizeieinheiten statt.  Die Fahndung blieb bislang ohne Erfolg.


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2020-04-03


 

Kommentare 

 
porscheraser - 2020-04-04 11:38
Da hat uns doch ein/e ÖVP Innenminister/in doch erklärt, dass bei so einem Fall das ZWR, das zentrale Waffen Register doch eine WUnderwaffe gengen Schusswaffenver brechen sei..... wiel dann weis man sofort WEM die Waffe gehört......
Funktioniert aber irgendwie nicht so ganz..... (das ZWR ist übrigens keine Erfindung der EU... da war ein anderer schneller, einer aus Braunau...)
 
 
Quasar - 2020-04-05 18:53
Das Waffenregister wäre sinnlos, so wie in den USA. Weil für Straftaten nur nicht registrierte Waffen verwendet werden.

Jedenfalls aber ein Fall für die Statistik: Gewalt gegen Frau.
 

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