Friseursaloon des Grauens Drucken E-Mail

 

Betagter Pensionistin Punker-Haarschnitt verpasst


Nach über zwei Monaten Lockdown, wollte sich die 75-jährige Pensionistin aus Wien Ottakring, Elfriede H., etwas Gutes tun und plante einen Friseurbesuch. Ihre bisherige Friseuse hatte ihr Geschäft noch nicht wieder eröffnet und so wich sie auf einen bereits geöffneten Saloon in der Nähe aus.


Ihr Wunsch an die Friseurmeisterin war eine Kopfmassage, Haare färben und die Haare rundherum ein wenig kürzen und im oberen Kopfbereich länger lassen. Das Ergebnis war katastrophal, wie nachfolgende Fotos beweisen.




Die Friseurmeisterin - die offenbar ihr Handwerk in neun Wochen verlernt haben dürfte - hatte auch noch die Frechheit, Elfriede H. für den Pfusch 175,- Euro in Rechnung zu stellen. Die Pensionistin ist verzweifelt. „Jetzt kann ich mindestens die nächsten zwei Monate nicht unter die Leute gehen und sehe aus wie ein Punker vom Karlsplatz“, so Elfriede H.


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2020-05-18

 

Kommentare 

 
Quasar - 2020-05-27 22:47
Von dem Beitrag glaub ich kein Wort.
 

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