Eine völlig unlogische Ausgangssperre Drucken E-Mail


Eine Maßnahme, die sich selbst ad absurdum führt


Darf man den Systemmedien Glauben schenken, stecken sich die meisten Menschen in ihren privaten Haushalten an.  Nach neuester Erkenntnis, so ist es in besagten Medien zu lesen, wird das Virus nicht nur durch Tröpfcheninfektion übertragen, sondern breitet sich in der gesamten Raumluft aus (Übertragung durch Aerosole).


Im Klartext bedeutet das, desto länger sich eine Person in einem Raum aufhält, desto eher kann sie sich mit dem Virus infizieren.  Und damit führt sich jegliche Ausgangssperre selbst ad absurdum und entbehrt jeglicher Logik.


Denn im Freien kann es keine konzentrierte Virenausbreitung, wie dies in geschlossenen Räumen geschieht.  Daher müsste man eigentlich die Bevölkerung ermuntern, sich solange wie möglich im Freien, also beispielsweise in Parks, Wäldern oder sonstigen Freiluftanlagen aufzuhalten.


Was könnte also der Grund dafür sein, dass die Regierung die Menschen von 20:00 bis 06.00 Uhr in ihren Wohnungen (wo eigentlich laut den Systemmedien,die größte Infektionsgefahr besteht) eingesperrt wissen will?  Nun, darüber kann man nur rätseln. Einen möglichen Grund sehen wir darin, dass die Regierung aus dem Frühjahr 2020 gelernt haben dürfte.


Vielleicht hat die besagte Ausgangssperre für Otto Normalverbraucher denn Zweck, dass die Regierung ihre Untergebenen möglicherweise nicht mehr beim Import bzw. Verteilen Illegaler erwischen zu lassen? Dies ist nämlich im Frühjahr 2020, mehrfach mit Videos und Fotos bewiesen und dokumentiert worden.


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01.11.2020


 

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