FPÖ – Resch zu Fernwärme in Wien: „Abkassieren statt aufklären!“

Rot-pinke Stadtregierung lässt Wiener bei teurer und intransparenter Fernwärme im Stich

Die Fernwärme in Wien wird für immer mehr Haushalte zur unleistbaren Belastung. Trotz sparsamen Heizens sehen sich viele Wienerinnen und Wiener mit extrem hohen Monatskosten und saftigen Nachzahlungen konfrontiert, während die Preisgestaltung völlig intransparent bleibt. Für die Betroffenen ist nicht nachvollziehbar, wie diese Kosten zustande kommen und warum Wien im Bundesländervergleich zu den teuersten Fernwärme-Standorten zählt.

FPÖ-Wien Stadtwerke- und Energie-Sprecher LAbg. Klemens Resch kritisiert scharf: „Die rot-pinke Stadtregierung kassiert über Wien Energie gnadenlos ab, liefert aber keine verständlichen Erklärungen. Die Wiener zahlen Spitzenpreise, ohne zu wissen, wofür genau. Diese Intransparenz ist nicht akzeptabel.“

Hinzu kommt: In Wien werden die Fernwärmepreise nicht einfach vom Markt bestimmt, sondern über einen behördlichen Preisbescheid geregelt. Zuständig dafür ist der Landeshauptmann von Wien – also Bürgermeister Ludwig. „Damit trägt Ludwig die volle Verantwortung: Er kann einen niedrigeren Höchstpreis per Bescheid veranlassen, statt die Wiener weiter abzuzocken. Wir verlangen daher sofort eine Senkung der Fernwärmepreise“, betont Resch.

Ein Ende der Abzocke und volle Kostentransparenz seien jetzt dringend notwendig: „Es braucht endlich faire, nachvollziehbare Fernwärmepreise. Die Stadtregierung ist in der Verantwortung, leistbare Energie sicherzustellen, statt die eigenen Bürger finanziell auszupressen.“

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Umstrittenes Flaschenpfand treibt erstaunliche Blüten

Kunde bekam weniger Pfand als er bezahlt hatte retour

Das ohnehin nicht ganz unumstrittene Flaschenpfand treibt erstaunliche Blüten, wie wir in diesem Beitrag aufzeigen. Wobei es in diesem Fall nicht um die Summe, sondern ums Prinzip geht. Ein Mann aus Waidendorf/March kaufte am 22.12.25, in der nächstgelegenen Ortschaft Stillfried/March, beim Verkaufsautomaten am Bahnhof einige Getränke. Darunter befanden sich auch drei Pfandflaschen (Storchenbräu). Die Pfandgebühr betrug je Flasche 40 Cent.

Um die Flaschen retourgeben zu können, musste der Mann ins 15 Kilometer entfernte Gänserndorf fahren, da sich die in der Nähe befindlichen Supermärkte in Angern/March weigerten, die Flaschen zurückzunehmen. So weit, so nicht gut. Auch in Gänserndorf wollte die Flaschen kein Supermarkt zurücknehmen. Einzig und allein die Firma Interspar erbarmte sich des Kunden und nahm die Flaschen zurück. Allerdings gab es keine 40 Cent Pfandgebühr, sondern nur 36 Cent pro Flasche zurück.

Wie gesagt, es geht in diesem Fall nicht um die Summe von verlorenen 12 Cent. Wenn dies aber tausendfach oder noch mehr geschieht, kommt da schon ein ganz schönes Sümmchen zusammen.

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Gebrauchtwagenpreise europaweit seit 2019 um 34 Prozent gestiegen

Der Durchschnittspreis in Österreich liegt 2025 bei 29.505 Euro und damit 46 Prozent über dem Wert von 2019

Der europäische Gebrauchtwagenmarkt zeigt sich zum Jahresende weitgehend stabil, allerdings auf einem historisch hohen Preisniveau. Ein Vergleich von fünf europäischen Ländern verdeutlicht: Während die Preise zuletzt nur geringfügig schwankten, liegen sie weiterhin deutlich über dem Niveau von 2019. Österreich nimmt dabei eine Spitzenposition ein. Das geht aus dem AutoScout24 Gebrauchtwagen-Preis-Index (AGPI) für das Gesamtjahr 2025 hervor. Europaweit liegt der durchschnittliche Gebrauchtwagenpreis 2025 bei 25.500 Euro. Im Vergleich zu 2024 (25.698 Euro) entspricht das einem Rückgang von -0,8 Prozent. Seit 2019 (19.025 Euro) ergibt sich jedoch europaweit ein Preisanstieg von 34 Prozent.

„Nach Jahren massiver Ausschläge durch Pandemie, Lieferengpässe, steigende Produktionskosten sowie geopolitische Krisen hat sich der Gebrauchtwagenmarkt wieder sichtbar beruhigt, aber auf sehr hohem Niveau. Der Gebrauchtwagenmarkt ist von den in allen Lebensbereichen hohen Preissteigerungen der vergangenen Jahre nicht verschont geblieben. Ein Grund für das vergleichsweise hohe Preisniveau bei Gebrauchtwagen in Österreich ist die anhaltend hohe Inflationsrate, die doppelt so hoch ist wie in der Eurozone. Die allgemeine Teuerung wirkt sich auch auf Mobilitätskosten und Fahrzeugpreise aus“, erläutert Nikolaus Menches, Country-Manager von AutoScout24 in Österreich.

Österreich an der Spitze des Ländervergleichs

In Österreich kostet ein Gebrauchtwagen im Jahr 2025 durchschnittlich 29.505 Euro. Gegenüber 2024 (29.543 Euro) entspricht das einem minimalen Rückgang von -0,1 Prozent und signalisiert eine weitgehende Stagnation. Im Langzeitvergleich zeigt sich jedoch die starke Preisentwicklung: Gegenüber 2019 (20.156 Euro) liegen die Durchschnittspreise um 46,4 Prozent höher. Damit zählt Österreich zu den teuersten Gebrauchtwagenmärkten im Vergleich, aber auch Belgien und die Niederlande verzeichnen ähnlich hohe Preissteigerungen von mehr als 40 Prozent.

Seitwärtsbewegung in den Benelux-Märkten

Belgien verzeichnet 2025 einen durchschnittlichen Gebrauchtwagenwert von 25.016 Euro. Im Vergleich zu 2024 (24.623 Euro) bedeutet das einen Anstieg um 1,6 Prozent. Seit 2019 (17.464 Euro) haben sich die Werte um 43,2 Prozent erhöht. In den Niederlanden zeigt sich ein ähnliches Bild wie in Österreich. Der Durchschnitt liegt 2025 bei 24.334 Euro, nach 24.361 Euro im Jahr 2024 (-0,1 Prozent). Gegenüber 2019 (16.624 Euro) ergibt sich ebenfalls ein kräftiger Zuwachs von 46,4 Prozent.

Konstantes Niveau in Deutschland

Deutschland bleibt 2025 nahezu unverändert. Der durchschnittliche Gebrauchtwagenwert liegt bei 27.787 Euro und damit praktisch auf dem Niveau von 2024 (27.786 Euro). Im Vergleich zu 2019 (20.607 Euro) ergibt sich ein Plus von 34,8 Prozent, womit Deutschland im Langzeitvergleich unter dem Niveau von Österreich, Belgien und den Niederlanden bleibt.

Rückläufige Tendenz in Italien

Italien bildet eine Ausnahme im Ländervergleich. Der Durchschnitt sinkt 2025 auf 21.273 Euro, nach 22.031 Euro im Jahr 2024. Das entspricht einem deutlichen Minus von -3,4 Prozent. Dennoch liegen die Werte klar über dem Vorkrisenniveau. Gegenüber 2019 (15.213 Euro) ergibt sich ein Anstieg von 39,8 Prozent.

Angebot & Nachfrage 2025: stabile Marktverhältnisse in allen Ländern

Angebot und Nachfrage zeigten 2025 in allen untersuchten Ländern ein konstant solides Niveau. Auf AutoScout24 blieb das Fahrzeugangebot in Deutschland und Österreich unverändert, während Belgien ein leichtes Minus von 3 Prozent verzeichnete. In Italien stieg das Angebot leicht um 1 Prozent, die Niederlande legten mit einem Plus von 10 Prozent besonders deutlich zu, eine Entwicklung, die unter anderem auf eine stärkere Präsenz professioneller Händler auf AutoScout24 zurückzuführen ist. Parallel dazu blieb auch die Nachfrage stabil: Gemessen an den Besitzumschreibungen registrierte Österreich von Januar bis November laut Statistik Austria 765.632 Halterwechsel – ein leichtes Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Belgien (+0,2 Prozent) und Deutschland (-0,1 Prozent) entwickelten sich ähnlich moderat, während Italien (+2,1 Prozent) und die Niederlande (+2,2 Prozent) dynamischer zulegten. Die Kombination aus stabilem Angebot und verlässlicher Nachfrage zeigt, dass der Gebrauchtwagenmarkt auch 2025 eine robuste Säule der individuellen Mobilität blieb.

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Verheerende Abschiebebilanz 2025

Keine Trendwende bei illegaler Migration

Eine aktuelle Anfragebeantwortung des ÖVP-Innenministers auf eine schriftliche Anfrage von FPÖ-Nationalratsabgeordneten Harald Schuh in dieser Woche, zeigt erneut das massive Missverhältnis zwischen Asylanträgen und tatsächlichen Abschiebungen. Demnach wurden von Jänner bis Oktober 2025 lediglich 128 afghanische Staatsangehörige abgeschoben, während im selben Zeitraum 4.603 Afghanen einen Asylantrag in Österreich stellten. Ein ähnlich ernüchterndes Bild zeigt sich bei syrischen Staatsangehörigen: 113 Abschiebungen stehen 3.638 Asylanträgen gegenüber. Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache. Die Abschiebepolitik der schwarz-rot-pinken Regierung ist weitgehend wirkungslos. Wer von einer konsequenten Migrationspolitik spricht, muss auch liefern und nicht bloß ankündigen.

Trotz wiederholter Ankündigungen und Beteuerungen von ÖVP-Innenminister Karner, die illegale Migration wirksam einzudämmen, ist von einer Trendwende weiterhin keine Spur. Insgesamt bedeuten diese Zahlen, dass allein heuer weiterhin durchschnittlich 187 Syrer und Afghanen pro Woche illegal nach Österreich kommen. Das ist kein Einzelfall und kein Ausrutscher, sondern ein strukturelles Versagen.

Schuh, der eine echte Kehrtwende in der Asyl- und Migrationspolitik samt echtem Asylstopp einfordert: „Ohne effektive Rückführungen verliert das Asylsystem seine Glaubwürdigkeit. Die Bevölkerung erwartet sich zu Recht klare Maßnahmen statt leerer Versprechen.“

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Fröhliche Weihnachten 2025

Werte Leserinnen, werte Leser!

Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, angenehme Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Wir sind bemüht, auch während den Feiertagen so manche erstaunliche und informative Geschichte zu präsentieren.

Das Team von ERSTAUNLICH

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Österreichs Banken warnen!

Steigende Phishing-Gefahr zur Weihnachtszeit und Jahreswechsel

Österreichische Banken registrieren derzeit ein deutlich erhöhtes Aufkommen an Phishing-Angriffen. Betrüger geben sich als Bankmitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus und versuchen, Kundinnen und Kunden über Telefon, SMS oder E-Mail zur Preisgabe sensibler Daten oder zur Freigabe von Transaktionen zu bewegen.

Weihnachtszeit ist auch Phishing Zeit. Cyberkriminelle und Betrüger geben sich deshalb beispielsweise als Vorgesetzte, Polizisten oder Bankangestellte aus. Die vermeintliche Autorität vermittelt ein Sicherheitsgefühl und lässt das gesunde Misstrauen schwinden. Die Kriminellen versuchen ihre Opfer über Telefonanrufe, SMS oder E-Mails zur Preisgabe sensibler Daten oder zur Freigabe von Transaktionen zu bewegen.

Besonders verbreitet sind gefälschte Nachrichten, die auf angebliche Konto-Entsperrungen, Datenaktualisierungen oder verdächtige Buchungen hinweisen und zu betrügerischen Links führen. Auch von Betrügern professionell geführte Telefonanrufe, in denen vor vermeintlich verdächtigen Überweisungen gewarnt wird, gehören zu den gängigen Maschen. Ziel ist es, Zugangsdaten zu erlangen oder Transaktionen – teils auch mittels Instant Payments – freizugeben.

Die Banken analysieren die gemeldeten Betrugsfälle kontinuierlich und informieren ihre Kundinnen und Kunden aktiv über aktuelle Betrugsstrategien und Schutzmaßnahmen.

Der Österreichische Bankenverband betont, dass die Institute umfassende technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen implementiert haben. Gleichzeitig werden die Betrugsversuche immer raffinierter.

„Betrüger erzeugen gezielt künstliche Dringlichkeit und nutzen täuschend echte Kontaktaufnahmen. Deshalb ist es besonders wichtig, verdächtige Aufforderungen kritisch zu hinterfragen und keine unüberlegten Schritte zu setzen“,  so der Bankenverband.

Betrüger nutzen gezielt künstlich erzeugte Dringlichkeit und täuschend echte Kontaktaufnahmen, um menschliche Schwächen anzusprechen. Umso wichtiger ist es, verdächtige Aufforderungen kritisch zu hinterfragen und keine unüberlegten Schritte zu setzen.

Zentrale Sicherheitsregeln im Überblick:

  • Banken fordern niemals per Telefon, SMS oder E-Mail die Herausgabe sensibler Zugangsdaten.
  • Kundinnen und Kunden werden nicht telefonisch zur Freigabe von Überweisungen oder zur Freigabe von Stornierungen von Überweisungen aufgefordert.
  •  Banken und seriöse Unternehmen setzen ihre Kundinnen und Kunden niemals unter Druck. Sie verlangen keine sofortigen Handlungen außerhalb sicherer Kommunikationswege.

Wichtig ist daher sich Zeit zu nehmen, die Angaben in Ruhe zu prüfen oder sich über eine Hotline oder die Website direkt zu informieren.

Kundinnen und Kunden, die den Verdacht haben, Opfer eines Phishing-Angriffs geworden zu sein, sollten umgehend ihre Bank kontaktieren. Weitere Informationen finden sich auf den Websites der Banken und auf einschlägigen Informationsplattformen.

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Tierhändlerin zum 4. Mal vor Gericht

Ein Jahr bedingte Freiheitsstrafe für schweren Betrug

Zum vierten Mal stand heute, nach Anzeigen der Tierschutzorganisation Pfotenhilfe, eine illegale Tierhändlerin aus dem Bezirk Braunau vor Gericht, seit vor fast drei Jahren ihre Hunde und Katzen behördlich beschlagnahmt und größtenteils (55 Tiere) am Tierschutzhof Pfotenhilfe untergebracht worden waren. Diese wurden inzwischen größtenteils adoptiert.

Nach Verurteilungen zu einem Tierhaltungsverbot sowie wegen Tierquälerei und Abgabenhinterziehung im großen Stil, ging es heute im Schwurgerichtssaal des Landesgerichts Ried im Innkreis um das Verbrechen des schweren Betrugs (Strafrahmen: sechs Monate bis fünf Jahre). Der Vorwurf: Über Jahre seien zahlreiche Mischlingshunde mit gefälschten Ahnentafeln zu überhöhten Preisen als reinrassig verkauft worden. Laut Tierarztbefunden waren diese zudem oft krank. Unter anderem wurden Giardien (hartnäckige Darmparasiten, die Durchfall, Erbrechen und Gewichtsverlust verursachen) oder gar Parvovirose (eine tödliche Viruserkrankung) diagnostiziert. Laut Zeugen im Akt wurden sie teils illegal, unter anderem aus Ungarn, importiert.

„Alleine schon die nachweisbare Höhe der Abgabenhinterziehung von 241.000 Euro, für die die 53-jährige im Juli zu 100.000 Euro Strafe (davon 70.000 unbedingt) rechtskräftig verurteilt wurde, lässt erahnen, in welch unglaublicher Dimension sich dieser Welpenhandel abgespielt haben muss“, so Pfotenhilfe-Sprecher Jürgen Stadler. “Im aktuellen Strafantrag befindet sich jedoch mit einem guten Dutzend Fällen nur ein Bruchteil davon!”

1 Jahr bedingte Freiheitsstrafe, zusätzlich zu bereits 6 Monaten bedingt für Tierquälerei

Mit dem heutigen rechtskräftigen Urteil von zusätzlich einem Jahr bedingter Freiheitsstrafe ist auch amtlich, was für die Geschädigten, zu denen auch die Pfotenhilfe mit ihren Kosten zählt, immer klar war. Durch Rassegentests der Pfotenhilfe konnte nachgewiesen werden, dass bis zu zehn verschiedene Rassen in den „reinrassigen“ Hunden stecken. Die Pfotenhilfe war mit Jürgen Stadler heute allerdings nur als Zuhörer vertreten, da das Gericht deren Kostenforderung nicht anerkannt hatte. Auch die anderen Geschädigten wurden vom Gericht auf den Zivilrechtsweg verwiesen.

„Unfassbar, dass das Gericht uns, die den größten Kostenanteil tragen mussten, im Regen stehen lässt. Wir wären allerdings sowieso auf einem Großteil der Kosten sitzengeblieben, weil die Beschuldigte offiziell zahlungsunfähig ist.“

Offen sind jetzt noch Gerichtsverfahren gegen den Gatten und einen Nachbarn – letzterer hatte 27 Katzen bei strengen Minusgraden ohne Wasser und Futter auf seinem Dachboden versteckt – wegen Tierquälerei, die bisher wegen Krankheit verschoben werden mussten sowie ebenfalls ein Betrugsermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Obmann des Zuchtvereins, dem die Fälschung der Ahnentafeln der – laut Zeugen teils von ihm aus dem Ausland herbeigeschafften – Welpen angelastet wird. Es gilt wie immer die Unschuldsvermutung.

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Schumanns Orgasmus-Kampagne am vierten Adventsonntag mehr als skurril

Die Sorgen der Sozialministerin möchten wir haben

„Heute ist der vierte Adventsonntag, die Österreicher bereiten sich auf Weihnachten vor, aber SPÖ-Sozialministerin Schumann hat offenbar nichts Besseres zu tun, als den Welt-Orgasmus-Tag auf Facebook groß abzufeiern, inklusive Melanzani- und Pfirsich-Emojis. Von dieser Verlierer-Ampel ist man zwar schon einiges gewohnt, aber dass man sich drei Tage vor Weihnachten dem Thema Orgasmus widmet, ist besonders skurril. Eines kann jedenfalls mit Sicherheit gesagt werden: Befriedigend war auch die Performance von ÖVP, SPÖ und NEOS in diesem Jahr absolut nicht“, so heute FPÖ-Bundesparteisprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik, die zudem eine parlamentarische Anfrage ankündigte, um zu erfahren, wie viel diese Kampagne die Steuerzahler tatsächlich kostet.

Gerade so kurz vor Weihnachten spüren viele Menschen die negativen Auswirkungen der völlig verfehlten Politik dieser Verlierer-Ampel massiv. Zahlreiche Österreicher wissen nicht, wie sie Geschenke kaufen oder sich das Weihnachtsessen leisten sollen und was kommt aus dem Sozialministerium? Eine Orgasmus-Kampagne. Die Sorgen der Sozialministerin möchten wir haben Wir würde der Ministerin dringend empfehlen, sich schleunigst um die echten Probleme der eigenen Bevölkerung zu kümmern, denn davon gibt es mehr als genug.

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Bei der Raiffeisenlandesbank Burgenland, ist ein Gold-Philharmoniker nicht gleich ein Gold-Philharmoniker

Für uns nicht nachvollziehbar und die Bank gibt auch keine Stellungnahme dazu ab

Gold ist nach wie vor das Lieblingsmetall der Österreicher. Kein Wunder auch, denn die Weichwährung EURO veranlasst unzählige Menschen – zwecks Wertanlage – in das Edelmetall zu flüchten. Fährt man bei der Münze Österreich am Heumarkt im 3. Wiener Gemeindebezirk vorbei, kann man lange Warteschlangen sehen.

Die Lieblingswertanlage der Österreicher sind die goldenen Wiener Philharmoniker-Münzen. Diese gibt es seit 1989 und erfreuen sich ununterbrochener Beliebtheit. Diese Münzen wurden ursprünglich nur in zwei Größen: zu einer Unze (ca. 31,1 g) sowie zu einer viertel Unze angeboten. Mittlerweile wurde das Sortiment erhöht.

Der Gold-Philharmoniker hat einen Feingehalt von 999,9⁄1000 (pures Gold) und sein Verkaufspreis orientiert sich am tagesaktuellen Goldpreis zuzüglich eines geringen Aufgeldes. Die Preise für Ein – oder Verkauf können zwischen den einzelnen Goldhändlern (Banken, Ögussa etc.) leicht schwanken.

Und hier beginnt es interessant zu werden. Die Raiffeisenlandesbank Burgenland ist die einzige Bank (wir konnten trotz intensiver Recherche keinen anderen Goldhändler finden), welche für ein und die selbe Münze verschiedene Preise hat. Bei unserer Recherche über Goldmünzen ist uns nämlich aufgefallen, dass diese bei den Philharmoniker-Goldmünzen preislich zwischen Schilling – und Europrägung im Verkauf einen deutlichen Unterschied macht und das beim selben Goldgehalt. Ein Gold-Philharmoniker mit Schilling-Prägung ist weniger wert als einer mit Euro-Prägung. (Siehe Screenshot).

Da dies für uns keinen Sinn ergab und auch nicht nachvollziehbar ist, baten wir die Raiffeisenlandesbank um eine Stellungnahme. Eine Antwort bekamen wir von dieser Bank nicht. Und so wird es wohl deren gut gehütetes Geheimnis bleiben, warum sie mit den Gold-Philharmonikern so verfährt.

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8 Tipps, damit es zu Weihnachten friedlich bleibt

Die Experten von Rat auf Draht geben Tipps, damit die Stimmung unterm Weihnachtsbaum besinnlich bleibt

„Weihnachten: ein Fest für die Familie – die besinnlichste Zeit des Jahres – oft auch die stressigste und jene, mit dem höchsten Konfliktpotenzial. Nicht immer läuft alles wie gewünscht und nicht selten endet der Weihnachtsabend mit Stress, Diskussionen und Streit“, erklärt Birgit Satke, Leiterin des Beratungsteams bei Rat auf Draht.

In den Weihnachtsferien sind daher Streit mit Eltern, Geschwistern oder anderen Familienmitgliedern, Frust und Enttäuschung über ein nicht so gelungenes Weihnachtsfest, Einsamkeit, Überforderung, Erschöpfung, Unzufriedenheit mit den Weihnachtsgeschenken – und bei getrenntlebenden Elternteilen – oft der Wunsch wieder eine Familie zu sein, die häufigsten Anliegen rund um das frohe Fest, mit welchen sich Kinder und Jugendliche an die Notrufnummer 147 wenden.

Auch Eltern haben rund um Weihnachten und zum Jahresende Redebedarf. In der Weihnachtszeit sind viele Eltern überlastet. Sowohl beruflich wie privat ist der Terminkalender voll und der Mental Load steigt. Viele Eltern gehen über Ihre Belastungsgrenze. In den Beratungen auf elternseite.at, dem Beratungsangebot für Eltern und Bezugspersonen, geht es viel um Selbstfürsorge und die eigenen Grenzen.

Damit das Weihnachtsfest beschaulich abläuft, hier ein paar Tipps:

Planung ist die halbe Miete
Konflikte lassen sich bereits mit der richtigen Planung vermeiden. Häufig treffen unterschiedliche Vorstellungen über den Ablauf aufeinander. Besprechen Sie vorab, wie das Weihnachtsfest verlaufen soll. Jedes Familienmitglied sollte seine Vorstellungen offen äußern können. Meist lässt sich ein Kompromiss finden.

Teamwork
In vielen Familien bleibt die ganze Vorbereitung an einer Person hängen, meistens an der Mutter (Stichwort Mental Load). Verteilen Sie die Aufgaben innerhalb der Familie, kochen oder dekorieren Sie z.B. gemeinsam.

Das Hirn auslüften
Gönnen Sie sich frische Luft, um sich von dem Weihnachtsstress zu entspannen. Besonders Kinder profitieren von einem Spaziergang.

Perfektionismus ade
Weihnachten ist ein Familienfest. Schrauben Sie den eigenen Perfektionismus herunter und konzentrieren Sie sich auf das Machbare. Es muss nicht alles perfekt sein. Die Wohnung muss nicht blitzsauber sein und es geht auch ohne Fünf-Gänge-Menü. Viel wichtiger ist, gemeinsam Zeit zu verbringen.

Kein Dresscode unterm Weihnachtsbaum
Sehen Sie von Kleidervorschriften für den Weihnachtsabend ab. Jedes Familienmitglied sollte selbst bestimmen dürfen, was gemütlich-feierlich ist. Auch die Jogginghose für die Jüngsten sollte kein Problem sein.

Heikle Themen vermeiden
Themen, wo Konflikte innerhalb der Familien vorprogrammiert scheinen, sollten zu Weihnachten vermieden werden. Ohne Feiertagsstress lässt es sich entspannter reden. Sollte es dennoch zu Diskussionen kommen, üben Sie sich in Toleranz und lassen Sie dem/der anderen seine/ihre Sichtweise.

Mit Traditionen brechen
Warum nicht mit alten Traditionen brechen? Vielleicht muss der Baum heuer nicht riesig und in Gold gehüllt sein. Wie wäre es, einmal in der Familie zu Wichteln und sich nicht mit vielen Geschenken zu überhäufen? Alles ist erlaubt, wenn sich alle Familienmitglieder einig sind.

Stille Nacht – aber bei Rat auf Draht laufen die Telefone heiß
Wie jedes Jahr rechnet Rat auf Draht auch heuer wieder mit einem verstärkten Beratungsbedarf rund um Weihnachten. Sollte es zu Konflikten kommen: Die Notrufnummer 147 ist für Kinder und Jugendliche auch an den Feiertagen rund um die Uhr, kostenlos und anonym, erreichbar. Eltern und Bezugspersonen können auf der Elternseite bis zum 23. Dezember Online-Videoberatungstermine buchen, im neuen Jahr ist das Angebot wieder ab dem 5. Jänner 2026 Jänner verfügbar.

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Warum sollten parlamentarische Anfragen Einschüchterungsversuche und eine Gefahr für die Demokratie sein?

FPÖ hat 14 parlamentarische Anfragen gegen Stiftung COMÚN und Ehepaar Bohrn Mena eingebracht

Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Michael Schnedlitz, brachte am 16.12.2025, 14 parlamentarische Anfragen bzgl. nachfolgender Institutionen bzw. Personen ein.

Common Affairs GmbH
COMÚN – Gemeinnützige Bundesstiftung
COMÚN Media Betriebsgesellschaft m.b.H.
Sebastian Bohrn-Mena
Veronika Bohrn-Mena

Laut den parlamentarischen Anfragen sind Sebastian und Veronika Bohrn Mena ein politisch gut vernetztes Ehepaar, welches zuletzt verstärkt in den Fokus der öffentlichen Diskussion geriet. Sebastian Bohrn Mena ist ein Aktivist und Publizist, der früher mehrfach politisch erfolglos aktiv war – zunächst von 2009 bis 2017 bei der SPÖ, später von 2017 bis 2018 bei der mittlerweile aufgelösten „Liste Peter Pilz (JETZT)“. usw., usw. ….

„Im Sinne der Transparenz und der öffentlichen Mittelverwendung ist nun eine volle
Aufklärung notwendig, ob es von Seiten der Bundesministerien auch in der XXVIII.
Gesetzgebungsperiode Förderungen gab und gibt“, so Schnedlitz in den parlamentarischen Anfragen.

Die angefragten Ministerien – 14 an der Zahl – müssen nun die Geldflüsse und Aufträge detailliert offenlegen. Die Beantwortung durch das jeweilige Ministerium muss binnen acht Wochen erfolgen. Vom Ergebnis werden wir selbstverständlich berichten.

Eine parlamentarische Anfrage ist eine Möglichkeit für einzelne Abgeordnete, in einer parlamentarischen Demokratie die Kontrollfunktion des Parlaments in einer einzelnen Sachfrage wahrzunehmen.

Mit einem Wort ist eine parlamentarischen Anfrage ein mustergültiges demokratisches Werkzeug in Sachen Transparents und Kontrolle. Da sind wir erstaunt, dass sich dass Ehepaar Bohrn-Mena wie folgt wörtlich äußert:

„Dieser Angriff gilt nicht nur uns als Privatpersonen oder unserer gemeinnützigen Stiftung, es ist auch ein Angriff auf die demokratische Zivilgesellschaft insgesamt. Es zeigt, wie extrem-rechte bis rechtsextreme Parteien über Landesgrenzen hinweg die gleichen Methoden einsetzen, um kritische Stimmen einzuschüchtern. Wir lassen uns aber nicht mundtot machen“, so Veronika & Sebastian Bohrn Mena.

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Jäger beschuldigen Tierschützer fälschlich

Heute Freispruch am Grazer Straflandesgericht

Das Verfahren war einigermaßen kurios: Zwei Tierschützer wollten am 25.10.2025 in Kalsdorf im Bezirk Graz-Umgebung eine potenziell illegale Jagd auf Enten in der Au beobachten. In der Steiermark ist ja das Aussetzen gezüchteter Enten zur Jagd nach einer Kampagne des VGT verboten worden. Die Jäger in diesem Gebiet füttern Enten massiv entlang von Bachläufen, um sie für den sinnlosen Abschuss anzulocken. Auch Fasane werden in großer Anzahl bei Spaß-Jagden jeden Herbst beschossen – wobei der Fasanbesatz unnatürlich hoch ist, was auf das Aussetzen von Zuchttieren hinweist. Im Anschluss an die Dokumentation der Jagd, waren die Tierschützer gerade dabei, die Au mit ihrem Auto zu verlassen, als sie von einer großen Anzahl von Jägern überrascht wurden, die ihnen den Weg versperrten. Die Jäger beschwerten sich lautstark wegen der aus ihrer Sicht begangenen Besitzstörung und der laufenden Kritik an der Jagd. Dann riefen sie die Polizei. Als diese ankam, erklärten sie dieser überraschend, die Tierschützer hätten gedroht, sie mit dem Auto anzufahren. Zwei Jäger sagten bei der Polizei aus, dass das Auto der Tierschützer nur durch Trommeln auf die Motorhaube zu stoppen gewesen wäre. Obwohl es sich ganz offensichtlich um einen erfundenen Vorwurf handelte, erhob die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Nötigung. Doch am 2. Prozesstag heute am Straflandesgericht in Graz wurde der Lenker des Tierschutzautos freigesprochen.

Ohne, dass die Jäger das gewusst hätten, hatten die Tierschützer sämtliche Interaktionen mit ihnen mitgefilmt. Auf diesen Videos sieht man die erste Begegnung, man hört den Inhalt sämtlicher Gespräche und auch die Blockade des Tierschutzautos durch die Jäger ist dokumentiert. Dabei erwähnt kein Jäger mit auch nur einem Wort, dass er bedroht oder genötigt worden wäre. Auch die Aufnahme des Telefongesprächs mit der Polizei wurde heute vor Gericht vorgespielt. Der Jäger erwähnt da ebenfalls keine Nötigung, sondern sagt nur, dass sich die Tierschützer nicht ausweisen wollen, sich aber auf Privatgrund befänden. Klar wurde dadurch, dass die Jäger vor Gericht und gegenüber der Polizei falsch ausgesagt haben. Ein Freispruch war die Folge. Doch nun werden die Jäger wegen Falschaussage und Verleumdung angezeigt.

Tierschützer David Richter war der Angeklagte: „Für mich ist eindeutig klar, dass die Jäger gelogen haben, weil sie sich von mir durch meine Tierschutzarbeit belästigt fühlen. Sie haben aus meiner Sicht bewusst die Unwahrheit gesagt – und das noch dazu vor Gericht, weshalb ich die beiden wegen falscher Zeugenaussage und Verleumdung anzeigen werde.“

Für VGT-Obmann DDr. Martin Balluch war die Anklage politisch motiviert: „Ich denke, man muss hier auch den Staatsanwalt in die Pflicht nehmen, der diese absurd lächerliche Anzeige tatsächlich in einen Strafantrag münden ließ. Es ist doch selbstverständlich, dass die Jäger vor Ort die Tierschützer anschwärzen werden, und dass ihre Aussagen nicht ernst zu nehmen sind. Dagegen hat der Staatsanwalt die Aussagen der Tierschützer und ihre Videos ignoriert. Es wäre einmal schön, wenn die Staatsanwaltschaft Tierquälerei so vehement verfolgen würde, wie sie das bei Tierschützer tut. Wie oft hören wir, dass bei Tierquälerei Aussage gegen Aussage stünde und daher nichts zu machen sei. Aber wenn zwei Jäger einen Tierschützer ohne jede sonstige Evidenz belasten, und zwei Tierschützer eine ganz andere Geschichte erzählen, die noch dazu durch Videos bestätigt ist, dann wird offenbar im Bewusstsein angeklagt, dass ein solches Strafverfahren Stress und Kosten verursacht, die nicht kompensiert werden. Da will offensichtlich jemand Kritik an der Jagd sanktionieren!“

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Schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Einsatzfahrzeugen der Polizei

Unfallhergang ist nun Gegenstand von Ermittlungen

In den heutigen Morgenstunden ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall im 3. Bezirk, Kreuzung Vordere Zollamtsstraße – Marxergasse. Zwei sich auf der Zufahrt zu einem Einsatz befindliche Streifenkraftwägen der Polizei kollidierten auf der Kreuzung miteinander. Der 33-jährige Lenker einer der beiden Funkwägen und seine 30-jährige Kollegin mussten von der Berufsfeuerwehr Wien aus dem schwer beschädigten Fahrzeug befreit werden, bevor sie durch die Berufsrettung Wien not-fallmedizinisch erstversorgt und mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht werden konnten. Der 31-jährige Lenker des zweiten Streifenkraftwagens und seine beiden 21-jährigen Kolleginnen wurden aufgrund der von ihnen erlittenen Verletzungen ebenfalls durch die Berufsrettung Wien erstversorgt und in ein Spital gebracht, konnten jedoch bereits in häusliche Pflege entlassen werden. Bei dem Unfall wurden beide Funkwägen sowie eine Fußgängerampel und ein Verkehrszeichen schwer beschädigt. Die genaue Unfallursache sowie der Unfallhergang sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

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Gutscheine als beliebtestes Weihnachtsgeschenk der Wiener

Ein Drittel der Wiener schenkt Gutscheine um durchschnittlich 150 €

Gutscheine zählen auch heuer wieder zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken der Wienerinnen und Wiener. Laut einer aktuellen Studie der KMU Forschung Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Wien verschenken 495.000 Personen Gutscheine im Gesamtwert von rund 74 Millionen Euro. Der durchschnittliche Wert eines Gutscheins liegt heuer bei rund 150 Euro – ein Plus von rund 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

„Gutscheine sind ein schöner Weg zu schenken und dabei die Wiener Unternehmen zu unterstützen. Sie sind eine sichere Wahl, weil sie individuellen Vorlieben gerecht werden. Gleichzeitig sind sie ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für unsere lokalen Betriebe. Zusätzliche wirtschaftliche Impulse entstehen beim Einlösen selbst. Jeder Gutschein, der in Wien gekauft wird, stärkt die Vielfalt und Liquidität unserer Betriebe. Kundinnen und Kunden kaufen beim Einlösen häufig zusätzliche Produkte oder Dienstleistungen – das steigert die Umsätze weiter“, so Margarete Gumprecht, Obfrau der Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Wien.

Rund ein Drittel der Wiener Bevölkerung (33 Prozent) legt heuer neben klassischen Päckchen auch Kuverts mit Gutscheinen unter den Baum. Ein Gutschein ist nicht nur ein Geschenk, sondern eine persönliche Botschaft: Ich möchte dir etwas schenken, das genau zu dir passt. Mit einer kleinen individuellen Beigabe wird ein Gutschein noch persönlicher. Besonders geschätzt wird die Flexibilität: Die Beschenkten entscheiden selbst, wo, wann und wofür sie ihren Gutschein einlösen – ob für den Einkauf im Fachhandel, eine Wellnessbehandlung oder eine Reise.

Verschenkte Gutscheine für Waren werden am häufigsten für Bekleidung und Textilien (42 Prozent) sowie Kosmetika und Parfümerie (27 Prozent) gekauft. Bei Gutscheinen für Dienstleistungen dominieren Thermen-, Wellness- und Spa-Besuche (64 Prozent), gefolgt von Unterhaltung wie Oper, Kino oder Theater (53 Prozent) und Restaurantgutscheinen (43 Prozent).

Während Gutscheine als Geschenk konstant beliebt bleiben, verändert sich das Einlöseverhalten. Laut Studie lösen nur 12 Prozent ihren Gutschein noch vor Jahresende ein, 35 Prozent in den Wochen danach, 14 Prozent bis Ende März und 38 Prozent erst im weiteren Jahresverlauf. Der spätere Einsatz zeigt, dass viele Beschenkte ihre Gutscheine gezielt und ohne Zeitdruck nutzen möchten – ein weiterer Vorteil dieses Geschenks.

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FPÖ – Hafenecker „Zwischenbericht der Volksanwaltschaft zum Fall Pilnacek zeichnet verheerendes Bild der Ermittlungen!“

Bei so vielen Ermittlungsfehlern kann man nicht von Pannen sprechen – „U-Ausschuss muss aufklären, was hier von wem in wessen Interesse vertuscht werden sollte!“

Für den FPÖ-Generalsekretär und Fraktionsvorsitzenden im Pilnacek-Untersuchungsausschuss, NAbg. Christian Hafenecker, MA, zeichnet der heute von Volksanwalt Dr. Christoph Luisser präsentierte Zwischenbericht des amtswegigen Prüfverfahrens ein „verheerendes Bild“ über die Ermittlungstätigkeiten nach dem Auffinden des Leichnams des Ex-Justiz-Sektionschefs: „Wir haben es jetzt schwarz auf weiß, dass zu früh von einem Suizid ausgegangen wurde, daher mögliche Zeugen und Beweise ignoriert wurden und auch die Verletzungen nicht zum Anlass genommen worden sind, um den Auffindungsort auf organische Spuren genauer zu untersuchen. Warum der Baggerfahrer, der den Leichnam entdeckte, nicht befragt wurde, ist ebenso nebulos – immerhin war dieser schon fast zwei Stunden vor Ort! Besonders skandalös ist dazu noch, dass offenbar polizeiliche Ermittler aktiv versucht haben, eine Obduktion zu verhindern, und das Smartphone als zentrales Beweismittel nicht sichergestellt wurde, die Smartwatch hingegen aber schon. Das führt zur ganz elementaren Frage, warum so gehandelt wurde und was hier von wem in wessen Interesse vertuscht werden sollte? Im Untersuchungsausschuss werden wir all diesen Fragen nachgehen!“

Bei so vielen Ermittlungsfehlern könne man nicht einfach von „Pannen oder Schlampereien“ ausgehen, vielmehr liege der Verdacht nahe, dass „der tiefe schwarze Staat mit seinen Netzwerken“ aktiv geworden sei. „Und genau darauf gilt es das Scheinwerferlicht zu rücken und mögliche politische Einflussnahmen auf die Ermittlungsarbeit aufzuklären. Justiz- und Innenministerium sind zwei wesentliche Säulen unseres Rechtsstaats, bei denen die Bürger davon ausgehen müssen können, dass sie immer unabhängig und objektiv arbeiten. Der Fall Pilnacek nährt aber genau daran massive Zweifel“, so Hafenecker weiter, der den Pilnacek-Untersuchungsausschuss daher auch als „Ultraschall-Untersuchung für die Funktionsfähigkeit unseres demokratischen Rechtsstaats“ bezeichnete: „Wenn so viele Fehler passieren, haben wir Handlungsbedarf und wenn politisch Einfluss genommen wurde, erst recht!“

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E-Scooter mit Kokain und auch einer größeren Menge Potenzmittel an Bord, mit über 50 km/h unterwegs

Wiener Polizei und Gruppe Sofortmaßnahmen führten Kontrollen im Weihnachtsverkehr durch

Die Wiener Polizei und die Gruppe Sofortmaßnahmen führten am vergangenen Samstag gemeinsam zwei Schwerpunktaktionen im Wiener Stadtgebiet durch. Ziel der Kontrollen war es, die Verkehrssicherheit im Weihnachtsverkehr zu erhöhen.

Im Rahmen einer E-Scooter-Aktion an 2 Standorten wurden E-Fahrzeuge, insbesondere Essenslieferanten, kontrolliert. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, dem Fahrverbot auf der Inneren Mariahilfer Straße sowie dem technischen Zustand der Fahrzeuge.

Dabei wurden etwa 13 „getunte“ Fahrzeuge angehalten, deren Höchstgeschwindigkeit bis zu 52 km/h betrug. Zudem standen 4 Lenker unter Drogeneinfluss, einer von ihnen führte zusätzlich neben Kokain auch eine größere Menge Potenzmittel mit sich.

Insgesamt wurden folgende Ergebnisse seitens der Stadt und der Wiener Polizei erzielt:

24 Anzeigen und 93 Organmandate

13 Anzeigen wegen „getunter“ E-Fahrzeuge (Höchstgeschwindigkeit 52 km/h)

4 Anzeigen gegen drogenbeeinträchtigte Lenker

3 Fälle unbefugter Gewerbeausübung

3 Ermittlungen nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz

4 Anzeigen wegen Schwarzarbeit

8 Anzeigen wegen Lenken eines KFZ ohne gültige Lenkberechtigung

19 Schnellrichteranzeigen mit einem Gesamtbetrag von 11.980 Ꞓ

Neben der E-Scooter-Aktion wurden im Hinblick auf den erhöhten Weihnachtsverkehr gezielte Kontrollen von Lieferwagen und LKWs durchgeführt. Dabei kam es zu 3 Kennzeichenabnahmen. Zudem wurden 34 schwere technische Mängel festgestellt, darunter fehlende Beleuchtung, mangelhafte Bremsen sowie erhebliche Mängel an der Karosserie.

„Gerade im dichten Weihnachtsverkehr sind massive Geschwindigkeitsüberschreitungen und Lenken unter Drogeneinfluss absolut fahrlässig. Sie gefährden nicht nur die Lenker selbst, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmern. Die Aktion am Samstag zeigt, dass regelmäßige Kontrollen der Stadt gemeinsam mit der Wiener Polizei unerlässlich sind“, so Walter Hillerer, Leiter der Gruppe Sofortmaßnahmen.

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Vorsicht, Marder!

Wenn kleine Räuber großen Schaden im Auto anrichten

Der Herbst/Winter und der Frühling sind in österreichischen Werkstätten traditionell „Marder-Hochsaison“. Die wehrhaften Tiere suchen in warmen Motorräumen Unterschlupf und hinterlassen dabei oft mehr als nur schmutzige Pfotenabdrücke. Für viele Fahrzeugbesitzer ist der Marderbiss ein jährlich wiederkehrendes Ärgernis, das von durchtrennten Kabeln über beschädigte Schläuche bis hin zu kostspieligen Folgeschäden reicht.

Warum beißen Marder überhaupt Kabel durch? Marder handeln aus Revierverhalten und Neugier sowie Schutzsuche. Der Motorraum riecht für sie nach anderen Tieren, das provoziert Bissattacken. Außerdem fühlen sich gummiartige Materialien wie zum Beispiel Zündkabel oder Kühlmittelschläuche für Marder besonders interessant an, denn sie sind sehr neugierige Tiere. Der warme Motorraum wirkt wie ein geschütztes Nest, ideal nach nächtlichen Streifzügen. Das Ergebnis ist aber für Autobesitzer alles andere als harmlos. Die häufigsten Schäden, die durch Marder verursacht werden, sind: Durchbissene Zündkabel, ABS-Leitungen oder Sensorstecker, beschädigte Kühlmittelschläuche und Unterdruckleitungen, kaputte Isoliermatten oder Schallschutzverkleidungen. Auch Elektrofahrzeuge sind betroffen. Zwar sind die Hochvoltkomponenten geschützt, doch Marder beißen gerne in Niedervoltleitungen, Kühlmittelschläuche, Sensorverkabelungen.

Viele Schäden sind nicht auf den ersten Blick sichtbar – aber können beim Fahren plötzlich kritisch werden. Warnsignale, die ernst genommen werden sollten sind zum Beispiel Motorstottern oder Leistungsverlust, Warnleuchten am Armaturenbrett (z. B. ABS, Motorsteuerung), Flüssigkeitsverlust, ungewöhnliche Gerüche, sichtbare kleine Bißspuren im Motorraum. Ein früh erkannter Schaden verhindert Folgeschäden, die schnell mehrere Hundert Euro kosten können.

Bundesinnungsmeister der Fahrzeugtechnik MMst. Roman Keglovits-Ackerer, BA „Eine regelmäßige Kontrolle durch die Fachwerkstatt und geeignete Schutzmaßnahmen sind der beste Weg, um teure Reparaturen zu vermeiden. Und: Je früher ein Schaden entdeckt wird, desto geringer ist das Risiko für Folgekosten.“ Marderschäden sind kein Bagatellthema und können rasch zur Gefahrenquelle werden – vom Ausfall lebenswichtiger Systeme bis hin zum Liegenbleiben auf der Straße. „Nach einem Marderbefall sollte eine fachgerechte Motorwäsche durchgeführt werden. Denn: Auf Duftspuren ihrer Artgenossen reagieren die Tiere meist sehr aggressiv und mit besonderer Beißwut“, informiert der Bundesinnungsmeister. Ein Besuch in der Fachwerkstatt sowie passende Schutzmaßnahmen lohnen sich wie zum Beispiel:

Motorraumwäsche + Geruchsneutralisierung: Entfernt Reviermarkierungen anderer Marder – ein wichtiger erster Schritt.

Abschottungen oder Schutzschläuche.

Mechanische Schutzmaßnahmen sind effektiv, besonders für empfindliche Leitungen.

Hochspannungs- oder Ultraschallgeräte: Ultraschallgeräte erzeugen unangenehme Töne (für Menschen unhörbar). Hochspannungsplatten geben einen ungefährlichen elektrischen Kurzimpuls ab – sehr wirksam, aber nur vom Fachbetrieb zu empfehlen.

Biologische Sprays oder Duftbarrieren. Kurzfristig gut, aber müssen regelmäßig erneuert werden.

Unterboden-Gitter oder Abwehrmatten.

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foodwatch mahnt Mautner Markhof ab: Irreführender „Immunbooster”-Sirup verstößt nach Auffassung der Organisation gegen EU-Recht

Konsumentenorganisation fordert Unterlassungserklärung von Wiener Hersteller

Die Konsumentenorganisation foodwatch hat den Hersteller Mautner Markhof abgemahnt. Grund ist eine nach Auffassung von foodwatch unzulässige Gesundheitswerbung wegen der irreführenden Bezeichnung des Produkts „Sirup+ Immunbooster“. Dieses war erst vor wenigen Tagen von tausenden Konsumenten zum „Werbeschmäh des Jahres 2025“ gewählt worden. Der Name vermittelt den Anschein, der Sirup habe eine gesundheitsfördernde Wirkung auf das Immunsystem. Nach der europäischen Health-Claims-Verordnung ist es unzulässig, einem Produkt diese gesundheitsfördernde Wirkung zuzuschreiben.

„Mit dem Begriff Immunbooster wird Konsumenten ein gesundheitlicher Nutzen versprochen, den das Produkt schlicht nicht erfüllt. Solche Fantasienamen sind kein Kavaliersdelikt – sie unterlaufen bewusst die strengen EU-Regeln, die genau solche irreführenden ‚Gesundheitsschmähs‘ verhindern sollen“, kritisiert Indra Kley-Schöneich von foodwatch.

Laut Health-Claims-Verordnung dürfen nur spezifische, wissenschaftlich geprüfte und von der EU zugelassene Aussagen zu einzelnen Nährstoffen oder Substanzen getroffen werden, die in einer Gemeinschaftsliste aufgenommen sind – nicht jedoch umfassende Versprechen über die angebliche Wirkung eines gesamten Produktes. Genau diese Masche ist allerdings ein bekanntes Problem der Branche: Nach Abmahnungen durch foodwatch mussten bereits mehrere Hersteller in Deutschland irreführende Werbung mit falschen Gesundheitsversprechen stoppen, wie etwa Barnhouse nach der Kritik an seinem „Immune Plus“-Müsli oder der Vitamindrink-Hersteller Hye.

Im Fall des „Sirup+ Immunbooster“ von Mautner Markhof ändert auch der Zusatz „mit Vitamin C + Zink” nichts daran, dass der Produktname den Eindruck erweckt, der gesamte Sirup habe eine besonders immunstärkende Wirkung. Im Voting zum „Werbeschmäh des Jahres“ zeigte sich: Konsumenten haben genug von solchen Gesundheitsversprechen. Viele waren überrascht, wie viel Zucker das Produkt enthält – und wie wenig der Name mit dem tatsächlichen Inhalt zu tun hat. foodwatch fordert Mautner Markhof daher auf, diese Bezeichnung in Zukunft nicht zu verwenden.

„Bezeichnungen wie Immunbooster sind kein Marketing-Gag. Hier wird einem Zucker-Sirup bewusst ein gesundheitlicher Mehrwert zugeschrieben, den er schlicht und einfach nicht hat – und der Hersteller profitiert von dem Wunsch der Menschen, sich vor Verkühlungen und Infekten zu schützen. Die Industrie muss endlich aufhören, Menschen mit falschen Gesundheitsversprechen zu manipulieren. Es kann nicht sein, dass Produkte mit Namen beworben werden, die gesetzlich nicht zulässig sind – schon gar nicht, wenn sie gleichzeitig so viel Zucker enthalten“, so Indra Kley-Schöneich.

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Christbäume im AK-Check

Preisunterschiede von bis zu 183 Prozent

Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat in Linz, Linz-Land, Wels und Steyr bei insgesamt 68 Verkaufsständen die Preise für Nordmanntannen in Premium-Qualität – zugespitzt und im Netz – mit 1 Meter und 1,70 Meter Länge erhoben: Nordmanntannen mit 1 Meter gibt es zwischen 9,90 und 28 Euro. Bei Bäumen mit 1,70 Meter liegt der Preis zwischen 24,99 und 48 Euro. Die Preisunterschiede betragen bis zu 183 Prozent.

++ Im Durchschnitt kostet eine Nordmanntanne mit 1 Meter 23 Euro und mit 1,70 Meter 38 Euro.

++ Den günstigsten Baum mit 1 Meter gibt es bei Thalinger in Linz um 9,90 Euro, jenen mit 1,70 Meter um 24,99 Euro im Dehner Garten-Center. Wer einen Baum aus dem Inland bevorzugt, bekommt den günstigsten 1,70 Meter Christbaum bei Sommer um 25 Euro.

++ Im Vergleich zum Vorjahr haben 21 Prozent der Händler den Preis beibehalten, 59 Prozent haben ihn erhöht und 21 Prozent gesenkt.

Tipp: Bei einigen Anbietern gibt es 10 Prozent Rabatt für bestimmte Kundengruppen, z.B. für Besitzer der Familienkarte OÖ. Erkundigen Sie sich vorab.

Beliebt: Heimische Nordmanntannen

Fast drei Viertel aller österreichischen Haushalte haben einen Weihnachtsbaum. Davon stammen 90 Prozent aus heimischer Produktion. Sie kommen größtenteils aus Kulturen und nur der geringste Teil aus dem Wald. Am beliebtesten ist nach wie vor die Nordmanntanne, weil sie einen besonders gleichmäßigen Wuchs hat. Die weichen, nicht stechenden Nadeln glänzen schön dunkelgrün und halten sehr lange am Baum. Da Nordmanntannen sehr langsam wachsen, liegt ihr Preis im oberen Segment.

Wissenswert: Tipps fürs Kaufen und Aufstellen

++ Ob der Baum noch frisch ist, erkennen Sie, wenn Sie diesen leicht schütteln oder mit der Hand von innen nach außen über die Nadeln streichen: Bleiben sie am Ast, ist der Baum frisch. Ebenso sollte das Holz unter der Rinde noch feucht sein. Je heller die Schnittfläche, desto frischer der Baum.

++ Der Baum sollte bis vor dem Fest kühl und möglichst sonnen- und windgeschützt gelagert werden. Wichtig ist, dass er nicht austrocknet und keinen großen Temperaturschwankungen unterliegt.

++ Das Transportnetz sollten Sie von unten nach oben aufschneiden.

++ Sägen Sie beim Aufstellen die Schnittstelle noch einmal nach und verwenden Sie einen wassergefüllten Christbaumständer, damit Sie lange Freude mit Ihrem Baum haben.

Kunstbäume: Die langlebige Alternative

Bau-, Gartenfachmärkte und Möbelhäuser bieten Bäume aus Plastik in verschiedenen Größen und Formen an. Diese Bäume können Jahr für Jahr wiederverwendet werden. Klimafreundlicher sind Kunstbäume kurzfristig nicht, da sie großteils aus China importiert werden.

Nachhaltig: Kurze Transportwege bei heimischen Bäumen

Die beste Bilanz haben heimische Christbäume – erkennbar an der Herkunftsschleife – aufgrund ihrer kurzen Transportwege. Bio-Christbäume wachsen zudem ganz ohne chemisch-synthetische Spritzmittel und Kunstdünger.

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25 Jahre Wikipedia

Die größte Wissensplattform der Welt feiert Jubiläum

Am 15. Jänner 2026 jährt sich die Gründung der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia zum 25. Mal. Was im Jahr 2001 als visionäres Experiment begann, hat sich zur größten Wissenssammlung der Menschheitsgeschichte entwickelt. Getragen von der Überzeugung, dass Wissen frei zugänglich sein soll, schreiben weltweit Millionen Freiwillige an diesem einzigartigen Gemeinschaftsprojekt.

Heute umfasst Wikipedia über 66 Millionen Artikel in mehr als 300 Sprachen – alle kostenlos, werbefrei und von einer globalen Gemeinschaft ehrenamtlicher Autoren und Administratoren erstellt und gepflegt. Die deutschsprachige Wikipedia ist mit mehr als drei Millionen Artikeln eine der umfangreichsten Versionen und zählt zu den zehn meistbesuchten Websites im deutschsprachigen Raum.

Die Bedeutung der Wikipedia als erste Anlaufstelle für verlässliche, neutrale und gut belegte Informationen ist in den letzten Jahren weiter gestiegen. Gleichzeitig ist sie politischen Angriffen und technologischen Bedrohungen durch künstliche Intelligenz ausgesetzt. Transparenz, Quellenangaben und ein offener Diskussionsprozess zwischen realen Menschen zeichnen die Enzyklopädie besonders in diesen Zeiten als ein Ausnahmeprojekt aus.

Die Prinzipien der Wikipedia sind seit ihrer Gründung unverändert: Ein neutraler Standpunkt, freie Lizenzierung, offene Mitarbeit für alle und ein respektvoller Umgangston. Diese Grundsätze haben ein nachhaltiges Modell geschaffen, das nicht nur Wissen sammelt, sondern auch eine einzigartige internationale Gemeinschaft bildet.

Das Jubiläumsjahr wird von Wikimedia Österreich und der österreichischen Wikipedia-Community gebührend gefeiert. Am 15. Jänner gibt es dazu Aktionen auf der ganzen Welt, in Österreich finden Geburtstags-Stammtische in Graz, Wien, Linz und Innsbruck statt. Am 16. März, dem Geburtstag der deutschsprachigen Wikipedia, feiert die Community in Wien.

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FPÖ – Kickl „Systemparteien haben mit moralisierender Selbstgefälligkeit den Blick für die Realität verloren!“

Wer für Neutralität, billige Energie und Frieden in der Ukraine eintritt, ist kein „Handlanger Putins“, sondern vertritt die Interessen der eigenen Bevölkerung

„Alle, die diese Debatte mitverfolgen, haben bemerkt, wie die Redner der Systemparteien in gewisser Art und Weise von ihrer moralisierenden Selbstgefälligkeit benebelt und benommen sind. Und in dieser Benebelung haben sie den Blick für die Realität verloren!“, übte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl in seiner Rede zur Aktuellen Europastunde im Nationalrat scharfe Kritik. Wenn man sich, wie die Freiheitlichen, für die Neutralität in alle Richtungen stark mache, noch dazu in einem Krieg, dann sei man kein „Handlanger Putins“, wie es die Systemparteien behaupten würden: „Dann ist man ein Vertreter der großen Mehrheit der österreichischen Bevölkerung, des Souveräns, des Chefs, für den eine Regierung eigentlich Politik machen sollte!“

„Zweitens: Wenn man, so wie die FPÖ, dafür eintritt, dass unsere Haushalte, unsere Unternehmen und unsere Industrie billige Energie – ja, auch aus Russland – zur Verfügung haben, damit das Heizen, Lebensmittel und Strom leistbar sind und die Exportunternehmen wettbewerbsfähig produzieren können, dann ist man kein ‚Vasall Putins‘, sondern nimmt die Sorgen der Österreicher, der Familien, der Pensionisten, der Arbeitnehmer und der Unternehmer ernst!“, führte Kickl weiter aus und fügte hinzu: „Drittens, wenn man wie die Freiheitlichen für Frieden in der Ukraine eintritt, für ein Durchbrechen der Eskalationsspirale, die den ganzen Kontinent in den Abgrund reißen kann, wenn nämlich aus dem Krieg in der Ukraine ein Krieg um die Ukraine wird, dann ist man auch kein ‚Handlanger Putins‘, sondern vertritt die Interessen der Mütter und Väter, die nicht wollen, dass ihre Kinder in einen fremden Krieg hineingezogen werden, der uns nichts angeht! Dann steht man übrigens auch auf der Seite jener Menschen, die nicht wollen, dass unsere Heimat Zerstörung und Niedergang ausgesetzt wird!“

Der FPÖ-Bundesparteiobmann fragte auch in Richtung Systemparteien, wer 2022 die Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland in Istanbul torpediert habe, und gab die Antwort darauf selbst: „Ich sage es Ihnen: Das waren Politiker, die unter derselben moralisierenden Verblendung gelitten haben wie Sie. Die EU-Kommission, die ‚Brexit-Briten‘, denen jetzt ganz Europa hinterherläuft, und die damalige US-Regierung unter Biden, der sich das ganze EU-Establishment unterworfen hat – so viel zum ‚starken‘ und ‚selbstbewussten‘ Europa! Und es waren verblendete Politiker wie Sie, die die Parole vom ‚Sieg auf dem Schlachtfeld‘ ausgegeben haben, dass es keinen Frieden geben dürfe, und damit die Verantwortung für hunderttausende Tote, für die Zerstörung weiter Teile der Ukraine tragen und den Steuerzahlern Milliardenzahlungen aufgehalst haben.“

Wenn daher jemand in den letzten Jahren die Interessen Russlands befördert habe, dann seien es die „europäischen Kriegstreiber“ gewesen: „Weil sie das ukrainische Volk für ihre moralischen Hirngespinste aufgeopfert haben und das bis zum heutigen Tag tun und Sie merken es nicht einmal, das ist das Traurige dabei!“

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Familienunternehmen: Die 10 häufigsten Fehler bei der Übergabe

Die Unternehmensnachfolge ist eine der größten Herausforderungen für Familienbetriebe

Florian Meindl, Steuerberater und Partner bei BDO, erklärt die klassischen Stolpersteine bei der Nachfolgeplanung und wie man sie vermeidet.

„Neben organisatorischen, steuerlichen und rechtlichen Fragen stehen bei der Betriebsübergabe nicht zuletzt auch emotionale Aspekte im Vordergrund“, erklärt Florian Meindl, der auf Familienbetriebe des österreichischen Mittelstands und Private Clients spezialisiert ist. „Wer hier Fehler macht, riskiert nicht nur Konflikte innerhalb der Familie, sondern auch erhebliche finanzielle Belastungen. Die häufigen Stolpersteine lassen sich jedoch mit rechtzeitiger und sorgfältiger Planung vermeiden.“

Häufig unterschätzte Fehlerquellen sind:

1. Zu spät beginnen

Viele Unternehmer schieben das Thema vor sich her. Wird die Nachfolge erst kurz vor dem geplanten Ausstieg oder gar ungeplant im Notfall angegangen, bleibt kaum Zeit für steuerlich und rechtlich optimierte Lösungen. Auch die Vorbereitung der Nachfolger kommt oft zu kurz.

2. Fehlende Strategie

Ohne Nachfolgeplan kommt es schnell zu Unsicherheiten und Streit – sowohl innerhalb der Familie als auch gegenüber bzw. mit Mitarbeitenden und Geschäftspartner. Ein schriftlich festgelegter Plan mit zeitlichen Etappen, klaren Verantwortlichkeiten und verbindlichen Regelungen schafft Transparenz.

3. Unzureichende Unternehmensbewertung

Eine realistische und professionelle Bewertung ist entscheidend für steuerliche Regelungen, Finanzierungen und die Akzeptanz aller Beteiligten.

4. Steuerliche Freibeträge nicht nutzen

Häufig übersehen Unternehmer Begünstigungen, die sich etwa durch das Umgründungssteuergesetz oder durch spezielle Regelungen bei Betriebsübertragungen ergeben. Auch Grunderwerbsteuer, Immobilienertragsteuer oder Einkommensbesteuerung bei der Betriebsaufgabe sind entscheidende Punkte.

5. Gesellschaftsrechtliche Fallstricke

Unklare Gesellschafterverträge, fehlende Nachfolgeklauseln oder unpräzise Regelungen zu Stimmrechten führen in der Praxis immer wieder zu Blockaden. Spätestens im Übergabefall zeigt sich, wie entscheidend saubere gesellschaftsrechtliche Strukturen sind.

6. Doppelbesteuerung durch falsche Struktur

Wird die Übergabe steuerlich nicht durchdacht, kann es zu unnötigen Mehrbelastungen kommen – das gilt umso mehr, wenn im Zuge der Übergabe Umstrukturierungen bestehender Gesellschaften geplant sind.

7. Fehlende Absicherung der abgebenden Generation

Altersversorgung, Wohnrechte oder Abfindungen sind zentrale Punkte. Eine ausgewogene Gestaltung sorgt dafür, dass die abgebende Generation abgesichert bleibt, ohne die Nachfolger zu überfordern.

8. Keine Berücksichtigung der Finanzierung

Übernimmt die nächste Generation Anteile gegen einen Kaufpreis braucht es tragfähige Finanzierungsmodelle. Häufig werden diese zu spät oder zu optimistisch geplant. Das kann die Liquidität des Unternehmens gefährden. Frühzeitige Abstimmung mit Banken und Investoren schafft Klarheit und Stabilität.

9. Mitarbeiter nicht einbinden

Die Nachfolge betrifft nicht nur Eigentümer und Familie, sondern auch die Belegschaft. Mangelnde Kommunikation kann zu Verunsicherung, Vertrauensverlust und vermeidbarer Fluktuation führen.

10. Emotionale Aspekte unterschätzen

Unternehmensnachfolge ist mehr als ein steuerlicher oder rechtlicher Prozess. Häufig scheitern Übergaben an unausgesprochenen Erwartungen oder Konflikten zwischen den Generationen. Eine wertschätzende und offene Kommunikation auf Augenhöhe kann helfen, diese Spannungen konstruktiv zu bewältigen.

Fazit

Die genannten Punkte zeigen: Unternehmensnachfolge ist ein komplexer Prozess, der steuerliche, rechtliche, wirtschaftliche und emotionale Dimensionen vereint. Eine gut vorbereitete Nachfolge sichert nicht nur den Fortbestand des Unternehmens, sondern auch den Familienfrieden.

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Am Freitag startet der Christbaumverkauf an 234 Wiener Marktplätzen

Vorwiegend heimische Bäume auf Wiens Christbaum-Marktstandplätzen

Alle Jahre wieder: Rund 400.000 Weihnachtsbäume werden in Wien in der Weihnachtszeit verkauft. Los geht es heuer am 12. Dezember an insgesamt 234 Standorten in Wien, täglich von 8 Uhr bis maximal 20 Uhr.

„Mit der in Wien bestehenden Vielzahl an möglichen Christbaummarktplätzen ist vom Marktamt gewährleistet, dass ausreichend Bäume für alle Wiener*innen angeboten werden können. Die Abdeckung des Bedarfs ist jedenfalls gesichert“, so der Marktamtsdirektor Andreas Kutheil.

Das Marktamt regelt die jährliche Platzvergabe der Christbaum-Marktplätze und kontrolliert die Preisauszeichnung sowie die Einhaltung der genehmigten Standgröße.

Die Auswahl der Bäume reicht von der heimischen Tanne bis zur dänischen Fichte. In Wien wird die Tanne aufgrund ihrer kräftigen Farbe und der im Verhältnis stumpfen Nadeln bevorzugt. Bei den Christbäumen auf den Wiener Standplätzen werden vorwiegend Bäume direkt von heimischen Produzenten angeboten. Für eine heimische Tanne ist mit 25 bis 70 Euro pro Meter zu rechnen, eine Blaufichte ist ebenfalls zwischen 20 und 50 Euro pro Meter zu haben.

Ein Tipp, damit der Christbaum an Heiligabend auch knackig grün ist: Der Nadelbaum sollte nach dem Kauf nach Möglichkeit im Freien aufbewahrt werden oder erst kurz vor dem 24. Dezember gekauft und in ein Gefäß mit Wasser gestellt werden. Wer echte Kerzen verwendet, sollte diese nur in den ersten Tagen anzünden und den Baum nie unbeaufsichtigt lassen, da die Brandgefahr erfahrungsgemäß sehr groß ist.

Nähere Informationen gibt es beim Marktamts-Telefon unter der Wiener Telefonnummer 4000 – 8090. Das Marktamts-Telefon ist Montag bis Freitag zwischen 7:30 und 21 Uhr, Samstag zwischen 8 und 18 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr besetzt.

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Die ungewöhnlichsten DHL-Lieferungen 2025

Ein besonderer Jahresrückblick des Weltmarktführers der Logistik

DHL stellt seine fünf ungewöhnlichsten Transporte im Jahr 2025 vor. Die Lieferungen reichten von 17 Antilopen über einen geretteten Pavian bis hin zu 37 Tonnen Kunst – und einem Helm, den Michael Schumacher dieses Jahr signiert hat.

Pakete mit Büchern, Spielzeug oder Elektronik, dazu Flugzeugladungen und Schiffscontainer – all das verbinden Menschen mit DHL Group, dem weltweit führenden Logistikanbieter. Immer wieder erhält DHL aber auch Aufträge, die besonders in Erinnerung bleiben. Hier sind die fünf ungewöhnlichsten Lieferungen des Unternehmens im Jahr 2025.

Von den USA bis nach Kenia – Seltene Antilopen kehren in ihre natürliche Heimat zurück

13.000 Kilometer, um zu überleben: Im Februar 2025 transportierte DHL 17 seltene Bergbongo-Antilopen. Von einer Hilfseinrichtung für Artenschutz in Loxahatchee, Florida, ging es in ein Wildtierreservat an den Hängen des Mount Kenya, dem zweithöchsten Bergmassiv Afrikas. Die Tiere stammen von Bergbongos ab, die in den 70er-Jahren aus Kenia umgesiedelt wurden. Nach Jahrzehnten der Wilderei und des Verlusts von Lebensraum ist die Art heute vom Aussterben bedroht: Nicht einmal 100 Tiere leben noch in freier Wildbahn. Um den Antilopen aus Florida eine sichere und möglichst komfortable Reise zu ermöglichen, stellte DHL einen Sonderflug bereit – ausgestattet mit speziell angefertigten Transportboxen einer Tierschutzorganisation. Ein Tierarzt und zwei Bongo-Spezialisten betreuten die Tiere während des gesamten Flugs. In ihrer neuen Heimat leben sie in einer Umgebung, in der sie sich sicher fortpflanzen können. Ihre Nachkommen sollen eines Tages in die Wildnis zurückkehren – und die Wälder des Mount Kenya wieder zu ihrem natürlichen Lebensraum machen.

Signiert von Legenden – Ein weitgereister Helm trifft auf Michael Schumacher

Von der Schweiz bis Brasilien: Im März 2025 reiste ein einzigartiger Helm über Kontinente. Alle 20 noch lebenden Formel-1®-Weltmeister hinterließen darauf ihre Unterschrift. Heute ist der Helm ein Stück Motorsport-Geschichte. Eine der Unterschriften berührte Menschen weltweit besonders: die von Michael Schumacher, dem siebenmaligen Weltmeister, der sich seit seinem schweren Skiunfall 2013 aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat. Seine Frau Corinna half ihm, seine Initialen „M.S.“ auf dem Helm zu hinterlassen. Eine Nachbildung des Helms wurde später verlost. Der Erlös aus dem Losverkauf kam der Wohltätigkeitsorganisation „Race Against Dementia“ zugute. Gegründet hat sie der dreifache Formel-1®-Weltmeister Sir Jackie Stewart. Die Organisation finanziert Forschung zur Prävention und Behandlung von Demenz – ein Anliegen, das ihm nach der Diagnose seiner Frau sehr am Herzen liegt. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen transportierte DHL den Helm von der Schweiz zu den Wohnorten verschiedener Weltmeister. Die Route führte unter anderem nach Ibiza in Spanien, London in Großbritannien und Brasília in Brasilien.

Wenn Kunst auf Tour geht – 151 Bärenskulpturen unterwegs von Deutschland nach Singapur

151 Bärenskulpturen aus Fiberglas, jeweils etwa zwei Meter groß, machten sich im Juni 2025 auf den Weg von Wustermark bei Berlin bis nach Singapur. Das bunte Kunstprojekt, bekannt als „United Buddy Bears“, wurde 2002 in Berlin ins Leben gerufen, um für Frieden und Toleranz zu werben. Jeder Bär wurde von einem Künstler aus einem anderen Land bemalt und steht für die Kultur und Identität der jeweiligen Nation. DHL kümmerte sich um den sicheren Transport der wertvollen Kunstwerke, die 10.000 Kilometer Strecke vor sich hatten. Die insgesamt 37 Tonnen schwere Lieferung in acht Seecontainern wurde zunächst auf Lkw geladen und zum Hamburger Hafen gebracht. Dort begannen die Bären dann ihre Seereise nach Singapur, wo sie zwei Monate lang ausgestellt wurden – und ihren Einsatz für Völkerverständigung fortsetzten.

Saadoons Rettung – Ein junger Pavian zieht vom Nahen Osten nach Ostafrika

Ein ungewöhnlicher Passagier ging im November 2025 an Bord eines DHL-Flugs von Bahrain nach Dschibuti in Ostafrika: Saadoon, ein junger männlicher Pavian. Im Alter von nur drei Monaten wurde er 2024 in Bahrain aufgefunden – ausgesetzt in einem Land, in dem Paviane nicht heimisch sind, und in kritischem Zustand. Saadoon war ein Opfer des illegalen Wildtierhandels. Eine Tierschutzorganisation pflegte ihn über ein Jahr lang. Danach brauchte Saadoon eine Umgebung, die besser zu seiner Spezies passte. Das Klima und Ökosystem von Dschibuti waren dafür ideal. Also flog DHL den jungen Pavian von Muharraq in Bahrain zum Flughafen von Dschibuti. Spezielle Transportboxen und tierärztliche Betreuung minimierten seinen Stress. Eine Auffangstation in der Nähe von Dschibuti-Stadt, die auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist, nahm ihn auf. Sein neues Zuhause teilt sich Saadoon mit einem Pavianweibchen – Kontakte, die für das Sozialleben dieser intelligenten Primaten sehr wichtig sind. In der neuen Umgebung kann er sich zunächst eingewöhnen – und später hoffentlich in Freiheit leben.

Von Paraguay nach Peru – Südamerikas begehrte Fußball-Trophäe auf dem Weg zum Finale

Im November 2025 transportierte DHL die legendäre Trophäe für das Finale der CONMEBOL Libertadores, Südamerikas prestigeträchtigstem Klubfußball-Turnier. Die Reise begann am Hauptsitz der CONMEBOL in Luque, Paraguay, und endete in Lima, Peru, wo am 29. November das entscheidende Spiel stattfand. Die CONMEBOL Libertadores ist vergleichbar mit der europäischen UEFA Champions League. Bei dem Turnier treten die besten Vereine Südamerikas an – ein Sport-Highlight, das weltweit Millionen Menschen verfolgen. Als offizieller Logistikpartner der CONMEBOL sorgte DHL für die sichere und pünktliche Ankunft der etwa einen Meter hohen Trophäe. Transportiert wurde sie in einer maßgefertigten Metall-Box mit Sicherheitsschloss. DHL-Mitarbeiter fassten sie nur mit Handschuhen an, um ihren Glanz zu bewahren. Selbst in der geschlossenen Box sorgte sie für Begeisterung: Fans versammelten sich, um Fotos vom Transport zu machen. In diesem Jahr holte Flamengo aus Rio de Janeiro die Trophäe, nach einem rein brasilianischen Duell gegen Palmeiras aus São Paulo.

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EU-Abgeordneter der NEOS, Helmut Brandstätter, bezeichnete die USA öffentlich als „Schweine-Land“

Es erfolgte bereits die erste diplomatische Reaktion seitens der USA

Als „Piggy Land“ – also als „Schweine-Land“ – bezeichnete der schon einige Male verbal ungut aufgefallene NEOS-EU-Politiker Helmut Brandstätter auf seinem X-Account, die Vereinigten Staaten. Offensichtlich sorgt dies nun auch für diplomatische Folgen.

Dieses Beschimpfungs- bzw. Beleidigungs-Posting von Brandstätter, der immerhin Mitglied der österreichischen Regierungspartei NEOS ist, dürfte jedenfalls in Washington nicht auf Gefallen gestoßen sein. Es kommt nur ganz selten bis gar nicht vor, dass eine ranghohe Vertreterin des US-State Department ein X-Posting eines nicht wirklich wichtigen EU-Parlamentariers öffentlich kommentiert. Nämlich die Vize-Staatssekretärin Sarah B. Rogers hat zu Brandstätters Beschimpfungs-Posting auf ihrem X-Account Stellung bezogen. Damit gelangt der NEOS-Politiker zwar zu einer gewissen „Berühmtheit“, die aber sicher keine positive Auswirkung auf Österreich haben dürfte.

Aber das Beschimpfen bzw. Beleidigen von Land oder Leute, dürfte in den Reihen der NEOS möglicherweise eine gewisse Tradition haben. So erinnern sich mit Sicherheit noch sehr viele Menschen daran, wie die NEOS-Chefin FPÖ-Wähler(innen) bezeichnete. Die größte Chuzpe damals aber war, die plötzlichen Erinnerungslücken von Meinl-Reisinger innerhalb von 14 Tagen. Das Gute am Internet ist, dass es nie vergisst.

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Großeinsatz der Steuerfahndung im Tiroler Gastgewerbe

Verdacht auf über 200.000 Euro hinterzogene Abgaben

Die im Amt für Betrugsbekämpfung (ABB) ansässige Steuerfahndung hat eine großangelegte, koordinierte Durchsuchungsaktion im Tiroler Unterland durchgeführt. An sechs Einsatzorten waren Ermittlerinnen und Ermittler der Steuerfahndung sowie IT-Forensiker und Spezialeinheiten im Einsatz. Eine Unternehmerfamilie aus dem Gastgewerbe soll mehr als 200.000 Euro an Steuern hinterzogen haben.

Im Zentrum der Ermittlungen steht ein Ehepaar, das ein gehobenes Wellness- und Hotelunternehmen sowie mehrere Ferienwohnungen betrieben haben soll. Der Verdacht: Über Jahre hinweg sollen erhebliche Umsätze nicht erklärt und dadurch ein sechsstelliger Eurobetrag an Einkommen- und Umsatzsteuer nicht abgeführt worden sein. Zur Sicherung der zu erwartenden Strafe wurden rund 53.000 Euro konfisziert. Weitergehende Sicherstellungsmaßnahmen waren aufgrund ausreichender Vermögenswerte der Beschuldigten nicht erforderlich.

Der Einsatz erfolgte unter Beiziehung des Einsatzkommandos Cobra West, da mehrere Familienmitglieder rechtmäßig im Besitz von Lang- und Kurzwaffen sind, und verlief geordnet und ohne Zwischenfälle. Im Zuge der Aktion wurden auch ein Bankschließfach und ein Safe geöffnet, die den Beschuldigten zugeordnet werden.

Nach aktuellem Ermittlungsstand bestehen Hinweise auf fehlende oder unzureichende Registrierkassen- und Geschäftsbücherführung, mangelhafte Belegausstellung und irreführende Preisgestaltung. Die auf Hotelrechnungen ausgewiesenen Preise sollen vielfach unter den offiziell beworbenen Preisen gelegen haben und Getränke seien auf den Rechnungen teilweise nicht gesondert ausgewiesen worden. Eine Kalkulation der Steuerfahndung auf Basis von Nächtigungszahlen und marktüblichen Preisen ergab deutliche Abweichungen zu den erklärten Umsätzen. Darüber hinaus sollen bei der Vermietung hochwertiger Ferienwohnungen im überprüften Zeitraum keinerlei Einkünfte erklärt worden sein, obwohl Nächtigungen beim Tourismusverband gemeldet wurden.

Im Zuge der Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt, darunter Geschäftsunterlagen, Buchhaltungsdaten sowie elektronische Speichermedien. Die IT-Fahndung des ABB sicherte zudem eine große Menge digitaler Daten. Die Auswertung erfolgt in den kommenden Wochen durch sie Steuerfahndung und dient als Grundlage für die weitere steuerliche und strafrechtliche Beurteilung.

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EY-Studie: Vier von zehn Österreichern wollen Streamingdienste wegen Kosten kündigen

Kombipakete TV/Internet/Mobilfunk werden beliebter

Konsumenten stehen weltweit unter Druck und haben seit Jahren mit höheren Ausgaben zu budgetieren. Demnach ändert sich auch der digitale Alltag weltweit. Preissensibilität, wachsendes Misstrauen gegenüber Anbietern und hohe Erwartungen an Konnektivität und Inhalte prägen das Verhalten von Nutzern im Jahr 2025 – auch in Österreich.

43 Prozent der österreichischen Haushalte sind besorgt über Preiserhöhungen bei den monatlichen Kosten von Internetanbietern, 46 Prozent über höhere Kosten bei Streaming- oder Pay-TV-Anbietern. Das ist weniger als der globale Schnitt von 59 Prozent. Die Mehrheit hält die Preiserhöhungen der Breitbandanbieter (56 %) und der Streaming-Plattformen (52 %) für unfair und unangemessen.

„38 Prozent der Haushalte in Österreich haben in den letzten zwölf Monaten den Breitbandanbieter gewechselt oder planen einen Wechsel. In diesem Umfeld können Dienstleister ihre Preissetzungsmacht nicht als selbstverständlich betrachten“, so Drazen Lukac, Partner bei EY Österreich.

Der wichtigste Antrieb für einen Wechsel sind die Kosten: 35 Prozent wollen bzw. müssen sparen. Doch bereits an zweiter Stelle folgen Leistungsfaktoren der Anbieter. 22 Prozent beklagen die schlechte Verbindungsqualität, und immerhin je ein Fünftel ist wegen des schlechten Services (21 %) oder der nicht ausreichenden Angebotspalette des Providers (20 %) wechselwillig. Tatsächlich beschweren sich mehr als zwei Drittel der österreichischen Haushalte über eine unzuverlässige Internetverbindung in den eigenen vier Wänden.

Das sind Ergebnisse der EY-Studie „Decoding the Digital Home“, für die im Spätsommer 2025 über 20.500 Haushalte in 14 Ländern, darunter 1.000 aus Österreich, zum Verbaucherverhalten und ihren Einstellungen zu Konnektivität sowie Content-Produkten und -Dienstleistungen befragt wurden.

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Bildungsausschuss stimmte mehrheitlich für Kopftuchverbot in der Schule für Mädchen bis 14 Jahre

Bei Verstöße sind Geldstrafen von 150 Ꞓ bis 800 Ꞓ oder auch Freiheitsstrafen von bis zu zwei Wochen vorgesehen

Zum „Schutz der kindgerechten Entwicklungs- und Entfaltungsfreiheit“ soll es Schülerinnen bis zu ihrem 14. Geburtstag untersagt werden, in der Schule ein Kopftuch zu tragen, das „das Haupt nach islamischen Traditionen verhüllt“. Die entsprechende Gesetzesnovelle wurde heute im Bildungsausschuss des Nationalrats mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, NEOS und der FPÖ mehrheitlich angenommen. Die Grünen stimmten gegen die Gesetzesnovelle, da sie diese als nicht verfassungskonform einschätzen.

Das Kopftuchverbot für Schülerinnen bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres soll laut Gesetzesentwurf das Tragen eines Kopftuches nach islamischen Traditionen – vom Hijab bis zur Burka – umfassen. Gelten soll es sowohl in öffentlichen Schulen als auch in Privatschulen. In den ausführlichen Erläuterungen zur Regierungsvorlage heißt es, dass das Verbot auf „ehrkulturelle Verhaltenspflichten“ abzielt, die insbesondere das Ansehen einer Familie oder Gemeinschaft durch das Verhalten von Mädchen oder Frauen sichern soll. Nicht gelten soll das Kopftuchverbot beim Unterricht außerhalb des Schulgebäudes sowie bei Schulveranstaltungen und schulbezogenen Veranstaltungen außerhalb der Schule. Auch der häusliche Unterricht ist vom Verbot nicht umfasst.

Damit bleibt laut den Erläuterungen das elterliche Erziehungsrecht ihrer unmündigen Kinder außerhalb der Schule „umfänglich gewahrt“. Bei einem erstmaligen Verstoß gegen das Verbot hat die Schulleitung unverzüglich mit der betroffenen Schülerin und ihren Erziehungsberechtigten ein klärendes Gespräch zu führen. Bei einem erneuten Verstoß ist laut Gesetzesentwurf die zuständige Schulbehörde zu verständigen, die erneut zu einem Gespräch einladen muss. Kommt es danach wieder zu einem Verstoß, so muss der zuständige Kinder- und Jugendhilfeträger verständigt werden. Als letzte Konsequenz ist eine Geldstrafe von 150 Ꞓ bis 800 Ꞓ vorgesehen, im Fall der Uneinbringlichkeit soll eine Ersatzfreiheitsstrafe von bis zu zwei Wochen verhängt werden.

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Migranten-Banden in Wien dingfest gemacht

Ermittlungserfolge des Landeskriminalamtes Wien

Seit September 2025 trieben in Wien Favoriten zwei Migranten-Banden ihr Unwesen. Bevorzugte Örtlichkeiten waren der Viktor-Adler-Markt, der Antonsplatz sowie der Reumannplatz. Die Polizei berichtete heute:

Nachdem in zwei Fällen von schweren Raubdelikten eine größere Gruppe junger Männer die Opfer mit Pfefferspray besprüht, körperlich attackiert und beraubt hatten, wurden umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Mittlerweile konnten neun Tatverdächtige im Alter von 15 bis 22 Jahren ausgeforscht und festgenommen werden (Sta.: Syrien). Sie wurden von den Opfern wiedererkannt und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.

Auch im Bereich Antonsplatz und Reumannplatz wurden Fälle von schwerem Raub und schwerer Nötigung durch jugendliche Tatverdächtige geklärt. Das spätere Opfer traf sich mit einem Freund im Bereich Antonsplatz. Dort wurde es in weiterer Folge von weiteren Jugendlichen bedroht und mit einem Pfefferspray attackiert. Die Tatverdächtigen raubten das Bargeld und drohten dem Opfer mit dem Umbringen, sofern es die Polizei verständige. Zwei Tage später traf das Opfer im Bereich Reumannplatz erneut auf dieselben Tatverdächtigen, wo ihm unter Einsatz von Pfefferspray die Jacke geraubt wurde. Durch die Ermittler konnten vier Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren (Sta.: Syrien) ausgeforscht und festgenommen werden. Nach der Aussageverweigerung wurden sie über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.

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FPÖ – Vilimsky: „Sozialistische EU-Eliten erneut im Korruptionssumpf!“

Ehemalige Vizepräsidentin Mogherini in Polizeigewahrsam

„Es ist der nächste handfeste Skandal in der langen Serie sozialistischer Verfehlungen in der EU – diesmal im Herzen der Brüsseler Institutionen“, erklärt Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europäischen Parlament, zur Festnahme von Ex-Kommissarin Federica Mogherini im Zuge von Korruptionsermittlungen. „Während wir bis heute auf lückenlose Aufklärung im Fall Katargate warten, versinkt das nächste EU-Netzwerk im Morast aus Machtmissbrauch und Geldverschwendung.“

Laut Europäischer Staatsanwaltschaft (EPPO) kam es am Dienstag zu Durchsuchungen beim Europäischen Auswärtigen Dienst (EEAS) in Brüssel sowie in mehreren Gebäuden des renommierten Collège d’Europe in Brügge. Im Fokus der Ermittlungen: Der Verdacht auf Betrug, Korruption, Interessenskonflikte und Geheimnisverrat bei der Vergabe eines EU-Ausbildungsprogramms für Diplomaten.

Federica Mogherini, Rektorin des Collège und ehemalige Vizepräsidentin der EU-Kommission, wurde ebenso festgenommen wie ein leitender Mitarbeiter der Institution und der ehemalige Generalsekretär des EEAS, Stefano Sannino. „Der Fall ist ein Paradebeispiel für die verfilzten Strukturen innerhalb der EU – durchzogen von parteipolitischer Bevorzugung, fragwürdigen Vergaben und einem erschreckenden Mangel an Transparenz“, kritisiert Vilimsky.

Doch für Vilimsky geht der Skandal weit über die sozialistische Familie hinaus: „Auch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die eng mit der Europäischen Volkspartei verbandelt ist, bleibt viele Antworten schuldig, etwa in der Impfstoffaffäre mit Pfizer, bei der Millionenverträge per SMS verhandelt wurden. Solche Praktiken sind eines demokratischen Europas nicht würdig.“

„Was sich hier abspielt, ist keine Einzelverfehlung, sondern ein Systemversagen auf höchster Ebene. Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, was mit ihrem Geld passiert und wer sich daran bereichert. Es braucht endlich echte Aufklärung, volle Transparenz und Konsequenzen“, betonte Vilimsky.

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Vorsicht beim Onlinekauf der Autobahn-Vignette geboten

Sicherer Kauf ohne Zusatzkosten nur auf der Website der ASFINAG im Mautshop oder bei offiziellen Vertriebspartnern gewährleistet

Die ASFINAG empfiehlt dringend, ausschließlich im ASFINAG Mautshop oder bei den offiziellen Vertriebspartnern online die Digitale Vignette zu kaufen. Denn: Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, die auf den Vignettenpreis Aufschläge an die Kundinnen und Kunden verrechnen. Diese Verkäufer sind nicht autorisiert. Das heißt: Vor dem Kauf schützt ein zweiter prüfender Blick auf die jeweilige Website vor unliebsamen Überraschungen.

Obwohl man bei diesen Anbietern meist eine gültige Vignette erhält, werden hier überteuerte Preise verrechnet und die Verbraucherschutz-Bestimmungen missachtet. Die ASFINAG verrechnet keine zusätzlichen Gebühren beim Vignettenkauf wie einige dieser Online-Shops. Darüber hinaus gibt es immer mehr Fakeshops, die dem ASFINAG Mautshop täuschend ähnlich sind. Hierbei wird den Kundinnen und Kunden durch Betrugsmaschen auch finanziell Schaden zufügt. Die ASFINAG informiert deswegen umfassend, dass es nur im ASFINAG Mautshop und bei den autorisierten Vertriebspartnern sicher und ohne Zusatzkosten zum Vignettenkauf kommt.

Neben dem ASFINAG Mautshop aufshop.asfinag.at bieten noch die offiziellen Online-Vertriebspartner (ADAC, Autopay und Tolltickets) einen sicheren Kauf zum gewohnten Preis an. Weiters bieten Verkaufsstellen, wie ÖAMTC, ARBÖ, Tankstellen und Trafiken bzw. auch die ASFINAG Mautstellen und Verkaufsautomaten die ASFINAG Mautprodukte ohne Preisaufschläge an. Die ASFINAG versucht mit rechtlichen und technischen Maßnahmen gegen diese Anbieter bzw. Webseiten vorzugehen.

Klar ist: Eine Weiterveräußerung digitaler Mautprodukte wird in den allgemeinen ASFINAG-Nutzungsbedingungen ausgeschlossen. Egal also, ob nicht autorisierte Anbieter oder Fakeshops: ein zweiter Blick vor Kauf oder Übermittlung persönlicher Daten ist wesentlich, um Schäden zu verhindern.

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