Hilferuf eines verzweifelten Vaters wird bei „OMA GEGEN RECHTS“ als Hetze abgetan
Wie steht diese linke Gruppierung eigentlich zum Drogenhandel durch Ausländer?

Es ist immer wieder erstaunlich in welche geistigen Einbahnstraßen, das sogenannte Gutmenschentum führen kann. Ein Vater (Rene XY) postete heute auf seinem Facebook-Account einen Hilferuf gegen Drogendealer, die an Kinder in Eisenstadt Drogen verkaufen Scheinbar ist auch sein minderjähriger Sohn in die Fänge dieser Kriminellen geraten. Obwohl Rene XY kein FPÖ-Fan ist, ja sogar die Regierung kritisiert, landete sein Thread bei der politisch links orientierten Facebook-Gruppe „OMA GEGEN RECHTS“. Diese Gruppe besteht vorwiegend aus älteren Damen mit viel Freizeit, welche sie dazu nutzen, gegen die ÖVP/FPÖ-Regierung zu demonstrieren.

Wie man dem Screenshot entnehmen kann, wird der Hilferuf von Rene XY, bei „OMA GEGEN RECHTS“ richtiggehend kriminalisiert. Da wird von Hetze, Falschmeldung, melden und anzeigen udgl. geschrieben (siehe Kommentare). Dem verzweifelten Vater wird sogar der Aufruf zur Selbstjustiz unterstellt, obwohl in seinem Posting kein Wort darüber zu finden ist.
Warum dieser Hass gegen Rene XY? Nun, er hatte es gewagt zu erwähnen, dass laut Polizei afghanische Zuwanderer, mittlerweile Kinder, ja Kinder ab 12 Jahren aufwärts mit Drogen in jeder Form versorgen. Bei „OMA GEGEN RECHTS“ wird das in Abrede gestellt und als Hetze tituliert.
Bevor die älteren Damen das nächste Mal ihre geistigen Ergüsse in die Tastatur tippen, wäre es sinnvoller, sie bemühen Google. Wir haben das getan und gaben den Suchbegriff: „Afghanen+Drogenhandel in Eisenstadt“ ein. Das Ergebnis war ziemlich eindeutig, und zwar vom kleinen Blog bis hin zu den Internetplattformen großer Tageszeitungen.

Wir könnten jetzt noch seitenweise Google-Suchergebnisse zum angefragten Thema präsentieren, ersparen uns aber diese aus Platzgründen.
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2018-11-23
FPÖ-Ofner zur SPÖ-Drogen- und Ausländerpolitik: Totalversagen auf allen Ebenen
Realitätsverweigerer Sucher unglaubwürdig –
SPÖ-Ausländerpolitik mitverantwortlich für Drogenkriminalität in Kärnten

Im Zusammenhang mit der heutigen Aussendung von SPÖ-Sucher zur Drogenproblematik in Kärnten stellt der Kärntner FPÖ-Parteisekretär Bundesrat Josef Ofner fest: „Die heutigen Aussagen von Realitätsverweigerer Sucher sind unglaubwürdig und sollen offenbar vom SPÖ-Totalversagen in der Drogen- und Ausländerpolitik ablenken. Klar ist, dass die SPÖ in den letzten Jahren durch ihre Willkommenskultur Tür und Tor für afghanische und nigerianische Dealer-Banden, die jetzt in Kärnten ihr Unwesen treiben und unsere Jugend vergiften, geöffnet hat.“
„Gerade in Kärnten haben die SPÖ-Gesundheitsreferentin Prettner gemeinsam mit Landeshauptmann Kaiser seit 2013 die Negativentwicklung verschlafen. Die SPÖ-geführte Landesregierung hat jetzt vollkommen die Kontrolle in Bezug auf die Drogenproblematik in Kärnten verloren“, betont Ofner.
Vor dem Hintergrund der SPÖ-Verantwortung in der Drogenpolitik in Kärnten seit dem Jahr 2013 sei laut Ofner auch die Sucher-Aussage, dass die Maßnahmen von Prettner nicht von heute auf morgen wirken können ein Treppenwitz der Geschichte.
„Jetzt auf die FPÖ in der Bundesregierung zu schimpfen ist eine bodenlose Frechheit, arbeitet Innenminister Kickl doch seit Amtsantritt hart daran, die SPÖ-Trümmer der Vergangenheit wegzuräumen. Im Gegensatz zu den in der Sicherheitspolitik untätigen roten Obergenossen und „Willkommensklatschern“ Faymann und Kern kämpft die FPÖ vehement gegen die Drogenkriminalität. Die ersten Erfolge zeigen sich bereits durch Rekordzahlen bei Drogen-Anzeigen durch die Kärntner Polizei im 1. Halbjahr 2018. Anstatt auf diejenigen zu schimpfen, die hart daran arbeiten, um die SPÖ-Versäumnisse zu reparieren, sollten Sucher und die Kärntner SPÖ endlich zu arbeiten beginnen und einen Beitrag dazu leisten, unsere Jugend vor Drogen zu schützen“, stellt FPÖ-Parteisekretär Bundesrat Ofner abschließend fest.
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2018-08-23
Schon wieder Angriff durch einen „Schutzsuchenden“
Afghane attackierte Polizeibeamten
Die Serie der Attacken von illegal eingereisten „Schutzsuchenden“ reißt nicht ab. So kam es heute schon wieder zu einem Zwischenfall. Wie die Landespolizeidirektion Wien mitteilt, sprach ein 26-jähriger Tatverdächtiger, einen im Streifenwagen sitzenden Polizisten an, der vor dem provisorischen Parlamentsgebäude am Heldenplatz eine Überwachungstätigkeit durchführte.
Während des Gesprächs ergriff der Tatverdächtige den Polizisten plötzlich an seiner Bekleidung und versuchte, ihn aus dem Auto zu zerren. Der Beamte wehrte sich mit Pfefferspray, wodurch der Angreifer leicht verletzt wurde und danach festgenommen werden konnte. Ermittler des Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) führten die Beschuldigteneinvernahme mit dem Festgenommenen durch. Der Polizist blieb unverletzt.
Wie unsere Recherchen ergaben, handelt es sich bei dem „ 26-jähriger Tatverdächtigen“ um einen afghanischen Staatsbürger, dessen Asylverfahren noch im Laufen ist. Dass der Polizist unverletzt geblieben ist, ist vermutlich dem Umstand zu verdanken, dass der Afghane sein Messer zu Hause „vergessen“ hatte.
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2018-03-13
Beamte der EGS nehmen mehrere Dealer fest und stellen Kokain sicher
Polizei „vergisst“ schon wieder Nationalitäten anzugeben
Am vergangenen Wochenende (17.02. – 18.02.2018) nahmen Beamte der EGS (Einsatzgruppen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) in Wien mehrere Drogendealer fest. Dies teilte die Polizei (LPD Wien) in Presseaussendungen (• nachfolgender Text) mit:
Zivilpolizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität führten am Abend des 17.02.2018 eine Suchtgiftstreife durch und konnten im zweiten und dritten Bezirk vier mutmaßliche Drogendealer aus dem Verkehr ziehen.
• Um 17:45 Uhr wurde am Bahnhof Wien Mitte ein 23-Jähriger beim Verkauf von drei Portionskugeln Kokain beobachtet. Bei seiner Festnahme, die unter Anwendung von Körperkraft durchgesetzt werden musste, wurden weitere vier Portionskugeln Kokain sichergestellt, die der Tatverdächtige in seinem Mund aufbewahrt hatte.
• Um 18:20 Uhr wurde in der Ungargasse ein 31-Jähriger beim Verkauf von zwei Portionskugeln Heroin sowie fünf Portionskugeln Kokain beobachtet. Bei der Festnahme konnten weitere 4 Kugeln Heroin, die er im Mund aufbewahrt hatte, sowie 215 Euro Bargeld sichergestellt werden.
• Um 19:05 Uhr wurden am Mexikoplatz zwei mutmaßliche Dealer (18 bzw. 22 Jahre alt) festgenommen, die beim Suchtgifthandel beobachtet worden waren. Es wurden geringe Mengen Marihuana sowie Bargeld sichergestellt.
• Um 23:35 Uhr wurde in der Unteren Augartenstraße ein 36-Jähriger festgenommen, der beim Verkauf einer Kugel Kokain beobachtet worden war. Bei der Personsdurchsuchung konnten zudem 260 Euro Bargeld vorgefunden und sichergestellt werden.
• Am 18.02.2018 Festnahme eines 21-Jährigen auf einem Bahnsteig des Bahnhofs Wien Mitte, der zuvor zwei Portionskugeln Kokain, das er in seinem Mund verwahrte, verkauft hatte. Beim Tatverdächtigen wurde neben dem Suchtgift auch Bargeld sichergestellt. Der Festgenommene, der keinen Wohnsitz in Österreich hat, ist in Haft.
Was wir bei den Presseaussendungen der LPD Wien vermissen, ist die Nationalität der Drogendealer. Wir haben diesbezüglich recherchiert und können unserer Leserschaft mitteilen, dass es sich um Nigerianer und Afghanen handelt. Was die Polizei daran hindert das Kind beim Namen zu nennen – sprich die Nationalität von Kriminellen preiszugeben – erschließt sich uns nicht. Zudem gehen wir auch davon aus, dass die festgenommen Drogendealer nach Aburteilung und Verbüßung der Haftstrafe (sofern es überhaupt dazu kommt), nicht in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Sie werden vermutlich weiterhin ihren Geschäften in Österreich nachgehen.
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2018-02-19
Urteile die mit normalem Menschenverstand nicht zu verstehen sind
Für die Vergewaltigung einer 21-jährigen Türkin gab es 6 Jahre –
für die an einer 72-jährigen Österreicherin nur 20 Monate Haft
Wie in etlichen Medien berichtet wird, wurden heute jene 3 Asylwerber (zwischen 16 und 18 Jahre alt) aus Afghanistan, die im vorigen Jahr in Wien eine 21-jährige Türkin in Wien vergewaltigt haben, am Wiener Landesgericht zu je fünf bzw. sechs Jahren unbedingter Haft verurteilt. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
Am 1. September 2015, vergewaltigte ein damals 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan, in Traiskirchen (NÖ) eine 72-jährige österreichische Pensionistin. Die Tat gelangte – obwohl man seitens der Behörden versuchte diese zu verheimlichen und von Welcome-Klatscher(innen) und anderen Gutmenschen sogar als Lüge und Hetze bezeichnet wurde – schlussendlich doch an die Öffentlichkeit. Der Täter wurde im Jänner 2016, am Landesgericht Wr. Neustadt, zu lächerlichen 20 Monaten Haft verurteilt.
Da stellt sich die berechtigte Frage, warum es bei identen Straftaten, die von gleichaltrigen Tätern begangen wurden, welche sogar aus dem selben Kulturkreis stammen, zu derart unterschiedlichen Urteilen kommen kann?
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2017-01-31
Immer wieder falsche Altersangaben von Asylwerbern
Warum wird diesem Missbrauch kein Riegel vorgeschoben?
Gestern wurden in Salzburg drei afghanische Asylwerber verurteilt, da sie unrechtmäßig zigtausende Euro an Sozialleistungen erschlichen haben, indem sie beim Asylantrag bewusst beim Alter gelogen hatten. Durch ihre falsche Altersangabe – die drei Afghanen hatten angegeben, minderjährig zu sein, obwohl sie laut Gutachten zum Zeitpunkt der Antragsstellung bereits älter als 18 Jahre alt waren – erschlich sich das Trio über einen längeren Zeitraum Sozialleistungen wie Krankenversicherung, Grundversorgung, Betreuung, Taschengeld und Deutschkurse. Für den Gesamtschaden, der 106.000,- Euro beträgt, fiel das Urteil erstaunlich mild aus. Es gab lediglich bedingte Haftstrafen zwischen fünf und sechs Monaten.
Es ist anzunehmen, dass die drei Afghanen – welche sich durch falsche Altersangaben erhebliche Geldleistungen erschlichen haben – nur die Spitze des Eisberges sind und derartig milde Urteile auch nicht als Abschreckung für andere Asylbetrüger dienen. Allerdings wird es diesen Kriminellen auch sehr leicht gemacht, denn niemand überprüft ihre Angaben. Dabei gibt es medizinische Möglichkeiten, das Alter einer Person recht genau einzugrenzen und so einen Missbrauch von Sozialleistungen zu verhindern. Erstaunlicherweise werden von verantwortlicher Stelle, derartige Untersuchungen wegen zu hoher Kosten abgelehnt.
Dem widerspricht aber, dass unbegleitete minderjährige Asylwerber dem Steuerzahler – bei einem Tagessatz von 95 Euro – knappe 3.000,- Euro pro Monat kosten. Im Vergleich dazu nehmen sich die einmaligen Kosten von 870,- Euro für ein Gesamtgutachten zur Altersfeststellung, das neben dem Handwurzelröntgen auch eine Computertomographie des Schlüsselbeins und ein Zahnpanoramaröntgen umfasst, wie ein Schnäppchen aus. Zudem ist in vielen Fällen aber gar kein Gesamtgutachten notwendig, wenn schon vorher zweifelsfrei feststeht, dass es sich um keine minderjährige Person handeln kann.
Aber möglicherweise will man den falschen Altersangaben von Asylwerbern gar keinen Riegel vorschieben. Ein Grund dafür könnte sein, dass es neben den Asylbetrügern noch andere Nutznießer des Geldsegens geben könnte.
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2017-01-10
Steigende Kriminalität in Wien
Bei Bürgermeister Häupl müssten eigentlich die Alarmglocken schrillen
Von der ehemals sehr sicheren Stadt entfernt sich Wien zusehends. So ist laut einem Bericht der Wiener Polizei die Kriminalität um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Neben Raubüberfällen, Einbrüchen und Sexualdelikten hat sich auch die Bandenkriminalität mittlerweile etabliert. Beinahe täglich kommt es Westbahnhof zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Afghanen- und Tschetschenengruppen. Die Wiener Polizei tut zwar was sie kann, hat jedoch mangels Kapazitäten – damit sind fehlende Beamte gemeint – ihre Möglichkeiten erreicht.
Dazu der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus: „In Wien fehlt das so dringend benötigte Sicherheitskonzept“, und erinnert an das bereits präsentierte freiheitliche Sicherheitspaket, das folgende Punkte inkludiert: den Ausbau einer Sicherheitswacht bzw. eines Ordnungsdienstes, die Einführung einer U-Bahn-Polizei, eine berittene Polizeieinheit, ein sektorales Bettelverbot, verstärkte Video- und regelmäßige personelle Überwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln, die Durchführen von mehr Aufklärungskampagnen bei Jugendlichen etwa durch Produktion eines Computerspiels nach dem Vorbild Schweiz, eine Erhöhung der Risikofurcht seitens potentieller Täter sowie die Schaffung einer „SOKO Asyl“ zur Bekämpfung organisierter Kriminalität im Bereich Asyl. Last but not least braucht Wien wenigsten 2.000 Planstellen mehr!
„Ein vernünftiges Sicherheitspaket würde auch einen entsprechenden Stadtrat beinhalten. Da Bürgermeister Häupl offensichtlich kein gesteigertes Interesse daran zeigt, sich diesem Ressort selbst anzunehmen, erinnere ich ihn gerne daran, dass ich als Stadtrat diesen Bereich gerne übernehmen würde“, so Gudenus ergänzend.
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2017-01-09
62-Jährige in Einkaufszentrum von Nordafrikanern sexuell belästigt
Wie lange sehen die verantwortlichen Politiker(innen) eigentlich noch zu?
Nicht nur Silvesternächte sind für Frauen in den letzten zwei Jahren gefährlich geworden, sondern auch ganz normale Besuche in Einkaufszentren. Wie die LPD Tirol in einer Presseausendung mitteilt, wurde gestern am frühen Nachmittag eine 62-jährige Frau, in einem Einkaufszentrum in der Insbrucker Museumsstraße, von 3 nordafrikanischen Männern umzingelt und sexuell belästigt.

Es stellt sich (und vermutlich nicht nur für uns) immer wieder die Frage, wie lange die politischen Verantwortlichen nur zusehen und nicht endlich handeln. Derartig kriminelles Gesindel hat hat jegliches Gastrecht in Österreich verwirkt und gehört umgehend abgeschoben.
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2017-01-08
Wien wird zusehends zur Hochsicherheitszone
Bedenkliche Entwicklung wurde nicht zuletzt durch die unkontrollierte Massenzuwanderung ausgelöst
Uniformierte, die die Christmette bewachen, Securities in Bädern, erhöhte Polizeipräsenz in der Wiener City – das sind keine vorübergehenden Maßnahmen, um die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener zu gewährleisten, das ist bereits Normalität in der Bundeshauptstadt. Europaweiter Terror, wie jüngst in Berlin, lässt auch die Exekutive der Bundeshauptstadt in ständiger Alarmbereitschaft sein. Allein die Tatsache, dass ein herrenloser Koffer, der vorgestern am Reumannplatz entdeckt wurde, heutzutage dazu führt, das Gebiet großräumig abzusperren, zeigt, in welcher Zeit wir leben.
Hinzu kommen täglich gewalttätige Ausschreitungen am Westbahnhof, wo Tschetschenen und Afghanen ihre Konflikte austragen – Leidtragende sind dabei die dort ansässigen Geschäftsleute. „Die Willkommenskultur in Wien ist offensichtlich gescheitert. Wann wird die Stadtregierung sich ihrer Verantwortung stellen und die von ihre begangenen Fehler endlich zugeben“, fragt der freiheitliche Vizebürgermeister, Mag. Johann Gudenus und fordert endlich Taten, um der weiteren Zuwanderung, die Gewalt und Terror mit sich gebracht hat, eine deutliche Absage zu erteilen: „Wenn wir in Wien weiter Milch und Honig für jedermann fließen lassen, werden sich die Zustände verschlimmern“, ist Gudenus überzeugt und appelliert an SPÖ und Grüne endlich umzudenken.
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2017-01-01
Asylwerber stach auf 50-Jährige ein
22-jährigen Afghanen dürfte das Vorlesen aus der Bibel missfallen haben

Wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich in einer heutigen Presseaussendung mitteilt, attackierte ein afghanischer Asylwerber eine 50-Jährige mit einem Buttermesser. Die Frau besuchte gestern eine Asylunterkunft in Vöcklamarkt, um den Asylwerbern aus der Bibel vorzulesen.
Scheinbar missfiel dies einem 22-jähriger Asylwerber und so holte dieser aus der Küche ein Messer. Mit diesem stach er der Bibelvorleserin mehrmals gegen den Oberkörper. Die Frau hatte allerdings Glück im Unglück. Sie stürzte zwar und zog sich dabei eine Verletzung am Ohr zu, aber der von ihr getragene dicke Wintermantel bewahrte sie vor ernsthaften Stichverletzungen.
Der afghanische Asylwerber wurde von der Polizei festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Bei einer ersten Befragung gab der Messerstecher an, er habe persönliche Probleme. Laut seinen Angaben, habe er die Frau noch nie gesehen.
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2016-12-29
Bei den Grünen kommt man zur späten Erkenntnis …..
… allerdings wurden wichtige Fakten „vergessen“
Bei den Grünen kommt man nun zur Erkenntnis, dass es nicht mehr so weiter geht. Tja, da kommen die Herrschaften mit erheblicher Verspätung drauf. Erstaunlicherweise wird da sogar der Ruf nach der Polizei laut.
Allerdings „vergaß“ die Grünpolitikerin Birgit Hebein in ihrem Facebook-Posting zu er-
wähnen, dass es sich bei den Vergewaltigern vom Praterstern, um drei afghanische
Asylwerber gehandelt hat. Möglicherweise liegt es daran, dass sie. – .und zu diesem
Schluss gelangt man unweigerlich, wenn man sich in ihrer Facebook-Seite einliest –
den Welcome-Klatscher(innen) zuzurechnen ist.
Auch bei jenem Mörder, der eine Frau auf offener Straße erschlagen hat, handelt es
sich um einen – abgewiesenen – Asylwerber aus Kenia. Der Mann hatte das Kunststück
zuwege gebracht, innerhalb kürzester Zeit seines Aufenthaltes in Österreich, 18 (!)
Vorstrafen auszufassen. Auch davon ist kein Wort im Posting von Hebein zu lesen.
Von Recht wegen hätte der Kenianer bereits abgeschoben werden müssen. Warum
dies nicht geschah ist unverständlich. Allerdings „vergaß“ Hebein in ihrem Facebook-
Posting anzugeben, dass die Grünen strikte Abschiebegegner sind. Erst 2014 finanzier-
ten sie im Rahmen der „Wienwoche“ einen Kurzfilm der zeigt, wie man die Rückführ-
ung eines Schubhäftlings im Flugzeug verhindert... LINK zum Presse-Artikel.
Und wer nicht weiß wer Birgit Hebein ist, hier eine kurze Erläuterung: Sie ist Abgeord-
nete zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates der Grünen-Wien.
Zudem ist sie eine Verfechterin der Drogenlegalisierung.
Pikantes Detail am Rande: Frau Hebein, die eine fleißige Facebook-Userin ist, hat über
einen Zeitraum von knapp 7 (!) Jahren nicht erkannt, dass sie ihren Vornamen falsch
geschrieben hatte. Hier der LINK zum Beitrag.
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2016-05-05
Wacht jetzt der eine oder andere Linke auf?
Hatte Florian Klenk ein persönliches Erlebnis negativer Art?
Wir vermuten, dass der politisch links orientierte Falter-Chefredakteur, Florian Klenk, ein negatives Erlebnis mit „traumatisierten Schutzsuchenden“ gehabt hat. Denn anders können wir uns seinen Facebook-Eintrag (Screenshot) nicht er- klären.
F. Klenk, der immer wieder die FPÖ kritisiert, weil diese das Flüchtlingsproblem beim Namen nennt, berichtet nun plötzlich über persönliche Beobachtungen, wie: „Wickel, Raufereien, unangenehme Übergriffe, Anzüglichkeiten gegenüber Frauen“. Ihm sind ihm auch eine wachsende Zahl von offensichtlich fadisierten und alkoholi- sierten afghanischen Jungs aufgefallen. Es hat uns aber nicht gewundert, dass Klenk in seinem Facebook-Eintrag einen Seitenhieb auf die FPÖ .– „ Law & Order Fraktion“ –. untergebracht hat. Offenbar entdeckt jetzt der eine oder andere Linke auch, dass der Schein der. „traumati- sierten Schutzsuchenden“. trügt, will aber das Feld nicht der FPÖ überlassen, die das Problem seit langer Zeit immer wieder anspricht. Bezüglich Klenks Aussage:. „sondern sich etwas einfallen lassen“. gäbe es im Prinzip eine einfache Lösung. Derartige Personen gar nicht ins Land lassen. ***** 2016-04-01
Bandenkrieg mitten in Wien
Ein Friedensangebot sieht anders aus
„Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen ´Frieden´. Nach der blutigen Auseinander- setzung unter rivalisierenden Banden in Wien – eine Gruppe Tschetschenen war von zahlreichen Afghanen mit Messern, Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden – sind nun gegen fünf Täter Anträge auf Untersuchungshaft gestellt worden. Positiv: In sozialen Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf.“ ..So ist es unter anderem in der heutigen Kronen Zeitung zu lesen. Ob hier die Herrschaften bei der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs nicht einem Irrtum unterliegen? Wir haben uns in den tschetschenischen Communitys in den sozialen Netzwerken umgesehen und sind zu einem ganz anderen Eindruck gelangt. Nachfolgend nur einige Kommentare von zahlreichen Postings einer tschetschenischen Facebook-Seite:
Tja, nach einem Friedensangebot sieht das für uns nicht aus. Aber möge sich unsere
geneigte Leserschaft ihr eigenes Bild davon machen.
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2016-03-08
Asylwerber blockierten Ortsdurchfahrt
Mit der Unterbringung in einem Gasthof unzufrieden
In der Marktgemeinde Stinatz, im Bezirk Güssing im Burgenland, blockierten gestern 19 afghanische Asylwerber die Ortsdurchfahrt, indem sie auf der Straße einen Sitzstreik abhielten. Unzählige Autofahrer mussten einen Umweg in Kauf nehmen. Der herbei- gerufenen Polizei gelang es erst nach gut einer Stunde, die Asylwerber zur Aufgabe ihrer Blockade zu bewegen. Grund der Straßenblockade war, dass die Asylwerbermit ihrer Unterbringung in einem Gasthof nicht zufrieden sind. Tja, wie kann man auch nur afghanische Gäste in einem ordinären Gasthof einquartieren? Sind doch diese Herrschaften von zu Hause besseres gewöhnt. Eine Unterbringung in einem (mindestens) vier Sterne Hotel mit Wellness- bereich wäre zumindest angebracht gewesen. ***** 2016-02-14Polizeiautos abfackeln und Polizisten aufhängen
Morddrohungen gegen Polizisten auf der
Facebook-Seite von Yasser Gowayed
Wie wir bereits im Beitrag „Für SPÖ-Lieblingsrapper…“ festgehalten haben, kam es in Graz zwischen Afghanen und Tschetschenen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Was Yasser Gowayed als „kleinen Konflikt“ beschreibt (siehe Screenshot), war in Wirk- lichkeit eine Messerstecherei, die mit zwei Schwerverletzten endete. Folgende Tatsachenbehauptung stellte Yasser Gowayed auf seiner Facebook-Seite ein:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Dieser besagte Said – der befreundete Tschetschene von Gowayed – folgte jedenfalls nicht
der Anweisung eines Polizisten, den Tatort zu verlassen. Vielmehr forderte er die Dienstnum-
mer des Beamten, worauf angeblich ein Polizeiübergriff stattgefunden haben soll. Der Mann
gibt (lt. Beitrag auf der Facebook-Seite von Gowayed) an, dass er von Polizeibeamten mit
ausländerfeindlichen Parolen beschimpft und mit Fäusten, Schlagstöcken, Tritten usw.
zusammengeschlagen wurde. Anschließend soll er mit Handschellen fixiert zum Polizeibus
geschliffen worden sein.
Nun, wir waren nicht dabei und können die Angaben daher weder bejahen noch verneinen.
Würde ein derartiger Beitrag von Amnesty International veröffentlicht werden, dann würden
wir diesem eine Bedeutung zumessen. Allerdings wenn von einem Mann, der sich in einem
„COP KILLER T-Shirt“ ablichten lässt, ein angeblicher Polizeiübergriff angeprangert wird,
zweifeln wir an dieser Story.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Die Kommentare der User zum Beitrag von Gowayed, von denen wir einige auszugsweise
veröffentlicht haben, runden unsere Zweifel ab. Diese erstrecken sich nämlich von Polizei-
autos abfackeln bis hin zu Polizisten erhängen. Anzumerken wäre noch, dass auf dem von
Gowayed erwähnten Video kein Polizeiübergriff zu erkennen ist. Für Facebook-User hier
der Link: https://www.facebook.com/photo.php?v=10203091830072219
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2014-06-04
Für SPÖ-Lieblingsrapper ist jeder zweite Polizist ein Idiot
Multikulturelle Auseinandersetzung in Graz
Am vergangenen Sonntagabend kam es in Graz zwischen zwei Gruppen, vermutlich Afghanen und Tschetschenen, zu einer Auseinandersetzung. Dabei wurden zwei Afghanen durch Messer- stiche schwer verletzt und ins LKH Graz eingeliefert. Die Gewalttat rief natürlich auch die Polizei auf den Plan, welche wieder Ruhe und Ordnung herstellte und nach den Tätern fahndete. Dabei kam es natürlich auch zu Personenkontrollen, denn anders kann eine Fahnd- ung nicht durchgeführt werden. Diesen Polizeieinsatz dokumentierte der SPÖ-Graz Lieblingsrapper Yasser Gowayed – und seine Freunde – auf seiner Facebook-Seite folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Menschen die sich ans Gesetz halten, brauchen sich auch nicht vor einer Polizeiuniform
zu fürchten. Warum Gowayed extra erwähnt, dass sich hier keiner vor der Uniform fürchtet,
führt er leider nicht näher aus. Wir vermuten, dass er wieder mal den Möchtegern-Gangsta
Rapper raushängen lassen wollte.
Interessant sind die Ausführungen seines FB-Freundes Rasta Drac. Dieser beschwert sich,
dass er wegen seines Fahrrads eine 700,- Euro Strafe verpasst bekam, räumt aber 7 Minuten
später ein, dass die Strafe eigentlich verhängt wurde, weil er mit einem „Dominikaner“
unterwegs war.
Wir gehen einmal davon aus, dass Drac mit keinem Glaubensbruder des gleichnamigen
Ordens unterwegs war. Wir vermuten eher, dass es sich bei einem „Dominikaner“ mög-
licherweise um eine illegale Substanz handeln könnte. Aber wie gesagt, dass ist nur eine
Annahme und es gilt die Unschuldsvermutung für Rasta Drac.
Paradox klingt es auch, wenn Drac einen Polizisten als „hurenverfickten Nazi“ bezeichnet,
ihn danach fragt ob er einen Gehirntumor hätte und gleichzeitig auf Polizeibrutalität hin-
weist.
Jedenfalls kommt Yasser Gowayed zum Erkenntnis, dass jeder zweite Idiot zur Polizei gehen
kann. Damit spielt er schon fast in der Liga des verhaltensauffälligen Kriminalbeamten aus
Linz, Uwe Sailer, der einem Drittel seiner Kollegen Rassismus unterstellt.
Für uns beweist Yasser Gowayed immer wieder, dass er ein Musterbeispiel an misslungener
Integration ist.
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2014-05-29