FPÖ – Hafenecker zu Spritpreis-Wahnsinn „‚Preisbremse‘ der Verlierer-Ampel ist eine mickrige Nullnummer!“
ÖVP, SPÖ und NEOS lassen die an den Zapfsäulen verzweifelnden Menschen eiskalt allein im Regen stehen
Angesichts der nach wie vor extrem hohen Spritpreise übte heute FPÖ-Verkehrssprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, scharfe Kritik an der schwarz-rot-pinken Bundesregierung. „Während die Österreicher an der Zapfsäule zur Ader gelassen werden, lässt die Verlierer-Ampel die Menschen eiskalt im Regen stehen. Ihre groß angekündigte und nun verlängerte Preisbremse ist eine einzige Nullnummer und entpuppt sich als das, was sie immer war: eine reine Alibi-Aktion“, so Hafenecker.
Für den FPÖ-Verkehrssprecher sei die angebliche Entlastung ein Hohn für jeden Autofahrer, Pendler und Unternehmer: „Was die Verlierer-Ampel als große Hilfe verkauft, bringt in der Realität nur ein paar mickrige Cent, während der Staat bei jedem Tankvorgang unverschämt mitkassiert. Das ist keine Entlastung, das ist eine Verhöhnung der Menschen, die täglich auf ihr Auto angewiesen sind, um in die Arbeit zu kommen oder ihr Unternehmen am Laufen zu halten. Diese Regierung agiert nicht als Partner der Bürger, sondern als ihr größter Gegner.“
Hafenecker wies zudem darauf hin, dass die hohen Treibstoffpreise einer der größten Inflationstreiber im Land seien. „Jeder Cent mehr an der Zapfsäule treibt die Teuerung weiter an, verteuert den Transport und damit die Produkte in den Supermarktregalen. Diese Inflation ist hausgemacht – sie ist das direkte Ergebnis der unterlassenen Hilfeleistung dieser Regierung, die tatenlos zusieht, wie die eigene Bevölkerung finanziell ausblutet, anstatt die Steuerschraube endlich zurückzudrehen“, erklärte der FPÖ-Verkehrssprecher.
Er forderte daher einmal mehr die sofortige Umsetzung des freiheitlichen Spritpreis-Entlastungsmodells. „Es gäbe eine einfache und sofort wirksame Lösung, um die Menschen massiv zu entlasten: unser FPÖ-Spritpreis-Entlastungsmodell. Mit einer Halbierung der Mineralölsteuer und dem sofortigen Aus für die unsinnige CO2-Zwangssteuer könnten wir den Preis für Benzin um 44 Cent und für Diesel um 40 Cent pro Liter senken. Das wäre eine echte, spürbare Entlastung, die sofort im Geldbörsel der Bürger ankommt. Eine FPÖ-geführte Bundesregierung mit einem Volkskanzler Herbert Kickl hätte schon längst gewusst, was im Sinne unserer Bevölkerung zu tun ist!“, so Hafenecker.
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- Beitrag veröffentlicht:6. Mai 2026
Screen:
Screens: diegruenen
Wir nehmen nicht an, dass Vassilakou das Programm (samt Erkenntnis der umweltschädlichen
Erdgasgewinnung) ihrer eigenen Partei nicht kennt. Und hier haben wir sie schon wieder beim
Wasser predigen und Wein trinken erwischt. Obwohl es seit Jahren wissenschaftlich nachge-
wiesen ist, dass die Erdgasgewinnung (egal in welcher Form) schwere Umweltschäden verur-
sacht, spricht sie von einem „umweltfreundlich mit Erdgas betriebenen Auto“. Das wäre ver-
gleichbar, wenn jemand von einem mit Atomstrom betriebenen „umweltfreundlichen Elektro-
auto“ spricht.
Langsam aber sicher sollte sich selbst der/die grünste Grün(in) über die Glaubwürdigkeit so
mancher Aussagen der grünen Vizebürgermeisterin, Maria Vassilakou, ernsthafte Gedanken
machen. Für uns ist diese Frau ein typisches Beispiel für die grüne Doppelmoral.
Bisherige Beiträge zu diesem Thema:
Unter Umständen kann ein Tankvorgang sogar mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
Wem jedoch der „Saft“ ausgeht, hat bei sogenannten „Stromzapfsäulen“ die Möglichkeit
eine Schnellaufladung vorzunehmen, die allerdings auch eine etwas längere Zeitdauer in
Anspruch nimmt.
An und für sich sollten Besitzer von Elektroautos einen Bonus erhalten, da sie mit ihren
Fahrzeugen die Umwelt schonen. Nicht so in Bruck an der Leitha (Niederösterreich). Dort
werden die umweltfreundlichen Zeitgenoss(innen) sogar extra zur Kassa gebeten.
Wieso werden Sie sich fragen. Der niederösterreichische Energieversorger EVN, stellte am
Brucker Hauptplatz eine Elektro-Tankstelle – bestehend aus einer Zapfsäule – auf. Dort
haben die Besitzer von Elektroautos die Möglichkeit ihre Fahrzeuge mit Strom aufzutanken.
Foto: © erstaunlich.at
Elektro-Tankstelle am Hauptplatz in Bruck/Leitha
So weit, so nicht gut. Warum? Weil der gesamte Hauptplatz in Bruck/Leitha eine gebühren-
pflichtige Parkzone ist. Jedermann(frau) der an der besagten Örtlichkeit die Batterien seines
Elektroautos mit Strom auflädt, muss ein kostenpflichtiges Parkticket lösen. Denn auch eine
kurze Aufladung – wenn diese etwas bringen soll – dauert länger als die 15 Freiminuten, die
jedem Autofahrer in der kostenpflichtigen Parkzone gewährleistet werden. Eine Ausnahme-
regelung für Elektroauto-Tanker gibt es bis dato nicht.
Foto: © erstaunlich.at
Wer elektrisch tankt muss eine Strafmaut zahlen
Für die Brucker Stadtväter(mütter) scheint die Förderung von umweltfreundlichen Maß-
nahmen offenbar nur ein Lippenbekenntnis zu sein. Denn anders können wir uns es nicht
erklären, dass der/die Besitzer(in) eines Elektroautos beim Tanken auf dem Brucker Haupt-
platz ein Parkticket lösen muss und damit extra zur Kassa gebeten wird.
Hoffentlich haben wir mit unserem Beitrag nicht die Wiener Vizebürgermeisterin Maria
Vassilakou (Grüne) auf eine Idee gebracht. Es könnte ja durchaus möglich sein, dass diese
nach dem Brucker Beispiel agieren will und von allen Autofahrer(innen) verlangt einen Park-
schein auszufüllen, wenn diese bei einer Tankstelle tanken, die in einem parkraumbewirt-
schafteten Bezirk liegt.
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Irgendwie praktisch! Das Lagerhaus überprüft seine Fahrzeuge selbst
Allerdings sicherte er zu, die von uns aufgedeckten Mängel, welche der Verkehrssicherheit
abträglich sind, umgehend beheben zu lassen. Das Fahrzeug ist laut Fuhrparkleiter erst
sieben Jahre alt. Betrachtet man die nicht unerheblichen Rostschäden an den Karosserie-
teilen stellt sich jedoch die Frage, ob beim
Warum soll der Erwerb und die Nutzung eines sicheren Autos bestraft werden?
Stabiler und großzügiger Innraum, gewährleisten bequemen Komfort und Sicherheit.
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