Maria Vassilakou von ihrem Vorhaben abgerückt


Nicht einmal in puncto Öffis das Wort gehalten

Screen: derstandard.at
„Wir  werden  vom  Vorhaben  nicht  abrücken,  die Öffis drastisch billiger zu machen“,  so die
vollmundige Ansage, der heutigen Wiener Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin, Maria
Vassilakou,  in  einem  STANDARD-Interview  am 18.11.2010.   Der vollständige Beitrag kann
unter diesem LINK nachgelesen werden.
Screen: kurier.at
„Öffi-Tickets  werden  wieder teurer“,  so ist es seit gestern auf der Internetplattform der Tages-
zeitung KURIER zu lesen.  Tja,  von den vollmundigen Ankündigungen der Maria Vassilakou
ist wenig bis gar nichts übrig geblieben.
Allerdings  geschah  bis dato unter ihrer Regentschaft doch einiges,  außer nur die Fahrpreise
für  die  Öffis wiederholt zu erhöhen.   Da gab es beispielsweise eine extreme Ausweitung der
Kurzparkzonen in Wien und die damit verbundene Abzocke der Autofahrer(innen).  Oder die
massiven  Gebührenerhöhungen  bei  Wasser,  Kanal und Müllabfuhr,  die mit Mitwirkung der
Grünen in Wien beschlossen wurden.
Oder  das grüne Prestigeobjekt „FUZO-Mariahilfer Straße“.   Außer, dass für dieses enorme
Geldsummen  (Steuergeld)  verschwendet   wurden,  brachte   Vassilakou  das  Kunststück
zuwege,  aus einer einst blühenden und florierenden Wiener Einkaufsmeile,  eine trostlose
und öde Straße zu machen,  mit der nur mehr Radrowdys ihre Freude haben.
Unser Fazit: Bei den Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen im nächsten Jahr, sollten
sich  die  Wähler(innen)  wirklich genau  überlegen,  ob  sie ihr Kreuzchen bei den Grünen
machen.
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2014-04-18

Wenn Grüne sinnlos walten

Lokalaugenschein auf der Mariahilfer Straße

 
Die  Befragung rund um die Neugestaltung der Mariahilfer Straße,  die am 17.02.2014 startet,
sorgt mehr und mehr für Wirbel. Die Geschäftsleute der Einkaufsstraße sind verärgert.  Denn
befragt werden nur die Bewohner der Bezirke 6 und 7.
 
Wohnt  ein  betroffener  Geschäftsbesitzer – was  überwiegend  der  Fall  sein  dürfte – nicht  in
diesen beiden Bezirken, ist er von der Befragung ausgeschlossen. Die FPÖ hat eine wienweite
Umfrage gefordert.  Dass nur zwei Bezirke teilnehmen dürfen, sei formal rechtlich keineswegs
in Ordnung, lautet die Kritik.
 
Video: fpö.tv
 
Die FPÖ-Wien, angeführt von Parteiobmann HC Strache,  Klubobmann Johann Gudenus, Ver-
kehrssprecher Toni Mahdalik sowie Vertretern der FPÖ pro Mittelstand, nahmen kürzlich einen
Lokalaugenschein  auf  der  einstigen  Einkaufsmeile  vor.   Wie  im  Video ersichtlich,  ist vom
pulsierenden Leben keine Spur mehr vorhanden.
 
Die  Geschäftsleute  klagen  über massive Umsatzeinbußen.   Einige haben ihre Pforten auch
schon  geschlossen.  Von der SPÖ im Stich gelassen fühlt sich eine Wirtin.   Eine hochrangige
Bezirkspolitikerin  soll ihr gegenüber gemeint haben:  „Wenn sie schon seit Jahrzehnten hier
sind,  braucht  es  eh was  Neues!“   Tja, das kommt dabei heraus,  wenn Vassilakou und ihre
GrünInnen sinnlos walten.
 
 
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2014-02-14

Nur eine grüne Mahü ist eine tote Mahü


Wirtschaftsstandort Wien insgesamt beschädigt

„Es ist trotz krauser Wortspenden grüner Jubelperser Fakt, dass die Mariahilfer Straße seit dem
unglaublich  verpfuschten Umbau einer Geisterstraße gleicht,  zahlreiche Geschäfte auf Grund
der  Umsatzrückgänge  von rund 25% schließen mussten,  es mit der Wirtschaft in den Seiten-
lagen  der  ehemals  pulsierenden  Einkaufsmeile  ebenfalls  steil  bergab  geht und die Marke
Mariahilfer Straße  schweren  Schaden davongetragen hat“,  sagt FPÖ-Verkehrssprecher Labg.
Toni Mahdalik.
Eine untertags schütter besuchte Einkaufsstraße,  die am Abend mangels Kunden zum Angst-
raum  wird.   Leere oder bereits geschlossene Geschäfte,  die ein Bild wirtschaftlicher Verwahr-
losung  bieten.  „Es  ist  wahrhaft  schändlich  und  volkswirtschaftlich  kriminell,  was  SPÖ und
Grüne  auf  Österreichs  größter  Einkaufsstraße verbrochen haben“,  so Mahdalik und hofft im
Interesse von Geschäftsleuten und Anrainern, dass dieser Albtraum bald endet.
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2014-02-13

Österreichische Traditionen verschwinden schön langsam


Geschäfte in der Fußgängerzone Wien-Favoriten

sind überwiegend fest in türkischer Hand

In  Wien  ist es Tradition,  dass Einkaufsstraßen in der Weihnachtszeit mit stimmungsvoller
Straßenbeleuchtung  geschmückt  werden.   Die  Kosten  für  die Montage und Demontage
teilen  sich  die   Kaufleute  und  die  Stadt  Wien.   Das  bedeutet  im   Klartext,  dass  jeder
Geschäftsinhaber  einen  Obolus  zu  entrichten  hat,  um  die  jeweilige Einkaufsstraße im
weihnachtlichen Glanz erstrahlen lassen zu können. Das Ganze basiert natürlich auf Frei-
willigkeit.
Nachfolgende  Fotos  wurden  heute im 10. Wiener Gemeindebezirk  Favoriten (im Volksmund
bereits Klein Istanbul genannt) aufgenommen. Sie zeigen die Fußgängerzone Favoritenstraße.
{besps}fuzofav{/besps}
Wie  man  zweifelsfrei erkennen kann,  fehlt  jegliche weihnachtliche Straßenbeleuchtung in
der beliebten Einkaufsmeile in Wien-Favoriten.   Das weckte unsere Neugier und wir recher-
chierten.
Dabei stellten wir fest,  dass die überwiegende Anzahl der Geschäftslokale fest in türkischer
Hand  sind.   Wir  wollten  eigentlich  ein  Video zu diesem Beitrag veröffentlichen,  doch vor
laufender Kamera war leider niemand zu einem Statement bereit.
Ohne  Kamera  war  man  weitaus  gesprächiger.   Der  überwiegende Teil  der  von  uns  befragten
türkischen Geschäftslokalinhaber antwortete dahingehend, dass Weihnachten ein christliches und
kein  muslimisches  Fest  sei.   Aus  diesem  Grund  sehe  man  keine   Veranlassung,  sich an den
Kosten einer weihnachtlichen Straßenbeleuchtung zu beteiligen.
Damit war das Projekt gestorben, denn die zu erbringende Mindestsumme für besagte Beleucht-
ung  bewegt  sich  im  höheren  fünfstelligen  Eurobereich.   Tja,  auch  eine  Methode eine öster-
reichische Tradition verschwinden zu lassen.
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2013-12-20

Vassilakou wieder voll erwischt

Wiener Verkehrsstadträtin als Radrowdy unterwegs

 
Wer  ist wohl die Radfahrerin auf nachfolgendem Video,  die in der Alszeile (nächst dem
Haupteingang zum Friedhof Hernals) im 17. Wiener Gemeindebezirk so flott unterwegs
ist?
 
Richtig,  es  ist  Frau Maria Vassilakou,  ihres Zeichens Wiener Vizebürgermeisterin und Ver-
kehrsstadträtin (Grüne). Traurige Berühmtheit erlangte sie zuletzt mit dem Umbau der einst-
igen  Flanier- und Einkaufsmeile Mariahilfer Straße,  die jetzt ein tristes Dasein führt.  Einzig
die Radrowdys haben dort ihre helle Freude.
 
Ob  die  Mariahilfer Straße  für  dieses  Klientel umgebaut wurde und ob Vassilakou rücksichts-
lose Radfahrer(innen) besonders in ihr Herz geschlossen hat,  können wir nicht mit Sicherheit
sagen. Aber eines steht fest, die Grünpolitikerin war zum Zeitpunkt der Videoaufnahme selbst
als Radrowdy unterwegs.
 
Jeder vernünftige Mensch schützt seinen Kopf auf einem Zweirad mit einem geeigneten Helm.
Auf  diesen  scheint  Vassilakou keinen Wert zu legen.   Auch kommt ein verantwortungsvoller
Verkehrsteilnehmer nicht auf die Idee Kopfhörer aufzusetzen,  während er ein Fahrzeug lenkt.
Damit können nämlich andere Verkehrsteilnehmer und Fußgänger akustisch nicht mehr wahr-
genommen werden und dies birgt eine extrem erhöhte Unfallgefahr.
 
Aber  den  Vogel schoss Vassilakou damit ab,  dass sie ein dort angebrachte STOPPSCHILD
einfach  rücksichtslos  überfuhr.   Offenbar  scheint  sich  die  Verkehrsstadträtin  nicht  um die
Straßenverkehrsordnung  zu  scheren.   Und  damit  haben wir wieder einmal bewiesen, dass
sie zwar Wasser predigt aber selbst Wein trinkt.
 
 
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2013-09-26

FPÖ brachte Misstrauensantrag gegen Vassilakou ein


Umbaumaßnahmen auf Mahü spektakulär gescheitert

Verkehrs- und  Planungsstadträtin  Maria  Vassilakou  hat  mit  dem Projekt Mariahilfer Straße-Neu
einen weiteren verkehrsplanerischen Bauchfleck hingelegt, der die Wiener Steuerzahler zwischen
3,5 und 5 Mio. Euro kosten könnte.
Der  ohne  Mitbestimmungsmöglichkeit  für  die  Kaufleute der Mariahilfer Straße und Bevölkerung
in den Bezirken 6 und 7 durchgezogene Umbaupfusch samt Einbahn- und Sackgassenzirkus hat
große   Bereiche  von  Mariahilf  und  Neubau  in  eine  Verkehrshölle   verwandelt,  die  tausenden
Anrainern  ein  großes  Plus an Lärm- und Abgasbelastung sowie ein deutliches Minus an Lebens-
qualität beschert hat.
Umsatzeinbußen  in  diesen  Bereichen  und  auf der Mariahilfer Straße selbst zeigen,  dass die
Mariahilfer Straße-Neu  an  allen  direkt Betroffenen meilenweit vorbeigeplant wurde.   Auch die
erbosten  Reaktionen  der  bereits in Bürgerinitiativen organisierten Menschen machen deutlich,
dass  die  amtsführende  Stadträtin unter anderem für  „BürgerInnenbeteiligung“  mit dem ideo-
logisch  motivierten Umbaupfusch eiskalt über die betroffene Bevölkerung drübergefahren ist
und dies auch weiter zu tun gedenkt.
Die einzige Gruppe von Verkehrsteilnehmern, welche mit dem von der SPÖ in allen Phasen zu
100%  mitgetragenen  Projekt  „bedient“  wurde,  sind  die  „Pedalritter“  und  hier  insbesondere
die grünen „Rad-Rambos“.
Diese brettern durch die Fußgängerzone (FUZO), gefährden Fußgänger und konterkarieren den
eigentlichen Sinn einer Fußgängerzone.  Verkehrsstadträtin Vassilakou hat alle Warnungen vor
diesem  verkehrspolitischen  Schildbürgerstreich  ebenso  vom  Tisch gewischt wie jene vor den
Gefahren durch Bus-, Taxi- und Lieferverkehr in der FUZO.
Alleine  der  Hausverstand  hätte  der  sichtlich  überforderten  Verkehrsstadträtin  sagen müssen,
dass  angesichts dieser im grünen Konzept vorgesehenen Verkehrsdichte ungestörtes Flanieren
verunmöglicht  und  der  Besuch  von  FUZO  und  Begegnungszone eher einem Spießrutenlauf
gleichkommen wird.
Auch  die  berechtigten  Einwände der 13 A-Fahrer vor den unkalkulierbaren Gefahren bei der
Fahrt  durch  die  FUZO  wurden  ignoriert,  so dass nun eine alternative Route gesucht werden
muss.   Dies ist wieder mit hohen Kosten für die Steuerzahler verbunden,  eine tragfähige Lös-
ung ist zudem nicht in Sicht.
Zusammengefasst   muss  festgestellt  werden,  dass  die  rot-grüne Planung   katastrophal,  die
Umsetzung  sündteuer  und  stümperhaft,  die  Vorgangsweise zutiefst undemokratisch und die
Reaktion auf den berechtigten Zorn der Betroffenen über das Fiasko abgehoben bis präpotent
war.
Der Löwenanteil der Anrainer,  Geschäftsleute und Besucher von Österreichs größter Einkaufs-
straße  wünscht  sich eine Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes, der mit Gehsteig-
breiten  von  insgesamt  bis  zu  21 Meter (Kärntner Straße:  19 Meter!)  entspanntes Flanieren
ohne  Gefahr  von  Verkehrsunfällen und somit auch den Erfolg der Einkaufsmeile mit ermög-
licht hat.
Verkehrsstadträtin  Vassilakou  zeigt  sich trotz dieser erdrückenden Faktenlage nicht bereit, von
ihren spektakulär gescheiterten Umbaumaßnahmen merkbar abzurücken.  Die Gefahr, dass sie
ihr  verkehrspolitisches   Fuhrwerken  auf  der  Mahü  fortsetzt  und  das   Elend  verlängert,  muss
daher so rasch als möglich gebannt werden.
Die  FPÖ-Wien  brachte  daher  in  der  heutigen  Sondersitzung  des  Gemeinderats einen Miss-
trauensantrag gegen die grüne Vizebürgermeisterin ein. „Der Wiener Gemeinderat möge durch
ausdrückliche    Entschließung  der  amtsführenden   Stadträtin  für   „Stadtentwicklung,  Verkehr,
Klimaschutz,  Energieplanung  und  BürgerInnenbeteiligung“ , Vizebürgermeisterin Mag. Maria
Vassilakou,  das Vertrauen versagen,“  so heute der Planungs- und Verkehrssprecher der FPÖ-
Wien, LAbg. Toni Mahdalik.
Der Misstrauensantrag gegen Vizebürgermeisterin Vassilakou wurde erwartungsgemäß von der
rot-grünen  Verliererkoalition  abgeschmettert.   Damit  dürfen  sich  die  Wiener(innen) weiterhin
über die Aktionen der Grünpolitikerin ärgern.
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2013-09-23

Gekünstelte Feierlaune trotz drohender CO2-Zeitbombe


Rot-Grün kauft sich „gute Stimmung“ und

feiert trotz zukünftiger Umweltkatastrophe

Ganz nach dem Motto  „Wenn sich die supertolle Stimmung auf der Mariahilfer Straße nicht und
nicht einstellen will,  kaufen  wir  sie uns halt“,  veranstalten die Verkehrsstadträtin sowie die von
SPÖ und Grünen regierten Bezirke 6 und 7 am 31. August einen „Info- und Erlebnistag“ auf der
Einkaufsmeile.
Der  Spaß wird den Wiener Steuerzahler(innen) wahrscheinlich an die 100.000 Euro kosten, um
mit Kullerkreiseln,  Einrädern und Jongleuren zumindest für wenige Stunden gute Stimmung für
eine völlig in die Hose gegangenes Projekt von Rot-Grün zu simulieren.
Wie  aus  vertraulicher aber zuverlässiger Quelle durchgesickert ist,  sollen rote und grüne Funktio-
näre  bzw.  Mitglieder   gleich  busweise  auf  die   Mariahilfer  Straße   gekarrt werden,  um  für  die
Medien  begeisterte  Passanten  und  enthusiasmierte  Anrainer zu mimen.   Auch bei dieser sünd-
teuren Kosmetik-Aktion ist die SPÖ mittendrin statt nur dabei, was einmal mehr mit dem Märchen
aufräumt,  wonach das Skandal-Projekt  „in  Eigenverantwortung  der Grünen“  fehl(geplant)  und
umgesetzt wurde.
FPÖ-Chef H.C. Strache meint dazu: „Wenn sich Bürgermeister Häupl weiter von Maria Vassilakou
am  Nasenring  über  das  Tollhaus  Mariahilfer Straße  schleifen  lässt,  so  muss  man  ernsthafte
Zweifel an seiner zumindest medial kolportierten Durchsetzungskraft hegen.“
Abgesehen vom finanziellen Fiasko,  steht den Anrainern eine ökologische Katastrophe ins Haus.
Der  von  Rot-Grün  oft  und  gern  bemühte  ökologische  Fußabdruck  wird  im Falle der Bezirke
Mariahilf und Neubau mit einem zusätzlichen  CO2-Ausstoss von jährlich zumindest 12.500 Ton-
nen schon bald BIGFOOT-verdächtige Abmessungen erreichen.
Die  durch den ideologisch motivierten Einbahn- und Sackgassenzirkus bis zu verzehnfachten(!)
Fahrtstrecken  rund  um  die  Mariahilfer Straße  werden die Feinstaub-und Lärmbelastung für die
Anrainer massiv ansteigen, die Lebensqualität drastisch sinken lassen. Diese sehenden Auges in
Kauf genommenen,  katastrophalen  Auswirkungen  werden  höchstwahrscheinlich  auch höhere
Kosten  im Wiener Gesundheitssystem verursachen,  die sich nur aus diesem Prestigeobjekt der
Grünen auf bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr belaufen könnten.
Dazu  der  FPÖ-Verkehrssprecher  LAbg.  Toni  Mahdalik: „Horrende  Planungs-,  Realisierungs-
und  Rückbaukosten  von bis zu 5 Mio. Euro sowie Umsatzrückgänge auf der Mariahilfer Straße
von rund 15% komplettieren das Bild des dümmsten Projekts in Wien seit Menschengedenken.“
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2013-08-28

Die Stadt der Superreichen

 

Lauter Millionäre ?

Geht man nach den erstaunlichen Meinungen der Grazer Politiker, muss Graz die größte
Millionärsdichte haben, oder es müssen zumindest die reichsten Einwohner von Österreich
in der Stadt des Uhrturms wohnen.
Es ist nämlich geplant, dass Dieselfahrzeuge die vor dem Jahr 2005, also älter als vier
Jahre sind, nicht mehr in die Grazer Innenstadt einfahren dürfen.  Von dieser Maßnahme
wären über 250.000 Autos betroffen.

Abgehobene Politiker

Macht ja nichts, soll sich halt ein jeder Besitzer eines Dieselautos, alle vier Jahre einen neuen
Wagen kaufen.  So oder so ähnlich müssen wohl die verantwortlichen Politiker denken und
beweisen damit, wie weit sie sich von der Realität entfernt haben.
Traumgagen und Dienstautos dürften diese Volksvertreter zu dieser Abgehobenheit verleitet
haben. Aber wie heißt es so schön, die Lämmer wählen sich ihre Schlächter stets selbst.
Wenn man bedenkt das der durchschnittliche Preis eines Dieselautos bei zirka 25.000,- Euro
liegt, darf die berechtigte Frage gestellt werden, welcher Durchschnittsverdiener kann sich das
leisten.

Wer steckt dahinter ?

Wir glauben nicht das dies eine Idee der Autolobby ist, den selbst diese können sich es auf
zehn Finger ausrechnen, dass sich Otto Normalverbraucher nicht alle vier Jahre einen neuen
Wagen kaufen kann.
Wir vermuten eher, dass Großkonzerne hinter dieser abstrusen Idee stecken. Wenn ein der-
artiges Gesetz wirklich in Kraft tritt, können die meisten kleinen Gewerbetreibenden in der
Grazer Innenstadt zusperren.

Verlagerung der Kaufkraft

Die Leute würden vermutlich in die Shoppingcenter am Stadtrand fahren und ihre Einkäufe
dort tätigen. Auch Lokal- und Kinobesuche würden sich aus der Grazer Innenstadt in diese
Einkaufsmeilen verlagern.
Wenn dann die Dieselautos erledigt sind, wird man wahrscheinlich den Benzin betriebenen
Fahrzeuge auf den Leib rücken. Hier wird sich vermutlich die selbe Gangart wiederholen.
Erstaunlich daran ist, dass die Grazer Volksvertreter bei diesem Spiel offensichtlich voll dabei
sind. Sie tun dies sicher nur aus Gründen des Umweltschutzes. So behaupten sie es zumindest,
doch wer das glaubt wird selig.
 Stauni
  
2009-07-24
   

Inhalts-Ende

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