Betrug mit Kommentaren und Likes ist Tür und Tor geöffnet

Gesetzgeber ist gefordert um Gesetzeslücke zu schließen

Das Thema Likes und Kommentare negativer Art sorgen zurzeit für mächtig Zündstoff in den sozialen Medien. Grundsätzlich wäre festzuhalten, dass Bedrohungen gegen Leib, Leben und Vermögen ein absolutes No-Go sind. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Auch sollte man keine anderen Menschen mit beleidigenden Kommentaren bedenken.

Allerdings hat sich bzgl. des Internets, so eine Art Klage-Unkultur entwickelt. Da gibt es Zeitgenossen, die kräftig austeilen, polemisieren und provozieren. Man könnte fast zur Ansicht gelangen, dass es diese darauf anlegen beleidigt zu werden, um dann klagen zu können.

Unter diesen erwähnten Zeitgenossen gibt es sogar welche die sich rühmen, tausende Klagen am Laufen zu haben. Ganze Anwaltskanzleien werden engagiert, um beleidigende Kommentare und dazugehörende Likes aus dem hintersten Winkel des Internets ausfindig zu machen. Um das Prozessrisiko (Klagen kosten Geld) zu vermeiden, werden Prozess-Finanzierer bemüht. Dies kann durchaus den Eindruck erwecken, dass es sich dabei um ein Geschäftsmodell handelt.

Laut der derzeit geltenden Judikatur, ist der Betreiber eines Facebook-Accounts auch gleichzeitig Medieninhaber desselben. Das heißt im Klartext, dass der Account-Inhaber auch für Kommentare haftet, die bei ihm ohne sein Wissen oder Zustimmung hinterlassen werden.

Dies ist nicht nur eine Gesetzeslücke sondern ein riesengroßer Krater, der Betrug Tür und Tor öffnet. Wie leicht hier Geld auf unlautere Weise zu generieren und auch Schaden zu verursachen ist, möchten wir anhand von Beispielen darstellen.

Beispiel 1:
Herr Müller kann Herrn Mayer nicht leiden und möchte ihn finanziell schaden. Dazu kreiert sich Müller ein Fake-Profil (Herstellungsdauer ca. 10 Minuten). Nennen wir dieses Huber. Mit dem Fake-Profil Huber postet Müller dann auf Mayers Facebook-Seite Beleidigungen über Müller (also sich selbst). Dann wird noch ein Screenshot gemacht, der Kommentar gelöscht und gegen Mayer medienrechtliche Schritte eingeleitet. Das Fake-Profil wird anschließend gelöscht oder deaktiviert.

Wer nun meint, das wäre unter Umständen zu auffällig und könnte vor Gericht nicht halten weil dem Richter oder der Richterin die kurze Zeitdauer des Kommentars (Zeitdauer wird auf Facebook automatisch angeführt) spanisch vorkommt, für den gibt eine raffiniertere Methode, nämlich das:

Beispiel 2:
Genau wie im „Beispiel 1“ postet Müller mit seinem Fake-Account Huber auf Mayers Facebook-Seite Beleidigungen über Müller (also sich selbst). Dann deaktiviert er seinen Fake-Account Huber. Damit ist der Kommentar für niemanden mehr sichtbar, obwohl dieser noch vorhanden ist.

Nun folgt der nächste Schritt. Beispielsweise nach 14 Tagen aktiviert Müller wieder seinen Fake-Account Huber. Damit wird der seinerzeit gesetzte Kommentar wieder sichtbar und zwar mit der Facebook-Angabe „vor 14 Tagen oder dem damaligen Datum“. Dann wird noch ein Screenshot gemacht, der Kommentar gelöscht und gegen Mayer medienrechtliche Schritte – mit der Anmerkung, dass der beleidigende Kommentar seit 14 Tage ungelöscht auf Mayers Facebook-Seite steht – eingeleitet. Das Fake-Profil wird anschließend gelöscht oder deaktiviert, falls man es nochmals benötigt.

Absehen davon, dass mit solchen betrügerischen Methoden relativ leicht Geld zu generieren ist, wird dem politischen Gegner, dem Konkurrenzunternehmen oder wem sonst auch immer geschadet, da der Betroffene seine Kommentarfunktion höchstwahrscheinlich deaktivieren wird und dadurch an Reichweite einbüßt.

Unsere Beispiele sollen keineswegs als Anleitung und auch nicht als Aufforderung verstanden werden, sondern lediglich aufzeigen wie leicht mit Hilfe einer Gesetzeslücke einer Betrugsvariante Tür und Tor geöffnet ist. Wir sind der Meinung, dass der Gesetzgeber umgehend handeln sollte, um diese Gesetzeslücke zu schließen.

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Klenk gegen Bohrn-Mena

Da verblasst wahrscheinlich Kapfenberg gegen Simmering

Sebastian Bohrn-Mena dürfte über den Falter-Chef Florian Klenk schwer erzürnt sein. Sein Zorn dürfte sogar so weit reichen, sodass er gegen Klenk beim Landesgericht für Strafsachen Wien, bereits medienrechtliche Anträge eingebracht hat. Als Grund gibt Bohrn-Mena wörtlich an: „Weil ich mich auch auf seiner Seite nicht von Hatern entmenschlichen lasse.“

Nun, mit was hat der Falter-Chef den Unmut von Bohrn-Mena auf sich gezogen? Wir vermuten mal, dass es sich um die Veröffentlichung nachfolgenden Videos handeln könnte. Wo eine Entmenschlichung auf Klenks Seite stattgefunden haben soll, können wir allerdings nicht nachvollziehen. Wir haben uns alle (über 500) Kommentare durchgelesen und konnten keines entdecken, in dem Bohrn-Mena entmenschlicht wurde. Wir gehen auch davon aus, dass möglicherweise eventuell beleidigend gesetzte Kommentare, von Klenk oder seinem Admin umgehend gelöscht wurden.

Ein User kommentierte allerdings: „Bekommt man da im eigenen linken Lager kein Problem wenn man Aktionen der Bohrn-Menas kritisiert? Nicht dass Ihnen eine Anzeige ins Haus flattert ….“

Tja, wie lautete der legendäre Spruch von Helmut Qualtinger? „Simmering gegen Kapfenberg, des is Brutalität“. Dieser Spruch wird aber bei „Klenk gegen Bohrn-Mena“ möglicherweise verblassen.

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Ein erstaunliches Facebook-Posting von Dr. Sebastian Bohrn-Mena

Unvollständigen Screenshot gepostet und kein Hinweis zur Unschuldsvermutung

Links: Unvollständiger Screenshot von Dr. Bohrn-Mena        Rechts: Screenshot in originalgetreuer Wiedergabe

Möglicherweise von den KRONE– und ERSTAUNLICH-Beiträgen inspiriert, bemüßigte sich heute Dr. Sebastian Bohrn-Mena ein mehr oder weniger belehrendes Facebook-Posting über Löschungen von sogenannten „Hasskommentaren“ zu posten. Dazu fertigte er auch den obig links gezeigten Screenshot aus dem KRONE-Beitrag an, welchen er auf seinem Account veröffentlichte.

Was einem bei der Betrachtung der beiden obigen Screenshots sofort ins Auge sticht ist die Tatsache, dass auf dem von Dr. Bohrn-Mena angefertigten Screenshot, der sehr wichtige Satz: „´unverzüglich´ von seiner Facebook-Seite löschte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig fehlt. Damit gilt für den Kärtner FPÖ-Politiker Gernot Darmann natürlich die Unschuldsvermutung. Diese juristisch sehr bedeutende Anmerkung vermissen wir im Facebook-Posting von Dr. Bohrn-Mena. Nun gehen wir davon aus, dass er den Screenshot keinesfalls manipulativ bearbeitete und damit auch keinesfalls den Eindruck erwecken wollte, dass Darmann rechtskräftig verurteilt sei.

Wir vermuten einmal, dass ihm sein Bildbearbeitungsprogramm einen Streich gespielt hat. Allerdings wundert es uns, dass es ausgerechnet seiner Person nicht aufgefallen ist, wo er doch so für Kontrolle von Accounts plädiert und die Inhaber belehrt.

Wörtliches Zitat aus seinem Posting: „Man sollte also regelmäßig kontrollieren, ob und was dort geschrieben wird.“

Warum die juristisch sehr wichtige Anmerkung „Es gilt die Unschuldsvermutung“ im Posting nicht aufscheint, entzieht sich unserer Kenntnis. Darüber wird wohl nur Dr. Bohrn-Mena Aufklärung geben können. Apropos Aufklärung! Der Herausgeber dieses Online-Magazins wollte mit einer Anfrage hilfreich zur Seite stehen, um auf dieses Manko aufmerksam zu machen. Was sich daraus entwickelte, kann die geneigte Leserschaft den nachfolgenden Screenshots entnehmen. Diese brauchen wohl weiter nicht kommentiert zu werden.

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User-Aufforderung auf der Facebook-Seite einer Wiener Staranwältin: „Nö löscht lieber die Juden und die Armys aus“

Ein anderer User äußert auf der FB-Seite von Dr. Wagner den Wunsch, dass Israel von der Landkarte verschwinden möge

Vorgestern haben wir den Beitrag „Für die Rechtsanwältin Dr. Astrid Wagner sind Israel und die USA eine Gefahr für den Weltfrieden“ gebracht. Mittlerweile wurden auf der FB-Seite der Rechtsanwältin schon über 450 Kommentare zu ihrem Thread gebracht.  Sieht man sich diese Kommentare an wird man feststellen, dass sich darunter zig Israel hassende Verschwörungstheoretiker befinden.

Aber es gibt außer den zum Teil geistig sinnbefreiten Kommentaren von Verschwörungstheoretikern und selbsternannten Nahostexperten auch den Wunsch, dass Israel von der Landkarte verschwinden möge.  Im Klartext bedeutet dies – vermutlich nicht nur für uns – dass Israel samt Bewohner auszulöschen ist.

Ein andere User fordert mit seinem Kommentar (s. nachfolgenden Screenshot) ganz unverblümt auf der FB-Seite von Dr. Wagner, unter anderem die Auslöschung von Juden. Es ist schon erstaunlich, welche Kommentare man auf der – von diversen Medien als Staranwältin betitelten – Anwältin, Dr. Astrid Wagner, findet.

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Für die Rechtsanwältin Dr. Astrid Wagner sind Israel und die USA eine Gefahr für den Weltfrieden

Sieht die Anwältin in der Regentschaft der menschenverachtenden Mullahs gar den Weltfrieden?

Israel und die USA säubern zurzeit den Iran von den menschenverachtenden und kriminellen Mullahs, unter deren Herrschaft über 30.000 Menschen ermordet wurden, Frauen gesteinigt wurden wenn sie kein Kopftuch oder sonstige Verhüllungen tragen wollten und Homosexuelle auf Baukräne gehängt wurden.  Fünfzig (50) von dem gesellschaftlichen und politischen Abschaum in Menschengestalt, konnten die israelische und die amerikanische Armee bereits zu den 72 Jungfrauen befördern.

Was meint die – von diversen Medien als Staranwältin betitelte – Anwältin, Dr. Astrid Wagner, zu den Vorgängen im Iran? Sie scheibt auf ihrem FB-Account: „Mutige Menschen stehen auf gegen USIsrael“.  Das ist für uns nicht ganz verständlich, denn warum sollten „mutige“ Menschen just gegen jene Personen bzw. Länder aufstehen, die den zurzeit den Planeten vom gesellschaftlichen und politischen Abschaum in Menschengestalt, den islamistischen Mullahs, säubern?

Zudem meint Dr. Wagner weiters, dass „USIsrael“ für sie die größte Gefahr für den Weltfrieden sei. Auch das ist für uns nicht nachvollziehbar, denn die Israelis und die Amis erledigen bloß die Drecksarbeit und fegen den menschlichen Mullah-Müll von der Erde. Zudem sind die Mullahs wohl nicht der Weltfrieden oder ein Garant dafür.

Auch ein Sujet, auf dem Netanjahu und Trump mit blau geschlagenen Augen und blutenden Nasen zu sehen sind und zu einer Kundgebung am 7. März 2026 aufruft, ziert den FB-Account der Rechtsanwältin.

Interessant ist auch ein virtueller Dialog zwischen Dr. Astrid Wagner und einer Userin namens Petra. Diesen wollen wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten.

Warum Dr. Wagner den zwar kritischen aber sehr höflichen Kommentar der Userin Petra als „hirnlosen Hasskommentar“ bezeichnet, dürfte wohl für immer ihr Geheimnis bleiben.

Wollen Sie mehr von der – von diversen Medien als Staranwältin bezeichneten – Dame lesen, können Sie dies beispielsweise unter  LINK1  oder  LINK2  tun.

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Sind es politische Widersacher oder „nur“ Irre, die den FPÖ-Chef verleumden und diskriminieren?

Auf Facebook kann man gegen Bezahlung augenscheinlich alles posten

Irgendwer legt es darauf an, den FPÖ-Chef Herbert Kickl bewusst zu diskriminieren und zu verleumden.  Und zwar tat er das heute auf Facebook, obwohl diese Plattform immer wieder vorgibt hohe Gemeinschaftsstandards zu haben.  Aber Bezahlung – der Beitrag ist als Anzeige gekennzeichnet – senkt wohl jede Kontrolle der bezahlten Einschaltungen und auch die Gemeinschaftsstandards.  Im betreffenden Beitrag wird ein gefaktes ORF-Interview gebracht, nach dessen Ende – Kickl angeblich nicht bemerkt haben will – dass die Kameras noch eingeschaltet waren und er angeblich diverse Straftaten zum Besten gab.

Ob der besagte diskriminierende und verlogene Beitrag von politischen Widersachern oder „nur“ von Irren verfasst wurde, entzieht sich leider unserer Kenntnis.

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Schumanns Orgasmus-Kampagne am vierten Adventsonntag mehr als skurril

Die Sorgen der Sozialministerin möchten wir haben

„Heute ist der vierte Adventsonntag, die Österreicher bereiten sich auf Weihnachten vor, aber SPÖ-Sozialministerin Schumann hat offenbar nichts Besseres zu tun, als den Welt-Orgasmus-Tag auf Facebook groß abzufeiern, inklusive Melanzani- und Pfirsich-Emojis. Von dieser Verlierer-Ampel ist man zwar schon einiges gewohnt, aber dass man sich drei Tage vor Weihnachten dem Thema Orgasmus widmet, ist besonders skurril. Eines kann jedenfalls mit Sicherheit gesagt werden: Befriedigend war auch die Performance von ÖVP, SPÖ und NEOS in diesem Jahr absolut nicht“, so heute FPÖ-Bundesparteisprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik, die zudem eine parlamentarische Anfrage ankündigte, um zu erfahren, wie viel diese Kampagne die Steuerzahler tatsächlich kostet.

Gerade so kurz vor Weihnachten spüren viele Menschen die negativen Auswirkungen der völlig verfehlten Politik dieser Verlierer-Ampel massiv. Zahlreiche Österreicher wissen nicht, wie sie Geschenke kaufen oder sich das Weihnachtsessen leisten sollen und was kommt aus dem Sozialministerium? Eine Orgasmus-Kampagne. Die Sorgen der Sozialministerin möchten wir haben Wir würde der Ministerin dringend empfehlen, sich schleunigst um die echten Probleme der eigenen Bevölkerung zu kümmern, denn davon gibt es mehr als genug.

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Digitaler Nachlass

Krypto-Vermögen, Online-Profile und die Frage, was nach dem Ableben bleibt

Früher waren es Sparbücher, Schmuck oder Immobilien, heute hinterlässt fast jeder Mensch auch digitale Spuren. Dazu zählen E-Mail-Konten, Profile in sozialen Netzwerken, Daten in der Cloud und auf dem Smartphone und nicht zuletzt beträchtliche Kryptowerte. Gerade in Österreich verfügen bereits mehr als 300.000 Menschen über Kryptovermögenswerte wie Bitcoin oder Ethereum. Für Erben und Angehörige kann dies zu einer enormen Herausforderung werden, denn ohne rechtzeitige Vorsorge könnte der digitale Nachlass im schlimmsten Fall verloren gehen.

„Jeder Mensch hinterlässt digitale Spuren, aber die wenigsten machen sich Gedanken darüber, was damit nach ihrem Ableben geschieht“, betont Markus Gumilar, Notarsubstitut in Vorarlberg. Besonders bei Kryptowährungen ist Vorsorge entscheidend, denn ohne die entsprechenden Schlüssel ist ein Zugriff auf diese Werte in der Regel nicht mehr möglich. Während Schmuck, Bargeld oder Möbel sofort ins Auge fallen, bleibt der digitale Nachlass unsichtbar. Hinweise auf Krypto-Assets können sich auf versteckten Datenträgern, in Hardware-Wallets oder sogar in unscheinbaren Notizen verbergen. Wenn keine Vorkehrungen getroffen werden, können selbst beträchtliche Vermögenswerte de facto unwiederbringlich verloren gehen.

Auch Online-Profile bei Sozialen Netzwerken zählen rechtlich zum Nachlass. Doch die Praxis ist kompliziert: Anbieter wie Facebook oder Instagram sehen in ihren Nutzungsbedingungen unterschiedliche Regelungen für den Todesfall vor. Manche Konten werden automatisch in einen Gedenkzustand versetzt, andere können von Angehörigen gelöscht oder verwaltet werden – oft aber nur, wenn der Verstorbene bereits zu Lebzeiten entsprechende Einstellungen getroffen hat. Noch komplexer wird es bei E-Mail-Diensten oder Cloud-Speichern, wo Anbieter teils restriktive Zugangsregeln haben. Es ist daher entscheidend, hinsichtlich des digitalen Vermögens ebenso wie hinsichtlich des analogen Vermögens vorzusorgen. Es ist jedenfalls zu empfehlen, auch diesbezüglich Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen.

Während in Deutschland der Bundesgerichtshof bereits 2018 entschieden hat, dass ein Profil bei einem sozialen Netzwerk grundsätzlich vererbbar ist, fehlt es in Österreich bislang an einer höchstgerichtlichen Klärung. In der Praxis orientiert man sich hierzulande am deutschen Vorbild. Dennoch ist die Rechtslage in vielen Detailfragen uneinheitlich, insbesondere wenn internationale Plattformen oder Anbieter mit Sitz außerhalb der EU betroffen sind. Das führt nicht selten zu erheblichen Unsicherheiten für Angehörige.

Die Erfahrung zeigt, dass es ohne klare Vorsorgeregelungen zu Streit, Unsicherheit und oftmals auch zum Verlust digitaler Werte kommen kann. Eine geordnete Dokumentation von Zugangsdaten, die Einbindung des digitalen Nachlasses in ein Testament sowie die Errichtung einer Vorsorgevollmacht für den Fall des Verlusts der Entscheidungsfähigkeit können hier entscheidende Klarheit schaffen. Wichtig ist dabei, dass sensible Daten wie Passwörter nicht im Testament selbst aufscheinen, da dieses für mehrere Parteien im Zuge des Verlassenschaftsverfahrens einsehbar ist. Empfehlenswert sind stattdessen separate, sicher verwahrte Listen oder digitale Lösungen, die bei einer Vertrauensperson oder einem Notariat hinterlegt werden.

Das österreichische Notariat berät bei allen Fragen rund um den digitalen Nachlass. Es geht dabei nicht nur um die rechtliche Absicherung von Kryptowährungen, sondern ebenso um den Zugang zu Online-Profilen, Cloud-Speichern oder digitalen Vertragsverhältnissen.  „Ohne Vorsorge kann digitales Vermögen verloren sein – mit rechtzeitiger Planung lassen sich jedoch Streitigkeiten vermeiden und Werte für die nächste Generation sichern“, so Markus Gumilar.

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Primitive und pietätlose Postings eines bekannten Arztes zum Tod von Felix Baumgartner

Aussagen die eines Arztes nicht würdig sind

Der ehemalige stv. Parteichef der SPÖ Langenzersdorf und Arzt (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, AGES Medizinmarktaufsicht) Dr. Christoph Baumgärtel, fällt immer wieder mit primitiven und geschmacklosen, teils beleidigenden Postings auf seinem Facebook-Account auf. So auch gestern, wo er sich zum Tod des Extremsportlers Felix Baumgartner in pietätloser Form äußerte.

Solche widerwärtigen Aussagen sind eines Arztes – einem der angesehensten Berufe der Welt – nicht würdig.

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Wiener Staranwältin behauptet: „´Israelische Küche´ gibt es nicht“

Ernähren sich die Israelis ausschließlich von "ausländischen" Speisen?

Heute haben wir nach längerer Zeit, wieder einmal den Facebook-Account der Rechtsanwältin (von diversen Medien auch als Staranwältin bezeichnet) Dr. Astrid Wagner besucht. Ein Thread ist uns dabei besonders ins Auge gestochen. Und zwar jener vom 4.Mai, in dem Dr. Wagner wörtlich behauptet: „´Israelische Küche´ gibt es nicht – es sind palästinensische Gerichte, die hierzulande mitunter als „israelisch“ angeboten werden. Traurig, wenn sogar Gerichte gestohlen werden…“

Das wirft natürlich zwei Fragen auf: 1.) Was wurde noch gestohlen und 2.) Wovon ernähren sich die Israelis, wenn es keine ´Israelische Küche´ gibt? Nur von „ausländischen“ Speisen? Dies dürften etliche User(innen) genauso wie wir gesehen haben und brachten dies mittels dementsprechenden Kommentaren zum Ausdruck.

Was wohl die Beweggründe von Dr. Wagner waren die Behauptung aufzustellen, dass es keine „Israelische Küche“ gibt, entzieht sich unserer Kenntnis. Jedenfalls hätte ein wenig googeln sie zur Erkenntnis gebracht, dass sie sich im Irrtum befindet.

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FPÖ kündigt Widerstand zu Auto-Zufahrtsverbots in die Wiener Innenstadt an

Ex-SPÖ-Politiker drückt sich zum Vorhaben der Genoss(innen) sehr rustikal aus

Wie es heute in vereinzelten Medien durchsickerte, ist für die Innere Stadt – unter dem Deckmantel „Verkehrsberuhigung mit kamerabasierten Zufahrtsmanagement“ – ein Auto-Zufahrtsverbot geplant. Die FPÖ-Wien läuft dagegen Sturm und kündigt erbitterten Widerstand gegen diese Maßnahme an.

„Wir werden diesen Wahnsinn mit allen politischen Mitteln auf Bundes- und Landesebene bekämpfen. Die Wiener Innenstadt darf kein elitäres Freiluftmuseum für linke Radikalideologen werden. Sie muss für alle Menschen offenbleiben – auch für jene, die mit dem Auto kommen“, so der Wiener FPÖ-Obmann Stadtrat Dominik Nepp zur heute bekannt gewordenen Umsetzung des Auto-Zufahrtsverbots in die Wiener Innenstadt.

Neben dem geplanten Zufahrtsverbot kritisiert Nepp auch das völlige Fehlen realistischer Alternativen für Autofahrer, sowie die Folge, dass älteren Menschen mit eingeschränkter Mobilität der Besuch der Innenstadt künftig verwehrt bleibt.

„Es gibt jetzt schon zu wenige Garagenplätze – und statt diese auszubauen, setzt Ludwig auf Schikane und Verbote. Die Folge: Die umliegenden Bezirke werden massiv zugeparkt und dadurch zusätzlich belastet. Diese Politik trifft nicht nur Innenstadtbesucher, sondern auch die Bewohner der umliegenden Bezirke mit voller Wucht“, so Nepp.

Dem ehemaligen stv. Parteichef der SPÖ Langenzersdorf und Arzt (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, AGES Medizinmarktaufsicht) Dr. Christoph Baumgärtel, dürfte das Auto-Zufahrtsverbot in die Wiener Innenstadt auch nicht gefallen. Er drückt sich heute auf seinem Facebook-Account jedoch etwas rustikaler zu diesem Thema aus.

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Kriminelle missbrauchen den guten Namen der Fahrschule „Karlsplatz“

Identitätsdiebstahl zum Abwickeln betrügerischer Aktivitäten

Wir haben schon öfters erwähnt, dass Facebook ein Tummelplatz für Betrüger ist. Darüber haben wir auch bereits mehrere Beiträge verfasst. Diesmal wurde die altehrwürdige Fahrschule „Karlsplatz“, das Opfer von Kriminellen. Mit einem kopierten (gefälschten) Account der Fahrschule, bestreiten diese ihren Internetauftritt und versprechen auf ihrem Facebook-Account:

„Bei uns können Sie innerhalb weniger Tage online Ihren Führerschein machen. Auch als Ausländer können Sie bei uns problemlos einen Führerschein erwerben. Kontaktieren Sie uns noch heute.“

Zum Schein kontaktierten wir die angebliche Fahrschule und baten um weitere Infos. Zu unserem Erstaunen und ohne das wir danach gefragt hätten, wurde uns offeriert, dass man keine Vorlesungen besuchen und keine Prüfungen schreiben müsse. Zudem wurde auch zugesagt, dass der Führerschein im System registriert werde.

Bezüglich der Registrierung wurden wir hellhörig und haben nachgestoßen. Uns wurde wörtlich versichert:

„Wir haben Mitarbeiter im Straßenverkehrsamt, die die Registrierung des Dokuments innerhalb einer Woche durchführen.“

Zur ´Abrundung´ des Führerscheinerwerbes wurden noch eine E-Mail-Adresse und eine Bankverbindung bekanntgegeben.

Unser Fazit: Die Betreiber des FB-Accounts sind Betrüger, die den guten Namen der Fahrschule „Karlsplatz“ missbrauchen, um ihren kriminellen Geschäften nachgehen zu können.

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Ein äußerst seltsames Stellenangebot

Arbeitssuchender benötigt Startkapital um eine Arbeit aufnehmen zu können

Gestern sind wir auf Facebook auf folgende Stellenanzeige gestoßen:

Diese Stellenanzeige, aus der eindeutig hervorgeht, dass ein Mitarbeiter gesucht wird, war in zahlreichen Gruppen geschalten. Die Arbeitszeiten von 08:00-14:00 Uhr (also 6 Stunden täglich) von Montag bis Freitag gegen gutes Gehalt, klangen recht verlockend. Also wollten wir wissen, was hinter der Anzeige steckt und kontaktierten den Inserenten.

Auf unsere erste Anfrage war ziemlich schnell klar, dass hier kein Mitarbeiter im eigentlichen Sinne gesucht wurde. Aber wir ließen nicht locker und so kam ans Tageslicht, um was es wirklich ging.

Schlussendlich stellte sich sogar heraus, dass der Arbeitssuchende ein Startkapital benötigt. Auf das angesprochen mutierte der „Stellenanbieter“ sogar zu einer Art Mutter Teresa, der nur dazu da ist, um anderen Menschen völlig selbstlos zu helfen.

Wir können unserer Leserschaft nur anraten, bei derartigen „Stellenangeboten“ misstrauisch zu sein und besondere Vorsicht walten zu lassen. Den Stellenanbieter haben wir aus dem Grund anonymisiert, weil wir nicht wissen, ob dessen Identität möglicherweise missbräuchlich verwendet wird. Immerhin haben wir vier Facebook-Accounts gefunden, welche dieser User betreibt.

UPDATE:
Wir haben nach Beitragsbeendigung noch etwas nachgestoßen. Zum Beispiel wollten wir wissen, wie hoch das Startkapital sein muss. Daraufhin erhielten wir folgende Antwort.

Als Startkapital wird ein Betrag von 500,- Euro empfohlen. Bei dieser Summe wird ein 100% sicherer Gewinn von 5.500,- Euro versprochen. Nachdem kein Zeitrahmen für den Gewinn angegeben wurde, haben wir nochmals nachgehakt.

Also wer jetzt noch glaubt wöchentlich 5.500,- Euro für einen Einsatz für 500,- Euro zu verdienen – und das ganze natürlich noch garantiert, dem ist nicht mehr zu helfen.

Unser Fazit: Hände weg von solchen Angeboten!

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Ex-SPÖ-Politiker will wissen, warum Feministinnen die hässlichsten Frauen sind

Eigentlich eine seltsame Frage für einen Arzt

Der ehemalige stv. Parteichef der SPÖ Langenzersdorf und Arzt (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, AGES Medizinmarktaufsicht) Dr. Christoph Baumgärtel, stellt auf Facebook die Frage, ob es ein Zufall ist, dass Feministinnen im Durchschnitt immer die hässlichsten Vertreter des Geschlechtes mit den 2 X-Chromosomen (Anm. d. Red.: Frauen) sind?

Die Frage von Dr. Baumgärtel erstaunt uns eigentlich, denn der Mann ist immerhin Arzt von Beruf. Und einem solchen trauen wir zu, dass er sich die Antwort – aus medizinischer Sicht – doch selbst geben könnte, falls es in Wirklichkeit so wäre.

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Rat auf Draht: Nacktfoto-Erpressung – Täter nutzen verstärkt KI

KI-generierte Inhalte werden gezielt für Sextortion eingesetzt und die Opfer werden immer jünger

Immer mehr Kinder und Jugendliche sind von Sextortion, der Erpressung mit Nacktfotos oder -videos über soziale Netzwerke betroffen. 327 Beratungsgespräche führte Rat auf Draht im Jahr 2024 mit Kindern und Jugendlichen zu dieser Thematik, was einer erneuten Steigerung von rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Bereits von 2022 auf 2023 wurde ein Anstieg von 29 Prozent gemessen. Die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte jedoch viel höher sein, bringt doch nicht jeder betroffene Mensch den Mut auf, sich jemandem anzuvertrauen.

Unter den Sextortion-Opfern finden sich weiterhin deutlich mehr Burschen und junge Männer, auf die rund 72 Prozent oder der Gespräche entfallen (235 Beratungen), mit Mädchen und jungen Frauen wurde 92mal zu Sextortion gesprochen (rund 28 Prozent). Allerdings hat der Anteil an Frauen im Vergleich zum 2023 deutlich zugenommen, damals lag das Verhältnis bei rund 17 Prozent weiblichen zu rund 83 Prozent männlichen Anfrufer.

Opfer werden immer jünger

Besonders alarmierend ist, dass die Betroffenen immer jünger werden. So wurde in der Alterskategorie der 11-14-Jährigen der größte Zuwachs bei den Beratungen verzeichnet (plus 178 Prozent). Die Masche der Erpresser ist hingegen immer gleich. Die Opfer werden über soziale Netzwerke (Instagram, Snapchat & Co.), aber mittlerweile auch stark über Dating Plattformen oder in Online-Games von attraktiven Personen angesprochen, die ihnen schmeicheln und sexuelle Absichten vortäuschen. In der Folge werden die Opfer aufgefordert, ebenfalls Videos oder Nacktfotos von sich zu senden. Gehen die Jugendlichen darauf ein, so ändert sich die „erotische“ Stimmung abrupt und sie werden aufgefordert, einen gewissen Geldbetrag zu zahlen. Ansonsten drohen die Täter damit, das Material in sozialen Netzwerken zu posten oder direkt an Freunden oder Freundesgruppen der Betroffenen zu senden. Mittlerweile wird auch als Zeichen, dass die Erpresser es ernst meinen, oft vorab ein Bild oder Video an eine Person oder bestimmte Gruppe gesandt, um der Forderung Nachdruck zu verleihen.

Gezielter Einsatz von KI

Neu ist auch, dass die Erpresser immer stärker auf KI setzen, wie aus diversen Beratungen bei Rat auf Draht hervorgeht:

„Das passiert auf zwei Arten. Zum einen verwenden sie KI generierte Bilder oder Videos, um Jugendliche die Falle zu locken. Sprich die Person, von der die Opfer angeschrieben werden und die zu sehen ist, existiert nicht wirklich. Zum anderen verwenden die Täter auch KI generierte Bilder, die das vermeintliche Opfer zeigen sollen, um es zu erpressen“, erklärt Satke, Leiterin von Rat auf Draht. Obwohl die Aufnahmen gar nicht sie selbst zeigen würden, seien der Leidensdruck, die Scham und die Schuldgefühle der Betroffenen genauso hoch wie bei echten Aufnahmen, so die Expertin weiter.

Sich zu wehren hilft

Den Opfern bieten sich allerdings Möglichkeiten, sich gegen Sextortion zu wehren.

„Trotz Schock und Verzweiflung ist ganz wichtig, nicht auf die Forderungen einzugehen und nicht zu bezahlen“, rät Satke.

Die Erfahrung zeigt, dass dies nicht vor einer Veröffentlichung schützt und eher eine Aufforderung für die Täter ist, es erneut zu versuchen. Zudem sollte der Kontakt umgehend abgebrochen und Beweise (Screenshots vom Erpressungschat) gesichert werden. Wurden bereits Bilder oder Videos veröffentlicht, sollte dies sofort bei der jeweiligen Plattform gemeldet werden.

Satke: „Eine Anzeige bei der Polizei ist ebenfalls anzuraten, da es sich hierbei um einen Straftatbestand handelt“.

Online-Tools gegen Sextortion

Abhilfe können auch zwei Online-Tools schaffen, die eine weitere Veröffentlichung der Nacktaufnahmen verhindern können: „Take it down“, für Personen unter 18 Jahren und „Stop Non-Consensual Intimate Image Sharing (STOPNCII)“ für Erwachsene, verhindern den Upload von intimen Bildern oder Videos auf Instagram, TikTok, Facebook, Onlyfans, Pornhub & Co. Zur Nutzung dieser Tools müssen die Bilder und Videos noch auf einem Endgerät gespeichert sein.

„Auf dem Gerät wird ein digitaler Fingerabdruck von dem Foto oder Video erstellt und an den Dienst übermittelt, der es den Onlineplattformen ermöglicht, intime Bilder oder Videos zu identifizieren und eine Veröffentlichung zu verhindern“, erklärt Satke.

Die Bilder verbleiben auf dem Gerät des Users und werden nicht hochgeladen. Eine Schritt für Schritt-Anleitung findet sich hier.  Um Phänomene wie Sextortion dauerhaft einzudämmern, sind allerdings präventive Maßnahmen, wie etwa die Förderung von Medienkompetenz und Sexualerziehung bereits ab frühester Kindheit an, nötig.

„Je mehr Kinder und Jugendliche darüber wissen, desto besser können sie sich schützen und selbstbewusster reagieren. So werden sie auch für Täter weniger reizvoll und interessant“, so die Leiterin von Rat auf Draht.

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Ex-SPÖ-Politiker lässt kein gutes Haar an der SPÖ-Parteispitze

Dr. Baumgärtel "kritisiert" den Kampf um Ministerposten bei der SPÖ

Wie es in diversen Medien zu lesen und zu hören ist, sind in der Verlierer-Koalition in spe, Kämpfe um Ministerposten ausgebrochen. Dem ehemalige stv. Parteichef der SPÖ Langenzersdorf und Arzt (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, AGES Medizinmarktaufsicht) Dr. Christoph Baumgärtel, dürfte das sauer aufstoßen und er lässt daher augenscheinlich kein gutes Haar an seiner ehemaligen Partei. Zumindest dokumentiert das ein heutiges Facebook-Posting von ihm.

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Facebook lässt entgeltliche Werbeeinschaltung für Pädophile zu

Ist das mit den Gemeinschaftsstandards von Facebook vereinbar?

Wir haben schon einige Beträge über Facebook – bezüglich entgeltlicher Werbeeinschaltungen für verbotene Dinge (z.B.: Waffen, Drogen, Falschgeld etc.) – verfasst, sind aber heute auf eine bezahlte Werbung gestoßen, die bei einem normalen Menschen nur Ekel und Abscheu hervorrufen können.

Da gibt es eine entgeltliche Werbeeinschaltung der Firma „Doll shop“, die ganz ungeniert Pädophile ansprechen soll. Allein der Text (siehe nachfolgenden Screenshot) in Verbindung mit dem Bild lässt keinen Zweifel aufkommen worum es geht.

Wechselt man auf die Webseite (wir führen Link absichtlich nicht an) von „Doll shop“, stößt man auf zahlreiche Abbildungen von lebensechten Puppen, die eindeutig kleine Mädchen (Kinder) darstellen und unverblümt als Sexpuppen angeboten werden.   (Bilder wurden von uns geschwärzt)  Auch werden die Maße (von Körpergröße bis vaginale Tiefe) akribisch angeführt. Auch der Satz: „Diese Puppe bietet Ihnen ein sexuelles Erlebnis, das Sie noch nie zuvor hatten“ bestätigt eindeutig um was es geht.

Erstaunlich finden wir, dass man ausgerechnet auf Facebook, das ist jenes soziales Netzwerk bei denen man sehr großen Wert auf die Gemeinschaftsstandards legt, derartige Werbeeinschaltungen findet, für die sich Facebook auch noch entlohnen lässt.

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Lena Schilling verklagt Bohrn Mena

Bohrn-Mena ersucht seine Fans um finanzielle Unterstützung

Vermutlich können sich viele unserer Leser(innen) noch an den Skandal um Lena Schilling erinnern. Die junge Dame, die nun EU-Abgeordnete mit einem fürstlichen Monatsgehalt ist, sorgte mit diversen Aussagen für Erstaunen und Verwunderung. Mit dem Ehepaar Bohrn-Mena kam es sogar zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, welche schlussendlich mit einem Vergleich endete. Nun dachten wir, dass die Causa „Lena Schilling“ beendet sei.

Dass dem nicht so ist, beweist ein gestriges Posting von Sebastian Bohrn-Mena auf seinem Facebook-Account. In diesem teilt er mit, dass er von Schilling verklagt wurde.

„Man muss sich das einmal vorstellen: Sie hat eine Klage gegen mich eingebracht, in der sie sich gegen Äußerungen von mir verwehrt, von denen sie selbst nicht einmal behauptet, dass sie unwahr sind. Worum geht’s hier also? Es geht scheinbar darum, dass ich mundtot gemacht werden soll. Ich lasse mich von Lena Schilling aber nicht mundtot machen. Und einschüchtern lasse ich mich von ihr auch nicht“, so Bohrn-Mena.

Als Grund für die Klage gibt er an, dass Schilling scheinbar die Geschichte umschreiben und ihn mit einer Klage zum Schweigen bringen wolle. Diese Klage dürfte ihn finanziell an die Nieren gehen, denn er resümiert, dass er kein EU-Abgeordneter sei, der keine 10.000 Euro pro Monat an Steuergeld verdiene. Er habe auch keine Spesenpauschale des EU-Parlaments zur Verfügung, sondern müsse das alleine stemmen und die Causa erreiche langsam ein finanzielles Ausmaß, das nicht mehr alleine bewältigbar sei. Aus diesem Grund ersucht er seine Fans um finanzielle Unterstützung, auf einem dazu eigens eingerichteten Spendenkonto.

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SPÖ-Funktionär fordert Ausländer kürzen

Eine erstaunliche Forderung des Dr. Baumgärtel

Heute haben wir wieder einmal den Facebook-Account des stv. SPÖ-Parteichef von Langenzersdorf, Christoph Baumgärtel, besucht. Dort sind wir auf ein erstaunliches Posting gestoßen. Entgegen der SPÖ-Parteilinie will er Asylanten abschieben. Aber das wäre ja im Grunde ja nicht erstaunlich, sondern jener Umstand, dass er statt Pensionen endlich Ausländer kürzen will bzw. dies fordert. Wie sollen Ausländer denn gekürzt werden? Soll an diesen Menschen Beinamputationen durchgeführt werden? Tja, Dr. med. Baumgärtel ist immer wieder für eine Überraschung gut.

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Abbild von Rotkäppchen als gewaltdarstellender Inhalt bezeichnet

Was ist eigentlich bei Facebook los?

Auf unserem neben gezeigten kurzen Bildband kann man die Abfolge eines Facebook-Postings nachverfolgen.

Bild 1. warnt den User davor, dass ein gezeigtes Foto gewaltdarstellende oder drastische Inhalte hat.

Bild 2. wiederholt diese Warnung. Wer nun glaubt, dass besagtes Foto vielleicht eine Gräueltat zeigt, wird enttäuscht.

Auf Bild 3. wird dann das „gewaltdarstellende“ Geheimnis gelüftet.

Das gewaltdarstellende Foto ist – man glaubt es kaum – ein Holzwürfel-Mosaik mit dem Motiv „Rotkäppchen“, welches seit zig Jahren, millionenfach als Spielzeug für Kleinkinder verkauft wird.

Da fragen wir uns, was ist eigentlich bei Facebook los?

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FPÖ-Chef Kickl wurde Opfer von Betrügern

Kriminelle verwenden Namen und Bild von Kickl für Betrug

Nicht nur Armin Wolf, Günter Jauch oder Dieter Bohlen (um nur einige Namen zu nennen) hat es erwischt, sondern nun auch den FPÖ-Chef Herbert Kickl.  Nun ist auch er zum Opfer von Betrügern geworden, die rasche Gewinne durch Investitionen in eine „Tradingsoftware“ für Kryptowährungen versprechen.  Die Verwendung von Prominenten soll bei den zukünftigen Betrugsopfern Vertrauen erwecken. Dazu wird noch das Logo von bekannten Zeitungen verwendet.

Der Grundtenor ist, dass alle Personen die mitmachen jetzt reich werden können und das mit nur einer 250,- Euro Einzahlung. Derartige Werbung wird mit betrügerischer Absicht auf Facebook geschaltet.  Dass dies ohne Wissen, geschweige denn der Zustimmung von den missbrauchten Prominenten und ohne Erlaubnis bezüglich Bild und Markenrechten von den Medienhäusern geschieht, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden.

Den geprellten Anlegern werden fiktive Gewinne vorgegaukelt und damit verleitet, noch mehr Geld einzuzahlen. Beantragt man die Auszahlung seines „Gewinnes“ (was ohne Probleme versprochen wird), wird plötzlich eine Art Liquiditätsgebühr im Voraus fällig, damit der Betrag ausbezahlt werden könne oder es sind separate Bank- oder Servicegebühren, in der Höhe bis mehreren tausend Euro zu bezahlen.  Da nun die meisten Opfer instinktiv einen Betrug wittern, tätigen sie die geforderten Zahlungen nicht.  Natürlich ist auch das bereits einbezahlte Geld weg.

Jedenfalls, so berichten Betrugsopfer, von einem Durchschnittsschaden von rund 3.000,- Euro.  Unser Fazit: Hände weg von solchen dubiosen Angeboten.  Und Facebook sei ins Stammbuch geschrieben, ihre Werbeeinschaltungen genauer unter die Lupe zu nehmen, auch wenn diese bezahlt sind.

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Wozu noch ein Darknet, wo es doch Facebook gibt? – Teil 2

Jetzt sind schon Waffen, Drogen und Falschgeld erhältlich

Haben wir bislang „nur“ über gefälschte Markenartikeln, falsche Führerscheine und geklonte Kreditkarten berichtet, die man via entgeltlicher Anzeigenschaltung auf Facebook erwerben kann, sind wir nun einen Schritt weitergekommen. Schon wieder auf Facebook, dass ist jenes soziales Netzwerk bei denen man sehr großen Wert auf die Gesellschaftsstandards legt, ist uns gestern eine entgeltliche Anzeige für den Erwerb von Drogen, Waffen und Falschgeld ins Auge gestochen.

Zum Schein haben wir Interesse gezeigt und wollten Infos zur Abwicklung des Geschäftes haben, welche wir auch prompt erhielten. Einzelheiten lassen wir hier absichtlich aus.

Den uns angebotenen Blick in den „Einkaufsladen“ auf Telegram, wollen wir unserer Leserschaft aber nicht verwehren.

Ob dieses völlig verantwortungslose Verhalten von diversen „Sozialen Netzwerken“, bei denen man gegen Bezahlung augenscheinlich jedes – noch so kriminelles – Inserat schalten kann, möglicherweise schon unter Beitragstäterschaft fallen könnte, sollten die zuständigen Behörden prüfen.

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Auf Facebook wird ungeniert für Leihmutterschaft geworben

Rekrutierungsversuche von Leihmüttern und Baby-Angebote

„Babys als ´Ware´, gehandelt wie Zitronen. Was sprichwörtlich dem perfiden Geist eines Irren zu entstammen scheint, ist längst Realität“, so die einleitenden Worte eines recht informativen Beitrags auf der Online-Plattform Report24„.

Die „Leihmutterschaft“ beutet Frauen aus, missachtet die Rechte von Kindern, gefährdet das Kindeswohl usw., usw.   Deswegen ist dieses perverse“Geschäft“ in Österreich, sowie in den meisten Ländern verboten.

Trotzdem umgehen skrupellose Geschäftemacher dieses Verbot.  Und um im Geschäft erfolgreich zu sein, muss man Werbung machen.  Wir haben diesbezüglich recherchiert und stießen dabei auf Facebook.  Wir haben schon mehrmals darüber berichtet, dass man gegen Bezahlung auf Facebook scheinbar fast alles bewerben kann.  Waren es bis dato aber nur gefälschte Markenuhren, gefälschte Führerscheine, geklonte Kreditkarten udgl. mehr, wird nun mit der Ware Mensch geworben.

Ganz unverblümt, als wäre es das Normalste auf der Welt, werden „Unglaubliche Frauen als bezahlter Ersatz“ per Inserat gesucht.  Klickt man die Anzeige an, wird man unter anderem auch auf auf eine Webseite weitergeleitet, in der man nebst der Leihmutter-Suche auch darüber Informationen erhält, wie man ein Baby „kaufen“ kann.  Die Preise bewegen sich zwischen 30.000,- und 70.000,- Euro.

Facebook ist eine Plattform, deren Verantwortliche die Kontrolle von Werbung scheinbar nicht für notwendig halten. Unzählige dubiose Gestalten und Kriminelle, tummeln sich auf besagter Social-Media-Plattform und bieten ihre perversen und kriminellen Dienste an.  Man darf schon gespannt sein, ob und wann hier der Gesetzgeber einen Riegel vorschiebt?

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Geklonte Kreditkarten auf Facebook

Kontrolle scheint jämmerlich zu versagen

Facebook ist eine Plattform, deren Verantwortliche die Kontrolle von Werbung scheinbar nicht für notwendig halten. Unzählige Betrüger und andere Kriminelle, tummeln sich auf besagter Social-Media-Plattform und bieten ihre kriminellen Dienste an. Wir haben schon öfters darüber berichtet. Heute fiel uns beispielsweise ein Posting eines Users auf, der ganz ungeniert geklonte Kreditkarten zum Kauf anbietet.

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Pecunia non olet oder auf Deutsch: Geld stinkt nicht!

Gegen Geld kann man auf Facebook augenscheinlich so ziemlich alles inserieren

Facebook ist eine Plattform, deren Verantwortliche eine Kontrolle von entgeltlicher Werbung scheinbar nicht für notwendig halten. Unzählige Betrüger und andere Kriminelle tummeln sich auf besagte Social-Media-Plattform und sponsern diese mit ihren kriminellen Inseraten. Heute fiel uns beispielsweise eine entgeltliche Anzeige eines anonymen Inserenten auf der vorgibt, der Lebensmittel-Discounter HOFER zu sein oder zumindest in dessen Namen agiert.

Für den Preis von 129,- Euro wird eine Uhr der Premium-Marke „Breitling“ angeboten. Der vorgeschobene Grund ist, dass HOFER angeblich einen neuen Shop eröffnet.

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Allerdings weiß man bei HOFER weder von einer zurzeit stattfindenden Shop-Eröffnung in Deutschland, noch von dem dubiosen Uhren-Angebot. Das Ganze dürfte schlichtweg ein Betrug sein. Was erstaunt ist allerdings die Tatsache, dass Facebook einerseits auf seine „Gemeinschaftsstandards“ sehr viel Wert legt und jeden User sperrt, der dagegen verstößt, aber andererseits Unmengen von Betrügern auf der Plattform – natürlich gegen Bezahlung – ihren betrügerischen Tätigkeiten nachgehen können.

Selbst der dümmste Admin oder Faktenchecker hätte bei diesem Beispiel erkennen müssen, dass es um 129,- Euro keine Uhr der Premium-Marke „Breitling“ gibt. Aber wie sagten schon die alten Römer: „Pecunia non olet“.

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Wozu noch ein Darknet, wo es doch Facebook gibt?

Gegen Geld kann man auf Facebook augenscheinlich so ziemlich alles inserieren

Facebook ist eine Plattform, deren Verantwortliche eine Kontrolle von entgeltlicher Werbung scheinbar nicht für notwendig halten. Unzählige Betrüger und andere Kriminelle tummeln sich auf besagte Social-Media-Plattform und sponsern diese mit ihren kriminellen Inseraten. Heute fiel uns beispielsweise eine entgeltliche Anzeige von „Österreichische Fahrschule“ auf. Diese werben ganz ungeniert wörtlich damit: „Bei uns erhalten Sie in weniger als einer Woche Ihren Original-Führerschein der gewünschten Kategorie“.

Da wir uns die Sache genauer ansehen wollten, sind wir mit den augenscheinlich Kriminellen über Messenger in Kontakt getreten. Und tatsächlich, die meinen ihre Werbung ernst.

Die Kriminellen schickten uns sogar noch Fotos und Videos von ausgestellten österreichischen Führerscheinen. Diese wollen wir hier nicht veröffentlichen, da wir annehmen, dass diese gestohlen sind. Die Bankverbindung der Herrschaften, welche wir zwecks Überweisung der 1.100,- Euro erhalten haben, wollen wir unserer Leserschaft jedoch zur Kenntnis bringen.

Bei den unzähligen kriminellen Inseraten auf Facebook – die wochenlang unbehelligt dort online sind – stellen wir uns die Frage, worum es überhaupt noch ein Darknet gibt? Den virtuellen Kontakt zu den Führerscheinfälschern haben wir abgebrochen, nachdem wir uns jene Infos geholt haben, welche wir brauchten.

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Was hat Bundeskanzler Nehammer mit Josef F. zu tun?

Der alte Herr ist ihr als Mensch ein wenig ans Herz gewachsen ....

Anwältin Dr. Astrid Wagner gesteht, dass ihr der alte Herr inzwischen auch als Mensch ein wenig ans Herz gewachsen ist. Ein für uns unverständlicher Satz wenn man bedenkt, dass es sich bei dem alten Herrn nicht um einen netten Pensionisten, sondern um Josef F. handelt, der seine eigene Tochter über zwei Jahrzehnte lang in einem Keller eingesperrt hat und diese sexuell missbrauchte. Aus diesen Vergewaltigungen gingen auch sieben Kinder hervor.

Und just dieser Josef F. soll nun aus der Haft (das Urteil lautete 2009 lebenslang) entlassen werden. Kritikern gegen diese Freilassung entgegnet Dr. Wagner beispielsweise, dass es in Gaza soundsoviel Tote gibt und Politiker wie Nehammer & Co uns einreden wollen, dass das Selbstverteidigung wäre. „Dagegen sollten Sie sich aufregen, und nicht wegen eines alten, kranken Mannes!“, so die Anwältin wörtlich.

Nun kann man ja über die Vorkommnisse in Gaza und auch über die Person eines Nehammers durchaus geteilter Meinung sein, was dies aber mit einem Josef F. und seiner abscheulichen Tat zu tun hat, erschließt sich – wahrscheinlich nicht nur uns – nicht.

Wir haben einige Kommentare zum Facebook-Thread von Dr. Astrid Wagner herauskopiert, um unserer Leserschaft die Möglichkeit zu bieten, sich ein eigenes Bild zu machen.

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Werbung auf Facebook für Lehr-Video für Islamisten

Die Doppelmoral bei Facebook

Facebook ist unter den den sozialen Medien wohl kaum an Doppelmoral zu überbieten. Beispielsweise wurden Account-Betreiber, die sich kritisch zu den überzogen und teils menschenrechtsfeindlichen Corona-Maßnahmen äußerten, gnadenlos gesperrt. Auch in Prüderie ist Facebook im Spitzenfeld. Wagt ein User ein Bild zu posten auf dem vielleicht ein wenig der Busen einer Dame blitzt, darf er sich einer Sperre erfreuen.

Auch Abbildungen des Kindermärchens Rotkäppchen sind für Facebook gewalttätig.

Dagegen darf ein Vertreiber von Videospielen, natürlich gegen Bezahlung, auf Facebook ein Game als „beste Survival-Spiel des Jahres 2023“ bewerben, obwohl dieses widerlich und abstoßend ist.

Wie man im Video-Ausschnitt sehen kann, geht es darum mit einem LKW so viele Fußgänger wie möglich zu überfahren. Da werden Erinnerungen an den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz oder ähnliche Vorfälle wach. Wir wissen zwar nicht welche Personen ein derartig perverses Video-Game spielen, aber als Lehrvideo für Islamisten ist es eine perfekte Vorlage.

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Keine Freunde mehr – Teil 2

SPÖ bzw. deren Funktionäre als "Drecks-Sozen" bezeichnet

Wie wir bereits im Beitrag „Keine Freunde mehr“ berichteten, zieht der einstige stellvertretende Vorsitzende der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, nicht gerade vornehm über seine ehemalige Partei und deren Funktionäre her.

Angesichts der nahenden Weihnachten – das Fest des Friedens – dachten wir, dass sich das Gemüt von Baumgärtel etwas beruhigt haben könnte. Doch weit gefehlt, es wurde sogar schlimmer. Jetzt hat er sich sogar gesteigert und bezeichnet die SPÖ bzw. deren Funktionäre als „Drecks-Sozen“, wie das Screenshots von seinem Facebook-Account beweisen.

Tja, das mit dem Weihnachtsfrieden wird wohl kaum mehr noch was werden.

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Facebook verliert Werbekunden


Von Hasspostings bis hin zur Holocaust-Leugnung


Wie bereits in zahlreichen Medien berichtet wurde, boykottieren etliche zahlungskräftige und namhafte Werbekunden die Internet-Plattform Facebook.  Es sollen dem Vernehmen nach schon mehr als 200 Unternehmen sein, die aktuell auf Facebook-Werbung verzichten.  Für Facebook ist das ein großes Problem, denn das steuerschonend geführte Unternehmen, verdient sein Geld mit Werbung. 99 Prozent des Umsatzes sollen aus dem Geschäft mit Anzeigen stammen. Grund für den Boykott sollen Hass- und Hetzbotschaften sein, die auf Facebook massenhaft zu finden sind und nicht gelöscht werden.


Aber nicht nur Hass – und Hetzbotschaften können auf Facebook eingestellt werden, ohne dass daraus wirkliche Konsequenzen für den jeweiligen User entstehen würden. Auch kriminelle Aktivitäten scheinen von seitens Facebook toleriert zu werden.  Denn anders können wir es uns nicht erklären, dass der strafbare und widerwärtige Tatbestand der Holocaust-Leugnung – trotz mehrfacher Meldung – bis dato noch immer auf Facebook zu lesen ist.




Wer auf derartig verabscheuungswürdige Postings, wie das obig gezeigte (Screenshot) nicht umgehend zumindest mit Löschung reagiert, dem springen zurecht die Werbekunden ab.


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03.07.2020


Laufend neue Morddrohungen gegen Norbert Hofer


Keinerlei Reaktionen des offiziellen Österreichs


Auch am vergangenen Wochenende war FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer in den sozialen Netzwerken – und hier überwiegend in direkt an ihn gerichteten Nachrichten Messenger und Instagram – Beschimpfungen und Aufrufen zu Gewalt gegen ihn und seine Familie und Morddrohungen ausgesetzt.


Hier ein Auszug an Drohungen und Beschimpfungen vom vergangenen Wochenende:

{besps}hass{/besps}


„Kritik an meiner Aussage ist ebenso zulässig wie die Kritik an einer Fehlinterpretation von religiösen Schriften, die zu Gewalt und Leid führt. In einem aufgeklärten Land wie Österreich ist beides möglich“, argumentiert Norbert Hofer.


Auch die ranghöchsten Vertreter der unterschiedlichen Konfessionen haben an Hofers Äußerungen über den politischen Islam teils heftige Kritik geübt. Auch das nimmt Hofer zur Kenntnis und ist offen für einen Dialog: „Ein Austausch von Argumenten und Meinungen ist in der Politik wünschenswert. Aufrufe zu Gewalt bis hin zum Mord sind nicht zulässig und strikt abzulehnen.“


Hofer vermisst in diesem Zusammenhang jedwede Kritik der Vertreter der Glaubensgemeinschaften sowie der Politik insgesamt an den Mordaufrufen. Als die damals frisch angelobte Justizministerin Alma Zadic von den Grünen in den sozialen Netzwerken beschimpft wurde, habe es diese Verurteilungen vom Bundespräsidenten abwärts zurecht gegeben.


Mag auch der Vergleich der Gefährlichkeit zwischen Koran und Corona von Hofer unglücklich gewählt worden sein, darf er deswegen nicht als Freiwild gelten.


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22.06.2020


Inhalts-Ende

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