Kettensägen-Mann von Polizei festgenommen
Sicherstellung der Kettensäge und Führerscheinabnahme
Dass es gestern Nacht möglicherweise nicht zu Szenen wie im Horrorfilm „The Texas Chain Saw Massacre“ gekommen ist, ist dem raschen Eingreifen der Polizei zu verdanken. Im Bereich einer Tankstelle, im 19. Wiener Gemeindebezirk, bedrohte nämlich ein 40-jähriger Mann eine Personengruppe mit einer Motorsäge, nachdem er mit dieser in Streit geraten war. Zudem soll er mehrfach nationalsozialistische Parolen getätigt haben.
Polizisten des Stadtpolizeikommandos Döbling nahmen den Tatverdächtigen noch vor Ort vorläufig fest. Die Motorsäge wurde im Kofferraum im Kofferraum seines Wagens vorgefunden und sichergestellt. Als Rechtfertigung deren Besitz gab der Mann an, als Gärtner tätig zu sein.
Da der Tatverdächtige eine Alkoholisierung von über zwei Promille aufwies, wurde ihm auch der Führerschein vorläufig abgenommen, da er zuvor ein Fahrzeug gelenkt hatte. Der 40-Jährige wurde nach dem Verbotsgesetz und wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung auf freiem Fuß angezeigt. Weitere Ermittlungen zu dem Vorfall sind im Gange.
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- Beitrag veröffentlicht:17. Mai 2026




So enden viele Verkehrsunfälle von Jugendlichen
Mit dem Auto ist es natürlich auch wesentlich leichter, einen Unfallgegner in den Tod
mitzureißen. Das schafft wieder freie Arbeitsplätze. Wenn der gegnerische Unfallbe-
teiligte ein Pensionist war, wird die Pensionsversicherungsanstalt sicherlich über diese
Entlastung nicht in Tränen ausbrechen.
Sollten alle Beteiligte den Verkehrsunfall verletzt überleben, sichert dies wieder Arbeits-
plätze für Ärzte und sonstig medizinisches Personal.
Infoblatt eines magistratischen Bezirksamtes
Keine Abschreckung für notorische Alko-Lenker
Der tägliche Horror auf der Ostautobahn A4
Bequeme Kassenbefüllung ohne Sicherheitsaspekt
Von der Kurzparkzone in die Gefängniszelle
Trägt in diesem Fall die Augenbinde zu Recht