Unterdrückung von Frauen nicht salonfähig machen
„Statt über kopftuchtragende Stadträtinnen zu schwafeln, soll der schon längere Zeit überforderte Bürgermeister lieber den Hut nehmen und Adieu sagen. Aber wer mit Steuermillionen private Kindergärten fördert, wo der radikale Islam gepredigt wird, vermag natürlich auch im Kopftuch kein fundamentalistisches Instrument zur Frauenunterdrückung erkennen“, meint FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus zu Häupls wirren Aussagen in der gestrigen Krone.
Auch in der Personalfrage hat der Bürgermeister kläglich versagt. Hätte sich Wehsely nicht von selbst aus der Verantwortung gestohlen, wäre überhaupt nichts passiert, weil er einfach nicht mehr die Kraft dazu hat. Eine Schwachstelle wurde durch eine andere ersetzt, Frauenberger war schon als Integrationsstadträtin eine Vorgabe. „Die zwei größten Schwachstellen Brauner und Häupl sind nach wie vor da und fahren die Stadt mit Vollgas gegen die Wand“, sagt Gudenus und tritt erneut für rasche Neuwahlen in Wien ein. (Quelle: APA/OTS)
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2017-02-06
Fundstück auf Facebook
Der nachfolgende, im Screenshot gezeigte Facebook-Eintrag, sowie die Kommentare
sind nicht von islamistischen Fundamentalisten oder deren Prediger verfasst worden.
Diese stammen nämlich, von in Österreich ansässigen, jugendlichen Tschetschenen.
Screen: facebook.com
Tja, da steht den Gutmenschen noch ein hartes Stück Arbeit bevor, um diesem Klientel
klar zu machen, dass sie Homosexualität als völlig normal zu betrachten haben und wenn
nicht, sich den Vorwurf der Homophobie gefallen lassen müssen. Wir wünschen viel
Vergnügen bei der „Aufklärungsarbeit“.
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2015-07-13
Freimütiges Eingeständnis von Islamisten
Demokratie hat nichts mit dem Islam zu tun. Würde ein solcher Satz von einem FPÖ-Politiker
kommen könnten wir uns lebhaft vorstellen, dass Agitatoren von linksextremen Webseiten
wie beispielsweise „Heimat ohne Hass“ lauthals Zeter und Mordio schreien würden. Aber auch
die Grünen würden vermutlich in ein solches Geschrei einstimmen.
Aber in diesem Fall kommt das freimütige Eingeständnis von Islamisten – die angeben dem „La
Hawla Kulturverein in Wien anzugehören – selbst. Diese hatten noch vor wenigen Tagen das
Weihnachtsfest verspottet und ganz unverblümt Morddrohungen getätigt. Den Beitrag darüber
finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Screen: facebook.com
Bildungsfern: Demokratie kommt nämlich aus dem Griechischen!
Aber Demokratie scheint auch nicht Ziel dieser Islamisten zu sein sondern – und wir zitieren
wörtlich (inkl. Tippfehler) aus deren Facebook-Seite:
Unser Ziel muss ein das wir die islamische Umma aus dem gewaltigen Niedergang erheben, in
den sie verfallen ist, und sie von den Ideen, Systemen und Gesetzen des Unglaubens und der
Hegemonie seiner Staaten und ihrer Einflussnahme zu befreien. Und um die Wiedererrichtung
des Islamischen Kalifatsstaates, um die Regentschaft der offenbarten Gesetze Allahs auf Erden
wieder einzuführen.
Da ist es doch beruhigend zu wissen, dass die SPÖ aber auch die ÖVP Islamisten (darunter
auch Fundamentalisten) hofieren und permanent versuchen diese Herrschaften salonfähig zu
machen.
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2013-12-30
Dschihad-Fahnen und Hass-Botschaften der radikalen
Islamistenpartei Hizb ut-Tahrir vor der syrischen Botschaft
Für Unverständnis sorgt bei der FPÖ-Nationalratsabgeordneten Susanne Winter die Tat-
sache, dass weder vom Innenministerium noch vom Justizministerium bislang zu der
am 9. September in Wien stattgefundene Demonstration der radikalen Islamistenpartei
Hizb ut-Tahrir („Partei der Befreiung“) Stellungnahmen erfolgt sind.
Und das obwohl bei der behördlich genehmigten Veranstaltung vor der syrischen Bot-
schaft die schwarze Kriegsfahne des Propheten Mohammeds geschwenkt wurde und
hunderte islamische Fundamentalisten lautstark zum Ausdruck brachten, ihr Ziel einer
gemeinsamen islamischen Welt („Kalifat“) auf der Grundlage der Scharia auch gewalt-
sam durchsetzen zu wollen.
So heißt es in der Pressemeldung zur Demonstration auf der Internetseite „die-einheit.
org“: „Die von den Kolonialmächten gezogenen Grenzen zwischen den muslimischen
Ländern sind islamrechtlich ungültig und müssen auch aus den Köpfen der Menschen
eliminiert werden. Die Einheit der islamischen Umma ist nicht nur im politischen
Interesse der Völker und eine Frage der geostrategischen Raison, sondern eine
religiöse Pflicht, die mit dem islamischen Überzeugungsfundament untrennbar ver-
bunden ist.“
Vergrößerung mit rechter Maustaste und Grafik anzeigen anklicken.
Screen: „die-einheit.org“
„In Wien scheint es offenbar schon auf der Tagesordnung zu stehen, dass Muslime
ihre radikalen Botschaften ganz unverhohlen an die Bevölkerung bringen dürfen.
Anders ist es nicht zu erklären, dass eine solche Islamistendemo von den zuständigen
Behörden unverfolgt bleibt“, zeigt sich Winter fassungslos.
Die Partei der Befreiung, eine aus der Muslimbruderschaft hervorgegangene Organi-
sation, wird im Nachbarland Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet und ist
seit 2003 durch eine Verfügung des Innenministeriums verboten, das sie sich sowohl
in objektiver als auch in subjektiver Hinsicht gegen den Gedanken der Völkerverständ-
igung wendet und Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele befürwortet.
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2011-09-26
Fest am 11.September
Die SPÖ feiert wieder einmal und zwar das Europafest und den Welttag des Kindes. Das
finden wir löblich, denn was gibt es schöneres, als dem Nachwuchs ein Fest zu widmen.
Neben zahlreichen Showangeboten wird ein Zauberer namens Aladin – möglicherweise
zwecks multikultureller Verständigung- auf der Fete seine Kunststücke zum Besten
geben.
Unter anderem ist auch der Freund und Helfer imit einer Polizei-Hundestaffel und dem
Antiterror-Kommando WEGA vertreten, welche als Highlight dem staunenden
Publikum eine Antiterror- Einsatzübung vorführen wird.
Irgendwie seltsam finden wir, dass bei einem Kinderfest eine derartige Polizeipräsenz
vor Ort anwesend sein wird. Ach ja, wir vergaßen das Datum, sowie den Ort des
Festes anzugeben. Dieses findet am 11.September auf der Donaupromenade vor
dem Millennium Tower statt.
9/11
11.September und Tower? Irgendwie erinnern uns diese zwei Begriffe an ein Vor-
kommnis. Ach ja, jetzt fällt es uns wieder ein. Am 11.September jährt sich der feige
Angriff auf die Twin-Towers zum zehnten Mal.
Am 11.September 2001 entführten Angehörige einer islamistischen Terrorgruppe vier
Flugzeuge. Eine Maschine stürzte in ein Feld ab, während ein anderer Jet ins Penta-
gon gesteuert wurde. Zwei Flugzeuge trafen die Zwillingstürme, was den Einsturz
dieser und rund 3.000 Tote zur Folge hatte.
Sind wir sicher?
Offenbar haben Towers eine besondere Anziehungskraft für islamistische Terroristen
und so kann niemand mit absoluter Sicherheit ausschließen, dass der Wiener Millennium
Tower nie ein Ziel solcher Verbrecher werden kann. Begünstigend ist noch die Tatsache,
dass dieses Gebäude in einer Einflugschneise des Flughafens Wien-Schwechat liegt
Allerdings biederten und biedern sich immer noch etliche Politiker(innen) der SPÖ, islam-
istischen Fundamentalist(innen) an und unterhalten ausgezeichnete Kontakte mit ihnen.
Das lässt zumindest die Hoffnung aufkeimen, dass islamistische Terroristen keinen derart-
igen Angriff auf Wien starten werden. Überspitzt formuliert könnte man die Frage auf-
werfen, ob mit dieser Anbiederungspolitik eine Art Schutzgeld bezahlt wird.
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2011-09-08
Dr. Walser auf Extremkurs?
Was wir von den realitätsfremden Grünen halten wird auf dieser Webseite ausreichend
dokumentiert. Wie in jeder politischen Gruppierung gibt es auch in der Grünfraktion
radikale und gemäßigte Vertreter. Herrn Dr. Harald Walser, seines Zeichens Bildungs-
sprecher haben wir immer für einen besonnenen und gemäßigte Grünpolitiker gehalten.
Doch das Bild des Dr. Walsers hat sich für uns seit zirka einem Jahr gewandelt. Sowohl
in politischen Ansprachen, als auch in seinem Blog gibt er zum Teil linke polemische An-
sichten zum Besten, gegen die der FPÖ-Chef H.C. Strache bei seinen „blauen“ Bierzelt-
reden wie ein Waisenknabe wirkt.
Walser hatte am vorgestern einen Beitrag auf seinem Blog veröffentlicht, in dem es um
Türkisch als Lehramt und für die Einführung der türkischen Sprache als zweite lebende
Fremdsprache in Österreichs Schulen geht.
Auf Grund des Artikels auf Walsers Blog wurde als Reaktion auf ERSTAUNLICH der Bei-
trag „Die Grünen und der Islam“ verfasst. Es gab zum Beitrag einige Kommentare (pro
und kontra) die durchaus lesenswert sind. Politische Kommentare von Privatpersonen
sind allerdings nicht unbedingt auf die politische Waagschale zu legen
Warum droht Walser mit islamischen Fundamentalisten?
Anders sehen wir dies, wenn ein Politiker (noch dazu auf seiner eigenen Webseite) einen
Kommentar verfasst. Da dieser immerhin Verantwortung für die Geschicke Österreichs
trägt oder zumindest tragen sollte, muß sich dieser sehr wohl überlegen was er zum Bes-
ten gibt. Daher ist folgendes Posting recht erstaunlich, wenn nicht gar schon bedenklich.

Screen: Webseite von Dr.Harald Walser
Dieses gestrig verfasste Posting werten wir als „Vogel friß oder stirb“ Politik. Entweder Tür-
kischunterricht in den Schulen oder durch islamische Fundamentalisten in den Moscheen.
Da stellt sich für uns die Frage, was hat sich Walser bei dieser Aussage gedacht?
Fundamentalisten sind abzulehnen
Fundamentalisten sind Radikale. Radikale Personen, egal welcher politischen Richtung
oder religiösen Anschauung sind abzulehnen. Wie islamische Fundamentalisten über
das westeuropäische Wertesystem denken, demonstriert der „nette Herr“ im Video
unseres Beitrags „Die Grünen und der Islam“ ganz eindeutig.
Wie islamische Rechtsgelehrte über Frauenrechte, Homosexualität, Familienpolitik,
Andersgläubige etc. denken, brauchen wir wohl nicht extra anführen da dies hinläng-
lich bekannt ist und diese Fundamentalisten auch keinen Hehl aus ihrer Meinung
machen.
Also stellt sich für uns die Frage, warum solche Leute in Österreich überhaupt in die
Gelegenheit kommen Kinder unterrichten zu können. Diese Frage hätte sich auch
Herr Dr. Harald Walser stellen sollen, anstatt ein derartiges Kommentar zu schreiben.
Was würde wohl passieren, wenn ein Politiker der angeblich so bösen FPÖ folgendes
fordern würde: „Entweder qualifizierten Deutschunterricht in den Schulen oder wäre es
besser wenn Deutsch durch Vertreter der Webseite Alpen-Donau-Info erfolgen würde?“
Weder rechtsradikalen Elementen, noch islamischen Fundamentalisten darf der Zugang
ermöglicht werden, Kindern ihre hirnverbrannte und menschenverachtende Ideologie zu
vermitteln. Über das sollte sich Herr Dr. Walser einmal ernsthaft Gedanken machen.
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2011-05-21
Präsenz der Webseite „alQ-Wien„

Weiter im Original-Text
Danke an alle die gestern teilgenommen haben. Das nächstes Treffen ist wie ausgemacht.
Nähere Information kommt bald als E-Mail. Und natürlich die 25% des Hetzers und Islam-
Feindes Strache in Wien. Die Stadt fühlt sich mit jeden Tag feindlicher an. So kann es
nicht weitergehen. Der wahre Islam ist bedroht.
So präsentiert sich eine neue Webseite im Internet. Nun muss man nicht unbedingt ein
Anti-Terror-Experte sein um das Namenskürzel erahnen zu können. Aus der Abkürzung
„alQ-Wien“ ergibt sich für uns der Name „Al Qaida Wien“.
Der Betreiber dieser Islam-fundamentalistischen Webseite hält sich bedeckt und vermeidet
ein Impressum oder einen Verantwortlichen zu veröffentlichen und meint dazu wörtlich:

Nun, wer nachfolgende Texte in einem demokratischen System veröffentlicht, welches durch
demokratische Spielregeln und Religionsfreiheit geprägt ist darf sich nicht wundern, die
Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden auf sich zu ziehen.
Auch das wird publiziert
O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht
zaudern , euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Hass aus ihr-
em Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Schon machten
Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.
Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind unter-
einander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, ge-
hört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das
Volk der Frevler nicht recht.
Feige Hetze aus der Anonymität
Warum der Betreiber von „alQ-Wien“ zur Meinung kommt, dass Muslime überall im Westen
und auch hier (Österreich/ Red.Anm.) verfolgt werden, ist nicht nachvollziehbar. In Öster-
reich (2.Republik) ist kein einziger Fall bekannt, dass eine Person auf Grund ihres Glau-
bensbekenntnis verfolgt, verletzt oder getötet wurde.
Wer natürlich Drohungen austößt, zu Gewalttaten aufruft und gegen andere Religionen hetzt,
bekommt den Arm des Gesetzes zu spüren. Dies hat aber mit der Verfolgung einer bestimm-
ten Gruppe nichts zu tun, denn ein geordnetes Wertesystem hat die Pflicht und das Recht
sich vor gewalttätigen Fundamentalisten zu schützen.
Spinner oder Terrorist?
Wir wissen nicht ob der Betreiber der Webseite „alQ-Wien“ ein harmloser Spinner ist, oder
es sich wirklich um eine virtuelle Wien-Filiale der Terror-Organisation Al Qaida handelt. Mit
den auf seiner Webseite veröffentlichten Publikationen stößt er eindeutig Drohungen gegen
die in Österreich lebende Bevölkerung aus und hetzt gegen andere Religionsgemeinschaf-
ten.
In seinem fundamentalistischen Wahn übersieht er auch, dass der mit seinem Verhalten der
friedlich lebenden moslemischen Bevölkerung in Österreich großen Schaden zufügt. Rechte
Gruppierungen, die es leider auch bei uns gibt, werden derartige Äußerungen sicherlich für
sich zu nutzen wissen.
Aufruf an die Sicherheitsbehörden
Im Interesse des friedlichen Zusammenlebens der verschiedenen Volks- und Religionsgrup-
pen in Österreich, sowie der Aufrechterhaltung der Staatssicherheit, gehören Betreiber
derartiger Webseiten, von den Sicherheitsbehörden unverzüglich aus dem Verkehr gezogen.
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2010-10-17
(Screen: www.pekobaxant.at)
Ich lebe für Freiheit, Demokratie und einen neuen Sozialismus. Als Landtagsabgeordneter
engagiere ich mich für Respekt,…. Dies ist auf der Webseite des SPÖ Landtagsabgeordne-
ten und Jugendsprecher Peko Baxant zu lesen.
Was bedeutet der „Neue Sozialismus“
Wofür Freiheit, Demokratie und Respekt steht, müsste jedem normal denkenden Menschen
klar sein. Was allerdings das Wortgebilde „Neuer Sozialismus“ bedeutet, dürfte nicht ein-
deutig geklärt sein.
Steht Freiheit, Demokratie und Respekt in Verbindung mit einem neuen Sozialismus für das
Ficken fremder Mütter, gegen deren Willen? Oder im Abfeiern eines Tages, an dem rund
3.000 unschuldige Menschen bei einem Terroranschlag ihr Leben verloren?
Möglicherweise steht es auch dafür, einen Wahlkampf wie den 2. Weltkrieg führen zu wollen.
Das würde auch erklären, warum Kinder an die politische Front geschickt werden, um Wahl-
kampfveranstaltungen der Opposition zu stören, während die Auftragsgeber in ihren sicheren
Bunkern sitzen.
Respekt für Mord, Gewalt und Vergewaltigung
Nun werden Sie sich sicher fragen, wie wir auf diese erstaunliche Frage kommen. Nun, der
SPÖ Landtagsabgeordnete und Jugendsprecher Peko Baxant bewirbt Videoclips, in denen
es um Mord, Gewalt und Vergewaltigung geht. Seinem Busenfreund Ardalan Afshar, alias
„Rapper Nazar“ mit iranischen Migrationshintergrund zollt er Respekt und klatscht App-
laus, wenn dieser öffentlich angekündigt den 11.September als Feiertag zu begehen und
fremde Mütter ficken zu wollen.
Baxant sieht im Wahlkampf die Schlacht um Stalingrad
Baxant selbst scheint einen demokratisch zu führenden Wahlkampf, offenbar mit dem 2.Welt-
krieg zu verwechseln und will die Nazis zurückschlagen. Wie im Standard zu lesen ist, mein-
te der Rote Gemeinderat und Jugendsprecher: „Es ist wie bei der Schlacht von Stalingrad:
Entweder schlagen wir die Nazis zurück, oder sie überrollen uns.“
Bedenkt man, dass sich in Stalingrad zwei totalitäre Systeme bekämpft haben und dies ein-
en Blutzoll von rund 700.000 Toten gefordert hatte, sind die Gedankengänge von Baxant
bereits mehr als erstaunlich. Wenn man dem FPÖ-Chef H.C. Strache vorwirft zeitweilig po-
lemische Ausdrücke zu verwenden, welche an der Grenze des guten Geschmacks sind,
erscheint dieser gegen den Roten Gemeinderat trotzdem noch wie ein Sängerknabe.
One Way Ticket nach Nordkorea
Sollte Herr Baxant tatsächlich für Freiheit, Demokratie und Respekt einstehen, wäre es höchst
an der Zeit dass er von seinen öffentlichen Funktionen zurücktritt. Für die Auslebung seiner
Ideologie des neuen Sozialismus stehen ihm noch wenige Regime dieser Welt, wie zum Bei-
spiel Nordkorea, zu Verfügung. Wir sind sich auch sicher, das man einem Herrn Baxant ein
One Way Ticket in ein derartiges Land finanzieren würde.
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2010-09-11
Minarette in Österreich
Bislang waren nur drei Minarette in Österreich bekannt. Und zwar in Wien, Bad Vöslau
und im heiligen Land Tirol in Telfs. Den blauen Kreuzritter der FPÖ sind solche Bauwerke
ein Dorn im Auge.
Minarett im heiligen Land Tirol (Telfs)
Wir zitieren wortwörtlich aus einer FPÖ-Presseaussendung:
Auch in Österreich spricht sich die FPÖ gegen Moscheen und für ein Minarettverbot haupt-
sächlich im dicht verbauten Gebieten aus. Jene islamischen Zentren werden nicht einzig zur
Ausübung der Religion genützt, sondern sind vornehmlich Nährboden für Hassprediger und
Demokratieverweigerer. Dies gilt es mit Argumenten und demokratischen Mitteln zu verhin-
dern.
Moslems beteten statt zu bomben
Na ja, gegen die drei bestehenden und bekannten Minarette konnte man bis dato ja nichts
unternehmen. Weigerten sich doch die Moslems bis zum heutigen Tage irgendwelche Ter-
rorpläne zu schmieden, sondern haben ihre Moscheen in Österreich ausschließlich zum
Beten verwendet.
Aber wer weiß denn schon, was die bösen fundamentalistischen Islamisten noch so alles vor-
haben und daher gilt es als unumstößliche Lebensaufgabe, den Bau von weiteren Minarette
zu verhindern.
Der Exorzist
Da stellte sich sogar der Chef H.C. Strache persönlich in Exorzismuspositur mit einem
Kreuz in der Hand vor seine Anhängerschar und predigte was das Zeug hielt. Ob er weiß
wie lächerlich er dabei ausgesehen hat?
Und auf einmal waren es vier
Und auf einmal platzte eine Bombe. Unbemerkt von allen religiösen Hasspredigern wurde
vor sechs Jahren ein Minarett inmitten des Salzburger Pinzgau gebaut. Zwischen Möbel-
häuser, Supermärkte und Autohändler an der Strasse nach Zell am See, fristet es unauf-
fällig sein Dasein.
Wann hört dieser Schwachsinn auf?
Das muss eine herbe Niederlage für die blauen Kreuzritter gewesen sein, als sie gestern
in einer ORF-Diskussionsrunde von der Existenz dieses Bauwerkes erfahren mussten. Wir
haben zu dem Minarett-Thema nur eine einzige Frage. Wann hören endlich die schwach-
sinnigen Diskussionen seitens der FPÖ und dem BZÖ darüber auf?
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2009-12-07
BZÖ blüht auf
Das Schweizer Minarettverbot ist Wasser auf die Mühlen des BZÖ. Vertreter der im
Sinkflug befindlichen Minipartei, die sich nur mehr in Kärnten mit der Vermarktung
des toten Jörg Haider hält, sehen durch den Bau von islamischen Gotteshäusern die
Demokratie, Menschrechte und Freiheit in Österreich gefährdet.
„Solange fanatische Islamisten ihre eigenen Moscheen als Kasernen, die Minarette als
Bajonette und die Kuppeln als Helme der Glaubenssoldaten bezeichnen, werden wir den
Bau solcher Einrichtungen zum Schutz unserer Demokratie, unserer Menschenrechte und
unserer Freiheit verhindern“, meint der steirische BZÖ-Chef und Nationalratsabgeordnete
Gerald Grosz in einer heutigen APA-Aussendung.
Fanatiker wird es immer geben
Es wird immer fanatische Fundamentalisten geben, egal welcher Religion sie angehören.
Sich nun auf den Islam zu fixieren ist mehr als erstaunlich. Der Grund könnte sich vielleicht
in der Ermangelung jüdischer Mitbürger begründen, welche in Österreich während dem
„Dritten Reich“ stark dezimiert wurden, indem man sie ermordete.
Integration „Ja“, Religionsfreiheit „Nein“
Wie immer in Krisenzeiten versuchen Kleinparteien aus der Diskriminierung von rassischen
oder religiösen Minderheiten, politisches Kapital zu schlagen. Es fragt sich nur wie mündig
die Bürger von heute sind, um den rassistischen Brei zu fressen der ihnen da vorgesetzt
wird.
Einerseits fordern die „Orangen“ das sich Fremde bei uns zu integrieren haben und wollen
ihnen aber die Ausübung ihrer Religion verbieten, indem sie ernsthaft ein Bauverbot für
Gotteshäuser verlangen. Im konkreten Fall betrifft es islamische Moscheen.
„Ich glaube, dass gerade Kärnten hier einen sehr erfolgreichen und sachlichen Weg be-
schritten hat. Ohne Hysterie wurden die Raumordnungsgesetze geändert, der Bau von
Minaretten unterbunden und damit eine emotionale Diskussion verhindert“, so Grosz weiter
und dürfte auf diese Ausführung noch stolz sein.
Statt Diskussion lieber Gesetzesänderung
Ob das Unterbinden von Diskussionen durch die Änderung eines Gesetzes einer Demokratie
würdig ist, sei dahingestellt. Warum hat sich das BZÖ nicht einer Volksbefragung gestellt um
zu erfahren, ob die Kärntner(innen) ebenso engstirnig denken wie die Schweizer(innen).
Das Judenproblem
Antisemitismus ist ein hausgemachtes Problem, so ist es zumindest einem Aufsatz von Jean-
Paul Sartres zu entnehmen. Religiöse, orthodoxe Juden wurden als nicht angepasst ver-
dammt.
Juden die aber hingegen angepasst lebten wurden verdächtigt, die Gesellschaft zu täuschen,
um mit ihrer vorgetäuschten Anpassung nur ein Ziel zu verfolgen, nämlich die Gesellschaft
und ihre Institutionen zu okkupieren.
Dieser perversen Logik der Antisemiten dürften nun die Islamisten zum Opfer fallen. Da es
nicht mehr genügend Juden gibt, wären verbale Angriffe auf orthodoxe Juden und deren
Synagogen zwecklos. Außerdem könnte man ja in den Verdacht kommen ein „Nazi“ zu
sein.
Völkerwanderung der Jetztzeit
Da kommt doch die moderne Völkerwanderung etlichen Damen und Herren der Parteien
BZÖ und FPÖ sehr entgegen. Muslime soweit das Auge reicht. Dunklere Hautfarbe und
fremde kulturelle Verhaltensweisen, schlagen sich in Hetzreden gut zu Buche.
In Zeiten einer Hochkonjunktur würden die Hetzreden solcher Herrschaften ungehört ver-
hallen. In Krisenzeiten ist dies schon etwas anders. War früher der „Jud“ an allem Schuld,
ist nun der „Moslem“ am besten Weg dazu, dem Juden seinen Rang abzulaufen.
Extreme Bildungslücken
Vielleicht sollten jene Herrschaften die Hetzreden über irgendeine Religions- oder Völker-
gruppe halten, sich vorher über die Lebensgewohnheiten von diesen Menschen infor-
mieren, um nicht einen derartigen Schwachsinn zu verzapfen.
Komplizierter Satz
Es hat schon seine Richtigkeit, dass sich unter den Moslems auch etliche Verbrecher befin-
den. Diese sind aber keine Verbrecher weil sie Moslems sind, sondern sind nur Verbrecher
weil sie eben Verbrecher sind. Haben Sie diesen Satz verstanden Herr Grosz?
Stauni
2009-11-30
Wie bastel ich mir einen Terroristen ?
Man nehme einen Internetspinner, der seinen fundamentalisitschen Schwachsinn über
das World Web Net verbreitet.
Dann klage man diesen wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung und Nötigung
der Republik Österreich an und verwahre ihn in Untersuchungshaft.
Dazu biete man ihm vor Gericht noch ein Forum, daß dieser in seinem ganzen Leben
nie gehabt hätte. Nicht zu vergessen die Medien, die das Ganze noch hochstilisieren.
Prozess geht weiter
Im Wiener Landesgericht wurde heute, Dienstag, die Verhandlung gegen den 22-jährigen
Mohamed M. fortgesetzt, nachdem ihn ein Arzt für verhandlungsfähig befunden hatte.
Der Angeklagte ist seit Dezember 2008 im Hungerstreik und fühlte sich nicht in der Lage
an der Gerichtsverhandlung teilzunehmen.
Laut Anklage waren er und seine Frau Mona S. (21) zumindest ab März 2007 „Mitglied
einer terroristischen Vereinigung, nämlich der Al Qadia bzw. anderer international tätiger
radikal-islamischer Terrornetzwerke“. Der Staatsanwalt wirft Mohamed M. vor, in einem
Drohvideo zu Terroranschlägen aufgerufen zu haben.
Soviel zu den Fakten über Ereignisse, die sich bereits seit knappe zwei Jahren hinziehen.
Aufmerksamkeitserregend war auch noch die Frau von Mohamed M., die stets ver-
schleierte Mona S., die ihre Auftritte vor Gericht stets medienwirksam in Szene zu setzen
wußte. Dies erweitertete den Bekanntheitsgrad von Mohamed M. ebenfalls erheblich.
Sie war heute allerdings bei der Verhandlung, krankheitsbedingt nicht anwesend.
Massenweise Internetspinner
Würde man alle, die ihren unsinnigen, radikalen oder verleumderischen Schwachsinn
übers Internet verzapfen, verhaften und anklagen, wäre in der Baubranche keine Wirt-
schaftskrise mehr. Diese wären dann Tag und Nacht beschäftigt, ein Gefängnis nach
dem anderen zu bauen.
An diesbezüglichen Foren besteht im Internet wahrlich kein Mangel. Ein gutes Beispiel
dafür ist das Forum „Genderwahn“, als Fundgrube für Anklagen quer durchs Strafgesetz
-buch.
Mythos Mohamed
Vor seiner Verhaftung vor zirka 2 Jahren hatte diesen Mohamed M. kein Mensch
gekannt. Seinen Bekanntsheitsgrad verschuf ihm die Inhaftierung und Anklage.
Er und seine Frau wußten stets, wie der Gerichtssaal als Showbühne zu nutzen war.
Bei seinen radikalen islamischen Glaubensbrüder, die in vor zwei Jahren nicht ein-
mal gegrüßt haben, genießt er nun hohen Respekt.
Vielleicht hat man nur versucht, radikale Ansätze im Keim zu ersticken. Dies ist jedoch
gründlichst schief gegangen und man hat aus einem Nobody auf einmal einen Mythos
geschaffen.
Dieser Mann wird an wahrscheinlich grenzender Sicherheit, in der Zukunft zu den ganz
Großen der radikalen fundamentalistischen Moslems zählen und das nur, weil man ihn
dazu gemacht hat.
Stauni
2009-02-10