Ramadan-Großveranstaltung auf der Donauinsel zeigt fortschreitende gesellschaftliche Spaltung in Wien
Eine mutige Zuwanderungspolitik steht auch für Asylstopp und Abschiebungen krimineller Ausländer
Der vorgestrige Beginn des Ramadan-Endes mit tausenden Teilnehmern auf der Wiener Donauinsel zeigt einmal mehr, wie stark sich das gesellschaftliche Gefüge in unserer Stadt bereits verändert hat. Wenn sich über 60.000 Menschen zu einer religiösen Großveranstaltung – die mehr einer Machtdemonstration glich – versammeln, wird deutlich, dass sich in Wien zunehmend Parallelstrukturen entwickeln, die mit unseren gewachsenen kulturellen Traditionen nur noch wenig zu tun haben.
Besonders deutlich wird auch eine sicherheitspolitische Schieflage. Während Weihnachtsmärkte und traditionelle Veranstaltungen wie Kirtage aufgrund der realen Bedrohung durch islamistischen Terror nur noch unter massivem Polizeischutz stattfinden können, können solche Großveranstaltungen ohne vergleichbare Sicherheitsmaßnahmen abgehalten werden.
Dazu der Klubobmann der Wiener FPÖ LAbg. Maximilian Krauss: „Dass ausgerechnet unsere eigenen Traditionen durch die unkontrollierte Zuwanderung zum Hochsicherheitsrisiko geworden sind, ist eine traurige Realität. Diese Entwicklung darf nicht länger schöngeredet werden. Eine verantwortungsvolle Politik muss die Probleme klar benennen und Konsequenzen ziehen. Dazu gehört auch ein radikaler Asylstopp, die Abschiebung krimineller Ausländer und ein Ende der Sozialhilfe für Nicht-Österreicher.“
*****
- Beitrag veröffentlicht:22. März 2026



















