Und wieder outen sich Linke als astreine Antisemiten
Israel wird von linker Facebook-Gruppierung per se als Kindermörder hingestellt
Die politisch links orientierte Facebook-Gruppierung „Rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich & Co.“, die liebend gerne gegen politisch Andersdenkende hetzt, stellte kürzlich nachfolgendes Posting auf ihrem Facebook-Account ein.

Nun ist es durchaus legitim und auch lobenswert, sich gegen die Todesstrafe auszusprechen. Besagte linke Facebook-Gruppierung nimmt dies aber eigentlich nur als Feigenblatt. Grundtenor ihres Beitrags ist es nämlich, Israel per se als Mörder und im Speziellen als Kindermörder hinzustellen. Dies geht einwandfrei aus dem Satz: „Die spielenden Kinder am Strand, die aus ihren Häusern Vertriebenen, die unter der Apartheid leidenden…all die sind für Israel weitläufig Terroristen“ hervor.
Der ganze Text – bis auf den ersten Satz – des Beitrags, ist eigentlich antisemitisch ausgelegt. Tja, damit haben sich Linke wieder einmal als astreine Antisemiten geoutet.
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2019-01-26
FPÖ-FAILS bezeichnet jüdischen Verein als „dubiose Foundation“
Auch gegen einen Israel-freundlichen FPÖ-Politiker wird gehetzt

Obig gezeigter unsäglicher Vergleich (Screenshot) brachte der türkischstämmigen Grünpolitikerin, Alev Korun, jede Menge an Kritik ein. Diese Aussage wurde auch in vielen österreichischen Zeitungen gebracht und dort ebenfalls scharf kritisiert. Der Tweet steht nach wie vor auf dem Twitter-Acccount von Korun online. Das veranlasste nun gestern den jüdischen Verein „Austria for Israel Foundation“ dazu, eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft zu übermitteln.

Daraufhin bekam Korun Schützenhilfe von der amtsbekannten, anonymen linken Hetz- und Hass-Internetplattform „FPÖ FAILS“.

Vorweg sei einmal festgehalten, dass die „Austria for Israel Foundation“ nicht nur auf Facebook existiert, sondern ein eingetragener Verein, mit allen gesetzlich geforderten Auflagen ist. Offensichtlich – vermutlich weil zu dumm zum Recherchieren – weiß man bei FPÖ-FAILS nicht, dass es im Vereinsregister auch geschützte Bereiche gibt. Dies geschieht aus Sicherheitsgründen bei eventuell gefährdeten Vereinen. Um dort Abfragen tätigen zu können, muss man sich ordnungsgemäß anmelden. Das kann FPÖ-FAILS allerdings nicht, da sich deren Macher lieber in der Anonymität verbergen, um so gegen politisch Andersdenkende hetzen zu können. Wie dies beispielsweise im gezeigten Tweet (obiger Screenshot) ersichtlich ist, wo der FPÖ-Politiker Leo Kohlbauer als „notorischer Anti-Islamhetzer“ bezeichnet wird, nur weil er Israel und jüdischen Bürger(innen) gut gesinnt ist.
Alev Korun scheint die Sachverhaltsdarstellung lustig zu finden. Dies schließen wir aus ihrem lachenden Smiley. Ob man das bei der Staatsanwaltschaft auch so sehen wird?
FPÖ-FAILS liefert ein weiteres Indiz für ihren gelebten Antisemitismus. Nicht nur das sie einen Israel-freundlichen Politiker als „Anti-Islamhetzer“ titulieren, bezeichnen sie einen jüdischen Verein als dubiose Foundation, dessen Eingabe (Anm. der Red.: Sachverhaltsdarstellung) kaum an Lächerlichkeit zu überbieten ist. Mehr bedarf es wohl kaum, um Antisemitismus in Reinkultur zur Schau zu stellen.
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2018-12-29
Linksextreme Webseite produziert Fake-News am laufenden Band
Auch antisemitische Tendenzen bei FPÖ-FAILS feststellbar
Über die linksextreme Webseite, die sich „FPÖ FAILS“ nennt und deren Herausgeber sich als Ziel – „Die aktuelle Aufklärung zu FPÖ-Postings, die sich als Falschmeldung erweisen“ – gesteckt haben haben wir schon öfters berichtet.

Wer auf genannter Webseite ein Impressum sucht, der sucht vergebens. Die Tatsache des fehlenden Impressums, welches natürlich gesetzlich erforderlich wäre, erleichtert den Herausgebern von „FPÖ FAILS“, sich weder um Urheberrechte bei Fotos zu scheren noch darum, teils selbst erfundene Geschichten ins Netz zu stellen und Personen zu verleumden.
Daher erstaunt es auch nicht, dass FPÖ-FAILS Fake-News am laufenden Band produziert. Egal, ob sie sich dabei ihres Blogs oder ihrer Twitter – und Facebook-Accounts bedienen. Ihnen ist nichts zu billig und zu schmierig, FPÖ-Politiker(innen) zu diffamieren und zu diskreditieren. Dass die Anschuldigungen zum größten Teil der Wahrheit entbehren und frei erfunden sind, daran stört man sich bei FPÖ-FAILS nicht.
Diesmal war der Wiener FPÖ-Gemeinderat und Landtagsabgeordnete, Leo Kohlbauer, das Ziel. Mit dem visuellen Aufbau und dem daraus resultierenden textlichen Inhalt eines ihrer gestrigen Tweets, will man augenscheinlich suggerieren, dass sich Kohlbauer rassistisch geäußert hat, um damit die Nürnberger Rassengesetze von 1935 zu verteidigen. Das ist natürlich unwahr und ein Fake-News erster Klasse.

Aber auch antisemitische Tendenzen sind bei FPÖ-FAILS festzustellen. Offenbar gefällt es nicht, dass Kohlbauer Präsident der Austria for Israel Foundation ist. Und so zeigt man sich bei der linksextremen Webseite darüber entrüstet, dass er einen Beitrag einer Israel freundlichen Internetplattform geteilt hat, die über Abschiebungen in Israel berichtete.
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2018-09-16
Kern muss zurücktreten
Österreichs Ansehen wurde durch den Kanzler im Ausland schwer beschädigt
„Nach den jüngsten Enthüllungen der Tageszeitung ‚Österreich‘ rund um die Firmen-Verstrickung von Christian Kern ist der Bundeskanzler zu einer unerträglichen Belastung für die Republik geworden. Derjenige, der noch gestern bei seinen Amtskollegen gegen die FPÖ polemisierte und angeblich Schaden von Österreich abwenden wollte, hat durch seine Kontakte zu Silberstein und Nanikashvili das Ansehen der Republik Österreich massiv beschädigt und dem Staat enormen Schaden zugefügt. Sein Rücktritt noch vor der Wahl ist unausweichlich, so der Generalsekretär der FPÖ, NAbg. Herbert Kickl.
Wie die Tageszeitung Österreich berichtet, hält Bundeskanzler Christian Kern an der Energietransformationsfirma „Foresight“ seiner Frau in Israel direkte Anteile und scheint auch im Firmenbuch in Tel Aviv als Teilhaber auf. Auch wenn Christian Kern nach Journalistenanfragen die Beteiligung als eher gering herunterspielen wollte, so ist alleine die Tatsache, dass er, Kern, mit Avraham Nanikashvili in Zusammenhang zu bringen ist, völlig inakzeptabel für einen österreichischen Bundeskanzler. Schon bisher war bekannt, dass Christian Kern indirekt über die Gusenbauer-Connection in einem Netzwerk mit dubiosen Millionären und Milliardären involviert ist. „Jetzt ist erstmals eine direkte Firmenbeteiligung von Christian Kern bekannt geworden. Gibt es hier noch weitere Verstrickungen“, fragt Kickl.
Die Geschäftsmethoden von Silberstein und Nanikashvili seien nämlich insofern vergleichbar, da nämlich beide wegen Bestechung und Geldwäsche beschuldigt seien. Diese Geschäftsmethode hat offenbar System und wenn Christian Kern diese Methoden andauernd ‚hinterherlaufen‘, sei der Verdacht jedenfalls groß, dass hier ganz bewusst im Eigeninteresse von Seiten des Kanzlers gehandelt wurde, so Kickl.
Es sei jedenfalls undenkbar, dass Österreich ein Kanzler vorsteht, der in solch einem Sumpf gefangen ist. Daher wäre es eine Frage der politischen Hygiene, wenn Kern noch heute zurücktritt, seine Agenden dem Kanzleramtsminister überträgt und mittels Ehrerklärung den Österreichern versichert, dass er sein Mandat nach der Wahl nicht annehmen wird, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2017-09-30
Milliarden, ein Ex-SPÖ-Chef und eine österreichische Bilderbuchkarriere
GASTKOMMENTAR
Manche Geschichten würden als Drehbuch wohl wegen Absurdität zurückgeworfen werden. So wohl auch die des österreichischen Immobilienmilliardärs Rene Benko. Eine Geschichte wie ein Austro House of Cards mit einem Ex-Kanzler, Partei-Netzwerken im Hintergrund, einer Geheimvereinigung und milliardenschweren Investoren, die oft zweifelhaften Hintergrund hatten. Dazu Benko, aus bescheidenen Verhältnissen kommend, heute einer der reichsten Österreicher. Doch wie kam der erst vierzigjährige Tiroler zu seinem Reichtum?
Benkos SIGNA ist mittlerweile der bedeutendste Immobilienentwickler in Österreich und betreibt große Handelsbeteiligungen in Deutschland. Die Gruppe hat sich nach Angaben ihrer eigenen Firmenseite seit der Gründung vor 17 Jahren mit einem Immobilienvermögen von rund EUR 7,5 Mrd. und einem Umsatzvolumen ihrer Retailbeteiligungen von rund EUR 3,8 Mrd. aus dem Nichts zu einem echten europaweiten Player entwickelt. „Transparenz gehört nicht zu den Tugenden des Rene Benko“, schrieb dazu etwa die deutsche Zeit einmal.
Sein Talent ,sein „Imperium auf zweifelhafte Bekannte“ zu gründen, wie es das Manager Magazin schrieb, hat sicherlich dazu beigetragen. Egal ob eine Skandalbank im Staatsbesitz von Abu Dhabi, ein griechischer Reeder aus dem Steuerparadies, oder der gerade in Israel wegen Korruptionsverdacht verhaftete Diamantenmilliardär Steinmetz, sie alle haben den blitzartigen Aufstieg Benkos mitfinanziert.
Nicht einmal eine Verurteilung wegen versuchter verbotener Intervention hat den Aufstieg Benkos gestoppt. Der Unternehmer hatte laut rechtskräftigem Urteil via Mittelsmann versucht, über den, mittlerweile wegen Korruption zu mehreren Jahren Haft verurteilten, kroatischen Ex-Premierminister Ivo Sanader, Italiens Ministerpräsident Berlusconi zu beeinflussen, um Ermittlungen gegen eine Firma Benkos „zu einem positiven Ende“ zu bringen.
Trotzdem zählt Benko weiterhin die Creme de la Creme aus rot-schwarzer Politikszene und Austro-High Society zu seinem Netzwerk. Er gehört zum Bekanntenkreis von Neo-ÖVP-Chef Kurz, der schon einmal beim gemeinsamen Frühstück mit Schwarzenegger und Benko, in dessen Wiener Nobelhotel medienwirksam über FPÖ-Chef Strache herziehen darf.
Aber speziell interessant sind die Verbindungen Benkos durch Ex-Kanzler Gusenbauer, dessen Dienste sich Benko knapp nach dessen Ausscheiden aus der Politik gesichert hat. Gusenbauer ist ja noch immer Präsident des SPÖ-Renner-Institutes und kolportiert einflussreicher Berater des aktuellen SPÖ-Chefs Christian Kern.
Jener Christian Kern, der nach der aufsehenerregenden Verhaftung seines Dirty Campaigning Wahlkampfberaters Tal Silberstein gemeinsam mit Diamantenmilliardär Beny Steinmetz wegen Korruptionsverdachtes, Silberstein feuern musste.
Aufsehenerregend ist dabei die Tatsache, dass Benko den internationalen Durchbruch auch den Millionen von Beny Steinmetz verdankt. Der israelische Milliardär, wegen afrikanischer Minengeschäfte schon lange im Visier der Justiz, war Benkos Hauptfinanzier der Übernahme der deutschen Kaufhauskette Karstadt.
„Beny Steinmetz, Rene Benkos reicher Freund“, war 2013 dazu die Überschrift im Trend. Damals lobte man in der SIGNA Steinmetz noch über alle Maßen: „Clever sei er, schnell in seinen Entscheidungen und hochintelligent. Eigenschaften, die dort bislang vor allem dem eigenen Unternehmensgründer, René Benko, zugeschrieben wurden.“ 2015 zahlte Benko Steinmetz wieder aus.
Steinmetz ist heute der größte Einzelkunde des Diamanten-Weltkonzerns De Beers. Hinzu kommt noch ein großes Aktienpaket am kanadischen Bergbau-Riesen Gabriel Resources, der auch umstrittene Abbauprojekte in Rumänien verfolgt.
Benkos berufliche Verknüpfung mit EX-SPÖ-Chef und Altkanzler Alfred Gusenbauer soll hier zumindest nicht erschwerend gewirkt haben. Gusenbauer, Mitglied des SIGNA Beirates, ist auch beim oben erwähnten skandalumwitterten Steinmetz Unternehmen Gabriel Resources als „Director“ mit an Bord. Ebenfalls fungiert Gusenbauers ehemaliger persönlicher Assistent im Bundeskanzleramt als Kommunikationsverantwortlicher bei Benko. Gusenbauer ist auch Aufsichtsratsvorsitzender von Milliardär und Politfinanzier Hans Peter Haselsteiners STRABAG, der sich an Benkos SIGNA beteiligt hat. Benko, Gusenbauer und Haselsteiner sind auch Teilnehmer an der Bilderberg Konferenz – einem geheimnisumwitterten Treffen der Reichen und Mächtigen.
Hans P. Steiner
2017-08-29
SPÖ-Kanzlerberater Silberstein verhaftet und in U-Haft
Frei nach dem Motto: „Holt euch, was euch zusteht!“
Nach den heute aus Israel bekannt gewordenen rechtlichen Vorwürfen stellt die SPÖ jegliche Zusammenarbeit mit Berater Tal Silberstein ein. „Tal Silberstein hat die SPÖ-Wahlkampagne beraten und sozialwissenschaftliche Forschung im Bereich Meinungsumfragen betrieben. Die SPÖ stellt mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit Tal Silberstein ein“, so heute der SPÖ-Bundesgeschäftsführer und Wahlkampfleiter Georg Niedermühlbichler.
Was Niedermühlbichler verharmlosend als „bekannt gewordenen rechtlichen Vorwürfe“ bezeichnet, ist in Wirklichkeit die Festnahme und Untersuchungshaft des SPÖ-Kanzlerberater Tal Silberstein. Die Medien berichteten heute ausführlich darüber. Die Beendigung der Zusammenarbeit ist ohnehin ein logischer Schritt, denn aus der Gefängniszelle wird Silberstein den Bundeskanzler schwerlich weiter beraten können. Es sein denn, Christian Kern und seine Genoss(innen) finden da vielleicht einen Weg.
Silberstein war ohnehin nicht unumstritten und rechtliche Vorwürfe standen bereits seit längerer Zeit im Raum. Und obwohl bekannt war, dass gegen Silberstein in Rumänien ein Haftbefehl erlassen wurde, hatte die SPÖ ganz bewusst und vorsätzlich diesen „Fachmann“ als SPÖ-Wahlkampfberater nach Österreich geholt. Wie ist es möglich, dass man eine derart umstrittene Figur wie Silberstein als Berater des Bundeskanzlers ins österreichische Machtzentrum in eine Schlüsselposition setzt? Welche Interessen haben da in Wahrheit mitgespielt?
Jedenfalls hat mit dem SPÖ-Wahlkampfberater Tal Silberstein – seit einigen Stunden Ex – der Slogan „Holt euch, was euch zusteht!“ eine völlig neue Bedeutung bekommen.
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2017-08-14
Und wieder stellen Linke Antisemitismus offen zur Schau
Jüdische Mitbürger sollten aus Sicherheitsgründen den Bereich der Demo meiden
„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ So ein berühmtes Zitat des italienischen Schriftstellers und Sozialisten, Ignazio Silone. Wie recht der Mann hatte, beweist sich immer wieder, wie beispielsweise die bevorstehende 1.Mai-Demonstration in Berlin-Neukölln der „antifaschistischen“ politisch linken Gruppierung „Jugendwiderstand“.

So heißt es unter anderem in der Aussendung der wackeren Antifaschisten wörtlich: „Unsere Solidarität gilt dem nationalen Freiheitskampf des palästinensischen Volks gegen den Zionismus, den kolonialen Staat Israel als Brückenkopf der Imperialisten in der arabischen Welt.“ Diese Aussage wird mit nachfolgendem Foto (Screenshot) unterstrichen:

Offener kann man wohl Antisemitismus nicht zur Schau stellen. Erstaunlich ist es aber, dass just Angehörige solcher Gruppierungen, stets die Nazikeule gegen politisch andersdenkende Menschen schwingen.
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2017-04-22
Linke Scheuklappen
Keine gutmenschliche Empörung über Einreiseverbote für Juden in muslimische Länder
Es ist schon erstaunlich, wie sich die politische Linke über das von Donald Trump verhängte, vorübergehende Einreiseverbot für Muslime – aus Ländern wie dem Iran, Sudan, Syrien, Libyen, Somalia, Jemen und Irak (da es laut dem amerikanischen Heimatschutzministerium bestimmten Anlass zur Sorge hinsichtlich Terrorismus gäbe) – in die USA aufregen. Wann hat sich das linke gutmenschliche Klientel je darüber aufgeregt, weil Juden und Israelis nicht nach Dubai einreisen dürfen ….

…. oder für sie in nachfolgenden muslimischen Ländern (siehe Screenshot) ebenfalls ein Einreiseverbot besteht?

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2017-01-29
Hasspostings auf islamischen Webseiten
Warum werden die Grünen-Chefin oder Dr. Zanger nicht tätig?
Seit Tagen wüten in Israel Brände, die auf gezielte Brandstiftung durch palästinensische Extremisten zurückzuführen sind. Bis gestern wurden bereits mindestens 14 Verdächtige festgenommen. Einige der Festgenommenen sollen sogar über Facebook dazu aufgerufen haben, Unterholz auf israelischem Territorium anzuzünden.
Und damit sind wir auch schon beim Thema, nämlich Facebook und Hasspostings. Nicht nur Aufrufe zur Brandstiftung wurden über das soziale Netzwerk getätigt, sondern auch eine unübersehbare Anzahl von Hasspostings online gestellt. Auch auf Facebook-Accounts von islamischen Gruppen, die in Österreich ihren Sitz haben. Nachfolgend nur einige Beispiele von unzähligen Kommentaren:

Interessanterweise finden sich auf den Facebook-Accounts von selbsternannten Internetpolizist(innen), wie beispielsweise Eva Glawischnig (Grünen-Chefin) oder Dr. Georg Zanger, bis dato keine Kritik bezüglich von Hasspostings wie obig gezeigt, geschweige denn die Ankündigung von Anzeigen gegen Verfasser(innen) derartiger Postings bzw. gegen die Seitenbetreiber. Dies ist für uns unverständlich, da sich doch diese Personen das Auf- bzw. Anzeigen von Hass- und Hetzpostings auf ihre Fahnen geschrieben haben und mit ihrer Mission immer wieder in Medien auftreten.
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2016-11-26
Ist der politische Islam etwas Negatives?
Tarafa Baghajati wertet die Bezeichnung „Vertreter des politischen Islams“ als Beschimpfung
Vor einigen Tagen haben wir einen Beitrag darüber gebracht, dass ein Vertreter des politischen Islams, Wahlwerbung für den „unabhängigen“ Kandidaten zur Bundespräsident-Wahl, Alexander Van der Bellen, betreibt. Wir hätten dem Wahlwerber, Tarafa Baghajati, auch keine weitere Beachtung geschenkt, wenn dieser nicht dieses Online-Magazin in einem „Biber-Interview“ kritisch erwähnt hätte. Das hat uns natürlich neugierig gemacht und wir haben nachgehakt.

Erstaunlicherweise stellte der Biber-Interviewer keine einzige Frage zur feindseligen Haltung von Tarafa Baghajati gegenüber Israel, aus der dieser kein Hehl macht. Dies kann in etlichen seiner Publikationen nachgelesen werden. Beispielsweise unterstellt er der dem einzig demokratischen Staat in dieser Region, einen Amoklauf im Libanon.
Aber zurück zum Tenor dieses Beitrags. Tarafa Baghajati wertet die Bezeichnung „Vertreter des politischen Islams“ als Beschimpfung. Das können wir nicht nachvollziehen, es sei denn, dass er den politischen Islam – als dessen Vertreter er selbst in Erscheinung tritt – für etwas Negatives hält.
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2016-11-05
Postings von Moslems zum Tod von Shimon Peres
Da könnte jüdischen Mitbürgern noch einiges bevorstehen
Diese Woche verstarb der ehemalige Präsident von Israel und Friedensnobelpreisträger
Shimon Peres. Wir gingen der Frage nach, wie sich bei uns lebende Muslime zu dessen
Tod äußerten und machten einen virtuellen Streifzug durch die sozialen Medien. Das
Ergebnis war erschreckend.
Alle Kommentare, die auf islamischen Accounts getätigt wurden hier zu bringen, würde
den Rahmen dieser Webseite sprengen. Also bringen wir nur einige – für unzählig andere –
Postings, die beispielsweise auf der Facebook-Seite „Islamisches Erwachen“ geschrieben
wurden.
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2016-10-01