Skandalöse Vorgänge im ORF
FPÖ-Bashing geht munter weiter
Noch manipulativer und dreister als die derzeitige Chefetage des ORF, könne man den öffent- lich-rechtlichen Rundfunk einer westlichen Demokratie nicht führen, kritisierte der freiheit- liche Generalsekretär Herbert Kickl die skandalösen Vorgänge rund um die Einladungspolitik der sonntäglichen Diskussionsreihe „Im Zentrum“, die diesmal den Titel „Der Telekom- Skandal -die verluderte Republik“ trägt. Offenbar habe der ORF mit der Auswahl bzw. nicht-Auswahl seiner Gäste demonstrieren wol- len, wie verludert die Republik bereits sei, kommentierte Kickl das offensichtliche FPÖ-Bashing. Einerseits versuche der ORF schwerst manipulativ, die FPÖ mit den Korruptionsvorgängen rund um die Telekom in Verbindung zu bringen, indem längst aus der FPÖ ausgeschiedene bzw. ausgeschlossene Vertreter noch immer als „FPÖ-Politiker“ bezeichnet würden und andererseits werde argumentiert, dass die FPÖ „…im Gegensatz“ zu BZÖ und ÖVP nicht im Zentrum der Vorwürfe der Telekom-Causa stehe und deshalb nicht eingeladen werde, zeigte Kickl das perfide Spiel der linken Meinungsmacher am Küniglberg auf. „Ob sich der zur Diskussion geladene Peter Pilz der oben zitierten Meinung von Chefredak- teur Dittlbacher anschließen wird, und nicht die üblichen haltlosen Anschüttungen äußert, darf bezweifelt werden“, so Kickl. „Es scheine das Kalkül des ORF zu sein, der FPÖ die Möglichkeit einer direkten unzensierten Antwort darauf zu entziehen. Die Weigerung der ORF-Führung für eine objektive, ausge- wogene Diskussionsrunde zu sorgen, die für ein öffentlich-rechtliches Unternehmen selbst- verständlich wäre, könne nur als „Gesinnungs-Korruption“ der vom SPÖ-Freundeskreis aufgestellten Akteure gewertet werden, sagte Kickl, der eine Entpolitisierung des ORF für dringend notwendig hält. ***** 2012-02-18Kritik ohne Fundament
Leserbrief
Screen: © erstaunlich.at
„www.erstaunlich.at „ ist ein parteipolitisch und finanziell unabhängiges Internet- medium. Unser Ziel ist es über Vorfälle oder Ereignisse zu berichten, die bei den meisten Menschen Erstaunen auslösen.
So steht es unter „Blattlinie“ auf der Homepage.
Wirklich erstaunlich ist, daß seltsamerweise eklatante Fehlleistungen von Politikern und Nahestehenden einer bestimmten, sehr weit bis extrem rechts stehenden Partei
verharmlost werden, und alles, was bei der anderen Reichshälfte ebenfalls manchmal
erstaunlich ist, aufgebauscht wird.
Anstatt sich über einen von einem unabhängigen Richter in erster Instanz verurteilten
LH-Stellvertreter ohne Unrechtsbewußtsein aufzuregen (hier gilt nicht mehr die Un-
schuldsvermutung !) werden integre Persönlichkeiten wie die Frau Bock angpinkelt.
Es ist wirklich erstaunlich, daß in letzter Zeit alle Fälle ethisch verwerflicher bis straf-
rechtlich relevanter Fälle, ausschließlich von einem Personenkreis ausgehen, die der
FPÖKBZÖ angehören. Diese(n) Parteien gehören auch 2 rechtskräftig Verurteilte an,
die leider noch immer im Nationalrat sitzen (dessen 3. Präsident erstaunliche.Ansich-
ten und Freunde hat).
Wirklich erstaunlich ist, daß beim letzten der Öffentlichkeit bekanntgewordenen Fall
eine Parteiwerbeagentur von einer anderen Werbeagentur mehrere Hundertausend
Euro erhalten hat, ohne heute zu wissen, wofür das Geld erhalten wurde und wohin es verschwunden ist (Was wor die Leistung ?)
Für ein parteipolitisch und finanziell unabhängiges Internetmedium ist es schon er- staunlich, daß Namen wie KHG, Vilimsky, Kickl, Graf, Westenthaler, Winter, Sabaditsch-
Wolff, Königshofer, Straßer, Mensdorff-Pouilly, Meischberger, Hochegger nie in den
Beiträgen auftauchen.
Das löst bei den meisen Menschen wirklich Erstaunen aus.
Othmar G.
Offenbar nicht korrekt gelesen
Wir erhalten immer wieder Leserbriefe, die wir auch beantworten. Ab und zu ist einer
dabei, der sich zur erstaunlichen Veröffentlichung eignet. Obig angeführter Leserbrief
gehört zu jener Sorte und ist im Originalwortlaut, samt Tipp- und Rechtschreibfehler.
Wobei die Tipp- und Rechtschreibfehler noch zu verzeihen wären, diese könnten ja der Aufregung oder Hektik zuzuschreiben sein. Allerdings uns zu kritisieren ohne dabei
ERSTAUNLICH-Beiträge wirklich gelesen zu haben, ist schon ein wenig erstaunlich.
Sehr geehrter Herr G.! Die Namen KHG, Vilimsky, Kickl, Graf, Westenthaler, Winter,
Sabaditsch-Wolff, Königshofer, Strasser, Mensdorff-Pouilly, und Meischberger tauchen
in unseren Berichterstattungen sehr wohl auf.
Sie müssen sich nur die Mühe machen, diese in die Suchfunktion unserer Webseite einzugeben und schon erhalten Sie die dementsprechenden Beiträge. Sie dürfen bei der Eingabe allerdings keine Tipp- und Rechtschreibfehler machen, da Sie sonst zu keinen Ergebnissen gelangen.
In einem Punkt haben Sie allerdings Recht. Über Peter Hochegger haben wir noch nicht berichtet, da uns der Mann nicht wirklich wichtig erscheint und wir ohnehin nicht auf allen Kirtagen tanzen können.
Wir nehmen gerne konstruktive Kritik entgegen, allerdings sollte diese ein wenig fundiert sein. Also Herr G., bevor Sie uns das nächste Mal kritisieren, lesen Sie sich doch ein wenig in die Beiträgen auf www.erstaunlich.at ein.
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2011-08-28
Deutsche Sprache – schwere Sprache
Wer im Glashaus sitzt……
Dass der Ex-Berufsjugendliche der Wiener SPÖ, Peko Baxant, nicht unbedingt ein Fan
der FPÖ ist, ist hinlänglich bekannt. Da es ihm offenbar an konstruktiver Kritik mangelt,
versucht er sich nun darin die Deutschkenntnisse von Kickl und Co ins Visier zu
nehmen. Auf seiner Facebook-Seite fanden wir folgenden Eintrag.

Screen: facebook.com
In diesem Eintrag bemängelt Baxant die Deutschkenntnisse der „echten Österreicher“.
Dabei dürfte es um seine Kenntnisse ebenfalls nicht zum Besten bestellt sein. Abge- sehen davon, dass er seinen Eintrag in Kleinschrift veröffentlichte (könnten ja Fehler bei einer Groß- und Kleinschreibung passieren), haben wir gleich auf der ersten Bild- schirmseite seiner Facebook-Seite folgende Einträge gefunden.
Screen: facebook.com

Screen: facebook.com
Mit viel Fantasie können geneigte Leser(innen) vermutlich nur erahnen, was Baxant
in seinen Einträgen zum Ausdruck bringen will. Dabei ist es aber offenbar nicht nur um seine Deutsch- sondern auch um seine Englischkenntnisse nicht zum Besten bestellt.Wir haben uns lediglich auf eine einzige Bildschirmseite der Facebook-Seite von
Baxant beschränkt. Seine gesamten erstaunlichen Werke in deutscher Sprache hier
Es ist doch ungemein beruhigend zu wissen, welcher Koryphäe der Abgeordnete
zum Wiener Landtag und Wiener Gemeinderat, Peko Baxant, ist. Hoffentlich kommt dieser Mann nie in Verlegenheit die Geschicke von Wien lenken zu müssen.*****
2011-07-17SPÖ-Comic stellt alles in den Schatten
Der Comic-Wettstreit
Zwischen der FPÖ und der SPÖ dürfte ein Wettstreit ausgebrochen sein, wer die geist-
loseren Comics unter der Jugend verteilt. Nachfolgendes Comic hat unter den Linken
blankes Entsetzen ausgelöst.
Der blaue Ritter HC-Man stachelt einen Buben an, mit seiner Steinschleuder einem Tür-
ken eine aufzubrennen. Als Belohnung wird eine Burenwurst in Aussicht gestellt. Auch
wenn die Türkenbelagerung von Wien als Alibi für dieses Comic herhalten muss, ist die-
ses absolut geistlos.
Der dickliche Herr im roten Pyjama stellt unzweifelhaft den Wiener Bürgermeister Dr.
Michael Häupl dar. Beim blauen Ritter handelt es sich ganz augenscheinlich um den
FPÖ-Chef H.C. Strache.
Es geht doch noch tiefer
An und für sich dachten wir uns, das FPÖ-Comic wäre an Geist- und Geschmacklosigkeit
nicht mehr zu überbieten. In diesem Fall haben wir uns aber schwerst geirrt. Unter dem
Motto „Mr. X: Zurück in den Keller, Nazis“ befassen sich die „Junge Roten“ mit der
Geschichte des Dritten Reichs, beziehungsweise der angeblichen Nachfolger-Personen.
Sie präsentieren den antifaschistischen Comic-Helden Mr.X, welcher den HC-Man an
Peinlichkeit bei weitem übertrifft. Im Gegenteil zum FPÖ-Comic, wo Häupl eigentlich
recht unbehelligt davon kommt, bieten die „Jungen Roten“ schon andere Kaliber auf.
Schwachsinn mit Gewalt gepaart
In diesem schwachsinnigen Comic tauchen Namen wie Villi und Kackl als Mitstreiter
der Nazis auf. Man braucht kein Einstein zu sein, um diese beiden Namen mit Vilimsky
und Kickl zu assoziieren.
Das gesamten Comic ist von Gewalt durchzogen. Als kleine Kostprobe präsentieren wir
Ihnen einen kleinen Ausschnitt aus diesem. Da wird einem Mann, der zweifelsfrei den
FPÖ-Chef H.C. Strache darstellt ein Schlauch in die Nase gesteckt, um ihm „Pulver-
schnee“ ins Gehirn zu blasen.
Wir vermuten stark, dass mit dem Ausdruck „Pulverschnee“ die Droge Kokain gemeint
ist. Der so nun willfährig gemachte FPÖ-Chef bettelt nun bei Kickl (alias Kackl) um Be-
fehle. Der wiederum befiehlt: „Ja, mein hirntoter Freund. Starte die neue Ausländer-
Rede!“
Und wieder taucht der Name Peko Baxant auf
Gäbe es einen Preis für schwachsinnige Comics, wäre dieses ein berechtigter Anwärter für
den 1.Platz. Und wie immer wenn es um Gewalt, wie Morddrohungen gegen H.C. Strache,
oder um die Ankündigung der Vergewaltigung dessen Mutter, sowie das Abfeiern des 11.
September geht, dass natürlich alles in einem künstlerisch wertlosen Rap verpackt, taucht
der Name Peko Baxant auf.
„Zusammen mit einem der besten jungen Illustratoren Österreichs, Harold Khan, haben die
Jungen Roten einen Comic entwickelt, der Straches peinlicher Fix & Foxi-Hetzpostille zeigt,
wie richtige Comics auszusehen haben“, freute sich der SPÖ-Wien Jugendkoordinator, LA-
bg. Peko Baxant in einer heutigen APA-OTS Aussendung.
Werden die Grünen Anzeige erstatten?
Wie bereits eingangs erwähnt, ist das FPÖ-Comic geist- und geschmacklos. Seit heute
aber wissen wir dank dem SPÖ-Jugendsprecher Beko Baxant, wie ein richtige Comic
auszusehen hat. Erst wenn der richtige Schuss Gewalt beigefügt wurde, dann ist es ein
richtiges Comic.
Mit dieser Schundpostille hat die SPÖ, dank der Aussage ihres Jugendsprechers, jeglichen
Anspruch verloren das FPÖ-Comic zu kritisieren. Man darf nur gespannt sein, ob die Grü-
nen auch in diesem Fall eine Anzeige erstatten werden.
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2010-10-06
Straches Sicherheitssorgen
Jägerball in der letzten Woche
An und für sich wäre die Story nicht besonders erwähnenswert. Ein Politiker, der sichgerne selbst reden hört und ein 39-jähriger Industriellensprössling, geraten nach einer
rauschenden Ballnacht aneinander.
Laut Bericht der Tageszeitung „Österreich“ und dessen „Internetportal“ soll es dem
Industriellensohn nicht gefallen haben, dass sich Strache mit seiner Begleiterin zu
lange und zu intensiv unterhalten hatte.
Lange Rede kurzer Sinn, es kam zum Eklat, wobei eine Flasche in Richtung Straches
geworfen wurde, die jedoch seinen Bodyguard traf. Die Ballsecurity schritt ein und
trennte alle an der Auseinandersetzung beteiligten Personen. Auf eine Anzeige wurde
verzichtet.
Warum bestreitet Kickl alles?
Wie Eingangs erwähnt, wäre diese Story nicht wirklich erwähnenswert. Was uns aberstutzig macht ist, dass sich nun Herr Kickl via der FPÖ-Webseite mit folgenden Worten äußert: „Fellners bunte Sudelpostille betreibt lügnerischen Hassjournalismus
– FPÖ wird Klagsweg beschreiten“.
Weiter im Text der FPÖ-Webseite: „Kickl stellte klar, dass HC Strache mit der Ausein-
andersetzung am Jägerball nichts zu tun gehabt habe.“ Jetzt fragen wir uns doch tat-
sächlich, warum sich Kickl so aufregt und eine Tageszeitung als „bunte Sudelpostille“
beschimpft.
Österreich hatte mit keinem einzigen Wort erwähnt, dass Strache in die Auseinander-
setzung involviert gewesen wäre. Warum die FPÖ den Klagsweg wegen „widerlicher
Nun ist es amtlich
Seit Donnerstag ist es auf jedenfalls aktenkundig, dass es diesen Vorfall gegeben hat.Laut Polizeisprecherin Iris Seper ist eine Anzeige wegen Körperverletzung anhängig.
Dies musste nun Strache selbst, wenn auch nur nebensächlich, am Rande einer Pres- sekonferenz zugeben. Jetzt wird Herr Kickl wohl etwas zurückrudern müssen.
Elitepolizist als Leibwächter
Was uns bei H.C. Strache und seinen Mannen immer wieder auffällt ist, dass sie zwargerne aussteilen, aber beim Einstecken äußerst wehleidig sind. Einen höchst erstaun-
lichen Faktor gibt es bei der ganzen Angelegenheit jedoch.
Herr Strache und seine Parteigenossen kritisieren immer wieder, dass es zuwenig
Polizeibeamte auf den Strassen gibt und fordern laufend eine Personalaufstockung.
Da fragen wir uns doch, warum sich ausgerechnet der FPÖ-Chef, eines voll ausge-
bildeten Elitepolizisten als Leibwächter bedient.
Um eigene Sicherheit mehr besorgt?
Anstatt das dieser Beamte die Bevölkerung vor herumziehenden Ostblock-Räuber-
banden beschützt, eilt er vom Polizeidienst karenziert, mit Strache von Veranstaltung
zu Veranstaltung.
Warum bedient sich H.C. Strache nicht aus dem Pool der privaten Sicherheitsdienste und entzieht der österreichischen Bevölkerung, um deren Sicherheit er doch dauernd besorgt ist, einen ausgebildeten Elitepolizisten.
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2010-01-31Wehleidig
Unter der Gürtellinie
Immer wieder fällt auf, wie wehleidig doch so manche Funktionäre der FPÖ sind.
Obwohl Äusserungen der FPÖ über politisch Andersdenkende und religiöse Gruppierungen
oft weit unter der Gürtellinie liegen.
Von der rassistisch betrieben Wahlwerbung ganz abzusehen.
Goebbels-Vergleich
Da ist es doch für den stellvertretenden FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer
unverständlich, dass sich der Bundespräsident und Nationalratspräsidentin über den
Goebbels-Sager von Muzicants ausschweigen.
„Der von Ariel Muzicant hergestellte Zusammenhang zwischen NS-Propagandachef
Goebbels und FPÖ-Generalsekretär Kickl schlägt dem Fass den Boden aus und schreit
seit Tagen nach klaren Worten durch Bundespräsident Heinz Fischer und Nationalrats-
präsidentin Prammer“, so Hofer.
Seitens der FPÖ bezeichnet man den Goebbels-Vergleich als ungeheuerliche, skandalöse
und unappetitliche Aussage.
Dem muss entgegengehalten werden, das der Slogan „Abendland in Christenhand“ dem
Ausspruch von Muzicant in keiner Weise nachsteht.
Verschwörung ?
„Wer schweigt, stimmt zu“ sagt ein altes Sprichwort und interpretiert seitens der Freiheitlichen
eine Zustimmung des Bundespräsidenten Fischer und der Nationalratspräsidentin Prammer,
zur Aussage von Muzicant.
Nur weil die beiden keine Stellung dazu bezogen haben, ortet man bei der FPÖ sofort
eine Verschwörung.
Gerade bei jener Partei, die durch den Slogan „Abendland in Christenhand“ tausende
in Österreich lebende Moslems beleidigen.
Offensichtlich hat es sich noch nicht bis zur FPÖ herumgesprochen, wer provoziert
muß mit Reaktionen rechnen.
Die Linken und Mohammed
Auch die Grazer FPÖ-Stadtparteiobfrau NAbg. Dr. Susanne Winter ist schwerstens
schockiert, weil es nach einer EU-Wahlkundgebung mit H.C. Strache und Andreas Mölzer
zu Handgeiflichkeiten gekommen war.
Wenn wir uns recht erinnern ist das jene Dame, die den moslemischen Propheten
Mohammed mit einem Kinderschänder in Verbindung gebracht hat und erstaunt war, dass
man ihr das nicht durchgehen lies.
Aber zurück zum Thema. Ein Mitglied des RFJ wurde von einem vermummten, vermutlich
Linksradikalen mit der Faust ins Genick geschlagen. Werte Frau Winter sehen Sie das einfach
locker.
Lausbubenstreich
Ihr Parteikollege H.C. Strache findet es ja auch nicht so arg, wenn Besucher einer Holocaust-
Gedenkfeier mit Softguns beschossen und mit Naziparolen empfangen werden.
Denken und Handeln Sie wie er und betrachten Sie den Vorfall auch als “ Lausbubenstreich“,
wobei den Angreifern die Ohren lang gezogen gehören.
Stauni
2009-05-23
Dichand und sein Team !!!
Die EU-Wahl
Zur EU gibt es geteilte Standpunkte. Während sie von einem Teil der Bevölkerungen
gutgeheißen wird, lehnt der andere Teil sie ab. Gründe für pro und Kontra gibt es genug.
Jetzt wo der Tag der EU-Wahl näher rückt, liefern sich auch die politischen Parteien wahre Schlammschlachten, um ihren Mann oder Frau ins EU-Parlament zu bringen. Wobei es offensichtlich gar nicht so um politische Inhalte geht, sondern das Motto „Es geht nichts über eine gute Connection“ vorherrschen dürfte. Egal welchen Standpunkt die Parteien gegenüber der EU-Politik vertreten, sie wollen auf jeden Fall dabei sein.
Versorgung von Altpolitikern
Stellen Sie sich vor sie verabscheuen Fastfood. Würden sie dann um jeden Preis bei
Mac Donald oder Burger King arbeiten wollen? Gut, bei den politischen Parteien kann man
es noch verstehen, denn diese wollen altgediente Politiker aus ihren Reihen gut versorgt
wissen und wer kann schon ahnen wofür eine solche Verbindung in der Zukunft gut ist.
Ein Möchtegern-Kandidat ist jedoch mehr als erstaunlich. Man kann seine Beiträge täglich
in einer kleinformatigen Familienzeitung lesen. In dieser gibt es eine Serie zu seinem Buch
„Die Europafalle – Das Ende von Demokratie und Wohlstand“.
Der EU-Parlamentarier Dr. Hans-Peter Martin lässt an der EU, bzw. an deren politischen Vertretern absolut nichts positives.
Das Ende naht
Wenn man seine Beiträge aufmerksam verfolgt, kann man sogar eine abgrundtiefe Verachtung
gegenüber der EU erkennen. Diese ist auch dem Untertitel „Das Ende von Demokratie und
Wohlstand“ zu entnehmen.
Also stellen wir die berechtigte Frage, was will Dr. Martin eigentlich im EU-Parlament ?
Das er an diesem System nichts verändern kann, hat er bereits leidvoll erfahren müssen.
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl meinte sogar, dass aus politischen Gründen Martins Antreten wohl kaum erfolgen könne, denn dafür fehle jegliches Konzept. Eher agiere er unter der Devise „Wählt mich noch einmal, mir fehlen noch ein paar Jahre für die Pension und diesem Martin-Programm werde der Wähler wohl die gebotene Abfuhr erteilen“, so der FPÖ-Mann Kickl. Dieses wollen wir Dr. Martin gar nicht unterstellen, sondern meinen dass wohl eher sein Chef Kronen Zeitung Herausgeber Hans Dichand, das größere Interesse daran hat einen Mann in Brüssel sitzen zu haben.
Der Medienmogul
Dichand ist ein kluger Mann und sichert sich gerne doppelt ab. Martin in Brüssel und Faymann
in Österreich, wäre die optimale Konstellation für ihn.
Da er kein Society – Mensch ist, hat er auch nie den Schritt in die Politik gewagt. Er zieht lieber die Fäden im Hintergrund und hat dabei schon etliche „Martins“ und „Faymanns“ Kommen und Gehen sehen. Wir glauben nicht, dass die Kandidatur von Dr. Martin funktionieren wird, auch wenn noch so viele Lobeshymnen, mittels Leserbriefe in der Kronen Zeitung, auf ihn gesungen werden.
Kleiner Ratschlag
Wir erlauben uns dem Medienmogul Dichand einen kleinen Rat zu geben. Stellen Sie die
Serie von Dr. Martin ein und sparen Sie sich auch den Platz für die dazugehörigen Leserbriefe.
Die freigewordene Seite können Sie viel gewinnbringender mit schönen Sexinseraten ausfüllen, denn diese bringen nämlich richtig „Zaster“. Stauni 2009-05-05