Tageseltern unter Druck

Eine neue Studie im Auftrag der AK offenbart Belastungen, mit denen Tageseltern konfrontiert sind

Tageseltern sind ein wichtiger Faktor, wenn es um Kinderbetreuung geht: Rund 2.000 Kinder werden in der Steiermark von Tageseltern betreut. Doch die beruflichen Rahmenbedingungen sind schwierig, die Zahl der Tageseltern geht stetig zurück. Eine neue Studie im Auftrag der AK beleuchtet Belastungen und Herausforderungen, mit denen Tageseltern konfrontiert sind.

Für die Studie, die vom Grazer Forschungsinstitut “Interdisziplinäre Gesellschaft für Sozialtechnologie und Forschung – IGSF” durchgeführt wurde, wurden 422 Tageseltern kontaktiert, 300 davon nahmen an der Befragung teil. Die größte Belastung stellt für die Befragten die finanzielle Unsicherheit dar: Ihr Einkommen ist direkt an die Zahl der betreuten Kinder gekoppelt, es gibt kein fixes Gehalt und viele notwendige Ausgaben – von Verpflegung über Bastelmaterialien bis hin zu Sicherheitsattesten – müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Fast 60 Prozent der Tageseltern geben an, dass die Verpflegungspauschale nicht ausreicht, mehr als 85 Prozent erhalten keine vollständige Erstattung für Bastel- und Spielmaterialien. Auch die Überbrückungshilfe wird kritisiert, da sie zu gering, zu kurz und nicht für alle zugänglich ist. Zudem fehlt es an sozialer Absicherung: Mehr als 90 Prozent der Tageseltern erhalten keine Bezahlung, wenn Kinder zu spät abgeholt werden, es gibt keine garantierte Fortzahlung im Krankheitsfall oder während des Urlaubs. Vertretungsregelungen sind unzureichend, wodurch viele Tageseltern bei Ausfällen finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. In Summe leisten Tageseltern jährlich unbezahlte Mehrarbeit im Wert von 638.000 Euro.

Bürokratie

Gleichzeitig nimmt die bürokratische Belastung stetig zu: 60 Prozent der Tageseltern empfinden die Anforderungen der Fachaufsicht heute als strenger als noch vor fünf Jahren. Auch die Belastung im Berufsalltag hat zugenommen: 57 Prozent der Befragten sagen, dass der Beruf heute schwerer ist als vor fünf Jahren, und beinahe die Hälfte kann sich nicht vorstellen, diesen Beruf bis zur Pension auszuüben. Viele Tageseltern fühlen sich in ihrer Arbeit von der Gesellschaft nicht ausreichend wertgeschätzt und haben das Gefühl, dass ihr Beitrag zur Kinderbetreuung unterschätzt wird.

Appell

“Tageseltern spielen eine enorm wichtige Rolle in der Kinderbetreuung und leisten wertvolle Arbeit”, sagt AK-Präsident Josef Pesserl.

Gemeinsam mit AK-Vorstandsmitglied Beatrix Eiletz, AK-Sozialbereichsleiterin Bernadette Pöcheim und Karin Fechter (Betriebsratsvorsitzende Tagesmütter Graz-Steiermark) appelliert Pesserl an die Politik, für eine bessere finanzielle Absicherung und bessere Arbeitsbedingungen für Tageseltern zu sorgen.

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Sicherer Schulweg

Schwerpunktaktionen der Polizei zum Schulstart im Osten Österreichs

Rund 500 Polizisten und Polizistinnen werden zum Schulbeginn in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland für die Schulwegsicherung im Einsatz sein. Durch eine verstärkte Präsenz der Exekutive wird schwerpunktmäßig der Verkehr im Bereich der Schulen überwacht, um die Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker zu sensibilisieren. Zusätzlich werden auch ältere Schüler als Schülerlotsen und Eltern, Angehörige, Opas und Omas als Erwachsenenlotsen sowie Zivildiener die Exekutive bei der Sicherung des Schulweges unterstützen.

In Österreich gab es im Schuljahr 2024/2025 etwa 1,19 Millionen Schülerinnen und Schüler, davon gingen rund 376.000 in Volksschulen, davon 165.000 in Wien, Niederösterreich und im Burgenland. Mehr als 90.000 Erstklässler werden Anfang September ihren ersten Schultag in einer der 3.000 Volksschulen in Österreich beginnen. Für den Großteil der Volksschulen wurden Schulwegpläne erstellt, kritische Stellen wie Kreuzungen werden punktuell gesichert.

Angesichts des bevorstehenden Schulbeginns in Ostösterreich in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland kann man nur auf die Wichtigkeit der Schulwegsicherheit hinweisen und an alle Autofahrerinnen und Autofahrer appellieren, in Schulnähe besonders auf Kinder zu achten und bremsbereit unterwegs zu sein. Die Polizei wird zu Schulbeginn mit sichtbarer Präsenz und Kontrollen verstärkt im Einsatz sein, um die Sicherheit auf Schulwegen weiter zu erhöhen.

Mehr als 400 Schulwegunfälle im Jahr 2024

Im Jahr 2024 ereigneten sich österreichweit 419 Verkehrsunfälle, bei denen 451 Schülerinnen und Schüler im Alter von sechs bis 15 Jahren am Schulweg verletzt wurden – 42 davon schwer, Todesopfer gab es im Vorjahr keine. Der größte Anteil der verletzten Kinder war zu Fuß unterwegs (35 Prozent). Auch am Schutzweg, wo Kinder besonders geschützt sein sollten, kommt es immer wieder zu Unfällen. Im Jahr 2024 verunglückten 80 Kinder auf einem Zebrastreifen. Die häufigsten Unfallursachen bei Schutzwegunfällen sind Vorrangverletzungen bzw. Rotlichtmissachtung (73 Prozent) sowie Unachtsamkeit und Ablenkung (zwölf Prozent).

Im laufenden Jahr 2025 musste bereits ein tödlicher Schulwegunfall beklagt werden: Am 5. Juni 2025 wurde im Bezirk Kufstein in Tirol ein siebenjähriger Schüler auf dem Weg zur Schule von einem anfahrenden Lkw überrollt und getötet.

Überwachung durch die Bundespolizei

Zum Schutz der schwächsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer setzen das Innenministerium und die Polizei österreichweit einerseits auf repressive Maßnahmen gegen Fahrzeuglenkerinnen und -lenker:

** Schulwegüberwachung durch Polizistinnen und Polizisten an markanten Knotenpunkten und Kreuzungen, die gemeinsam mit der Schule festgelegt werden,

** Kontrollen des Geschwindigkeitsverhaltens im Nahbereich von Schulen und Kindergärten,

** Überwachung der richtigen Kinderbeförderung und der Gurtanlegepflicht sowie

** dem richtigen Verhalten sowie der Annäherungsgeschwindigkeit im Bereich von Schul- und Schutzwegen.

Andererseits wird auf Prävention durch Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer gesetzt.

Prävention, Bewusstseinsbildung, Aufklärung

Neben den repressiven Maßnahmen, die die Polizei zum Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer setzen muss, stellen Prävention, Bewusstseinsbildung und Aufklärung wesentliche und wichtige Bestandteile der Tätigkeit der Exekutive dar.

Dazu Innenminister Karner: „Mir der Schutz unserer Kinder, als schwächste Gruppe im Straßenverkehr, ein ganz besonderes und persönliches Anliegen. Ich möchte mich auch bei allen ehrenamtlichen ‚Schulwegsicherern‘ wie älteren Schülern, Eltern, Opas und Omas sowie Zivildienern für ihre wichtige Arbeit für die Sicherheit unserer Kinder recht herzlich bedanken.“

Verkehrserziehung und Radfahrprüfung

Das Innenministerium und die Exekutive unterstützen die Aufklärung und Bewusstseinsbildung der Kinder auch im Rahmen der schulischen Verkehrserziehung in den Volksschulen und Kindergärten, bei der jährlich österreichweit etwa 300.000 Kinder erreicht werden. Dabei lernen Kinder mit spielerischen Mitteln, die Gefahren im Straßenverkehr zu erkennen und zu vermeiden. Beispielsweise erfahren Kinder, dass Smartphones und Kopfhörer die Aufmerksamkeit auf den Verkehr beeinträchtigen und somit eine große Gefahr darstellen.

Zusätzlich wird auch verstärkt Augenmerk auf die jungen Radfahrerinnen und Radfahrer gelegt. Sie werden auf die freiwillige Radfahrprüfung – der erste Führerschein für Kinder – in der 4. Klasse Volksschule vorbereitet, der technische Zustand ihrer Fahrräder wird überprüft, und sie erhalten Tipps zur richtigen Beherrschung des Fahrrades.

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Schulstart: Behindertenanwältin kritisiert mangelnde Betreuungsangebote für Kinder mit Behinderungen

Schule und Nachmittagsbetreuung führen oft zu Belastung für Familien statt Chancengleichheit für Kinder mit Behinderungen

Zum diesjährigen Schulbeginn weist die Anwältin für Gleichbehandlungsfragen für Menschen mit Behinderungen, Mag.a Christine Steger, auf die nach wie vor gravierenden Lücken im Bereich der schulischen und außerschulischen Betreuung hin.

„Für viele Familien mit Kindern mit Behinderungen bedeutet der Schulstart nicht nur Freude, sondern auch große Belastungen. Während die Regelschulen zunehmend ganztägige Betreuung anbieten, bleibt das Angebot für Kinder mit Behinderungen unzureichend – und das trotz des Rechts auf Gleichbehandlung und Inklusion“, betont Steger.

Fehlende Assistenz und Barrieren im Alltag

Besonders problematisch ist, dass Nachmittagsbetreuungen oder Ferienangebote häufig nicht barrierefrei zugänglich sind oder schlicht nicht über die notwendige personelle Ausstattung verfügen, um Kinder mit Behinderungen zu begleiten. Eltern würden dadurch gezwungen, ihre Erwerbstätigkeit einzuschränken oder ganz aufzugeben. Da Care-Arbeit von Kindern und Angehörigen nach wie vor häufig Frauen und Mütter trifft, sind die faktischen Auswirkungen auf Gender-Pay-Gap und Geschlechtergerechtigkeit dabei nicht zu unterschätzen.

„Es ist nicht hinnehmbar, dass die Verantwortung auf die Familien abgeschoben wird. Inklusion darf nicht am Schultor enden. In der Schule und in der Nachmittagsbetreuung müssen Kinder mit Behinderungen dieselben Chancen haben wie alle anderen“, so Steger.

Forderung nach klaren politischen Maßnahmen

Die Anwältin für Gleichbehandlungsfragen für Menschen mit Behinderungen fordert die Politik und die zuständigen Behörden auf, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu verbessern und die notwendigen Ressourcen bereitzustellen. Dazu gehören insbesondere:

** Ausbau barrierefreier Nachmittags- und Ferienbetreuung,

** gesicherte Finanzierung von Assistenz- und Stützkräften im schulischen und außerschulischen Bereich,

** bundesweit einheitliche Standards zur Qualitätssicherung,

** enge Zusammenarbeit mit den Familien und Partizipation bei der Gestaltung inklusiver Angebote.

„Gleiche Rechte müssen auch gleiche Chancen in der Betreuung bedeuten. Nur so können wir eine echte Teilhabe aller Kinder gewährleisten“, fordert Steger.

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Rechtzeitig den Schulweg üben

Schon in den letzten Ferienwochen sollte der Schulweg regelmäßig gemeinsam geübt werden, damit sich die Kinder im September sicher zurechtfinden

Noch genießen die Schülerinnen und Schüler ihre verdienten Ferien. Doch das neue Schuljahr naht und schon in wenigen Wochen werden sich Kinder und Jugendliche auf den Straßen tummeln, um in die Schule zu kommen. Gerade jüngere Kinder sollten daher rechtzeitig beginnen und gemeinsam mit Erwachsenen den sichersten Schulweg trainieren. Mit einigen Tipps können die jungen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer spielerisch erlernen, worauf zu achten ist, wo Gefahrenquellen lauern und ob der kürzeste Weg automatisch der sicherste ist.

„Der Schulweg ist nicht an einem Tag erlernt, sondern es braucht rund sechs bis zehn Wiederholungen, bis alle Gefahrensituationen am Schulweg auch als solche erkannt werden“, erklärt ARBÖ-Verkehrspsychologin Mag. Patricia Prunner.

Wie wichtig Prävention ist, zeigen Daten der Statistik Austria. Im Jahr 2024 gab es österreichweit 419 Unfälle mit insgesamt 451 verletzten Kindern auf Schulwegen. Die meisten Unfälle passierten 2024 mit Kindern vom 10. bis zum 12. Lebensjahr, am seltensten verunglückten Kinder in der 1. und 2. Volksschulklasse. Dies zeigt, dass das Üben des Schulwegs nicht nur für die jüngsten Schülerinnen und Schüler wichtig ist. Erstmals seit drei Jahren verlor im Vorjahr glücklicherweise kein Kind sein Leben am Schulweg.

Tipps für das Erlernen des Schulwegs:

Der ARBÖ hat eine Liste mit Tipps für Eltern und Kinder zusammengestellt, damit der Schulweg für die Kleinen keine bösen Überraschungen bereithält.

1. Den sichersten Schulweg gemeinsam mit den Kindern erarbeiten. Als sicherster Weg gilt jener mit wenig Verkehr und den wenigsten Straßenüberquerungen. Das bedeutet auch, dass der sicherste Weg nicht automatisch der kürzeste Weg ist.

2. Gefahrenquellen, wie beispielsweise Abbieger bei Ampeln, gemeinsam mit den Sprösslingen aufspüren. Auch wenn die Ampel auf Grün steht, soll man sich vergewissern, dass die Straße gefahrlos überquert werden kann.

3. Den Kindern nicht nur am Schulweg, sondern auch im Alltag vorleben, wie man sich im Straßenverkehr richtig verhält. Insbesondere gilt das bei Straßenüberquerungen, Ampeln, Zebrastreifen sowie Ein- und Ausfahrten. Aber auch am Gehsteig: So ist es sicherer, auf der Innenseite des Gehwegs zu gehen, damit ist der Abstand zum vorbeifahrenden Fahrzeug größer.

4. Dem Kind erklären, warum gewisse Situationen gefährlich sind. Beobachtetes Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer ansprechen und erklären, welche Folgen das haben könnte.

5. Lob und Bestärkung helfen dem Kind, schneller zu lernen. Ungeduldig werden, Drohungen aussprechen und Schimpfen verunsichert Kinder nur.

6. Keine Angst machen und das Kind nicht überfordern.

7. Den Schulweg auch während des Schuljahrs selbst des Öfteren abgehen: Der Weg kann sich durch Baustellen verändert haben.

8. In „Echtzeit“, also zwischen 7 und 8 Uhr morgens, üben: Das Verkehrsaufkommen sollte beim Erlernen ähnlich sein, wie es das Kind dann tatsächlich erlebt.

9. Fühlt sich das Kind schon sicher am Weg, kann ihm die Führung überlassen werden – es soll erklären, was es auf dem Schulweg tut und warum.

10. Auf gute Sichtbarkeit achten: Kinderwarnwesten, reflektierende Schnapparmbänder und Anhänger gibt es in den ARBÖ-Prüfzentren.

11. Zeit geben: Das Kind in der Früh rechtzeitig in die Schule schicken. Am Nachmittag sollte es keine starren Zeiten geben, wann das Kind zu Hause sein muss. Besser ist es, das Kind lässt sich Zeit, um sicher anzukommen.

12. Ablenkungen, wie Handy und Musik, sind am Schulweg tabu.

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Öffentlicher Rückruf: Squishy Toys

Es besteht Gesundheitsgefahr für Kinder

Betroffenes Produkt: Squishy Toys

Chargennummer: TK2132

Verkaufszeitraum: von Mai bis Juni 2025

Hersteller / Importeur / Vertreiber: UOUOROSE GmbH

Grund für den Rückruf:

Im Produkt wurden im Rahmen einer amtlichen Untersuchung Mängel festgestellt, die eine potenzielle Gesundheitsgefährdung darstellen.

Wichtiger Hinweis: Bitte verwenden Sie das genannte Produkt nicht weiter! Es besteht Gesundheitsgefahr für Kinder.

Maßnahme: Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können es in unserer Filiale zurückgeben. Der Kaufpreis wird selbstverständlich auch ohne Kassabon erstattet.

Kontakt für Rückfragen:

UOUOROSE GmbH

Tel: +43 1 2710016

E-Mail: at.uouorose@gmail.com

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Bei Hitze keine Kinder und Tiere im Auto zurücklassen

Im Notfall zählt jede Sekunde – Rettung aus überhitzten Autos hat Vorrang vor Sachschäden

Mit der ersten Hitzewelle des Jahres verwandeln sich auch unsere Autos wieder in Backöfen. Besonders für Kinder, ältere Menschen, chronisch Kranke und Tiere kann das lebensgefährlich werden. Schon ab 25° Celsius Außentemperatur steigt die Innentemperatur im Auto innerhalb weniger Minuten auf 35° Celsius oder mehr. Bei Außentemperaturen über 30° Celsius sind im Fahrzeuginneren sogar 50° Celsius und mehr möglich. Auch ein geöffnetes Fenster oder Bewölkung bieten keinen ausreichenden Schutz und Abkühlung – sobald die Sonne durchbricht, kann es schnell kritisch werden. Der ARBÖ warnt daher eindringlich: Kinder und Tiere dürfen nie im Auto zurückgelassen werden, auch nicht für kurze Zeit. Das Risiko wird immer wieder unterschätzt und es kommt jedes Jahr zu Zwischenfällen.

Nicht selten ist es dem schnellen Einschreiten aufmerksamer Passantinnen und Passanten zu verdanken, dass Betroffene rechtzeitig aus den überhitzten Fahrzeugen gerettet werden. Aus rechtlicher Sicht ist man sogar verpflichtet, in solchen lebensbedrohlichen Situationen zu helfen, da man sich sonst der unterlassenen Hilfeleistung strafbar macht.

„Wenn Lebensgefahr besteht hat das Einschlagen einer Fensterscheibe keine juristischen Folgen, sofern es unter der Voraussetzung des entschuldigenden Notstandes erfolgt“, so Johann Kopinits, Leiter der ARBÖ-Rechtsabteilung.

Empfehlungen des ARBÖ im Notfall:

++ Situation richtig einschätzen: Zunächst sollte genau geprüft und beurteilt werden, ob noch genügend Zeit bleibt, um den Lenker des Autos irgendwo ausfindig zu machen. So ist es in Supermärkten beispielsweise möglich, Kennzeichen ausrufen zu lassen.

++ Wenn sich niemand ausfindig machen lässt und keine unmittelbare Hilfe in der Nähe ist, sollte unmittelbar Feuerwehr und Polizei verständigt werden.

++ Im Notfall muss sofort eingegriffen werden. Sollte der Eindruck bestehen, dass der Mensch oder das Tier im Fahrzeug in unmittelbarer Lebensgefahr ist, oder sich der Zustand drastisch verschlechtert darf die Fensterscheibe eingeschlagen werden. Freilich sollte darauf geachtet werden so wenig Schaden wie möglich dabei zu verursachen. Spätestens nach der Befreiungsaktion sollte sofort auch die Rettung gerufen werden, um sicher zu stellen, dass Betroffene professionell versorgt werden.

Welche Konsequenzen Verantwortliche zu erwarten haben:

Erziehungsberechtigte sowie auch Besitzerinnen oder Besitzer von Tieren müssen sich möglicher rechtlicher Konsequenzen bewusst sein, wenn sie Schutzbefohlene allein zurück in einem überhitzten Fahrzeug lassen. Zudem müssen die Kosten für sie Befreiungsaktion übernehmen.

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Rat auf Draht: Nacktfoto-Erpressung – Täter nutzen verstärkt KI

KI-generierte Inhalte werden gezielt für Sextortion eingesetzt und die Opfer werden immer jünger

Immer mehr Kinder und Jugendliche sind von Sextortion, der Erpressung mit Nacktfotos oder -videos über soziale Netzwerke betroffen. 327 Beratungsgespräche führte Rat auf Draht im Jahr 2024 mit Kindern und Jugendlichen zu dieser Thematik, was einer erneuten Steigerung von rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Bereits von 2022 auf 2023 wurde ein Anstieg von 29 Prozent gemessen. Die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte jedoch viel höher sein, bringt doch nicht jeder betroffene Mensch den Mut auf, sich jemandem anzuvertrauen.

Unter den Sextortion-Opfern finden sich weiterhin deutlich mehr Burschen und junge Männer, auf die rund 72 Prozent oder der Gespräche entfallen (235 Beratungen), mit Mädchen und jungen Frauen wurde 92mal zu Sextortion gesprochen (rund 28 Prozent). Allerdings hat der Anteil an Frauen im Vergleich zum 2023 deutlich zugenommen, damals lag das Verhältnis bei rund 17 Prozent weiblichen zu rund 83 Prozent männlichen Anfrufer.

Opfer werden immer jünger

Besonders alarmierend ist, dass die Betroffenen immer jünger werden. So wurde in der Alterskategorie der 11-14-Jährigen der größte Zuwachs bei den Beratungen verzeichnet (plus 178 Prozent). Die Masche der Erpresser ist hingegen immer gleich. Die Opfer werden über soziale Netzwerke (Instagram, Snapchat & Co.), aber mittlerweile auch stark über Dating Plattformen oder in Online-Games von attraktiven Personen angesprochen, die ihnen schmeicheln und sexuelle Absichten vortäuschen. In der Folge werden die Opfer aufgefordert, ebenfalls Videos oder Nacktfotos von sich zu senden. Gehen die Jugendlichen darauf ein, so ändert sich die „erotische“ Stimmung abrupt und sie werden aufgefordert, einen gewissen Geldbetrag zu zahlen. Ansonsten drohen die Täter damit, das Material in sozialen Netzwerken zu posten oder direkt an Freunden oder Freundesgruppen der Betroffenen zu senden. Mittlerweile wird auch als Zeichen, dass die Erpresser es ernst meinen, oft vorab ein Bild oder Video an eine Person oder bestimmte Gruppe gesandt, um der Forderung Nachdruck zu verleihen.

Gezielter Einsatz von KI

Neu ist auch, dass die Erpresser immer stärker auf KI setzen, wie aus diversen Beratungen bei Rat auf Draht hervorgeht:

„Das passiert auf zwei Arten. Zum einen verwenden sie KI generierte Bilder oder Videos, um Jugendliche die Falle zu locken. Sprich die Person, von der die Opfer angeschrieben werden und die zu sehen ist, existiert nicht wirklich. Zum anderen verwenden die Täter auch KI generierte Bilder, die das vermeintliche Opfer zeigen sollen, um es zu erpressen“, erklärt Satke, Leiterin von Rat auf Draht. Obwohl die Aufnahmen gar nicht sie selbst zeigen würden, seien der Leidensdruck, die Scham und die Schuldgefühle der Betroffenen genauso hoch wie bei echten Aufnahmen, so die Expertin weiter.

Sich zu wehren hilft

Den Opfern bieten sich allerdings Möglichkeiten, sich gegen Sextortion zu wehren.

„Trotz Schock und Verzweiflung ist ganz wichtig, nicht auf die Forderungen einzugehen und nicht zu bezahlen“, rät Satke.

Die Erfahrung zeigt, dass dies nicht vor einer Veröffentlichung schützt und eher eine Aufforderung für die Täter ist, es erneut zu versuchen. Zudem sollte der Kontakt umgehend abgebrochen und Beweise (Screenshots vom Erpressungschat) gesichert werden. Wurden bereits Bilder oder Videos veröffentlicht, sollte dies sofort bei der jeweiligen Plattform gemeldet werden.

Satke: „Eine Anzeige bei der Polizei ist ebenfalls anzuraten, da es sich hierbei um einen Straftatbestand handelt“.

Online-Tools gegen Sextortion

Abhilfe können auch zwei Online-Tools schaffen, die eine weitere Veröffentlichung der Nacktaufnahmen verhindern können: „Take it down“, für Personen unter 18 Jahren und „Stop Non-Consensual Intimate Image Sharing (STOPNCII)“ für Erwachsene, verhindern den Upload von intimen Bildern oder Videos auf Instagram, TikTok, Facebook, Onlyfans, Pornhub & Co. Zur Nutzung dieser Tools müssen die Bilder und Videos noch auf einem Endgerät gespeichert sein.

„Auf dem Gerät wird ein digitaler Fingerabdruck von dem Foto oder Video erstellt und an den Dienst übermittelt, der es den Onlineplattformen ermöglicht, intime Bilder oder Videos zu identifizieren und eine Veröffentlichung zu verhindern“, erklärt Satke.

Die Bilder verbleiben auf dem Gerät des Users und werden nicht hochgeladen. Eine Schritt für Schritt-Anleitung findet sich hier.  Um Phänomene wie Sextortion dauerhaft einzudämmern, sind allerdings präventive Maßnahmen, wie etwa die Förderung von Medienkompetenz und Sexualerziehung bereits ab frühester Kindheit an, nötig.

„Je mehr Kinder und Jugendliche darüber wissen, desto besser können sie sich schützen und selbstbewusster reagieren. So werden sie auch für Täter weniger reizvoll und interessant“, so die Leiterin von Rat auf Draht.

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Facebook lässt entgeltliche Werbeeinschaltung für Pädophile zu

Ist das mit den Gemeinschaftsstandards von Facebook vereinbar?

Wir haben schon einige Beträge über Facebook – bezüglich entgeltlicher Werbeeinschaltungen für verbotene Dinge (z.B.: Waffen, Drogen, Falschgeld etc.) – verfasst, sind aber heute auf eine bezahlte Werbung gestoßen, die bei einem normalen Menschen nur Ekel und Abscheu hervorrufen können.

Da gibt es eine entgeltliche Werbeeinschaltung der Firma „Doll shop“, die ganz ungeniert Pädophile ansprechen soll. Allein der Text (siehe nachfolgenden Screenshot) in Verbindung mit dem Bild lässt keinen Zweifel aufkommen worum es geht.

Wechselt man auf die Webseite (wir führen Link absichtlich nicht an) von „Doll shop“, stößt man auf zahlreiche Abbildungen von lebensechten Puppen, die eindeutig kleine Mädchen (Kinder) darstellen und unverblümt als Sexpuppen angeboten werden.   (Bilder wurden von uns geschwärzt)  Auch werden die Maße (von Körpergröße bis vaginale Tiefe) akribisch angeführt. Auch der Satz: „Diese Puppe bietet Ihnen ein sexuelles Erlebnis, das Sie noch nie zuvor hatten“ bestätigt eindeutig um was es geht.

Erstaunlich finden wir, dass man ausgerechnet auf Facebook, das ist jenes soziales Netzwerk bei denen man sehr großen Wert auf die Gemeinschaftsstandards legt, derartige Werbeeinschaltungen findet, für die sich Facebook auch noch entlohnen lässt.

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Offizieller Start von „Smartphone-freie Kindheit“ in Österreich

Eine Bewegung für eine gesunde Kindheit in der digitalen Welt

Die Initiative „Smartphone-freie Kindheit Österreich“ startet mit einem bedeutenden Meilenstein: Sie wurde als offizieller Partner der britischen Bewegung „Smartphone Free Childhood UK“ anerkannt, die bereits über 150.000 Eltern vereint. Ziel der Initiative ist es, Eltern, Pädagogen und Interessierte zu vernetzen und Kinder vor den negativen Auswirkungen einer übermäßigen Smartphone-Nutzung zu schützen.

Die Zahlen sind alarmierend: Eine Untersuchung des Deutschen Jugendinstituts (DJI) zeigt, dass Jugendliche im Jahr 2021 durchschnittlich etwa 7,5 Stunden pro Tag vor Bildschirmen verbrachten. Ebenso wenig überraschend ergab der aktuelle dcdx-Report aus den USA, dass Jugendliche mehr Zeit vor Bildschirmen verbringen als mit Schlafen. Diese Entwicklungen unterstreichen die Dringlichkeit, das Bewusstsein für eine gesunde und bewusste Mediennutzung zu schärfen.

„Wir möchten eine Plattform schaffen, die Eltern und Lehrer(innen) dabei unterstützt, eine bewusste Nutzung digitaler Medien zu fördern. Die Partnerschaft mit ‚Smartphone Free Childhood UK‘ gibt uns die Möglichkeit, bewährte internationale Ansätze in Österreich umzusetzen,“ erklärt Johannes Knierzinger, Mitgründer der Initiative, Vater und Lehrer für Digitale Grundbildung.

Smartphonefreie Kindheit: Warum es Zeit für eine Bewegung ist

Die Forschung zeigt, dass die intensive Nutzung von Smartphones und sozialen Medien bei Kindern und Jugendlichen häufig mit Konzentrationsproblemen, Schlafstörungen, einem verringerten Selbstwertgefühl und sogar Angstzuständen verbunden ist. Die Initiative „Smartphone-freie Kindheit Österreich“ setzt genau hier an, indem sie Aufklärung, praktische Unterstützung und einen Raum für den Austausch von Erfahrungen bietet.

Die zentralen Ziele der Initiative:

– Bewusstsein schaffen: Eltern und Pädagogen über die Auswirkungen einer unkontrollierten Nutzung digitaler Geräte informieren.

– Netzwerke stärken: Plattformen für Diskussion und Zusammenarbeit bieten, um lokale Lösungenzu entwickeln.

– Kinder schützen: Ein Umfeld schaffen, das Kindern Raum für Kreativität, soziale Interaktion und echtes Erleben bietet.

– Öffentliche Diskussion: die Rolle digitaler Technologien in der Erziehung neu denken und langfristig zu einer Kultur der bewussten Mediennutzung beitragen.

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Sexuelle Übergriffe auf Kinder im Traiskirchner Freibad

FPÖ-Schnedlitz: "Das sind dramatische Folge der von der Einheitspartei zugelassenen illegalen Masseneinwanderung"

Wie nun bekannt wurde, wurden im Freibad in Traiskirchen – das ist jene Stadt in welcher der SPÖ-Chef Babler Bürgermeister ist, sechs Kinder missbraucht. Laut einem heutigen Betrag von HEUTE, vergingen sich zwei Asylwerber mehrmals an den Kindern. HEUTE merkt auch an, dass die Politik entsetzt sei. Davon konnten wir bis dato – bis auf Ausnahme der FPÖ – nichts bemerken. Während sich die Babler-SPÖ, die Regierungsparteien, NEOS und die restliche Parteienlandschaft bis dato in vornehmes Schweigen hüllen, nahm die FPÖ zu dem grauslichen Vorfall wie folgt öffentlich Stellung:

„Wer sich an unseren Kindern vergreift, für den kann es nur heißen: Ab und weg! Das ist das Mindeste, was sich die Opfer, die diese schrecklichen Übergriffe ihr Leben lang nicht verarbeiten können, und deren Familien sich erwarten können müssen. Da gibts kein „Ja, aber..‘. Wer das nicht versteht, wer da nicht durchgreift, der steht auf der falschen Seite! Der Übergriff von zwei Afghanen auf mehrere Kinder im Traiskirchner Freibad steht auch in einer langen Serie von schrecklichen Gewalttaten durch kulturfremde illegale Einwanderer, denen allen eines gemeinsam ist: Es waren und sind die Systemparteien ÖVP und Grüne, die aus Österreich immer noch ein Mekka für auf Steuerzahlerkosten hochalimentierte Asylanten machen – und das unter dem Beifall der Scheinopposition von SPÖ und NEOS!“, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

Dass sich dieser widerliche Übergriff ausgerechnet in Traiskirchen ereignet habe, sei darüber hinaus geradezu eine „dramatische Warnung vor staatspolitischer Verantwortung der Babler-SPÖ in einer ‚Austro-Ampel‘“: „Der marxistische Asylanten-Versteher, der legale ‚Fluchtwege‘ fordert und sich gegen Abschiebungen sperrt, insbesondere gegen solche nach Afghanistan, wie seine SPÖ und der Rest der Systemparteien erst vor zwei Wochen mit der Ablehnung eines entsprechenden FPÖ-Antrags im Nationalrat gezeigt hat, würde Österreich am liebsten den illegalen Einwanderern zum Geschenk und damit zu einem riesigen asylpolitischen Traiskirchen zwischen Bodensee und Neusiedlersee machen. Ein Vorgeschmack auf das, was passiert, wenn sich der asylpolitische Totalversager Nehammer mit dem ‚Völkerwanderungsfanatiker‘ Babler und der ‚Multikultiklatscherin‘ Meinl-Reisinger auf ein ‚Packl‘ zu einer ‚Austro-Ampel‘ haut, bekommen die Österreicher durch derartige grausame Verbrechen vor Augen geführt!“

Der freiheitliche Generalsekretär unterstrich daher, wie notwendig „ein rot-weiß-roter Befreiungsschlag mit einer FPÖ-geführten Bundesregierung und einem Volkskanzler Herbert Kickl“ am 29. September für die Sicherheit „unserer Familien, Frauen und Kinder“ sei. „Dann wird nämlich mit einer ‚Festung Österreich‘ und einem sofortigen Asylstopp ein Schlussstrich unter diese ‚neue Völkerwanderung‘ gezogen, mit der die schwarz-grün-rot-pinke Einheitspartei unzählige Gewalttäter, Vergewaltiger und Kinderschänder in unser Land gelassen hat. Diese selbstzerstörerische ‚Willkommenskultur‘ aus einer falschen Toleranz heraus wird dann von einer ‚Abschiebekultur‘ abgelöst werden, damit sich unsere Frauen am Abend wieder in ganz Österreich sicher fühlen und unsere Kinder wieder ins Freibad können, ohne Angst vor widerlichen Übergriffen sogenannter ‚Schutzsuchender‘ haben müssen!“, so Schnedlitz.

Dies betonte auch Lisa Gubik, FPÖ-Spitzenkandidatin im Wahlkreis Thermenregion für die Nationalratswahl: „Der grausame Asylwerber-Übergriff im Traiskirchner Freibad zeigt, welche Zustände ganz Österreich blühen, wenn SPÖ-Babler nicht nur in seinem Heimatort das Sagen hat. Schließlich will Babler das ganze Land mit seiner abstrusen Migrationspolitik überziehen. Wer nicht einmal seine Heimatstadt unter Kontrolle hat, der braucht nicht einmal ansatzweise daran denken, den Kanzleranspruch zu stellen. Die tatverdächtigen Asylwerber wären im Abschiebeflieger besser aufgehoben, anstatt im Traiskirchner Freibad. Die FPÖ wird nach den kommenden Nationalratswahlen dafür sorgen!“

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Kein Kick für Kids

Foodwatch fordert Altersbeschränkung für Energydrinks

Die Konsumentenorganisation Foodwatch fordert eine Altersbeschränkung ab 18 Jahren für den Verkauf von Energydrinks. Mediziner:innen warnen seit Langem vor den Risiken der Koffeingetränke, die vor allem bei Kindern und Jugendlichen beliebt sind. Doch während zum Beispiel in Polen seit Anfang des Jahres keine Energydrinks mehr an Minderjährige verkauft werden dürfen, sind die Produkte in Österreich weiter frei erhältlich.  Foodwatch startete unter www.foodwatch.at eine Online-Petition, über die Konsument(innen) die österreichischen Parteien auffordern können, eine Altersgrenze für den Verkauf von Energydrinks auch in Österreich auf den Weg zu bringen

„Kinder haben in Österreich leicht Zugang zu Produkten wie Red Bull, Monster oder den günstigen Varianten von S-Budget und Clever – obwohl eine handelsübliche Halbliter-Dose bereits mehr Koffein enthält, als ein normalgewichtiger Zwölfjähriger an einem Tag konsumieren sollte. Es ist unerlässlich, dass die Regierung die dringenden Warnungen der Wissenschaft ernst nimmt und eine Altersgrenze für Energydrinks einführt“, sagte Miriam Mauer von Foodwatch. „SPÖ, ÖVP, Grüne und Neos behaupten zwar gerne, sich für Kindergesundheit einsetzen zu wollen. Aber es fehlt an konkreten Maßnahmen, um junge Menschen vor gesundheitsgefährdenden Energydrinks zu schützen.“

Energydrinks werden etwa mit Herzrhythmusstörungen, Krampfanfällen und Angstzuständen in Verbindung gebracht. Länder wie Polen, Lettland, Litauen und Rumänien haben daher bereits Altersgrenzen für die umstrittenen Getränke eingeführt.

Erst Anfang 2024 erschien ein Bericht des österreichischen Gesundheitsministeriums, der zeigt: Auf Social Media halten viele bei Kindern und Jugendlichen beliebte Influencer(innen) Energydrinks in die Kamera. Und die Jüngsten eifern ihren Online-Idolen nach: Von den Burschen und Mädchen in Österreich trinkt jede(r) 12. täglich mindestens einen Energy Drink.

Obwohl das Gesundheitsministerium diese Zahlen selbst erhoben hat, wurden noch keine konkreten Maßnahmen ergriffen, um Minderjährige vor den gefährlichen Wachmachern zu schützen, kritisierte Foodwatch.

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Der politische Islam zeigt sein wahres Gesicht


Kriegsspiele mit uniformierten Kindern in einer Wiener Moschee




Angesichts der nun bekanntgewordenen Kriegsspiele mit uniformierten Kindern in einer Wiener ATIB-Moschee, sind Linke plötzlich erstaunt, ja etliche von ihnen sogar verstört. Das ist erstaunlich, denn die Warnungen der FPÖ, der derartiges schon öfters zugetragen wurde und die auch stets vor solchen oder ähnlichen Aktivitäten gewarnt hatte, wurden stets als Hetze abgetan.


Seit Jahren wurde und wird über das ausgeprägte und weit verbreitete islamische Vereinswesen in Österreich, das vor allem in Wien von der SPÖ unter das goldene Füllhorn gestellt wurde und ohne jede Not mit einer Generalamnestie, politischer Mitsprache und jeder Menge finanzieller Unterstützung ausgestattet.


Dazu Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp:  „Die Wiener SPÖ ist für diese Entwicklung genauso mitverantwortlich wie Erdogan selbst. Die SPÖ hat die Zukunft unserer Stadt für Wählerstimmen verkauft. Das erkläre nämlich auch die aktuelle Position der Sozialisten bei Deutschklassen, Kopftuchverbot und Mindestsicherungs-Wahnsinn für Asylberechtigte. In der Hoffnung, zugewanderte Islamisten würden irgendwann einmal die SPÖ wählen, lässt sie diese durch Steuergelder der Wiener Bevölkerung jahrelang anfüttern und sie gleichzeitig tun und lassen was sie wollen.“


Auch der freiheitliche geschäftsführende Klubobmann NAbg. Mag. Johann Gudenus äußerte entsetzt zu den Bildern, die derzeit durch alle Medien geistern und Kinder in militärischen Tarnanzügen, salutierend, exerzierend und türkische Fahnen schwenkend, zeigen.


„Wenn man meint, dass dies irgendwo in Hinterasien wohl so üblich sei, der irrt – diese Szenen sollen sich Mitten in Wien abgespielt haben und zwar in einer ATIB-Moschee in Wien Brigittenau. Mit diesen Bildern ist wohl die Mär vom ach so friedlichen Islam widerlegt. Es ist nun dringendst an der Zeit, dass in Österreich lebende Kinder vor solchen Einfluss, ultranationaler Türken und dem immer bedrohlicher werdenden politischen Islam geschützt werden. Unterstützt von Wiens Stadtregierung wächst hier eine gefährliche Subkultur heran – ein Skandal sondergleichen, für ATIB müssen nun sofort Konsequenzen gesetzt werden, hier ist Gefahr in Verzug“, so Gudenus,


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2018-04-17

Haimbuchner: „SPÖ kann die Gesundheit Ihrer Kinder gefährden“


Drogenkonsum in SP-Lokal ist ausgewachsener Skandal, der restlos aufgeklärt werden muss

 

„Die SPÖ kann die Gesundheit Ihrer Kinder gefährden.“ Mit diesen Worten kommentierte heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner, die Meldung, wonach es laut Informationen seitens der Stadtpolizei Wels in den Räumlichkeiten des Vereines „Aktion kritischer Schüler“ (aks) – untergebracht an der Adresse der Bezirksgeschäftsstelle der SPÖ Wels – zum Drogenmissbrauch von Jugendlichen gekommen ist.  „Es stellt sich für mich die Frage, bis in welche Ebene der SPÖ diese Drogenproblematik und die verbotenen Machenschaften bekannt waren.“  Wörtlich sprach Haimbuchner „von einem ausgewachsenen Skandal, der restlos aufgeklärt werden muss.“

 

„Offensichtlich kamen einige der jungen Abnehmer in der Welser Karl-Loy-Straße erstmals mit Marihuana in Berührung, wurden von Aufsichtspersonen direkt aufgefordert, es zu probieren.  Auch wenn bekannt ist, dass die Sozialistische Jugend sich immer wieder damit hervortut, für eine Legalisierung von Cannabis einzutreten, so ist die Rechtslage in unserem Land eindeutig und verbietet den Besitz und den Konsum dieser Droge“, spart Haimbuchner nicht mit Kritik.

 

„Eltern waren hier offenkundlich der fälschlichen Ansicht, dass ihre Kinder in sorgsamer Betreuung sind, wenn die Jugendlichen sich politisch für die Genossen engagieren wollten.  Für uns Freiheitliche gehört der Konsum bzw. der Einstieg in Drogen nicht zur politischen Arbeit mit Jugendlichen.  Es ist verständlich und nachvollziehbar, dass Eltern aus allen Wolken gefallen sind, als sie vom Drogenmissbrauch ihrer Kinder erfahren haben“, so Haimbuchner abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-03-06


Deutsch als Zweitsprache


Wird in österreichischen Volksschulen bald nur mehr in türkischer Sprache unterrichtet?

 

In einem Lesebuch für die 2.Klasse Volksschule, sind wir auf nachfolgende Seite gestoßen:

 


 

Unter „Genial! Deutsch DAZ …..“ werden da vom Bildungsverlag Lemberger (bvl), die im obigen Bild gezeigten Lesebücher für Volksschulen offeriert.  Da wir mit dem Kürzel „DAZ“ nichts anzufangen wussten, haben wir uns auf der Webseite von „bvl“ schlau gemacht.  „DAZ“ bedeutet im Klartext: „Deutsch als Zweitsprache“ – ist auf „bildungsverlag-lemberger.at“ zu entnehmen.

 

Die Frage, die sich nun für uns ergibt lautet:  Sollte in österreichischen Volksschulen nicht Deutsch als Erstsprache den Vorzug gegenüber Türkisch als Zweitsprache haben?

 

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2018-01-17


Mikl-ÖVP gibt offiziellen Islamisierungsauftrag für unsere Kleinsten


FPÖ-Niederösterreich sagt dem Multi-Kulti-Wahnsinn in Landeskindergärten den Kampf an

 

„Der Bildungsplan für Kindergärten in Niederösterreich beinhaltet den offiziellen Auftrag zur Islamisierung unserer Kleinsten“, ärgert sich FPÖ-Spitzenkandidat LAbg. Udo Landbauer, MA. Darin ist wortwörtlich festgeschrieben, dass unsere Kinder „…Feste und Feiertage aus verschiedenen Kulturen feiern…“ müssen. Die ÖVP NÖ verbannt damit heimische Traditionen und Bräuche und ersetzt diese durch fremde Feste und Feiertage“, erklärt Landbauer. Der Bildungsplan schreibt ebenfalls „…Musik und Lieder aus verschiedenen Kulturen…“ sowie „…Speisen aus anderen Kulturen…“ vor! Landbauer dazu:„ Ich bin fassungslos! Unsere Kinder werden von der Mikl-ÖVP mit diesem Multi-Kulti-Wahnsinn zwangsbeglückt.“ Die FPÖ Niederösterreich fordert den sofortigen Stopp dieser skandalösen Zwangsislamisierung.

 

Nach den Türkisch-Skandalen in Gablitz und Wampersdorf folgen nun weitere! Im Kindergarten Berndorf/Veitsau erhalten unsere Kinder ebenfalls Türkisch-Unterricht. „Dieselbe Islam-Lehrerin, die jeden Donnerstag in Wampersdorf ihr Unwesen treibt, bekehrt auch die Kinder in Berndorf mit ihrem Islam-Wahnsinn“, deckt Landbauer auf. „Mein Kind muss türkisch zählen lernen“, schildert ein erboster Vater. Auch im Landeskindergarten in Münchendorf in der Sportplatzstraße unterrichtet eine interkulturelle Mitarbeiterin, die noch dazu einen Niqab trägt. „Ein islamisches Kopftuch hat in unseren Kindergärten nichts verloren, das gehört ein für alle Mal verboten! Die Mikl-ÖVP will unsere Kinder mit aller Gewalt zwangsislamisieren, das ist völlig irre“, sagt Landbauer.

 

„Jeden Sonntag ins Dirndl hüpfen und gleichzeitig unsere Kinder mit dem Multi-Kulti-Wahnsinn zwangsbeglücken, das ist die Politik der ÖVP Niederösterreich! Diese Mikl-Leitner Partie ist rücktrittsreif und gehört am 28. Jänner abgewählt“, fordert Landbauer Konsequenzen.

(Quelle: APA/OTS)

 

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2017-11-19


Islamisierung beginnt in Niederösterreich schon in der Volksschule


Damit auch schon die Kleinsten wissen wo es in der Zukunft lang geht

 

Während in Wien die Islamisierung in fast allen Bezirken – mit Ausnahme in denen hochrangige Politiker(innen) wohnen – mit dem freien Auge erkennbar ist, verhält es sich in Niederösterreich scheinbar anders.  Scheinbar aber nur deshalb, weil der Schein trügt.  Es liegt vermutlich daran, dass der in Niederösterreich wohnenden Bevölkerung eine weit größere Fläche zur Verfügung steht und sich deshalb die Optik verliert.  Sieht man aber genauer hin, schaut die Sache schon ganz anders aus, wie dieser Beitrag dokumentiert.

 

 

Obig gezeigtes Lesebuch (Beispieltext von 2 Seiten) stammt nicht etwa aus einer Deutsch-Schule in einem islamischen Land oder aus dem muslimischen Religionsunterricht, sondern ist Pflichtlektüre in Volksschulen in Niederösterreich und findet dort im Unterricht Verwendung.  Wie hier einwandfrei dokumentiert wird, beginnt die Islamisierung der Bevölkerung (im konkreten Fall Kinder) in Niederösterreich schon in der Volksschule.

 

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2017-11-11


Jedes Kind ist sehr gut – Das ist Grün


Komm in den Teufels Küche!

 

Ob nachfolgend gezeigte Konstellation der Plakate möglicherweise ein Omen ist?

 

 

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2017-09-18


Kurse in Arabisch und Türkisch für Kinder in Österreich


Der Zuwanderung aus islamischen Ländern nach Österreich wird Rechnung getragen

 

Der in Wiener Neustadt etablierte Verein „STARTKLAR – Verein zur Förderung eines respektvollen Zusammenlebens“, trägt der Zuwanderung aus islamischen Ländern nach Österreich Rechnung.  Unter anderem bietet der besagte Verein, ein durch die Stadt Wien (MA17) gefördertes Projekt an.  Nämlich Kurse in Arabisch und Türkisch für Kinder in Österreich.

 

 

Tja, da bleibt den einheimischen Eltern nur anzuraten, ihre Kinder an der sprachlichen Entdeckungsreise teilhaben zu lassen.  Denn wir gehen davon aus, dass man in absehbarer Zeit zwecks Verständigung in Österreich, fundierte Sprachkenntnisse in Arabisch und Türkisch haben wird müssen.

 

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2017-08-20


Muttertagsgeschenk nur für ausländische Mütter?! – TEIL 2


Kaum Antworten auf unsere Fragen

 

Wie wir bereits in unserem Beitrag „Muttertagsgeschenk nur für ausländische Mütter?!“ angekündigt haben, haben wir uns heute mit dem Gemeindeamt Gänserndorf in Verbindung gesetzt und nachfolgendes Mail gesendet:

 

 

Knapp eine Stunde später erhielten wir folgendes Antwort-Mail:

 

 

Da einige Fragen unbeantwortet blieben, hakten wir telefonisch nach. In einem durchaus konstruktiven Gespräch stellte sich heraus, dass man auch beim Gemeindeamt Gänserndorf mit der Formulierung: „Den in Gänserndorf mit Hauptwohnsitz gemeldeten Müttern, mit Staatsbürgerschaft eines EU-Staates, die ……“ nicht sehr glücklich sei, da diese durchaus missverstanden werden könne.  Man werde für die nächste Kundmachung über eine neue Formulierung nachdenken.

 

Zur Frage, was unter „unversorgte Kinder“ zu verstehen sei, wusste man keine plausible Antwort sondern verwies lediglich darauf, dass man diese Formulierung seit 1976 verwende.  Zu unseren Fragen wie viele inländische bzw. ausländische Staatsbürgerinnen sich gemeldet bzw. vom Angebot Gebrauch gemacht haben, schwieg man sich vornehm aus.  Augenscheinlich wollte man uns dazu keine Auskunft geben.  Nun überlassen wir es der geneigten Leserschaft, ihre eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.

 

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2017-05-15


Muttertagsgeschenk nur für ausländische Mütter?!


In Gänserndorf scheint man für einheimische Mütter nichts übrig zu haben

 

Ein aufmerksamer ERSTAUNLICH-Leser war neulich in Gänserndorf-Süd unterwegs und entdeckte in einer Gemeinde-Aushangtafel, die sich neben dem Kindergarten „Wolkenschiff“ befindet, nachfolgende Kundmachung:

 

 

Es würde wohl befremdlich und auch bedenklich anmuten, wenn die niederösterreichische Gemeinde Gänserndorf eine finanzielle Zuwendung als Muttertagsgeschenk nur an ausländische Mütter eines EU-Staates ausbezahlen würde, aber für österreichische Frauen – die ebenfalls mindestens 5 unversorgte Kinder haben – nichts übrig hätte.

 

Scheinbar hat der dortige Bürgermeister Rene Lobner (ÖVP) begriffen, dass sich seine Partei im politischen Sturzflug befindet und massiv an Wählerschwund leidet.  Möglicherweise will er sich mit solchen Aktionen ein neues Wählerklientel sichern.

 

Nun könnten natürlich kritische Stimmen einwerfen, dass auch Österreich bei der EU ist und damit auch einheimische Mütter gemeint sind. Üblicherweise wird aber bei amtlichen Kundmachungen und/oder Verlautbarungen: „ÖsterrreicherInnen und BürgerInnen von EU-Staaten …“ angeführt.  Wir haben das Foto erst heute Vormittag zugesandt bekommen.  Wir werden dies morgen Montag klären und gegebenfalls ein Update bringen.  Jedenfalls ist der verlautbarte Text sehr unglücklich formuliert, wenn damit auch Österreichinnen gemeint sind.

 

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2017-05-14


Türkei erlaubt Sex mit Kindern


Linke Online-Plattform versucht zu relativieren

Nachfolgende Schlagzeile ist in der Tageszeitung HEUTE zu lesen.
„Der türkische Verfassungsgerichtshof kippte eine bisherige Bestimmung, die alle sexuellen
Kontakt  mit  Kindern unter 15 Jahren als sexuellen Missbrauch einstufte.  Die Entscheidung
wurde  bereits  im  Juli  getroffen,  doch wegen des Putsch-Versuchs gegen Präsident Erdo-
gan ging diese bedenkliche Entwicklung unter.“ (Quelle: heute.at)
Da werden die Pädophilen Europas jubeln.  Mussten sie bislang ins weit entfernte Thailand
fliegen, um dort verbotener Weise ihre Perversion ausleben zu können, ist ihr neues Para-
dies  nur  mehr  1 bis 2 Flugstunden (je nach Abflugland) entfernt.  Dies könnte den zurzeit
brachliegenden Fremdenverkehr in der Türkei wieder beleben.
Interessanterweise  schweigt  man  sich  auf  den  linken  und  gutmenschlichen Internet-
portalen  zu  diesem  Thema  aus.   Dies  dürfte  auch  seinen  guten  Grund haben, denn
bis  dato  wurden  Meldungen über offiziellen Sex mit Kindern in islamischen Ländern als
unwahr und Hetze abgetan.
Einzig die politisch links orientierte Internet-Plattform „mimikama.at“ nimmt dazu Stellung,
versucht aber sofort zu relativieren.
Möglicherweise ist es noch nicht bis zu „mimikama.at“  durchgedrungen, dass Geschlechts-
verkehr  ohne  Zustimmung kein Sex,  sondern eine Vergewaltigung ist.   Und da  finden wir
eine  „Chemische  Kastration“ .– überhaupt  wenn  ein  Kind  das  Opfer  ist –. noch als harm-
lose Bestrafung.
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2016-08-12

Haben Kinderschänder eine neue Lobby?


Zwar nicht die feine englische Art, aber in Anbetracht der

perversen Täter,  eine durchaus verständliche Aussage

Es mag durchaus sein, dass die Ausdrucksweise des FPÖ-Gemeinderats aus Schwechat,
Wolfgang  Zistler,  nicht  die  feine  englische  Art  ist.   Aber immerhin geht es hier um den
Abschaum der menschlichen Gesellschaft, nämlich um Kinderschänder.  Da ist es durch-
aus verständlich, dass Meinungen dazu etwas emotionaler ausfallen.
Kein Verständnis für die  emotionalen Äußerungen gegen Kinderschänder haben diverse
linke  Gruppen.    Liest  man  sich  deren   Statements  durch,  wäre  man  fast  geneigt  zu
glauben, dass diese Sympathie für den Abschaum der menschlichen Gesellschaft hegen.
Die  SJ-Schwechat  geht  zwar  nicht auf die verabscheuungswürdigen Taten von Kinder-
schändern ein, sondern sieht in der Ausdrucksweise von Zistler – die verständlicherweise
emotional  ausgefallen ist – sogar menschenverachtendes Gedankengut.   Auf der Face-
book-Seite  der  „Sozialistischen Jugend Schwechat“,  sind sogar Kommentare wie nach-
folgendes zu finden.
Auch die  „Jungen Grünen Schwechat“  machen sich mehr Sorgen um die Täter als um
die Opfer.   Diese sehen im Facebook-Posting von Zistler, eine offene Aufforderung zur
Verstümmelung von Menschen.   Abgesehen davon, dass der FPÖ-Politiker nicht dazu
aufgefordert  hat,  dürften  wohl  die  wenigsten Personen in Kinderschänder Menschen
sehen.  Diese sind nämlich abartige Bestien.
Auch  auf  der – im negativen Sinn bestens bekannten – linksextremen Facebook-Seite
„AK Deutsch …“,   zeigt  man  wessen  Geistes Kind man ist.  Auch dort werden nicht die
abartigen  und perversen Taten von Kinderschändern verurteilt,  sondern der Bösewicht
ist der FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Zistler.
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2016-02-20

Bekommen bei den Gutmenschen die Männer auch Kinder?


Gutmenschlichkeit kann zur Blockade

des gesunden Menschenverstandes führen

Man glaubt es ja kaum, aber jetzt wollen einem die Gutmenschen schon verbieten, dass
man Fakten beschreibt:
LINK zum vollständigen  ORF – Beitrag
Da  behauptete also der ungarische Sänger Akos Kovacs,  dass es Aufgabe der Frauen sei,
Kinder zur Welt zu bringen.  Ferner hatte er die „Unverfrorenheit“ zu sagen, dass die Hüften
von  Frauen  breiter  sind.   Das  rief  sofort  Gutmenschen,  diesmal im Gewand der Magyar
Telekom,  an  der  die  Deutsche Telekom  mit 59 Prozent beteiligt ist,  auf den Plan.  Diese
teilte  daraufhin  mit,  dass  Kovacs  Äußerungen  nicht mit den  Werten des Unternehmens
vereinbar seien.
Betreffend der Reaktion der Magyar Telekom,  kann einem eigentlich  nur mehr der Mund
vor  lauter  Erstaunen offen bleiben.   Scheinbar hat es sich unter den Gutmenschen noch
nicht  herumgesprochen,  dass  es  nur Frauen biologisch möglich ist,  Kinder zur Welt zu
bringen.   Auch  das  die  Hüften  von  Frauen  breiter  sind  als  jene  der Männer,  ist eine
anatomische Tatsache.
Jedenfalls  sieht  man deutlich wohin Gutmenschlichkeit führen kann,  nämlich zu einer
Blockade des gesunden Menschenverstandes.
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2015-12-18

Sind SUV eine Gefahr für die Verkehrssicherheit?


Wie viele Kinder fahren die Herrschaften beim VCÖ jährlich nieder?

Geländewagen  und  SUV  gefährden  also  alle am Verkehr beteiligten Personen stärker als
konventionelle Fahrzeuge?!   Offenbar hat man bei VCÖ keinen einzigen Blick in die Unfall-
statistik  riskiert,  denn  sonst  hätte  man  festgestellt,  dass SUV- Fahrzeuge in dieser kaum
vertreten sind.  Und dafür gibt es mehrere Gründe.
Zum  Ersten sind es die gemäßigten Fahrer  (kein Raser kauft sich einen SUV),  zum Zweiten
verlocken diese Autos nicht zum rasen  (sondern animieren zum Gleiten) und zum Dritten ist
es  die  geringere erreichbare Höchstgeschwindigkeit und der langsamere Beschleunigungs-
wert  eines  SUV,  warum diese Fahrzeuge kaum in  Unfälle verwickelt sind.  Ein permanenter
oder zuschaltbarer Allrad, erhöht zudem noch die Verkehrssicherheit.
Auch  der Vergleich,  dass die Verletzungsgefahr bei einem Unfall zwischen Kleinwagen und
SUV  für die Insassen des Kleinwagens rund vier Mal höher ist,  hinkt gewaltig.  Unter diesem
Gesichtspunkt wären nämlich auch Kleinbusse, Autobusse und LKW heranzuziehen.
Besonders erstaunlich erscheint uns die Feststellung, dass bei SUV-Fahrzeugen – insbeson-
dere  für  Kinder,  die  zu  Fuß  unterwegs  sind – ..die  Gefahr  schwerer  und tödlicher Verletz-
ungen  bei  einem  Unfall  hoch  sind.    Da  fragen  wir  uns  doch,  wie  viele  Kinder  von  den
Mannen  und  Frauen des  VCÖ  jährlich niedergefahren werden,  um zu so einer Aussage zu
gelangen.
Erstaunlich  ist  die  Aussage  des  VCÖ bzgl.  Sicherheit der  Kinder  auch deswegen,  weil
wesentlich  mehr  Kinder  mit  ihren  Fahrrädern  verunglücken,  als  zu Fuß auch nur in die
Gefahr zu geraten,  von einem  SUV angefahren zu werden.   Und gerade bei dem für Kin-
der erhöhten Unfallrisiko mit Fahrrädern,. sprach sich der VCÖ gegen eine Helmpflicht .für
unter 12-Jährige aus.
Folgt  man den erstaunlichen Ausführungen des VCÖ,  kann man durchaus zum Schluss
gelangen,  dass  nur  PKW in Größe eines SMART zur Verkehrssicherheit beitragen.  Gut,
anderes  kann  man  sich  auch  vom  grün-affinen Verkehrsclub Österreich  (VCÖ)  nicht
erwarten.
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2015-12-12

ZDF sieht Schuld für die Terrorangriffe bei Frankreich


Gehirnwäsche für die Kleinsten



Jetzt  ist alles klar!  Die Franzosen sind selbst daran schuld,  dass sie so oft das
Ziel von islamistischen Terrorangriffen sind und in Folge unschuldige Menschen
ermordet werden.
Bevor sich unsere Leserschaft nun die Frage stellt, wie wir auf so eine perverse
Idee kommen,  möchten wir klar stellen,  dass diese nicht von uns stammt und
wir  diese  auch  ablehnen.   Die Rechtfertigung für die islamistischen Terroran-
schläge entspringt der Feder des ZDF.
Jeder  nur halbwegs normal denkende Mensch wird in diesem Fall nur ungläubig
und  angeekelt  den  Kopf  schütteln,  wenn  er  u.a.  Video  sieht.   Also  wird man
diesem  Personenkreis  die  Botschaft  wohl  nicht  vermitteln können.   In diesem
Fall bleiben also nur Kinder übrig, die man noch beeinflussen kann. Offenbar zu
diesem Zwecke,  veröffentlichte der  ZDF auf seinem Kinderkanal nachfolgendes
Video.
{youtube}E4KQ3A8c3bk{/youtube}
(Das Sicherungs-Video wurde von einem privaten User hochgeladen)
Wie  können  die  Macher  beim  ZDF  nur  derart  verantwortungslos  sein,  um
Kindern einen derartigen Eindruck vermitteln zu wollen? Der Inhalt des besag-
ten Videos vermittelt eindeutig,  dass die  Franzosen selbst daran schuld seien,
dass  sie von  islamistischen  Terroristen  angegriffen wurden und werden.  Das
Video werten wir als Gehirnwäsche für Kinder.
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2015-11-20

Ute Bock vergleicht Strache mit Hitler – TEIL 2


Linke ruderten kräftig zurück

Spukte man bei FISCHundFLEISCH  bzgl. dem Strache-Hitler-Vergleich gestern noch
große Töne,  wie  nachfolgender  Screenshot  beweist,. war es nach unserer Berichter-
stattung vorbei damit.
Der  diskriminierende Vergleich,  welchen Ute Bock zum Besten gegeben hatte,  wurde
entfernt.  Damit hat man aber bei FISCHundFLEISCH selbst zugegeben, dass sich die
ganze  Bewegung  ad absurdum  führt.    Eigentlich  wundert  uns  dies  bei zahlreichen
politisch links orientierten Bewegungen ohnehin nicht.
Natürlich  wurde  auch  der Facebook-Eintrag von  FISCHundFLEISCH,  welcher ihrer
Bewegung  einen  heftigen  Shitstorm  bescherte,  entfernt  und ist deshalb nicht mehr
abrufbar.   Wir haben aber diesbezüglich vorgesorgt und eine Screenshot angefertigt.
Die Kommentare wollen wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten.
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2015-10-10

Ute Bock vergleicht Strache mit Hitler


Auch alte Damen werden von den

Linken in die Wahlschlacht geworfen

Obigen  Ausspruch  (Screenshot) tätigte  Ute Bock  in  einem  gestrigen  Blog-Eintrag auf
„fischundfleisch.com“   und  löste  damit  einen  wahren Shitstorm aus.  Scheinbar  haben
die  Linken  schon  eine  ausgeprägte  Panik vor der bevorstehenden Niederlage bei der
anstehenden  Wien-Wahl,  sodass  sie  nicht  nur Kinder sondern  auch alte Damen in die
Wahlschlacht werfen.   Augenscheinlich wird das letzte Aufgebot mobilisiert.
Hinweis für jene Personen,  denen Ute Bock nicht bekannt ist.  Sie ist jene Dame,  die nach
eigenen  Angaben  (Quelle:  Der Standard)  als  Erzieherin  in einem Kinderheim, ihr anver-
traute  Kinder  schlug und auch dabei zusah,  wie Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten,
bis  deren  Blut  an den Wänden klebte.  Frau Bock meldete diese Vorfälle nicht und erstat-
tete auch keine Anzeige.
Screen: Der Standard
Trauriger  Weise wurde von der politisch links orientierten Gutmenschen-Schickeria,  nach
der „Detschn-Verteilerin“ Ute Bock sogar eine Auszeichnung benannt,  die unter anderem
auch an verhaltensauffällige Personen verliehen wird.
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2015-10-09

Politischer Kindesmissbrauch


Es scheint nichts zu billig oder zu peinlich zu sein

Bei  der  am  vergangen Samstag veranstalteten Demo,  gab es außer der geistig sinnbe-
freiten und gefährlichen Kleister-Aktion noch einen Eklat.   Man instrumentalisierte Kinder
für das Propagieren politischer Parolen.  Wir schätzen den Jüngsten auf nicht einmal fünf
Jahre.
Da  alle  Kinder mit  Anti-Strache-Aufkleber versehen waren vermuten wir,  dass diese von
politisch  linker Seite als Propaganda-Instrumente missbraucht wurden.   Über diese wohl
letztklassige Aktion gibt es im Internet sogar ein VIDEO.
Dieses Video lud der von den eigenen Genossen aufs politische Abstellgleis abgeschobene,
„Leider  doch  nicht Stadtrat“  Peko Baxant (SPÖ)  auf  seinem  Facebook-Account  hoch und
kommentierte  es  mit  den  Worten:.. „Hoch  die   Internationale  Solidarität! ..Auch  die  ganz
jungen  Wienerinnen  und   Wiener  wissen  das  Richtige  zu  fordern.“ .. Mit  seiner  Beifalls-
bekundung zu diesem politischen Kindesmissbrauch,  löste er einen wahren Shitstorm aus,
wie dies aus den Kommentaren auch einwandfrei ersichtlich ist.
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2015-10-07

Manipulierte Fotos von Flüchtlingen


Der Bevölkerung wird etwas vorgespielt

Es ist kein Geheimnis, dass Frauen und Kinder unter den Flüchtlingen eine verschwind-
ende  Minderheit  darstellen.   Die  stark  überwiegende  Mehrheit  sind Männer im Alter
zwischen 20 und 40 Jahren.
Wir haben im Beitrag „Die überwiegende Mehrheit ….“ darüber geschrieben und unter
anderem wie folgt festgehalten:
„Diese Tatsache war und ist auch aus zahlreichen Fotos in den Medien nachweisbar und
stieß  bei  einem  Großteil  in der österreichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Ver-
ständnis.
Also  begannen  diverse  Medien ihre Beiträge mit Fotos von Frauen und Kindern zu
untermalen.  Vermutlich sollen diese  Bilder  Mitleid und  Verständnis erwecken.  Da
Frauen  und  Kinder  aber  eine  verschwindende  Minderheit unter den Flüchtlingen
bilden, kann der geübte Leser feststellen, dass sich viele dieser Fotos immer wieder
wiederholen.“
Wie  die Bevölkerung getäuscht werden soll,  hat nun die Leipziger Morgenpost (MOPO24)
besonders dreist unter Beweis gestellt. Sie glaubten besonders schlau zu sein und mani-
pulierten ganz augenscheinlich zumindest ein Foto.
Unter  der herzzerreißenden Schlagzeile.. „Flüchtlinge trugen 110-Jährigen von Afghanis-
tan nach Passau“,  präsentierte MOPO24 am  30. September nachfolgendes Foto auf ihrer
Facebook-Seite.     Beim  Foto  wurde  natürlich  darauf   geachtet,  dass  sich  auf  diesem
Frauen und Kinder befinden.
Gestern stellte MOPO24  unter der Schlagzeile.. „Beschlossen! Dresdner Flughafen wird
Asylheim“,  nachfolgendes  Foto  auf  ihrer  Facebook-Seite ein.   Auch da wurde darauf
geachtet,  dass Frauen und Kinder zu sehen sind.
Vergleicht  man  nun  beide Fotos stellt sich heraus,  dass die gezeigten  Personen nicht
nur identisch sind,  sondern auch die exakt gleiche Körperhaltung haben.   Lediglich der
Hintergrund wurde mittels eines Fotobearbeitungsprogramm verändert.
Eines  der  beiden Fotos wurde hier ganz augenscheinlich manipuliert.   Ob und wie oft
die gezeigten Flüchtlinge möglicherweise auch auf anderen Fotos auftauchen, entzieht
sich  zurzeit noch unserer Kenntnis.   Wir vermuten stark,  dass mit solchen Bildern der
Bevölkerung  vermittelt  werden  soll,  dass  es sich bei den  Flüchtlingen vorrangig um
Frauen und Kinder handelt.
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2015-10-02

Wien holt alle Kinder aus Traiskirchen


Uns beschleicht ein eigenartiges Gefühl

Bei 95,- Euro pro Tag und Kind ist das nicht verwunderlich.  Ist ja auch ein gutes Geschäft,
welches  man  nicht  auslassen  kann.   Aber das ist eigentlich nicht der Tenor dieses Bei-
trages.
Bei  Kindern  und  deren  Unterbringung in Einrichtungen – fällt uns im Bezug auf die Stadt
Wien – unwillkürlich das ehemalige Kinderheim  Wilhelminenberg ein.   Dort waren Kinder
Gewaltexzessen und massiven sexuellen Missbrauchshandlungen ausgesetzt.
Die Stadt Wien trifft zwar keine Schuld, dass im besagten Kinderheim perverse und gewalt-
tätige Pädagogen tätig waren, allerdings für die Vertuschung der Vorkommnisse, nachdem
diese ans Tageslicht gekommen waren,  trägt die Stadt Wien die Verantwortung.
„Und die Wiener Stadtverwaltung wusste das – spätestens seit 1960. Bereits damals hätte
es nachweisliche massive Beschwerden von Eltern,  Erziehern und Jugendamt gegeben,
so Helige.   Passiert ist trotzdem nichts, die Missstände wurden einfach vertuscht.“ (Quelle
des Zitats: diepresse.com)
Wenn es nun heißt  „Wien holt alle Kinder aus Traiskirchen!“ – beschleicht uns irgendwie
ein eigenartiges Gefühl.   Wir hoffen,  dass es nie wieder ein  „Wilhelminenberg“  geben
wird und wünschen den Kindern viel Glück.
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2015-08-20

Eiertanz um Kinder-Reha ist beschämend


Kein Geld für Kinder vorhanden,  dafür aber mehr als

50 Millionen Euro fürSelbstbeweihräucherungs-Inserate

„Dass  im  Jahre 2015  ernsthaft über die Errichtung von Kinder-Reha-Zentren diskutiert
werden muss,  ist für alle Beteiligten beschämend“,  sagte die freiheitliche Gesundheits-
sprecherin  und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Dr.
Dagmar  Belakowitsch-Jenewein.   Ein weiterer Skandal sei,  dass im Hauptverband der
Sozialversicherungsträger   davon  gesprochen   werde,  dass  man  „im  Zeitplan“   sei,
während  betroffene  Familien  ihr  Kinder  zur  Reha-Behandlung  ins Ausland bringen
müssen, so Belakowitsch-Jenewein.
Geplante  vier  Zentren  zur  Rehabilitation schwerkranker Kinder mit 343 Betten und
50 Betten für Angehörige,  sollten nicht so schwer realisierbar sein,  so Belakowitsch-
Jenewein,  die  vorschlägt  den  Eiertanz  der  Bundesländer um die Standorte dahin-
gehend  zu  lösen,  dass   jedes   Bundesland sein eigenes Zentrum baut.   Das hätte
auch den Vorteil, dass betroffene Familien nicht in andere Bundesländer ausweichen
müssten  und  Besuche  der Angehörigen bei kranken Kindern erleichtert würden, so
Belakowitsch-Jenewein.
„Bei mehr als 50 Millionen Euro, die alleine die Stadt Wien für sinnlose Bürgermeister-
beweihräucherungs-Inserate  beim  Fenster  hinaus  wirft,  sollten  kolportierte 33 Mio.
Euro  pro  Jahr  für  die  Kinder-Reha im Vollausbau nicht das Problem sein“,  betonte
Belakowitsch-Jenewein.   Hier zeige sich einmal mehr, dass es den Politikern von Rot
und  Schwarz  nur  um  den  eigenen  Machterhalt  gehe  und  nicht um das Wohl der
Bevölkerung.   „Es ist die Pflicht einer gesunden Gesellschaft,  sich um kranke Kinder
zu kümmern. Kinder-Reha ab 2020 ist inakzeptabel“, forderte Dagmar Belakowitsch-
Jenewein  die  beteiligten  Bundesländer  und die Sozialversicherung auf,  den Turbo
einzuschalten.   „Jeder Tag  ohne  Kinder-Reha-Zentrum  ist ein Tag der Schande für
alle Beteiligten“, so Belakowitsch-Jenewein.
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2015-04-02

Inhalts-Ende

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