Waffenverbotszone und Messerverbot sind nicht das Gelbe vom Ei

Schon wieder ein Mann durch Messerstiche schwer verletzt

Die von diversen unfähigen Politiker(innen) hochgelobten Waffenverbotszonen dürften ganz augenscheinlich nicht das Gelbe vom Ei sein. Denn die Messer-Männer scheren sich einen Dreck um Messerverbot und Co. Die mittlerweile täglichen Messerattacken zeugen davon.

So wie auch heute, um 01:00 Uhr, wo die Polizei in Wien Favoriten aufgrund eines verletzten Mannes in den Arthaberpark beordert wurden. Am Einsatzort wurde ein 30-jähriger Mann (Tschetschene) am Boden liegend und mit diversen Schnitt- und Stichverletzungen im Bereich des Halses, des Bauches sowie der Beine in der dortigen Grünfläche vorgefunden.

Die Beamten konnten eruieren, dass es zuvor zwischen dem 30-Jährigen und einem derzeit unbekannten Tatverdächtigen (vermutlich auch Tschetschene) zu einem Streit gekommen sein soll. In weiterer Folge soll der derzeit noch unbekannte Tatverdächtige ein Messer gezogen und das Opfer attackiert haben. Durch weitere anwesende Personen konnte dieser vom Opfer losgerissen werden. Der Täter flüchtete in weiterer Folge in Richtung Inzersdorfer Straße. Eine Sofortfahndung verlief ergebnislos. Die Tatwaffe konnte nicht vorgefunden werden.

Der Verletzte wurde durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und in ein Spital gebracht. Es besteht Lebensgefahr. Der Ermittlungsdienst des Landeskriminalamts Wien führt die weiteren Erhebungen.

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Ein ganz normaler Sonntag in Wien-Favoriten

Zivilcourage fast mit dem Leben bezahlt

Was gibt es Neues in Wien Favoriten? Eigentlich nichts, sondern immer das Gleiche. Gestern, am Sonntagabend, kam es am Reumannplatz erneut zu einer blutigen Auseinandersetzung. Und zwar in einer Warteschlange vor dem Eissalon Tichy, gerieten sich Wartende in die Haare. Dabei wurden, wie könnte es in Favoriten anders sein, wieder Messer gezückt. Ein Mann wurde dabei verletzt. Bei dem Verletzten handelt es sich um einen Tschetschenen.

Die nächste Gewalttat ließ nicht lange auf sich warten, bei der ein 21-jähriger Grundwehrdiener Zivilcourage bewies und diese fast mit dem Leben bezahlte. Gegen 10:15 Uhr, ebenfalls im Bereich Reumannplatz, belästigte eine Gruppe Jugendlicher Frauen. Der 21-Jährige versuchte die versuchte die Situation zu klären und stellte die jungen Männer zur Rede. Diese reagierten äußerst aggressiv und attackierten den Mann.

In weiterer Folge zog ein bis dato noch unbekannter Tatverdächtiger ein Messer und fügte dem Grundwehrdiener Schnitt- und Stichwunden im Bereich des Rückens sowie des Oberschenkels zu. Nach dem Vorfall flüchtete der unbekannte Tatverdächtige samt der Gruppe. Die Tatwaffe konnte nicht vorgefunden werden. Dem verletzten Opfer wurde von den eintreffenden Beamten ein Tourniquet im Bereich des Oberschenkels angelegt und er wurde durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht.

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