Die Laschinger Seafood GmbH ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes folgende Produkte zurück:
.. Regenbogen Forellenfilets heißgeräuchert Natur 125 g
.. Regenbogen Forellenfilets heißgeräuchert Pfeffer 125 g
beide mit dem Verbrauchsdatum 30.11.2025 und Losnummer 4254431.
Inverkehrbringer: Laschinger Seafood GmbH, Ziegeleiweg 12, 31177 Harsum
Bei einer Routinekontrolle des Produktes wurden in einer Probe Bakterien der Art Listeria monocytogenes nachgewiesen.
Eine Listerien-Erkrankung äußert sich meist innerhalb von 14 Tagen nach Infektion mit Durchfall und Fieber. Insbesondere Schwangere, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe mit Blutvergiftung und Hirnhautentzündung entwickeln. Bei Schwangeren kann, sogar ohne Symptome, das ungeborene Kind geschädigt werden.
Auch wenn bei keiner weiteren Untersuchung Listerien nachgewiesen wurden, wird aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes empfohlen, Produkte des Herstellers mit der gleichen Losnummer nicht zu konsumieren.
Es handelt sich um folgende Produkte:
. . K-Classic Regenbogenforellenfilets 125g, Natur (EAN 4010871040209) & Pfeffer (EAN 4010871402007) Verbrauchsdatum 30.11.2025 / Charge LOT 4254431, verkauft durch Kaufland Deutschland
.. Almare Seafood Regenbogenforellenfilets 125g, Natur (EAN 4061458016599) & Pfeffer (EAN 4061458156615) Verbrauchsdatum 30.11.2025 / Charge LOT 4254431, verkauft durch ALDI SÜD Deutschland
.. Almare Seafood Regenbogenforellenfilets 125g, Natur (EAN 4061458016599) & Pfeffer (EAN 4061458156615) Verbrauchsdatum 30.11.2025 / Charge LOT 4254431, verkauft durch ALDI NORD Deutschland
.. Golden Seafood Gerookte Regenboogforelfilets 125g Natur (EAN 4065019148927) (keine Sorte Pfeffer) Verbrauchsdatum 30.11.2025 / Charge LOT 4254431, verkauft durch ALDI Niederlande
.. Golden Seafood Filets de truite / Forelfilets / Forellenfilets 125g Natur (EAN 4065019163326) (keine Sorte Pfeffer) Verbrauchsdatum 30.11.2025 / Charge LOT 4254431, verkauft durch ALDI Belgien
.. Almare Seafood Regenbogenforellenfilets 125g, Natur (EAN 4099200041469) & Pfeffer (EAN 4099200041445), Verbrauchsdatum 30.11.2025 / Charge LOT 4254431, verkauft durch HOFER Österreich
.. Almare Seafood Regenbogenforellenfilets 125g, Natur (EAN 4099200041469) & Pfeffer (EAN 4099200041445), Verbrauchsdatum 30.11.2025 / Charge LOT 4254431, verkauft durch ALDI Schweiz
.. Almare Seafood Regenbogenforellenfilets 125g, Natur (EAN 4099200041469) & Pfeffer (EAN 4099200041445), Verbrauchsdatum 30.11.2025 / Charge LOT 4254431, verkauft durch ALDI Ungarn
Die Laschinger Seafood GmbH und die betroffenen Handelsunternehmen haben umgehend reagiert und die entsprechende Ware sofort aus dem Verkauf genommen. Andere Artikel und weitere Verbrauchsdaten und Losnummern sind nicht betroffen.
Verbraucher(innen), die das Produkt mit dem Verbrauchsdatum 30.11.2025 / LOT 4254431 gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.
Für Verbraucheranfragen steht unter der Nummer +49 151 11654747 eine kostenlose Hotline zur Verfügung.
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HOFER und sein Lieferant Wojnar´s Wiener Leckerb. GmbH rufen den
Artikel „GOOD Choice Wrap Thai Couscous“ mit MHD 04.11.2020 zurück
Der Artikel GOOD Choice Wrap Thai Couscous von Wojnar‘s Wiener Leckerb. GmbH, mit Mindesthaltbarkeitsdatum 04.11.2020 wird aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes durch Wojnar‘s Wiener Leckerb. GmbH und die HOFER KG zurückgerufen.
In einer Probe des genannten Artikels wurden Listerien nachgewiesen. Listerien können Magen/Darmerkrankungen und grippeähnliche Symptome auslösen. Insbesondere bei Schwangeren, Kleinkindern sowie Personen mit geschwächtem Immunsystem können in Folge des Verzehrs schwerwiegende Erkrankungen auftreten.
Das Produkt war in Österreich in allen Filialen der HOFER KG erhältlich. Der Verkauf des Produktes wurde sofort gestoppt. Das Produkt darf nicht verzehrt werden und kann in allen HOFER Filialen zurückgegeben werden. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden selbstverständlich auch ohne Kaufbeleg rückerstattet. Diese Warnung besagt nicht, dass die Gefährdung vom Erzeuger, Hersteller oder Vertreiber verursacht worden ist.
Für Rückfragen ist das HOFER Kundenservicecenter telefonisch unter (+43) 5 70 30 355 00 erreichbar (Mo-Fr 07:15-20:00 Uhr und Sa 07:15-18:00 Uhr).
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02.11.2020
In Mozzarella wurden Listeria monocytogenes
(Listerien) nachgewiesen
Screen: APA/OTS
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2014-07-17
Produktwarnung „La Dolce Crema – Löffelgorgonzola“
Screen: APA/OTS
Weiterlesen unter diesem LINK
Diese Produktwarnung wurde heute von der AGES im Auftrag des Bundesministeriums für
Gesundheit, via Presse-Aussendung, exakt um 08:12 Uhr ausgesendet. Nach bereits einschläg-
igen Erfahrungen mit Listerien und mehreren zu spät oder gar nicht erfolgten Produktwarn-
ungen (über die wir schon ausführlich berichteten) sollte man glauben, dass der Gesundheits-
minister die Bevölkerung vor diesem gefährlichen Bakterium zeitgerecht warnen lässt.
Dem ist leider wieder nicht so, denn eine Charge des verseuchten Käses weist ein Ablauf-
datum – oder vornehm als Mindesthaltbarkeitsdatum ausgedrückt – mit 07. Juni 2012 auf
und heute ist bereits der 07. Juni 2012. Da stellt sich die berechtigte Frage, wie lange liegt
dieser Giftkäse bereits in den Regalen der Supermärkte und vor allem wie viele Konsument-
(innen) haben diesen bereits erworben und verspeist?
Erschwerend kommt noch dazu, dass heute ein Feiertag ist und diese Woche mit einem ver-
längerten Wochenende ausläuft. Auch glauben wir kaum, dass sich Otto Normalverbraucher
via Presse-Aussendungen über mögliche Produktwarnungen informiert. Bis die obig ange-
führte Warnung vor dem mit Listerien verseuchten Käse den Weg in die konventionellen
Printmedien findet, vergeht mindestens noch ein Tag.
Offenbar hat der Gesundheitsminister, Alois Stöger, oder die im Ministerium dafür verant-
wortlichen Beamt(innen) ein gespaltenes Verhältnis zum käseverseuchenden Bakterium und
sind möglicherweise Weise der fälschlichen Meinung, dass es sich bei diesem um eine
Gewürzzutat handelt.
Denn anders können wir es uns nicht erklären, dass man die Bevölkerung erst am Tag des
Ablaufdatums via Presse-Aussendung warnen lässt. Möglicherweise wurde aber wie bei
den letzten Vorfällen, die ganze Angelegenheit wiederum einfach verschlafen.
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2012-06-07
Doch kein Fake
Am 31.10.2011 haben wir den Beitrag „Sex via Ministerium E-Mail-Account“ gebracht.
Es ging darum, dass ein Beamter des Gesundheitsministeriums via amtlicher E-Mailadresse
sexuelle Kontakte suchte.
Ehrlich gesagt haben wir die Sexinserate für Fakes gehalten, da wir nicht annahmen, dass
jemand so bescheuert sein kann einen E-Mail-Account eines Ministeriums für die Aufnahme
sexueller Kontakte zu benützen. Aus diesem Grund haben wir auch seinerzeit, die E-Mail-
Adresse geschwärzt.
Aber wir wären nicht ERSTAUNLICH, wenn wir der Sache nicht auf den Grund gegangen
wären. Wir haben einen virtuellen Lockvogel eingesetzt und an die besagte E-Mail-Adresse
– in den nachfolgende Sexkontakt-Inseraten – geschrieben. Und man möge es nicht für mög-
lich halten, erhielten wir von exakt von dieser Adresse ausführliche Antwort samt Fotos. Den
Inhalt der Mails beabsichtigen wir nicht zu veröffentlichen.
Zeit für Sexkontakte, aber Skandale werden verschlafen
Erstaunlich ist, dass ausgerechnet ein Beamter des immer wieder von Skandalen geschüttelten
Gesundheitsministeriums sich die Zeit nimmt, seine sexuellen Bedürfnisse über seinen Arbeits-
platz, sprich offizielle E-Mail-Adresse des Ministeriums abzuwickeln. Wäre es nicht besser,
wenn sich dieser Mann voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren würde? Vielleicht könnte
er so verhindern, dass der nächste Listerien-Skandal verschlafen wird.
Wir haben dann noch ein wenig über den Beamten, Christian Poyer, im Internet recherchiert
und sind unter anderem auf folgendes gestoßen.
Screen: badoo.com vom 18.11.11, 13:00 Uhr
Also liebe Frauen zwischen 18 und 45 Jahren. Wenn ihr rauflustig, ausgeflippt, kindisch, ener-
gisch, kräftig und brutal seid, dann meldet Euch doch bei Christian. Vielleicht steht Euch noch
ein schöner Abend und eine vielversprechende Karriere im Bundesministerium für Gesundheit
bevor?
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2011-11-18
Produktwarnung „Gorgonzola D.O.P.“
…..wurde. Die Höhe der Kontamination liegt mit 41.000 KbE/g weit über dem für verzehrs-
fertige Produkte festgelegten Grenzwert (100 KBE/g am Ende der Haltbarkeitsdauer). Das
Produkt wurde somit als gesundheitsschädlich beurteilt. Weiterlesen… (PDF-Download)
Diese Produktwarnung wurde heute von der AGES im Auftrag des Bundesministeriums
für Gesundheit, via APA-Aussendung, exakt um 18:29 Uhr ausgesendet. Nach dem letzten
Listerien-Skandal sollte man glauben, dass der Gesundheitsminister die Bevölkerung vor
diesem gefährlichen Bakterium zeitgerecht warnen lässt.
Dem ist leider nicht so, denn der verseuchte Käse weist ein Ablaufdatum – oder vornehm
als Mindesthaltbarkeitsdatum ausgedrückt- per 07. Oktober 2011 auf und heute ist bereits
der 13. Oktober 2011. Da stellt sich die berechtigte Frage, wie lange hat dieser Giftkäse
bereits in den Regalen der Supermärkte gelegen?
Offenbar hat Alois Stöger ein gespaltenes Verhältnis zum käseverseuchenden Bakterium
und ist möglicherweise Weise der fälschlichen Meinung, dass es sich bei diesem um eine
Gewürzzutat handelt.
Denn anders können wir es uns nicht erklären, dass der Gesundheitsminister die Bevölker-
ung erst nach dem Ablaufdatum warnen lässt. Möglicherweise hat er aber wie beim
letzten Mal, die ganze Angelegenheit wiederum einfach verschlafen.
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2011-10-13
Blieb Österreich vom Atomgau in Fukushima verschont?
„Alle Lebensmittel aus Japan, die derzeit in Österreich erhältlich sind, sind nicht radioaktiv
belastet und können problemlos konsumiert werden. Hier können wir ganz beruhigt sein“,
dies ließ Gesundheitsminister Alois Stöger, durch seine Gesundheitssprecherin, Sabine
Oberhauser, am 24. März 2011 verlautbaren.
Offenbar sah dies die EU-Kommision nicht so und erhöhte exakt einen Tag später, also
am 25.März 2011, still und leise die Grenzwerte für japanische Lebensmittel, bis zum
dreifachen Wert.
Diese erstaunliche Vorgehensweise war auf der gesetzlichen Basis des EURATOM-Ver-
trages, der eine massive Erhöhung der Grenzwerte vorsieht, möglich. Der Grund für diese
massive Grenzwerterhöhung lag klar auf der Hand, denn die japanischen Importe sollten
ja an den Mann bzw. Frau gebracht werden.
Stöger klopft sich auf die Brust
Zwischenzeitlich hatte die EU-Kommision die Grenzwerte wieder gesenkt. Und jetzt kommt
die Frage aller Fragen. Wenn am 24.März 2011 die Welt für Alois Stöger noch in Ordnung
war, fragen wir uns warum er gestern folgendes zum Besten gab: „Ich freue mich sehr, dass
die Kommission auf meinen Druck die Grenzwerte für den Import von japanischen Lebens-
mitteln gesenkt hat“. Die EU-Kommision hatte wie eingangs erwähnt, genau einen Tag nach
Stögers Statement der heilen Welt in Österreich, die Grenzwerte erhöht.
Abgesehen davon dass wir bezweifeln, dass Alois Stöger überhaupt Druck auf die EU-Kom-
mision ausüben konnte, war es doch nicht notwendig die Grenzwerte für japanische Lebens-
mittel zu senken. Denn am 24. März 2011 waren diese in Österreich nicht radioaktiv belastet
und konnten problemlos konsumiert werden, wenn man Stögers Ausführungen Glauben
schenken darf.
Werter Herr Gesundheitsminister, Listerien sind keine speziellen Gewürzzutaten im Käse
und verstrahlte Lebensmittel dienen auch nicht dazu, im Dunklen besser gefunden zu wer-
den. Eine traurige Tatsache ist immer wieder das schlechte Kurzzeitgedächtnis so mancher
Politiker.
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2011-04-09
Deutsche Nachrichtensender reden Tacheles
Wie heute einige deutsche Nachrichtensender berichteten, ist es nicht mehr nachvollzieh-
bar, wie lange schon dioxinverseuchtes Tierfutter in Deutschland verfüttert wird. Da er-
scheint es doch recht erstaunlich, dass die weisungsgebundene AGES (Österreichische
Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH) keinen besonderen Anlass zur
Warnung sieht.
Bedenkt man, dass Österreich pro Jahr nachweislich über 450.000 lebende Schweine,
Tonnen von Tierfutter und eine ungezählte Anzahl von Geflügel aus Deutschland impor-
tiert, erscheint der Optimusmus der AGES bereits mehr als erstaunlich.
Fahrlässigkeit oder Vorsatz?
Anstatt bundesweit Stichproben von möglichem verseuchtem Schweinefleisch, Geflügel,
Eiern und Tierfutterprodukten durchzuführen, ist auf der Webseite der AGES folgendes
zu lesen.
„Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liefert das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und
Futtermittel (RASFF) keinen Hinweis darauf, dass Produkte aus den betroffenen deutschen
Betrieben auf den österreichischen Markt gelangt sein könnten. Die amtlichen Lebensmit-
telbehörden (AGES, Bundesministerium für Gesundheit, Lebensmittelaufsicht der Länder)
überwachen und setzen gegebenenfalls weitere Maßnahmen.“
Das wäre ungefähr vergleichbar, wenn es die Polizei unterließe Alko-Tests an Autofahrern
zu unterlassen, weil die Heurigenwirte gemeldet haben, keinen Alkohol verkauft zu haben.
Auch der Satz auf der AGES-Webseite: „Die für die Futtermittelproduktion benötigten Roh-
stoffe (Futterfett bzw. Mischfett inkl. Fettsäuren) werden in Österreich hauptsächlich über
eine inländische Firma gedeckt“ ist recht interessant. Denn von wo der Rest der Futtermit-
tel bezogen wurde, darüber schweigt man sich wohlwollend aus.
Zuständige Politiker haben keine Zeit
Aber auch die zuständigen Herren Politiker Alois Stöger, Rudolf Hundstorfer und Nikolaus
Berlakovich üben sich in vornehmer Zurückhaltung, anstatt die AGES anzuweisen endlich
umfangreiche Stichproben durchzuführen. Denn Frühwarnsysteme haben einen gravieren-
den Fehler. Man merkt es erst zu spät, wenn es zu spät ist.
Der Gesundheitsminister Stöger dürfte seit dem Listerienskandal, den er verschlafen hatte,
ein zwiespältiges Verhältnis zu Lebensmittel haben. Anderseits kann man dem Mann nicht
böse sein, fehlen ihm doch für seinen Job jegliche Qualifikationen. Als gelernter Maschinen-
schlosser und anschliessender Berufsgewerkschafter, hat man eben von Gesundheit nicht
wirklich viel Ahnung.
Aber auch der Ex-Gewerkschafts-Boss Hundstorfer, seines Zeichens Bundesminister für
Soziales und Konsumentenschutz, scheint für die Anliegen und der drohenden Gefahr von
Konsumenten keine Zeit zu haben. Diese erschöpft sich offenbar im Herumscharwenzeln
um die werte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und der Durchsetzung von Gender-
wahn.
Da bliebe noch der Landwirtschafts- Umwelt- und (Über)lebensminister Berlakovich, in des-
sen Ressorts eine derartige Angelegenheit ebenfalls fällt. Aber auch dieser ist schwerstens
damit beschäftigt Spenden nach Pakistan weiterzuleiten oder Flugzeugen nachzujagen,
nachdem sie ihm vor der Nase davongeflogen sind. Die wenige Zeit die ihm dann noch ver-
bleibt, nutzt er zur Ausmistung von Sauställen. Zuletzt hatte er einen in Paris entdeckt.
Dioxin-Tierfutter aus reiner Profitgier verkauft
Aber kommen wir wieder zum eigentlichen Thema zurück. In diversen deutsche Nachricht-
ensendern (Privatsendern) wird ganz offen darüber berichtet, dass das verseuchte Tierfut-
ter seit nicht mehr nachvollziehbarer Zeit, aus reiner Profitgier verkauft wurde.
Nun kann sich jeder halbwegs normal denkende Mensch ausrechnen, was die Prognosen
des Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) in Wirklichkeit
wert sind. Aber wer daran glauben will dem sei dieses gegönnt. Nach der Verspeisung des
ersten Dioxin verseuchten Frühstücksei, wird dieser eines Besseren belehrt sein. Dann ist
es allerdings zu spät.
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2011-01-07
APA-OTS Aussendung der SPNÖ
Nachfolgende Aussendung der SPÖ Niederösterreich (SPNÖ-Landtagsklub) erschien heute,
am 4.Dezember 2010, auf APA-OTS. Der NÖ-LHStv. Dr. Sepp Leitner möchte damit die Be-
völkerung vor gesundheitlichen Schäden warnen.

Screen: APA-OTS
Die SPÖ und ihre Erfahrung mit Listerien
Ein lobenswertes Vorhaben des NÖ-LHStv. Dr. Sepp Leitner möchte man meinen, der die
Bevölkerung vor dem Genuss des mit Listerien verseuchten Wildlaches warnen will. Mit die-
sen Bakterien hat nämlich auch schon der Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) ein-
schlägige Erfahrung gemacht. Der allseits bekannte Käse-Skandal hatte sogar etliche Tote
zur Folge.
Aber zurück zu Dr. Leitner und seiner Besorgnis um die Gesundheit der Bevölkerung. Die
ganze Aktion hat nämlich einen gravierenden Schönheitsfehler. Die Produkte vor denen
gewarnt wird, sind nämlich schon am 30. November 2010 abgelaufen und heute ist bereits
der 4. Dezember 2010.
Entweder wurden die Listerien-Lachse bereits verzehrt oder sind ohnehin schon im Müll-
eimer gelandet, da das Ablaufdatum überschritten war. Daher kommt diese Warnung um
einige Zeit zu spät.
SPÖ ist ihrer Zeit hinten nach
Und das ist das Dilemma der SPÖ in den letzten Jahren. Sie kommt regelmäßig zu spät
und ist ihrer Zeit hinten nach. Was uns aber erstaunt ist die Tatsache, dass die Genossen
dies noch nicht bemerkt haben oder nicht bemerken wollen. Dabei sprechen die Wahler-
gebnisse der SPÖ in den vergangenen Jahren, eine ganz eindeutige Sprache.
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2010-12-04
Alkoholkonsum und Schwangerschaft
Nachfolgende APA-OTS Pressausendung erschien heute von der FPÖ. Darin wird der SPÖ-
Gesundheitsminister Alois Stöger, wegen seiner Aussage zum Alkoholkonsum während der
Schwangerschaft kritisiert.
(Screen: APA-OTS)
Nun, bei Alois Stöger wundert uns eigentlich nichts mehr, betrachtet man im nachhinein
sein Verhalten zum Käse-Skandal (Listerien-Quargel). Auch seine Äußerung zum Nicht-
raucherschutz „Ich erwarte mir viele Anzeigen“ spricht eigentlich Bände.
Haben wir eine Regierungsumbildung verschlafen?
Was wir allerdings erstaunlich finden ist die Tatsache, dass die FPÖ irgendwie unbemerkt
zur Regierungspartei aufgestiegen sein muß. Denn anders ist es nicht erklärbar, dass die
FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, als FPÖ-Gesundheits-
ministerin geführt wird.
Irgendwie müssen wir die Ablösung von Alois Stöger als Gesundheitsminister, durch Frau
Dagmar Belakowitsch-Jenewein verschlafen haben. Aber wir geloben Besserung und ver-
sprechen in Zukunft besser aufzupassen.
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2010-09-15