Van der Bellen gratuliert zwar den Moslems zu Opferfest, aber nicht den Christen zu Pfingsten

Ist das eine gezielte Provokation oder eine (altersbedingte?) Vergesslichkeit gewesen?

Obig gezeigten Screenshot, haben wir heute am 09.06.2025, um 15:40 Uhr gemacht. Die Datumsangabe ist deswegen wichtig, da man dadurch eindeutig feststellen kann, dass zwischen dem 6.Juni und dem 9.Juni kein weiteres Posting mehr abgesetzt wurde.

Österreich ist ein von der christlich und jüdischen Kultur geprägtes Land. Aber auch Moslems haben sich – vor allem in den letzten 25 Jahren – vermehrt in der Alpenrepublik niedergelassen. An und für sich sollten die verschiedenen Religionsgruppen friedlich nebeneinander leben können, wenn niemand Hetze betreibt. Dies geschieht meist durch Hassprediger.

Einem friedlichen Zusammenleben ist auch förderlich, wenn keine Religionsgruppe von den verantwortlichen Politiker(innen) des Staates bevorzugt wird. Eine Bevorzugung einer Gruppe kann auch durch Missachtung einer anderen geschehen. Hierzu liefert uns der Bundespräsident in diesen Tagen ein klassisches Beispiel.

So schreibt er am 6.Juni persönlich (ist mit vdb gekennzeichnet) auf seinem X-Account wie folgt wörtlich!

Viele Musliminnen und Muslime begehen dieser Tage im Kreis ihrer Liebsten den hohen islamischen Feiertag Eid al-Adha.
Ich wünsche allen ein friedvolles Opferfest! #EidMubarak (vdb)

So weit, so nicht gut. Warum? Denn Van der Bellen hat es verabsäumt, den Christen dieses Landes, welche am 8. und 9.Juni Pfingsten (ebenfalls ein hohes Fest) feiern, zu gratulieren. Interessant wäre es zu wissen, warum der Bundespräsident zwar den Moslems, aber nicht den Christen in Österreich zu einem religiösen Feiertag gratuliert? Das fragen sich auch einige hundert User, die sein Posting kommentieren.

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Muslime beten auf der Fahrbahn

FPÖ – Nepp: "Wiens Straßen sind keine Gebetsräume"

Wie die Kronen Zeitung heute berichtet, beten Muslime auf der Fahrbahn. Nahe einer Moschee im 15. Bezirk wurden die Gebetsteppiche am Tag des Starts des Opferfestes mitten auf der Straße ausgebreitet. Während sich SPÖ, NEOS und GRÜNE zu dieser Art der Religionsausübung  bis dato in vornehmes Schweigen hüllen, nimmt die FPÖ dazu wie folgt Stellung:

Der Wiener FPÖ-Landesparteiobmann Stadtrat Dominik Nepp verurteilt scharf die zunehmende Praxis von religiösen Versammlungen und Gebeten auf Wiens Straßen. Besonders am 16. Juni, dem Start des viertägigen muslimischen Opferfestes, wurde die Goldschlagstraße im 15. Bezirk zur muslimischen Gebetsfläche umfunktioniert – eine Aktion, die nicht nur den Anrainern erheblichen Ärger bereitete, sondern auch ein Sicherheitsrisiko darstellte. „Religionsausübung hat nicht mitten auf Wiens Straßen zu passieren,“ kritisiert Nepp. „Mit rund 80 Gebetsstätten für 200.000 Muslime in Wien gibt es genügend Räume. Wenn diese nicht ausreichen, dann gehört das Gebet nach Hause verlagert.“

Das Gebet auf der Goldschlagstraße, einer doch stark befahrenen Straße, gefährdete den Verkehr und ignorierte die öffentliche Ordnung. „Religionsfreiheit ist nicht mit Narrenfreiheit gleichzusetzen. Wenn es die Neo-Zuwanderer bis jetzt aus ihrer Heimat gewohnt waren, auf jeder x-beliebigen Straße ihre Teppiche zum Gebet auszurollen, dann können sie das gerne weiter so machen – aber bitte daheim! Ich fordere eine strikte Einhaltung der Vorschriften zur Nutzung öffentlicher Räume und stärkere Kontrollen durch die Behörden. Es kann nicht sein, dass die öffentliche Ordnung durch religiöse Rituale gestört wird. Wiens Straßen sind schließlich keine Gebetshallen“, betont Nepp.

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Islamisierung bereits im Kindergarten?


Was versteht man bei „Donya“ unter

dem Begriff „MULTIKULTURELL“?

Der  Verein  „Donya“  betreibt  in Wien  sechs  Kindergärten.   Al Moustafa  und Safa
in Ottakring, Badr in Floridsdorf, Ganna in Favoriten, ZamZam in Simmering, Mekka
in  Brigittenau  und  Medina  in  Rudolfsheim-Fünfhaus.   Für alle diese Kindertages-
stätten besteht die Möglichkeit einer Förderung der Gemeinde Wien (MA 10).
Wörtliches  Zitat  aus  der  Webseite  von  Donya:.. „Nachdem unsere Kindergärten
multikulturell  sind,  werden  im  Laufe  eines  Kindergartenjahrs verschieden Feste
gefeiert.“
Unter  dem  Begriff  „MULTIKULTURELL“  dürfte  man  beim  Kindergartenbetreiber
eine  eigene  Vorstellung  haben.   Denn  trotz intensivster Nachschau,  konnten wir
lediglich nur religiös motivierte Feste des Islams, wie das Opferfest und das Zucker-
fest .finden.   Feste  oder  Feierlichkeiten  anderer  Konfessionen sucht man auf der
Webseite von „Donya“ vergebens.
Aber  um  den  Kleinsten  schon  das nötige Rüstzeug für eine Zukunft in Österreich
mitzugeben, bietet das Konzept des Vereins „Donya“ – an der Hausfront gut lesbar –
unter anderem folgendes:
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2015-07-06

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