Warum wird dieser Kommentar nicht gelöscht und sind die Sicherheitsbehörden schon in Kenntnis?
Am Instagram-Account der Liste GAZA, welche sich die „Stimmen für globale Gerechtigkeit“ auf die Brust geheftet hat, ist nachfolgender Kommentar zu lesen.
Da fordert der/die User(in) „dlakamazize“, dass Israel zu Staub zerbombt werden muss. Aber der/die Antisemit(in) fordert unter anderem auch die Vernichtung Österreichs. Ob die Sicherheitsbehörden, insbesondere der Staatsschutz, schon über diese Forderung in Kenntnis sind?
Aber auch nachfolgendes Video hat es in sich, denn die Bemerkungen über den Präsidenten der Jüdischen Gemeinde Graz, sind ebenfalls bemerkenswert. Wir hoffen, dass Elli Rosen dagegen rechtliche Schritte unternehmen wird.
Polizei verrechnet einem jüdischen Lokal Geld für Schutz
In den sozialen Netzwerken gehen gerade die Wogen hoch. Grund dafür ist, dass die LPD Wien einem jüdischen Lokal – welches richtigerweise erkannt besonders gefährdet ist – polizeilichen Schutz per Bescheid verrechnet bzw. in Rechnung stellen wird.
Abgesehen von dem doch etwas eigenartig anmutenden Bescheid der LPD Wien, sollte man sich doch die Frage stellen, warum – und das im Jahr 2026 – jüdische Mitbürger(innen) und jüdische Veranstaltungen bzw. Einrichtungen in Wien besonders gefährdet sind? Sind es gar Rechte, die Juden an den Kragen wollen? Oder sind es FPÖ-Wähler, die den Juden feindlich gegenüber stehen und vor nichts zurückschrecken?
Mitnichten, es sind jene massenhaft importierte Antisemiten, welche die Flüchtlingsbewegung zu ihren Gunsten ausnützten und noch immer ausnützen. Im Zuge der Flüchtlingsströme konnten diese Leute ungehindert und unkontrolliert nach Österreich einwandern. Mittlerweile verstecken sich diese auch gar nicht mehr, sondern tragen ihren Antisemitismus ganz offen zur Schau. Fahnenschwingend und die Parole „From the River to the ……“ skandierend, ziehen sie – wenn immer sich die Gelegenheit dazu bietet – durch die Straßen Wiens. Unterstützt werden diese Leute immer wieder durch diverse politisch links orientierte Bewegungen.
Abgesehen davon, dass diese Antisemiten die anständigen Flüchtlinge in Verruf bringen, stellen sie eine Gefahr für die jüdischen Mitbürger(innen) in Wien dar. Anstatt diese Leute in ihre Heimatländer abzuschieben, schaut man von offizieller Seite dem Treiben – mehr oder weniger – tatenlos zu. Zudem ist es eigentlich traurig, dass jüdische Mitbürger(innen) im Jahr 2026 für polizeilichen Schutz bezahlen müssen.
Israelitische Kultusgemeinde Salzburg, Steiermark und Kärnten wirft Vizekanzler Stimmungsmache in der Debatte um die Wiedereinführung der Todesstrafe in Israel vor
In einem X-Posting vom heutigen Tag hat der österreichische Vizekanzler Andreas Babler zur möglichen Wiedereinführung der Todesstrafe in Israel Stellung bezogen und damit selbstbewusst nun auch das außenpolitische Parkett beschritten. Die Maßnahme wird pauschal als Angriff auf Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit dargestellt und mit dem Vorwurf verbunden, sie richte sich de facto gegen Palästinenserinnen und Palästinenser.
Heftige Kritik an Bablers Stellungnahme übt der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde für die Bundesländer Salzburg, Steiermark und Kärnten, Elie Rosen. Ganz nach der Manier der Linken zeichne Babler ein verkürztes und einseitiges Bild.
Die Darstellung blendet jedoch den ganz wesentlichen Kontext aus, nämlich die sicherheitspolitische Lage Israels und die anhaltenden, teils massiven Terroranschläge gegen die Zivilbevölkerung. Die Debatte in Israel findet nicht im luftleeren Raum statt, sondern vor dem Hintergrund konkreter Bedrohungen, auf die ein demokratischer Staat reagieren muss.
Rosen meint dazu, dass gleichzeitig auffällt, dass vergleichbare oder deutlich weitergehende Anwendungen der Todesstrafe in mehr als zwei Dutzend Staaten, darunter auch die USA und Japan, weltweit – vielfach systematisch und ohne rechtsstaatliche Standards – in der politischen Diskussion weit weniger scharf kritisiert werden. Diese gewohnt selektive Empörung der politischen Linken lege jenen doppelten Maßstab nahe, der dem jüdischen Staat von diesen vollkommen ungehemmt entgegenschlägt.
Wer die Todesstrafe aus prinzipiellen Gründen ablehnt, solle dies konsequent und global tun. Eine isolierte und besonders zugespitzte Kritik an Israel, ohne den sicherheitspolitischen Kontext zu berücksichtigen und ohne vergleichbare Maßstäbe an andere Staaten – im offensichtlichen Kontext etwa den Iran, Irak, den Friedensvermittler Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate – anzulegen, schwäche die Glaubwürdigkeit menschenrechtlicher Argumentation insgesamt.
„Gerade weil es sich bei Israel um einen demokratischen Rechtsstaat handelt, werde jede derartige Maßnahme intensiv diskutiert und rechtlich überprüft. Diese Differenzierung bleibe im Posting unberücksichtigt und entlarve die einseitige Stimmungsmache des Verfassers. Eine ernsthafte Debatte über Menschenrechte braucht Konsistenz, Kontext und Maß – nicht selektive Zuspitzung. Die Ausflüge Bablers in die Außenpolitik seien daher mehr als entbehrlich und durchschaubar“, so Rosen.
Die Niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, sprach sich im Interview mit ORF-NÖ-Chefredakteurin Claudia Schubert, am gestrigen Sonntag gegen Neuwahlen aus und sagte dabei wörtlich:
„Ich denke, die Menschen haben kein Verständnis für Neuwahlen, außerdem muss man bedenken, dass wir uns in einer äußerst herausfordernden Zeit befinden, wo es wichtig ist, ganz konkrete Maßnahmen zu setzen für den wirtschaftlichen Aufschwung, als auch im Kampf gegen den Islam.“
Na mehr hatte es nicht gebraucht. Die „Türkische Kulturgemeinde in Österreich“ (TKG) protestierte und erklärte dazu, dass das Wort „Islam“ im Koran die Wurzel hat und die Worte „selam“ und „silm“, die „Frieden“, „Glück“, „Wohlergehen“ und „Vertrauen“ bedeuten.
Die „Islamische Föderation in Wien“ sah die Worte von Mikl-Leitner als eine völlig unverständliche Kampfansage an mehr als 700.000 Musliminnen und Muslime und bediente sich der Mahnung: „Wehret den Anfängen!“
Die Hakan Gördü, Obmann der Kleinpartei SÖZ, meinte dazu:
„Diese Worte sind nicht nur verantwortungslos, sondern bedrohen den sozialen Frieden und das Zusammenleben in Österreich. Die muslimische Bevölkerung wird damit pauschal stigmatisiert und ins Visier genommen.“
Zudem kündigte Gördü an, dass die SÖZ-Partei rechtliche Schritte prüfen werde, sollte Mikl-Leitner ihre Aussage nicht zurücknehmen und sich entschuldigen.
Mag sein, dass Mikl-Leitner ihre Worte unglücklich gewählt hat und vermutlich den politischen Islam gemeint hat. Allerdings haben wir bei keinen der obig genannten muslimischen Vereinigungen bzw. Parteien je einen Protestruf gehört, wenn Palästinenser (und da handelt es sich um Muslime) durch Wiens Straßen ziehen und dabei judenfeindliche Parolen skandieren und sogar die Auslöschung des Staates Israel fordern. Da gab es bis dato keine Ankündigung von rechtlichen Schritten gegen die Veranstalter solcher Demos und auch nicht die Mahnung: „Wehret den Anfängen!“
Wird Dr. Astrid Wagner an der geplanten Podiumsdiskussion teilnehmen?
Unfassbar: @ksv_kjoe lädt per Mailverteiler alle Wiener Studierenden zur Diskussion mit Fritz Edlinger an die @univienna ein. Edlinger ist Hrsg. der Hetzschrift "Blumen aus Galiläa" des Holocaustleugners “Israel Shamir”. Auch Astrid Wagner soll teilnehmen. 1/2 pic.twitter.com/qW0Qy8fN2l
— Jüdische österreichische Hochschüler:innen (@joehwien) October 22, 2024
In regelmäßigen Abständen kommt es in Wien immer wieder zu Anti-Israel-Demos, wo zumindest an einer dieser Demos, die bekannte Anwältin – oder „Staranwältin“ wie sie von manchen Medien tituliert wird – teilgenommen hat. Wir haben über einen solchen Auftritt im heurigen Jänner berichtet.
Auch haben wir von einem Facebook-Kommentar von Dr. Wagner berichtet, in dem sie ernsthaft wortwörtlich folgende Aussage tätigte: „Hamas wurde von Israel & Mossad unterstützt um Palästinenser zu schwächen.“ Auch darüber haben wir im heurigen August einen Beitrag verfasst.
Nun ist Dr. Wagner ins Visier der „Jüdischen österreichischen Hochschüler:innen“ (JöH) geraten. Diese kritisieren, dass die Rechtsanwältin an einer Diskussion mit Fritz Edlinger an der Uni Wien teilnehmen soll. Die JöH wörtlich: „Edlinger ist Hrsg. der Hetzschrift „Blumen aus Galiläa“ des Holocaustleugners “Israel Shamir”. Auch Astrid Wagner soll teilnehmen.“
Aber nicht nur die geplante Teilnahme von Wagner an der Podiumsdiskussion wird von der JöH kritisiert, sondern es wird auch wörtlich angemerkt: „Wagner fällt seit dem 7. Oktober immer wieder durch problematische NS-Vergleiche auf.“ Dazu wurde auch ein Videoausschnitt einer Rede der Anwältin veröffentlicht, welches eingangs dieses Beitrags (Verlinkung auf X) zu sehen ist.
Was sagen eigentlich die jüdischen Organisationen in Österreich zu dieser Aussage?
Facebook ist wahrlich ein Fundgrube für alle möglichen Absurditäten an Meinungsäußerungen. So sind wir heute auf dem FB-Account der Rechtsanwältin Dr. Astrid Wagner – die von diversen Medien als Staranwältin bezeichnet wird – auf eine wirklich erstaunliche Aussage gestoßen.
So schreibt die Anwältin unter anderem wortwörtlich: „Hamas wurde von Israel & Mossad unterstützt um Palästinenser zu schwächen.“
In Folge davon wäre abzuleiten, dass der Staat Israel und der Mossad, in der Vergangenheit – bedingt durch die Unterstützung – zumindest indirekt daran beteiligt waren, der HAMAS zu ermöglichen, Gräueltaten an jüdischen Bürger(innen) durchzuführen.
Da diese Aussage so unglaublich ist, wurde unsererseits nochmal nachgefragt, ob sie das ernst meine?
„Meinen Sie ich mache Spaß? Freilich nicht offiziell…“, so Wagner.
Interessant finden wir auch, dass sie die Kronen Zeitung als Informationsquelle (da kann man davon halten was man will) runtermacht, obwohl es gerade diese Zeitung ist, die Wagner als „Staranwältin“ hochjubelt. Aber wir können Frau Dr. Wagner beruhigen, wir haben ganz andere Informationsquellen als die Kronen Zeitung.
Hat der SPÖ-Nationalrat Kollross so ein Frauenbild?
Während gerade „Braveheart“ im TV lief, kam der SPÖ-Nationalrat und Bürgermeister von Trumau, Andreas Kollross, augenscheinlich auf die Idee, ob man eigentlich mittels Gemeinderatsbeschluss, so ein „Jus primae noctis“ (*) beschliessen lassen könne. Um gleich im Vorhinein jegliche Kritiker an seinem primitiven Facebook-Posting abzuwehren, empfahl er jenen in den Keller lachen zu gehen.
(*)„Jus primae noctis, das „Recht der ersten Nacht“. Im Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte wird es angeführt als „Privileg des Grundherrn auf Beiwohnung in der Brautnacht einer Grundhörigen“.
Also dieses sogenannte „Recht“ Jus primae noctis, ist im Grunde nicht anderes als eine Vergewaltigung. Kollross löschte sein Posting und entschuldigte sich inzwischen mit den Worten:
„Ich habe mein unpassendes Posting zu „Braveheart“ kurz nach dem online stellen wieder gelöscht. Mir ist klar, dass das Posting nicht in Ordnung war und habe verstanden, was der Inhalt ausgelöst hat. Dafür möchte ich mich entschuldigen und künftig entsprechend handeln!“
Allerdings scheint er aus seinem Handeln keine Konsequenzen zu ziehen bzw. ziehen zu müssen (die SPÖ hüllt sich bis dato in vornehmes Schweigen) obwohl er solche seinerzeit bei Efgani Dönmez forderte, als dieser im Jahr 2018, über die SPD-Politikerin und Palästinenser-Aktivistin, Sawsan Chebli, einen zweideutigen Tweet verfasste, welchen er ebenfalls löschte und sich auch entschuldigte.
Auch die SPÖ – von der man zum Kollross-Posting bis dato keine Silbe gehört hat – forderte damals (2018) den Rücktritt von Dönmez. Bleibt ja nur zu hoffen, dass diese bei ihrem eigenen Parteigenossen genauso konsequent sind. Übrigens, Dönmez wurde damals von der ÖVP ausgeschlossen und verlor auch sein NR-Mandat.
Wien: Palästinenser fühlten sich durch israelische Fahne provoziert
Sachen gibt es im rot-grünen Wien (dessen verantwortliche Politiker sich immer wieder medienwirksam gegen Antisemitismus präsentieren), die es eigentlich nicht geben dürfte. Als „Nachwehen“ der in Wien, am 8.Dezember 2017 stattgefundenen Anti-Israel-Demo, bei der unter anderem der arabische Schlachtruf zum Massaker an Juden skandiert wurde, erhielt nun ein Gegendemonstrant eine Polizeistrafe über 100,- Euro zugesandt, weil er eine Israel-Fahne gezeigt hatte.
Im ach so antisemitischen rot-grünen Wien, stört man also ungerechtfertigt in rücksichtsloser Weise die Ordnung, wenn man eine Israel-Fahne zeigt?! Da fehlen uns die Worte! Erstaunlich finden wir es auch, dass es strafbar ist, wenn der Anblick der israelischen Fahne bei palästinensischen „*Protestanten“ (*interessante Wortwahl) Unmut auslöst und sich diese dadurch provoziert fühlen.
Da stellt sich für uns die Frage, ob der politische Islam auch schon bei der LPD Wien Einzug gehalten hat bzw. ob dieser Einfluss bei der Wiener Polizei hat?
Die EU-Kommission hat heute trotz heftigem Widerstand aus Israel eine Kennzeichnung von Produkten aus israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten beschlossen.Europas Antisemiten und Judenhasser werden jubeln, denn mit diesem Schritt wird nun ein gezielter Boykott israelischer Waren ermöglicht.Mit der nun beschlossenen Kennzeichnung israelischer Produkte aus jüdischen Siedlun-gen, leistet die EU palästinensischen Terrororganisationen Schützenhilfe. Für diesekann diese Pflicht zur Kennzeichnung als wohlwollendes Zeichen ihres aggressiven und terroristischen Vorgehens gedeutet werden. Dies noch dazu in einer Zeit, wo aufgrund gezielter Hetze durch die Palästinenserbehörden ständig Terrorangriffe auf Israel unter-nommen werden.Zudem erinnert die Kennzeichnung jüdischer Waren an die unselige Zeit des National-sozialismus. Da wurde propagiert „Kauft nicht bei Juden“ und jüdische Menschenmussten sich mit dem „Judenstern“ zwangsweise kennzeichnen.Foto: wikipedia.orgMöglicherweise wird es vielleicht noch so weit kommen, dass sich Juden, die aus denden israelischen Siedlungsgebieten kommen und in die EU einreisen, auch kenn-zeichnen müssen.*****2015-11-11
IKG-Präsident Deutsch: „Unsere Solidarität und unser Dank gilt den Hütern der Freiheit,der Demokratie und des Lebens. Wer sich mit den Palästinensern solidarisiert, muss dieHamas verurteilen, nicht Israel.Juden, Muslime, Christen und Drusen werden seit 14 Jahren von Raketen aus dem Gaza-streifen terrorisiert“, hält Oskar Deutsch fest. Einige wenige der von der Hamas-Gewalt besonders betroffenen Bevölkerung in Israels Süden hat eine Delegation der IKG vorige Woche besucht. Deutsch: „Wir haben Ärzten, Schwestern und Patienten in Ashkelon, Bauern und Rabbinern in Kfar Maimon, Soldaten und Kindergartenpädagogen bei Sderot unsere Solidarität und unseren Dank bekundet. Für das hier verursachte Leid, die Verletzungen und die Toten ist die Hamas ebenso verantwortlich wie für die Toten, Ver-letzten und die Unterdrückung der Palästinenser in Gaza.“Während in Israel das Leben jedes einzelnen Menschen – egal ob Jude, Muslim, Christ, Druse oder Atheist – geschützt und verteidigt wird, trachtet das Hamas-Regime in Gaza nach Mord an Andersgläubigen und jedem, der nicht ihrer Meinung ist. „Zugleich ver-suchen einige islamische Organisationen in Österreich und Europa ihren Antisemitismus als Israelkritik auszugeben. Das Gegenteil ist meist wahr. Die in islamischen Kreisen ver-breitete Hetze mit Gräuelfotos, die angeblich aus Gaza stammen und nicht verifizierten Angaben über Opfer soll offenbar zur Dämonisierung des Staates Israel und der Juden beitragen“, ruft Deutsch die IGGiÖ dazu auf, gegen Antisemitismus ebenso offensiv aufzutreten wie die IKG gegen jede Form von Rassismus oder Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung kämpft.Der IKG steht dem Dialog mit dem Islam positiv gegenüber. Er muss auf Augenhöhe und Akzeptanz der jeweiligen Identität geführt werden. Zur jüdischen Identität gehört die Solidarität mit dem pluralistischen Staat Israel. Erst vor einer Woche konnte die IKG eine Delegation der „Muslim-Jewish-Conference“ bei sich begrüßen. Die IKG wird sich von ihrem Weg der Zusammenarbeit mit konstruktiven Kräften anderer Konfessionen nicht abbringen lassen und lädt Vertreter der IGGiÖ ein, die IKG auf einer künftigen Reise nach Israel zu begleiten, um sich von der Gleichberechtigung und Friedenssehn-sucht in Israel zu überzeugen. Deutsch: „Ich würde mich freuen, Präsident Sanac auf so einer Reise zu begrüßen.“*****2014-08-19
Die Grünen haben augenscheinlich einen neuen Nahost-Experten und zwar in der Persondes Peter Pilz. Der mittlerweile aufs politische Abstellgleis geratene grüne Nationalrats-abgeordnete, verfasste gestern auf seinem Blog einen Beitrag, der einem die Haare zu Berge stehen lässt.Offenbar ist Pilz die Charta der Hamas nicht bekannt. Da heißt es unter anderem:„Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten;bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: OhMuslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, das ist nur einZitat aus der Charta (Artikel 7) der Hamas. Damit wird zweifelsfrei erklärt, dass das Tötenvon Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflichtjedes Muslims gehört. Weiteres kann der Grün-Politiker unter diesem LINK nachlesen.Hätte sich Pilz die Charta der Hamas durchgelesen, dann bräuchte er auch nicht vom dümm-sten Fall ausgehen. Damit hätte er sich die Blamage erspart, dass die israelische Regierung den Plan verfolgen könnte, sich durch Massenmord an der palästinensischen Zivilbevölker-ung international zu isolieren.Was hat sich Pilz wohl dabei gedacht, wenn er folgendes schreibt: „Genau dieser Fall scheintjetzt eingetreten zu sein. Die israelische Regierung bekämpft Terrorismus mit dem Terror deseigenen, weit überlegenen Militärs.“Israel hat sicher kein Interesse daran, Zivilisten in Gaza zu verletzen oder zu töten. Da sichaber die feigen Terroristen der Terrororganisation Hamas hinter der palästinensischen Be-völkerung verstecken, diese als lebende Schutzschilder verwenden und aus dieser PostionRaketen auf Israel abfeuern, bleibt der israelischen Armee gar keine andere Möglichkeit als Hamas-Stellungen in Gaza anzugreifen, um die Bevölkerung im eigenen Land zu schützen.Wenn die Angelegenheit nicht so ernst und traurig wäre, könnte man über folgenden Satzvon Pilz herzhaft lachen. „Immer mehr Araber wollen Demokratie, Gleichberechtigung undvor allem Frieden“, meint der Grün-Politiker. Falls es ihm noch nicht aufgefallen ist, immermehr Araber fordern einen islamistischen Gottesstaat und dieser hat mit Demokratie undGleichberechtigung wohl nichts gemeinsam.Pilz stellt auch die Frage: „Was können wir tun?“ und beantwortet sich diese auch gleichselbst: „Es gibt nur ein Mittel: Sanktionen. Die, die jetzt zurecht Sanktionen gegen Russlanddurchsetzen, müssen im Fall „Palästina“ ihren doppelten Boden verlassen.“ Den gesamtenBeitrag von Peter Pilz finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.Aber mit seinem befremdeten Blog-Eintrag hat der Grün-Politiker gleich einen neuen Freund gefunden. Nämlich den – durch seinen unrühmlichen Auftritt in der ZIB24 bekannt geword-enen Chef des islamistischen Vereins „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD), – Abdurrahman Karayazili. Dieser meinte auf Twitter einschleimend:Screen: twitter.comTja, da bleibt uns nur mehr eines übrig. Und zwar dem Peter Pilz ein altes Sprichwort ansHerz zu legen: „Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du bist!“*****2014-08-03
„Austrian activists for Palestine“ plant für morgen einen Flashmob
Screen: facebook.comDie Facebook-Gemeinschaft „Austrian activists for Palestine“ will für morgen einenFlashmob organisieren. Dieser soll unter dem Motto einer „Pro – Palästina Veranstaltung“(für uns heißt das im Klartext „Anti – Israel Veranstaltung“) laufen. Jedenfalls suchendie Veranstalter noch Personen, die sich freiwillig als Leichen melden.Wie Anti-Israel Veranstaltungen in Österreich aussehen bzw. ausgesehen haben, könnengeneigte Leser(innen) unter diesem LINK entnehmen. Die Facebook-Gemeinschaft „Austrianactivists for Palestine“, die erst seit dem 25. Juli 2014 existiert, zeichnet sich ebenfalls durch eine aggressive Haltung gegen Israel aus.Aber zurück zum Thema. Für den 3. August (morgen) um 17:15 Uhr, werden vor derOper in Wien Personen gesucht, welche sich freiwillig als Leichen zur Verfügung stellenwollen.Das Ganze soll sich folgendermaßen abspielen: Es wird eine kleine Theateraufführungstattfinden, die von Kindern, deren Mütter und Soldaten besucht ist. Irgendwann wird einExplosionsgeräusch ertönen, welches das Zeichen dafür ist, dass sich die Theaterbesucher„tot“ umfallen lassen sollen. Möglicherweise wird dieser Flashmob ein neues Fakevideound taucht dann auf Youtube unter dem Titel „Israel ermordet Palästinenser in Wien“ auf.Aber wir hätten eine bessere Idee. Soll doch die Facebook-Gemeinschaft „Austrian activistsfor Palestine“ einen Flashmob organisieren welcher zeigt, wie sich die feigen Terroristen derTerrororganisation Hamas hinter der palästinensischen Bevölkerung verstecken, diese alslebende Schutzschilder verwenden und aus dieser Postion Raketen auf Israel abfeuern. Wäre dem nämlich nicht so, bräuchte Israel keine einzigen Angriff auf zu Gaza starten.Diese Tatsache zu erwähnen, vergessen nämlich die „Pro Palästina Organsationen“ oderverheimlichen diese absichtlich, um weiterhin gegen Israel und Juden hetzen zu können.*****2014-08-02
Sind die Grünen den Israelis gegenüber feindlich eingestellt?
Die Grünen lassen wieder einmal tief blicken. So sprach die außenpolitische Sprecherinder Grünen, Tanja Windbüchler, angesichts der dramatischen Ereignisse im Nahen Osten,von einer Rache Israels.Zu der Aussage von Windbüchler meldete sich heute Ariel Muzicant, Vizepräsident desEuropean Jewish Congress, in einer Presseaussendung zu Wort. Wir geben diese nach-folgend wörtlich wieder:Es ist sehr bedauerlich wenn die österreichischen Grünen bzw. deren außenpolitischeSprecherin meinen, den Israelis ginge es um Rache oder um Vergeltung. Seit Israel denGazastreifen zur Gänze verlassen hat, inklusive der Räumung von 21 Siedlungen, habendie Hamas 14.000 Raketen auf die israelische Zivilbevölkerung abgeschossen. Davonallein 1000 in der letzten Woche. Alle 10 Minuten müssen in Israel Männer, Frauen undKinder die Luftschutzkeller aufsuchen um sich vor dem Hamas-Raketenterror in Sicherheitzu bringen.Die militärischen Aktionen der Israelis haben nur einen Hintergrund: das Raketenarsenalder Hamas, das hauptsächlich aus Iran und Syrien stammt, zu zerstören und die Terrorisier-ung von 8,2 Millionen Israelis, Juden, Arabern und Christen zu beenden. Wenn die Europäer,Amerikaner, Russen und UNO die Ruhe wirklich herstellen wollen, müssen sie das Hamas-Raketenarsenal vernichten oder zumindest aus Gaza entfernen, so wie sie es mit den Chemie-waffen in Syrien getan haben. Tun sie das nicht, sondern verlangen sie nur einen raschenWaffenstillstand, so sind das lediglich scheinheilige Alibiaktionen. Bereits eine Woche späterwürde die Hamas mit ihrem Terror gegen die israelische Bevölkerung fortfahren. Hat sie jaauch in der Vergangenheit einen Waffenstillstand nicht eingehalten. Die Hamas will – ichzitiere Christian Ortner – „das Vorhaben Adolf Hitlers das jüdische Volk zu vernichten ledig-lich mit anderen Mitteln zu Ende bringen.“Die Lösung des palästinensischen/israelischen Konflikts, eine Zweistaatenlösung, könntesehr rasch erfolgen. Weder die Siedlungen noch die zukünftige Grenze oder Jerusalem sinddas Problem. Israel (70 – 80% seiner Bevölkerung) wünscht sich einen Staat für die Juden,in dem 1,6 Millionen Araber als gleichberechtigte Bürger leben können und ein Staat fürdie Palästinenser, in dem auch Juden als gleichberechtigte Bürger leben können. Israel willSicherheitsgarantien, die nur durch die eigene Armee gewährleistet sind und Israel willschließlich, dass ein Friedensvertrag auch eine endgültige Streitbeilegung des 100-jahre alten Konflikts beinhaltet.Die Palästinenser wollen einen palästinensischen Staat, der „judenrein“ sein muss, die Rück-kehr von Millionen Palästinensern nach Israel, keine Konfliktbeendigung und keine Sicher-heitsgarantie durch israelisches Militär in der Jordansenke.Im Übrigen ist der Nahe Osten nicht Europa. Wer die Videobotschaft der ISIS sieht, woMoslems anderen Moslems die Köpfe abschlagen und sich dabei in Jubelpose werfen, wirdrasch verstehen, dass es einen fundamentalen Unterschied zwischen christlich-jüdischenWerten und den Islamisten á la ISIS, Hamas und Co. gibt. Diese Kluft ist nicht mit europä-ischen Maßnahmen der Menschlichkeit, des Humanismus und der Demokratie zu über-brücken.Die obig ausgeführten Worte von Muzicant , zu denen eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist,sollte sich Windbüchler sorgfältig durch den Kopf gehen lassen, bevor sie das nächste Mal voneiner Rache Israels spricht. In Israel geht es um Leben und Tod. Offenbar hat dies die außen-politische Sprecherin der Grünen nicht begriffen oder negiert diese Tatsache einfach. Oder istman bei den Grünen, den Israelis gegenüber möglicherweise feindlich eingestellt? *****2014-07-15
SPÖ-Abgeordnete fordert Kennzeichnungspflicht israelischer Waren
Die außenpolitische Sprecherin der SPÖ-Nationalratsfraktion,Christine Muttonen, fordert eine Kennzeichnungspflicht für jene Waren, die von israelischen Siedlern in den besetztenGebieten des Westjordanlandes produziert und exportiert werden. Dieses erstaunliche An-liegen geht aus einer parlamentarischen Anfrage an Außenminister Michael Spindelegger(ÖVP) hervor.Screen: parlament.gv.atMuttonen wirft dem Staat Israel vor, nicht nur durch seine Siedlungspolitik gegen das internat-ionale Völkerrecht zu verstoßen, sondern auch durch die landwirtschaftliche Nutzung derSiedlungsgebiete. Weiters unterstellt sie, dass durch den Anbau von Agrarprodukten in denbesetzen Gebieten durch israelische Siedler in Kauf genommen wird, dass die natürlichenRessourcen in den besetzten palästinensischen Gebieten ausgebeutet, geschädigt und allen-falls erschöpft werden.Falls es Muttonen noch nicht in den Sinn gekommen ist, sind die besetzten Gebiete für Israel überlebenswichtig. Sie dienen als Sicherheitszone gegen Angriffe von palästinensischen Terroristen und anderen Terrorgruppen, welche den Staat Israel vernichten und dessen Bevölkerung auslöschen wollen.Warum sollen derartige Zonen brach liegen gelassen werden? Auch die nicht-israelischeBevölkerung in diesen Gebieten profitiert vom Anbau von Agrarprodukten und deren Export.Der Vorwurf des „in Kauf nehmen“ von Ausbeutung oder Schädigung der Region ist schondeswegen absurd, weil auch israelische Siedler in dem Gebiet leben. Ohne diese wäre dieGegend vermutlich ein einziger Steinhaufen und eine öde Wüstenlandschaft.
Kommt der gelbe Judenstern wieder?
Muttonen will von Spindelegger wissen ob er beabsichtige, entsprechende Schritte für eineKennzeichnung von Waren aus den 1967 von Israel besetzten Gebieten einzuleiten? Warumsollte dieser das tun? Um den Verkauf dieser Waren zu boykottieren? Denn eine anderelogische Erklärung bietet sich für uns nicht an.Es ist noch gar nicht so lange her, da mussten auch in Österreich jüdische Mitbürger(innen)ihre Geschäfte kennzeichnen. Der Sinn dieser Maßnahme lag darin, der Bevölkerung zuvermitteln, dort nicht einzukaufen. Hat Muttonen aus der Geschichte nichts gelernt? Derartöffentlich zur Schau getragener Antisemitismus ist uns in letzter Zeit nicht untergekommen.Und das von einer Funktionärin einer Partei, die sich „Sozialdemokratisch“ nennt.Was ist der nächste Schritt. Müssen israelische Staatsbürger, die in den betreffenden Sied-lungsgebieten leben und beispielsweise in Österreich ihren Urlaub verbringen oder ihreGeschäfte tätigen wollen wieder einen gelben Judenstern tragen, wenn sie in die Alpen-rebuplik einreisen? Offenbar hat man bei der SPÖ mit Antisemitismus kein besonderes Problem, so lange dieser aus den eigenen Reihen kommt.*****
2013-02-20
Wieder einmal hat sich der Zivildiener und Selbstverteidigungsminister, Norbert Darabos,
mit einer Aussage selbst disqualifiziert. Müssen schon die Österreicher(innen) diesen Mann
als unqualifiziertesten Verteidigungsminister der 2. Republik ertragen, so hat es wohl kein
Land der Erde notwendig, sich von Darabos belehren und/oder beleidigen zu lassen.
Aus unerklärlichen Gründen hält sich N. Darabos zur Zeit beim Nato-Gipfel in Chicago auf.
Was er dort verloren hat ist uns ohnehin schleierhaft. Jedenfalls bezeichnete er in einem
Presse-Interview, den israelischen Außenminister, Avigdor Lieberman, als unerträglich und
warf Israel vor, Außenfeinde wie den Iran oder die Palästinenser in den Vordergrund zu
stellen, um von inneren sozialen Problemen abzulenken.
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass ein Mann wie Darabos, der als Wehrdienstverweig-
erer von strategischer Verteidigungspolitik so viel Ahnung hat wie die selige Mutter Theresa
von einer Pornofilmproduktion, sich offiziell derart äußert. Für ein solches Regierungsmit-
glied muss man sich als Österreicher(in) schämen.
Ferner ist die Aussage von Darabos ein Affront gegenüber eines befreundeten Staates, der
durch äußere Feinde in seiner Existenz gefährdet ist. Die israelische Zeitung „Jerusalem
Post“ griff das Darabos-Interview auf und bezeichnete in dem Artikel Österreich als einen
der schärfsten Kritiker Israels in der EU.
Österreichs Außenamt kritisierte die Aussage von Norbert Darabos mit scharfen Worten
und hielt fest, dass diese in keiner Weise die Haltung des Außenministeriums oder der Bun-
desregierung wiedergebe.
Auch von der Opposition hagelte es herbe Kritik. „Offenbar handle es sich bei dem Ausritt
Darabos um einen weiteren Puzzlestein eines Kurses von gewissen Kreisen in der SPÖ rund
um Omar Al Rawi, die sich durch falsche Toleranz gegenüber dem radikalen Islam charak-
terisieren lasse“, so FPÖ-Chef Strache, der diese israelfeindliche Aussage des SPÖ-Ministers
auch als gefährliches Signal an die integrationsunwilligen Muslime in Österreich wertete.
Für uns ist Darabos schon längst rücktrittsreif. Das haben wir auch in zahlreichen Beiträgen
über ihn festgehalten. Wenn es auch bis dato mehr oder weniger berechtigte Kritiken an
unseren Argumenten gegeben hat, so dürfte nun die letzten Zweifel beseitigt sein. Der
Einzige der wirklich unerträglich ist, ist der Verteidigungsminister Norbert Darabos selbst.
*****
2012-05-21
Bezugnehmend zu unserem Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ haben wir von Frau Kawther Salam ein E-Mail bekommen, dessen Inhalt wir unseren Leser(innen) nicht vor-enthalten wollen. Allerdings beschränken wir uns auf die erstaunlichsten Passagen, da sich das besagte Mail wie eine Propagandaseite gegen Israel liest und wir nicht gewillt sind für Frau Kawther diesbezüglich Werbung zu machen.
Als Motivation ihres Mails gibt Kawther an, dass wir über sie entsprechende Behaupt-ungen getätigt haben, die nicht den Tatsachen entsprechen und sie dies nicht un-widersprochen lassen will. Dazu führen wir aus, dass die Dame als Beruf Journalistin angibt und wir eigentlich erwarten konnten, dass sie unseren betreffenden Beitrag sinnerfassend lesen kann. Aber offenbar war sich nicht Willens den Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ sinnerfassend zu lesen und interpretierte diesen auf ihre eigene Weise.
Medienträchtige Anlehnung besteht
Frau Kawther wirft uns vor, sie mit Hitler gleichzusetzen und sieht das als ehrenrührig. Wo die Dame diesen Vorwurf erkennen will, bleibt uns leider verborgen. Wir schrieben nämlich wörtlich: „Offenbar in medienträchtiger Anlehnung an das „Dritte Reich“, wird auf der Webseite zum Boykott des Staates Israel (Anm.d.Red.-Juden) aufgerufen.Auch wird Israel (Anm. d.Red.-Juden) als Kindermörder bezeichnet.“ Dazu veröffent-lichten wir folgende Bilder:
Die beiden rechten Fotos (BOYCOTT ISRAEL und KINDERMÖRDER ISRAEL) pran-gen auf der Webseite „ www.kawther.info“. Betrachtet man die linken Bilder und vergleicht sie mit denen auf der Webseite„www.kawther.info“, kann eine medien-trächtige Anlehnung wohl kaum in Abrede gestellt werden. In Ermangelung des Staates Israel, musste sich Hitler wohl oder übel auf das Wort Juden beschränken.
Die israelische Bevölkerung ist zu 80 Prozent jüdisch. Daher setzen wir das Wort Israel mit der jüdischen Bevölkerung in diesem Staat gleich. Es sei denn, dass mit dem Boy-kottaufruf und der Bezeichnung Kindermörder, die restlichen 20 Prozent der arabischen Minderheit gemeint sind. Dann korrigieren wir unseren Standpunkt natürlich sofort.
Wir haben die Webseite auf der Beiträge von Kawther stehen, als hetzerisch, antise-mitisch und judenfeindlich bezeichnet. Diese Vorwürfe stellt sie in Abrede und meint, sie könne nicht antisemitisch sein, da sie selbst Semitin sei. Wir haben auch nicht ge-schrieben, dass Kawther antisemitisch eingestellt wäre, sondern die Webseite „www.kawther.info“ als solche bezeichnet. Nebenbei sei erwähnt, dass auch Semit(innen) durchaus eine antisemitische Einstellung haben können.
Israel des Genozids beschuldigt
Wir wollen nicht in Abrede stellen, dass es im Zuge der Kriegshandlungen zu Übergrif-fen einzelner Soldat(innen) gekommen ist. Interessant ist allerdings, dass auf der Webseite „www.kawther.info“ kein einziges Wort von Gräueltaten palästinensischer Terroristen zu lesen ist.
Man kann davon auszugehen, dass der Staat Israel keinen Völkermord am palästinen-sischen Volk begeht oder begangen hat. Denn mit dieser Aussage rechtfertigt Kawther die hetzerischen Beiträge auf der Webseite „www.kawther.info“.
Zitat Kawther:
„Als Opfer von Genozid und Vertreibung ist es mein Recht, meine Pflicht, die Täter anzuklagenund mein möglichstes zu tun um zu meinem Recht zu kommen und für mich und meine Leute,und sogar für die israelische Zivilisten, Gerechtigkeit und Frieden durchzusetzen.“
Erstaunlich ist die Tatsache, dass sich Kawther israelische Zivilisten als Feigenblatt um-hängt, um hetzerische Beiträge auf „www.kawther.info“zu rechtfertigen. Wir glauben nicht, dass der größte Teil der israelischen Zivilbevölkerung ein gesteigertes Interesse an einer Vertretung durch diese Dame hat.
Kawther liest nicht vorhandene Texte
Zitat Kawther:
„Sie nennen meine Schriften „hetzerisch“ und führen ein „viertes Reich“ ins Treffen. Weiter machen Sie meine Berichte über die Iftar-Treffen verächtlich, nennen dieTeil-nehmer daran „Radikale Vertreter des Islam“.
Die Dame liest Texte, die auf www.erstaunlich.atgar nicht vorhanden sind. Dieses Iftar-Treffen wurde von uns gar nicht erwähnt, sondern veröffentlichten wir lediglich Fotos von Politiker(innen) welche auf der Webseite „www.kawther.info“ prangen und schrie-ben dazu wörtlich:
„Wer nun glaubt, dass über die in den obigen Bildern gezeigten Politiker(innen) in übler Weise hergezogen wird, der irrt gewaltig. Ganz im Gegenteil, diese Personen werden in den betreffenden Beiträgen überschwänglich über den grünen Klee gelobt.“
„Daraus stellt sich für uns die Frage was wohl passieren würde, wenn beispielsweise ein Foto von H.C. Strache auf einer hetzerischen und judenfeindlichen Webseite, samt überschwänglich löblichen Bericht auftauchen würde?“
Wie bereits erwähnt, haben wir das Iftar-Treffen überhaupt nicht erwähnt und es ist uns rätselhaft wie Kawther behaupten kann, dass wir die Teilnehmer dieses Festes als radikale Vertreter des Islams bezeichneten.
Anbiederungen sind Realität
Schön langsam gewinnen wir den Eindruck, dass sinnerfassendes Lesen nicht eine Stärke der palästinensischen Journalistin ist, denn wir schrieben in einem eigenen Absatz, welchermit dem Iftar-Treffen nichts zu tun hatte – da wir dieses in unserem Beitrag nicht einmal erwähnten – folgendes wörtlich:
„Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radikalenVertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.“
Zu dieser von uns getätigten Äußerung stehen wir vollinhaltlich und die erwähnten An-biederungen sind leider traurige Tatsache, welche wir auch beweisen können. Auch ist es kein Geheimnis, dass zahlreiche islamische Staaten die Vernichtung Israels und damit der jüdischen Bevölkerung als vorrangiges Ziel haben. Daher verwendeten wir den Begriff „Viertes Reich“ und wollen diesen nicht im Zusammenhang mit dem Naziregime verstan-den wissen.
Nebenbei sei erwähnt, dass auch moslemische Personen nicht abgeneigt sind, dem Mörder von 6 Millionen Juden zu huldigen. Diesbezüglich kann im Beitrag „Heil Hitler auf Türkisch“ nachgelesen werden.
Hetzerische Gruselstory
Aber zurück zur Webseite „www.kawther.info“ und deren VerteidigerinKawther Salam. Wir konnten auf besagter Webseite kein gültiges Impressum ausfindig machen. Allerdings möchten wir unseren Leser(innen) Auszüge aus einem hetzerischen Beitrag auf „www.kawther.info“zur Kenntnis bringen, welcher getrost stellvertretend für zahlreiche andere Beiträge auf besagter Webseite bezeichnet werden darf.
Die Organräuber von Kawther Salam
Unabhängig vom jüngst veröffentlichten Artikel des schwedischen Journalisten Donald Boström über die israelischen Morde an Palästinensern um deren Organ zu entnehmen und zu verkaufen und unabhängig von dem hysterischen Geschrei der Israelis und ihren Dementis ……
Die meisten getöteten Widerstandskämpfer wurden zur „Autopsie” gebracht und sogar Verwundete wurden aus den Krankenhäusern entführt… (Anmerkung der Redaktion: Wir nennen diese Leute Terroristen.)
In vielen Fällen brachten Militärkommandeure der sogenannten „Zivilverwaltung” die Leichen ermordeter Palästinenser ihren Familien mitten in der Nacht zurück und nach einigen Tagen „Internierung” der Leichen….
Wenn es sich um normale Begräbnisse handeln würde und die Organe der Opfer nicht gestohlen worden wären, warum sollte man sie in der Dunkelheit der Nacht bestatten? Die Familien der Opfer wussten alle, dass sie leere Körper zurückerhielten, die mit Baum-wolle ausgestopft wurden um dann in der Mitte der Nacht begraben zu werden….
Ich weiß, dass der kriminelle „Staat Israel” die Organe von Palästinensern sammelt, die vom israelischen Militär aus den Notfallaufnahmen der palästinensischen Krankenhäuser in Hebron, Nablus, Ramallah, Jenin und überall in der Westbank und Gaza gekidnappt wurden, und sie zum israelischen Krankenhaus (oder besser Fleischerei) Abu Kabir in Tel Aviv schafft…..
Dieser Tenor zieht sich durch den gesamten Beitrag. Allerdings bleibt die Autorin jeg-lichen nachvollziehbaren Beweis für ihre Anschuldigungen schuldig. Aber es kommt noch dicker, denn Kawther meint in ihrem Beitrag unter anderem folgendes:
„Eingedenk dieser Fakten und solange Israel nicht Klarheit schafft, wer alles zu dieser Organmafia gehört, steht für mich fest: Der gesamte israelische Staat und die ganze israelische Nation, die die fortwährende militärische Besatzung akzeptiert ist in Ver-brechen gegen die Menschlichkeit involviert.“
Nur die in Israel lebende Juden gemeint
Der Staat Israel kann über eine Gruselstory,für den Kawther keinerlei nachvollzieh-baren Beweis erbringt,keine Aufklärung schaffen. Ereignisse die nicht stattgefunden haben, können auch nicht aufgeklärt werden. Damit ist die gesamte israelische Nation, die zu 80 Prozent aus Juden besteht, ein Teil der Organmafia welche Palästinenser ent-führen und ermorden, um sie ihrer Organe zu berauben. Zu diesem Schluss kommt man nämlich, wenn man der Argumentation vonKawther folgt. Wenn das nicht Hetze ist, fragen wir uns was eigentlich Hetze bedeutet.
Da sind wir aber höchst erstaunt, dass Kawther Salam in dem an uns gerichteten Mail behauptet, dass sich ihr Boykott nicht gegen alle Juden richtet. Hier wollen wir fairer-weise korrigieren, denn die Dame meint, dass die Juden die außerhalb Israels leben keinThema für sie sind. Nun, da sind wir ungemein erleichtert, denn dann bleiben „nur“ mehr rund 6,1 Millionen in Israel lebende Juden, die sich beispielsweise als Organräuber bezeichnen dürfen.
Eine Überprüfung kann nicht schaden
Auch ist Kawther Salam wörtlich „erstaunt“ darüber, dass die Webseite „www.kawther.info“ dem Verfassungsschutz gemeldet wurde und meint in ihrem Mail: „Ich schreibe inzwischen seit 9 Jahren über die Fakten der israelischen Besatzung auf dieser Website, zum Teil mit sehr harten Worten, aber das ist anscheinend nicht der Anlass Ihrer Kritik.“
Da dürfen wir Frau Kawther beruhigen, denn genau die Berichterstattung auf „www.kawther.info“ war und ist der Anlass unserer Kritik. Und wenn die Dame nunmit einer 9-jährigen Schreibtätigkeit argumentiert meinen wir, dass es schon Zeit und durchaus angebracht ist, dass sich der Verfassungsschutz die besagte Webseite etwas genauer ansieht.
Und zum Schluss können wir der Frau Kawther Salam nur empfehlen den Rechtsweg zu beschreiten, sollte sie sich durch unsere Berichterstattungen in Rechtsgüter wie Ehre oder Vermögen geschädigt sehen.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass derartiges Hetzmaterial in Österreich publiziert wurde. In Ermangelung des damals noch nicht vorhandenen Internets, gab es diese Hetzschriften in Zeitungs- und Plakatform.
Würde heutzutage jemand derartiges veröffentlichen, bekäme er/sie zu Recht mit dem
Verfassungsschutz zu tun. Aber offensichtlich ist diese Institution sehr stark beschäftigt,
sodass den Verantwortlichen die Inhalte und nachfolgende Bilder einer islamischen„Webseite“ entgangen sind.
Judenhetze in Neuauflage
Offenbar in medienträchtiger Anlehnung an das „Dritte Reich“, wird auf der Webseite
zum Boykott des Staates Israel (Anm.d.Red.-Juden) aufgerufen. Auch wird Israel (Anm. d.Red.-Juden) als Kindermörder bezeichnet. Es gibt beispielsweise Gruselstorys zu lesen, dieüber israelischen Morde an Palästinensern berichten, um deren Organe zu entnehmen und zu verkaufen.
Altbekannte Hetz-Slogans: Boykottaufrufe und Beschuldigungen von Kindermorden gegen Juden prangen auf der Webseite „www.kawther.info”
Aber es kommt noch erstaunlicher. Auf der hetzerischen und antisemitischen Webseite haben wir höchst interessantes Bildmaterial entdeckt, von dem wir eine kleine Kostprobe wiedergeben.
Wer nun glaubt, dass über die in den obigen Bildern gezeigten Politiker(innen) in übler Weise hergezogen wird, der irrt gewaltig. Ganz im Gegenteil, diese Personen werden in den betreffenden Beiträgen überschwänglich über den grünen Klee gelobt. Daraus stellt sich für uns die Frage was wohl passieren würde, wenn beispielsweise ein Foto von H.C. Stracheauf einer hetzerischen und judenfeindlichen Webseite, samtüberschwänglich löblichen Bericht auftauchen würde?
Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radi-kalen Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.
*****
2011-08-29
U P D A T E :========
Wir haben den Verfassungsschutz über die Webseite „www.kawther.info” infor-miert und obigen Beitrag an die E-Mail-Adresse „abt4-pd@bvt.gv.at“ weitergeleitet.
Über allfällige Reaktionen werden wir selbstverständlich berichten.
2011-08-30
10:13:38
Diese Meldung haben wir in einer Aussendung der „GRÜNEN Wien“ entdeckt.
Am Wiener Rathaus prangt seit einer Ewigkeit eine eiserne Skulptur: der Rathausmann.
Wir finden, es wäre an der Zeit, ihm eine RathausFRAU zur Seite zu stellen.
Dringend Partnerin gesucht
Kein Aprilscherz
Was wir anfänglich für einen verfrühten Aprilscherz gehalten haben, hat laut den
„GRÜNEN“ in Wirklichkeit einen ernsten politischen Hintergrund. Man will mit dieser
Aktion darauf aufmerksam machen, dass Frauen die im Magistrat oder in der Privat-
wirtschaft arbeiten, den Männern gegenüber benachteiligt sind.
Da sind die Wiener mit ihrem feschen gestanden Rathausmann gegenüber den
Parisern eindeutig im Vorteil. Denn welche Frau würde schon gerne neben
Quasimodo im Glockenturm der Notre Dame arbeiten ?
Der Wettbewerb
Die „GRÜNEN“ haben dazu einen eigenen Wettbewerb ausgeschrieben und für
den besten Entwurf ein Preisgeld von 200,- Euro in Aussicht gestellt.
Die Stadträtin Frau Monika Vana, die für diese Aktion offensichtlich Pat(e)in
steht, freut sich schon auf zahlreiche Zusendungen.
Wir unterstützen diese Aktion natürlich und schreiben ebenfalls ein Preisgeld aus.
Vorschläge mailen Sie uns bitte unter office@erstaunlich.atoder senden Sie
direkt an die Redaktion „ERSTAUNLICH“ Postamt Bruck/L. Leithagürtel 2
Postfach 6 A-2460 Bruck/Leitha. Einsendeschluss ist ebenfalls der 31.03.2009
Die Gewinnermittlung findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt.
Der beste Vorschlag, bzw. die beste Idee wird von uns mit einer Prämie von
100,- Euro belohnt. Der oder die Gewinner(in) wird von uns schriftlich ver-
ständigt. Bitte vergessen Sie daher nicht Ihre E-Mail Adresse anzugeben.
Das etwas geringere Preisgeld resultiert daraus, dass wir keine von Steuergeldern
subvensionierte Partei sind, sondern dieses aus eigener Tasche bezahlen.
Kanditatinnen bitte melden
Und nun zum heiteren Teil dieser Aktion. Da wir strikte Befürworter der Quoten-
regelung sind, fordern wir das eine gesetzliche Regelung geschaffen wird, den
Arbeitsplatz an der Spitze des Rathauses mit beiderlei Geschlecht zu besetzen.
Geeignete Kanditatinnen mögen ihre Bewerbung bitte bei der MA 2412, zu Handen
Herrn Ing. Breitfuss abgeben.
Bewerbungsformulare können bei der Sachbearbeiterin Frau Knackal angefordert
werden.
Auch Palasatene ist noch solo
Wir gehen aber noch einen Schritt weiter. Die Quotenregelung muss natürlich
auch im umgekehrten Fall eingehalten werden. Es ist daher nicht einzusehen,
dass vor dem Parlament nur die Palasatene Dienst schiebt. Ein männlicher Part
muß unbedingt gefunden werden.
Fühlt sich auch einsam
Wir haben da an einen Palästinenser gedacht, der aber auf Grund unseres strengen
Ausländergesetzes, eventuell Schwierigkeiten bei der Arbeitsbewilligung haben
könnte.
Wir ersuchen daher die „GRÜNEN“ diesbezüglich ihren politischen Einfluss
geltend zu machen, so das dieser Mann unverzüglich seinen Dienst antreten
kann.
Mißachtung der Quotenregelung in der Werbung
Auch in der Werbung stimmt die Quotenregelung nicht ganz. Eine Vorreiterrolle
hat eindeutig die Firma Almdudler mit ihrem „Trachtenpärchen“. Das nennen
wir Gleichberechtigung in Reinkultur.
Ein Vorbild der Quotenregelung
Aber was ist mit „Red Bull“ oder „Meister Propper“. Hier wird das männliche
Geschlecht sowohl im tierischen, als auch im menschlichen Bereich eindeutig
bevorzugt.
So geht das nicht und wir fordern daher den Eigentümer vom roten Bullen auf,
sich unverzüglich mit der lila Kuh von Milka zu fusionieren.
Diese Beweisfotos wurden von uns gesichert !
Unbestätigten Meldungen nach, hat bereits Frau Knackal von der MA 2412 ein
Auge auf den muskulösen Putzmann „Propper“ geworfen und wir ersparen uns
daher eine adäquate Partnerin für ihn zu suchen.
Nun wieder zum Ernst des Alltages. Das mit den 100,- Euro Preisgeld meinen wir
ernst und ersuchen Sie daher uns zahlreiche Entwürfe zu senden.
In diesem Sinne ein schönes Wochenende.
Stauni
2009-03-21
Beitrag veröffentlicht:21. März 2009
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