FPÖ Wien bringt Sachverhaltsdarstellung in Causa Ruck ein

Es soll neue Hinweise im Zusammenhang mit den sogenannten „Ludwig-Ruck-Files“ geben

Die FPÖ Wien hat gestern, Freitag, bei einem Mediengespräch im Rathaus über eine Sachverhaltsdarstellung gegen Bürgermeister Michael Ludwig und den ehemaligen Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten Walter Ruck informiert. Gemeinderat Lukas Brucker erklärte, über neue Hinweise im Zusammenhang mit den sogenannten „Ludwig-Ruck-Files“ zu verfügen.

Im Mittelpunkt steht dabei eine Tonbandaufnahme, in der Ruck über den Neubau des Unfallkrankenhauses Meidling spricht. Brucker forderte eine Klärung, welche Rolle Ruck bei dem AUVA-Projekt gespielt habe und ob Verwaltungs- oder Bewilligungsverfahren beschleunigt oder beeinflusst worden seien.

Als mögliche Auskunftspersonen nannte Brucker zwei hochrangige Magistratsbedienstete. Beide seien im Zusammenhang mit der Weiterleitung eines von Ruck erwähnten „Einseiters“ genannt worden, obwohl für Baubewilligungsverfahren grundsätzlich die Baupolizei (MA 37) zuständig sei. Die FPÖ fordert die Sicherstellung des Dokuments („Einseiter“), die Einvernahme möglicher Beteiligter und die Übermittlung der vollständigen Tonbandaufnahme an die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft.

Die von der FPÖ beantragte Sondersitzung des Wiener Gemeinderats soll am 21. September stattfinden. Brucker kritisierte den Termin als Verzögerung der politischen Aufarbeitung und erklärte, dass die FPÖ nun Anzeige erstattet hätte, damit die Aufklärung umgehend beginnen könne.  Es gilt für alle beteiligten Personen die Unschuldsvermutung.

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Lebensgefahr für Kleinkinder durch Kuscheltiere

Öffentlicher Produktrückruf: Bluemoon2025 Handels GmbH ruft zwei Plüschprodukte zurück

Die Bluemoon2025 Handels GmbH ruft folgende zwei Produkte zurück:

1. Collectible Plüschfigur
Barcode: 61911421957360

2. Collectible Plush Ornament
Barcode: 39000040910

Im Rahmen amtlicher Untersuchungen durch die AGES wurden Sicherheitsmängel festgestellt. Bei den Produkten können sich kleine Bestandteile lösen. Dadurch besteht insbesondere für Kleinkinder Verschluckungs- bzw. Erstickungsgefahr.

Beim Produkt mit dem Barcode 61911421957360 wurde zusätzlich eine scharfe Spitze festgestellt, durch die Verletzungsgefahr bestehen kann. Die betroffenen Produkte wurden von der AGES im Rahmen der Risikobewertung als „ernstes Risiko“ eingestuft. Kundinnen und Kunden werden gebeten, die betroffenen Produkte nicht weiter zu verwenden und in die Bluemoon2025-Verkaufsstelle zurückzubringen.

Der Kaufpreis wird auch ohne Kaufbeleg zurückerstattet. Rückgabe: Bluemoon2025 Handels GmbH,Graben 31, 1010 Wien. Diese Warnung besagt nicht, dass die Gefährdung durch die Bluemoon2025 Handels GmbH verursacht wurde.

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Elf neue Militärhunde starten beim Bundesheer ihre Ausbildung

Welpentaufe und Traditionstag im Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch

Am Donnerstag, dem 13. August 2026, taufte das Militärhundezentrum im Rahmen seines Traditionstages elf Welpen. Mit der traditionellen Welpentaufe werden die Hunde offiziell in den Dienststand des Bundesheeres übernommen. Im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und zahlreichen weiteren Fest- und Ehrengästen wurde dem Schutzpatron der Diensthunde, dem heiligen Rochus, gedacht. Die Patenschaft für die jüngsten Mitglieder des Militärhundezentrums übernahm der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB), vertreten durch den Präsidenten des ÖFB, Josef Pröll. Die Welpentaufe ist mittlerweile Tradition im Bundesheer und erfolgt symbolisch durch das Umhängen der Diensthundemarke: Rüden tragen ein blaues Band, Weibchen ein rosa Band.

Die elf Belgischen Schäferhunde-Welpen wurden am 26. Mai im Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch (Burgenland) geboren. Die zukünftigen Militärhunde werden traditionsgemäß dem „T-Wurf“ entsprechend auf die Namen Trude, Taiga, Tara, Tracy, Thorin, Twixx, Titan, Tank, T-Bone, Tonic sowie Tantor hören. Nun beginnt für sie die Ausbildung im Militärhundezentrum. Zunächst werden die Welpen gesundheitlich untersucht und besuchen die sogenannte „Welpenschule“. In zwei Jahren sollen sie als Wach- und Schutzhunde sowie als Spürhunde für Sprengstoffe und Suchtmittel eingesetzt werden.

Das Militärhundezentrum ist seit 1964 die zentrale Zucht- sowie Ausbildungsstätte für alle Militärhunde des Bundesheeres. Die Ausbildung umfasst den Wach- und Schutzdienst, das Aufspüren von Sprengstoffen und Suchtmitteln sowie die Suche nach Personen anhand ihrer Fährte. Insgesamt hat das Bundesheer 157 Militärhunde und 99 Hundeführer. Davon sind 79 Hunde und 21 Hundeführer im Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch eingesetzt, der Frauenanteil unter den Hundeführern liegt dort bei 41 Prozent. Weitere 78 Militärhunde sind mit ihren Hundeführern an anderen Dienststellen des Bundesheeres im Einsatz. Bei den Militärhunden handelt es sich um Rottweiler, Schäferhunde, Labradore und Jagdhunde, die im gesamten Bundesgebiet und auch im Ausland zum Einsatz kommen. Mit mehr als 2.400 registrierten Rottweilern gilt das Militärhundezentrum als weltweit größter Halter dieser Rasse.

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Teures Leitungswasser in vielen Wiener Lokalen

AK Stichproben-Preismonitor: Es werden bis zu 1,80 Euro für ein viertel Liter Leitungswasser verrechnet

Nur drei von 30 geprüften Lokalen servieren Leitungswasser gratis, 23 drehen an Preisschrauben, auch wenn Speisen oder andere Getränke bestellt werden. Ein halber Liter Wasser kostet bis zu 3,60 Euro. Das zeigt ein AK Stichproben-Preismonitor in 30 Wiener Restaurants und Kaffeehäusern. Leitungswasser soll kostenlos bleiben, wenn Gäste andere Getränke oder Speisen bestellen, verlangt die AK.

Wenn der Preis in der Speisekarte ausgezeichnet ist, darf Leitungswasser in Österreich verrechnet werden. Die AK wollte wissen, ob Leitungswasser in Lokalen in Rechnung gestellt wird und was dafür verlangt wird.

Konkret zeigt der AK Stichproben-Preismonitor:

+ Kostenpflichtig: 23 von 30 geprüften Gasstätten kassieren fürs Leitungswasser, auch wenn im Lokal gegessen wird oder andere Getränke bestellt werden. Sie verlangen für einen halben Liter Leitungswasser zwischen 0,80 und 3,60 Euro, für einen viertel Liter zwischen 0,40 und 1,80 Euro.

+ Kostenlos: In drei von 30 Lokalen ist Leitungswasser gratis, auch für aufgespritzte Limos.

+ Gratisfalle: In vier von 30 Gaststätten ist zwar ein Glas Wasser gratis, wenn man andere Getränke konsumiert. Jedoch für aufgespritzte Limonaden mit Leitungswasser auf 0,5 Liter (Apfel oder Orange) wird hier abkassiert. In drei Lokalen ist es umgekehrt – hier wird ein Glas Leitungswasser in Rechnung gestellt, aber das Aufspritzen einer Limo mit Wasser ist gratis.

+ Aufpreis: Der Aufpreis für mit Leitungswasser auf 0,5 Liter aufgespritzte Limonaden – etwa Apfel oder Orange – beträgt je nach Lokal zwischen 0,30 und zwei Euro. Das verlangen 24 von 30 Lokalen.

+ Preisaufschlag: Im Vergleich zur AK Erhebung im Jahr 2014 haben sich die Durchschnittspreise für 0,5 Liter Leitungswasser in Wiener Lokalen um 47,5 Prozent verteuert (2014: 1,39 Euro; 2026: 2,05 Euro). Die Inflation stieg im Vergleichszeitraum um 44 Prozent.

„Leitungswasser soll gratis bleiben, wenn im Lokal gegessen wird oder andere Getränke bestellt werden“, fordert Gabriele Zgubic, Leiterin der AK Abteilung Konsumentenpolitik. „Bei Kosten von nur 2,27 Euro für 1.000 Liter Wasser aus der Leitung sollte zumindest ein angemessener Preis verlangt werden.“

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PRODUKTRÜCKRUF DER NÖM AG

NÖM Mix Vanille, 180 g, Mindesthaltbarkeitsdatum: 30.08.2026 und NÖM Cremix Tiramisu, 180 g, Mindesthaltbarkeitsdatum: 22.08.2026

Die NÖM AG ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes das Produkt NÖM Mix Vanille, 180 g mit Mindesthaltbarkeitsdatum 30.08.2026 und das Produkt NÖM Cremix Tiramisu,180 g mit Mindesthaltbarkeitsdatum 22.08.2026 zurück, da die Produkte möglicherweise in Spuren das Allergen Pistazie enthalten, welches nicht auf der Verpackung angeführt ist.

Konsumenten mit Pistazien-Allergie werden aufgefordert das Produkt nicht zu konsumieren!

Für Personen ohne Pistazien Allergie ist der Verzehr unbedenklich.

Alle anderen NÖM-Produkte sowie NÖM Mix- und NÖM Cremix Sorten mit anderem Mindesthaltbarkeitsdatum sind nicht betroffen und können weiterhin bedenkenlos gekauft und konsumiert werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist am Deckel der Verpackung jedes einzelnen Produkts abzulesen.

NÖM bittet, alle betroffenen NÖM Mix Vanillejoghurts und NÖM Cremix Tiramisujoghurts mit oben genanntem Mindesthaltbarkeitsdatum zur Verkaufsstelle zurückzubringen. Die zurückgebrachte Ware wird selbstverständlich auch ohne Vorlage eines Kassenbons ersetzt.

Die Handelspartner wurden bereits informiert und aufgefordert alle betroffenen Produkte sofort aus dem Regal zu nehmen. Die NÖM AG versichert, dass seitens der proaktiven Qualitätssicherung alle Maßnahmen zur Vermeidung solcher Vorfälle getroffen werden.

Die NÖM AG kommt damit ihrer Eigenverantwortung gemäß den lebensmittelrechtlichen Bestimmungen nach.

Bei Fragen steht das Konsumentenservice der NÖM AG unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 800 500 von Mo.-Fr. in der Uhrzeit von 7:00 bis 16:00 sowie unter der Mail-Adresse konsumenten.service@noem.at zur Verfügung.

Die Warnung besagt nicht, dass das Gesundheitsrisiko vom Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht wurde.

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Igelkindergärten bei Tierschutz Austria

Noch nie mussten im Tierschutzhaus so viele Wildtiere versorgt werden wie derzeit

In der Wildtierstation von Tierschutz Austria herrscht derzeit Hochbetrieb: Rund 80 winzige Igelbabys mit oftmals nur rund 85 Gramm Gewicht – kaum schwerer als eine Tafel Schokolade – wurden in den letzten Wochen versorgt. Neu ist dabei, dass das Team erstmals eigene „Igelkindergärten“ eingerichtet hat. Dort leben mehrere etwas größere Jungigel gemeinsam, obwohl die Tiere eigentlich Einzelgänger sind. So sollen sie voneinander lernen und sich behutsam auf die Auswilderung vorbereiten.

Die Allerkleinsten brauchen noch intensivere Rund-um-die-Uhr-Betreuung mit Spezialmilch und Wärme. Die etwas älteren Jungigel in den Kindergärten sind bereits selbstständig genug, um zu fressen. In diesem zarten Alter dürfen sie noch eine Weile beisammen sein: Sie toben, üben Sozialverhalten und bereiten sich ohne Mama und Geschwister auf ihr späteres Leben als Einzelgänger vor.

„Es ist unglaublich berührend zu sehen, wie diese kleinen Wesen trotz ihres schweren Starts so viel Kraft und Neugier zeigen“, sagt Denise Holubar, Leiterin der Wildtierstation von Tierschutz Austria. „In den Igelkindergärten können sie in geschützter Umgebung groß und stark werden – und genau das brauchen sie, bevor wir sie wieder in die Natur entlassen.“

Sobald die Jungigel kräftig genug sind, geht die Reise zurück in die Freiheit. Dafür sucht Tierschutz Austria laufend geeignete Auswilderungsplätze. Wer einen naturnahen, igelfreundlichen Garten hat und den kleinen Stachelrittern eine zweite Chance geben möchte, kann sich unter https://www.tierschutz-austria.at/gartenvignette/ eintragen und Teil von Österreichs längster Igelstraße werden.

Die Hitze mag draußen drücken – in den Igelkindergärten von Tierschutz Austria wächst gerade etwas ganz Besonderes heran: Hoffnung auf eine stachelige Zukunft. Wer Hoffnung schenken mag, der kann seinen Garten jetzt melden.

Noch nie mussten im Tierschutzhaus so viele Wildtiere versorgt werden wie derzeit. Allein im Juni waren es rund 1.000 Tiere.

„In den vergangenen zwei Monaten betreuen wir mehr Tiere, als vor fünf Jahren noch in einem ganzen Jahr“, sagt Martin Aschauer, Sprecher von Tierschutz Austria und bittet um Unterstützung.

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FPÖ – Schnedlitz: „Künstliche Inkompetenz: ÖVP gießt eigene Unfähigkeit in einen Chatbot!“

Erinnert an Kaufhaus Österreich 2.0: FPÖ fordert Aufklärung über Kosten für den neuen Chatbot „ida“

ÖVP-Digitalisierungsstaatssekretär Pröll präsentierte kürzlich das neueste Prestigeprojekt der Regierung: Den KI-Chatbot „ida“. Doch anstatt den Bürgern bei Verwaltungsfragen zu helfen, habe sich das System bereits nach wenigen Minuten als digitale Lachnummer entpuppt. Die Künstliche Intelligenz habe in ihren Antworten kurzerhand die Regierung umgebildet, Karoline Edtstadler zur Außenministerin befördert und Beate Meinl-Reisinger zur Staatssekretärin degradiert. „Die künstliche Intelligenz nimmt leider Anleihen an der natürlichen Intelligenz der Schöpfer“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

„Hier hat die ÖVP ihre eigene, tiefgreifende Inkompetenz einfach in einen Programmcode gegossen. Es gilt das alte Sprichwort: Wie der Schöpfer, so sein Werk. Wenn eine Regierung aus reinen Dilettanten besteht, die jeden Tag aufs Neue beweisen, dass sie keinen Plan haben, wie soll dann bitteschön eine von ihnen beauftragte KI intelligent sein? Das ist keine Künstliche Intelligenz, das ist künstliche Inkompetenz in Reinkultur!“

Für die Freiheitlichen reihe sich dieser Fehlschlag nahtlos in die peinliche Historie schwarzer Digitalisierungsprojekte ein. Man fühle sich unweigerlich an das Millionengrab „Kaufhaus Österreich“ erinnert. Dass der Chatbot nicht einmal die derzeitige Bundesregierung zuordnen kann und völlig absurde Regierungskonstellationen erfinde, entbehre für Schnedlitz nicht einer gewissen Komik: „Vielleicht hat die KI ja auch nur die geheimen Wunschzettel der schwarzen Strategen für die kommende Verlierer-Ampel geleakt. Für den Steuerzahler ist dieser digitale Murks aber alles andere als lustig. Wir erleben hier das ‚Kaufhaus Österreich reloaded‘ – ein sündteurer Schuss in den Ofen, der nicht einmal rudimentärste Fakten auf die Reihe bekommt.“ Abschließend kündigte der FPÖ-Generalsekretär eine genaue Prüfung der Projektkosten an.

Offenlegung, wie viel Steuergeld verbrannt wurde und ob ein Naheverhältnis zu den Auftragnehmern besteht

Die Verantwortlichen müssten offenlegen, wie viel Steuergeld für dieses fehlerhafte System verschwendet worden sei. „Wir werden ganz genau herausfinden, wie viele Millionen die Bürger für dieses digitale Kabarettprogramm brennen mussten. Diese Systemparteien schaffen es nicht einmal, einen simplen Chatbot unfallfrei ans Netz zu bringen, wollen aber ein ganzes Land regieren. Gleichzeitig müssten etwaige Naheverhältnisse oder sonstige Beziehungen zu Politik und Regierung ausgeschlossen werden können. Das ist nur noch peinlich und zeigt einmal mehr: Diese Regierung gehört mitsamt ihrer Software endgültig abgeschaltet!“, schloss Schnedlitz.

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Wieder einmal ein geschmackloses Posting der Anwältin Dr. Astrid Wagner

Wer sind für die Rechtsanwältin die "manipulierbaren Dumpfbacken" und was brütet der Mossad aus?

Aus ihrer Abneigung gegen Israel macht die Wiener Rechtsanwältin Dr. Astrid Wagner keinen Hehl. Zahlreiche Facebook-Postings von ihr – wir haben ein ganzes Archiv voll davon – zeugen von der Einstellung der Dr. Wagner gegenüber Israel. Das geht sogar soweit, dass die Anwältin Israel eine eigene Küche abspricht und in diesem Zusammenhang sogar von Diebstahl spricht.

Astrid Wagner wörtlich: Ich 💖 orientalische Küche (übrigens: „Israelische Küche“ gibt es nicht – es sind palästinensische Gerichte, die hierzulande mitunter als „israelisch“ angeboten werden. Traurig, wenn sogar Gerichte gestohlen werden…)

Während man über so viel Unwissenheit höchstens schmunzeln kann, muss man sich über die Aussage, dass Israel eine Gefahr für den Weltfrieden sei wundern. Aber ein gestriges  Posting von Dr. Wagner hat neue Qualität. Bedenkt man die vielen Anschläge von radikalen Islamisten in Europa (zuletzt der auf den CSD in Berlin), sind Sorgen und Ängste der Bevölkerung durchaus berechtigt.

Und so sinnierte der Schriftsteller Freddy Rabak – der übrigens jüdischen Hintergrund hat – darüber, dass es sich radikale Islamisten in Zukunft leichter machen könnten und statt LKWs oder Autos (die immerhin doch einiges kosten und auffällig sind), für ihre Anschläge Drohnen verwenden werden.

„Wann & Wo wird eine TNT-(„Märtyrer“)Drohne bei einer Massenveranstaltung in Europa ihr ´Premiere´ feiern?“ – so die nachdenkliche Frage von Rabak.

Frau Dr. Wagner kommentierte dies wörtlich mit: „Keine Sorge, Mossad brütet schon… und Dumpfbacken lassen sich manipulieren und fressen den zionistischen Propagandamedien aus der Hand 🤣 Die Zeichen stehen auch in Europa auf Krieg, Geld fließt schon jetzt en masse nach (Anm. der Red.: israelische Flagge) und in die Ukraine…“

Wir wollen dieses geschmacklose Posting der Rechtsanwältin Dr. Wagner gar nicht weiter kommentieren, sondern überlassen es unserer geneigten Leserschaft sich ihr eigenes Bild darüber zu machen.

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LIPIZZANER-ALMABTRIEB 2026 – ein gemeinsames Fest in der Lipizzanerheimat

12. September 2026 - Maria Lankowitz - Köflach - Lipizzanergestüt Piber

Wenn die jungen Lipizzanerhengste am 12. September von der Sommerfrische auf der Stubalm nach Piber zurückkehren, begleiten einige Neuerungen ihren Weg über Maria Lankowitz und Köflach bis ins Lipizzanergestüt Piber. Der Tourismusverband Region Graz setzt unter anderem mit einem Oldtimer-Shuttle, der Kooperation mit dem neuen Pferdefilmfestival LIPIZZANIA und einem Konzertfinale bei freiem Eintritt neue Akzente rund um den traditionellen Almabtrieb.

Mehr als drei Monate verbringen die ein- bis dreijährigen Junghengste ihren Sommer auf rund 1.500 Metern Seehöhe beim Soldatenhaus auf der Stubalm. Am 12. September beginnt für die „Jungen Wilden“ frühmorgens der rund 20 Kilometer lange Weg zurück in ihre Stallungen nach Piber. Es ist ihr erster langer Fußmarsch und zugleich eine wichtige Erfahrung auf ihrem weiteren Ausbildungsweg.

Zu Mittag erreicht die Pferdekolonne Maria Lankowitz. Beim Gasthaus Wiendl wartet der erste Programmpunkt auf die „jungen Wilden“: das traditionelle Schmücken mit bunten Sommerblumen. Nach der feierlichen Pferdesegnung am Schlossplatz in Maria Lankowitz ziehen die Junghengste, weiter nach Köflach, wo sie schon vom Musikverein Gestüt Piber und zahlreichen Schaulustigen erwartet werden. Hufschlag, Musik und bunte Sommerblumen prägen den festlichen Einzug in die Stadt, bevor die Reise im Lipizzanergestüt Piber endet.

Diese traditionsreiche Route bildet das Herzstück des Lipizzaner-Almabtriebs. Der Tourismusverband Region Graz übernimmt die überregionale Bewerbung und setzt heuer zusätzliche Maßnahmen um, die den gemeinsamen Auftritt der Veranstaltungsorte stärken.

„Der Lipizzaner-Almabtrieb ist eine der eindrucksvollsten Traditionen der Lipizzanerheimat. Heuer verbinden wir die einzelnen Stationen noch intensiver in einem gemeinsamen Auftritt – mit einem abgestimmten Programm, kurzen Wegen und neuen kulturellen Akzenten. Die Lipizzaner geben dabei den Takt vor und die gesamte Region feiert mit“, so Susanne Haubenhofer, Geschäftsführerin und Thomas Apfelthaler, Finanzreferent des Tourismusverbandes Region Graz.

DIE NEUERUNGEN IM ÜBERBLICK

° Kostenfreier Shuttle-Service mit Oldtimer-Bussen
Eine der wichtigsten Neuerungen ist der kostenfeie Shuttle-Service mit liebevoll erhaltenen Oldtimer-Bussen. Im Zehn-Minuten-Takt verbinden sie die Veranstaltungsorte und ausgewiesenen Besucherparkplätze. Gäste können ihr Auto stehen lassen und bequem zwischen Maria Lankowitz, der Köflacher Innenstadt und dem Lipizzanergestüt Piber wechseln.

° Kooperation mit dem Pferdefilmfestival LIPIZZANIA
Das neue internationale Pferdefilmfestival findet von 10. bis 13. September 2026 in Köflach und Piber statt. Filmvorführungen für Kinder und Jugendliche, internationale Produktionen und Dokumentarfilme erweitern den Almabtrieb zu einem mehrtägigen Pferde- und Kulturwochenende.

° Konzertfinale im Lipizzanergestüt Piber
Ab 15.30 Uhr sorgt Antenne Steiermark mit einem DJ in der Arena für Musik. Ab 18 Uhr folgen die Konzerte von Matakustix und Tagtraeumer. Der Eintritt zum gesamten Musikprogramm ist frei.

° Durchgehende Veranstaltungsbegleitung und gemeinsamer Auftritt
Simone Koren-Wallis begleitet den Almabtrieb durch den Tag und verbindet die einzelnen Schauplätze inhaltlich miteinander. Hintergrundinformationen, Gespräche und aktuelle Eindrücke machen den Weg der Lipizzaner für das Publikum noch unmittelbarer erlebbar. Auch optisch wächst das Fest zusammen: Einheitliche Quick-Up-Hütten in Maria Lankowitz und das gemeinsame Branding geben den einzelnen Stationen ein wieder erkennbares Erscheinungsbild.

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Bei Wien Energie haperts scheinbar mit der Kontrolle

Auf Briefen an Kunden ungültige weil fehlerhafte Mailadresse angegeben

Vorgestern erhielt ein Erstaunlich-Leser und Wien-Energiekunde ein Schreiben seines Energie-Anbieters. Augenscheinlich hatte der Kunde die Zahlungsfrist um ein paar Tage überzogen, was Wien-Energie gleich dazu veranlasste diesen zu mahnen.

Aber das wäre ja an und für sich noch nicht erstaunlich an der Geschichte, sondern das Faktum, dass der/die Verantwortliche und auch die Kontrolle für Drucksorten (Briefe an Kunden) des Milliarden-Konzerns scheinbar nicht in der Lage sind, eine E-Mail-Adresse fehlerfrei anzugeben. Denn die angegebene Mail-Adresse auf dem Wien-Energie-Schreiben lautet wörtlich: wienenergie.at/kontakt und ist schlichtweg ungültig weil  fehlerhaft.

Und wer es nicht glauben mag, der versuche doch unter der obig angeführten Mail-Adresse der Wien-Energie ein Mail zu senden.

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Dieselkino Oberwart eröffnet neuen Premium-Kinosaal

Erster Meilenstein des 6-Millionen-Euro-Ausbaus: Modernste Laserprojektion, Dolby Atmos und exklusiver Komfort für ein Kinoerlebnis der neuesten Generation

Mit der Eröffnung des neuen Premium-Kinosaals 6 steht den Besucherinnen und Besuchern ab sofort ein Kinoerlebnis der neuesten Generation zur Verfügung. Der neue Saal vereint modernste Kino- und Audiotechnologie mit außergewöhnlichem Sitzkomfort und ist der erste fertiggestellte Abschnitt des rund sechs Millionen Euro umfassenden Aus- und Umbaus, dessen Abschluss für November 2026 geplant ist.

Der neue Premium-Kinosaal verfügt über 94 Sitzplätze und wurde konsequent auf höchsten Komfort ausgelegt. Besonders breite Premium-Komfortsessel bieten den Gästen deutlich mehr Platz und Beinfreiheit. Für ein exklusives Kinoerlebnis stehen darüber hinaus vier elektrisch verstellbare Premium-Logen zur Verfügung, die höchsten Sitzkomfort mit modernem Design verbinden.

Auch technisch setzt der neue Saal neue Maßstäbe. Ausgestattet mit modernster Laserprojektion und einer Dolby Atmos-Soundanlage bietet der Premium-Kinosaal ein Filmerlebnis auf höchstem Niveau. Die Laserprojektion sorgt für gestochen scharfe Bilder, brillante Farben, beeindruckende Kontraste und eine außergewöhnliche Bildhelligkeit. Ergänzt wird dies durch die objektbasierte 3D-Audiotechnologie von Dolby Atmos, die Geräusche und Effekte präzise und dreidimensional im gesamten Saal platziert. Das Ergebnis ist ein besonders realistisches und immersives Kinoerlebnis, das Bild und Ton auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet.

Wolfgang Brandner, Marketingleiter und Pressesprecher der Dieselkinos: „Mit der Eröffnung unseres neuen Premium-Kinosaals setzen wir den ersten sichtbaren Meilenstein unseres umfassenden Modernisierungsprojekts. Unser Anspruch war es, einen Saal zu schaffen, der modernste Kinotechnologie mit außergewöhnlichem Komfort verbindet. Die Kombination aus Laserprojektion, beeindruckendem Dolby Atmos-Sound, großzügigen Premium-Sesseln und elektrisch verstellbaren Logen sorgt für ein Kinoerlebnis, das Besucherinnen und Besucher nicht nur sehen und hören, sondern mit allen Sinnen erleben. Gleichzeitig ist dieser neue Saal ein klares Bekenntnis zum Standort Oberwart und zu unserer Überzeugung, dass Kino auch in Zukunft ein einzigartiges Gemeinschaftserlebnis bleibt.“


Mit der Eröffnung des neuen Premium-Kinosaals ist der erste Bauabschnitt des größten Modernisierungsprojekts in der Geschichte des Unternehmens erfolgreich abgeschlossen. Bereits in den vergangenen Monaten wurden das Foyer umfassend modernisiert, das Buffet neugestaltet und sämtliche bestehenden Kinosäle mit neuen Komfortsesseln ausgestattet.

Die Arbeiten am weiteren Ausbau laufen indes planmäßig weiter. Derzeit entstehen zusätzliche Gastronomieflächen sowie eine hochmoderne Bowlinganlage mit zwölf Bahnen der Premium-Marke Valcke, die künftig modernste Bowlingtechnik mit stilvollem Ambiente verbindet. Ergänzt wird das Freizeitangebot durch einen neuen Indoor-Kinderspielplatz, der insbesondere das Kindergeburtstagsangebot noch attraktiver machen wird.

Mit einer Gesamtinvestition von rund sechs Millionen Euro entwickelt sich das Dieselkino Oberwart Schritt für Schritt zu einem der modernsten Entertainment-Standorte Österreichs. Die Fertigstellung des gesamten Ausbauprojekts ist für November 2026 vorgesehen.

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Die Post bringt allen was

Früher nur Briefe und Pakete, heute zusätzlich islamisch geprägte Kopftücher mit Post-Logo

Wer kann sich noch an den seinerzeitig unglückseligen Sager ….

„Wenn das so weitergeht bei der um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen wo wir alle Frauen bitten müssen ein Kopftuch zu tragen – ALLE – als Solidarität gegenüber jenen die es aus religiösen Gründen tun.“

…. des Bundespräsidenten Van der Bellen erinnern?

Nun 9 Jahre später, dürfte die Aussage bei einem Verantwortlichen der Post AG möglicherweise  ins Gedächtnis zurückgekehrt sein.  Und so bietet die Post neuerdings Kopftücher im islamischen Stil an.  Ein Symbol, das offenbar nicht für uns, sondern für viele Menschen eine fragwürdige Entwicklung widerspiegelt.  Man könnte dies eventuell sogar als Kniefall vor dem Islam deuten.

Für die Post wäre es wohl sinnvoller sich auf ihr Kerngeschäft – also der Zustellung von Briefen und Paketen – zu konzentrieren, denn da läuft nicht immer alles glatt.  Beispielsweise im ländlichen Raum, werden Postsendungen nicht täglich zugestellt, sondern mit Glück jeden zweiten bis dritten Tag.  Und wir wissen von was wir reden, denn wir sind selbst davon betroffen.  Für die mangelhafte Zustellung muss (angebliche) Personalnot als Ausrede herhalten.  Das wundert uns eigentlich, wo es doch so viele Arbeitslose gibt.

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FPÖ – Schnedlitz: „Bablers Eingriffe in die Privatsphäre gehen zu weit – den Staat geht es nichts an, wer zuhause auf YouPorn & Co surft!“

Selbstbefriedigung in den eigenen vier Wänden soll strenger kontrolliert werden als Zigaretten, Alkohol, Nachtclub und Bordell

„Während Drag Queens im Kindergarten unseren Vierjährigen regelrecht aufgezwungen werden, will die Regierung jeden Bürger beim Surfen auf Erwachsenenseiten namentlich erfassen. Diesen „nächsten brandgefährlichen Schritt in Richtung des totalen Überwachungsstaates“ kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Scheßlitz. Die Pläne der Regierung, eine verpflichtende Altersverifikation mittels ID-Austria für Porno-Websites einzuführen, seien nicht zu Ende gedacht: „Hier tritt die Regierung jegliche Verhältnismäßigkeit mit Füßen. Freiheit muss die Regel, der staatliche Eingriff die Ausnahme bleiben! Hier werden sonst sämtliche Bürger unter Generalverdacht gestellt und in ihren eigenen vier Wänden in ihrer intimsten Privatsphäre bespitzelt. Unter dem fadenscheinigen Vorwand des Jugendschutzes rollt die Verlierer-Koalition unter Führung von SPÖ-Minister Babler einen Frontalangriff auf die Privatsphäre der Österreicher aus. Es geht den Staat schlichtweg nichts an, welche legalen Inhalte sich erwachsene Bürger in ihren eigenen vier Wänden im Internet ansehen. Das ist ein Anschlag auf die Freiheit, den wir nicht hinnehmen werden!“

Für Schnedlitz sei die Heuchelei der Regierung an Zynismus nicht mehr zu überbieten. „Während man im Namen einer abgehobenen Gender-Ideologie schon Kindergartenkindern Lesungen von Drag Queens zumutet und die Frühsexualisierung in den Schulen vorantreibt, schwingt man sich im Internet zum Moralapostel auf. Gleichzeitig kommen Jugendliche oft problemlos an Alkohol und Zigaretten, weil nur stichprobenartig kontrolliert wird und selbst der Zutritt zu Bordellen wird nicht lückenlos überwacht. Wenn bei Bordell, im Nachtleben sowie bei Alkohol und Nikotin nicht flächendeckend pauschal Kontrollen notwendig sind, kann man im Internet nicht pauschal derart übers Ziel hinausschießen. Wenn ein erwachsener Bürger eine legale Webseite für Erwachsene besuchen will, soll er sich quasi mit Klarnamen ausweisen müssen – das muss man auch im realen Leben nicht. Das ist grotesk und zeigt die ganze Realitätsferne von Minister Babler und seiner Truppe. Hier geht es nicht um Jugendschutz, hier geht es um die Errichtung eines digitalen Überwachungsapparats!“, so Schnedlitz.

Die Einführung einer solchen Kontrollmaßnahme öffne die Büchse der Pandora für weitere Übergriffe des Staates auf die Bürgerrechte. „Heute ist es die Porno-Seite, morgen die politisch unliebsame Nachrichten-Plattform und übermorgen wird das gesamte Surfverhalten der Bürger durchleuchtet. Wer garantiert uns, dass diese Daten nicht doch gespeichert, gehackt, zusammengeführt oder missbraucht werden? Niemand! Die Regierung schafft den gläsernen Bürger, dessen intimste Vorlieben auf Befehl dem Staat offengelegt werden“, warnte der FPÖ-Generalsekretär.

Abschließend forderte Schnedlitz den sofortigen Stopp dieser „digitalen Stasi-Methoden“: „Wir Freiheitliche stellen uns mit aller Kraft gegen diesen Ausverkauf unserer Bürgerrechte. Die Privatsphäre ist ein hohes Gut und kein Spielfeld für die Überwachungsfantasien linker Ideologen. Dieser absurde Porno-Pass muss sofort vom Tisch! Die FPÖ ist die einzige Kraft, die die Österreicher vor dem Kontrollwahn der vereinigten Systemparteien schützt!“

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Zurzeit sind gefakte A1-Rechnungen online unterwegs

Keinesfalls Links öffnen sondern Mail löschen

Die Zusendung von Online-Rechnungen – egal von welchen Firmen – nutzen Betrüger zu ihren Gunsten aus. Sie versenden, mittlerweile seht gut nachgemachte Fake-Rechnungen an ahnungslose Kunden. Zurzeit versenden Kriminelle gefakte A1-Rechnungen, wie auch wir eine solche erhalten haben.

Geübte Internetbenutzer erkennen solche Fakes mitunter an Fantasie-URLs oder falschen Mailadressen, wie in diesem Fall „rechnung.inc@service.a1.net“. Mittlerweile warnt bereits auch A1 vor dieser Betrugsmasche.

„Nutzer bekommen eine täuschend echte Rechnungsbenachrichtigung. Die Links zur Rechnungsansicht führen zu einer Seite, die Login- und Zahlungsdaten abgreifen,“ so das Sicherheitsteam des Providers.

Wenn Sie also so ein oder so ähnliches Mail erhalten, öffnen sie keinesfalls einen Link, sondern löschen Sie dieses.

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Salzburgs Juden und ihre Sicherheit: „Erst nach einem Anschlag wäre die Gefahr endlich konkret!“

Ein steirischer Sicherheitsmann, der für den Schutz einer Synagoge eingesetzt werden soll, bekommt von Behörden und Gerichten keinen Waffenpass

Wie im Zuge der antisemitischen Vorfälle in der steirischen Ramsau erst jetzt bekannt geworden ist, hat das Landesverwaltungsgericht Salzburg mit Erkenntnis vom 19. Mai 2026 die Beschwerde eines Mitarbeiters eines Sicherheitsunternehmens gegen die Verweigerung eines Waffenpasses abgewiesen. Der Mitarbeiter hätte im Rahmen des Sicherheitsdienstes bei der Synagoge Salzburg eingesetzt werden sollen.

Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde für die Bundesländer Salzburg, Steiermark und Kärnten, Elie Rosen, kritisiert die grundsätzliche Sicherheitslogik des Erkenntnisses auf das Heftigste. Die persönliche Erfahrung, Ausbildung oder Eignung dieses Antragstellers hingegen wolle man nicht beurteilen.

Wie Rosen betont, stuft das Landesamt Staatsschutz und Extremismusbekämpfung in der im Rahmen des Verfahrens abgegebenen Stellungnahme die Gefahr durch islamistischen Extremismus und Terrorismus derzeit weiterhin als hoch – Warnstufe 4 von 5 – ein. Die Polizei bestreife die Synagoge Salzburg und überwache sie bei Gebeten und Veranstaltungen. Dennoch qualifiziert der entscheidende Richter Christian Brandstätter potenzielle Übergriffe und Anschläge als „bloße Vermutungen“, Ereignisse im Ausland als nicht ausreichend und einen zusätzlichen bewaffneten Sicherheitsdienst mit großer Selbstsicherheit schlechthin als nicht erforderlich. Dass der Antragsteller die genannten Hochrisikoaufgaben mangels Waffenpasses noch gar nicht ausführt, wird zugleich als Argument gegen seinen Bedarf verwendet.

„In verständliches Deutsch übersetzt lautet die Salzburger Sicherheitsdoktrin: Es ist noch nichts passiert, also besteht keine konkrete Gefahr. Weil keine konkrete Gefahr besteht, braucht es keine zusätzliche Prävention. Nach einem Anschlag wäre die Gefährdung vermutlich endlich konkret genug – nur wäre es dann für Prävention zu spät. Die Schutzmaßnahmen vieler jüdischer Einrichtungen und Gemeinden quer durch Europa sind demnach bloß dazu da, Geld zu verbraten“, erklärt KR MMag. Elie Rosen, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde für die Bundesländer Salzburg, Steiermark und Kärnten.

Auch die polizeiliche Bewachung führe diese Logik ad absurdum. „Die Polizei schützt die Synagoge in Salzburg bei Veranstaltungen selbst. Wozu eigentlich, wenn die Gefährdung nur spekulativ sein soll? Einerseits erkennt der Staat die besondere Schutzbedürftigkeit durch seine Präsenz an, andererseits soll ein ergänzender professioneller Sicherheitsdienst entbehrlich sein“, so Rosen. Mehr Überheblichkeit gehe gar nicht mehr.

Dabei, so Rosen, hätten sich Angriffe keineswegs nur im Ausland ereignet. Im August 2020 sei etwa die zur Kultusgemeinde gehörende Grazer Synagoge wiederholt schwer beschädigt worden. Seither sei es wiederholt zu Vorkommnissen gekommen. Hinzu kommen die Anschläge auf jüdische Einrichtungen und jüdisches Leben von Toulouse über Brüssel und Paris bis Halle. All das soll offenbar nicht genügen: Salzburg müsste erst seinen eigenen Anschlag abwarten.

„In Salzburg meint man, wie so oft, der Realität entfliehen zu können, indem man ihr einfach nicht ins Auge sieht. Das Erkenntnis behandelt Sicherheitsmitarbeiter faktisch wie einen beliebigen bewaffneten Privaten – und nicht als Teil eines abgestimmten Schutzkonzepts“, erklärt Rosen.

Polizei und Sicherheitsdienst erfüllen, das verkenne das Erkenntnis zudem, unterschiedliche Aufgaben. Die Polizei übernehme den hoheitlichen Objektschutz. Ein ständig anwesender Sicherheitsdienst hingegen diene dem Personenschutz und führe etwa Sicherheitskontrollen durch, die von der Exekutive gar nicht wahrgenommen würden. Beide ersetzten einander nicht, sondern ergänzen einander. In Wien oder Graz habe man das schon erkannt.

Von dieser Realität gehe auch der Bundesgesetzgeber aus, so Rosen: Die Materialien zum Österreichisch-Jüdischen Kulturerbegesetz würden zum Schutz jüdischer Einrichtungen ausdrücklich auch Bewachungsdienste benennen. Auch die IKG Wien setze bei Synagogen, Schulen und anderen Einrichtungen eigenes Sicherheitspersonal neben der Polizei ein – und hier nicht nur bei Einrichtungen, bei denen es schon zu Vorfällen gekommen sei.

„Jüdische Gemeinden dürfen nicht erst eigene Anschläge und Opfer vorweisen müssen, damit ihr Sicherheitsbedarf ernst genommen wird. Wer eine Gefahr erst anerkennt, nachdem sie sich verwirklicht hat, betreibt keine Prävention, sondern nachträgliche Aktenbearbeitung“, so Rosen abschließend.

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Biologisches Wunder in Ceuta

Es verließen mehr Menschen Ceuta als ankamen

60.000 Marokkaner, zu 99% im kampffähigen Alter, fielen während den letzten zwei Tagen in der spanischen Exklave Ceuta ein und begingen zum nicht unerheblichen Teil kriminelle Taten wie Einbrüche, Raub udgl. mehr. Dass dieser Überfall eine Spontan-Aktion gewesen ist, glaubt wohl niemand. Diese Aktion muss bereits von langer Hand vorbereitet gewesen sein, denn 60.000 Personen an einer Grenze zu übersehen, ist wohl nicht möglich. Aber Spaniens unfähiger sozialistischer Regierungschef Sanchez, samt der spanischen Armee und Spionageabwehr, dürften nichts davon gemerkt haben wollen. Nun stelle man sich vor, diese Männer wären mit Kriegsgerät bewaffnet gewesen.

Erst nachdem die Lage in Ceuta komplett eskalierte und es bei Plünderungen zu zahlreichen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen gekommen war, schritt das spanische Militär zaghaft ein. Sieht man sich, die im Netz im Umlauf befindlichen Videos an, könnte man direkt zum Schluss kommen, das Zögern sein von höherer Stelle befohlen worden.

Um den aufgebrachten und besorgten Spaniern und anderen EU-Bürgern virtuelle Baldriantropfen zu verabreichen, gab es in zahlreichen (in- und ausländischen) Medien plötzlich Meldungen, wie jene im nachfolgenden Screenshot. Diese fallen für uns (unsere subjektive Meinung) unter „Geschichten aus dem Paulanergarten“.

Aber dem noch nicht genug. In Ceuta muss es zu einem biologischen Wunder gekommen sein. Denn darf man der Kronen Zeitung Glauben schenken, verließen inzwischen mehr Menschen Ceuta als ankamen. Nachdem damit wohl nicht die Einheimischen gemeint sein können, denn die kamen ja nicht an sondern lebten bereits auf Ceuta, müssten sich die Invasoren innerhalb von 24 Stunden vermehrt haben. Zudem steht dies zumindest zahlenmäßig im Widerspruch mit der Meldung: „48.000 von 60.000  wieder zurück“, welche im selben Krone-Artikel zu lesen ist.

Der Überfall auf Ceuta hat eines bewiesen, nämlich dass die EU nicht fähig bzw. nicht Willens ist, ihre Außengrenzen zu verteidigen geschweige denn diese zu überwachen. Jedenfalls ist damit einmal mehr unter Beweis gestellt, dass die Auflösung des immer wieder durch Korruption auffälligen Konglomerats – namens EU – längst überfällig ist.

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Ein vermeintliches Abschiebemärchen

"Tolle Asylbilanz": Man schiebt 100 Ungarn ab und nimmt 99 Afghanen auf

Innenminister Karner und die ÖVP verbreiten immer wieder das vermeintliche Märchen, wonach es mehr Abschiebungen als Asylanträge geben würde.

Doch die entscheidende Frage lautet: Wer wird tatsächlich abgeschoben? Ein großer Teil der Abschiebungen betrifft nicht jene Personen, die aus den Hauptherkunftsländern der aktuellen Asylmigration stammen, sondern erfolgt vielfach innerhalb der Europäischen Union oder in sichere Drittstaaten wie Albanien, Montenegro und andere Länder.

Genau diese entscheidende Differenzierung verschweigen Innenminister Karner und die ÖVP. Denn im vergangenen Jahr war die Behauptung, es gebe mehr Abschiebungen als Asylanträge, jedenfalls nicht zutreffend. Auch heuer bleiben die aktuellen Zahlen trotz offizieller Anfragen intransparent.

Wer beim Innenministerium nachfragt, erhält lediglich die Auskunft, dass aufgrund einer technischen Umstellung eine Übermittlung der Daten in der bisherigen Form nicht möglich sei.

Einfach gesagt: Der Innenminister schiebt 100 ungarische Staatsbürger nach Ungarn ab, nimmt 99 Afghanen auf und jubelt über eine „tolle Asylbilanz“.

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FPÖ – Steger: „Tausende stürmen Ceuta – Brunners Migrationspolitik kollabiert vor aller Augen!“

Polizei überfordert, Regionalregierung fordert Militär und Grenzschließung – Freiheitliche verlangt sofortige Rückweisungen statt weiterer Verteilung illegaler Migranten

Als vollständige Bankrotterklärung der europäischen Migrationspolitik bezeichnet die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger die dramatischen Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta. Innerhalb weniger Stunden sollen 2.000 bis 3.000 überwiegend junge Migranten schwimmend, mit Reifen und über die Grenzzäune in die spanische Stadt eingedrungen sein. Die Guardia Civil wurde nach eigenen Angaben überrannt, während die Regionalregierung bereits den Einsatz des Militärs und die Schließung der Grenze zu Marokko fordert.

„Die Bilder aus Ceuta zeigen, was passiert, wenn ein Staat seine Grenzen nicht mehr verteidigen darf: Tausende illegale Migranten stürmen gleichzeitig auf europäisches Gebiet, die Polizei verliert die Kontrolle und die Bevölkerung wird mit den Folgen alleingelassen. Das ist keine funktionierende Asylpolitik, sondern die organisierte Kapitulation vor illegaler Massenmigration“, erklärt Steger.

Besonders verheerend sei das kurz zuvor ergangene Urteil des spanischen Höchstgerichts, wonach Migranten, die Ceuta oder Melilla schwimmend erreichen, nicht unmittelbar nach Marokko zurückgewiesen werden dürfen. Selbst das spanische Innenministerium geht davon aus, dass Schleppernetzwerke dieses Urteil gezielt ausnutzen.

„Europäische Gerichte schaffen mit ihrer realitätsfremden Rechtsprechung immer neue Einfallstore für illegale Migration. Die Schlepper haben die Botschaft sofort verstanden: Wer ins Wasser steigt und europäischen Boden erreicht, darf zunächst bleiben. Damit wird aus einem Gerichtsurteil ein regelrechter Werbeprospekt für die nächste Migrationswelle“, kritisiert die freiheitliche Abgeordnete.

Die Ereignisse seien zudem die direkte Folge einer Politik, die illegale Einwanderung nicht abschrecke, sondern nachträglich belohne. Erst vor wenigen Wochen endete in Spanien eine Massenlegalisierung, für die fast 1,2 Millionen Anträge gestellt wurden.

„Wer fast 1,2 Millionen illegal aufhältigen Migranten eine Perspektive auf Legalisierung eröffnet, darf sich nicht wundern, wenn sich noch mehr Menschen auf den Weg machen. Natürlich berechtigt diese Amnestie die heutigen Grenzstürmer nicht automatisch zum Aufenthalt. Das politische Signal ist trotzdem fatal: Erst illegal einreisen, dann lange genug bleiben und am Ende auf Papiere hoffen. Genau solche Botschaften zerstören jede abschreckende Wirkung des Grenzschutzes“, so Steger.

Vollkommen versagt habe auch der zuständige EU-Migrationskommissar Brunner. Während Europas Außengrenzen unter dem Druck illegaler Massenmigration zusammenbrächen, setze Brüssel weiterhin auf Verteilung, Aufnahmeverfahren und immer neue Abkommen ohne wirksame Rücknahmegarantien.

„Brunner verwaltet die illegale Migration, anstatt sie zu stoppen. Der Migrationspakt schützt nicht Europas Grenzen, sondern organisiert lediglich die Weiterverteilung jener Menschen, die diese Grenzen rechtswidrig überwunden haben. Europa braucht keine neuen Aufnahmequoten und keine weitere Umverteilung. Europa braucht geschlossene Grenzen, konsequente Rückweisungen und Rückführungszentren außerhalb der Europäischen Union“, fordert Steger.

Die spanische Regierung müsse die Grenze zu Marokko unverzüglich schließen, ausreichende Sicherheitskräfte einsetzen und verhindern, dass illegal Eingereiste auf das europäische Festland weiterreisen. Gleichzeitig müsse Marokko zur Rücknahme der Personen verpflichtet werden. Sämtliche europäischen Zahlungen und Kooperationen mit Drittstaaten seien künftig an die wirksame Verhinderung illegaler Ausreisen und die Rücknahme eigener Staatsbürger zu knüpfen.

„Wer illegal nach Ceuta eindringt, darf dafür nicht mit einer Reise nach Madrid, Paris, Wien oder Berlin belohnt werden. Die Betroffenen müssen umgehend nach Marokko zurückgebracht werden. Parallel dazu muss die neue Rückführungsverordnung schnellstmöglich umgesetzt werden. Wir brauchen keine Anmeldestellen für die nächste Massenlegalisierung, sondern Anmeldestellen für Rückführungen und Return Hubs“, betont Steger.

Abschließend warnt die freiheitliche EU-Abgeordnete: „Ceuta ist kein lokaler Zwischenfall, sondern ein Warnschuss für ganz Europa. Grenzen, die nicht konsequent verteidigt werden, sind keine Grenzen. Wenn Madrid und Brüssel jetzt erneut einknicken, werden sich solche Bilder wiederholen. Die Sicherheit Europas beginnt an seinen Außengrenzen und dort muss endlich gelten: Kein Durchkommen für illegale Migration!“

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Spritpreis ist still und leise explodiert

Ein Dauerhoch (mit Tendenz steigend) ist zu befürchten

Still und leise ist der Spritpreis in den letzten Tagen auf über zwei Euro für einen Liter Diesel angestiegen. Der Preis für Superbenzin liegt auch nur knapp darunter.  Wie bereits bei der letzten Spritpreis-Explosion, hat die Bundesregierung – im Volksmund auch Verlierer-Ampel genannt – auch hier wieder tatenlos zugesehen. Gut, wie hätten die Herrschaften die Pritpreis-Erhöhung auch bemerken sollen, werden doch ihre sündteuren Dienst-Luxuskarossen auf Kosten der Steuerzahler betankt.

Die nun angekündigte Verlängerung der sogenannten „Spritpreisbremse“, ist eine reine Verhöhnung von hunderttausenden Pendlern und Familien, die von ihren Autos abhängig sind. Daher ist die angekündigte Reduktion der Mineralölsteuer um mickrige 1,9 Cent pro Liter eine reine Alibi-Aktion, welche die dramatische Lage der Menschen völlig ignoriert.

Bei den Versäumnissen der Bundesregierung, fällt uns – zugegeben ein etwas hinkender – Vergleich ein, der aber in diese Richtung geht. Und zwar ein Ausspruch des ehemaligen Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker.

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Bis jetzt hat es kein großes Geschrei über die derzeitig erfolgte Spritpreiserhöhung gegeben. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sich die Systemmedien darüber vornehm ausschweigen und die Bevölkerung damit kein Gehör findet. Also ist zu befürchten, dass sich der Spritpreis bei den zwei Euro pro Liter (Tendenz steigend) auch in Zukunft halten wird.

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‚Homebase‘-Skandal offenbart das völlige Versagen der Wiener Jugendwohlfahrt

FPÖ-Jugendsprecher Weinzierl: "Explodierende Kosten, mutmaßliche Freunderlwirtschaft und massive Sicherheitsmängel zeigen Systemversagen von SPÖ und NEOS – Aufklärung und politische Konsequenzen sind notwendig"

Der aktuelle Skandal rund um den Wiener Verein „Homebase“ und die zuständige Magistratsabteilung 11 sorgt derzeit für massive Erschütterung. Nachdem ein zwölfjähriges Mädchen aus purer Angst vor einem Betreuer aus dem Fenster gesprungen war, steht die von NEOS-Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling verantwortete Behörde massiv unter Druck. Neben schwerwiegenden Vorwürfen hinsichtlich des unprofessionellen Auftretens des Betreuungspersonals stehen auch exorbitante Kostensteigerungen sowie familiäre Verflechtungen im Raum. Für den freiheitlichen Jugendsprecher NAbg. Maximilian Weinzierl ist dieser Fall ein erschütterndes Sinnbild für das Versagen der gesamten rot-pinken Wiener Stadtregierung im besonders sensiblen Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.

„Es ist zutiefst befremdlich, dass bei Einrichtungen, die traumatisierten Kindern Schutz, Sicherheit und Stabilität bieten sollen, offenbar weder bei der Auswahl des Personals noch bei der Qualitätskontrolle ausreichend Sorgfalt an den Tag gelegt wurde. Dass ein derart fragwürdiger Verein überhaupt mit der Betreuung schutzbedürftiger Kinder betraut wurde, ist nicht nur ein pädagogisches, sondern vor allem ein politisches und systemisches Totalversagen der Wiener Stadtregierung“, erklärte Weinzierl.

Besonders brisant sei auch die finanzielle Entwicklung des Vereins, die nun ans Licht gekommen sei. Wie die „Kronen Zeitung“ berichtet, lagen die Ausgaben der Stadt Wien für „Homebase“ im Juni 2025 noch bei 44.077 Euro, ehe sie bis März 2026 auf 386.093 Euro anstiegen. Den Höchststand erreichten sie bereits im Jänner 2026 mit 415.094 Euro. Die verrechneten Tagsätze pro Kind bewegten sich dabei zwischen 869 und 1.235 Euro. Erschwerend komme hinzu, dass der Vater des Vereinsgeschäftsführers ausgerechnet als Personalvertreter in der MA 11 tätig sei. Ein Umstand, der den Verdacht struktureller Verflechtungen und mangelnder Kontrolle zusätzlich verstärke.

„Wenn die Kosten für einen Verein innerhalb weniger Monate nahezu auf das Zehnfache explodieren und gleichzeitig Tagsätze von bis zu 1.235 Euro pro Kind verrechnet werden, dann müssten bei der zuständigen NEOS-Vizebürgermeisterin sämtliche Alarmglocken schrillen. Stattdessen drängt sich der massive Verdacht auf, dass hier Freunderlwirtschaft und mangelnde Kontrolle wichtiger waren als das Wohl der anvertrauten Kinder. Die NEOS inszenieren sich gerne als moralische Saubermänner der Politik, betreiben in der Praxis aber offenbar dieselbe Freunderlwirtschaft wie ihre Koalitionspartner SPÖ und ÖVP. Wer Transparenz predigt, muss sie auch selbst leben“, kritisierte Weinzierl.

Besonders alarmierend sei, dass die Wiener Stadtregierung offenbar bereit sei, immer höhere Summen an private Träger zu überweisen, während gleichzeitig die Qualität der Betreuung massiv in Zweifel gezogen werde. „Nicht immer mehr Steuergeld schafft bessere Betreuung, sondern klare Qualitätsstandards, konsequente Kontrollen und persönliche Verantwortung. Gerade bei Kindern und Jugendlichen, die sich ohnehin in einer äußerst schwierigen Lebenssituation befinden, darf es keinerlei Experimente und schon gar keine parteipolitisch begünstigten Netzwerke geben“, betonte der FPÖ-Jugendsprecher.

„Dieser erschütternde Fall darf keinesfalls unter den Teppich gekehrt werden. Es braucht eine rasche, lückenlose und unabhängige Aufklärung aller Vorwürfe. Dieses offensichtliche Versagen muss sowohl personelle als auch politische Konsequenzen nach sich ziehen. Der Schutz unserer Kinder muss oberste Priorität haben und darf niemals den Interessen fragwürdiger Netzwerke, ideologischer Experimente oder möglicher Freunderlwirtschaft geopfert werden. Die Wienerinnen und Wiener haben ein Recht darauf zu erfahren, wie es zu einem derartigen Skandal kommen konnte und wer dafür die politische Verantwortung trägt“, forderte Weinzierl.

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FPÖ – Belakowitsch „90 Prozent sehen ein gespaltenes Land – diese Regierung ist der Spaltpilz der Republik!“

„Belastungsbudget, Jobkrise und Pensionsraub treiben Vertrauensverlust voran – Der tiefe Riss verläuft zwischen dem Machtapparat und den Bürgern, die einen Kurswechsel wollen“

Als „vernichtendes Zeugnis für die schwarz-rot-pinke Verliererkoalition“ bezeichnete heute FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch die aktuelle Market-Umfrage, wonach 90 Prozent der Bevölkerung Österreich als gespalten empfinden. Besonders deutlich sei der Befund bei den FPÖ-Wählern: 64 Prozent sehen eine starke Spaltung, 79 Prozent blicken pessimistisch in die Zukunft. „Die Menschen führen mehrheitlich ein gutes Leben, haben aber Angst um die Zukunft ihres Landes. Österreich ist nicht lebensmüde, Österreich hat diese Regierung satt“, erklärte Belakowitsch.

„Diese Stimmung kommt nicht aus dem Nichts: Fast 369.000 Menschen sind arbeitslos oder in Schulung, die Langzeitbeschäftigungslosigkeit explodiert und bei den Geringverdienern kassiert die schwarz-rot-pinke Regierung über höhere Sozialversicherungsbeiträge zusätzlich ab. Familien verlieren beim Familienbonus, Arbeitnehmer haben weniger netto und gleichzeitig fließen Milliarden in ein Sozialsystem, das durch Massenzuwanderung immer stärker belastet wird. Die soziale Botschaft dieser Regierung lautet: Wer arbeitet, zahlt – wer regiert, versagt“, so Belakowitsch.

Auch die wachsende Spaltung zwischen Jung und Alt sei das Ergebnis einer Politik, die den Generationenvertrag mutwillig beschädige. „Die Regierung predigt längeres Arbeiten, verteuert zugleich ältere Arbeitnehmer, beschneidet die Altersteilzeit und verweigert den Pensionisten den vollen Kaufkraftausgleich. Wer ein Leben lang gearbeitet und eingezahlt hat, wird zum Budgetproblem erklärt – das ist organisierte Geringschätzung der Lebensleistung unserer Bürger“, kritisierte die freiheitliche Sozialsprecherin.

Dass 57 Prozent die stärkste politische Bruchlinie zwischen den FPÖ-Wählern und den Anhängern der Bundesregierung sehen, sei für Belakowitsch die Quittung für eine Politik der Ausgrenzung und sozialen Kälte. „Der tiefe Riss verläuft zwischen dem Machtapparat samt ihrer Staatsmedien und den Bürgern, die einen Kurswechsel wollen. Diese Verliererkoalition produziert Arbeitslosigkeit, schröpft Familien, Arbeitnehmer und Pensionisten und beschimpft anschließend jene, die sich das nicht länger gefallen lassen. Österreich braucht wieder soziale Sicherheit, Leistungsgerechtigkeit und eine Regierung, die für die eigene Bevölkerung arbeitet, deshalb führt an Neuwahlen kein Weg vorbei“, betonte Belakowitsch.

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Verwechselt die Falter-Journalistin Samenspende mit Leihmutterschaft?

Wir haben uns auf Fehler-Suche begeben

Die promovierte Historikerin Barbara Tóth, ihres Zeichens Buchautorin und Journalistin beim Wiener Stadtblatt „Falter“, stellt in einem heutigen X-Tweet die Frage nach dem Fehler, weil Männer ihre Samen an Samenbanken verkaufen – aber Frauen ihren Uterus nicht vermieten dürfen. Sie kritisiert hier ganz augenscheinlich, das in zivilisierten europäischen Ländern bestehende Verbot der Leihmutterschaft.

Die Frage von Barbara Tóth erstaunt uns deshalb, weil sie eine Verfechterin der Frauenrechte ist. Mit Schaudern erinnern wir uns beispielsweise an die Skandale in Sachen Leihmutterschaft in der Ukraine, dem korruptesten Staat (System) Europas. Wer darüber mehr wissen will, sollte einfach Google bedienen.

Aber zurück zum Thema und zur Fehlersuche der Falter-Journalistin und Feministin. Mit einer Samenspende stellen Männer nicht ihren Körper neun Monate lang, mit medizinische Risiken und mögliche Langzeitfolgen, zur Verfügung. Da reichen einige Minuten unter zur Hilfenahme eines Erwachsenenfilmes und einem Plastikbecher. Auch ist zu bezweifeln, dass Männer zu ihrem Ejakulat eine emotionale Bindung aufbauen, wie eine Schwangere zu ihrem Baby während der neunmonatigen Schwangerschaft.

Und dann gibt es noch den kriminellen Aspekt, unter denen meist junge und sozial schwache Frauen ausgebeutet werden. Mafiöse Vereinigungen legen es darauf an solche Frauen in ihre Fänge zu bekommen und zwingen sie zur Leihmutterschaft. Während die Mütter ein Bettel für ihre Babys bekommen, verkaufen die Verbrecher diese an zahlungskräftige Kunden. Und dies geschieht etwa nicht nur in der dritten Welt, sondern auch in Europa, wie es die Beispiele in der Ukraine unter Beweis stellten.

Wir haben nicht nur einen, sondern gleich mehrere Fehler gefunden. Dabei sind wir uns sicher, dass das bestimmt nicht alle Fehler sind. Wir hoffen aber, dass Frau Tóth damit erkennt, wo der Fehler liegt.

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Zu Unrecht Minusstunden verrechnet und dafür Urlaub abgebucht

AK holt 1.963 Euro für Brot- und Gebäcksausführerin zurück

Nachdem eine Frau aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung gekündigt worden war, wandte sie sich mit ihrer Endabrechnung an die Arbeiterkammer Oberösterreich. Sie wollte sichergehen, dass die Bäckerei, bei der sie beschäftigt war, alles korrekt bezahlte. Doch schnell stellte die Arbeiterkammer fest, dass die Kündigungsfrist nicht eingehalten wurde. Außerdem hatte die Bäckerei mit Sitz in Urfahr-Umgebung der Frau zu Unrecht Minusstunden abgezogen und dafür Urlaub gegengerechnet. Dank der AK erhielt die Brot- und Gebäcksausführerin 1.963 Euro zurück.

Die Kündigung durch die Bäckerei erfolgte fristwidrig. Deshalb musste der ehemalige Arbeitgeber seiner gekündigten Beschäftigten den Lohn bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nachzahlen. Besonders dreist war aber, dass die Bäckerei der Frau an Tagen, an denen sie nachweislich gearbeitet hatte, Urlaub für angebliche Minusstunden gegenrechnete.

AK-Präsident Andreas Stangl rät bei Minusstunden, jedenfalls den Rat der AK einzuholen: „Es ist nicht zulässig, Beschäftigten Minusstunden zu verbuchen, weil man sie wegen geringer Auftragslage früher nach Hause schickt. Klar ist, dass Urlaub Vereinbarungssache zwischen Beschäftigten und Betrieben ist und daher nicht einseitig abgezogen werden kann.“

Die AK Oberösterreich erreichte für ihr Mitglied eine Nachzahlung in Höhe von 1.963 Euro. „Eine Kontrolle der Endabrechnung bei der Arbeiterkammer am Ende eines Arbeitsverhältnisses ist immer sinnvoll.“, so AK-Präsident Stangl.

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Kaputt? Neue Website zeigt Repair Cafés in der Nähe

Re-Use Austria bündelt Repair-Café-Angebote auf einer neuen Plattform - Mehr als 100 Initiativen sind online

Kaputter Toaster, streikendes Fahrrad oder gerissene Lieblingsjacke: Viele Dinge landen zu früh im Müll, obwohl sie repariert werden könnten. Eine neue Website von Re-Use Austria soll den Zugang zu Reparaturhilfe in Österreich nun deutlich erleichtern. Unter www.repaircafes.at finden Interessierte Repair Cafés in ihrer Nähe, inklusive Termine und Standorte. Die Entwicklung der Plattform wurde von Helvetia, dem BMLUK und der Abfallvermeidungsförderung der Sammel- und Verwertungssysteme für Verpackungen unterstützt.

Repair Cafés sind kostenlose Nachbarschaftstreffen, bei denen freiwillige Reparaturhelfer Besucher dabei unterstützen, defekte Alltagsgegenstände wieder funktionstüchtig zu machen. Rund 1.600 ehrenamtliche Helfer engagieren sich jährlich in Repair Cafés. Repariert werden unter anderem Elektrogeräte, Kleidung, Textilien, Fahrräder und Haushaltsgeräte. Im Mittelpunkt stehen gemeinsames Reparieren, Wissensaustausch und ein niederschwelliger Zugang.

Repair Cafés leisten einen konkreten Beitrag zur Abfallvermeidung und Ressourcenschonung. In Österreich gibt es pro Jahr rund 15.000 Reparaturversuche in Repair Cafés. Rund 67 Prozent davon sind erfolgreich. Das entspricht etwa sieben von zehn reparierten Gegenständen. Laut Re-Use Austria werden dadurch jährlich 108 Tonnen Abfall vermieden und rund 2.500 Tonnen CO₂ eingespart. Das entspricht etwa 21 Millionen Autokilometern oder 525 Erdumrundungen.

„Die Zahl der Reparaturversuche ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Das zeigt, dass immer mehr Menschen das Repair-Café-Prinzip schätzen.  Mit der neuen Plattform wollen wir diese Bewegung sichtbarer machen und den Zugang zum Reparieren erleichtern“, berichtet Matthias Neitsch, Geschäftsführer von Re-Use Austria.

Helvetia unterstützt seit 2021 Repair Cafés in Österreich mit einer kostenlosen Haftpflichtversicherung. Sie schützt Ehrenamtliche bei Reparaturveranstaltungen und gibt Veranstalter zusätzliche Sicherheit.

„Repair Cafés zeigen, wie einfach Ressourcenschonung im Alltag beginnen kann. Deshalb war es uns ein besonderes Anliegen, diese wichtige Initiative noch sichtbarer zu machen“, erklärt Werner Panhauser, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Helvetia, Beweggründe für die Kooperation.

Die neue Plattform von Re-Use Austria bündelt Repair-Café-Angebote erstmals übersichtlich an einem Ort. Veranstalter können ihre Termine selbst eintragen. Aktuell sind bereits mehr als 100 Repair-Café-Initiativen mit ihren Veranstaltungen online. 2026 unterstützen bereits mehr als 2.300 freiwillige Helfer bei über 1.000 Repair-Veranstaltungen.

Repair Cafés, die die kostenlose Versicherungslösung von Helvetia nutzen, sind auf der Plattform mit einem grünen Siegel gekennzeichnet. Für Besucher wird damit sichtbar, welche Initiativen über diese Absicherung verfügen.

Am 24. und 25. Juni verwandelt sich die Helvetia Generaldirektion am Hohen Markt in Wien in einen Treffpunkt fürs Reparieren. Beim Repair-Café Pop-up unterstützen freiwillige Reparaturhelfer und externe Besucher dabei, defekte Alltagsgegenstände wieder fit zu machen.

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MA 35 verschlingt Millionen

Ludwigs Willkommenspolitik treibt Wien in den Ruin

Scharfe Kritik übt Wiens FPÖ-Obmann Stadtrat Dominik Nepp an den explodierenden Kosten der MA 35. Laut aktuellen Zahlen verschlang die Einwanderungs- und Staatsbürger-schaftsbehörde im Jahr 2025 mehr als 76 Millionen Euro Steuergeld, für 2026 sind bereits über 81 Millionen Euro budgetiert.

„Diese horrenden Kosten sind die direkte Folge der fatalen Willkommenspolitik von SPÖ-Bürgermeister Ludwig. Die MA 35 muss immer weiter aufgebläht werden, weil Wien durch die jahrelange Einladungspolitik der SPÖ zum Magneten für Sozialmigration geworden ist“, so Nepp.

Nepp weist darauf hin, dass die Kosten der Behörde nur einen Bruchteil der tatsächlichen Belastungen darstellen. „Die 76 Millionen Euro für die MA 35 sind nur die Spitze des Eisbergs. Die wahren Kosten entstehen in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung und Wohnbau. Dort verursacht Ludwigs Sozialzuwanderung Jahr für Jahr milliardenschwere Folgekosten, die von den Wiener Steuerzahlern finanziert werden müssen.“

Die Folgen seien längst in allen Bereichen der Stadt spürbar. „Überfüllte Schulen, überlastete Spitäler, explodierende Sozialausgaben und immer höhere Schulden sind das Ergebnis der verantwortungslosen Migrationspolitik der Ludwig-SPÖ. Diese Politik treibt Wien immer weiter in den finanziellen Ruin“, kritisiert Nepp.

Der Wiener FPÖ-Obmann fordert einen sofortigen Kurswechsel. „Wien kann sich diese Völkerwanderung von Sozialmigranten schon lange nicht mehr leisten. Es braucht einen sofortigen Asylstopp, konsequente Abschiebungen von illegalen und straffälligen Migranten sowie ein Ende aller Anreize für die Zuwanderung in unser Sozialsystem. Einen solchen Kurswechsel wird es nur mit der FPÖ in Wien geben.“

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Rückruf von „Hemp Delight“ Aromaprodukten

Bei amtlicher Untersuchung wurde ein erhöhter THC-Gehalt festgestellt

Im Sinne des konsequenten Verbraucherschutzes und in Abstimmung mit der Lebensmittelaufsicht ruft Magu CBD aus Gründen des Gesundheitsschutzes Produkte der Marke „Hemp Delight“ zurück. Betroffen sind die Varianten Premium Cacao Loams Intense, Strawberry Pebbles, Apple Pebbles, Pineapple Pebbles sowie vorsorglich alle weiteren Sorten dieser Linie.

Grund: Im Zuge amtlicher Untersuchungen der AGES wurde ein erhöhter THC-Gehalt festgestellt. Die Behörde hat die Produkte daher – für den Fall einer zweckentfremdeten oralen Einnahme – als gesundheitsschädlich eingestuft. Um jegliches Risiko für unsere Kunden vollständig auszuschließen, wurde der Verkauf sofort komplett eingestellt.

Vom Verzehr und einer oralen Einnahme wird, wie bereits auf der Verpackung deklariert, ausdrücklich gewarnt. Kunden werden gebeten, diese keinesfalls zu essen. Die Ware kann ab sofort in den Filialen oder per Post retourniert werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Kassenbon in voller Höhe erstattet. Andere Magu-Produkte sind nicht betroffen. Die Firma Magu CBD GmbH bedauert die Unannehmlichkeiten zutiefst und dankt für das Verständnis der Kunden.

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Neue Präzisionsoperation bei Prostatakrebs

MedUni Wien und AKH Wien setzen auf Funktionserhalt

Ein neuer chirurgischer Ansatz bei Prostatakrebs stellt an der MedUni Wien und am AKH Wien nicht mehr automatisch die Entfernung der Prostata in den Mittelpunkt, sondern die präzise robotische Behandlung des Tumors bei bestmöglichem Erhalt von Lebensqualität, Kontinenz und Sexualfunktion.

An der Universitätsklinik für Urologie von MedUni Wien und AKH Wien wird im Rahmen einer Studie bei ausgewählten Patienten mit Prostatakrebs eine neue robotisch unterstützte Operationsstrategie eingesetzt: Dabei wird nicht mehr die gesamte Prostata entfernt, vielmehr wird der Tumor gezielt behandelt. Im Mittelpunkt stehen damit nicht nur die Tumorkontrolle und onkologische Sicherheit, sondern auch jene Ergebnisse, die für Patienten nach der Operation besonders wichtig sind: Kontinenz, sexuelle Funktion und Lebensqualität.

Möglich wurde dieser Ansatz durch mehrere Fortschritte der vergangenen Jahre: Prostatakrebs wird heute häufiger früher erkannt. Moderne anatomische und funktionelle Bildgebung erlaubt eine wesentlich präzisere Darstellung von Lage und Ausdehnung des Tumors. Eine verbesserte molekulare und klinische Risikostratifizierung hilft zudem, jene Patienten zu identifizieren, bei denen ein funktionserhaltendes Vorgehen onkologisch sinnvoll und sicher vertretbar ist. Was früher technisch und konzeptionell kaum möglich war, kann heute bei sorgfältig ausgewählten Patienten geprüft und umgesetzt werden.

„Wir erleben hier einen echten Wandel in der Prostatakrebschirurgie. Über Jahrzehnte hinweg war die radikale Entfernung der gesamten Prostata der Standard. Mit der neuen Präzisionsoperation können wir bei sorgfältig ausgewählten Patienten einen anderen Weg gehen: Wir behandeln den Tumor mit einem Sicherheitsrand und versuchen gleichzeitig, möglichst viel gesundes Gewebe und möglichst viele Funktionen zu erhalten. Das ist patientenzentrierte Krebschirurgie“, sagt Shahrokh F. Shariat, Leiter der Universitätsklinik für Urologie sowie des Comprehensive Cancer Centers von MedUni Wien und AKH Wien.

Entwicklung wie bei Brustkrebs

Die neue präzise, prostataerhaltende Operation bei Prostatakrebs folgt einem Paradigmenwechsel, der bereits aus der Brustkrebstherapie bekannt ist: weg von maximaler Radikalität hin zu gezielten, funktionserhaltenden Eingriffen. Vergleichbar ist dies mit der Entwicklung von der vollständigen Brustentfernung (radikale Mastektomie) zur sogenannten Lumpektomie, bei der nur der Tumor mit einem Sicherheitsrand entfernt wird und die Brust erhalten bleibt.

„Bei Brustkrebs hat sich die Behandlung von der radikalen Mastektomie über die Mastektomie hin zur Lumpektomie entwickelt. Genau das tun wir jetzt mit der Prostata“, erklärt Shahrokh Shariat.

Erstes Zentrum außerhalb der USA

Die der Methode zugrunde liegende Technik wurde in New York entwickelt. Die Universitätsklinik für Urologie von MedUni Wien und AKH Wien ist das erste Zentrum weltweit außerhalb der USA, das dieses Verfahren umsetzt. Zur Unterstützung bei der Implementierung dieses Ansatzes besucht ein spezialisiertes Team aus New York unter der Leitung von Mani Menon die Universitätsklinik für Urologie in Wien. Gemeinsam wird die Einführung der Methode wissenschaftlich evaluiert.

„Dieses Verfahren steht für eine neue chirurgische Präzision. Entscheidend sind die sehr sorgfältige Auswahl geeigneter Patienten, die exakte präoperative Bildgebung und die technisch hochpräzise robotisch unterstützte Umsetzung im Operationssaal“, sagt Mesut Remzi, stellvertretender Leiter der Universitätsklinik für Urologie von MedUni Wien und AKH Wien.

Die neue Methode wird an der Universitätsklinik für Urologie von einem spezialisierten Team um Shahrokh F. Shariat, Mesut Remzi, Christian Seitz und Nicolas Hübner weiterentwickelt und angewendet.

Über die Universitätsklinik für Urologie

Die Universitätsklinik für Urologie von MedUni Wien und AKH Wien zählt zu den führenden uro-onkologischen Zentren Europas. Gemeinsam mit dem Comprehensive Cancer Center Vienna verfolgt sie das Ziel, innovative Forschung, moderne Diagnostik und hochspezialisierte Therapie eng miteinander zu verbinden, um Patienten Zugang zu fortschrittlichen und bestmöglichen Behandlungsstrategien zu ermöglichen.

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Auf dem Instagram-Account der Liste GAZA wird u.a. auch die Vernichtung Österreichs gefordert

Warum wird dieser Kommentar nicht gelöscht und sind die Sicherheitsbehörden schon in Kenntnis?

Am Instagram-Account der Liste GAZA, welche sich die „Stimmen für globale Gerechtigkeit“ auf die Brust geheftet hat, ist nachfolgender Kommentar zu lesen.

Da fordert der/die User(in) „dlakamazize“, dass Israel zu Staub zerbombt werden muss. Aber der/die Antisemit(in) fordert unter anderem auch die Vernichtung Österreichs. Ob die Sicherheitsbehörden, insbesondere der Staatsschutz, schon über diese Forderung in Kenntnis sind?

Aber auch nachfolgendes Video hat es in sich, denn die Bemerkungen über den Präsidenten der Jüdischen Gemeinde Graz, sind ebenfalls bemerkenswert. Wir hoffen, dass Elli Rosen dagegen rechtliche Schritte unternehmen wird.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

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Mehrere Gebühren in Kreditverträgen der WSK Bank ungültig

AK erzielte mit WSK-Bank konsumentenfreundliche Einigung – Konsumenten bekommen unzulässige Gebühren zurück

Erfolg für Konsumenten: Nach einer Klage der Arbeiterkammer erklärte der Oberste Gerichtshof (OGH) mehrere Gebühren in Kreditverträgen der WSK Bank für unzulässig. Das betrifft etwa Verzugszinsen von knapp fünf Prozent und Spesen im Zusammenhang mit Gehaltsverpfändungen. Auch die Kreditbearbeitungsgebühr wurde vom OGH neuerlich für unzulässig erklärt und damit ein Urteil des VKI bestätigt. Betroffene Kunden können das zu Unrecht verlangte Geld jetzt zurückholen. Gemeinsam mit der Bank konnte die AK eine einfache Online-Refundierungslösung vereinbaren.

Die AK hat gegen zahlreiche unzulässige Klauseln in den Kreditverträge der WSK Bank geklagt. Der OGH hat jetzt der AK Recht gegeben und 14 Klauseln untersagt.

Das sind die vier bedeutendsten unzulässigen Klauseln – die Spesen werden vollständig an Betroffene rückerstattet

+ Verzugszinsen von 4,8 Prozent überhöht: Ohne konkreten höheren Schadensnachweis darf die Bank nicht mehr als die gesetzlichen vier Prozent Zinsen verrechnen.

+ Benachteiligende Gebühren bei Gehaltsverpfändung: Für die Offenlegung einer Gehaltsverpfändung verlangte die Bank 25 Euro, für deren Verwertung sogar 70 Euro. Laut OGH fehlt jede nachvollziehbare Begründung für diese Zusatzkosten – die Klauseln sind rechtswidrig.

+ Unzulässige Kosten für „Aktübergabe an Rechtsanwälte“: Bei den Kosten von 120 Euro für Aktübergabe an Rechtsanwälte ist nicht klar, welche Leistungen oder welcher Aufwand hinter den 120 Euro stehen.

+ Kreditbearbeitungsgebühr von vier Prozent des Kreditbetrags: Die Klausel, die bereits Gegenstand einer vom VKI (Verein für Konsumenteninformation) erwirkten Entscheidung war, wurde vom OGH neuerlich als intransparent und damit unzulässig beurteilt.

Diese Kreditverträge sind betroffen

Die ausverhandelte Vereinbarung zwischen AK und WSK Bank betrifft grundsätzlich alle Verbraucherkreditverträge, die die unzulässigen oder sinngleichen Klauseln enthalten. Kunden können die Gebühren für die vergangenen 30 Jahre zurückfordern. Die jeweilige Gebühr muss nur nach dem 1. Dezember 1995 verrechnet oder dem Kreditkonto angelastet worden sein.

Diese Unterlagen brauchen Betroffene – so kommen sie zu ihrem Geld

Bei vor dem 1. Dezember 2018 vollständig getilgten Krediten sind der Kreditvertrag oder andere Unterlagen (etwa Kontoauszüge), aus denen die Existenz des Kredits als auch die Verrechnung der unzulässigen Spesen hervorgehen, als Nachweis zu übermitteln.

Wer einen laufenden Kredit hat, bekommt das Geld auf dem Kreditkonto gutgeschrieben. Besteht zum Zeitpunkt des Refundierungsantrags keine aufrechte Vertragsbeziehung mehr mit der WSK Bank, werden die Entgelte auf das von den Kunden angegebene Bankkonto überwiesen.

Das Online-Formular der WSK Bank ist unter https://verbandsverfahren-arbeiterkammer.wsk-bank.at/ abrufbar. Refundierungen können bis 31. Jänner 2027 beantragt werden.

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Betrug mit Kommentaren und Likes ist Tür und Tor geöffnet

Gesetzgeber ist gefordert um Gesetzeslücke zu schließen

Das Thema Likes und Kommentare negativer Art sorgen zurzeit für mächtig Zündstoff in den sozialen Medien. Grundsätzlich wäre festzuhalten, dass Bedrohungen gegen Leib, Leben und Vermögen ein absolutes No-Go sind. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Auch sollte man keine anderen Menschen mit beleidigenden Kommentaren bedenken.

Allerdings hat sich bzgl. des Internets, so eine Art Klage-Unkultur entwickelt. Da gibt es Zeitgenossen, die kräftig austeilen, polemisieren und provozieren. Man könnte fast zur Ansicht gelangen, dass es diese darauf anlegen beleidigt zu werden, um dann klagen zu können.

Unter diesen erwähnten Zeitgenossen gibt es sogar welche die sich rühmen, tausende Klagen am Laufen zu haben. Ganze Anwaltskanzleien werden engagiert, um beleidigende Kommentare und dazugehörende Likes aus dem hintersten Winkel des Internets ausfindig zu machen. Um das Prozessrisiko (Klagen kosten Geld) zu vermeiden, werden Prozess-Finanzierer bemüht. Dies kann durchaus den Eindruck erwecken, dass es sich dabei um ein Geschäftsmodell handelt.

Laut der derzeit geltenden Judikatur, ist der Betreiber eines Facebook-Accounts auch gleichzeitig Medieninhaber desselben. Das heißt im Klartext, dass der Account-Inhaber auch für Kommentare haftet, die bei ihm ohne sein Wissen oder Zustimmung hinterlassen werden.

Dies ist nicht nur eine Gesetzeslücke sondern ein riesengroßer Krater, der Betrug Tür und Tor öffnet. Wie leicht hier Geld auf unlautere Weise zu generieren und auch Schaden zu verursachen ist, möchten wir anhand von Beispielen darstellen.

Beispiel 1:
Herr Müller kann Herrn Mayer nicht leiden und möchte ihn finanziell schaden. Dazu kreiert sich Müller ein Fake-Profil (Herstellungsdauer ca. 10 Minuten). Nennen wir dieses Huber. Mit dem Fake-Profil Huber postet Müller dann auf Mayers Facebook-Seite Beleidigungen über Müller (also sich selbst). Dann wird noch ein Screenshot gemacht, der Kommentar gelöscht und gegen Mayer medienrechtliche Schritte eingeleitet. Das Fake-Profil wird anschließend gelöscht oder deaktiviert.

Wer nun meint, das wäre unter Umständen zu auffällig und könnte vor Gericht nicht halten weil dem Richter oder der Richterin die kurze Zeitdauer des Kommentars (Zeitdauer wird auf Facebook automatisch angeführt) spanisch vorkommt, für den gibt eine raffiniertere Methode, nämlich das:

Beispiel 2:
Genau wie im „Beispiel 1“ postet Müller mit seinem Fake-Account Huber auf Mayers Facebook-Seite Beleidigungen über Müller (also sich selbst). Dann deaktiviert er seinen Fake-Account Huber. Damit ist der Kommentar für niemanden mehr sichtbar, obwohl dieser noch vorhanden ist.

Nun folgt der nächste Schritt. Beispielsweise nach 14 Tagen aktiviert Müller wieder seinen Fake-Account Huber. Damit wird der seinerzeit gesetzte Kommentar wieder sichtbar und zwar mit der Facebook-Angabe „vor 14 Tagen oder dem damaligen Datum“. Dann wird noch ein Screenshot gemacht, der Kommentar gelöscht und gegen Mayer medienrechtliche Schritte – mit der Anmerkung, dass der beleidigende Kommentar seit 14 Tage ungelöscht auf Mayers Facebook-Seite steht – eingeleitet. Das Fake-Profil wird anschließend gelöscht oder deaktiviert, falls man es nochmals benötigt.

Absehen davon, dass mit solchen betrügerischen Methoden relativ leicht Geld zu generieren ist, wird dem politischen Gegner, dem Konkurrenzunternehmen oder wem sonst auch immer geschadet, da der Betroffene seine Kommentarfunktion höchstwahrscheinlich deaktivieren wird und dadurch an Reichweite einbüßt.

Unsere Beispiele sollen keineswegs als Anleitung und auch nicht als Aufforderung verstanden werden, sondern lediglich aufzeigen wie leicht mit Hilfe einer Gesetzeslücke einer Betrugsvariante Tür und Tor geöffnet ist. Wir sind der Meinung, dass der Gesetzgeber umgehend handeln sollte, um diese Gesetzeslücke zu schließen.

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Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2026

Prävention und Entwöhnung stärken, Rahmenbedingungen verändern

Anlässlich des morgigen Weltnichtrauchertags, macht die Stadt Wien auf die Gefahren von Tabak- und Nikotinkonsum unter Verweis auf die aktuelle „Tobacco Control Scale 2025“ aufmerksam.

Tabak- und Nikotinkonsum zählen nach wie vor zu den häufigsten vermeidbaren Gesundheitsrisiken. Sie stehen unter anderem im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronischen Atemwegserkrankungen sowie verschiedenen Krebsformen. In Österreich sind jährlich schätzungsweise 8.500 Todesfälle bzw. zehn Prozent aller Todesfälle auf das Rauchen von Tabak zurückzuführen. Das entspricht rund 23 Todesfällen pro Tag. Zudem verursacht das Rauchen allein in Österreich volkswirtschaftliche Folgekosten in Milliardenhöhe. Unter Berücksichtigung aller Nikotinprodukte (Rauchwaren, elektronische Inhalationsprodukte, rauchfreie Nikotinprodukte) konsumieren rund 24 Prozent der österreichischen Bevölkerung ab 15 Jahren täglich Nikotin.

Ewald Lochner, Koordinator für Sucht- und Drogenfragen warnt: „Aktuelle Daten zeigen, dass sich das Konsumverhalten insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen verändert. Neue Nikotinprodukte wie E-Zigaretten werden zunehmend genutzt. Besonders gesundheitsgefährdend ist der sogenannte Dualkonsum, also die parallele oder wechselnde Nutzung verschiedener Nikotinprodukte wie Zigaretten, E-Zigaretten, Nikotinbeutel oder anderer rauchfreier Nikotinprodukte. Neben den gesundheitlichen Folgen werden so auch Konsummuster aufrechterhalten, die den Ausstieg aus der Nikotinabhängigkeit erschweren. Die Stadt Wien setzt sich daher für eine konsequente Tabak- und Nikotinpolitik ein, die über Prävention hinausgeht und gezielt jene Rahmenbedingungen verändert, die Konsum fördern, Abhängigkeit begünstigen und besonders junge Menschen gefährden.“

Wie die im Mai vorgestellte „Tobacco Control Scale 2025” zeigt, besteht in Österreich noch Aufholbedarf. Mit 48 von 100 möglichen Punkten bewertet die „Tobacco Control Scale” die Umsetzung, der von der WHO vorgeschlagenen Maßnahmen zur Reduzierung von Tabak- und Nikotinabhängigkeit. Damit liegt Österreich im unteren Mittelfeld.

Lisa Brunner, Leiterin ARGE Suchtvorbeugung, erklärt dazu: „Aus fachlicher Sicht gibt es gut belegte und wirksame Ansatzpunkte, um die Nikotinabhängigkeit zu reduzieren. Die WHO hat dazu klare Empfehlungen formuliert, die Österreich jederzeit umsetzen könnte. Dazu zählen sowohl präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Nikotinabhängigkeit – wie etwa deutlich höhere Preise für Tabak- und Nikotinprodukte oder umfassende Werbeverbote – als auch wirksame Maßnahmen zur Behandlung, insbesondere die Verfügbarkeit von Behandlungsangeboten für Menschen mit abhängigem Konsum inklusive Zugangs zu Medikation. Österreich hat Handlungsspielraum, der nicht genutzt wird!”

Es lohnt sich immer, mit dem Nikotinkonsum oder dem Rauchen aufzuhören. Rund die Hälfte der Personen, die täglich oder fast täglich rauchen, denkt bereits über einen Rauchstopp nach. Eine Entwöhnung bringt spürbare Vorteile: Schon nach kurzer Zeit verbessert sich die Gesundheit, sowohl körperlich als auch psychisch, und das Risiko für schwere Erkrankungen sinkt langfristig deutlich. Am besten gelingt der Konsumstopp mit guter Vorbereitung, richtiger Unterstützung und einem klaren Plan. Besonders wirksam ist die Kombination aus verhaltenstherapeutischer Begleitung, Strategien für Risikosituationen und bei Bedarf medikamentöser Unterstützung in Form einer Nikotinersatztherapie oder anderer entwöhnungsunterstützender Medikamente.

Bei Fragen zum Rauchen, zum Konsum von E-Zigaretten oder Nikotinbeuteln steht das Rauchfrei Telefon als kostenfreies Angebot zur Verfügung. Klinische Psycholog*innen beraten vertraulich und kompetent unter der Nummer 0800 810 013 von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr.

Die Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) ist Kooperationspartnerin des Rauchfrei Telefons (www.rauchfrei.at). Mehr Infos zu den Angeboten der Sucht- und Drogenkoordination Wien unter auch unter: sdw.wien/information/themen/tabak-und-nikotin

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