Mega-Erfolg der Drogenfahndung

Mehrere Festnahmen und Sicherstellung von rund 70 Kilogramm Suchtmitteln

Der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) des Landeskriminalamts Wien gelang im Zuge umfangreicher und monatelanger Ermittlungen nun zwei bedeutende Schläge gegen den organisierten Suchtgifthandel. Insgesamt wurden acht Tatverdächtige im Alter zwischen 19 und 54 Jahren (Stbg.: Österreich und StA: Bosnien, Serbien und Slowenien) festgenommen sowie große Mengen Suchtmittel und Bargeld sichergestellt.

Im ersten Fall vom observierten die Beamten mehrere Tatverdächtige. Dabei wurde beobachtet, wie ein 19-jähriger serbischer Staatsangehöriger zwei 23-jährigen österreichischen Staatsbürgern rund 106 Gramm Kokain übergab. Bei der anschließenden Festnahme der beiden 23-Jährigen wurden zusätzlich rund sieben Gramm Marihuana sowie Bargeld sichergestellt. Der 19-jährige serbische Staatsangehörige wurde kurz darauf ebenfalls festgenommen. Bei ihm wurden rund 6.600 Euro Bargeld sichergestellt. In einer von ihm genutzten Wohnung in Wien-Meidling fanden die Ermittler rund 22 Kilogramm Marihuana, rund 4,6 Kilogramm Kokain sowie rund 6,6 Kilogramm Cannabisharz.

Ein Komplize des 19-Jährigen, ein 54-jähriger slowenischer Staatsangehöriger, wurde auf der A22 im Bereich Stockerau angehalten. In einem versteckten Hohlraum seines Pkw fanden die Beamten rund 3,3 Kilogramm Kokain sowie rund 600 Euro Bargeld.  Im Zuge weiterer Ermittlungen wurde ein 24-jähriger serbischer Staatsangehöriger vor einer Unterkunft in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus festgenommen. Bei ihm stellten die Beamten mehr als 15.000 Euro Bargeld sicher. Eine 34-jährige österreichische Staatsbürgerin wurde ebenfalls festgenommen, nachdem sie mutmaßlich von weiteren Beteiligten entsandt worden war, um Nachschau zu halten, weshalb mehrere Personen nicht mehr erreichbar waren.

Insgesamt wurden im Zuge der Amtshandlung rund 8,1 Kilogramm Kokain, mehr als 22 Kilogramm Marihuana, rund 6,6 Kilogramm Cannabisharz sowie mehr als 23.000 Euro Bargeld sichergestellt. Bis auf einen wurden alle Tatverdächtigen über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.

Im Rahmen einer weiteren Amtshandlung beobachteten EGS-Beamte die Übergabe einer Tasche zwischen einem 34-jährigen bosnischen und einem 31-jährigen serbischen Staatsangehörigen. Bei der anschließenden Festnahme des 34-Jährigen stellten die Beamten mehr als ein Kilogramm Marihuana sowie rund 2.300 Euro Bargeld sicher. In einem von ihm genutzten Apartment wurden zusätzlich rund 600 Gramm Kokain sowie mehr als 26.000 Euro Bargeld sichergestellt.

Der 31-jährige serbische Staatsangehörige wurde wenig später im Bereich seiner Unterkunft in Wien-Penzing festgenommen. Bei ihm wurden rund 3.000 Euro Bargeld sichergestellt. In der von ihm genutzten Wohnung stellten die Ermittler rund 28,5 Kilogramm Marihuana, knapp 400 Gramm Kokain sowie mehr als 13.000 Euro Bargeld sicher.
Beide Männer wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt eingeliefert.

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Eurovision Song Contest Wien 2026

Polizeiliche Verordnungen ab 10.05.2026

Die Umsetzung des umfangreichen Maßnahmenpaketes der Wiener Polizei für den Eurovision Song Contest 2026 ist bereits weit fortgeschritten. Letzte Schritte wie die Verordnung von sicherheitspolizeilichen Platzverboten und Durchsuchungsanordnungen wurden getroffen. Darüber hinaus wird es eine Drohnen-Verbotszone im Umkreis von 1,5 Kilometern rund um die drei Hauptörtlichkeiten geben.

Es gibt drei zentrale Örtlichkeiten:

• die Wiener Stadthalle als Veranstaltungsstätte,
• der Rathausplatz, wo das „Village“ stattfindet,
• sowie dem „EURO-CLUB“ im „Praterdome“.

In diesen Bereichen gelten besondere Sicherheitsstandards. Das „ESC Village“ am Rathausplatz wird zwischen 15.000 und 30.000 Personen aufnehmen, weshalb es auch zu einer Teilsperre der Ringstraße im dortigen
Bereich kommen wird.

Platzverbot und Durchsuchungsanordnungen:
Im Veranstaltungsbereich Stadthalle wurde durch das Polizeikommissariat Fünfhaus ein Platzverbot verordnet, welches Nichtberechtigten den Aufenthalt zu festgelegten Zeiten verbietet.

https://www.polizei.gv.at/lpd_docs/4411.pdf

https://www.polizei.gv.at/lpd_docs/4415.pdf

Gemäß § 41 Abs 1 SPG wurden an den Veranstaltungsörtlichkeiten (Wiener Stadthalle, Rathausplatz und Praterdome) eine Durchsuchungsanordnung verordnet.

https://www.polizei.gv.at/lpd_docs/4412.pdf

https://www.polizei.gv.at/lpd_docs/4417.pdf

https://www.polizei.gv.at/lpd_docs/4419.pdf

 

Geplante Verkehrsmaßnahmen:

• Im Bereich der Stadthalle, des ESC-Austragungsorts:
Verkehrssperre der Hütteldorfer Straße zwischen Gürtel und
Vogelweidplatz von 11.05.2026, 17 Uhr bis 17.05.2026, 3 Uhr

• Aufgrund der ESC-Rahmen-Veranstaltungen am Rathausplatz:
Verkehrssperre der Ringstraße zwischen Operngasse und
Schottengasse am 10., 12., 14. und 16.05.2026 jeweils von
12 bis 1 Uhr. Die Ableitung des Verkehrs erfolgt über Operngasse – Getreidemarkt und 2er Linie.

Weitere Temporäre Verkehrssperren und Verkehrsableitungen auf allen
angrenzenden Straßenzügen erfolgen bei Bedarf. Die Verkehrssperren
werden vom polizeilichen Einsatzleiter vor Ort für die jeweils unbedingt
notwendige Dauer verfügt.

Weitere Informationen:
Nähere Informationen zu den Vorbereitungen, zum Einsatz, zu den besonderen Maßnahmen, eingesetzten Kräften u.v.m. entnehmen Sie bitte der mehrsprachigen ESC-Landing Page der Polizei:
https://www.polizei.gv.at/wien/songcontest

Darüber hinaus folgen Sie uns bitte auch auf unseren Social-Media-Kanälen, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Instagram: Polizei Wien
TikTok: Die Polizei
X/Twitter: Polizei Wien
Bluesky: Polizei Wien
Facebook: Polizei Wien

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Ist jüdisches Leben in Wien nicht mehr gefahrlos möglich?

Polizei verrechnet einem jüdischen Lokal Geld für Schutz

In den sozialen Netzwerken gehen gerade die Wogen hoch. Grund dafür ist, dass die LPD Wien einem jüdischen Lokal – welches richtigerweise erkannt besonders gefährdet ist – polizeilichen Schutz per Bescheid verrechnet bzw. in Rechnung stellen wird.

Abgesehen von dem doch etwas eigenartig anmutenden Bescheid der LPD Wien, sollte man sich doch die Frage stellen, warum – und das im Jahr 2026 – jüdische Mitbürger(innen) und jüdische Veranstaltungen bzw. Einrichtungen in Wien besonders gefährdet sind? Sind es gar Rechte, die Juden an den Kragen wollen? Oder sind es FPÖ-Wähler, die den Juden feindlich gegenüber stehen und vor nichts zurückschrecken?

Mitnichten, es sind jene massenhaft importierte Antisemiten, welche die Flüchtlingsbewegung zu ihren Gunsten ausnützten und noch immer ausnützen. Im Zuge der Flüchtlingsströme konnten diese Leute ungehindert und unkontrolliert nach Österreich einwandern. Mittlerweile verstecken sich diese auch gar nicht mehr, sondern tragen ihren Antisemitismus ganz offen zur Schau. Fahnenschwingend und die Parole „From the River to the ……“ skandierend, ziehen sie – wenn immer sich die Gelegenheit dazu bietet – durch die Straßen Wiens. Unterstützt werden diese Leute immer wieder durch diverse politisch links orientierte Bewegungen.

Abgesehen davon, dass diese Antisemiten die anständigen Flüchtlinge in Verruf bringen, stellen sie eine Gefahr für die jüdischen Mitbürger(innen) in Wien dar. Anstatt diese Leute in ihre Heimatländer abzuschieben, schaut man von offizieller Seite  dem Treiben – mehr oder weniger – tatenlos zu. Zudem ist es eigentlich traurig, dass jüdische Mitbürger(innen) im Jahr 2026 für polizeilichen Schutz bezahlen müssen.

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A22 mit Rennstrecke verwechselt

Extrem massive Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Donauufer-Autobahn

In der Nacht von gestern auf heute, wurden Beamte der Landesverkehrsabteilung Wien im Bereich der A22, Fahrtrichtung Stockerau, auf einen PKW-Lenker aufmerksam, der mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Im Zuge von Geschwindigkeitsmessungen im Bereich einer Baustelle, in der eine Beschränkung von 60 km/h gilt, wurde der Lenker mit einer Geschwindigkeit von 190 km/h gemessen. Nachdem die Beamten das Blaulicht aktiviert hatten, beschleunigte der Fahrzeuglenker weiter und setzte seine Fahrt im Kaisermühlentunnel mit bis zu 225 km/h fort.
Der Lenker ignorierte die Anhaltezeichen der Polizei und erhöhte seine Geschwindigkeit weiter. Mit Hilfe einer Videoanlage konnte schließlich eine Geschwindigkeit von bis zu 250 km/h dokumentiert werden.

Im Bereich der Floridsdorfer Brücke überfuhr der Lenker den Kreuzungsbereich trotz Rotlichts der der dort befindlichen Ampel mit etwa 160 km/h. Dabei überfuhr er eine Verkehrsinsel, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und touchierte die Leitplanke auf der Auffahrtsrampe zur A22. Durch den Aufprall wurden der Lenker sowie sein Beifahrer verletzt und das Fahrzeug schwer beschädigt. Der Lenker, ein 18-Jähriger, sowie sein 22-jähriger Beifahrer wurden mit Prellungen von der Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht. Dem 18-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird sowohl verwaltungsrechtlich als auch strafrechtlich angezeigt.

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Kein Osterfrieden mit der Polizei auf X?

Verbale Entgleisung des X-Twitteranten der LPD Wien

Und dass es zu Ostern – zumindest virtuell – nicht zu friedlich zugeht, sorgte am gestrigen Ostersonntag ein nicht ganz zimmerreiner Dialog zwischen einem X-User und dem SM-Team der LPD-Wien.

Besagter X-User warf der Polizei – an die Adresse des X-Accounts der LPD Wien gerichtet – vor, dass die Polizei kriminelle Migranten zu sanft behandle und postete dazu ein Video eines Polizeieinsatzes aus Italien, welches er mit folgenden Worten schmückte:

„So schützt man sein Volk vor kriminellen #Invasoren, & nicht wie unsere „LuscheN“ Polizei z.B: @LPDWien die nur gegen das eigene Volk, gegen Alte, Kinder und friedlichen Demonstranten vorgeht.“

Anstatt den primitiven Kommentar des X-Users zu ignorieren, machte der Polizei-Twitterant den Fehler, völlig unmotiviert und ohne Not ins Corona-Thema einzusteigen und postete:

„Es ist interessant, dass immer die Leute nach harten Maßnahmen rufen, die am lautesten über „Faschismus“ gejammert haben, als sie eine Maske aufsetzen sollten.“

Eines hat mit dem anderen nämlich überhaupt nichts zu tun und zudem muss ja gesagt werden, dass sich die Polizei während des Corona-Zwangssystems über weite Strecken nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hat. Zwar versuchte man seitens der LPD-Wien – nach Beginn einer bereits heftiger werdenden Diskussion, das obig angeführte Polizei-Posting zu entschärfen und schrieb:

„Nun, wir haben gesetzliche Vorgaben umgesetzt, so wie es unsere Aufgabe ist. Dass dabei ob der speziellen Situation, die so bis dahin niemand kannte, auch viele Fehler passiert sind, ist unbestritten.“

Ob dieser abgedroschenen und  immer wieder – in allen Regimen – bemühten Rechtfertigung a la „Wir haben ja nur Befehle befolgt“ eskalierte die Diskussion dann gänzlich. Dies führte dann sogar so weit, dass sich der Polizei-Twitterant zu folgenden Worten hinreißen ließ:

„Wir denken nicht, dass wir uns hier verbal anbrunzen lassen müssen – Osterfriede hin oder her.“

Ob das klug war, wagen wir zu bezweifeln. Besser wäre es gewesen, den Beleidiger durch Ignorieren zu bestrafen. Von Polizeibeamten wird immerhin eine gewisse Contenance erwartet.

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Aufrüstungsoffensive beim Einsatzkommando Cobra

Neue Fahrzeuge mit hohem Feuerschutz und Geländegängigkeit, speziell für Einsätze mit hohem Gefahrenpotenzial

 

„ENOK light“: dank Wendigkeit und Schnelligkeit perfekte Ergänzung für städtischen Bereich

Zehn sondergeschützte Fahrzeuge, sogenannte Light Armoured Patrol Vehicles (LAPV) des Typs „ENOK light“, basierend auf dem geländegängigen Fahrzeugkonzept einer Mercedes Benz G-Klasse bzw. des Puch G, wurden nun an das Einsatzkommando Cobra übergeben. Die Fahrzeuge bieten Schutz gegenüber allen gängigen Kurz- sowie Langwaffengeschossen und stellen ein werksseitig produziertes Gesamtsicherheits- und Mobilitätssystem dar. Im Gegensatz zu nachträglich aufgerüsteten Fahrzeugen ist das „ENOK light“ ein für alle Sondereinsatzmöglichkeiten geeignetes Fahrzeug, beispielsweise für Antiterroreinsätze, schnelle Interventionsoperationen, Schutzdienste für gefährdete Personen, Zeuginnen und Zeugen sowie Sondertransporte mit hohem Gefahrenpotenzial. Die „ENOK light“ Fahrzeuge sind besonders für den Einsatz im städtischen Bereich sehr wirkungsvoll, weil sie schnell und wendig sind und kleiner als andere vergleichbar gepanzerte Fahrzeuge. Die ENOKs werden auf alle acht Cobra-Stützpunkte in Österreich aufgeteilt, um bei Einsatzlagen im ganzen Bundesgebiet schnell verfügbar zu sein.

Cobra-Aufrüstungsoffensive: Drohnen, „Survivor“, CBRN-Fahrzeuge und Roboter-Hund

In den vergangenen Jahren wurde bereits viel in die Spezialausrüstung und den Fuhrpark des Einsatzkommandos Cobra investiert – sechs „Survivor“ (schwere gepanzerte Sonderfahrzeuge), ein intelligenter Roboter-Hund für gefährliche Sprengstoffeinsätze, 34 modernste Drohnen mit Wärmebildkameras, Suchscheinwerfern und Lautsprechern zur Grenzraumüberwachung und Aufklärungen von Tatorten sowie Zugriffsorten und fünf CBRN-Fahrzeuge zur Nutzung bei chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahren zählen zu den größten und wichtigsten Anschaffungen der vergangenen Jahre.

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Wildwest-Szenen in Wien Floridsdorf

Quietschende Reifen und Baseball-Schläger

Ein Anwohner hielt einen PKW im 21. Wiener Gemeindebezirk, in der Robert-Lach-Gasse, aufgrund seiner auffälligen Fahrweise an, da dieser in den umliegenden Gassen immer wieder die Reifen durchgedreht haben soll. Im Zuge einer verbalen Auseinandersetzung trat ein 36-Jähriger gegen die Seitentür des Fahrzeugs des Tatverdächtigen und beschädigte dieses. Der 26-jährige Lenker kehrte daraufhin mit mehreren Angehörigen zurück, wobei drei Personen mit Gegenständen, unter anderem einem Schlagstock sowie einem Baseballschläger, bewaffnet waren und das Opfer bedrohten. Es kam zu einem lautstarken Streit mit gegenseitigen Beschimpfungen sowie weiteren Drohungen. Als das Opfer zu filmen begann, entfernten sich die Tatverdächtigen.

Die Tatverdächtigen stellten sich in weiterer Folge selbstständig bei den herbeigerufenen Beamten. Die für die Drohung verwendeten Gegenstände wurden sichergestellt. Der 26-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Zwei seiner Begleiter im Alter von 18 und 46 Jahren wurden zur sofortigen Vernehmung auf eine Polizeidienststelle vorgeführt. Gegen die drei Beteiligten wurden vorläufige Waffenverbote ausgesprochen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien erfolgte die Anzeige wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung auf freiem Fuß. Auch der 36-Jährige wurde wegen des Verdachts der Sachbeschädigung an dem PKW angezeigt.

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Mann beim Hantieren mit Handgranate schwer verletzt

Eine im Müllraum gefundene Übungsgranate explodierte

Heute Vormittag wurde die Polizei aufgrund eines Unfalls mit einer Übungshandgranate in einer Wohnung in Wien-Floridsdorf alarmiert. Der 45-jährige Wohnungsmieter gab gegenüber eingetroffenen Beamten an, im Müllraum des Mehrparteienhauses eine Kiste mit diversen Kriegsmaterialien gefunden zu haben. Diese hätte er mit in seine Wohnung genommen und in weiterer Folge beim Hantieren mit dem Zünder einer Übungshandgranate ohne Sprengkörper eine Verletzung der linken Hand erlitten. Der Mann wurde durch einen Rettungsdienst notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht. Nach ersten Einschätzungen der hinzugezogenen sprengstoffkundigen Organe befanden sich unter den aufgefundenen Gegenständen keine funktionsfähigen Sprengkörper, weshalb von ihnen keine größere Explosionsgefahr ausgegangen war. Die übrigen Kriegsmaterialien wurden sichergestellt und durch den Entschärfungsdienst der Direktion für Spezialeinheiten abtransportiert.

Der 45-Jährige wurde wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetz angezeigt. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

Präventionstipps der Wiener Polizei:
° Wenn Sie sprengstoffverdächtige Gegenstände oder Kriegsmaterial auffinden, merken Sie sich den Auffindungsort und  begeben Sie sich in sichere Distanz.
° Rufen Sie unverzüglich 133 oder 112.
° Sprengstoffverdächtige Gegenstände und Kriegsmaterial dürfen nicht bewegt oder manipuliert werden.

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Schwerpunktaktionen der Wiener Polizei in der vergangenen Nacht

Drei Raser wurden aus dem Verkehr gezogen und etliche Führerschein abgenommen

In der Nacht von gestern auf heute, führte die Wiener Polizei Schwerpunkaktionen am Wiener Gürtel in Meidling und Fünfhaus durch.  Im 12. Wiener Gemeindebezirk lag das Hauptaugenmerk auf Fahrzeuglenker, die unter Beeinträchtigung von Suchtmittel ein Fahrzeug lenkten, statt. Unterstützend nahm neben den uniformierten Kräften auch ein Amtsarzt an der Schwerpunktaktion teil.

Die Bilanz der Nacht:
° 15 Vorführungen vor den Amtsarzt
° 20 Personen welche ein Fahrzeug unter Suchmittelbeeinträchtigung lenkten
° Fünf Führerscheinabnahmen
° Einhebung von Strafgeldern aufgrund offener Verwaltungsanzeigen in einer Höhe von € 6000,-
° 132 Organmandate im Verkehrsbereich
° 184 Alkovortest

In Wien Fünfhaus lag der Schwerpunkt auf Geschwindigkeitsübertretungen, welcher mittels Planquadrat durchgeführt wurde.

Ein 19-jähriger Syrer fuhr mit seinem Fahrzeug am äußeren Gürtel in Richtung Westbahnhof und konnte dort von den Beamten mittels mobilem Lasermessgerät mit einer Geschwindigkeit von 96 km/h gemessen und in weiterer folge auch angehalten werden. Der Mann war im Besitz eines Probeführerscheines, welcher ihm vor Ort vorläufig abgenommen wurde. Weiters setzte er durch einen mehrfach riskanten und nicht angezeigten Fahrstreifenwechsel ein gefährdendes Verhalten für andere Verkehrsteilnehmer.

Die Beamten wurden zudem auf zwei Fahrzeuge aufmerksam, welche nebeneinander fuhren und mit einer deutlich überhöhten Geschwindigkeit unterwegs waren. Beide Lenker, ein 24- Jähriger und ein 18-Jähriger, wurden mit 97 km/h und mit 96 km/h gemessen. Beide waren im Besitz eines Probeführerscheines, der ihnen vorläufig abgenommen wurde. Sie wurden mehrfach angezeigt.

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Großangelegte Roadrunner-Schwerpunktaktion der Polizei Wien

18 Führerscheine und 12 Kennzeichen abgenommen, sowie 160 Organmandate ausgestellt

Die Landesverkehrsabteilung Wien führte von gestern auf heute eine umfassende verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion mit besonderem Augenmerk auf die sogenannte Roadrunner-Szene durch. Anlass waren unter anderem Ankündigungen in sozialen Netzwerken zu einem Treffen der Szene in einem slowakischen Ort nahe der Grenze zu Österreich. Aufgrund vorliegender Erkenntnisse war von einer organisierten Kolonnenfahrt aus Wien und Niederösterreich auszugehen.

Der Einsatz der Landesverkehrsabteilung Wien erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den Stadtpolizeikommanden Ottakring, Döbling und Donaustadt. Ziel der Schwerpunktaktion war es, verkehrsgefährdendes Verhalten bereits im Inland konsequent zu unterbinden und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Durch sichtbare Polizeipräsenz, mobile Kontrollen sowie gezielte Anhaltungen konnten zahlreiche Verwaltungsübertretungen festgestellt werden.

Das geplante Treffen wurde von den zuständigen slowakischen Behörden kurzfristig untersagt. In weiterer Folge bewegte sich die Gruppierung in Richtung Bratislava weiter.

Vorläufige Bilanz des Einsatzes:
° 15 Schnellrichteranzeigen
° 746 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen
° 4 Anzeigen wegen fehlender Lenkberechtigung
° 59 technische Beanstandungen an Fahrzeugen
° 18 Führerscheinabnahmen (v.a. wegen Schnellfahrens)
° 12 Kennzeichenabnahmen
° 160 Organmandate

Besonders hervorzuheben ist eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung auf der A22/A23, bei der ein Motorradlenker die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h um 85 km/h überschritt. Zudem war der Lenker nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung. Das Motorrad wurde vorläufig beschlagnahmt und der Lenker entsprechend angezeigt.

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Widerstand gegen die Staatsgewalt nach vorläufiger Kennzeichenabnahme

Anzeige auf freiem Fuß trotz zwei verletzter Polizeibeamten

Die Besatzung eines Funkstreifenwagens des Stadtpolizeikommandos Josefstad, wurde auf ein Fahrzeug im Bereich Währinger Gürtel aufmerksam, bei welchem enorm viel schwarzer Rauch aus dem Auspuff austrat. Daraufhin wurde der Lenker für eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle angehalten. Im Zuge der Begutachtung des Fahrzeuges konnte ein schwerer Mangel, welcher die starke Rauchentwicklung verursachte, festgestellt werden.

Aufgrund dessen wurden durch die Beamten vor Ort die Kennzeichen vorläufig abgenommen. Der Lenker, ein 26-jähriger Syrier unterbrach die Polizisten immer wieder im Zuge ihrer Amtshandlung und trat mehrmals gegen sein eigenes Fahrzeug. Der Mann wurde immer aggressiver und unkooperativer. Der mehrfachen Aufforderung, sein strafbares Verhalten einzustellen, kam er nicht nach und attackierte die anwesenden Polizisten. Der 26-Jährige wurden vor Ort vorläufig festgenommen. Während der Festnahme wurden zwei Beamte verletzt, sie konnten ihren Dienst nicht weiter fortsetzen.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Beschuldigte auf freiem Fuß angezeigt.

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Mittwoch, 11.2., ist Tag des Euro-Notrufs 112

Wichtige Tipps zum Absetzen eines Notrufs / 112 wird von allen Netzen priorisiert

Anlässlich des Tages des Euro-Notrufs 112 am Mittwoch, dem 11. Februar, erinnert das Forum Mobilkommunikation an die europaweit gültige Notrufnummer 112. Der Euro-Notruf ist die zentrale Anlaufstelle für Notfälle in ganz Europa und sorgt für rasche Hilfe in kritischen Situationen. In Österreich werden Anrufe direkt an die Polizeileitstelle weitergeleitet.

Bei Netzauslastung oder Netzproblemen: 112 wählen
Auch wenn das eigene Mobilfunknetz nicht verfügbar ist, kann ein Notruf über 112 abgesetzt werden, sofern sich ein anderes Netz in Reichweite befindet. Das Mobiltelefon bucht sich automatisch in das nächstverfügbare Netz ein, der Notruf wird priorisiert. Bei Bedarf werden andere, nicht priorisierte Verbindungen, die über die selbe Mobilfunkstation laufen, verlangsamt oder unterbrochen.

Wichtige Regeln beim Absetzen eines Notrufs unter schlechten Bedingungen
Kann keine Verbindung hergestellt werden, sollte man es in kurzen Abständen erneut versuchen und – wenn möglich – den Standort leicht verändern. Schon wenige Meter Unterschied können den Empfang verbessern. Sobald die Verbindung steht, sollte der Standort nicht mehr gewechselt werden, da eventuell ein Handover von einer Mobilfunkstation zur nächsten technisch nicht möglich ist.

Grundsätzlich gilt: Immer den richtigen Notruf wählen

Wer beispielsweise als Ersthelfer die Rettung direkt unter 144 ruft, wird von erfahrenen Sanitäter schon am Telefon instruiert, Erste Hilfe zu leisten, während die Rettungskräfte auf dem Weg zum Einsatzort sind. Dies wäre bei einem Anruf via den Euro-Notruf 112 nicht der Fall, da man zur nächsten Polizeileitstelle verbunden wird.

eCall: Rund 21.000 Notrufe aus Fahrzeugen via 112
Seit 2018 ist das eCall-System in allen neu zugelassenen Pkw verpflichtend. Bei einem Unfall setzt es automatisch einen Notruf über 112 ab und verbindet zur nächstgelegenen Polizeileitstelle. In Österreich sind mittlerweile zwei Millionen Fahrzeuge – rund 40 % aller zugelassenen Pkw – mit eCall ausgestattet.

Im Jahr 2025 wurden über eCall rund 21.000 Notrufe abgesetzt, davon etwa 16.500 automatisch durch Unfallsensoren ausgelöst, was insbesondere dann lebensrettend sein kann, wenn Unfallbeteiligte selbst keinen Notruf absetzen können. Circa 4.500 Notrufe wurden manuell über die SOS-Taste im Fahrzeug ausgelöst.

Lebensrettende Daten aus dem Fahrzeug
eCalls werden von den neun Landesleitzentralen der Polizei entgegengenommen. Zusätzlich übermittelt eCall Daten wie den Standort und Fahrzeugtyp. Über die Freisprecheinrichtung kann sich der Disponent ein erstes Bild der Situation machen, weitere Informationen einholen und alle relevanten Daten an Rettung, Feuerwehr und Polizei weiterleiten.

Diese Notrufnummern sollte man auswendig kennen
Alle dreistelligen Notrufnummern sind kostenlos und können auch ohne Guthaben angerufen werden (ohne Vorwahl):

° Feuerwehr: 122
° Polizei: 133
° Rettung: 144
° Euro-Notruf: 112
° Gehörlosennotruf: 0800 / 133 133 (per SMS)

Weitere wichtige Notrufnummern

° Gasgebrechen: 128
° Bergrettung: 140
° Ärztenotdienst: 141
° Telefonseelsorge: 142
° Rat auf Draht: 147 (Notruf für Kinder, Jugendliche und Bezugspersonen)

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FPÖ – Hafenecker: „Zu viele Zufälle und massive Druckausübung von Polizisten auf Gemeindeärztin im Pilnacek-U-Ausschuss!“

Zerstochene Reifen von Familienmitgliedern und Einschüchterungsversuche gegenüber der Gemeindeärztin werfen weitere Fragen auf

„Die heutigen Aussagen der Gemeindeärztin im Pilnacek-Untersuchungsausschuss sprengen alle Dimensionen des bisher Bekannten und zeigen, wie tief der schwarze Sumpf wirklich ist“, kommentierte der FPÖ-Fraktionsführer im Untersuchungsausschuss, Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, die heutige Befragung. Für ihn sei klar: „Wenn eine erfahrene Ärztin 15 Minuten lang von Polizisten bedrängt wird aufgrund ihrer Forderung nach einer Obduktion, ist das bereits besorgniserregend. Wenn dieselben Beamten dann aber im Nachhinein behaupten, es hätte nie Druck gegeben, dann wirft das nur noch mehr Fragen auf und bestärkt den Verdacht, dass hier etwas vertuscht werden soll.“

Weiters hielt der freiheitliche Fraktionsführer fest: „Wenn darüber hinaus im Umfeld einer kritischen Auskunftsperson plötzlich Reifen aufgeschlitzt, Scheiben eingeschlagen werden, und sogar ihre Homepage am Tag der Befragung offline geht, dann sind das zu viele Zufälle auf einmal.“

Für Hafenecker zeige sich die Widersprüchlichkeit des ÖVP-Systems auch an anderer Stelle: „Einerseits ist man nicht fähig, die Polizei mit einfachsten Mitteln wie Thermometern auszustatten, andererseits werden aber selektiv Polizisten und Feuerwehrmänner, die als Auskunftspersonen geladen sind, zu ‚Schulungen‘ vom ÖVP-geführten Innenministerium eingeladen. Die aufklärende Ärztin, die auch Feuerwehrärztin ist, wird jedoch nicht eingeladen. Hier sieht man, wie weit die Arme des schwarzen tiefen Staates reichen.“

Abschließend betonte der FPÖ-Generalsekretär: „Der heutige Tag hat erneut eindrucksvoll bewiesen, wie notwendig dieser Untersuchungsausschuss ist. Mit jeder Befragung tauchen neue Fragen und Widersprüche auf, die nach lückenloser Aufklärung verlangen!“

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ERSTAUNLICH wirkt

Unser Beitrag rief Sicherheitsdienst auf den Plan

Unser gestriger Beitrag „Einbruch in Wien Favoriten dürfte scheinbar niemanden interessieren“ hat Wirkung gezeigt. Nachdem sich augenscheinlich keine Verantwortlichen für einen Bankomat-Einbruch in Wien-Favoriten am Reumannplatz interessierten, erschienen heute am frühen Vormittag gleich drei Mann des Sicherheitsdienstes der Wiener Linien und walteten ihres Amtes.

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Einbruch in Wien Favoriten dürfte scheinbar niemanden interessieren

Bankomat beim Abgang U-Bahn U1 aufgebrochen

In Wien – besonders in Favoriten – scheinen Einbrüche zur Tagesordnung zu gehören. Dies dürfte bereits so weit fortgeschritten sein, dass diese nicht einmal mehr die Polizei oder sonstige Sicherheitsdienste hinter dem Ofen hervorlocken. So entdeckte heute Vormittag ein aufmerksamer ERSTAUNLICH-Leser beim Abgang U-Bahn U1 / Reumannplatz, einen aufgebrochenen Bankomaten. Polizei oder Bank-Sicherheitsdienst waren weit und breit nicht in Sicht.

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Fremdenpolizeiliche Kontrollen in Wien Döbling

Auch Nobelbezirke bleiben von kriminellen Illegalen nicht verschont

Wie die Landespolizeidirektion Wien heute mitteilte, führten Beamte des Stadtpolizeikommandos Döbling in der Nacht vom 08.01.26 auf den 09.01.26 einen Schwerpunkt gemeinsam mit einem rechtskundigen Beamten des Bundesamtes für Fremden und Asylwesen durch. Hauptaugenmerk lag hier auf Amtshandlungen betreffend des Fremdenpolizeigesetz und weiterer fremdenrechtlichen Gesetzesmaterien.

Im Zuge einer Kontrolle eines Lokals, konnten die Beamten vor Ort mehrere Personen antreffen, welche keine aufrechte Meldung im Bundesgebiet besitzen und somit ein illegaler Aufenthalt festgestellt wurde. Drei chinesische Staatsangehörige, ein 56-Jähriger, ein 38-Jährige und eine 60-Jährige wurden vor Ort vorläufig festgenommen.

Im Zuge einer weiteren Amtshandlung wurden zwei slowakische Staatsangehörige, ein 30-Jähriger und eine 38-jährige vorläufig festgenommen. Die beiden wurden bereits wenige Tage zuvor festgenommen, da über sie ein Aufenthaltsverbot für das Bundesgebiet verhängt wurde.

Weiters wurden die Beamten im Zuge der Schwerpunktstreife auf einen starken Cannabisgeruch aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug aufmerksam. Im Zuge der Lenker und Fahrzeugkontrolle konnte bei dem 32-jährigen Lenker Suchmittel vorgefunden werden. Zudem machte der Mann auf die Beamten einen beeinträchtigten Eindruck. Ihm wurde nach der amtsärztlichen Untersuchung der Führerschein vorläufig abgenommen.


Jedenfalls konnte durch das äußerst engagierte Einschreiten der Beamten ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Sicherheit geleistet werden.

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Schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Einsatzfahrzeugen der Polizei

Unfallhergang ist nun Gegenstand von Ermittlungen

In den heutigen Morgenstunden ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall im 3. Bezirk, Kreuzung Vordere Zollamtsstraße – Marxergasse. Zwei sich auf der Zufahrt zu einem Einsatz befindliche Streifenkraftwägen der Polizei kollidierten auf der Kreuzung miteinander. Der 33-jährige Lenker einer der beiden Funkwägen und seine 30-jährige Kollegin mussten von der Berufsfeuerwehr Wien aus dem schwer beschädigten Fahrzeug befreit werden, bevor sie durch die Berufsrettung Wien not-fallmedizinisch erstversorgt und mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht werden konnten. Der 31-jährige Lenker des zweiten Streifenkraftwagens und seine beiden 21-jährigen Kolleginnen wurden aufgrund der von ihnen erlittenen Verletzungen ebenfalls durch die Berufsrettung Wien erstversorgt und in ein Spital gebracht, konnten jedoch bereits in häusliche Pflege entlassen werden. Bei dem Unfall wurden beide Funkwägen sowie eine Fußgängerampel und ein Verkehrszeichen schwer beschädigt. Die genaue Unfallursache sowie der Unfallhergang sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

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E-Scooter mit Kokain und auch einer größeren Menge Potenzmittel an Bord, mit über 50 km/h unterwegs

Wiener Polizei und Gruppe Sofortmaßnahmen führten Kontrollen im Weihnachtsverkehr durch

Die Wiener Polizei und die Gruppe Sofortmaßnahmen führten am vergangenen Samstag gemeinsam zwei Schwerpunktaktionen im Wiener Stadtgebiet durch. Ziel der Kontrollen war es, die Verkehrssicherheit im Weihnachtsverkehr zu erhöhen.

Im Rahmen einer E-Scooter-Aktion an 2 Standorten wurden E-Fahrzeuge, insbesondere Essenslieferanten, kontrolliert. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, dem Fahrverbot auf der Inneren Mariahilfer Straße sowie dem technischen Zustand der Fahrzeuge.

Dabei wurden etwa 13 „getunte“ Fahrzeuge angehalten, deren Höchstgeschwindigkeit bis zu 52 km/h betrug. Zudem standen 4 Lenker unter Drogeneinfluss, einer von ihnen führte zusätzlich neben Kokain auch eine größere Menge Potenzmittel mit sich.

Insgesamt wurden folgende Ergebnisse seitens der Stadt und der Wiener Polizei erzielt:

24 Anzeigen und 93 Organmandate

13 Anzeigen wegen „getunter“ E-Fahrzeuge (Höchstgeschwindigkeit 52 km/h)

4 Anzeigen gegen drogenbeeinträchtigte Lenker

3 Fälle unbefugter Gewerbeausübung

3 Ermittlungen nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz

4 Anzeigen wegen Schwarzarbeit

8 Anzeigen wegen Lenken eines KFZ ohne gültige Lenkberechtigung

19 Schnellrichteranzeigen mit einem Gesamtbetrag von 11.980 Ꞓ

Neben der E-Scooter-Aktion wurden im Hinblick auf den erhöhten Weihnachtsverkehr gezielte Kontrollen von Lieferwagen und LKWs durchgeführt. Dabei kam es zu 3 Kennzeichenabnahmen. Zudem wurden 34 schwere technische Mängel festgestellt, darunter fehlende Beleuchtung, mangelhafte Bremsen sowie erhebliche Mängel an der Karosserie.

„Gerade im dichten Weihnachtsverkehr sind massive Geschwindigkeitsüberschreitungen und Lenken unter Drogeneinfluss absolut fahrlässig. Sie gefährden nicht nur die Lenker selbst, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmern. Die Aktion am Samstag zeigt, dass regelmäßige Kontrollen der Stadt gemeinsam mit der Wiener Polizei unerlässlich sind“, so Walter Hillerer, Leiter der Gruppe Sofortmaßnahmen.

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Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt forschten „Swatting“-Netzwerk aus

Falsche Bombendrohungen lösten österreichweit Großeinsätze aus – koordinierte Zugriffe in Deutschland

Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) hat in enger Zusammenarbeit mit den Landesämtern für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE), dem Bundeskriminalamt (BK), dem Landeskriminalamt Salzburg (LKA) sowie internationalen Partnerdiensten ein kriminelles Netzwerk ausgeforscht, das für eine Serie von „Swatting“-Vorfällen in Österreich verantwortlich ist. Seit September 2024 wurden per E-Mail zahlreiche Bombendrohungen an öffentliche Einrichtungen und Bildungsanstalten in mehreren Bundesländern versendet.

Seit 2024 ermittelt die DSN gemeinsam mit dem Cybercrime-Competence-Center (C4) des BK und dem LKA Salzburg wegen einer Serie von Bombendrohungen, die durch E-Mails verschickt wurden. Insgesamt wurden österreichweit bereits mehr als 300 Drohschreiben registriert, die der nun ausgeforschten Tätergruppe aus Deutschland zugeordnet werden können.

Beim sogenannten „Swatting“ zielen Täterinnen und Täter darauf ab, durch bewusst falsche Notfälle polizeiliche Großeinsätze auszulösen und möglichst große mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen. Das dadurch entstehende öffentliche Echo wird innerhalb der Szene als Erfolg gewertet.

Durch umfangreiche technische Ermittlungen – insbesondere Analyse der Täterinfrastruktur – konnten die mutmaßlichen Hauptakteure identifiziert werden. Die zentrale Tätergruppe besteht aus vier deutschen Staatsangehörigen im Alter von 15 bis 23 Jahren, die über verschlüsselte Kommunikationsdienste und anonyme Netzwerke agierten und gezielt Anonymisierungstechniken einsetzten.

Am 25. November 2025 führten österreichische und deutsche Behörden koordinierte Hausdurchsuchungen und Sicherstellungen bei den Verdächtigen in Deutschland durch. Bereits zuvor hatten deutsche Sicherheitsbehörden Maßnahmen gegen drei weitere Tatverdächtige gesetzt. Die weiteren Ermittlungen liegen beim deutschen Bundeskriminalamt.

Die überwiegend jugendlichen, teils minderjährigen Täter kennen einander in der Regel nicht persönlich, sondern agieren anonym in einschlägigen Online-Foren oder Chats. Der „Status“ innerhalb der Szene ergibt sich aus der Anzahl der ausgelösten Einsätze und der erzielten öffentlichen Wahrnehmung. Geteilte Screenshots und Medienberichterstattung gelten als zentrale Erfolgsfaktoren.

Das vorsätzliche Absetzen falscher Bombendrohungen ist in Österreich eine strafbare Handlung, die mit Freiheits- oder Geldstrafen geahndet wird. Zusätzlich können den Täterinnen und Tätern die Kosten der ausgelösten Polizei- und Rettungseinsätze auferlegt werden – häufig im hohen fünf- bis sechsstelligen Bereich. Zivilrechtliche Schadenersatzforderungen von Betroffenen bleiben davon unberührt.

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EU finanziert Polizeiausbildung im Gazastreifen

Derweil wird unsere Exekutive zuhause kaputtgespart

Mit scharfer Kritik reagiert die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger auf Medienberichte, wonach die Europäische Union rund 3.000 Polizisten im Gazastreifen ausbilden und dafür Millionenbeträge aufwenden will. Für Steger zeigt dieser Schritt einmal mehr, wie weit sich die EU von den realen Sicherheitsproblemen in Europa entfernt hat.

„Während unsere eigene Polizei in Österreich unter massivem Spardruck steht und essenzielle Ausbildungskurse gestrichen werden, verteilt die EU wieder einmal großzügig Steuergeld im Ausland – diesmal für die Ausbildung von Polizeikräften im Gazastreifen“, kritisiert Steger. „Dass in Österreich sogar verpflichtende Trainings für heimische Polizeischüler gestrichen werden müssen, weil schlichtweg das Geld fehlt, ist ein sicherheitspolitischer Skandal.“

Steger verweist auf die jüngsten Enthüllungen zur angespannten Budgetlage der österreichischen Exekutive: Kürzungen, fehlende Ausrüstung und gestrichene Ausbildungsangebote seien mittlerweile Alltag. „Unsere Polizisten arbeiten am Limit, die Ausrüstung ist vielerorts veraltet, aber die EU finanziert lieber Polizeistrukturen in arabischen Regionen. Diese Prioritätensetzung ist ein Schlag ins Gesicht der österreichischen Sicherheitskräfte.“

Die freiheitliche Abgeordnete fordert ein sofortiges Umdenken: „Die Sicherheit unserer Bürger muss an erster Stelle stehen. Solange in EU-Mitgliedsstaaten wie Österreich Westen, Streifenwagen und Ausbildungsgelder fehlen, darf es keine Millionentransfers für fragwürdige Sicherheitsprojekte im Ausland geben. Die EU hat den Schutz der europäischen Bevölkerung offenbar nicht nur beim Thema Migration komplett aus den Augen verloren.“

Abschließend hält Steger fest: „Die EU muss endlich aufhören, mit Steuergeld Weltpolitik zu spielen. Zuerst kommt die Sicherheit der eigenen Bürger. Und dafür braucht es eine starke, gut ausgerüstete und vollständig ausgebildete Polizei im eigenen Land – nicht in Gaza.“

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Schwerer Trickbetrug durch falsche Polizisten

Schaden im unteren sechsstelligen Eurobereich

Eine 75-jährige Frau wurde von einem bislang unbekannten Mann angerufen, der sich als „Mag. Gruber“ von der Landespolizeidirektion Wien ausgab und vorgab, Oberinspektor zu sein. Der Anrufer behauptete, eine Bankangestellte ihrer Filiale habe versucht, Geld von ihrem Konto abzuheben. Um angeblich Fingerabdrücke von Bargeld und Wertgegenständen sichern zu können, solle sie ihr Vermögen der Polizei übergeben.

Der falsche Polizist wies die Frau telefonisch an, Bargeld aus ihrer Wohnung einem vermeintlichen Kollegen zu übergeben. Anschließend bestellte er ihr ein Taxi, mit dem sie zu ihrer Bankfiliale fuhr. Dort übergab sie auch den Inhalt ihres Banksafes – Golddukaten und Schmuck. Zuvor wurde sie angewiesen, mit niemandem in der Bank zu sprechen.  Der entstandene Schaden bewegt sich im unteren sechsstelligen Eurobereich. Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen.

Prävention: Nur durch intensive Aufklärungsarbeit und Prävention kann es gelingen, gemeinsam gegen die Betrüger vorzugehen. Schützen Sie Ihre Eltern, Großeltern sowie Urgroßeltern und warnen Sie immer wieder vor den unterschiedlichsten Betrugsmaschen der „falschen Polizisten“. Die Wiener Polizei warnt eindringlich:
• Die Polizei verlangt niemals Geld von Ihnen als Lockmittel oder zur Beweissicherung.
• Beenden Sie verdächtige Telefonate und wählen Sie 133.
• Nennen Sie keine Details zu familiären oder finanziellen Verhältnissen.

Weitere Informationen und Präventionstipps erhalten Sie auch von der Kriminalprävention des Landeskriminalamtes Wien unter der Telefonnummer 0800-216-346 oder per Mail unter lpd-w-lka-ab-kriminalpraevention@poli-zei.gv.at

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Betagtes Ehepaar in ihrer Wohnung ausgeraubt

Täter gaben sich über die Gegensprechanlage als Halloween feiernde Kinder aus

Das Landeskriminalamt Wien ermittelt derzeit gegen zwei bislang unbekannte männliche Täter, die im Verdacht stehen, am Freitagabend, dem 31.10.2025, ein betagtes Ehepaar – einen 69-jährigen Mann und eine 79-jährige Frau – in deren Wohnung im 13. Wiener Gemeindebezirk beraubt zu haben.

Die Täter sollen an der Gegensprechanlage einen für Halloween typischen Spruch gesagt haben, woraufhin ihnen das Haustor geöffnet wurde. An der Wohnungstür bedrohten sie die Bewohner mit Faustfeuerwaffen und drängten sie in die Wohnung. Dort fesselten sie beide Opfer und durchsuchten die Wohnung nach Wertgegenständen. Anschließend flüchteten sie mit Bargeld, Schmuck und den Mobiltelefonen der Geschädigten. Der Schaden beläuft sich auf eine Summe im unteren fünfstelligen Eurobereich.

Die 79-jährige Frau konnte sich schließlich von ihren Fesseln befreien und suchte bei einer Nachbarin Hilfe, die den Polizeinotruf verständigte. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ohne Erfolg. Die mutmaßlichen Täter werden wie folgt beschrieben:

Unbekannter Täter 1:

• männlich, ca. 180–185 cm groß
• sehr schlanke Statur
• schwarze Vollmaskierung (vermutlich schwarzer Schal und Haube mit weißem, vertikal von Stirn bis Genick verlaufendem Streifen)
• hellblaue Augen
• schwarze Kleidung (Jeans, Daunenjacke mit Kapuze, Schuhe, Handschuhe)
• sprach Deutsch mit slawischem Akzent

Unbekannter Täter 2:

• männlich, ca. 175–180 cm groß
• sehr schlanke Statur
• schwarze Vollmaskierung (vermutlich Haube und Schal)
• schwarze Kleidung (Hose, Jacke, Schuhe, Handschuhe)
• sprach Deutsch mit slawischem Akzent

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Opfer wurden körperlich nicht verletzt.  Sachdienliche Hinweise – auch anonym – werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01 31310 33800 (Journaldienst) erbeten.

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Jugendlicher durch Messerangriff lebensgefährlich verletzt

FPÖ-Steger: "Brutaler Messerangriff in Wien-Meidling offenbart sicherheitspolitisches Totalversagen der rot-pinken Stadtregierung!"

Tief betroffen und erschüttert zeigt sich die EU-Abgeordnete und Obfrau der FPÖ-Meidling, Petra Steger, angesichts des lebensbedrohlichen Messerangriffs auf einen Jugendlichen am Schedifkaplatz: „Dieser entsetzliche Vorfall unterstreicht einmal mehr die dringende Notwendigkeit, unsere Stadt endlich entschlossen vor den neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen zu schützen und konsequente Maßnahmen gegen Straffällige zu ergreifen. Es darf nicht länger hingenommen werden, dass die rot-pinke Stadtregierung vor der eskalierenden Gewalt kapituliert und tatenlos zusieht, wie Wien Schritt für Schritt an Sicherheit verliert. Besonders im Bereich des Meidlinger Bahnhofs sind Messerattacken längst keine Ausnahme mehr und auch die wiederholten Übergriffe im Steinbauerpark durch Banden zeigen, dass sich die Situation dramatisch zugespitzt hat.“

Steger verweist in diesem Zusammenhang auf die besorgniserregende Entwicklung der letzten Jahre: „Seit Beginn der illegalen Massenzuwanderung im Jahr 2015 hat sich die Sicherheitslage dramatisch verschlechtert. In zahlreichen Fällen sind ausländische Staatsbürger – insbesondere Asylwerber – als Täter oder Verdächtige involviert. Diese Realität darf nicht länger verharmlost, relativiert oder verschwiegen werden.“

Die freiheitliche Europaabgeordnete warnt eindringlich vor einer weiteren Eskalation: „Die Entwicklungen in Frankreich und Großbritannien zeigen deutlich, wohin auch bei uns die Reise gehen wird, wenn der zunehmenden Gewalt nicht endlich mit massivem Polizeieinsatz, konsequenter Strafverfolgung und den härtesten Strafen Einhalt geboten wird. Wien darf nicht dieselben Fehler begehen wie andere europäische Metropolen, in denen Parallelgesellschaften und importierte Gewalt bereits zum Alltag gehören.“

Abschließend fordert Steger ein entschiedenes sicherheitspolitisches Umdenken: „Es braucht endlich strikteste Kontrollen, klare gesetzliche Grenzen und eine konsequente Nullzuwanderung, um die Sicherheit der Wiener Bevölkerung nachhaltig zu gewährleisten. Der Schutz unserer Bürger muss wieder oberste Priorität haben – ohne jede politische Rücksichtnahme und ohne Kompromisse. Nur mit Entschlossenheit, Ordnung und klaren Regeln kann Wien wieder zu einer sicheren Stadt werden.“

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Polizei nimmt Serienwohnungseinbrecher fest

Gesamtschaden über 600.000 Euro

Nach intensiven Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle West, und in enger Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, ist es nun gelungen, einen rumänischen Staatsangehörigen festzunehmen, der im dringenden Verdacht steht, zahlreiche Wohnungseinbruchsdiebstähle in Wien begangen zu haben. Der bislang bekannte Gesamtschaden beläuft sich auf über 600.000 Euro.

Der bereits einschlägig vorbestrafte 49-Jährige, der über keinen aufrechten Wohnsitz im Bundesgebiet verfügt, soll seit dem Jahr 2019 vorwiegend ältere Personen in Wien-Hietzing beim Verlassen ihrer Wohnhäuser oder vor Geschäftslokalen in Gespräche verwickelt und ihnen dabei unbemerkt ihre Schlüssel entwendet haben. In weiterer Folge soll er in die Wohnungen der Opfer eingedrungen sein und Bargeld, Schmuck und Goldmünzen gestohlen haben. In zumindest zwei Fällen kam es zu Konfrontationen und körperlichen Auseinandersetzungen mit den Opfern, als diese den Täter in ihren Wohnungen überraschten, wobei jedoch niemand verletzt wurde.

Nun wurde der Beschuldigte im 15. Bezirk von Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) erkannt, als er gemeinsam mit einem weiteren Mann ein Fahrzeug bestieg. Der Gesuchte konnte angehalten und festgenommen werden. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt überstellt. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

Es ist davon auszugehen, dass der Tatverdächtige noch weitere gleichartige Taten begangen haben könnte. Sollten jemand Opfer oder Zeuge dieser der Polizei noch nicht bekannten Vorfälle geworden sein, wird um Kontaktaufnahme mit der Wiener Polizei gebeten.

Empfehlung der Kriminalprävention:

– Legen Sie Eigentums- bzw. Inventarverzeichnisse an.
– Fotografieren Sie Schmuck- und Kunstgegenstände und notieren Sie Gerätenummern.
– Verwahren Sie Wertsachen in einem Tresor (idealerweise mit Zahlenschloss).
– Bewahren Sie Mobiltelefone, Geldbörsen und Schlüssel möglichst in verschlossenen Innentaschen auf (Achtung bei Handtaschen mit Magnetverschluss!).

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ASFINAG setzt bei Unfallabwicklung nun auf Drohnen

Mehr Verkehrssicherheit durch rasches und präzises Lagebild von der Strecke

Insbesondere bei Verkehrsunfällen verschafft der Blick aus der Luft entscheidende Vorteile. Daher setzen die Traffic Manager der ASFINAG, die in den Ballungsräumen Wien, Linz, Salzburg und Graz bei Ereignissen auf der Strecke rasch präsent sind und etwa Absicherungen oder Pannenhilfe vornehmen, künftig auf Drohnen. Eine entsprechende Simulation eines schweren Unfalls mit Verletzten fand aktuell gemeinsam mit der Polizei auf dem Verkehrskontrollplatz Kematen auf der A 8 Innkreis Autobahn (Oberösterreich) statt. Auch in den ASFINAG-Autobahnmeistereien ist die Verwendung von Drohnen auf dem Vormarsch.

„Unser Drohnenprojekt steht ganz im Zeichen der Verkehrssicherheit. Wir erkennen sofort die exakte Ausdehnung der Unfallstelle, wie viele Fahrstreifen blockiert sind, wo Fahrzeuge zum Stillstand gekommen sind und wie weit der Rückstau bereits reicht“, sagt Heimo Maier-Farkas, Geschäftsführer der ASFINAG Service GmbH. Diese Informationen fließen unmittelbar in die Entscheidungen ein, etwa welche Absicherungsmaßnahmen akut zu setzen sind, und ob in Abstimmung mit der Polizei eine Umleitung oder Totalsperre notwendig ist.

Was Autobahnmeistereien betrifft, läuft in der Meisterei Unterwald (A 2 Südautobahn, Steiermark) ebenfalls ein Drohnenprojekt. Unterstützung der Zufahrt von Einsatzorganisationen, Brückenkontrolle, die Abklärung strategischer Zugänge bei der Gehölzpflege im unwegsamen Gelände oder die Sichtung von Gewässerschutzanlagen nach Starkregen stehen am Programm.

Drohnenpiloten für umsichtigen Einsatz ausgebildet

In den Reihen der Traffic Manager wurden zuletzt zahlreiche Drohnenpiloten ausgebildet. Bei einem schweren Ereignis steuern diese nach Erledigung der Erstmaßnahmen eine kleine, 250 Gramm leichte Drohne in höchstens 20 Meter Höhe über oder abseits der Autobahn. Eine Ablenkung der Lenkerinnen und Lenker ist nicht gegeben. Mittels Sensorik kann die Drohne den Mitarbeitenden automatisch folgen, die somit quasi beide Hände frei haben. Der Vorgang ist natürlich gesetzlich gedeckt, das gefilmte Material wird nur intern verwendet und unterliegt dem Datenschutz.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Koordination mit Einsatzorganisationen, wobei auch für Polizei, Feuerwehr und Rettung dank der Luftaufnahmen eine gemeinsame Lageübersicht möglich ist. Die Drohne hilft außerdem Gefahrenquellen zu erkennen, die vom Boden aus schwer sichtbar sind: ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten, verlorenes Ladegut, beschädigte Infrastruktur und dient der Suche nach Menschen und Tieren. Auch für Dokumentationszwecke ist die Drohne ein wertvolles Werkzeug. Das betrifft zum Beispiel Unfälle in Baustellenbereichen, wo bei Bedarf dann zielgerichtete Optimierungen an der Verkehrsführung möglich sind.

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Sicherer Schulweg

Schwerpunktaktionen der Polizei zum Schulstart im Osten Österreichs

Rund 500 Polizisten und Polizistinnen werden zum Schulbeginn in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland für die Schulwegsicherung im Einsatz sein. Durch eine verstärkte Präsenz der Exekutive wird schwerpunktmäßig der Verkehr im Bereich der Schulen überwacht, um die Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker zu sensibilisieren. Zusätzlich werden auch ältere Schüler als Schülerlotsen und Eltern, Angehörige, Opas und Omas als Erwachsenenlotsen sowie Zivildiener die Exekutive bei der Sicherung des Schulweges unterstützen.

In Österreich gab es im Schuljahr 2024/2025 etwa 1,19 Millionen Schülerinnen und Schüler, davon gingen rund 376.000 in Volksschulen, davon 165.000 in Wien, Niederösterreich und im Burgenland. Mehr als 90.000 Erstklässler werden Anfang September ihren ersten Schultag in einer der 3.000 Volksschulen in Österreich beginnen. Für den Großteil der Volksschulen wurden Schulwegpläne erstellt, kritische Stellen wie Kreuzungen werden punktuell gesichert.

Angesichts des bevorstehenden Schulbeginns in Ostösterreich in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland kann man nur auf die Wichtigkeit der Schulwegsicherheit hinweisen und an alle Autofahrerinnen und Autofahrer appellieren, in Schulnähe besonders auf Kinder zu achten und bremsbereit unterwegs zu sein. Die Polizei wird zu Schulbeginn mit sichtbarer Präsenz und Kontrollen verstärkt im Einsatz sein, um die Sicherheit auf Schulwegen weiter zu erhöhen.

Mehr als 400 Schulwegunfälle im Jahr 2024

Im Jahr 2024 ereigneten sich österreichweit 419 Verkehrsunfälle, bei denen 451 Schülerinnen und Schüler im Alter von sechs bis 15 Jahren am Schulweg verletzt wurden – 42 davon schwer, Todesopfer gab es im Vorjahr keine. Der größte Anteil der verletzten Kinder war zu Fuß unterwegs (35 Prozent). Auch am Schutzweg, wo Kinder besonders geschützt sein sollten, kommt es immer wieder zu Unfällen. Im Jahr 2024 verunglückten 80 Kinder auf einem Zebrastreifen. Die häufigsten Unfallursachen bei Schutzwegunfällen sind Vorrangverletzungen bzw. Rotlichtmissachtung (73 Prozent) sowie Unachtsamkeit und Ablenkung (zwölf Prozent).

Im laufenden Jahr 2025 musste bereits ein tödlicher Schulwegunfall beklagt werden: Am 5. Juni 2025 wurde im Bezirk Kufstein in Tirol ein siebenjähriger Schüler auf dem Weg zur Schule von einem anfahrenden Lkw überrollt und getötet.

Überwachung durch die Bundespolizei

Zum Schutz der schwächsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer setzen das Innenministerium und die Polizei österreichweit einerseits auf repressive Maßnahmen gegen Fahrzeuglenkerinnen und -lenker:

** Schulwegüberwachung durch Polizistinnen und Polizisten an markanten Knotenpunkten und Kreuzungen, die gemeinsam mit der Schule festgelegt werden,

** Kontrollen des Geschwindigkeitsverhaltens im Nahbereich von Schulen und Kindergärten,

** Überwachung der richtigen Kinderbeförderung und der Gurtanlegepflicht sowie

** dem richtigen Verhalten sowie der Annäherungsgeschwindigkeit im Bereich von Schul- und Schutzwegen.

Andererseits wird auf Prävention durch Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer gesetzt.

Prävention, Bewusstseinsbildung, Aufklärung

Neben den repressiven Maßnahmen, die die Polizei zum Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer setzen muss, stellen Prävention, Bewusstseinsbildung und Aufklärung wesentliche und wichtige Bestandteile der Tätigkeit der Exekutive dar.

Dazu Innenminister Karner: „Mir der Schutz unserer Kinder, als schwächste Gruppe im Straßenverkehr, ein ganz besonderes und persönliches Anliegen. Ich möchte mich auch bei allen ehrenamtlichen ‚Schulwegsicherern‘ wie älteren Schülern, Eltern, Opas und Omas sowie Zivildienern für ihre wichtige Arbeit für die Sicherheit unserer Kinder recht herzlich bedanken.“

Verkehrserziehung und Radfahrprüfung

Das Innenministerium und die Exekutive unterstützen die Aufklärung und Bewusstseinsbildung der Kinder auch im Rahmen der schulischen Verkehrserziehung in den Volksschulen und Kindergärten, bei der jährlich österreichweit etwa 300.000 Kinder erreicht werden. Dabei lernen Kinder mit spielerischen Mitteln, die Gefahren im Straßenverkehr zu erkennen und zu vermeiden. Beispielsweise erfahren Kinder, dass Smartphones und Kopfhörer die Aufmerksamkeit auf den Verkehr beeinträchtigen und somit eine große Gefahr darstellen.

Zusätzlich wird auch verstärkt Augenmerk auf die jungen Radfahrerinnen und Radfahrer gelegt. Sie werden auf die freiwillige Radfahrprüfung – der erste Führerschein für Kinder – in der 4. Klasse Volksschule vorbereitet, der technische Zustand ihrer Fahrräder wird überprüft, und sie erhalten Tipps zur richtigen Beherrschung des Fahrrades.

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Ein ganz normaler Samstagabend in Wien

Was gestern wieder in der Bundeshauptstadt los war

Aus den zahlreichen heutigen Presseaussendungen der Polizei Wien, haben wir uns lediglich drei herausgefischt. Im Prinzip geht es ja nicht nur am Wochenende in Wien so zu, aber am Samstagabend ist doch sehr viel Zivilbevölkerung auf den Straßen unterwegs. Da tun sich für uns zwei Fragen auf: 1. Was rät die Polizei eigentlich der Zivilbevölkerung, um einem Messerstich zu entgehen? 2. Ob Wien via einer bezahlten Studie wieder als sicherste und lebenswerteste Stadt der Welt betitelt werden wird?

Halskettenraub – Tatverdächtiger festgenommen

Vorfallszeit: 16.08.2025, 21:15 Uhr
Vorfallsort: 20., Brigittaplatz

Am Samstagabend soll ein 44-jähriger türkischer Staatsangehöriger einer 78-jährigen Frau, die mit einem Rollator unterwegs war, die Goldkette vom Hals gerissen haben und anschließend auf einem E-Scooter geflüchtet sein. Die Dame verständigte den Polizeinotruf und gab gegenüber Polizisten der Polizeiinspektion Pappenheimgasse an, dass der Mann kurz zuvor bereits von Beamten wegen Trunkenheit auf dem E-Scooter angezeigt worden sei. Diese Feststellung bestätigte sich: der 44-Jährige war mit rund 1 ‰ beanstandet worden – somit war seine Identität bekannt.

Nach einer Fahndung konnte der Tatverdächtige rasch festgenommen werden, da er in einem Lokal auf der Klosterneuburger Straße randalierte und dadurch einen weiteren Polizeieinsatz auslöste. Bei ihm wurde die geraubte Goldkette aufgefunden und dem Opfer zurückgegeben.

Der 44-Jährige konnte bislang nicht vernommen werden und befindet sich noch in polizeilicher Anhaltung. Die weiteren Ermittlungen führt das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum/Ost.

Mann attackiert drei Unbekannte am Westbahnhof mit Messer – Festnahme

Vorfallszeit: 16.08.2025, 21:00 Uhr
Vorfallsort: 15., Europaplatz, Westbahnhof

Polizisten der Bereitschaftseinheit Wien nahmen am Samstagabend einen 30-jährigen somalischen Staatsangehörigen fest. Er steht im Verdacht, drei Männer (48, 51, 51 Jahre) mit einem Messer verletzt zu haben. Ein Opfer erlitt eine Stichverletzung im Halsbereich, ein weiteres eine Stichverletzung im Bauchbereich. Ein dritter Mann wurde durch einen Kopfstoß verletzt.

Alle drei Verletzten wurden von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und anschließend in ein Spital gebracht. Das Motiv ist bislang unklar. Laut den Opfern gab es zuvor keinerlei Kontakt mit dem Tatverdächtigen; er sei ihnen gänzlich unbekannt. Die weiteren Ermittlungen führt das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West.

Widerstand und schwere Körperverletzung nach Betretungsverbot am Yppenplatz

Vorfallszeit: 16.08.2025, 01:30 Uhr
Vorfallsort: Wien-Ottakring

In der Nacht auf Samstag sprachen Polizisten der Polizeiinspektion Rötzergasse gegen einen 18-Jährigen (Staatsangehörigkeit: ungeklärt) sowie zwei seiner Begleiter ein Betretungsverbot für die Schutzzone Yppenplatz aus. Die Maßnahme erfolgte zur Vorbeugung weiterer Straftaten, da alle drei bereits in der Vergangenheit strafrechtlich in Erscheinung getreten waren.

Auf der Polizeiinspektion Brunnengasse erhielten die Betroffenen ein Informationsblatt zu den Maßnahmen. Dabei attackierte der 18-Jährige einen Polizisten mit Faustschlägen und wehrte sich bei der anschließenden Festnahme mit massiver Gewalt in Form von Schlägen, Tritten und Kopfstößen.

Auch im Arrest kam es erneut zu einem Gewaltausbruch, als Beamte dem Mann die Handfesseln abnehmen wollten, um ihn vor der Verbringung in die Zelle zu durchsuchen. Der 18-Jährige konnte schließlich überwältigt und in die Zelle gebracht werden.
Vier Polizisten wurden bei dem Vorfall verletzt, drei davon mussten in einem Spital behandelt werden.

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Bankomatsprenger-Netzwerke im Visier der Strafverfolgungsbehörden

Bundeskriminalamt führte 14 Festnahmen und zahlreiche Sicherstellungen durch – ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaft Wien führte zu Erfolg

Bei der heutigen Pressekonferenz am 31. Juli 2025 in Wien präsentierten Andreas Holzer, Direktor des Bundeskriminalamtes, Nina Bussek, Leiterin der Medienstelle und Erste Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Wien, sowie Gerhard Winkler, Leiter der Ermittlungsdienste im Landeskriminalamt, gemeinsame Ermittlungserfolge im Kampf gegen Bankomatsprengungen. Im Zentrum stand ein klarer Erfolg polizeilicher Ermittlungsarbeit: 14 Festnahmen, zahlreiche Sicherstellungen und eine enge internationale Kooperation zur Bekämpfung hochprofessionell agierender Tätergruppen.

„Die ausgezeichnete Kooperation mit den niederländischen Sicherheitsbehörden ist für die AG Bankomat von entscheidender Bedeutung. Dieses wichtige Thema stand im Fokus der Gespräche mit dem niederländischen Innenminister“, sagte Innenminister Gerhard Karner.

„Die koordinierten Ermittlungen der AG Bankomat haben in kurzer Zeit zu beachtlichen Erfolgen geführt – doch das war erst der Anfang. Wir werden weiterhin mit voller Konsequenz diese gefährliche Form der Kriminalität bekämpfen. Der Schulterschluss im Rahmen des Bankengipfels zeigt ebenfalls Wirkung. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihre ausgezeichnete Kooperation und bei meinen Kriminalistinnen und Kriminalisten für ihre ausgezeichnete Arbeit“, betonte der Direktor des Bundeskriminalamts Andreas Holzer.

Gezielte Ermittlungen – erfolgreiche Bilanz

Seit Jahresbeginn 2025 wurden in Österreich 26 Einbruchsdiebstähle durch Sprengung von Geldausgabeautomaten verübt. In zwölf Fällen blieb es beim Versuch, doch der Sachschaden und das Gefährdungspotenzial für Unbeteiligte sind enorm. Die Täterinnen und Täter agieren arbeitsteilig und hochgradig organisiert, oft mit klarer Rollenzuweisung – etwa als Sprenger, Logistiker oder Verbindungspersonen.

Dank intensiver Ermittlungen konnten bis dato:

++ 24 Beschuldigte und neun Verdächtige identifiziert,

++ 14 Personen festgenommen und

++ 12 Hausdurchsuchungen durchgeführt werden (davon sechs in den Niederlanden).

Zudem wurden bedeutende Sachbeweise sichergestellt:

++ 16 Roller

++ Über 50 Mobiltelefone sowie über 30 weitere Datenträger

++ 400 bis 500 Gramm Sprengstoff

++ Suchtmittel: 100 Gramm Kokain, 98 Gramm Cannabiskraut

++ Bekleidung mit mutmaßlichem Tatbezug

++ 39.000 Euro Bargeld

Zu den Tätigkeiten der Staatsanwaltschaft Wien erklärte die Leiterin der Medienstelle und Erste Staatsanwältin Nina Bussek: „Die Staatsanwaltschaft Wien hat seit Oktober 2024 in diesem Ermittlungsverfahren über 100 Anordnungen erlassen, darunter etwa 40 Telefonüberwachungen, mehrere Sicherstellungen und Festnahmen. Darüber hinaus wurde eine Vielzahl an DNA-Spuren sichergestellt und ausgewertet.“

Spezialermittlungsgruppe und Sicherheitspakt mit Banken

Als Reaktion auf die zunehmenden Vorfälle wurde im März 2025 die Arbeitsgruppe Bankomat (AG Bankomat) im Bundeskriminalamt eingerichtet. Diese unterstützt gezielt die Landeskriminalämter bei operativen Maßnahmen, erstellt Analysen und fungiert als Drehscheibe zu den internalen Sicherheitsbehörden. Besonders hervorzuheben ist der Sicherheitspakt zwischen dem BMI und der Bankenbranche, der im April 2025 unterzeichnet wurde. Ziel ist hier, nicht nur strafrechtlich konsequent zu handeln, sondern durch Prävention künftige Taten zu verhindern.

„Der Schlüssel zum bisherigen Erfolg war aus meiner Sicht die Kombination aus altmodischer, akribischer und hartnäckiger Ermittlungsarbeit, dem guten Vernetzen von österreichischen und internationalen Ermittlerinnen und Ermittlern durch die AG Bankomat und die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Wien“, bedankte sich auch der Leiter des Ermittlungsdienstes des LKA Wien, Gerhard Winkler.

Internationales Phänomen – nationale Entschlossenheit

Die Tätergruppierungen, zumeist mit Wurzeln in den Niederlanden und nordafrikanischem Hintergrund, agieren über Ländergrenzen hinweg – doch auch die Sicherheitsbehörden arbeiten grenzüberschreitend zusammen. Die bisherigen Erfolge belegen, dass internationale Kooperation, strategische Planung und akribische Ermittlungen einen wesentlichen Schlüssel zur Bekämpfung dieses Phänomens darstellen.

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Mitglieder der Antifa versuchten mit Gewalt eine Polizeikontrolle zu verhindern

Anzeige wegen Verdacht des Widerstandes gegen die Staatsgewalt und mehrere Festnahmen

Wegen des Verdachts von verschiedenen Verwaltungsübertretungen kontrollierten gestern drei Polizeistreifen des BPK Völkermarkt das Gelände des Museums Peršmanhof in Bad Eisenkappel, Bezirk Völkermarkt. Hier hatten sich rund 60 Personen des Antifa Camp Kärnten getroffen. Diese Kontrolle wurde von Vertretern der BH Völkermarkt und des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl begleitet. Beim Versuch der Identitätsfeststellung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden die einschreitenden Polizeibediensteten von den Teilnehmern teils körperlich bedrängt. Da sämtliche anwesenden Personen ihre Verpflichtung verweigerten, an der Identitätsfeststellung mitzuwirken, wurden vorsorglich weitere Polizeikräfte zur Unterstützung angefordert.

Als die Polizei im Zuge der Kontrollen das Museumsgebäude betreten wollte, versuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Antifa Camp Kärnten die Polizei daran zu hindern. Letztlich gelangen die Polizeibediensteten in das Gebäude, wobei einige Personen versuchten, ebenfalls in das – zu diesem Zeitpunkt überfüllte – Gebäude einzudringen. Sie wurden mehrmals aufgefordert zurückzutreten, ließen aber nicht von ihrem Vorhaben ab. Bei dem Versuch der Polizei die Eingangstüre zu schließen, wurde eine Person leicht verletzt und von der Rettung ambulant versorgt. Der Mann wurde wegen des Verdachts des Widerstands gegen die Staatsgewalt der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt.

Es wurden im Zuge des Einsatzes drei Personen nach dem Fremdenpolizeigesetz festgenommen. Bei einer Person konnte nach der Identitätsfeststellung die Festnahme sofort wieder aufgehoben werden. Zwei weitere Personen wurden auf die Polizeiinspektion Bad Eisenkappel verbracht. Hier konnte ihre Identität ebenfalls festgestellt und die Festnahme aufgehoben werden. Es ergingen mehrere Anzeigen nach diversen Kärntner Verwaltungsgesetzen. Der Einsatz ging am späten Nachmittag zu Ende.

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Warum wurde Selensky überhaupt nach Österreich eingeladen?

Wie kommt die Wiener Bevölkerung dazu, sich durch diesen Besuch beeinträchtigen lassen zu müssen?

Aus welchem Grund unsere Regierung Selensky, den Führer des korruptesten Landes (System) Europas – der Ukraine – eingeladen hat, scheint nach wie vor nicht nachvollziehbar. Geld oder irgendwelche wirtschaftliche Vorteile wird er ja nicht im Gepäck haben. Wir gehen eher davon aus, dass er – wie gewohnt – wieder schnorren und fordern wird. Eine etwaige Betteltour hätte er aber auch per Video-Konferenz abhalten und dabei verhindern können, dass er das öffentliche Leben in Wien beeinträchtigt.

So weit, so nicht gut. Denn der Beliebtheitsgrad des Ex-Komikers dürfte sich in recht überschaubaren Grenzen halten. Aus diesem Grund dürften auch zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen für den 16.06.2025 ergriffen worden sein, welche sogar ein Platzverbot im Bereich Innere Stadt beinhaltet. Nun stellt sich unter anderem – vermutlich nicht nur – für uns die Frage, wer den für den finanziellen Schaden der Wirtschaftstreibenden im Sperrbereich aufkommen wird? Auf der SM-Plattform X nehmen zahlreiche User(innen) zum Platzverbot Stellung.

Ach ja, falls jemand wissen will warum wir Selensky als Führer und nicht als Präsident bezeichnen, hier unsere Antwort: Im Mai 2024 endete für den Ex-Komiker die reguläre 5-jährige Amtszeit als ukrainischer Präsident. Ende März 2024 hätten neue Präsidentschaftswahlen stattfinden sollen, aber das Parlament des korruptesten Landes (System) Europas, hat sie wegen des im Lande herrschenden Kriegsrechts nicht angesetzt. Somit ist Selensky kein gewählter Präsident mehr, sondern für uns der Führer der Ukraine.

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Mehrere Tote und Verletzte bei Amoklauf an Grazer Schule

Ex-Schüler tötete neun Menschen und anschließend sich selbst

Heute am Vormittag, dem 10. Juni 2025, kam es nach Schüssen in einer Grazer Schule zu einem Großeinsatz der Polizei. Aktuell ist von neun Todesopfern und zwölf teils lebensgefährlich Verletzten auszugehen. Auch der Tatverdächtige ist tot. Neben einer Hotline für Betroffene und Angehörige wurde auch eine Uploadplattform eingerichtet.

Gegen 10.00 Uhr kam es zum Großeinsatz diverser Polizeikräfte im BORG Dreierschützengasse. Grund dafür waren mehrere Notrufe und Mitteilungen über Schüsse in der besagten Schule. Bereits wenige Minuten darauf kam es zu ersten Interventionen und einer Evakuierung durch die Polizei, weshalb Einsatz- und Rettungskette rasch in Gang gesetzt werden konnten. Neben zahlreichen Polizeistreifen standen dabei auch Spezialkräfte der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) sowie des Einsatzkommandos Cobra im Einsatz. Im mehrstöckigen Schulobjekt stellten Polizisten in der Folge mehrere Verletzte und Tote fest. Aktuellsten Informationen zufolge ist von neun Todesopfern und zwölf weiteren Verletzten auszugehen. Sie werden derzeit in umliegenden Krankenhäusern medizinisch versorgt. Bei den Todesopfern handelt es sich um sechs Frauen und drei Männer. Nähere Informationen zu ihnen werden bis zur endgültigen Identifizierung der Opfer und der Angehörigenverständigung nicht veröffentlicht.

Die Hintergründe dieser Straftat sind noch Gegenstand laufender Ermittlungen des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark. Aktuellen Erkenntnissen zufolge ist von einem Einzeltäter auszugehen. Der 21-jährige Österreicher aus dem Bezirk Graz-Umgebung dürfte die betroffene Schule in der Vergangenheit selbst besucht, jedoch nicht abgeschlossen haben. Der mutmaßliche Täter hat sich selbst das Leben genommen. Bei der Tat dürfte er zwei legal besessene Schusswaffen verwendet haben. Sie wurden am Tatort sichergestellt und werden in der Folge kriminaltechnisch untersucht. Neben einer umfassenden Spurensicherung finden auch zahlreiche Befragungen und Vernehmungen statt. Diese werden noch geraume Zeit in Anspruch nehmen.

Für die Unterstützung der Opfer und deren Angehörigen stehen zahlreiche Kriseninterventionsteams im Einsatz. Neben Sammelstellen vor Ort wurde auch umgehend eine Hotline für Betroffene im Innenministerium unter 059133/8400 eingerichtet. Zudem ersucht die Polizei, vorhandene Fotos und/oder Videos zum Schutz von Opfern, Angehörigen und den laufenden Ermittlungen nicht zu veröffentlichen – insbesondere via Social Media. Vorhandende Bild- bzw. Videoaufnahmen können jedoch die Ermittlungen unterstützen, weshalb hierfür eine eigene Uploadplattform eingerichtet wurde:  https://upload.bmi.gv.at/

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