In Wien dürfte es eigentlich keine Parksheriffs geben
In den Aufnahmekriterien wird eine Staatsbürgerschaft verlangt, die es gar nicht gibt
Immer wieder geraten in Wien Parksheriffs (Mitarbeiter der Wiener Parkraumüberwachung) in die Schlagzeilen. Egal ob es sich dabei um einen handfesten Skandal oder um ein eigenartiges Verhalten gegenüber einem Autofahrer handelt. Ob es daran liegen könnte, dass es sich bei den Parksheriffs nicht unbedingt um die geistige Elite unseres Landes handelt? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben uns die Aufnahmekriterien für diesen Job angesehen. Diese sind auf der Webseite der Stadt Wien – www.wien.gv.at – zu finden.

Beim genauen Lesen der Aufnahmekriterien (Anstellungserfordernisse) haben wir festgestellt, dass es in Wien eigentlich nicht einen einzigen Parksheriff geben dürfte. Und das liegt nicht an Anforderungen wie etwa „Sehr gute Deutschkenntnisse“ oder „Beherrschung der Grundrechnungsarten“. Nein, die Stadt Wien fordert als Voraussetzung für den Job – und das wortwörtlich – die „EU-Staatsbürgerschaft“! Nachdem es diese Staatsbürgerschaft – zumindest bis dato – gar nicht gibt, hätte eigentlich für den Job gar niemand aufgenommen werden dürfen.
*****
2019-07-20
Fällt das Lichtermeer für Ute Bock ins Wasser?
Die ehemalig misshandelten Heimkinder werden es vermutlich zu danken wissen

Für morgen, Freitag dem 2.Februar, ist auf dem Heldenplatz in Wien ein Lichtermeer zu Ehren der verstorbenen (nicht unumstrittenen) Flüchtlingshelferin Ute Bock angesagt. Dass diese Veranstaltung möglicherweise zum Scheitern verurteilt ist – die ehemalig misshandelten Heimkinder werden es vermutlich zu danken wissen – kann man auf der Facebook-Seite der linken Gruppierung „Omas gegen Rechts“ entnehmen.

Wie nämlich eine Moderatorin (siehe obiger Screenshot) vor 3 Stunden mitteilte, müssen noch 50 Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft gefunden werden, die in Warnwesten als Ordner fungieren wollen. Abgesehen von einer augenscheinlich nicht durchdachten Organisation stellt sich die Frage: Werden sich unter Bocks Schützlinge überhaupt 50 Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft finden?
*****
2018-02-01
Wiener SPÖ bürgert sich tausende Neuwähler ein
Skandalöse Praktiken im Hinblick auf die Gemeinderatswahl 2020
„Weil ihr die einheimischen Wähler und gut integrierten Neo-Österreicher in Scharen davonlaufen, bürgert die Wiener SPÖ offenbar tausende, meist muslimische Menschen ein. Mit über 2.000 neuen Staatsbürgern und einem Plus von unfassbaren 42% gegenüber dem ersten Halbjahr 2016 hat es 2017 eine regelrechte Explosion gegeben“, kritisiert der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus und fordert den sofortigen Stopp dieser Verschleuderungsaktion.
Es ist inakzeptabel, dass ein so wertvolles Gut wie die österreichische Staatsbürgerschaft quasi im ganzjährigen „Sommerschlussverkauf“ offenbar verramscht wird, um den dramatischen Wählerschwund der SPÖ auszugleichen. „Diese Praktiken sind nicht nur extrem unfair der einheimischen Wählerschaft gegenüber, sondern auch sündteuer, da dutzende Subventionsmillionen in teils dubiose Vereine dieser Neo-Österreicher fließen werden“, warnt Gudenus und kündigt energische FPÖ-Initiativen im Landtag unter anderem mit einer Dringlichen Anfrage zu dieser skandalösen Entwicklung an. (Quelle: APA/OTS)
*****
2017-08-16
Türkische Scheinstaatsbürger
Freiheitliche übergeben ihre Liste am kommenden Montag
Nachdem die Wiener Freiheitlichen nun sämtliche Listen, die ihnen von einem Informanten zugespielt wurden, auf Echtheit überprüft haben, werden Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache und sein Stellvertreter Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus die Datensätze, die türkische Scheinstaatsbürger ausweisen sollen, Stadtrat Czernohorszky sowie Bürgermeister Häupl übermitteln.
„Czernohorszky, dem die zuständige MA35 unterstellt ist, muss nun rasch handeln und die entsprechenden Konsequenzen ziehen“, fordert Strache. Laut dem Informanten würden die Behörden beim Vergleich des türkischen Wählerverzeichnisses mit dem österreichischen ca. 10.000 in Wien lebende Personen finden, die in beiden Staaten wahlberechtigt sind.
Gudenus ergänzt, dass Schlampereien und Desinteresse nun keinen Platz mehr haben. „Ich erinnere an den Kurier-Artikel, in dem berichtet wurde, dass das Abwehramt bereits Scheinstaatsbürger bei der MA35 gemeldet hatte, diese jedoch nichts unternahm. Das darf kein zweites Mal geschehen.“ Gudenus verspricht, als Wiener Vizebürgermeister seiner Verantwortung, Kontrolle auszuüben, auch hier gerecht zu werden und sich regelmäßig über den Stand der Dinge am Laufenden halten.
*****
2017-05-12
Hofer will Ende des Assoziierungsabkommens mit Türkei
Verleihung von Staatsbürgerschaften an Türken aussetzen
„Ich begrüße die Kehrtwende der SPÖ hinsichtlich Wahlkampf-Auftrittsverboten für türkische Politiker“, kommentiert der Dritte Präsident des Nationalrates und FPÖ-Vizeparteichef Norbert Hofer die jüngsten Aussagen des Bundeskanzlers, gibt aber zu bedenken, dass „eine gemeinsame Vorgehensweise der EU“ – wie von Kern vorgeschlagen – wohl kaum zum gewünschten Ergebnis führen werde. Hofer warnt daher davor, das Thema wieder auf die EU „auszulagern“ und abzuwarten, bis etwas geschehe. Das Versagen der EU habe sich auch schon bei einer gemeinsamen Flüchtlingsquote deutlich gezeigt.
Hofer fordert daher ein grundsätzliches Wahlkampf-Auftrittsverbot für Politiker aus dem Ausland in Österreich sofort umsetzen: „Österreich muss diesen Schritt eindeutig und mutig gehen und damit ein Zeichen setzen, damit auch die übrigen EU-Länder folgen“. Weiters tritt Hofer für den sofortigen Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sowie die Einstellung der EU-Geldleistungen in Milliardenhöhe ein. „So lange es keine Informationen über Doppelstaatsbürgerschaften aus Ankara gibt, muss auch die Verleihung von Staatsbürgerschaften an Türken ausgesetzt werden und das Assoziierungsabkommens mit der Türkei, das eine unverständliche Bevorzugung von türkischen Staatsbürgern beim Zugang zum Arbeitsmarkt oder Familienbeihilfensystem beinhaltet, sofort beendet werden“, fordert Hofer.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2017-03-05
Verlust der Staatsbürgerschaft und Aufenthaltsverbot für IS-Rückkehrer
Österreich braucht eigenes Verbotsgesetz für Sympathisanten des Islamischen Staates
Die Bedrohung durch den so genannten Islamischen Staat und islamistisch motivierte Anschläge ist so groß wie noch nie. Die Gefahr macht auch vor Österreich nicht halt, ist doch zumindest einer der Paris-Attentäter im letzten Jahr durch unser Land gereist und offensichtlich auch der mutmaßliche Terrorist von Berlin.
Seit Tagen sind auch Innenministerium und Polizei in erhöhter Alarmbereitschaft, weil „die Bilder aus Deutschland zeigen, wie schnell es einen treffen kann und in welcher Dimension“, wie Österreichs Verfassungsschutzchef erläutert, denn immerhin sind den Behörden über 300 Menschen aus Österreich bekannt, die sich dem bewaffneten Kampf in Syrien angeschlossen haben. Von diesen seien über 90 wieder nach Österreich zurückgekehrt, zumindest über 1000 Personen seien bei uns als „potentiell gewaltbereit“ einzustufen.
Dazu meint der Dritte Präsident des Nationalrates Norbert Hofer: „Wir brauchen ein eigenes Verbotsgesetz für Sympathisanten des Islamischen Staates (IS) mit einem erhöhten Strafausmaß. Personen, die für die Mörderbanden des Islamischen Staates in den Krieg ziehen, haben jedes Recht auf die österreichische Staatsbürgerschaft verloren und müssen mit einem Aufenthaltsverbot für Österreich belegt werden.“
*****
2016-12-23
PR-Artikel, Satire oder verfrühter Aprilscherz?
Der ominöse Herr Mehmet Y. und seine eidesstattliche Erklärung
Wir sind uns noch unschlüssig, wie wir einen heutigen Beitrag des Magazins NEWS werten sollen. Als PR-Beitrag zugunsten eines politischen Mitbewerbers für das Amt des Bundespräsidenten, als Satire oder als verfrühten Aprilscherz? NEWS behauptet, dass ihnen ein mit 21. April 2015 datiertes Dokument vorliegt. Bei diesem handle es sich allem Anschein nach um eine notariell beurkundete „Eidesstät- tige Erklärung“ eines Mannes, der ungefähr ein Jahr lang Geschäftsführer einer Firma war, bei der Hofer als Eigentümervertreter agierte. Ein Mann namens Mehmet Y. ließ – laut NEWS – bei einer Notarin, bezüglich eines Geschäftstermins im österreichischen Parlament im Jahr 2014, folgendes zu Papier bringen:
NEWS räumt selbst ein, dass Mohsen A. (der aus dem Iran stammt) als potenzieller Investor gehandelt wurde. Der angebliche 180 Millionen-Deal, ging aus welchen Gründen auch immer nicht über die Bühne. Und jetzt wird es erstaunlich. Der millionenschwere iranische Investor wird plötzlich zum Asylwerber und erhält auf Grund seines Asylantrages subsidiären Schutz. Ob man bei NEWS selbst an die Story glaubt? Nachfolgender Textpassage lässt bei uns nämlich Zweifel aufkommen. Allein die kolportierte Summe von 180 Millionen Euro für die Staatsbürgerschaft, lässt die ganze Geschichte unglaubwürdig er- scheinen.

Aber das tut dem NEWS-Beitrag keinen Abbruch. Hauptsache es wird einmal mit Dreck geworfen und gewisse Kreise werden sicher hoffen, dass zumindest ein übler Geruch hängen bleiben wird, auch wenn es sich im Nachhinein herausstellt, dass die Anschuldigung nicht stimmt. ***** 2016-03-24
Vorgegaukelte Sicherheit
Die Wiedereinführung des Arbeitshauses
wäre als Strafe für Jihadisten angebracht
Die Forderung von ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner nach Fußfesseln und Hausarrest für potenzielle Terroristen und jene von SPÖ-Klubobmann Schieder nach einer Melde- pflicht darf getrost als Scheinaktivität und Alibiaktion bewertet werden. Die Vorschläge sind sicherheitspolitisch ein Nullsummenspiel. Die ÖVP gaukelt der Bevölkerung entweder in völliger Ahnungslosigkeit oder wider besseres Wissen ein Mehr an Sicherheit vor. Die SPÖ ist um nichts besser, denn Schieders Meldepflicht ist reine Augenauswischerei. Auch mit einer Fußfessel oder zwischen zwei „Melde- terminen“ kann ein Jihadist einen Sprengstoffanschlag verüben oder sich selbst in die Luft sprengen. – .und wenn diesem danach gelüstet, direkt vor oder in einer Polizei- station. Man wird auf auf mehreren Ebenen ansetzen müssen. Es ist bereits allgemein be- kannt, dass es Moscheen und islamische Vereine gibt, die ein Hot Spot der Radikal- isierung sind. Radikale islamistische Vereine wären daher aufzulösen und Predigten in Moscheen in deutscher Sprache zu halten. Das Übel ist an der Wurzel zu bekämpfen und daher wäre Aussen- und Integrationsminister Kurz gut beraten, das Islamgesetz deutlich nachzuschärfen. Jihad-Rückkehrer nur zu überwachen, reicht nicht aus. Bei wem die Verdachtslage besteht, dass er sich in irgendeiner Form am Jihad beteiligt hat, der muss bei seiner Rückkehr nach Österreich sofort in U-Haft genommen werden. Ausländische poten- zielle Terroristen darf man erst gar nicht nach Österreich einreisen lassen. Diese sind sofort zurückschieben und dafür braucht es rigorose Grenzkontrollen, sowie eine lückenlose Zusammenarbeit auf internationaler Ebene. Wer sich nachweislich am Jihad beteiligt hat oder derartige terroristische Aktionen auch nur gutheißt, den muss die volle Härte des Strafgesetzes zu treffen. Selbst- ernannten Gotteskriegern ist die Staatsbürgerschaft auf jeden Fall zu entziehen uns zwar auch dann, wenn sie ausschließlich die österreichische Staatsbürgerschaft be- sitzen. Und damit diese Schwerverbrecher andere Gefängnisinsassen nicht mit ihren mörder- ischen Ideen infizieren können, muss es für solche Leute eine eigene Haftanstalt geben. Die Wiedereinführung des Arbeitshauses wäre als Strafe für Jihadisten ange- bracht, denn tägliche Schwerstarbeit könnte sie vielleicht von ihren mörderischen Gedanken abbringen. ***** 2015-11-24Wird es nach der Razzia endlich Konsequenzen geben?
Radikalen Islamisten sofort die Staatsbürgerschaft
entziehen und umgehend abschieben
13 festgenommene Hassprediger und 150 die weiter unter Beobachtung stehen – das ist die Bilanz der großangelegten Razzia vor drei Tagen. Nun liegt es an der heimischen Justiz schnell zu reagieren. Während in Deutschland die Bevölkerung bereits seit Monaten immer wieder auf die drohende Gefahr aufmerksam gemacht wurde und Medien Informationen des Bundesamt für Verfassungsschutz entsprechend verbreitet haben, wurde die Bevölkerung in Österreich lange im Unklaren über die tatsächliche Bedrohung gelassen. Während deutsche Experten immer wieder auf die Gefahr, die von frustrierten Kriegsrück- kehrern ausgeht, aufmerksam machen und warnen – und offen über ein Einreiseverbot sprechen, wird hierzulande weiter darüber diskutiert wird, wie man diese Kämpfer auf Staatskosten wieder integrieren kann. Laut IS-Experten ist ein Einreiseverbot der einzig gangbare Weg, um den islamistischen Terror nicht ins Herzen Europas zu importieren. Doch stattdessen wird in Wien gleich- zeitig sogar der Bau einer Imam-Schule diskutiert. Wer garantiert dafür, dass in dieser nicht Hassprediger das Wort haben? Wer garantiert dafür, dass in dieser nicht Jugend- liche für den IS angeworben werden? Der Wiener Bürgermeister und/oder Genossen a la Omar Al-Rawi? Der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, zeigt sich besorgt und fordert klare Konsequenzen für radikale Prediger, denen es immer wieder gelingt, junge Menschen für den Kampf in Syrien zu rekrutieren. „Es ist zu hoffen, dass Rot-Grün in Wien endlich die Schuppen von den Augen gefallen sind und endlich reagiert wird. So könnte Bürgermeister Häupl dem Beispiel Wiener Neustadt folgen und die Verteilung von Koran-Exemplaren auf Wiens Straßen verbieten, wie von der FPÖ längst gefordert“, so Gudenus, der abschließend einmal mehr den sofortigen Entzug der Staatsbürgerschaft sowie die Abschiebung radikaler Islamisten fordert. Es ist höchst an der Zeit mit aller Härte gegen jene in unserer Stadt vorzugehen, die die Gesetze der Scharia unseren vorziehen und statt sich zu integrieren eine Parallelgesell- schaft schaffen wollen. Dies dient auch jenen Moslems, die sich in Wien gut integriert und sich unserer Wertegesellschaft angepasst haben. Es muss unbedingt verhindert werden, dass der Hass, den einige verbreiten unbescholtene Bürger trifft. ***** 2014-12-01Großrazzia gegen radikale Islamisten
Sozialhilfe, teures Auto und 105- Quadratmeter- Gemeindewohnung
Wie bereits durch einige Medien bekannt wurde, erfolgte heute in den frühen Morgenstunden eine groß angelegte Razzia gegen radikale Islamisten, die dem den internationalen Terrorismus zuzurechnen sind, in den Städten Wien, Graz und Linz. Von über 20 Haftbefehlen konnten bereits 13 vollstreckt werden. Wie die Kronen Zeitung berichtet, ging auch der Hauptverdächtige, ein mutmaßlicher Hass- prediger und Islamisten- Boss aus einem Wiener Gemeindebau, den Verfassungsschützern und Cobra- Einheiten ins Netz – kurz bevor er sich nach Syrien absetzen konnte. Pikantes Detail am Rande: Wie die Kronen Zeitung weiters berichtet, ist der Islamisten-Boss (mit dem islamischen „Kampfnamen“ Ebu Tejma) offiziell arbeitslos und bezieht Sozialhilfe. Dafür fährt er aber ein teures Auto und wohnt in einer 105- Quadratmeter- Gemeinde- wohnung. Irgendwie muss man das ja auch verstehen, denn immerhin hat er 5 Kinder und seine Frau ist auf das sechste Kind schwanger. Da hat man natürliche keine Zeit arbeiten zu gehen, braucht aber schon eine adäquate Wohnung und ein dementsprechendes Auto. Dass dies alles von den Steuerzahlern finanziert wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Jedenfalls ist dieser Mann ein Musterbeispiel für das Ergebnis unkontrollierter Zuwander- ung in Österreich. Und dieser Mann ist vermutlich kein Einzelfall. Da sprechen wir den dafür verantwortlichen Politiker(innen) ein herzliches Dankeschön aus und hoffen, dass es die Wähler(innen) bei den kommenden Wahlen auch dementsprechend zu würdigen wissen. Wenig erstaunlich erscheint uns die Tatsache, dass sich die linke Gutmenschen-Schickeria bis dato in vornehmes Schweigen hüllt. Einzig die FPÖ hat zur heute durchgeführten Groß- razzia Stellung bezogen. FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache begrüßte die Großrazzia gegen Dschihadisten, die heute stattgefunden hat, und dankte den Exekutivbeamten für ihren tatkräftigen Einsatz. „Die Razzia habe alle freiheitlichen Warnungen vor dem radikalen Islamismus bestätigt. Die Regierungsparteien und ihre grünen Helferlein könnten die Existenz dieses gravierenden und bedrohlichen Problems nun nicht mehr leugnen. Die Razzia sei ein längst überfälliges Signal dafür, dass sich Demokratie und Rechtsstaat gegen fundamentalistische Unterwand- erungen zur Wehr setzen“, so Strache. „Die heutige Festnahme eines radikalen Islamisten in einem Wiener Gemeindebau im Rahmen einer groß angelegten Razzia beweist einmal mehr, dass die Warnungen der Wiener Freiheit- lichen vor einer Ausbreitung des radikalen Islam ihre Berechtigung hatten. Es ist erfreulich, dass die Exekutive hier hart durchgreift“, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rat- haus, Mag. Johann Gudenus. „Rot-Grün kann sich einmal mehr dazu gratulieren, ihren Teil zur Ausbreitung des radikalen Islam in Wien beigetragen zu haben. Die Probleme mit denen wir uns heute konfrontiert sehen, sind ganz klar die Auswüchse einer komplett fehlgeleiteten Integrationspolitik und somit hausgemacht“, so Gudenus abschließend. Nun muss die Politik aber auch die richtigen Konsequenzen daraus ziehen. Weitere Be- schwichtigungsversuche, wie man sie von Rot und Schwarz ja leider gewohnt ist, sind fehl am Platz. Vor allem Jugendliche müssen vor islamistischer Radikalisierung bewahrt werden. Die Indoktrination beginnt nämlich sehr häufig schon bei den Jüngsten. Hier muss von Anfang an gegengesteuert werden. Der FPÖ-Chef spricht sich dafür aus, dass Predigten in den Moscheen auf Deutsch gehalten werden und dass es bei Asylverfahren eine Prüfung auf islamistische Tendenzen geben muss. Aber auch für Personen, die erst im Nachhinein als islamistische Hetzer enttarnt werden, muss es Konsequenzen geben. Der einzig gangbare Weg ist, die Hetzer in ihre Heimat zu- rückzuschicken. Jenen, die bereits eine Österreichische Staatsbürgerschaft haben, ist diese sofort wieder zu entziehen. Hier handelt es sich nämlich nicht um arme Menschen, die unsere Hilfe oder Schutz benötigen, sondern um Personen, die ganz klar die Österreich- ische Verfassung ablehnen und nach dem Gesetz der Scharia leben wollen. ***** 2014-11-28Alev Korun trifft eine Feststellung
Gezwitscher einer Grün-Politikerin
Nachfolgenden Tweet stellte die Abgeordnete zum Nationalrat (Grüne), Alev Korun, auf ihrem Twittter-Account ein:
Screen: twitter.com (Account: Alev Korun)
Frau Korun trifft die Feststellung, dass sie heute keine Arbeitsbewilligung und folglich auch
nicht die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen würde. Wir können das zwar nicht
nachvollziehen – fragen uns aber, ob es wirklich viele Menschen in der Alpenrepublik gibt,
die über einen solchen Zustand sehr erzürnt wären?
*****
2014-11-15
Zehn Fragen an Peter Pilz
FPÖ erwartet sich rasche und sachliche Antwort
Die FPÖ stellt dem Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, zehn Fragen:
1. Wollen Sie, genauso wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, die FPÖ mit brutalen Massenmördern in den Keller sperren und sie dort sich selbst überlassen? 2. Hegen Sie für die ISIS-Mörderbande so viel Sympathie, dass Sie deren Mitgliedern nicht die österreichische Staatsbürgerschaft aberkennen wollen, wenn sie diese besitzen?
3. Erwarten Sie sich von den brutalen Massenmördern der ISIS eine wertvolle kulturelle Bereicherung, wie etwa die Scharia, und wollen ihnen deswegen nicht die österreich- ische Staatsbürgerschaft aberkennen? 4. Unterhalten Sie Beziehungen zu Vertretern des radikalen Islam, und wenn ja warum?
5. Bekommen die Grünen Geld von radikalislamistischen Gruppierungen, wenn sie die Politik Israels kritisieren und Israel das Selbstverteidigungsrecht absprechen?
6. Warum vertreten Sie als österreichischer Politiker die Interessen der Hamas?
7. Warum haben Sie die russische Politik nie kritisiert, als die Sowjetunion noch exis- tierte und mit ihren Besatzungstruppen die osteuropäischen Länder unterdrückte?
8. Finden Sie es, wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, in Ordnung, Frauen als „Hascherln“ zu bezeichnen?
9. Wie können Sie es vereinbaren, „Töchter“ in die Bundeshymne zu reklamieren und Frauen gleichzeitig als „Hascherln“ abzuqualifizieren?
10. Sind Sie eigentlich nicht schon zu alt, um derartig kindische Fragenspielchen zu veranstalten? *****
2014-09-17
Islamistischen Terror-Umtrieben ist die Stirn zu bieten
Verantwortliche Politiker müssen endlich
gegen die religiösen Fanatiker vorgehen
Jahrelang hat die unheilige Allianz von Rot, Schwarz und Grün in Wien den Boden für radikale Islamisten aufbereitet, jetzt erntet sie den Lohn. Den Behörden sind namentlich bereits 130 Muslime bekannt, die von Österreich und da in der Regel von der Hauptstadt aus zum heiligen Krieg nach Syrien aufgebrochen sind, um dort für die IS-Terroristen und gegen „Ungläubige“ zu kämpfen. Die Dunkelziffer wird nicht genannt, dürfte aber weit höher sein. Warnungen von Kritikern wurden in den Wind geschlagen. Zudem wurden diese in als Hetzer abgestempelt. Die Tat- sache, dass bei uns junge Moslems systematisch radikalisiert werden, wurde ignoriert. Jetzt stehen die Innenministerin und der Wiener Bürgermeister vor dem Trümmerhaufen ihrer falsch verstandenen Toleranz. Es ist an der Zeit, dass umgehend eine Aktion scharf gegen islamistische Terror-Umtriebe gestartet wird. Vor allem gehören muslimischen Gebetshäuser, in denen die Radikalisierung meist tatsächlich beginnt, verstärkt überwacht werden. Wie schon der in Wien lebenden, aus dem Irak stammenden Journalisten und Islamexperten, Amer Albayati, in einem Krone- Interview anmerkte, wird in den Moscheen dauernd von der Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt. Auch dem Islamunterricht in den heimischen Schulen ist ein ver- stärktes Augenmerk zu widmen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9) Der Verfassungsschutz hat auch dafür zu sorgen, dass Extremisten, die im Internet islamis- tischen Terror glorifizieren oder gar direkt zu Anschlägen aufrufen, ausgeforscht und aus dem Verkehr gezogen werden. Die Verantwortlichen haben lange genug zugesehen. Die rote Linie ist nämlich bereits überschritten. Zudem muss bei Asylanträgen und vor der möglichen Einbürgerung von bereits anerkannten Flüchtlingen besonders genau geprüft werden, ob es Terror-Verbindungen gibt. Wer Öster- reicher werden will, soll ein Bekenntnis zu den Grundwerten unseres Staates unterschreiben müssen. Bereits eingebürgerten Muslimen, denen terroristische Aktivitäten nachgewiesen werden, ist die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Sie sind auszuweisen und mit einem Ein- reiseverbot zu belegen. Anders wird man dem immer schneller aufkeimenden radikalen Islamismus in Österreich kaum eindämmen können. ***** 2014-08-29
Mitleid mit einem Tschetschenen, der auszog um Krieg zu spielen
Hasan B. ist dem Krieg nachgelaufen und hat ihn auch gefunden
Nachfolgender Screenshot wurde uns heute von einem ERSTAUNLICH-Leser gemailt. Der betreffende Beitrag im SPÖ-nahen Wiener Bezirksblatt (Autor: Harald Zeilinger), darf getrost als Frechheit und Respektlosigkeit gegenüber den tausenden unschuldigen Opfern des syrischen Bürgerkriegs gewertet werden.
Screen: Wiener Bezirksblatt (Printausgabe vom 17.02.2014)
ZITAT: „……. doch der Krieg holte ihn wieder ein…“ Erstaunlich, irgendwie müssen wir die
Tatsache eines Krieges in Wien verabsäumt haben. Richtigerweise müsste es heißen, dass
Hasan B. dem Krieg nachgelaufen ist und ihn in Syrien gefunden hat.
ZITAT: „Hasan hatte sich einer muslimischen Miliz angeschlossen,….“ Eine Mörderbande als
Miliz zu bezeichnen, ist in der Tat erstaunlich. Diese sind nämlich für zahlreiche Todesopfer
in der syrischen Zivilbevölkerung verantwortlich. Der Ordnung halber merken wir an, dass
die regulären Truppen des syrischen Machthabers nicht besser sind.
ZITAT: „ Mit einer Kalaschnikow bewaffnet kämpfte ….“ Da hätte sich Hasan B. lieber den
Spruch: „Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen“ vor Augen halten
sollen. Niemand hat ihn dazu gezwungen, sich mit einer Kalaschnikow bewaffnet, schieß-
wütig durch Aleppo zu bewegen.
ZITAT: „Hasan B. wurde vermutlich von einer Granate getroffen, die ihm die Bauchdecke
aufriss und einen Arm abtrennte.“ Was will uns der Autor damit sagen? Will er etwa Mitleid
für jemanden erregen, der sich freiwillig einer Mörderbande in einem fremden Land ange-
schlossen hat?
Am interessantesten erscheint uns aber folgender Absatz im Wr. Bezirksblatt-Beitrag, der
die mutmaßliche Witwe betrifft:
„Sie beantragte jetzt auf dem Bezirksgericht Hietzing eine Todeserklärung, mit der auch
amtlich festgestellt werden soll, dass Hasan B. Opfer des syrischen Bürgerkrieges wurde –
eines von vielen Zehntausenden. Der Wiener wird aufgefordert, sich fristgerecht bis zum
6. Mai 2014 beim Gericht zu melden, andernfalls kann er für tot erklärt werden.“
Abgesehen davon, dass Hasan B. kein Opfer des syrischen Bürgerkrieges – wie viele andere
Zehntausende – wurde (er wurde Opfer seiner eigenen Kriegslust) fragen wir uns, warum
seine Frau eine Todeserklärung beim BG Hietzing beantragt hat.
Spekuliert Frau B. möglicherweise mit einer Witwenrente? Und wenn eine solche tatsächlich
bezahlt werden sollte, wäre das ein Skandal erster Güte. Erstaunlich finden wir auch die
Bezeichnung „Wiener“ für Hasan B. Vielleicht bekam er bei seinem Zwischenaufenthalt in der
Alpenrepublik die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen?
Diese müsste ihm aber bereits aberkannt worden sein, denn das Gesetz sagt nämlich folg-
endes: Der freiwillige Eintritt (bei Minderjährigen nur bei Zustimmung des gesetzlichen
Vertreters) in den Militärdienst eines fremden Staates (z.B. Fremdenlegion) bewirkt den
automatischen Verlust der Staatsbürgerschaft (§ 32). Quelle
*****
2014-02-17
Parlamentsdirektion liest ERSTAUNLICH
Elektronische Post von der Parlamentsdirektion
Unser Beitrag „Erstaunliche Stellenausschreibung ……“ dürfte in der Parlamentsdirektion helle Aufregung ausgelöst haben, denn als Reaktion bekamen wir folgendes Mail:
Da wir im Kommentar von „Patriot“ keine verhetzenden, diskriminierenden oder beleidigenden Inhalte feststellten konnten, haben wir bei der Dame rückgefragt wo sie Ausländer(innen)feind- lichkeit ortet.

Die Antwort von Frau Dr. Häusler war mehr als interessant:
Zitat Häusler: Bitte lesen Sie den Eintrag von „Patriot“ nochmals durch. Er schreibt: „Sehr interessant, an welche E-Mail-Adresse man die Bewerbung senden soll.“ Gemeint ist die angegebene Adresse meiner Mitarbeiterin mit einem eindeutig slawischen Namen. Schon dieser Satz ist diskrimi- nierend.“ Es käme wohl kaum ein Mensch auf die Idee, dass beispielsweise Anmerkungen zu den Namen „Vranitzky oder Swoboda“ diskriminierend oder ausländerfeindlich wären. Daher finden wir es erstaunlich, dass schon allein die Bezugnahme auf den slawischen Namen „Marinkovic“ diskriminierend sein soll. Abgesehen davon ist dieser Name in Österreich sehr gebräuchlich und lässt nicht automatisch auf einen Ausländer schließen. Hier sofort Diskriminierung zu orten bedarf schon einiger Fantasie und für uns nicht nachvollzieh- bare Gedankengänge. Warum kam es Häusler nicht in den Sinn, dass der User „Patriot“ möglicherweise eine Person namens „Marinkovic“ (oder vielleicht sogar die Betreffende) kennt und es deshalb interessant findet, dass sich dieser Namen in einem Mail-Account der Parlamentsdirektion wiederfindet. Die Parlamentsjuristin scheint sich hier augenscheinlich in einer Einbahnstraße zu befinden, die zur Sackgasse wird. Zitat Häusler: „Mich wundert nur, dass in der Ausschreibung nicht steht: Ausländer bevorzugt.“ – Spätes- tens hier wird die Absicht des Schreibers klar: Aus dem Namen der Mitarbeiterin wird auf eine (vom Verfasser offensichtlich nicht gutgeheißene) Bevorzugung von Menschen aus- ländischer Herkunft geschlossen.“ Wer obige Passage von „Patriot“ sinnerfassend liest wird feststellen, dass dieser auf die Parla- mentsdirektion und nicht auf Ausländer(innen) Bezug nimmt. Was daran ausländerfeindlich und/oder diskriminierend sein soll, wenn eventuelle Bevorzugungen (egal wen diese betref- fen) nicht gutgeheißen werden, erschließt sich uns nicht. Folgt man der Denkweise von Dr. Häusler würde das im Umkehrschluss bedeuten, dass alle Stellenanbieter, welche die österreichische Staatsbürgerschaft als Voraussetzung für einen Job verlangen, sich diskriminierend und/oder ausländerfeindlich verhalten. Da sei der Parlaments- juristin in Erinnerung gerufen, dass es gerade staatliche Stellen sind, welche eine solche für etliche Berufe voraussetzen. Folgen wir der Rechtsmeinung des Grazer Magistrates in der Causa Cathrin Rohrbacher, wäre die Stellenausschreibung der Parlamentsdirektion diskriminierend. Denn diese verstöße nämlich gegen das normierte Gebot der diskriminierungsfreien Stellenausschreibung, gemäß der Para- grafen 23 und 24 des Gleichbehandlungsgesetzes. Die geforderte Sprachkompetenz für die konkrete Stelle (Anm. d. Red.: Hausarbeiter – im Klartext: Hilfsarbeiter) wäre „überzogen und unangemessen hoch“. Dadurch würden Bewerber mit nicht-deutscher Muttersprache unter Umständen ausgeschlossen werden. Wir hoffen mit diesem Beitrag ausreichende Klarstellung geboten zu haben. Der Frau Dr. Häusler möchten wir noch empfehlen, sich das betreffende Inserat der Parlamentsdirektion sinnerfassend durchzulesen. Und vor allem wäre es angebracht Personen (die möglicherweise eine andere politische Mein- ung haben) nicht zu unterstellen, dass sie ausländerfeindlich und/oder diskriminierend agieren, obwohl es dafür jeder Grundlage entbehrt – sondern dies augenscheinlich nur der persön- lichen Interpretation der Parlamentsjuristin unterliegt. ***** 2013-12-12Öffentlicher Aufruf zu Wahlbetrug
Ein erstaunlicher Beitrag auf der Webseite von SOS-Mitmensch
Das Wahlrecht gehört zweifellos zum Fundament der Republik Österreich. Dem Gesetz nach sind nur Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft dazu berechtigt, dieses auszuüben. Da ist es doch erstaunlich, dass auf der Webseite von „SOS-Mitmensch“ nachfolgendes zu lesen ist.
Screen: sosmitmensch.at
SOS-Mitmensch wirbt ganz augenscheinlich für eine Gruppe mit der Bezeichnung „WahlweXel
jetzt!“, die völlig ungeniert zum Wahlbetrug aufruft. Aus dem nachfolgendem Screenshot wird
das Ziel dieser Organisation einwandfrei ersichtlich.
Screen: wahlwexel-jetzt.org
„WahlweXel jetzt!“ stiftet wahlberechtigte Personen dazu an, mittels Wahlkarte ihr Wahlrecht
an Nichtwahlberechtigte zu überlassen. Das ist kein Kavaliersdelikt mehr sondern eine An-
stiftung zu einer Straftat.
Interessant ist die Tatsache, dass gerade SOS-Mitmensch, die immerzu Recht und Gesetz ein-
fordern, ungeniert Werbung für eine Straftat auf ihrer Webseite publiziert. Bedenkt man, dass
diese Gutmenschen-Organisation von öffentlicher Hand unterstützt wird, so sollte man unter
diesem Aspekt, sämtliche öffentlichen Zuwendungen streichen.
Wer die Grundfesten des Staates angreift (dazu gehört das Wahlrecht) – und das tut SOS-Mit-
mensch mit dem Beitrag auf seiner Webseite – kann nicht erwarten, dafür auch noch gefördert
zu werden. Wir sind schon gespannt ob und in welchem Zeitraum die Behörden in diesem Fall
einschreiten werden.
Den Herrschaften von SOS-Mitmensch und „WahlweXel jetzt!“ sei empfohlen, sich in die
Türkei, nach Afghanistan, Ägypten oder nach China zu begeben, um mit ähnlichen Aktionen
ein Wahlrecht für dort befindliche Österreicher einzufordern. Wir wünsche dabei viel Erfolg
und vor allem viel Geduld, um die daraus resultierenden Gefängnisstrafen mit Gleichmut zu
ertragen.
*****
2013-09-15
Staatsbürgerschaft-Skandal
FPÖ prüft Anzeige gegen Chefin der MA35
Während die Anzahl der Einbürgerungen in Wien Jahr für Jahr steigt, bleiben hunderte Staats- bürgerschaftsansuchen von Südtirolern seit mehr als einem Jahr unbearbeitet. „Die MA35 verwehrt ihnen sogar die Bescheide, auf die sie einen Rechtsanspruch haben“, ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus im Zuge einer gemeinsamen Pressekonferenz mit FPÖ-Südtirolsprecher NAbg. Werner Neubauer, „man kann sich des Anscheins nicht erwehren, dass Drittstaatsangehörige gezielt bevorzugt und EU-Bürger sogar auf illegale Weise übergangen werden.“ Ob tatsächlich bewusst illegal gehandelt wurde und wird, soll nun die Staatsanwaltschaft klären. Gudenus: „Wir werden alle rechtlichen Schritte gegen die Chefin der MA35, Senatsrätin Mag. Beatrix Hornschall und die politischen Verantwortlichen prüfen. Es besteht der dringende Ver- dacht des Amtsmissbrauchs. Als Abteilungsleiterin wäre sie verpflichtet gewesen, sämtliche Anträge der Südtiroler zu behandeln und fristgerecht Bescheide auszustellen. Das hat sie nicht gemacht und somit den Antragstellern ordentliche Verfahren verwehrt.“ Darüber hinaus wird das Kontrollamt eingeschaltet. Im Jahr 2011 hat sich eine Mitarbeiterin der MA35 in den Tod gestürzt, weil sie mit den Arbeitsbedingungen dort schlicht nicht mehr zu Recht gekommen ist. Zahlreiche Mitarbeiter klagen über akutes Burnout. „Es ist vor allem dringend zu prüfen, ob in der MA35 genug Personal für die Fülle von Aufgaben zur Verfügung steht, ob die Abteilung finanziell ausreichend ausgestattet ist und ob es eine Weisung der zu- ständigen SPÖ-Stadträtin Frauenberger gibt, Anträge von EU-Bürgern gar nicht oder zumindest nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit zu bearbeiten“, so Gudenus und Neubauer. Bereits seit 1 ½ Jahren warten über 400 Südtiroler auf ihren Bescheid zur Erteilung der öster- reichischen Staatsbürgerschaft. Einen Devolutionsantrag, also die Zuteilung der Staatsbürger- schaftsansuchen an eine andere übergeordnete Behörde, wurde im Juni 2013 mit der Begründ- ung als unzulässig zurückgewiesen, dass es keine sachlich in Betracht kommende Oberbehörde gäbe. Für Neubauer ist dies ein klarer Fall für die Volksanwaltschaft. Diese wird auch von der FPÖ mit der Angelegenheit betraut werden. Es könne nicht sein, dass es bei einer Nichtbehandlung eines Antrages in Österreich keine zuständige Behörde gibt, die letztendlich diese Entscheidung zu treffen hat. Auch ÖVP-Justizministerin Karl ist hier gefordert, so Neubauer, der sie mittels parlamentarischer Anfragen auffordern wird, diese Gesetzeslücke rasch zu schließen. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-08-26Grüne kontra Türken
Spekuliert Peter Pilz mit einem Überwachungsstaat?
Nachdem sich Efgani Dönmez mit seiner persönlichen und freien Meinung („One Way Ticket“– Aussage) zu weit aus dem grünen Fenster gelehnt hatte, forderte die Grünen-Chefin Eva Glawischnig: „Ich erwarte mir von ihm eine Distanzierung und politische Klarstellung“. Dönmez folgte brav (vermutlich ist ihm sein Job lieber als sich frei äußern zu dürfen) und widerrief postwendend. Dafür erhält er von uns das Prädikat „Umfaller des Monats!“ In einigen Jahren wird er seine Wendehalsaktion seinen Enkeln vielleicht so erklären: „Ich war jung und brauchte das Geld“.Nicht nur aus dem grünen Fenster gelehnt sondern bereits rausgesprungen, ist das ehemalige Mitglied der trotzkistischen Gruppe „Revolutionäre Marxisten“ und Gründungsmitglied der Grünen, Nationalr. Abg. Peter Pilz, zurzeit (Noch?)-Sicherheitssprecher der grünen Fraktion. Er regte gestern in Hinblick auf die Erdogans-Fans in Österreich an, bei der Verleihung von Staatsbürgerschaften an türkische Immigranten, deren politische Einstellung zu prüfen. Was uns ein wenig wundert ist die Tatsache, dass sich die GrünenInnen-Chefin noch nicht zu Wort gemeldet hat – und auch von Pilz eine Distanzierung und eine politische Klarstellung seiner Aussage fordert. Möglicherweise ist es Glawischnig bewusst, dass Pilz auf ihren Befehl nicht wie ein kleines Hündchen Männchen vor ihr machen wird und sie will sich diese Blamage ersparen. Aber zurück zur Aussage von Pilz. Sie hört sich zwar im ersten Moment scheinbar gar nicht so unvernünftig an. An und für sich ist es ja begrüßenswert, wenn ein grüner Spitzenpolitiker nach Jahrzehnten der Befürwortung ungezügelter Massenzuwanderung jetzt offenbar erkennt, dass die österreichische Staatsbürgerschaft ein hohes Gut ist und quasi nicht als Einstandsge- schenk, jedem Dahergelaufenen nachgeschmissen werden darf. Aber bei der Aussage von Pilz trügt der Schein und es ist größte Vorsicht geboten. Als (Ex?)- Kommunist liegt es ihm vermutlich am Herzen, der parteipolitischen Gesinnungsschnüffelei und dem Überwachungsstaat das Wort zu reden. Daher erscheint die Aussage des Grün- Politikers nur „scheinbar gar nicht so unvernünftig“. Möglicherweise kommt auch daher von Glawischnig keine Aufforderung an Pilz, sich von seiner Aussage zu distanzieren und diese klarzustellen. Für uns steht jedenfalls klar, dass es bei der Verleihung der Staatsbürgerschaft nicht darum gehen darf, welche politische Gesinnung der/die Antragssteller(in) hat. Vielmehr sind für uns Kriterien wie Unbescholtenheit, Anerkennung des österreichischen Rechtsstaates, aus- reichende Kenntnis der deutschen Sprache, der Wille zur Integration und Akzeptanz der österreichischen Kultur und Tradition ausschlaggebend. Diese sollten aber nicht nur für Türken, sondern für Zuwanderer aller Nationalitäten gelten. ***** 2013-06-21
Kurzzeit-Christen
Erneuter Beweis, wie leichtfertig in
Österreich der Asylstatus vergeben wird
„Genial“ sei die Methode der Schlepper-Bande gewesen, meint der stellvertretende Leiter des Tiroler Landeskriminalamts: Die sechs Mitglieder – alle aus dem Iran, teilweise schon von der rot-schwarzen Bundesregierung mit österreichischer Staatsbürgerschaft versehen – haben mindestens 60 Landsleute nach Tirol geschleust und ihnen hier Asylstatus verschafft. Ihr Trick: In Zusammenarbeit mit der Kirche boten sie den Moslems christliche Glaubenskurse und im Endeffekt Taufen an. Wer vom Islam abfällt, dem droht im Iran aber die Todesstrafe. Folge: Den „Kurzzeit-Christen“ wurde wegen „religiöser Verfolgung“ der Asylstatus regelrecht nachgeworfen. Damit haben sich die Täter eine goldene Nase verdient. Besser als mit diesem Fall lässt es sich kaum beweisen, wie leichtfertig die rot-schwarze Bun- desregierung mit dem hohen Gut des Asyls umgehe. Sie lädt Menschen aus aller Herren Länder regelrecht ein, in unser Sozialsystem einzuwandern und gibt Österreich damit der Lächerlichkeit preis. Das hört man bereits hinter vorgehaltener Hand auf internationalen Polizei-Kongressen. Jetzt sollte die Innenministerin schön langsam endlich ihrer Aufgabe nachkommen. Im kon- kreten Fall müssten die bereits eingebürgerten Schlepper ihre Staatsbürgerschaft verlieren und mitsamt ihren iranischen Komplizen und Opfern abgeschoben sowie mit Einreiseverbot belegt werden. Und prinzipiell müsste bei uns endlich auch in der Praxis, so wie gesetzlich vorgesehen, der Grundsatz gelten, dass nur jenen Menschen, die tatsächlich verfolgt werden, Schutz gewährt wird – und zwar nur für die Dauer der Verfolgung und nur, wenn Österreich das erste sichere Land ist, das sie erreichen. Wer illegal einreist und sich nur in die soziale Hängematte legen will, der hat in der Alpen- republik nichts verloren. Österreich kann es sich nicht leisten, permanent Weltsozialamt zu spielen! ***** 2013-06-06Schwere Blamage für den SOS-Mitmensch Boss
Alexander Pollak bezichtigt Sozialminister Hundstorfer der Lüge
Der polnische Staatsbürger, Mario Keiber, erregte in den letzten Tage das Interesse der Medien. Dem 22-jährigen Mann, der knapp 20 Jahre seines Lebens in Österreich verbracht hat und im fortgeschrittenen Alter zurzeit eine Versicherungslehre absolviert, wird laut seinen Angaben die österreichische Staatsbürgerschaft verweigert. Grund der Verweigerung ist, dass Keiber nicht genug Geld verdient. Denn um Österreicher werden zu können, müsste er über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren ein Nettoein- kommen von fast 1200 Euro nachweisen können. Wir finden diese Einkommenshürde zwar auch realitätsfremd, doch bei Keiber wäre es möglich gewesen diese zu schaffen, denn eine Lehre wird normalerweise mit dem 18. Lebensjahr abgeschlossen. So hätte er bereits in den letzten vier Jahren einen dementsprechenden Gehalt verdienen können. Jedenfalls war die Causa Keiber für den SOS-Mitmensch Boss, Alexander Pollak, ein will- kommener Anlass über die österreichischen Einbürgerungsbedingungen herzuziehen. Neben etlichen Presseaussendungen organisierte er einen sogenannten „E-Mail Weckruf“. Voller Stolz verkündete Pollak, dass in weniger als 48 Stunden mehr als 1200 Men- schen ein Schreiben an den Integrationsstaatsekretär verfasst hatten. Bei ERSTAUNLICH ist man bestimmt kein Fan von Pollak, aber gegen diese Aktion ist nichts einzuwenden, wenn da das Wörtchen „wenn“ nicht wäre. Im heutigen Ö1- Mittags- journal verlautete der Sozialminister nämlich, dass Keiber vor einigen Jahren die Staatsbürgerschaft abgelehnt hat. Wäre eine derartige Meldung seitens der FPÖ gekom- men, hätten wir es verstanden, dass Pollak diese anzweifelt. Aber nein, ein politisch links orientierter Gutmensch wie Hundstorfer ließ hier die Katze aus dem Sack. Im ersten Moment muss der SOS-Mitmensch Boss perplex gewesen sein, denn mit so einer verbalen Ohrfeige hat er offenbar nicht gerechnet. Allerdings dürfte er sich rasch gefangen haben. Postwendend bezichtigte er den Sozialminister der Lüge. „Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage. Mario Keiber wurde die Staatsbürgerschaft nie angeboten“, so Pollak. „Es ist unfassbar, dass Herr Minister Hundstorfer das wichtige Anliegen des jungen Mannes durch unrichtige Behauptungen herunterzuputzen versucht. Das ist eines Sozialministers eigentlich nicht würdig“, so Pollak ergänzend. Erstaunlich ist jedoch woher Pollak wissen will, dass Hundstorfer die Unwahrheit spricht. Nur weil Mario Keiber Gegenteiliges behauptet? Beweise hat der SOS-Mitmensch Boss bis dato noch nicht auf den Tisch gelegt. Ob sich da Pollak nicht ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt hat? Es könnte durchaus passieren, dass SOS-Mitmensch der Geldhahn ein wenig zugedreht wird, wenn dessen Chef in die Hand beißt von der auch Futter kommt. ***** 2013-04-23Wiener FPÖ stellt Asyl-System infrage
Wien wird immer mehr zu einem Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge
Anlässlich der von den Wiener Freiheitlichen verlangten Landtagssitzung am 27.02.2013 zum
Thema „Keine missbräuchliche Vergabe von Wiener Grundversorgungsleistungen an Asyl-
betrüger“ betonte FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus heute bei einer Pressekonferenz, dass
Wien immer mehr zu einem „Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge“ werde.
Die Landtagssitzung wird die Wiener FPÖ zum Anlass nehmen, das derzeit praktizierte Asyl-
system zu hinterfragen. Gudenus kritisierte, dass Asylwerber mit einem abgelehnten
Bescheiden Wien weiterhin die Grundversorgung beziehen würden. „Dabei handle es sich
oft um Flüchtlinge, die in ihrem Land nicht verfolgt würden“, so Gudenus.
„Mittlerweile hätte sich auch eine Asylindustrie entwickelt, an der unter anderem NGOs,
Rechtsanwälte, Immobilienmakler und jene Zugewanderte verdienten, die nur aus finan-
ziellen Gründen ihr Heimatland verlassen hätten“, so der FPÖ-Klubobmann ergänzend.
In einem dringlichen Antrag wird die FPÖ am Mittwoch die Stadtregierung auffordern, die
Einhaltung des Wiener Grundversorgungsgesetzes und damit die rechtskonforme Auszahl-
ung der Grundversorgungsleistungen in Wien durch entsprechende Kontrollen zu gewähr-
leisten. Zu Unrecht bezogene Leistungen soll die Stadt zurück verlangen bzw. einklagen
können.
Gudenus sprach sich abschließend auch dagegen aus, dass Asylwerber bereits nach sechs
Jahren Aufenthalt die österreichische Staatsbürgerschaft beantragen könnten.
***** 2013-02-26
Importierte antisemitische Hetzer
Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts
Wie wir bereits im Beitrag „Möchtegern-Gangster….“ berichteten, zeigt sich Yasser Gowayed
und auch sein Kumpel Budak Osman darüber erstaunt, nachfolgende Ladung der Sicherheits-
direktion Steiermark erhalten zu haben. (Für beide gilt die Unschuldsvermutung)
Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
Im eingangs erwähnten Beitrag haben wir schon antisemitische und verhetzende Kommentare
veröffentlicht, welche sich auf dem FB-Account von Gowayed befinden und von diesem augen-
scheinlich goutiert werden.
Wir haben uns nun auf der Facebook-Seite des Möchtegern-Gangsters genauer umgesehen und
sind auf Kommentare gestoßen, welche die im Beitrag „Möchtegern-Gangster….“ verblassen
lassen. Und das Erstaunliche dabei ist, dass sich Gowayed und Osman rege daran mitbeteiligen.
Es ist deswegen erstaunlich, weil doch die beiden Männer ihrer Meinung nach nicht wissen,
warum sie obige Ladung (Screenshot) erhalten haben.
Einige Kommentare zu einer brennenden Israelfahne
Screenshots: facebook.com -Account von Yasser Gowayed
Angesichts dieser Kommentare stellt sich für uns die Frage, warum solchen Leuten die öster- reichische Staatsbürgerschaft nicht aberkannt wird (sofern bereits verliehen wurde) und diese anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden? Einerseits gibt es bei uns Bemühungen dem Antisemitismus Einhalt zu gebieten, während andererseits importierten Antisemiten, die aktiv Hetze betreiben, die Gastfreundschaft der Alpenrepublik zu Teil wird. Hat es Österreich wirklich nötig derartige Personen im Lande zu behalten? *****
2012-10-07
Möchtegern-Gangster und Rapper wieder aktiv
Die Katze lässt das Mausen nicht
In den Beiträgen….
Fick das Finanzamt
Judenhetze auf Facebook
Wann spielt es bei uns Toulouse?
Wehleidiger Möchtegern-Gangster
Neues vom Möchtegern-Gangster
…. haben wir uns mit der Person des Yasser Gowayed beschäftigt. Mit seinen Beiträgen und den Kommentaren veranstaltete er einen Streifzug quer durchs Strafgesetzbuch. Wir haben uns schon damals gefragt, wie lange sich noch der Rechtsstaat von diesem Mann auf der Nase herumtanzen und ungestraft bedrohen lässt. Nach unserer Beitragsserie löschte Gowayed seinen Facebook-Account und es wurde sehr ruhig um ihn. Aber bekannter Weise lässt die Katze das Mausen nicht und so wurde er wieder aktiv. Auslöser dafür dürfte eine behördliche Ladung gewesen sein. Offenbar haben auch die zuständigen Behörden unsere Beiträge gelesen und präsentierten Gowayed die Rechnung in Form einer „Ladung des Beschuldigten im Ermittlungsverfahren“.
Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
Diese dürfte Gowayed, der übrigens noch bei seinem Vater wohnt, auf den Magen geschlagen
haben. Anzumerken wäre noch, dass Yassers Vater Präsident des Islamischen Zentrums Graz
ist. Aber zurück zum Thema.
Yasser Gowayed zeigt sich über die Ladung verwundert und ist sich keiner Schuld bewusst. Auf
Facebook argumentiert er damit, dass in Österreich sogar Sexualtäter mit Fußfesseln versehen
werden. Dies ist zwar ein extremer Missstand unseres Justizsystems, rechtfertigt allerdings nicht
seine – ihm zur Last gelegten – Straftaten (siehe Ladung). Der Ordnung halber merken wir an,
dass für Yasser Gowayed die Unschuldsvermutung gilt.
Und sollte Gowayed nicht mehr wissen wie er zu dieser Ladung kommt, dann empfehlen wir ihm
die eingangs erwähnten ERSTAUNLICH-Beiträge zu lesen. Obwohl er alle belasteten Facebook-
Einträge gelöscht hat, scheint er wieder in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Er lässt auf
seinem Account Kommentare zu, welche die Behörde wieder auf den Plan rufen müsste.
Augenscheinlich goutiert Yasser Gowayed diese Kommentare, denn sonst müsste er diese
löschen. Die technische Möglichkeit dazu besteht ja immerhin. Nachfolgend präsentieren wir
unserer Leserschaft einige geistige Ergüsse, stellvertretend für 57 abgegebene Kommentare
in etwa der gleichen Art..
Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
Im Schlusskommentar pflichtet Gowayed dem Kommentator A. Spahic sogar bei
Wenn es Yasser Gowayed in Österreich nicht gefällt, stellt sich für uns die Frage, warum er die
Gastfreundschaft der Alpenrepublik weiterhin strapaziert? Leider kann dieser Mann nicht mehr
abgeschoben werden, da er mittlerweile die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt.
***** 2012-09-30
Gabi Burgstaller lässt sich Facebook-Seite sponsern
Sponsering by?
Gefunden auf „facebook.com“.
Screen: facebook.com
Da stellen wir uns natürlich die Frage, wer hat die Facebook-Seite der Salzburger
Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) gesponsert? Liebäugelt da gar ein osteuro-
päischer Milliardär mit einer österreichischen Staatsbürgerschaft? Vielleicht könnte
Frau Burgstaller offen legen wer ihr Mäzen ist. Und was erwartet sich dieser tat-
sächlich im Gegenzug, denn eines ist klar, im Leben ist nichts umsonst.
***** 2012-09-09
Sanktionen gegen kriminelle Eingebürgerte gefordert
Verliehene Staatsbürgerschaft bei Verbrechen aberkennen
Die Anzahl der Fremden, die sich nach Verleihung der österreichischen Staatsbürger-
schaft als Kriminelle entpuppen, hat ein Ausmaß erreicht, welches nach wirksamen
Sanktionen ruft. Deshalb hat die FP-NÖ einen Antrag zur Behandlung im Nieder-
österreichischen Landtag eingebracht, der eine dementsprechende Novellierung
des Staatsbürgerschaftsgesetzes durch die Bundesregierung einfordert.
Die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft darf kein Geschenk auf
Lebenszeit ohne „Wenn“ und „Aber“ sein, sondern hat für Fremde die Verpflicht-
ung zu enthalten, die Gesetze in Österreich zu respektieren und einzuhalten.
Bei Begehung und Verurteilung von mit Freiheitsstrafe bedrohten Vorsatzdelikten
muss daher `de jure` die automatische Aberkennung der verliehenen österreich-
ische Staatsbürgerschaft erfolgen.
Die Brisanz dieser Forderung hat der jüngste Vorfall in St. Pölten aufgezeigt, wo
zwei eingebürgerte Fremde und ein Asylwerber einen Juwelier überfallen, als Geisel
genommen und verletzt haben. Aber diese kriminelle Akt war leider kein Einzelfall,
sondern Verbrechen von Eingebürgerten können tagtäglich in den Tageszeitungen
nachgelesen werden.
Wenn die Gastfreundschaft unserer Republik dermaßen missbraucht wird, haben
solche Verbrecher das Recht Österreicher zu sein verwirkt. Der FP- Antrag liegt
bereits im Rechtsausschuss. Eine schnellstmögliche Behandlung ist das Gebot der
Stunde. Ist nur zu hoffen, dass dieser einen breiten Parteienkonsens im Nieder-
österreichischen Landtag finden wird.
Denn dies wird eine Nagelprobe für die übrigen Fraktionen sein, ob sie sich hinter
die Verbrechensopfer stellen oder weiter kriminell gewordenen „Gästen“ die Mauer
machen.
***** 2012-03-10
Dürfen Mörder und Kinderschänder zum Bundesheer?
Es geht doch noch peinlicher
Peinlicher als die Tatsache, dass Häftlinge zum Dienst beim Bundesheer herangezogen
werden (unser gestriger Beitrag), ist ein hilfloses Dementi des Bundesministeriums für
Landesverteidigung zu der pikanten Causa.
Da musste der Pressesprecher des Verteidigungsministers wohl Überstunden schieben,
denn exakt um 18:22 Uhr des gestrigen Abends erfolgte eine in sich widersprüchliche
Pressaussendung.
Zuerst wird in Abrede gestellt, dass bei den Pilotprojekten für ein Profiheer Freigänger
anstelle von Rekruten eingesetzt werden. Im gleichen Atemzug wird jedoch festge-
halten, dass Freigänger stundenweise in militärischen Liegenschaften arbeiten. Es
handelt sich hierbei um eine Resozialisierungsmaßnahme, so ist es jedenfalls in der
Presseaussendung zu lesen.
Also was stimmt nun? Versehen nun Häftlinge Dienst beim Bundesheer oder nicht?
Da sollte sich der Verteidigungsmnister Norbert Darabos doch zu einer klaren Aussage
durchringen können. Allerdings bleibt ihm diese erspart, denn in der gleichen Presse-
aussendung des Bundesministeriums für Landesverteidigung ist folgendes wörtlich
festgehalten:
„Die wenigen Freigänger übernehmen vor allem Tätigkeiten im Bereich der Landschafts-
pflege, Außengestaltung und Gebäudeerhaltung. Straftäter, die wegen schwerer
Eigentumsdelikte (Raub, Einbruch), terroristischer Handlungen oder Tätigkeiten, oder
wegen des Verstoßes gegen das Suchtmittel- oder Waffengesetz verurteilt wurden,
dürfen Arbeitseinsätze in militärischen Liegenschaften oder Liegenschaften, die sich in
der Verfügungsgewalt des Bundesheeres befinden, nicht eingesetzt werden. Ebenso
ausgeschlossen sind Strafgefangene ohne österreichische Staatsbürgerschaft.“
Damit ist eindeutig bestätigt, dass Strafgefangene beim Bundesheer Dienst versehen.
Interessant sind die Ausnahmen: Räuber, Einbrecher, Giftler, Waffenschieber ,Terror-
isten und Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft dürfen nicht „dienen“.
Auf Grund der haargenauen Aufzählung der Ausnahmen seitens des Verteidigungs-
ministeriums kommen wir zum Schluss, dass Mörder, Gewalttäter und Kinderschänder
sehr wohl beim Bundesheer Verwendung finden könnten. Denn laut Presseaussend-
ung bilden diese und auch keine anderen Gewaltdelikte eine Ausnahme.
*****
2012-03-10
Provokationen
GASTAUTOREN – BEITRAG
Provokation von unten:„Wir kommen“, nennt sich die gedruckte Herausforderung. Eigentlich müsste sie lauten, „Wir sind schon da!“. Inan Türkmen, ein junger türkischer Kurde (kein Islamist) mit österreichischer Staatsbürgerschaft, ist der Autor. Einer der hungrig und stark genug zu sein glaubt, um mit seinesgleichen eines Tages den Laden Österreich übernehmen zu können. Egal, sagt er, ob man sie wolle oder nicht, sie (die Türken) seien die Zukunft Europas. Wobei hier nicht Vermischung, sondern wohl nur Verdrängung das Schlüsselwort sein kann. Eine Kampfansage vor einem entscheidendem Hintergrund: jenem einer demo- graphischen Hochkonjunktur der türkischen Nation. Eine völkische Provokation also, dieses Mal nicht von offizieller türkischer Seite, und recht gelungen. Es geschieht uns ganz recht. Wer dem Fremden nicht rechtzeitig seine Grenzen aufzeigt, dem werden seine von diesem neu gezogen. Nun wird darüber debattiert. Die einen sind erbost: „Was erlaubt sich der?“, die anderen haben wie gewohnt die wahren Problemver- ursacher ausgemacht: die österreichische Mehrheitsbevölkerung. Das seien fremdenfeind- liche Menschen, „Täter“ eigentlich, „in der Kindheitsphase des Fremdeln Steckengeblieb- ene“… und ähnliches Blabla einer Integrationsexpertin. Kurz gesagt: der Österreicher soll, nein, müsse sich ändern, also sich anpassen. Dass sich bereits zu viele Türken (und nicht nur sie) nicht an die Regeln unseres Landes anpassen, wird gerne übergangen. Hoffentlich nimmt man unsererseits, ehe es zu spät ist, endlich zur Kenntnis, dass zwei wichtige Faktoren die Sicherheit und Identität Österreichs mittler- weile bedrohen: Es sind zu viele Fremde, nicht nur Türken, aufgenommen und hier sess- haft geworden (die inzwischen zu Großgruppen herangewachsen sind). Und es sind zu viele, die aus verschiedenen Gründen nicht integrier- geschweige denn assimilierbar sind. Die Anzahl der Fremden und die Integrationstauglichkeit einzelner sind (neben ökonom- ischen, sozialen und Umweltfaktoren) aber von entscheidender Bedeutung ob wir in unserer Heimat auch in Zukunft in Frieden leben werden können. Doch das schwärende Problem in seiner Gesamtheit in schonungsloser Offenheit zur Diskussion zu stellen, das ganze Integrationsgeschwätz einmal beiseite zu lassen, Ross und Reiter beim Namen zu nennen und vorrangig inländerfreundliche, bevölkerungspolitische Korrekturen begünst- igende Maßnahmen vorzunehmen, dazu fehlt es an politischem Willen, nicht zuletzt an Zivilcourage. Allen Integrationszauberlehrlingen und Gutmeinenden ein volkstümliches griechisches Sprichwort ins Stammbuch: „Eine einzige Menge darfst du nicht mit einer anderen Menge vermischen.“ Das heißt, dass man Einzigartiges nicht mit Fremdem vermischen soll. Es sei denn, es liegt einen nichts mehr am Eigenen. So ähnlich wird es Inan Türkmen wohl auch sehen.
Provokation von oben:
„Ich“, das Lieblingswort vieler Politiker. „Verzicht“, das von ihnen am wenigsten ge- schätzte. Deutschlands Ex-Bundespräsident Christian Wulff erhält lebenslang einen Ehrensold von 199.000 Euro im Jahr. Er ist damit nicht der einzige Politiker, der sich sein Nietendasein vergolden lässt. Es reicht für eine Aufreizung der Volksseele. Aber nicht nur in Deutschland sind die Politikerprivilegien auf einem unverschämteNiveau. Egal, ob einer für die Allgemeinheit etwas Positives geleistet hat oder nicht. Das ist System, das hat System. Dass man darüber wenig hört, verwundert nicht, die Vertreter in eigener Sache genießen und schweigen. Und schauen, dass sie auch weiterhin nicht zu kurz kommen. In allen Parteien. Doch noch ein weiterer Skandal, dieser bereits uralt, hat ebenfalls mit dem schändlichen Verhalten von Politikern zu tun. Konkret mit dem von Abgeordneten in Berlin und Wien, die bei Abstimmungen weder ihrem loyalen Gewissen noch dem Auftrag ihrer Wähler fol- gen, sondern ausschließlich den Vorgaben ihres Klubs bzw. ihrer Partei oder einer Lobby. Wie auf diese Weise die Würde des Hohen Hauses mit Füßen getreten wird, ist eine Schande für den Parlamentarismus. Man kann sagen, das Parlament oder der Bundestag ist zu einem Ort der Gewissenlosigkeit, ja auch Verhöhnung geworden. Wer nur zum ge- wissenlosen Kopfnicken angetreten ist, hat dort nichts verloren. Es gibt genug Beispiele in der politischen Geschichte, wo durch so ein Verhalten auch Verbrechen ermöglicht wurden. Es mag schon sein, dass der einzelne Abgeordnete unter enormen Druck seines Klubs steht, und auch die Angst, ausgegrenzt zu werden, ihn zum Verstummen oder Fehlver- halten führt. Er hat sich eben nach der herrschenden Meinung (im Klub) auszurichten, d.h. sich zu fügen. Ein solches Verhalten führt aber dazu, dass hauptsächlich profillose Mitläufer in den Parla- menten sitzen. Und das obwohl im so genannten Bonner Grundgesetz wie auch im Österreichischen Bundesverfassungsgesetz der Schutz der Gewissensfreiheit der Abge- ordneten geregelt ist. Papier ist geduldig, kann man auch hier sagen, denn dieser verfassungsrechtlich garant- ierte Schutz hinterlässt in der Abstimmungswirklichkeit kaum Spuren. Die Parlamente sind längst zu einer Showbühne verkommen, wo hinter den Kulissen alle ehernen Grund- sätze und guten Vorsätze der Macht und (fremden) Machtinteressen geopfert werden. Dieser kaum mehr zu verheimlichende Zustand ist wohl einer der wesentlichen Gründe, warum die Politiker beim Volk, dem sie längst nicht mehr dienen, unten durch sind. Obwohl da unten auch nicht mehr alles in Ordnung zu sein scheint. Ein soeben veröffentlichtes Umfrageergebnis über die (angeblich schlechte) Moral der Österreicher sollte aber nicht zu voreiligen Schlüssen führen. Denn es gibt eine mögliche Erklärung für moralische Defizite an der Basis: „Wie der Herr, so´s Gescherr“! Helmut Müller
2012-03-05