Ramadan-Großveranstaltung auf der Donauinsel zeigt fortschreitende gesellschaftliche Spaltung in Wien
Eine mutige Zuwanderungspolitik steht auch für Asylstopp und Abschiebungen krimineller Ausländer
Der vorgestrige Beginn des Ramadan-Endes mit tausenden Teilnehmern auf der Wiener Donauinsel zeigt einmal mehr, wie stark sich das gesellschaftliche Gefüge in unserer Stadt bereits verändert hat. Wenn sich über 60.000 Menschen zu einer religiösen Großveranstaltung – die mehr einer Machtdemonstration glich – versammeln, wird deutlich, dass sich in Wien zunehmend Parallelstrukturen entwickeln, die mit unseren gewachsenen kulturellen Traditionen nur noch wenig zu tun haben.
Besonders deutlich wird auch eine sicherheitspolitische Schieflage. Während Weihnachtsmärkte und traditionelle Veranstaltungen wie Kirtage aufgrund der realen Bedrohung durch islamistischen Terror nur noch unter massivem Polizeischutz stattfinden können, können solche Großveranstaltungen ohne vergleichbare Sicherheitsmaßnahmen abgehalten werden.
Dazu der Klubobmann der Wiener FPÖ LAbg. Maximilian Krauss: „Dass ausgerechnet unsere eigenen Traditionen durch die unkontrollierte Zuwanderung zum Hochsicherheitsrisiko geworden sind, ist eine traurige Realität. Diese Entwicklung darf nicht länger schöngeredet werden. Eine verantwortungsvolle Politik muss die Probleme klar benennen und Konsequenzen ziehen. Dazu gehört auch ein radikaler Asylstopp, die Abschiebung krimineller Ausländer und ein Ende der Sozialhilfe für Nicht-Österreicher.“
*****
- Beitrag veröffentlicht:22. März 2026







Viele ehemalige Heimkinder warten trotz Beschlüsse auf ihre Entschädigung, andere werden
nicht anerkannt, obwohl sie nachweislich in Heimen der Wiener Jugendwohlfahrt waren und
dort der Willkür ja sogar Misshandlungen und Schlimmeren ausgesetzt waren.
Die MA 11 verweigert die Herausgabe bzw. Einsicht in alte sowie insbes. neue Akten und das
trotz nicht selten vorliegenden Gerichtsbeschlusses!? Sodass nur eingeschränkt Einsicht ge-
nommen werden kann wann und warum jemand in „Obhut“ des Jugendamtes war oder ist!
Dies ist nicht nur menschlich bedenklich, nein es ist darüber hinaus auch gesetzwidrig.
Doch die MA 11 und auch die anderen Jugendämter Österreichs verstecken sich hinter dem
Datenschutz und vertuscht so ihre Untaten, sowohl von damals als auch jetzt. Die Politik
schaut zu, ebenso wie die Justiz und so können die Jugendämter mit dem verfassungswid-
rigen Jugendwohlfahrtsgesetz tun was sie wollen. Selbst wenn dieses Tun des öfteren
kriminell ist, ja sogar im Sinne des § 278 StGB als Kriminelle Vereinigung bzw. zumindest als
Betrieb und Finanzierung einer verbotenen Organisation einzustufen ausgelegt werden
könnte!?
Stattdessen wird dieses Tun großteils aus Angst und auch Unwissenheit von Justiz und Politik
gedeckt. Es wird Zeit, dass ein öffentliches und vor allem politisches Umdenken stattfindet
und sowohl aktuelle als auch ehemalige Heimkinder zu ihrem Recht kommen.
Dies proklamierten auch die Kundgebungsteilnehmer vor der Zentrale der Wiener Jugendwohl-
fahrt in der Rüdengasse in Wien Landstraße, doch die MA 11 will davon nichts wissen. So
warten ehemalige Heimkinder seit teilweise mehr als 50 Jahren auf Entschädigung oder zu-
mindest eine Entschuldigung seitens der Stadt Wien.
Erich Weber
2013-04-13
