Acht Verkehrstote in der vergangenen Woche

86 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 26. April 2026

In der vergangenen Woche starben drei Pkw-Lenker, zwei Fußgänger, zwei Motorradlenker und ein Mitfahrer in einem Pkw bei sieben Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitag, 24. April 2026, im Bezirk Krems, Niederösterreich, bei dem zwei der oben erwähnten Pkw-Lenker getötet wurden. Ein 85-Jähriger kam mit seinem Pkw auf einer Landesstraße B, vermutlich aufgrund Unachtsamkeit, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Pkw einer 62-Jährigen. Durch den plötzlichen Verkehrsunfall konnte eine nachkommende 48-Jährige nicht mehr rechtzeitig ausweichen und kollidierte ebenso mit dem Pkw der 62-Jährigen. Aufgrund des Frontalzusammenstoßes wurden beide Lenker tödlich verletzt. Die restlichen Beteiligten des Unfalles wurden mit teils schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Landesstraße L musste für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten drei Stunden gesperrt werden. Am Wochenende verunglückten vier der acht verstorbenen Verkehrsteilnehmer.

Jeweils drei Personen kamen in der Vorwoche auf Landesstraßen B und Landesstraßen L und zwei auf Gemeindestraßen ums Leben. Vier Verkehrstote mussten in Niederösterreich und je einer in Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg beklagt werden.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in fünf Fällen Unachtsamkeit/Ablenkung und in einem Fall eine Vorrangverletzung. Bei einem tödlichen Verkehrsunfall konnte die Ursache bisher nicht geklärt werden. Drei tödliche Verkehrsunfälle waren Alleinunfälle.

Vom 1. Jänner bis 26. April 2026 gab es im österreichischen Straßennetz 86 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2025 waren es 96 und 2024 75.

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Ostern 2026 – Unfallbilanz und Verkehrsüberwachung

Vier Verkehrstote am Osterwochenende, weniger Unfälle und Verletzte, deutlich mehr Geschwindigkeitsübertretungen beanstandet und 304 Alko- sowie 81 Drogenlenker angezeigt

Am Osterwochenende 2026 ereigneten sich in Österreich insgesamt 337 Verkehrsunfälle mit Personenschaden, das waren um 36 (12,9 Prozent) weniger als im Vorjahr (373 Unfälle). Dabei wurden 382 Personen verletzt, um 68 (20,7 Prozent) weniger als zu Ostern 2025 (450 Verletzte), und vier Personen getötet, um eine mehr als im Vorjahr (drei Todesopfer). Im Jahr 2024 gab es fünf Verkehrstote, in den Jahren 2020 bis 2022 kamen jeweils vier Menschen am Osterwochenende im Straßenverkehr ums Leben.

Die bisher geringste Opferzahl seit Einführung der Statistik im Jahr 1968 wurde mit einem Verkehrstoten in den Jahren 2013 und 2023 verzeichnet. Zum Vergleich dazu mussten im bisher schlimmsten Jahr 39 Tote am Osterwochenende 1976 beklagt werden.

Im Zuge der verstärkten Verkehrsüberwachung durch die Polizei wurden zu Ostern 63.767 Kraftfahrzeuglenker wegen Überschreitung der höchstzulässigen Geschwindigkeit beanstandet (2025: 53.348), ein deutlicher Anstieg um 19,6 Prozent. Gegen 304 Fahrzeuglenker wurde wegen Trunkenheit am Steuer Anzeige erstattet (2025: 334), ein Rückgang um 9,9 Prozent. Weitere 81 Drogenlenker mussten von der Polizei aus dem Verkehr gezogen werden, um fünf oder 6,6 Prozent weniger als im Vorjahr (86). 288 Lenkern (+ 5,4 Prozent) wurde am Osterwochenende der Führerschein bzw. der Mopedausweis vorläufig abgenommen (2025: 274). Drei Kraftfahrzeuge wurden zu Ostern infolge extremer Geschwindigkeitsüberschreitungen von der Bundespolizei vorläufig beschlagnahmt (2025: fünf).

In der gesamten Karwoche, einschließlich Ostermontag, verunglückten sieben Menschen im Straßenverkehr tödlich: drei Motorrad-Lenker, ein Pkw-Lenker, ein E-Bike-Lenker, ein Fußgänger und ein Pkw-Mitfahrer.

Drei Menschen kamen in der Vorwoche auf einer Landesstraße „B“, zwei auf einer Gemeindestraße und je einer auf einer Schnellstraße und auf einer Landesstraße „L“ ums Leben. Vier Verkehrstote wurden in der Vorwoche in Niederösterreich und jeweils einer in Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark beklagt.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in drei Fällen eine nicht angepasste Geschwindigkeit, in zwei Fällen Unachtsamkeit/Ablenkung und in je einem Fall Alkohol, Drogen oder Medikamente und Überholen. Vier tödliche Verkehrsunfälle waren Alleinunfälle.

Vom 1. Jänner bis 6. April 2026 gab es im österreichischen Straßennetz vorläufig 70 Verkehrstote. Im Vergleichszeitraum 2025 waren es 77, 2024 62, 2023 77, 2022 88 und 2021 53 Getötete.

Eine genaue Aufschlüsselung der Oster-Bilanz (Karfreitag bis Ostermontag) für jedes Bundesland kann der eingangs gezeigten Tabelle (Quelle und Screen BMI) entnommen werden.

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64 Verkehrstote im ersten Quartal 2026

Das kommende Osterwochenende erfordert besondere Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer

Im ersten Quartal 2026 verunglückten im österreichischen Straßenverkehr laut vorläufigen Zahlen des BMI 64 Personen tödlich.

„Das entspricht einer Zunahme um zwei Prozent zum Vorjahr und stellt den viertniedrigsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen dar“, erklärt ÖAMTC-Verkehrstechniker David Nosé.

Pkw-Insassen machen mit 34 Todesfällen den größten Anteil aus, gefolgt von Fußgängern (10), Klein-Lkw-Insassen (8), Motorradfahrer (4) und Radfahrer (3). Keine tödlichen Unfälle verzeichnete man in Wien und im Burgenland.

Insassen von Pkw besonders gefährdet, starker Anstieg bei Klein-Lkw

Rund 53 Prozent aller Verkehrstoten waren Pkw-Insassen. Die Hälfte davon starb bei Frontalkollisionen, ein Drittel bei Alleinunfällen – die fast alle mit Objektanprall (meist an einem Baum) endeten. 31 der 34 Pkw-Todesopfer verunglückten im Freiland (Quelle: BMI; ÖAMTC).

Auffällig ist auch der Anstieg der Getöteten bei Klein-Lkw-Insassen, die 13 Prozent aller Verkehrstoten ausmachen – ein dreimal so hoher Wert wie in den Vorjahren. Die Hälfte der getöteten Klein-Lkw-Insassen kam bei Alleinunfällen mit Objektanprall ums Leben. Ungeschützte Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer) verunglückten bislang etwas deutlich seltener tödlich als im Durchschnitt der vergangenen 14 Jahre.

Mutmaßliche Hauptunfallursache ist weiterhin überwiegend Unachtsamkeit/Ablenkung gefolgt von nicht angepasster Geschwindigkeit und Vorrangverletzung. Dabei ist nicht angepasste Geschwindigkeit nicht gleichbedeutend mit Raserei oder dem Überschreiten des erlaubten Limits, sondern heißt, dass das zum Unfallzeitpunkt gewählte Tempo nicht den Verhältnissen angepasst war.

Osterwochenende – Erhöhtes Verkehrsaufkommen erfordert Aufmerksamkeit, Motorrad- und Radfahrer nach Winterpause wieder vermehrt unterwegs

Üblicherweise kommt es am Osterwochenende mit mehr Verkehrsaufkommen auch zu einem Anstieg der Unfallzahlen. In den vergangenen 20 Jahren starben zwischen Karfreitag und Ostermontag insgesamt 92 Menschen. Der traurige Rekord stammt aus dem Jahr 1976 mit 39 Todesopfern am Osterwochenende (Quelle: BMI).

Aufgrund sonniger, aber noch unsicherer Wetterprognose muss man auch in diesem Jahr mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und einem größeren Mix an Verkehrsteilnehmenden rechnen. Viele Menschen planen Tagesausflüge, etliche mit Motorrad oder Fahrrad. Gerade nach der Winterpause sollten Zweiradfahrer vorsichtig und defensiv in die Saison starten. Im Sinne der Verkehrssicherheit ist es wichtig, dass alle im Straßenverkehr aufmerksam sein – Autofahrer sollten sich ab jetzt aber wieder auf mehr Motorrad- und Radfahrer einstellen und dementsprechend vorausschauend fahren.

Getötete im Straßenverkehr, jeweils erstes Jahres-Quartal, seit 2012

Jahr 1. Quartal / Getötete
2012                        99
2013                        79
2014                      113
2015                       89
2016                      79
2017                       71
2018                       79
2019                       64
2020                      69
2021                      48
2022                      77
2023                      76
2024                      54
2025                      63
2026*                    64

Quelle: Statistik Austria; BMI; Bearbeitung: ÖAMTC; *vorläufige Daten des BMI

Verkehrsunfälle, Verletzte und Getötete an Osterwochenenden seit 2012

Jahr UPS Verunglückte Getötete Verletzte
2012  245         332               6                 326
2013  233         334               1                 333
2014  319         411               4                 407
2015  243         326               3                 323
2016  253          344              9                 335
2017  258          330              6                 324
2018  245           331             2                 329
2019  465           624             8                 616
2020  193           221             4                 217
2021  215           277             4                 273
2022  283           390             4                 386
2023  222           307             1                 306
2024  289           368             5                 363
2025* 373          453              3                450

Quelle: Statistik Austria, BMI; Bearbeitung: ÖAMTC; *vorläufige Daten des BMI

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Sechs Verkehrstote in der vergangenen Woche

359 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 23. November 2025

In der vergangenen Woche starben zwei Pkw-Lenker, zwei Fußgänger und je ein Klein-Lkw-Lenker und Fahrradfahrer bei Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montag, 17. November 2025, im Bezirk Sankt Pölten (Land), Niederösterreich, bei dem die oben erwähnte Radfahrerin getötet wurde. Am Wochenende verunglückte kein verstorbener Verkehrsteilnehmer.

Drei Personen kamen in der Vorwoche auf Landesstraßen B, zwei auf Landesstraßen L und einer auf einer Gemeindestraße ums Leben. Je ein Verkehrstoter musste in Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien beklagt werden.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in je zwei Fällen Vorrangverletzung und nicht angepasste Geschwindigkeit und in einem Fall Alkohol, Drogen oder Medikamente. Bei einem tödlichen Unfall konnte die Ursache bisher noch nicht geklärt werden. Zwei tödliche Unfälle waren Alleinunfälle und ein Verkehrstoter war ein ausländischer Staatsangehöriger.

Vom 1. Jänner bis 23. November 2025 gab es im österreichischen Straßennetz 359 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2024 waren es 325 und 2023  375.

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15 Verkehrstote in der vergangenen Woche

303 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 28. September 2025

In der vergangenen Woche starben sieben Pkw-Lenker, drei Motorradlenker, zwei Fußgänger, ein Leichtmotorradlenker, ein Lenker eines Klein-Lkw und ein Radfahrer bei Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwoch, 24. September 2025, im Bezirk Graz, Steiermark, bei dem einer der oben erwähnten Fußgänger getötet wurde. Eine 59-Jährige wollte die Gleise einer Straßenbahn überqueren und dürfte dabei vermutlich die herannahende Straßenbahngarnitur übersehen haben. Das Schienenfahrzeug war defekt, wodurch es von einem vorausfahrenden Sicherungsfahrzeug begleitet und von einer weiteren Straßenbahn geschoben wurde. Der Lenker des Sicherungsfahrzeuges warnte die Fußgängerin noch vor der unbeleuchteten Straßenbahn, konnte aber nicht mehr verhindern, dass diese auf die Gleise trat und vom Schienenfahrzeug erfasst und getötet wurde. Am Wochenende verunglückten fünf der 15 verstorbenen Verkehrsteilnehmer.

Neun Personen kamen in der Vorwoche auf Landesstraßen B, jeweils zwei auf Landesstraßen L und Gemeindestraßen und je eine auf einer Autobahn und Schnellstraße ums Leben. Vier Verkehrstote mussten in Niederösterreich, jeweils drei in der Steiermark und in Tirol, zwei in Oberösterreich und je einer im Burgenland, in Kärnten und in Vorarlberg beklagt werden.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in sieben Fällen Unachtsamkeit/Ablenkung, in drei Fällen nicht angepasste Geschwindigkeit, in zwei Fällen Alkoholisierung und in je einem Fall Fehlverhalten des Fußgängers, gesundheitliche Beeinträchtigung und Übermüdung. Vier tödliche Unfälle waren Alleinunfälle, vier Verkehrstote waren ausländische Staatsangehörige und ein Pkw-Lenker verwendete keinen Sicherheitsgurt.

Vom 1. Jänner bis 29. September 2025 gab es im österreichischen Straßennetz 303 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2024 waren es 281 und 314 im Jahr 2023.

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Neun Verkehrstote in der vergangenen Woche

194 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 20. Juli 2025

In der vergangenen Woche starben fünf Motorradlenker, ein Fußgänger, ein Leichtmotorradlenker, ein Pkw-Lenker und ein Radfahrer bei Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstag, 17. Juli 2025, im Bezirk Spittal an der Drau, Kärnten, bei dem der oben erwähnte Leichtmotorradlenker getötet wurde. Ein 25-Jähriger lenkte sein nicht zum Verkehr zugelassenes Leichtmotorrad auf einer Landesstraße L und kam vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit links von der Fahrbahn ab. Eine zufällig vorbeikommende Sportlerin fand den Verunfallten und leistete bis zum Eintreffen der verständigten Rettungskräfte Erste Hilfe. Der 25-jährige Lenker wurde bei dem Sturz jedoch so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Am Wochenende verunglückten vier der neun verstorbenen Verkehrsteilnehmer.

Sechs Personen kamen in der Vorwoche auf Landesstraßen L und drei auf Landesstraßen B ums Leben. Jeweils zwei Verkehrstote mussten in Kärnten, Salzburg und Tirol und je einer in Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark beklagt werden.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in sechs Fällen nicht angepasste Geschwindigkeit und in je einem Fall ein Fehlverhalten des Fußgängers, Unachtsamkeit/Ablenkung und eine Vorrangverletzung. Sechs tödliche Unfälle waren Alleinunfälle und zwei Verkehrstote waren ausländische Staatsangehörige.

Vom 1. Jänner bis 20. Juli 2025 gab es im österreichischen Straßennetz 194 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2024 waren es 172 und 2023 209.

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Elf Verkehrstote in der vergangenen Woche

73 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 6. April 2025

In der vergangenen Woche starben fünf Mitfahrer in einem Pkw, drei Fußgänger, zwei Pkw-Lenker und ein Leichtmotorradlenker bei sieben Verkehrsunfällen. Zu einem besonders schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstag, 01. April 2025, im Bezirk Neunkirchen, Niederösterreich, bei dem vier der oben erwähnten Pkw-Mitfahrer getötet wurden. Ein 52-jähriger, ukrainischer Pkw-Lenker kollidierte auf der A 2, Südautobahn, aus bisher unbekannter Ursache mit einem Sattelzug. Ein 43-jähriger, peruanischer Sattelzuglenker fuhr von einem Rastplatz der Südautobahn auf den ersten Fahrstreifen, als der von hinten ankommende Kleinbus, mit dem Anhänger des Schwerfahrzeuges kollidierte. Bei dem Aufprall auf den Anhänger wurde der Kleinbus derart schwer beschädigt, dass vier ukrainische Mitfahrerinnen im Alter von 53 – 64 Jahren getötet wurden. Weitere Insassen des Kleinbusses wurde teils schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht. Die beiden Insassen des Sattelzuges wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Im Zuge der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge, musste die A 2 für mehrere Stunden gesperrt werden. Am Wochenende verunglückten drei der elf verstorbenen Verkehrsteilnehmer.

Sechs Personen kamen in der Vorwoche auf Autobahnen, vier auf Gemeindestraßen und eine auf einer Landesstraße B ums Leben. Fünf Verkehrstote mussten in Niederösterreich, drei in Wien, zwei in Kärnten und einer in Oberösterreich beklagt werden.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in jeweils zwei Fällen Unachtsamkeit/Ablenkung und eine Vorrangverletzung und in je einem Fall ein Fehlverhalten des Fußgängers und eine nicht angepasste Geschwindigkeit. Bei einem Unfall konnte die Ursache bisher nicht geklärt werden. Vier Verkehrstote waren ausländische Staatsangehörige und ein tödlicher Unfall war ein Alleinunfall.

Vom 1. Jänner bis 6. April 2025 gab es im österreichischen Straßennetz 73 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2024 waren es 62 und 2023 77.

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Drei Verkehrstote in der vergangenen Woche

33 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 23. Februar 2025

In der vergangenen Woche starben zwei Pkw-Lenker und ein Fußgänger bei Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwoch, 19. Februar 2025, im Bezirk Voitsberg, Steiermark, bei dem einer der oben erwähnten Pkw-Lenker getötet wurde. Ein 37-jähriger Pkw-Lenker kam auf der A 2, Südautobahn in Richtung Wien, vermutlich aufgrund nichtangepasster Geschwindigkeit, ins Schleudern und prallte gegen ein Fahrzeug der ASFINAG. Zwei Mitarbeiter der ASFINAG sicherten am Pannenstreifen einen vorhergegangenen Verkehrsunfall ab und befanden sich daher nicht in ihrem Fahrzeug. Der 37-Jährige prallte mit der linken Seite seines Pkw in das Heck des Klein-Lkws und wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die verständigte Feuerwehr musste den Lenker mit schwerem Gerät aus dem Pkw bergen, wobei der Notarzt nur mehr den Tod des 37-Jährigen feststellen konnte. Die Südautobahn musste für die Unfallaufnahme und Bergemaßnahmen zwei Stunden gesperrt werden. Am Wochenende, zum Ende der Semesterferien in Oberösterreich und der Steiermark, verunglückte kein Verkehrsteilnehmer tödlich.

Zwei Personen kamen in der Vorwoche auf Autobahnen und eine auf einer Gemeindestraße ums Leben. Je ein Verkehrstoter musste in Niederösterreich, der Steiermark und in Wien beklagt werden.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in je einem Fall ein Fehlverhalten des Fußgängers und eine nicht angepasste Geschwindigkeit. Bei einem tödlichen Verkehrsunfall konnte die Ursache bisher nicht geklärt werden.

Vom 1. Jänner bis 23. Februar 2025 gab es im österreichischen Straßennetz 33 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2024 waren es 30 und 2023 42.

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Schon 72 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 28. April 2024

Drei Verkehrstote allein in der vergangenen Woche

In der vergangenen Woche starben ein Lkw-Lenker, ein Mitfahrer in einem Pkw und ein Pkw-Lenker bei Verkehrsunfällen. Zu einem besonders tragischen Verkehrsunfall kam es am Freitag, 26. April 2024, im Bezirk Sankt Pölten Land, Niederösterreich, bei dem oben erwähnter Lkw-Lenker getötet wurde. Ein 28-jähriger Lkw-Lenker fuhr mit einem Feuerwehrfahrzeug zu einem Einsatz. Auf einer langgezogenen Linkskurve einer Landesstraße L kam das Einsatzfahrzeug, vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, ins Schleudern. Der 28-Jährige versuchte vermutlich noch gegenzulenken, wodurch der Lkw umstürzte und in Seitenlage über eine Böschung rutschte. Der Lenker und ein weiterer Insasse wurden dabei aus dem Fahrzeug geschleudert und kamen unter diesem zu liegen. Nachkommende Einsatzkräfte leisteten sofort Erste-Hilfe, wobei beim 28-Jährigen nur noch der Tod festgestellt werden konnte. Die weiteren Insassen wurden teils schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Am Wochenende verunglückten zwei der drei verstorbenen Verkehrsteilnehmer.


Zwei Personen kamen in der Vorwoche auf Landesstraßen und eine auf einer Autobahn ums Leben. Alle drei Verkehrstoten mussten in Niederösterreich beklagt werden. Vermutliche Hauptunfallursachen waren in zwei Fällen eine Alkoholisierung/Beeinträchtigung des Lenkers und in einem Fall eine nichtangepasste Geschwindigkeit. Zwei tödliche Unfälle waren Alleinunfälle, zwei Verkehrstote verwendeten keinen Sicherheitsgurt und eine tödlich verunglückte Person war ausländischer Staatsangehöriger.


Vom 1. Jänner bis 28. April 2024 gab es im österreichischen Straßennetz 72 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2023 waren es 96 und 2022 109. (Quelle: BMI)

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396 Verkehrstote auf Österreichs Straßen im Jahr 2023

Zahl liegt um 7,0 % über dem Vorjahr, aber weiterhin unter dem Vor-Corona-Niveau von 2019

396 Menschen sind im abgelaufenen Jahr 2023 auf Österreichs Straßen tödlich verunglückt. Das sind um 7,0 % mehr als im Jahr 2022, aber zum vierten Mal seit 2019 weniger als 400 Getötete in einem Jahr. Die Zahl der Verkehrstoten liegt damit auch weiterhin unter dem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019 (416 Getötete). Langfristig bedeutet dies somit die viertniedrigste Opferzahl seit Beginn der Aufzeichnungen im Innenministerium im Jahr 1950. Nur in den Jahren 2020 mit dem historischen Tiefststand von 344 Verkehrstoten, 2021 (362) und 2022 (370) sind weniger Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen.

Jeder schwere Verkehrsunfall ist mit viel Leid für die Opfer und deren Angehörigen verbunden, deshalb ist größtmögliche Verkehrssicherheit ein wichtiges Anliegen für die Polizei und das BMI. Neben der zielgerichteten Überwachung und Kontrolle sind Prävention und Bewusstseinsbildung wesentliche Aufgaben der Exekutive zur Verhinderung von Unfällen. Die Polizei wird im Lichte dieser Bilanz weiter ihre Präsenz an unfallträchtigen oder gefährlichen Stellen verstärken. Durch punktgenaue Maßnahmen und Schwerpunktaktionen sollen rücksichtslose und unbelehrbare Raser, Drängler und Alkolenker aus dem Verkehr gezogen werden.

396 Verkehrstote sind weniger als ein Siebentel der Todesopfer vom Jahr 1972. In diesem bisher „schwärzesten Jahr“ der Unfallstatistik gab es 2.948 Tote. Dabei hat sich die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge in Österreich seit 1972 von 2,5 Millionen auf 7,3 Millionen im Jahr 2022 nahezu verdreifacht. Noch vor gut zehn Jahren (2012) mussten mit 531 Getöteten noch deutlich mehr als 500 Verkehrstote beklagt werden.

In den Bundesländern

Im Burgenland gab es im abgelaufenen Jahr 20 Verkehrstote (2022: 19), in Kärnten 29 (21), in Niederösterreich 97 (98), in Oberösterreich 73 (80), in Salzburg 36 (19), in der Steiermark 81 (70), in Tirol 35 (29), in Vorarlberg 12 (16) und in Wien 13 (18).

Eine Zunahme der Zahl an Verkehrstoten gab es im Burgenland, in Kärnten, Salzburg, Steiermark und Tirol. In Niederösterreich, Oberösterreich, Vorarlberg und in Wien konnten Rückgänge registriert werden.

Verkehrsbeteiligung

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen 2023 verloren 178 Pkw-Insassen ihr Leben, 82 Motorradfahrer (davon 22 mit Leicht-Motorrädern), 49 Fußgänger, 41 Radfahrer (davon 17 mit Elektro-Fahrrädern), 16 Lkw-Insassen (davon 13 im Klein-Lkw), zehn Mopedfahrer, drei Omnibus-Insassen, drei Lenker von sonstigen Fahrzeugen, drei Traktor-Insassen, zwei Lenker von E-Scootern, zwei Motordreiradfahrer, zwei Quad-Lenker, zwei Lenker von Spiel- und Trendsportgeräten, ein Microcar-Lenker, ein Lenker einer selbstfahrenden Arbeitsmaschine und ein Lenker eines vierrädrigen Leichtkraftfahrzeuges.

Deutlich angestiegen gegenüber 2022 ist die Zahl der getöteten Motorrad- und Leichtmotorradlenker. Im Jahr 2022 wurde mit 55 getöteten Motorradfahrern die geringste Zahl in den letzten 30 Jahren verzeichnet, der Höchstwert in diesem Zeitraum liegt bei 112 Getöteten in den Jahren 1997 und 2000. Etwas zurückgegangen ist die Zahl der getöteten Lkw-Insassen.

Hauptunfallursachen

Als vermutliche Hauptunfallursachen der tödlichen Verkehrsunfälle gelten Unachtsamkeit/Ablenkung (27,3 Prozent), nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (25,6 Prozent), Vorrangverletzung (15,0 Prozent), Überholen (8,1 Prozent), Fehlverhalten von Fußgängern (6,7 Prozent), Herz-/Kreislaufversagen/akute Erkrankungen am Steuer (4,2 Prozent), Missachtung von Geboten/Verboten (3,3 Prozent), Übermüdung (3,3 Prozent), mangelnder Sicherheitsabstand (1,4 Prozent) und technische Defekte/mangelnde Ladungssicherung (0,9 Prozent). Alkoholisierung war bei 15 oder 4,2 Prozent der tödlichen Unfälle gegeben.

Gegenüber 2022 gab es Verschiebungen, es wurden weniger Unfälle durch Alkohol, Herz-/Kreislaufversagen/akute Erkrankungen am Steuer, mangelnder Sicherheitsabstand, Missachtung von Geboten/Verboten und Vorrangverletzung registriert. Bei den Hauptursachen Fehlverhalten von Fußgängern, nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit, Überholen, Übermüdung und Unachtsamkeit/Ablenkung gab es Anstiege.

Straßenarten und Ortsgebiet/Freiland

48 Verkehrstote gab es auf Autobahnen und Schnellstraßen; das bedeutet einen Anteil von 12,1 Prozent an allen Verkehrstoten und einen Anstieg um 14 oder 41,1 Prozent gegenüber 2022 (34). Der Großteil der tödlichen Unfälle ereignet sich auf den ehemaligen Bundesstraßen (148 Getötete), Landesstraßen (121) und sonstigen Straßen (79). 301 Verkehrsteilnehmer (76,0 Prozent) kamen im Jahr 2023 im Freiland ums Leben, 95 oder 24,0 Prozent im Ortgebiet.

Kinderunfälle

7 Kinder im Alter bis 14 Jahre kamen im Straßenverkehr 2023 ums Leben, davon 4 als Pkw-Insassen, 2 als Fußgänger, 1 als Lenker eines Spiel- und Trendsportgerätes. 2022 verunglückten 13 und 2021 6 Kinder tödlich. Zwei Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahre kamen 2023 bei einem Schulwegunfall ums Leben.

Schwerster Unfall auf A 5

Der schwerste Unfall im vergangenen Jahr ereignete sich am Samstag, den 12. August 2023 gegen 07:00 Uhr auf der A 5 (Nord Autobahn) im Gemeindegebiet von Bad Pirawarth, Bezirk Gänserndorf, in Niederösterreich. Bei einem Überschlag eines Kleinbusses (Pkw/Van) von der Autobahn auf einen darunter verlaufenden Agrarweg, wurden vier ukrainische Insassen, davon zwei Kinder, getötet und drei weitere schwer verletzt. Die Verunglückten waren auf dem Weg von Polen Richtung Süden.

Getötete auf Schutzwegen, Bahnübergängen, in Tunnelanlagen und bei Geisterfahrten

Acht Fußgänger kamen auf einem Schutzweg ums Leben, 2022 waren es 14. Auf Bahnübergängen bei Eisenbahnkreuzungsanlagen verunglückten 11 Menschen tödlich (2022: 17). Zwei Tote gab es 2023 in Straßentunneln (2022: 3). Bei Verkehrsunfällen mit Geisterfahrern kamen 2023 zwei Verkehrsteilnehmer ums Leben (2022: 0).

Alleinunfälle, Sicherheitsgurt, Altersangaben und ausländische Staatsangehörige

129 oder 35,4 Prozent aller tödlichen Unfälle (364) sind Alleinunfälle, das heißt, es war nur ein Fahrzeug am Unfall beteiligt. Von den 178 tödlich verunglückten Pkw-Insassen verwendeten 136 den Sicherheitsgurt, 42 waren nicht angegurtet. Mehr als ein Drittel aller Verkehrstoten (148 oder 37,4 Prozent) waren zum Unfallzeitpunkt 60 Jahre oder älter, 42 davon (10,6 Prozent aller Getöteten) sogar älter als 80 Jahre. In der Altersgruppe der 17 bis 29-Jährigen kamen im abgelaufenen Jahr 82 Personen (20,7 Prozent aller Verkehrstoten) bei Verkehrsunfällen ums Leben. 86 oder 21,7 Prozent der getöteten Verkehrsteilnehmer waren nicht österreichische Staatsbürger, jeder fünfte tödliche Verkehrsunfall (76 oder 20,9 Prozent) wurde von ausländischen Staatsangehörigen verursacht.  (Quelle:BMI Verkehrsdienst/Strategische Unfallanalyse)

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Sieben Verkehrstote in der vergangenen Woche


374 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 19. November 2017

 

In der vergangenen Woche starben vier Pkw-Lenker, zwei Mitfahrer in einem Pkw und ein Fußgänger bei Verkehrsunfällen. Am Samstag geriet im Bezirk Liezen, Steiermark, ein 17-jähriger Pkw-Lenker aufgrund seiner Alkoholisierung mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und kam rechts von der regennassen Fahrbahn ab. Der Pkw stieß gegen einen Holzzaun, welcher sich in das Fahrzeuginnere bohrte und den 18-jährigen Beifahrer tödlich verletzte. Der Lenker und eine weitere Mitfahrerin wurden unbestimmten Grades verletzt.

 

Je zwei Menschen kamen in der Vorwoche auf einer Bundes- und Landesstraße und jeweils einer auf einer Autobahn, Gemeinde- und Schnellstraße ums Leben. In Niederösterreich und Oberösterreich mussten jeweils zwei, im Burgenland, Oberösterreich und Steiermark je ein Verkehrstoter beklagt werden.

 

Vermutliche Unfallursachen waren in drei Fällen eine nicht angepasste Geschwindigkeit und in je einem Fall eine Alkoholisierung, ein Fehlverhalten des Fußgängers, Überholen und Unachtsamkeit/Ablenkung. Drei der sieben Unfälle waren Alleinunfälle, ein Verkehrstoter war ausländischer Staatsbürger, eine Pkw-Insassin verwendete keinen Sicherheitsgurt und ein Unfallverursacher war alkoholisiert.

 

Vom 1. Jänner bis 19. November 2017 gab es im österreichischen Straßennetz 374 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2016 waren es 390 und 2015 waren es 427.  (Quelle: BMI)

 

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2017-11-20


Die Parkraumbewirtschaftungslügen


Parkraumbewirtschaftung senkt Verkehrstote

Man  hält  es  für schier  unmöglich  welche Argumente den roten und grünen Wiener
Rathauspolitiker(innen)  bezüglich  der  Parkraumbewirtschaftung  einfallen,  nur um
das Abkassieren zu rechtfertigen.
 
„Die  Geschichte der Parkraumbewirtschaftung in Wien ist eine Erfolgsgeschichte“,  so
SPÖ-Gemeinderat  Siegi Lindenmayr anlässlich der aktuellen Debatte zur Abstimmung
über die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in der gestrigen Wiener Gemeinde-
ratssitzung.
 
In diesem Fall wollen wir Lindenmayr zustimmen, denn es ist eine absolute Erfolgsge-
schichte  wie  die  rot-grüne  Wiener Stadtregierung  die Bürger(innen) abzockt.  Von
massiven Gebührenerhöhungen wie Wasser, Kanal und Müll bis hin zum Abkassieren
mittels der Parkraumbewirtschaftung.
 
Der SPÖ-Politiker meinte auch, dass die Parkraumbewirtschaftung den  Autoverkehr
verringert  und  zusätzlich dem Schutz von schwächeren Verkehrsteilnehmer(innen)
dient.   Er  brachte  sogar  den  Rückgang  der Verkehrstoten in Österreich,  mit der
Wiener  Parkraumbewirtschaftung  in  Verbindung.   Das können wir nicht nachvoll-
ziehen und behaupten, dass sogar das Gegenteil  der Fall ist.
 
Durch die begrenzte Parkdauer in einer Kurzparkzone muss der Lenker nach spätes-
tens  2 Stunden sein Fahrzeug umparken.   Dadurch entsteht mehr Verkehrsaufkom-
men  und  naturgemäß  eine  erhöhte Unfallgefahr.   Also ist keineswegs ein  Schutz
von schwächeren Verkehrsteilnehmer(innen) gegeben.
 
Es ist immer interessant zu hören, wie rote oder grüne Wiener Stadtpolitiker(innen)
die Abzocke der Parkraumbewirtschaftung verteidigen und mit Statements argumen-
tieren, die nicht einmal ein Volksschüler glaubt.   Wenig erstaunlich ist jedoch, dass
gerade jene Herrschaften selbst in einem dicken Auto  – womöglich noch mit einem
aus Steuergeld bezahlten Chauffeur – unterwegs sind.
 
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2012-06-28
 

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