Fröhliche Weihnachten 2018
Werte Leserinnen, werte Leser!
Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, angenehme Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Wir sind bemüht, auch während den Feiertagen so manche erstaunliche und informative Geschichte zu präsentieren.
Das Team von ERSTAUNLICH
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2018-12-23
Demo am 3. Weihnachtswochenende traf lokalen Wiener Handel heuer besonders hart
Gut eine Woche vor Weihnachten kann man getrost
von einem Amazon-Förderungsprogramm sprechen
Nachdem die Umsatzprognosen im Handel sowohl für das Gesamtjahr 2018 (aufgrund des warmen Herbstes) als auch für das Weihnachtsgeschäft alles andere als rosig sind, traf die heutige Demonstration in Wien den lokalen Handel besonders hart. Der Ring wurde heuer mittlerweile zum 80. Mal gesperrt. Gut eine Woche vor Weihnachten kann man da getrost von einem Amazon-Förderungsprogramm sprechen.
Das Demonstrationsrecht ist wichtig und richtig, aber nicht in einer derart extensiven, geschäftsschädigenden Form auf Kosten mittelständischer Unternehmer. Es muss einfach eine bessere Lösung als die gegenwärtige geben. Etwa eine ausgewogene Novellierung des Versammlungsgesetzes, ohne dabei demokratische Grundwerte einzuschränken, aber auch ohne alle Freiheiten auf Kosten einiger Händler völlig ungeregelt auszuleben.
Unternehmer im Einzelhandel nehmen in Österreich ein großes finanzielles Risiko auf sich und beschäftigen mehr als 335.000 Arbeitnehmer. Regelungen, die zahllose Demos etwa am Ring oder in der Mariahilfer Straße zulassen, erschweren das Überleben zusätzlich und sorgen auch bei den Konsumenten zurecht für Verärgerung. Darüber hinaus befeuern sie die Dominanz der großen eCommerce Plattformen wie Amazon und sorgen für einen Kaufkraftabfluss ins Ausland.
Wichtige Geschäftsstraßen an Weihnachtswochenenden zu Schutzzonen zu erklären, wäre an besonders sensiblen Tagen wie diesem denkbar und wichtig.
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2018-12-15
Fröhliche Weihnachten 2017
Werte Leserinnen, werte Leser!
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2017-12-23
Fröhliche Weihnachten 2016
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2016-12-23
Linke ÖH vermied es „Schöne Weihnachten“ zu wünschen
Stattdessen wurden „Schöne gesetzliche Feiertage“ gewünscht
Dass Weihnachten im muslimischen Glauben keine Rolle spielt, haben wir mit einem gestrigen Beitrag dokumentiert. Wie Islamisten aus Wien in ihren Kommentaren fest- hielten, geht es nicht an, dass Christen „Fröhliche Weihnachten“ gewünscht werden. Diese Meinung scheint möglicherweise auch die politisch links orientierte Österreich- ische Hochschülerschaft (ÖH) zu vertreten.
Die ÖH begnügte sich damit ihren Kolleg(innen) statt fröhliche oder schöne Weih-
nachten zu wünschen, diese mit den Worten „Schöne gesetzliche Feiertage“ .zu
beglücken. Nun kann man von Religionen halten was man will, aber eine derartige
„Beglückwünschung“ ist eine Respektlosigkeit gegenüber allen Menschen, die das
Weihnachtsfest feiern.
Erst nach einem gewaltigen Shitstorm ließ man sich bei der ÖH herab, gestern nach-
folgenden Kommentar zu veröffentlichen.
Mit diesem nachträglichen Kommentar hat sich die ÖH unserer Meinung nach, noch
tiefer in den Schlamassel reingeritten. Denn im Satz:.. „Als ÖH ist es uns nicht so
wichtig ob ihr Hanukkah oder Weihnachten feiert, ….“ orten wir außer Respektlosig-
keit gegenüber Christen, noch zusätzlich versteckten Antisemitismus.
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2015-12-26
Dürfen Muslime den Christen fröhliche Weihnachten wünschen?
Die Antwort zu dieser Frage liefern Islamisten aus Wien
Auszug aus den Kommentaren
Mit den obigen Postings (Sreenshot) auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemein-
schaft „La Hawla“ in Wien (die dem „La Hawla Kulturverein“ angehören soll), wurde
wieder einmal Klartext gesprochen bzw. geschrieben.
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2015-12-25
Fröhliche Weihnachten 2015
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2015-12-23
Wohltäter auf dem Rücken der Angestellten
Zwangsbeglückung scheint in Mode zu kommen
Scheinbar ist es bei etlichen Unternehmen in Mode gekommen, sich auf dem Rücken ihrer Mitarbeiter(innen) als Wohltäter zu erweisen. Erst kürzlich geriet der REWE – Konzern in die Schlagzeilen. Aber auch nicht so große Unternehmen wie REWE zwangsbeglücken ihre Angestellten, die das ganze Jahr wertvolle Arbeit für die Chefetage geleistet haben. So erreichte uns heute ein „Weihnachtsbrief“ der Firma SALES CREW.
Man bedankt sich zwar herzlich für die tolle Zusammenarbeit in diesem Jahr und spricht
weihnachtliche Glückwünsche aus. Gleichzeitig teilt die Firmenleitung aber mit, dass man
sich heuer dazu entschlossen hat, statt Weihnachtsgeschenke, der Caritas eine Spende
zukommen zu lassen.
Ein betroffener Mitarbeiter, der uns den Brief zukommen ließ: „Warum werde ich nicht
gefragt ob ich spenden will? Außerdem werden Steuergelder, zu denen ich auch
beitrage, ohnehin für Flüchtlinge verwendet. Wenn die Firma keine Weihnachts-
geschenke verteilen will, so soll sie das klipp und klar sagen, aber nicht mit einer
Spendenaktion zwangsbeglücken.“
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2015-12-17
Orden am laufenden Band
Was sind Auszeichnungen an Politiker(innen) wirklich wert?
Weihnachten ist zwar erst in rund 3 ½ Monaten, aber dem Noch-Bürgermeister von Wien, Dr. Michael Häupl, gelüstete es schon heute diversen Schmuck aufzuhängen. Diese Schmückung fand im Verteilen von Orden bzw. Ehrenzeichen statt. Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass alle Geehrten Mandatare der SPÖ sind. Das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielt die Dritte Präsidentin des Wiener Landtages Marinna Klicka. Das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielten die Abgeordneten zum Wiener Landtag Franz Ekkamp, Heinz Hufnagl, Siegfried Lindenmayr und Kurt Stürzenbecher. Das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielten die Bezirksvorsteherin von Penzing Andrea Kalchbrenner und die Bezirksvorsteherin von Favoriten Hermine Mospointner. Das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielt Bezirksvor- steher-Stellvertreter (bis Jänner 2015) von Hietzing Reinhard Feistritzer. Landtagspräsident Harry Kopietz (SPÖ) hielt die Laudatio. Er würdigte die ausgezeich- nete Arbeit aller Geehrten für die Menschen in ihren jeweiligen Bezirken, aber auch in ganz Wien.Da staunen wir aber, denn bei den Geehrten ging es nicht um ehrenamtliche Mitarbeiter- (innen), die ihre Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung stellten, sondern um hochbezahlte Politiker(innen). Deren Pflicht besteht ohnehin darin einen guten Job abzuliefern. Allerdings fragen wir uns, was in den Köpfen von Leuten vorgeht, wenn sie sich für ihre gut bezahlte Tätigkeit, deren ordnungsgemäße Erfüllung eigentlich eine Selbstverständ- lichkeit sein sollte, einen Orden an die Brust heften lassen. Gauben diese tatsächlich, dass sie die Auszeichnung wirklich verdient haben? Uns ist beispielsweise kein Maurer bekannt, der von Häupl einen Orden bekommen hätte, weil er besonders schöne Häuser baut. Dieses Beispiel ließe sich zigfach fort- setzen. Aber vielleicht will der Wiener Bürgermeister auch nur, dass ihn seine Genoss(innen) in guter Erinnerung behalten, bevor er nach dem 11. Oktober 2015 seinen Hut nimmt. Denn die Ehrenzeichen wurden von ihm persönlich überreicht. ***** 2015-09-09
Fröhliche Weihnachten 2014
Werte Leserinnen, werte Leser!
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Das Team von ERSTAUNLICH
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2014-12-23
Penelli´s Weihnachtscircus
VERANSTALTUNGSHINWEIS
Vom 24. Dezember 2014 bis 6. Januar 2015 präsentiert die renommierte deutsche Circus
Dynastie Josef & Tosca Reinhard ….
‚ PENELLI´S WEIHNACHTSCIRCUS – Der klassische Weihnachtscircus ‚
…. unter dem PR Management von Jürgen Proyer-Renz, Managing Director der AGENTUR
NETZWERK, mit internationalen Artisten & Tieren, sowie dem Weihnachtsmann als Star
Gast, zum 1. Mal am Platz neben dem Baumarkt Fetter in Gänserndorf bei Wien.
Die Vorstellungen finden am 24. Dezember 2014 um 14:00 & vom 25. Dezember 2014
bis zum 27. Dezember 2014 & vom 2. Januar 2015 bis zum 6. Januar 2015 um 15:00
statt.
An den Familientagen, die am 24. / 25. & 26. Dezember 2014 sowie am 2. / 5. & 6.
Januar 2015 stattfinden zahlen alle Erwachsenen die Kinderpreise !
Nähere Informationen sind unter www.circus-penelli.de & auf Facebook unter Penelli´s
Weihnachtscircus zu erhalten.
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2014-12-13
Wieder Weihnachten für die SPÖ-Wien
Förderungen im Bildungsausschuss werden
von den Roten für die Roten genehmigt
Es ist ein Skandal, dass SPÖ-Gemeinderat Vettermann gleichzeitig der Vorsitzende des Bildungs- ausschusses sowie Obmann des um 14,4 Millionen Euro für zwei Jahre zu fördernden Vereins „wienXtra“ ist. Und nebenbei bemerkt: Vorsitz-Stellvertreter sind der grüne Gemeinderat Akkilic und der Obmann der JVP-Wien Stracke. Gleiches gilt für den Verein „Wiener Jugendzentren“, der für die Jahre 2015/16 30 Millionen erhält. Hier hat SPÖ-Gemeinderätin Wehsely den Vor- sitz. Stellvertreter ist Noch-SPÖ-Gemeinderat und bald Rapid-Manager Peschek sowie neuerlich Akkilic und Stracke, berichtet heute der Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Dominik Nepp über die Beschlüsse im Bildungsausschuss. Doch damit nicht genug! Ebenso gibt es den Verein „Wiener Bildungsserver“, der knapp 700.000 Euro für 2015 erhält. Genehmigt wieder einmal von den Roten für die Roten. Weitere Info dazu:– Vorsitz SPÖ-Gemeinderätin Barbara Novak, gleichzeitig ist sie stellvertretende Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Bildung – Stellvertretender Vorsitzender ist SPÖ-Gemeinderat Siegi Lindenmayr. – Geschäftsführer, welcher auch Gehalt bezieht, ist SPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter aus Döb- ling, Anton Mandl. Das „who is who“ der SPÖ befindet sich also in sämtlichen Vereinen, für die massenhaft Fördermittel locker gemacht werden. So auch beim „Zentrum Aichholzgasse“, das im kommen den Jahr 333.000 Euro erhält. Vorsitzender ist Jörg Neumayer – Obmann-Stellvertreter der Jungen Generation der SPÖ in Wien, Stellvertreter ist SPÖ-Gemeinderat Petr (Peko) Baxant. „Die Roten beschließen für sich selbst also Unmengen an Steuergeld und das teilweise noch dazu für zwei Jahre, obwohl 2015 Wahlen anstehen und sie gar nicht wissen können, ob sie danach noch in der Regierung sind. Die betroffenen Gemeinderäte der SPÖ dürften wegen Befangenheit während der Besprechung der Akten weder dem Ausschuss noch der Gemeinde- ratssitzung beiwohnen“, kritisiert Wiens FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp. ***** 2014-12-04
Zum Doktortitel ohne Studium
Eine kleine Realsatire zum Sonntag
Sie haben es nur bis zum Aushilfstaxilenker gebracht? Auch die Bank in der Sie dank Vitamin „P“ untergebracht wurden hat schon längst pleite gemacht? Der Posten des Bundeskanzlers den Sie anstrebten ist auch schon vergeben? Sie wollen aber trotzdem ein politisches Amt erlangen und dies wird Ihnen aufgrund des Fehlens eines akademischen Grades verweigert? Ein Studium erscheint Ihnen zu schwierig oder es scheitert schon daran, dass Sie Ihr Matura- zeugnis nicht mehr finden? Alles kein Problem seitdem es Firmen im Internet gibt, die Doktor- und Professorentitel verscherbeln. Da wäre beispielsweise die Internetplattform „Doktortitel24.de“. Diese bietet auf ihrer Startseite einen echten Doktortitel zum Kauf an.
Für schlappe 49,- Euro können Sie echter Doktor werden. Sollten Sie Wert auf eine Kombi-
nation von Professor und Doktor legen, dann werden 99,- Euro fällig. Sie können natürlich
auch einen Doktortitel verschenken und damit eine andere Person zum Doktor machen.
Denken Sie vielleicht zu Weihnachten daran und verschenken Sie einen solchen Titel an einen
Parteigenossen in politischer Position, der keinen Doktortitel hat und deswegen immer wieder
gehänselt wird.
Ein kleiner Tipp am Rande: Sollten Sie sich für einen Doktortitel in Medizin entscheiden, dann
praktizieren Sie keinesfalls als Arzt. Erstens wäre das strafbar und zweitens werden Sie bei
„Kunstfehlern“ auch finanziell zur Verantwortung gezogen. Streben Sie lieber ein politisches
Amt an, denn da bezahlen die Steuerzahler(innen) für Ihre verursachten Fehler.
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2014-05-04
Österreichische Traditionen verschwinden schön langsam
Geschäfte in der Fußgängerzone Wien-Favoriten
sind überwiegend fest in türkischer Hand
In Wien ist es Tradition, dass Einkaufsstraßen in der Weihnachtszeit mit stimmungsvoller Straßenbeleuchtung geschmückt werden. Die Kosten für die Montage und Demontage teilen sich die Kaufleute und die Stadt Wien. Das bedeutet im Klartext, dass jeder Geschäftsinhaber einen Obolus zu entrichten hat, um die jeweilige Einkaufsstraße im weihnachtlichen Glanz erstrahlen lassen zu können. Das Ganze basiert natürlich auf Frei- willigkeit.Nachfolgende Fotos wurden heute im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten (im Volksmund bereits Klein Istanbul genannt) aufgenommen. Sie zeigen die Fußgängerzone Favoritenstraße. {besps}fuzofav{/besps} Wie man zweifelsfrei erkennen kann, fehlt jegliche weihnachtliche Straßenbeleuchtung in der beliebten Einkaufsmeile in Wien-Favoriten. Das weckte unsere Neugier und wir recher- chierten. Dabei stellten wir fest, dass die überwiegende Anzahl der Geschäftslokale fest in türkischer Hand sind. Wir wollten eigentlich ein Video zu diesem Beitrag veröffentlichen, doch vor laufender Kamera war leider niemand zu einem Statement bereit. Ohne Kamera war man weitaus gesprächiger. Der überwiegende Teil der von uns befragten türkischen Geschäftslokalinhaber antwortete dahingehend, dass Weihnachten ein christliches und kein muslimisches Fest sei. Aus diesem Grund sehe man keine Veranlassung, sich an den Kosten einer weihnachtlichen Straßenbeleuchtung zu beteiligen. Damit war das Projekt gestorben, denn die zu erbringende Mindestsumme für besagte Beleucht- ung bewegt sich im höheren fünfstelligen Eurobereich. Tja, auch eine Methode eine öster- reichische Tradition verschwinden zu lassen. ***** 2013-12-20
Verwaiste Ladezone als Körberlgeld-Beschaffung
Geldbeschaffung für die marode Wiener Stadtkasse
Eine Ladezone ist eine auf Dauer eingerichtete Halteverbotszone für Ladetätigkeit, die für jede
Person unter den gleichen Bedingungen (Ladetätigkeit mit Lastfahrzeugen) benützbar ist. Das
setzt natürlich voraus, dass an der Örtlichkeit tatsächlich Ladetätigkeiten durchgeführt werden.

Eine Ladezone kann gemäß § 43 Abs. 1 StVO jedes Unternehmen beantragen, das ein „er- hebliches wirtschaftliches Interesse daran hat, Straßenstellen für die unbedingt notwendige Zeit und Strecke für Ladetätigkeit durch Park- oder Halteverbote freizuhalten (Ladezonen)“. Das heißt im Klartext, es sollte sich also zumindest in mittelbarer Umgebung eine Betriebsstätte befinden, die den Bedarf einer Ladezone nachweisen kann. Eigentlich sollte es jedermann(frau) klar sein wofür eine Ladezone dient. Nicht so einigen Parksheriffs, die im 2. Wiener Gemeindebezirk ihren Dienst versehen. Da gibt es in der Nordwestbahnstraße vor dem Haus Nummer 5 eine Ladezone. Diese wurde seinerzeit von einem dort etablierten Installationsunternehmen beantragt.

Nun gibt es diesen Installateur schon längst nicht mehr und nicht einmal in mittelbarer Um- gebung ein Unternehmen, welches diese Ladezone benötigen würde. Dieser Umstand wurde von Anrainern bereits etliche Male der zuständigen Magistratsabteilung mitgeteilt.

Doch es erfolgte amtlicherseits keinerlei Reaktion und so stehen die Halteverbotstafeln bis heute. Diesen Umstand machen sich Parksheriffs zugute und strafen Lenker(innen) ab, die ihr Fahrzeug in dieser nicht mehr benötigten und daher sinnfreien Ladezone abstellen. Übereifrige Angehörige dieser Kapperltruppe ließen sogar Pkws abschleppen. Solche Abschleppungen sieht die Stadt Wien (MA 48) wörtlich als „Dienstleistung an den Wiener(innen)“. Wir sehen dies allerdings anders, nämlich als Abzocke der betroffenen Autofahrer(innen). Man darf gespannt sein wie lange die sinnbefreiten Halteverbotstafeln noch in der Nordwestbahnstraße 5 stehen werden? Wir vermuten mal, dass diese bis zum Sankt Nimmerleinstag stehen bleiben. Immerhin dienen sie noch einem Zweck, nämlich zur Körberlgeld-Beschaffung für die marode Stadt-
kasse der Gemeinde Wien.
***** 2013-12-08
Kinderrechtsdemo in der Innenstadt
Tausende Kinder durften Weihnachten nicht zu Hause verbringen
Am vergangenen Sonntagabend fand am Stock im Eisen Platz die inzwischen alljährlich not-
wendig gewordene Kinderrechtsdemo statt. Gerade einen Tag vor dem Heiligen Abend sollte
diese Kundgebung besonders darauf hinweisen, dass hunderte Kinder in Wien und tausende
weitere in Österreich Weihnachten nicht oder nur begrenzt Zuhause verbringen durften!
{besps}kinderdemo{/besps}
Fotos: © Erich Weber
Dies deshalb weil sich die Jugendämter immer mehr einbilden, dass sie ihre nicht vor-
handene Macht ausspielen müssen und Familien auseinanderreißen!? Werden doch gerade
in Wien zahlreiche Kinder abgenommen ohne ausreichende Gründe dafür und die Gerichte
spielen dieses schändliche Spiel auch noch mit. Sei es nun aus Unwissenheit oder auf Grund
des massiven Drucks des / der Jugendamtes / Jugendämter!
So verbrachten hunderte Kinder Weihnachten in Wohngemeinschaften, Kinderdörfern und
ja, sogar noch Heimen, anstatt bei ihren Familien. Andere durften zwar zu ihren Familien
doch nach dem Heiligen Abend, jedoch spätestens nach den Weihnachtsfeiertagen bzw. den
Weihnachtsferien mussten sie zurück in die Fänge des Jugendamtes!
Wie sich die Kinder dabei fühlten und was sie durch diese unmenschliche Vorgehensweise
der so genannten „Jugendwohlfahrt“ durchmachten interessiert die Jugendämter nicht und
die Öffentlichkeit viel zu wenig!
Wie es uns Eltern bzw. Verwandten der Kinder geht, na darüber macht man sich noch viel
weniger Gedanken, ja verhöhnt sogar die Anverwandten nicht selten noch. Auch die Gerichte
interessieren weder Gefühle noch geltendes Recht, sie arbeiten großteils leider für die
Jugendämter, welche mit Selbstherrlichkeit die Dinge nach ihren Wünschen lenken!
Darüber sollte sich die Öffentlichkeit mal Gedanken machen und das Treiben der sogenannten
Jugendwohlfahrt endlich beenden! Durch menschliche Gesetze sowie vor allem einer wirk-
samen Kontrolle wirklich zur Jugendwohlfahrt machen! Da lohnte es sich schon auch bei
strömendem Regen auf die Straße zu gehen und diese Missstände aufzuzeigen, so eben auch
am Tag vor Weihnachten, oder gerade da erst Recht!!
Erich Weber
2012-12-29
Fröhliche Weihnachten 2012
Werte Leserin, werter Leser!
Wir wünschen Ihnen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, sowie angenehme Feiertage.
Wir sind bemüht, Ihnen auch während den Feiertagen so manche
erstaunliche Geschichte zu präsentieren.
Das Team von ERSTAUNLICH
***** 2012-12-24
Grüne Kunstzensur
Und wieder zeigen die Grünen ihr wahres Gesicht
Wie wir bereits im Beitrag „Warum Wien´s Putin grün ist“ berichteten, verhinderte der
„Kultursprecher“ der Grünen Wien, Klaus Werner-Lobo, den traditionellen Weihnachtsauftritt
der Wiener Kultband „DIE HINICHEN“. Diese Zensur schlug natürlich dementsprechend hohe
Wellen. In politischen Kreisen wird sogar von Amtsmissbrauch gesprochen. Nun versucht
der Grüne Zensor via Facebook, sein nicht nachvollziehbares und für uns undemokratisches
erscheinendes Verhalten zu rechtfertigen.
Screen: facebook.com
Wir haben dem kläglichen Erklärungsversuch von Werner-Lobo, drei Kommentare (stellver-
tretend für 86) angeschlossen. Diese Kommentator(innen) sind nach ihren Statements zu
schließen keine Freunde der FPÖ, schreiben aber unverblümt was sie von Werner-Lobos
Aktion und seiner Person halten. Die restlichen 83 Kommentare haben denselben Tenor.
Nun, man muss sich mit den Texten der HINICHEN nicht identifizieren, aber diese sind
genauso viel Kunst wie die Auftritte von Nitsch, Palfinger, Stermann, Grissemann und
etlichen anderen gesellschaftskritischen Vertretern der österreichischen Kultur- und Kunst-
szene.
Ob Werner-Lobo die Texte von den HINICHEN nicht gefallen ist seine persönliche Ange-
legenheit. Niemand zwingt ihn ein Konzert der Wiener Kultband zu besuchen. Jedoch seine
politische Einflussnahme zur Verhinderung eines Auftritts der Band zeigt erneut auf, dass
es den Wiener Grünen an Demokratieverständnis fehlt. Diese Aktion erinnert stark an Erich
Honeckers linksfaschistischer DDR oder ähnlichen totalitären Regimen.
Uns erstaunt die Tatsache, dass Georg Danzers „Hupf in Gatsch“ noch nicht auf dem Index
der Grünen steht. Ist doch dieses Lied ebenfalls nicht gerade frauenfreundlich und gewalt-
frei. Aber was nicht ist, kann vielleicht noch werden.
Apropos Index. Vielleicht könnten die Grünen in Zukunft rechtzeitig ankündigen, welche Ver-
anstaltungen sie noch zensieren wollen. Das würde nämlich geneigten Besuchern ersparen,
sich Eintrittskarten zu kaufen und eventuell Hotelzimmer zu reservieren. Interessant wäre
auch zu wissen, wann die erste Bücherverbrennung – für Werke die nicht der Grünen
Ideologie entsprechen – geplant ist.
***** 2012-12-08
Warum Wien’s Putin grün ist
Sind DIE HINICHEN ein frauenfeindliches Rock-Kabarett?
Für Fassungslosigkeit bei der Band und ihren Fans sorgt die Absage des diesjährigen
Weihnachtskonzerts der Wiener Kultband DIE HINICHEN im Planet-Music Gasometer nur
3 Tage vor dem seit Monaten bekannten Termin am 8. Dezember 2012. Am Kartenverkauf
für diese in den letzten Jahren äußerst erfolgreiche und mittlerweile traditionelle Veranstalt-
ung in der Vorweihnachtszeit liegt die unerwartete Absage jedenfalls nicht: hunderte Fans
haben sich längst ihre Eintrittskarten gesichert. Was ist passiert?
Wie sich herausstellte, musste der Veranstalter dem massiven politischen Druck aus
Wien’s Grünem Lager (um genau zu sein: des Grünen Kultursprechers Klaus Werner-Lobo)
weichen; von Subventionskürzungen und sogar Klagsandrohungen ist die Rede.
Die Methoden erinnern erschreckend an die Geschehnisse rund um die Girlband „Pussy
Riots“ in Moskau. Dass ausgerechnet jene Fraktion, deren Selbstverständnis sich auf
Toleranz und liberales Denken begründet, die diktatorisch anmutende Konzertabsage mit
mangelnder Förderungswürdigkeit eines angeblich menschenverachtenden und frauen-
feindlichen Rock-Kabaretts argumentiert, gibt zu denken.
Zensur passt nun gerade gar nicht zur Wiener Rock-Kabarett-Formation DIE HINICHEN,
deren Lieder mit durchaus beabsichtigt derben Worten Geschichten aus dem Leben er-
zählen, ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen und ohne jemals Humor und Selbst-
ironie aus den Augen zu verlieren.
Mit dieser Philosophie haben sich DIE HINICHEN im gesamten deutschsprachigen Raum
als Kultband einen Namen gemacht. Und dass nicht nur menschliche, sondern durchaus
auch politische und behördliche Unzulänglichkeiten erstklassigen Stoff für HINICHEN-
Songs liefern, zeigt gerade die Zwangsabsage der HINICHEN WEIHNACHTEN mehr als
anschaulich. Schade für die Fans.
Die Band tröstet sich mit hunderten Solidar- und Sympathiepostings empörter Fans via
Facebook. Für das Konzert am Samstag konnte wegen der Kurzfristigkeit leider keine
Ersatz-Location gefunden werden. Die Sache ist damit jedenfalls nicht vorbei: DIE
HINICHEN behalten sich rechtliche Schritte vor. (Quelle: APA/OTS)
***** 2012-12-07