Der Asylindustrie und der illegalen Migration einen Riegel vorschieben
Nach der Schließung der Asylunterkunft in Michelhausen (Bezirk Tulln) am 31. August, werden drei weitere Asylheime in Niederösterreich aufgelöst. Konkret geht es dabei um jene in Bruck an der Leitha, Schottwien (Bezirk Neunkirchen) und St. Pölten.
„Der Schutz unserer Bevölkerung hat für uns immer Vorrang und wir wollen Niederösterreich als Asylstandort so unattraktiv wie möglich machen“, kommentierte FPÖ Niederösterreich Asyl- und Sicherheitslandesrat Martin Antauer die Schließung der drei weiteren Asylunterkünften in Niederösterreich und verweist dabei auch auf die bereits gesetzten Maßnahmen wie die Sachleistungskarte oder die zusätzliche Meldepflicht.
Ergänzend merkte der FPÖ-Politiker noch an: „Die Botschaft ist klar: Wir schieben dem Geschäftsfeld Asyl und illegaler Migration gezielt einen Riegel vor.“
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